Der Transenknast Teil 01

byPitterchen©

Vorwort

Diese Geschichte ist ziemlich abgedreht, wirr, seltsam, wie auch immer man das Thema nennen soll. Sie handelt von einem Gefängnis, in dem Männer zu willigen Transen umerzogen werden, und das alles von Frauen, die meist eine weiße Bluse und einen schwarzen Rock in welcher Art auch immer tragen.

Natürlich ist diese Geschichte frei erfunden (Wo gibt es denn schon so etwas? (Sagt es mir bitte, und ich gehe dahin ;-)) . Die Geschichte ist auch insofern völlig utopisch, als dass sie nur einen kleinen Ausschnitt der Welt aufzeigt; mit anderen Worten: nicht den ganzen Alltag sondern die erotischen Ausschnitte daraus.

Dem geneigten Leser wird auch sofort auffallen, dass die Hauptpersonen oft dieselben Blusen und Röcke tragen. Im "richtigen Leben" muss Kleidung gereinigt werden, und welche Frau, außer der aus Berufsgruppen, die Uniformen tragen und eine ganze Sammlung gleich aussehender Kleidung besitzen, hat schon zehnmal dieselbe Bluse im Schrank? Ich kenne nur Frauen, die Wert darauf legen, keine zwei Tage hintereinander dasselbe anzuhaben...

Wohlan, abgesehen von ein paar Ausnahmen, sollte der Rest (also eigentlich alles andere als die Kleidung) vernünftig sein, wenn man eben, wie im ersten Satz beschrieben, davon absieht, dass das ganze Szenario unrealistisch ist. Trotzdem viel Spaß beim Lesen (und kreidet mir diesen Unfug nicht allzu heftig an ;-).

Übrigens, die Geschichte hat zurzeit zwölf Teile. Ob ich sie alle veröffentliche, hängt vom Feedback ab. Und einmal auf den Bewertungsbutton zu klicken, ist sicherlich nicht zuviel verlangt, oder?

Teil 1 -- Peter erwacht

Ganz langsam wacht er auf. Diese bohrenden Kopfschmerzen, denkt er. Was ist bloß gesche­hen? Soviel Bier war das doch gar nicht gestern Abend. Er will sich die Augen reiben und be­merkt, dass seine Hände hinter dem Rücken gefesselt sind. Er erschrickt und ist mit einem Male hellwach.

Er versucht, seine Hände zu befreien, es geht aber nicht. Er tut sich nur selbst weh. Er glaubt, dass seine Handgelenke mit Handschellen hinter dem Rücken gefesselt sind. Er hat nie zuvor welche getragen, kann sich aber gut vorstellen, dass sich das Metall so anfühlt.

Dann spürt er, dass er auf einer Art Holzpritsche liegt. Die Bretter fühlen sich ganz schön hart an. Und dann versteht er, dass er nackt ist. Mühsam richtet er sich auf und reißt die Augen auf. Er ist geblendet von fahlem gelben Licht. Wo, zum Teufel, bin ich nur?, fragt er sich.

Er schließt wieder kurz die Augen, als sich alles zu drehen zu beginnen scheint. Er holt tief Lust, so als ob es ihm gelingen könnte, diese seltsame Umgebung einfach abzuschütteln. Aber als er die Augen wieder öffnet, sitzt er immer noch auf dieser Holzpritsche in dieser Gefäng­niszelle und kann sich nicht erklären, wie es dazu kommen konnte, dass er hierher kam.

Peter ist Anfang Dreißig, hat braune, etwas längere Haare und braune Augen. Er ist kein Sportler, hat aber eine drahtige, schlanke Figur. Bei seiner Größe von einem Meter fünf­und­siebzig lassen ihn seine 65 kg richtig schlank wirken. Zu seinen Hobbys gehören erklärter maßen Frauen -- und mit seinem Aussehen hat er noch nie Probleme gehabt, all die Frauen zu be­kommen, die er haben wollte. Hat ihn vielleicht eine Frau in diese Situation gebracht?, fragt er sich und schüttelt den Kopf. Es ist doch eigentlich seine Masche, Frauen herum zu bekom­men, damit sie ihm zu Füßen liegen.

Ungläubig schaut er sich in der Zelle um, nachdem sich seine Augen etwas an das Licht ge­wöhnt haben. Die Zelle, in der er sich befindet, ist vielleicht drei Meter lang und zwei Meter breit. Die Hälfte davon wird von der Pritsche eingenommen, die an zwei Ketten von der Wand hängt. Daneben kann man so gerade gehen, damit man hinauf kommt. Am Fußende der Prit­sche steht ein Eimer mit Deckel -- wohl um seine Notdurft zu verrichten. Dann fällt ihm auf, dass die eine Wand der Zelle lediglich aus weiß getünchten und bereits angerosteten Gitter­stäben besteht. Er würde also beliebige Zuschauer haben, wenn er seine Notdurft verrichten musste.

An den Wänden befinden sich eine ganze Reihe von Haken und Metallringen. An zwei sol­chen sind die Ketten befestigt, die die Pritsche halten. Ihm wird klar, dass man auch andere Fesseln daran befestigen können wird. Und dieses Gefühl ist für ihn nicht besonders aufrei­zend.

Als er noch umher schauend auf der Pritsche sitzt, bemerkt er eine Frau vor dem Gitter. Unter normalen Umständen hätte er sich sofort für sie interessiert, doch jetzt starrt er sie nur an.

Sie ist eigentlich genau sein Typ. Sie hat hellbraune Augen und lange, nach hinten hoch gesteckte hellblonde Haare. Sie trägt über schwar­zen Ny­lon­strümpfen einen glockigen, schwarz glän­zenden Sa­tinrock, dessen Saumpartie ge­steppt ist. Darüber trägt sie eine schimmernde wei­ße Wickelbluse mit einem breiten Revers­kra­gen und umgeschlagenen Manschetten. Links ist die Bluse mit einer glit­zern­den Brosche zu­sam­men­gesteckt.

Die Frau schaut so schön streng, muss Peter den­ken, doch bevor er etwas sagen oder sich sogar wegen seiner Nacktheit schämen kann, spricht sie ihn an:

"Na, da ist unsere Neue ja aufgewacht", stellt sie fest und steckt ihre Hände in die Hüften. Ihre feinen Kleider rascheln.

Sie ist ja wohl proportioniert, muss Peter denken. Vielleicht ist sie ihn seinem Alter, vielleicht auch etwas jünger. Er muss aufpassen, dass er keine Erektion bekommt. Diese Frau ist genau die Sorte, die ihn geil macht. Und dazu tragen auch ihr feiner Rock und die weiße Bluse bei. Er will den Mund öffnen, doch die Blondine würgt ihn gleich ab:

"Du sprichst nur, wenn du dazu aufgefordert wirst!", bellt sie unfreundlich. "Hier hast du nichts zu sagen, und das wirst du noch ganz genau lernen."

Peter erhebt sich.

"Habe ich dir erlaubt, aufzustehen?", schreit die Frau ihn an. "Hinsetzen, oder du wirst es be­reuen!" Sie steht weiterhin still vor der Zellentür.

"Was soll diese ganze Scheiße?", platzt es aus Peter heraus. "Was gibt Ihnen das Recht, mich hier einzusperren und zu fesseln? Wo sind meine Kleider!"

"Setz dich sofort wieder hin", erwidert die streng wirkende Frau leise.

Eine zweite Frau gesellt sich zu ihr. Auch sie ist sehr hübsch, allerdings hat sie langes, welliges, dunkelbraunes Haar und dunkelgrüne Augen. Sie ist auch in schwarz-weiß gekleidet, jedoch sehr sexy. Ihr schwarzer Kellerfaltenrock reicht gerade einmal bis zur Hälfte der Oberschenkel. Darunter glit­zern durchsichtige schwarze Satin Sheers. Dazu trägt sie eine eng taillierte Hemdbluse mit langen Ärmeln und breiten Manschetten. Auf den ersten Blick erkennt Peter, dass sie keinen BH darunter trägt.

Einen Moment ist er wegen dieser zweiten Frau verwirrt, doch er fängt sich rasch und wirft sich gegen das Gitter. Sofort schreit er auf und bricht unkontrolliert zusammen. Die Schweine haben es unter Strom gesetzt!, denkt er gleich und windet sich auf dem Boden. Sein Körper zuckt, und die Stellen, wo seine Haut die Stäbe berührt haben, brennen wie Feuer.

"Ich habe dich gewarnt", hört er die Blondine sagen.

"Die neuen glauben immer, sie könnten etwas gegen uns ausrichten", nimmt er während sei­ner Zuckungen eine zweite Stimme wahr, wohl die der dunkelhaarigen Frau im Minirock.

Während sich Peter langsam beruhigt, wird das Gitter geöffnet. Auf ihren hohen Stöckeln spaziert die dunkelhaarige Frau herein. Die Blondine folgt ihr.

"Was bist du doch für eine jämmerliche Figur", sagt sie. "Typen wie dich mache ich am liebs­ten fertig!"

Er beruhigt sich langsam wieder. Seine Muskeln zucken noch ein wenig, die Stellen, mit denen er das Gitter berührt hat, schmerzen noch etwas. Er ist bereits wieder so sehr hergestellt, dass er von unten hoch schaut und versucht, der hübschen jungen Frau unter den Rock zu sehen.

Ganz bewusst stolziert sie mit gering schätzendem Blick um ihn herum und stellt sich dann rittlings über ihn. Peter liegt auf dem Rücken, unbequem auf seinen gefesselten Händen. Er kann gar nicht anders, als zu ihr hoch schauen.

Was für ein geiler Anblick, denkt er, wieder fast er selbst. Die Falten des kurzen Röckchens stehen etwas ab, und von unten kann er ganz deutlich erkennen, wie ihre spitzen Brustwar­zen die dünne weiße Leinenbluse nach vorn drücken.

"Gefällt dir, was du da siehst?", fragt die Brünette, nun auch mit den Händen in der Hüfte und leckt lasziv mit der Zunge über ihre Lippen.

Peter nickt, will sagen: "Ja, sehr", da schreit er aber unter einem neuerlichen Stromstoß auf, und diesen hat er genau in sein Geschlecht gesetzt bekommen. Es tut so fürchterlich weh, und er hätte nie geglaubt, dass er jemals so hätte jaulen können.

"Das werden wir dir abgewöhnen", droht nun die blonde Frau in der weißen Wickelbluse. Sie kommt hinter ihrer Kollegen mit einem Stock zum Vorschein, dessen Spitze zweigeteilt ist. Und wenn sie den Handgriff betätigt, sprühen zwischen den beiden Metallstiften blaue Fun­ken. Dieses Gerät hatte sie ihm wohl auf die Hoden gesetzt. Und nun führt sie es ihm aufs Ge­sicht zu.

"Wir werden dich vollständig umerziehen", sagt sie ruhig, spielt aber immer noch mit dem Elektrostab vor seinem Gesicht. Die Brünette steht noch über ihm und will seine Blicke auf sich ziehen.

"Du bist nicht die erste, die wir vom Macho zur Transe umgepolt haben. Und glaube mir, auch bei dir werden wir es schaffen. Und die besten laufen heute mit eigenen Titten herum und erleben das hautnah, was sie früher mit Frauen gemacht haben. Jetzt sind sie die Opfer."

Peter will den Kopf schütteln. Das kann doch wohl nicht sein. Und das werden sie nicht schaf­fen, sagt er sich. Die Aussagen der Frau klingen so unglaublich, dass er sie für eine Art Vorspiel hält, das bald mit Sex enden wird. Dagegen sprechen allerdings die Schmerzen in seinem Geschlecht und die beiden Spitzen des Elektrostabs, die die Frau ihm gegen die Kehle drückt. Er öffnet den Mund und wartet auf den Schlag. Zum ersten Mal im Leben hat er richtig Angst.

"Sag jetzt ein Wort oder schau meiner Kollegin wieder unter den Rock, und ich werde dir gern zei­gen, wie schnell ich dich mit einem kurzen Stromstoß außer Gefecht setzen kann."

Er ist ganz ruhig und starrt die Blondine im glockigen schwarzen Rock und der weißen Wickelbluse mit den umgeschlagenen Manschetten ängstlich in die braunen Augen. Er wagt sich nicht zu rühren.

"So ist brav. So mögen wir unsere Transen. Wir werden bald schon damit beginnen, dich zur Frau zu machen. Als erstes werden wir deinen Körper enthaaren -- aber nicht einfach rasieren. Wir werden die wirksamsten Mittel einsetzen, auch jede letzte Haarwurzel herauszuholen. Deine Haut wird so glatt wie ein Babypopo werden. Gut, dass deine Haare bereits etwas län­ger sind. Manche Transen brauchen länger, bis ihnen eine Frisur gewachsen ist. Eine Friseuse wird zu dir kommen und sehen, was man da bereits daraus machen kann. Dann werden wir natürlich deine Kleidungsgröße feststellen müssen. Schließlich wirst du Damenbekleidung tragen, wenn du nicht nackt herumlaufen willst."

Peter nimmt die Worte gar nicht richtig wahr. Was wollten Sie? Eine Frau aus ihm machen? Frauenkleider sollte er anziehen? Diese Weiber hier haben wohl eine Meise! Niemals würde er so etwas tun.

"Und damit du dich daran gewöhnen kannst, wirst du jeden Tag einige Stunden ausgestellt werden. Es gibt eine ganze Menge Frauen, die ihren Spaß mit Transen wie dir haben möch­ten. Und auch Männer finden es immer ganz toll, wenn man ihnen etwas besonderes anbietet -- und seien es Kranke wie du."

Beide Frauen lachen und in Peter wächst die Erkenntnis, dass es ihnen absolut Ernst ge­meint ist. Sie wollen ihn tatsächlich zu einer Frau machen. Er bekommt Angst um seinen Penis. Sie würden ihn ihm doch wohl nicht abschneiden? Das können sie doch nicht machen!

"Denk mal über die Worte nach. Gleich kommt jemand, der dich enthaaren wird. Und ich rate dir, sei gehorsam, denn ansonsten wirst du erleben, was mit unwilligen Transen passiert."

Die beiden Frauen stöckeln aus der Zelle und verschließen das Gitter wieder. Wie erstarrt bleibt Peter liegen und wagt es nicht, sich zu bewegen. Er kann immer noch nicht begrei­fen, was er da eben gehört hat. Das Entsetzen lähmt ihn so, dass er am ganzen Körper zit­tert. Ihm ist kalt, obwohl die Zelle eigentlich angenehm geheizt ist. Was geht da vor? Hat er überhaupt noch eine Chance, diesen beiden Frauen zu entkommen?

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