Der Transenknast Teil 02

byPitterchen©

Teil 2 -- Die erste Begegnung mit der Realität

Wenig später sitzt Peter wieder auf der Bank. Die Schmerzen der elektrischen Schläge haben wieder nachgelassen, doch sein Verstand ist völlig durcheinander. Er hört wieder das Knirschen des Gitters. Diesmal ist es eine andere dunkelhaarige Frau, die das Gitter öffnet. Sie trägt eine lange, vergilbte Gummischürze über ihrer Kleidung, von der Peter gerade einmal den Kragen und die langen Ärmel einer weißen Hemdbluse erkennt.

Einen Moment lang denkt Peter darüber nach, ob er jetzt einfach losrennen sollte, solange das Gitter offen ist. Sein Körper spannt sich an, als die Frau einen Moment lang zur Seite verschwindet.

Jetzt!, denkt Peter und erhebt sich. Er hebt auf seinen nackten Füßen zum Sprint an -- er braucht schließlich nur zwei Schritte, bis er durch das Gitter rennt. Da stoppt ihn ein Elektrostab, der ihm brutal in den Magen gerammt wird. Die Stromstöße lassen ihm sofort schwarz vor Augen werden, und er bricht zusammen. Er spürt noch, wie er gegen ein Gitter schlägt, dann zuckt alles um ihn herum und er ist nicht mehr Herr seiner Sinne. Er verliert das Bewusstsein.

Als er wieder aufwacht, tut ihm sein ganzer Körper weh. Besonders schmerzt ihn seine Brust. Er bekommt einen Eimer Wasser über den Kopf geschüttet und er schüttelt sich. Dann bemerkt er, was eigentlich los ist.

Peter ist auf einen Bock gefesselt. Mit dem Körper von Brust bis Bauch liegt er auf dem "First" des Bocks, die Hand- und Fußgelenke sind ihm weit unten an die schrägen Hölzer gebunden worden. Und deshalb schmerzt ihm auch die Brust.

"Er ist wieder da", hört er die Stimme der dunkelhaarigen Frau in der weißen Hemdbluse und dem schwarzen Minirock. Sie steht vor ihm, und er kann nicht nur ihr Parfüm riechen sondern auch ein wenig Schweiß und Geschlechtsgeruch.

"Na dann los", hört er die Blondine von hinten. Er würde sich gern zu ihr umschauen, doch so, wie er hier auf dem Bock gefesselt liegt, ist das unmöglich.

"Kopf hoch!", hört er statt dessen die dunkelhaarige Frau sagen. Sie tritt nah vor ihn.

Peter will schimpfen, doch er kann sich noch beherrschen. Er gehorcht und sieht, dass die Frau ihren schwarzen Minirock hochzieht und ihr nacktes Geschlecht entblößt. Sie trägt halterlose schwarze Strümpfe, die ihre helle, glatt rasierte Haut besonders zur Schau stellen. Ihre Schamlippen stehen auseinander und lassen bereits einen Blick auf ihre Klitoris zu.

Einen Moment lang denkt Peter daran, und die Erektion beginnt sich bereits aufzubauen. Dann weist ihn die Frau in der taillierten weißen Hemdbluse an: "Leck mich!"

Sie tritt noch näher an seinen Kopf heran und drückt ihm ihr Geschlecht fast ins Gesicht.

Peter wäre nicht er selbst, wenn er diese Chance nicht wahrnehmen würde. Sofort lässt er seine Zunge zwischen ihren Schamlippen auf und ab streichen. Die dunkelhaarige Frau zieht ihr Geschlecht auseinander und entblößt seinen Blicken ihr Innerstes.

Sie schmeckt gut, muss Peter denken. Wenn ich sie nur ficken könnte... Aber vielleicht lässt sie es ja zu, wenn ich es ihr nur gut genug besorge.

Mitten im Lecken zieht sich die Frau ein Stück zurück, und dann knallt ein breiter Ledergürtel auf Peters Hintern herab. Peter schreit auf. Was passiert jetzt schon wieder?

"Leck mich!", befielt die dunkelhaarige Frau wieder und kommt näher.

Peter weiß nicht, wie ihm geschieht. Sein Po glüht, wo er geschlagen worden ist, aber die Gelegenheit, die hübsche Brünette vor ihm, die ihm ihr Geschlecht so bereitwillig ins Gesicht presst, zu lecken, will er sich nicht entgehen lassen. Er spürt, dass sein Penis inzwischen leicht hart geworden ist. Hoffentlich wird ihm die andere Frau hinter ihm das nicht zu seinem Nachteil auslegen.

Und so leckt er weiter, bis die Brünette in der weißen Hemdbluse und im schwarzen Minirock sich wieder kurz zurückzieht. Diesmal kracht der breite Lederriemen auf seine andere Pobacke. Peter jault. "Was soll das?", schreit er und hat fast Tränen in den Augen.

"Mach weiter!", kommt die braunhaarige Frau wieder zu ihm und zieht die feuchte Muschi auseinander.

"Schweig und tu das, was dir befohlen wurde!", hört er von hinten die hellblonde Frau sagen. "Ich kann noch wesentlich fester zuschlagen!"

Etwas widerwillig beginnt Peter wieder zu lecken. Die dunkelhaarige Frau scheint seine erfahrenen Zungenschläge zu genießen. Sie windet sich leicht vor ihm stehend und hilft seiner Zunge, sie genau dort zu lecken, wo sie es am meisten mag.

Es dauert dann auch nicht lange, bevor sie einen Höhepunkt erlebt und sich laut stöhnend wieder von ihm löst. Und kaum ist das geschehen, da schlägt die Blondine ihn wieder mit dem Lederriemen. Nun macht sie keine Pause mehr, denn ihre Kollegin ist befriedigt, und es besteht keine Gefahr mehr, dass Peter aus einem Reflex heraus zubeißt. So prasseln die Schläge abwechselnd rechts und links auf seinen Hintern und seine Oberschenkel.

Zuerst versucht Peter, sich die Qualen nicht anmerken zu lassen und beißt die Zähne zusammen. Als aber die Hiebe weitergehen, verliert er die Beherrschung und stöhnt und jault unter den Schlägen auf. Der Bock unter ihm knirscht, wenn er seine Muskel anspannt. Seine Brust schmerzt auch stärker, jedoch unvergleichlich weniger als sein Gesäß, dass unter den Schlägen zu brennen anfängt.

Die Blondine hat Ausdauer und Kraft. Sie teilt rhythmisch Schläge aus, mal rechts mal links. Nun trifft ihn der Gürtel auch von innen nach außen in den Oberschenkeln. Instinktiv will Peter "aufhören!" schreien, doch er beherrscht sich. Vielleicht hört diese Frau ja von sich aus auf.

In seinem sich steigernden Schmerztaumel nimmt er die dunkelhaarige Frau vor sich wahr. Sie hält sich mit der einen Hand das kurze schwarze Röckchen hoch und streichelt sich mit der anderen Hand. Peter wird klar, dass sie wichst und die Schmerzen genießt, die er durch ihre Kollegin erleidet. Erneut kommt ihm die Frage in den Sinn, wo er sich eigentlich hier befindet.

Sein Bewusstsein beginnt zu schwinden. "Hör auf!", denkt er nur, aber er ist bereits so vorsichtig, dass er das nur denkt und nicht sagt.

Mit einem Mal steht die Blondine vor ihm. Er hat noch gar nicht bemerkt, dass er nicht mehr geschlagen wird. Eine Hand packt in seine blonden Haare und zieht ihm den Kopf daran hoch. Trotz aller Schmerzen und Umstände, nimmt er den Geruch dieser hübschen Frau und ihre feine Bluse und den glockigen Rock wahr. Und der Gedanke geht dahin, sie irgendwann ins Bett zu bekommen. Dann erst denkt er wieder an die Schmerzen in seiner Mitte und sieht den Riemen, den die Frau in der anderen Hand hat.

"Das war nur ein Vorgeschmack", sagt sie leise zu ihm. Ihre Stimme klingt drohend. "Das war der letzte Fluchtversuch und überhaupt der letzte Versuch, etwas zu tun, das keine Frau angeordnet hat. Denn sollte das jemals wieder vorkommen, werde ich einen anderen Riemen benutzen. Wir haben da nämlich einen, der hat Widerhaken eingearbeitet. Mit diesem wird deine Haut bei jedem Schlag aufgerissen. Und dann werde ich mich nicht auf dein Hinterteil beschränken sondern auch dein Vorderteil bearbeitet. Ich denke, du weißt sehr genau, was das für dich bedeuten wird."

Peter nimmt diese Worte wie durch einen Schleier wahr. Nicht nur ihre Bedeutung ist bedrohlich, sondern auch die Art, wie die Frau sie ausspricht.

"Hast du das verstanden?", fragt sie ihn und legt ihm den Riemen auf die Wange.

Sie braucht nur auszuholen und zuzuschlagen, denkt Peter.

"Antworte!", bellt sie.

"Ja", krächzt er fast unhörbar und räuspert sich. Seine Augen sind feucht und sie beginnen zu tränen. Alles scheint aus ihm herauszubrechen.

"Schau an, unser Macho", höhnt die dunkelhaarige Frau von der Seite. "Ich hätte nicht gedacht, dass er so schnell aufgibt.

Peter schließt die Augen. Er auch nicht, denkt er, aber seine Stunde würde kommen. Irgendwann. Aber sie durften ihn nicht weiter schlagen!

Die Frau lässt seinen Kopf los und er sinkt auch gleich hinunter.

"Lassen wir ihn in seine Zelle bringen, damit die Behandlung zügig begonnen werden kann", hört er die Blondine sagen.

"Er wird eine niedliche Transe", erwidert die dunkelhaarige Frau, und beide lachen.

Peter schluchzt vor Schmerzen und vor dem Gefühl, den beiden unterlegen zu sein.

Report Story

byPitterchen© 0 comments/ 59183 views/ 2 favorites
1 Pages:1

Bitte diesen Beitrag bewerten:

Please Rate This Submission:

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Please wait

Forgot your password?

Please wait

Change picture

Your current user avatar, all sizes:

Default size User Picture  Medium size User Picture  Small size User Picture  Tiny size User Picture

You have a new user avatar waiting for moderation.

Select new user avatar:

   Cancel