tagTranssexuelle & Crossdresser/TransvestiteDer Transenknast Teil 05 von 12

Der Transenknast Teil 05 von 12

byPitterchen©

Teil 5 -- Die erste Präsentation

Er fühlt sich so bloßgestellt, nicht nur, weil er nackt an das Gitter gefesselt ist, sondern vor allem, weil sein Schwanz durch die Gittertür hindurch steht. Früher hat er sich vor Frauen nur dann ausgezogen, wenn er sie ficken wollte. Aber jetzt können ihn alle sehen.

Peter schaut sich um. Er befindet sich tatsächlich in einer Art Gefängnis. Vor der Gittertür befindet sich ein breiter Gang, und gegenüber sind in der Wand genauso Zellentüren eingelassen, und hinter einer ist ein weiterer Mann so gefesselt wie er -- oder ist es eine Frau? In anderen Zellen befinden sich Personen, anscheinend Frauen, soweit er es von seiner Position aus beurteilen kann.

Durch den Gang bewegen sich verschiedene Frauen in Schwarz-Weiß, genauso wie Penny und die dunkel­haa­ri­ge Frau. Dies muss eine Art Uniform sein, denkt er. Und dieser Anblick macht ihn gleich an, so dass er eigentlich gar keinen Cockring braucht. Er schaut an sich hinunter und amüsiert sich sogar das erste Mal über die Satinschleife, die Penny ihm um den Schwanz gebunden hat -- er sieht dadurch aus wie ein Geschenk. Gerne würde er ihn ihr zwischen die Beine stecken, denkt er, als er eine Frau bemerkt, die sich neben ihn stellt und ihn wortlos betrachtet.

Sie hat langes, glattes, linksgescheiteltes dunkel­brau­nes Haar und blaue Augen. Sie trägt über einer schwar­zen Flanellhose eine weiße Hemdbluse mit senkrechten Biesen auf dem Vorderteil, einem spitzen Kragen und Manschettenumschlägen.

Die Frau mustert Peter von oben bis unten. Sie fasst sogar mit zwei Fingern sein Glied an und schiebt ein wenig die Vorhaut hin und her. Dann lächelt sie.

"Du bist also die neue", sagt sie und schaut Peter an.

Er holt Luft und will den Mund öffnen, um etwas zu erwidern.

"Schsch!", sagt sie schnell. "Penny hat dich aber noch nicht gut erzogen. Du weißt doch, dass unsere Transen nur reden dürfen, wenn sie dazu aufgefordert werden."

Peter beruhigt sich gleich und hat sofort das Bild vor Augen, wie Penny ihm mit dem Lederriemen den Hintern versohlt hat.

Die Frau in der weißen Hemdbluse ist zufrieden. "Braves Kerlchen", meint sie. "Bin gespannt, wie du dich im Abendkleid machst. Du wirst bestimmt eine hübsche Transe -- wie die hier: Schau, hier kommt Monika. Sie ist schon sehr erfahren."

Neben ihr er schien eine -- Frau? Zumindest bewegt sie sich wie eine Frau, glaubt Peter. Nur bei näherer Betrachtung bemerkt er ihre männlichen Züge im Gesicht. Sie -- oder er -- hat langes, dunkelbraunes Haar und ist genauso wie Peter ge­schminkt. Sie trägt einen wadenlangen roten Satinrock mit einem durchsichtigen, gepunkteten schwarzen Tüllrock dar­über. Dazu trägt sie eine weißgrundige, schwarz gemusterte Satinbluse mit halben Puffärmeln und einem kleinen V-Aus­schnitt. Um die Taille hat sie einen breiten schwarzen Mie­der­gürtel. Dazu trägt sie schwarze Nylonstrümpfe und schwarze hochhackige Pumps.

"Hallo, ich bin Monika", sagt sie mit verstellter hoher Stimme. Sie bleibt stehen und lässt ihren weiten Doppelrock rascheln. "Wie heißt du?"

"Peter", antwortet Peter, weil er ja direkt gefragt wurde. Er schaut zur Seite auf die Frau in Schwarz-Weiß, doch sie ist schon verschwunden. Nur noch die Transe steht vor seiner Zelle und mustert ihn.

"Ich sehe dich hier zum ersten Mal", meint sie. "Bist du neu hier?"

Peter will nicken, doch die Lederriemen und die Gitterstäbe stören ihn. "Ja", antwortet er deshalb leise und räuspert sich.

"Ich bin schon eine Weile hier, aber nicht mehr allzu lange. Unsere Damen wollen mich verkaufen. Eigentlich schade, so schön wie es hier ist."

Peter versteht die Welt nicht mehr. "Schön?", stößt er kopfschüttelnd aus.

"Aber ja! Die Damen sind richtig stolz auf mich. Und ich muss gestehen, ich auch. Anfangs konnte ich ja nicht glauben, wie gern ich Frau bin. Aber es ist wunderschön! Ich darf die feinsten Sachen tragen und die Damen befriedigen. Dafür belohnen Sie mich reichlich. Glaub mir, noch nie haben mich Frauen so oft geblasen wie hier! Nichts würde ich eintauschen gegen diese Anstalt."

Gut, dass das Gitter da ist, denkt Peter, denn sonst würde er wirklich deutlich sichtbar den Kopf wegen dieser Meinung schütteln.

"Und hier", sagte Monika und drehte sich, dass sich ihr Rock aufplusterte. Dann strich sie sich darüber. "Diese Sachen durfte ich heute anziehen! Sie fühlen sich so gut an. Und mein kleiner hier -", sagte sie und hielt sich die Hände rechts und links ans Geschlecht, so dass ihre Erektion deutlich sichtbar wurde, "ist schon ganz groß!"

"Hast du schon mal Satinblusen getragen?", fragte sie Peter und streichelte sich darüber. "Das ist so ein wunderbares Gefühl! Ich würde gar keine Jeanshemden wie früher mehr anziehen! Aber du hast ja auch schon ein bisschen Satin an dir", meint sie und zeigt auf die weiße Schleife, die seinen Cockring kaschiert. "So habe ich auch angefangen", lächelt sie. "Das war meine erste Berührung mit diesem wunderbaren Material."

Monika schaut sich Peter genau an. "Wir sehen uns bestimmt wieder -- es sei denn, die Damen finden jemand, der mich kauft, bevor deine Erziehung abgeschlossen ist. So, ich muss weiter -- es gibt schließlich noch ein paar andere neue hier, die ich mir anschauen will. Die sind allerdings schon etwas weiter als du. Also, halt dich ran und widersetze dich den Damen nicht so. Sie werden dich belohnen, und auch du wirst davon profitieren, glaub mir."

Dann dreht sich die Transe um, dass ihr Rock wieder raschelt und stolziert davon.

Peter schaut ihr nach und denkt dann daran, dass in den Zellen gegenüber, wo niemand ans Gitter geschnallt ist, wohl auch Männer in Frauenkleidern eingesperrt sind. Er wird immer verwirrter, während er zuschaut, wie Monika sich mit einem anderen Mann beschäftigt, der ihm schräg gegenüber steht. Er kann sie zwar nicht verstehen, kann sich aber denken, dass sie dem neuen Mann dasselbe erzählt wie ihm.

Dann steht plötzlich eine Braut vor Peter. "Hallo", sagt sie mit einer tiefen, etwas seltsam klingenden Stimme.

Sie hat lange hellblonde Haare mit einem Pony und trägt darin ein glitzerndes Diadem. Sie trägt ein bodenlanges, creme-weißes Satinbrautkleid mit einer langen Schleppe. Das Kleid hat oben sehr weite, unten lange enge Ärmel und ist tief ausgeschnitten. Ringsum ist es mit Spitze verziert und endet mit einem Saumvolant.

Die Frau ist mehr als einen Kopf kleiner als Peter und greift ihm direkt an den Schwanz.

"He, der ist aber schön lang", sagt sie und massiert ihn zuerst leicht, dann stärker.

"Du gefällst mir", sagt sie und stellt sich so nah vor ihn, dass er durch die Gitterstäbe das Kleid spüren kann. Ja, das Gefühl ist wirklich schön, denkt er und muss an Monikas Worte denken.

Die Frau hebt seinen Phallus, drückt ihn sich gegen das Kleid, und lässt ihn den Stoff spüren. Sie bewegt sich auf und ab, um ihn mit ihren Bewegungen zu stimulieren.

"Das macht mich heiß", raunt sie und fügt an: "Und dich auch, wie ich spüre. - Das müssen wir öfter machen, aber jetzt bin ich erst mal dran."

Und mit diesen Worten rafft sie etwas umständlich ihr langes creme-weißes Brautkleid hoch. Peter denkt schon, dass sie ihm gleich ihre Scheide entgegen strecken will, damit er in sie eindringen kann, doch statt dessen kommt ein rasiertes Geschlecht mit einem erigierten Penis zum Vorschein. Ein Transsexueller, denkt Peter sogleich.

Und diese Frau(?) beginnt mit der rechten Hand zu masturbieren, während ihre linke Hand mit Peters Schwanz spielt. Sie starrt ihn an, leckt seine enthaarte Haut durch das Gitter, wichst sich selbst und Peter. Ihr langes Brautkleid raschelt.

Peter wird durch diese Situation sogar auch etwas erregt. Irgendwie gefällt ihm ihr Kleid, und die Situation als solche macht ihn auch etwas geil -- so etwas hat es früher nie gegeben.

Dann kommt die Transsexuelle und spritzt ihm ihren Samen gegen den Unterleib. Sie stöhnt hemmungslos mit ihrer tiefen, rauchigen Stimme. Sie kann immer noch wie ein Mann spritzen, denkt Peter. Der warme Samen läuft an seinen Beinen hinunter. Auch wenn dort ein halber Mann im Brautkleid vor ihm steht, wünscht er sich, dass sie ihn weiter wichst, bis es ihm auch kommt.

Es ertönt ein Gongschlag, und die Transsexuelle lässt wie auf Kommando ihr langes Kleid raschelnd zu Boden fallen.

"Wir sehen uns noch", sagt sie und zwinkert ihm zu. "Ich muss zurück."

Sie wendet sich ab und verschwindet aus Peters Blickfeld. Er bleibt zurück und bemerkt, dass es ihm Gang wieder leer wird. Gegenüber hat sich das Bild nicht verändert. Der Mann steht genauso wie er immer noch ans Gitter gefesselt dort. Jetzt bemerkt Peter, dass die Transsexuelle von einer Frau in Schwarz-Weiß in eine Zelle gesperrt wird.

Peter muss noch eine ganze Weile stehen bleiben, bis er endlich befreit wird und auch den Cockring abgenommen bekommt. Er ist erleichtert. Er wird sich gleich einen runterholen, wenn die Dame weg ist, denkt er, doch zu seinem Ärger muss er die Hände wieder hinter den Rücken halten und wird mit den Handschellen gefesselt. Die Frau grinst ihn so an, als wenn sie genau wüsste, was er vorhatte.

Er hat immer noch eine Erektion, als er sich auf die Holzpritsche setzt und darauf wartet, was als nächstes geschieht -- eigentlich könnte es wieder einmal etwas zu essen geben, denkt er.

Und so sitzt Peter immer noch in seiner ersten einfachen Verkleidung als Frau auf der Pritsche und betrachtet seine in den Nylonstrümpfen steckenden Beine und die schwarzen Pumps. Sieht irgendwie doch sexy aus, denkt er sich.

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