tagTranssexuelle & Crossdresser/TransvestiteDer Transenknast Teil 12 von 12

Der Transenknast Teil 12 von 12

byPitterchen©

Aufgeregt sitzt Peter in seiner Zelle und wartet darauf, zu seiner neuen Herrin "verschickt" zu werden. Er hat alles getan, das die Damen in Schwarz-Weiß angeordnet haben: Er hat sich intensiv gewaschen und hat sich sogar mehrere Einläufe gemacht. Die neue Herrin soll ihn sauber geliefert bekommen, hat man ihm erklärt. Und jetzt sitzt er splitternackt auf seiner Matratze in der Zelle und wartet.

Als sich die Tür öffnet, erkennt er die dunkelhaarige Frau mit den dunklen Augen, der er mit als erstes in diesem seltsamen Gefängnis begegnet ist. Sie trägt wieder die weiße Hemdbluse über dem superkurzen schwarzen Mini-Faltenrock und den schwarzen Nylonstrümpfen.

Sie lächelt, als er gleich aufsteht.

"Ich sehe, du bist bereit."

Peter nickt.

"Muss ich nachschauen, ob du auch einen Einlauf gemacht hast?"

Er schüttelt den Kopf.

Sie steht vor ihm und betrachtet ihn von unten nach oben. Er wird erregt und bekommt eine leichte Erektion.

"Madame Silvia wird das nicht freuen, wenn du von ihr geil wirst", meint sie warnend. "Sie mag es nicht, wenn ihre Sklaven durch die Herrin erregt werden."

Sie greift ihm an den Schwanz. Ganz vorsichtig massiert sie ihn, und Peter lässt es willig geschehen. Sie schaut ihn an, während sie mit einer Hand seinen Hodensack streichelt und mit der anderen seinen inzwischen ganz harten Penis massiert.

"Du musst natürlich auch deinen Sack entleeren, bevor du uns verlässt", zwinkert ihm die hübsche dunkelhaarige Frau fast vertraut zu.

Nichts lieber als das, denkt Peter und verdrängt für einen Moment die Gedanken an seine Zukunft. Er genießt die Berührungen der sexy gekleideten Frau und gibt sich ihr hin. Wie lange hat ihn keine Frau mehr so angefasst?, fragt er sich.

"Lass dich fallen", meint sie und massiert seinen Phallus härter.

Er könnte die Berührungen stundenlang genießen, doch versteht er die Bemerkung der dunkelhaarigen Frau richtig -- er muss bald weg sein. Und so schaut er sie auch an, betrachtet ihre feine Hemdbluse, die sich über ihrem schlanken, wohl proportionierten Körper spannt und auf dem superkurzen Minirock liegt. Ihre Beine sind lang und schlank, stecken in schwarzen Pumps. Ja, diese hübsche Frau macht ihn geil.

Er atmet schwerer und gibt sich ihr hin. Sie spürt, dass er einem Orgasmus näher kommt und intensiviert ihre Bemühungen. Peter beginnt zu stöhnen, und dann spritzt er ab. Die hübsche Frau hilft ihm, auch noch den letzten Tropfen aus seinem Schwanz heraus zu befördern. Geschickt hat sie ihn an ihrem eigenen Körper vorbei auf den Boden spritzen lassen. Dann tupft sie ihn sogar vorsichtig ab und wäscht ihn mit einem Waschlappen sauber.

"Nun komm, alles ist vorbereitet", sagt sie übergangslos und fasst ihn leicht am rechten Oberarm, um ihn aus der Zelle zu befördern.

Peter nickt und folgt ihr, nicht ohne sich noch einmal umzuschauen. Spürt er etwa Wehmut?, fragt er sich. Er ist sich sicher, dass er diese Zelle niemals wiedersehen wird. Aber ist es das wert, sich darüber Gedanken zu machen? Er war schließlich nicht freiwillig hier.

Doch für weitere Gedanken ist keine Zeit. Er ist noch niemals zuvor völlig nackt durch den Gefängnisflur gelaufen. Vor allen Dingen fehlen ihm die Schuhe -- und als ob er hochhackige Pumps und einen engen langen Rock tragen würde, macht er kurze Schritte und stellt jeden Fuß erst mit dem Ballen auf.

Die vor ihm stöckelnde junge Frau führt ihn in einen kleinen Raum hinein, in dessen Mitte ein kleiner Gitterkäfig steht. Die ihn umgebenden Drähte sind vielleicht einen halben Zentimeter dick und im Moment ist der einen halben Meter mal einen Meter große Käfig an den kurzen Enden irgendwie aufgeklappt. Fragend schaut Peter die junge Frau an.

"Knie dich zwischen die Seitenteile", weist sie ihn an.

Er gehorcht. Vorsichtig geht er zwischen die vielleicht ebenfalls einen halben Meter hochstehenden Seiten und kniet sich hin. Die Gitterstäbe unter seinen Knien beginnen gleich zu schmerzen.

"Die Füße müssen bis zu den Fußgelenken heraus stehen", sagt die junge Frau, und Peter korrigiert sich sofort.

Die Frau hockt sich hinter ihn. Peter schießt durch den Kopf, dass er früher als Mann sofort die Chance genutzt hätte, ihr unter den Rock zu sehen. Doch heute schaut er nicht einmal mehr genau hin. Er spürt nur, wie die Frau einen Teil des Käfigs hochklappt und einen anderen an den Seitenteilen befestigt, wodurch die Fußgelenke eng vom Gitter eingeschlossen sind.

"Und jetzt setz dich auf die Unterschenkel und beuge den Kopf soweit hinunter, wie es geht."

Wieder gehorcht Peter widerspruchslos.

Die hübsche Frau kommt nun an das Kopfende des Käfigs und befestigt dort ein weiteres Gitterteil, das ein Loch für seinen Hals hat. Von oben schiebt sie ein anderes Teil hinunter, das Peter den Hals noch weiter nach unten drückt, als er es bereits für sie getan hat. Schon jetzt ist ihm diese Situation sehr unangenehm.

Dann bekommt er die Hände mit Handschellen gefesselt, die ihm auf dem Rücken liegen. Zu guter Letzt wird auch noch ein Gitter von oben auf dem Käfig befestigt, das ihn vollends darin einschließt. Es wird ruhig.

Er spürt, dass die junge Frau im schwarzen Minirock und in der weißen Hemdbluse vor ihm steht. Er kann sie aber nicht erkennen, da er wegen der Fesselung im Käfig auf den Boden des Raums starren muss.

"Ich werde dir jetzt ein starkes Schlafmittel geben. Schließlich warst du immer eine fügsame und gelehrige Transe. Der Transport zu Madame Silvia dauert eine Weile, und so bekommst du etwas weniger davon mit."

Er hört sie um sich herum gehen und spürt einen Stich im Oberschenkel, dann schwinden seine Sinne.

Ein Rumpeln weckt ihn wieder. Zuerst ist er desorientiert, und nur langsam kommen die Erinnerungen wieder zurück. Immer wieder wird der Käfig geschüttelt, rappelt und knirscht. Er braucht eine Weile, um sich daran zu erinnern, dass er in einem Käfig gefangen ist. Um ihn herum ist es stockfinster. Alle Geräusche dringen irgendwie gefiltert an sein Ohr. Er braucht einige Zeit, bis er daran denkt, dass er sich in einem Auto befindet.

Sein Körper schmerzt überall. Am schlimmsten sind Schmerzen in die Knien, aber auch an den Fußgelenken tut es ihm weh, wo die Haut an den Gitterstäben vorbei scheuert. Durch die Lage schmerzen auch seine Muskeln und ihm ist schlecht. Er muss daran denken, dass es gut war, heute morgen nichts gegessen zu haben. Er ist zwar hungrig, wenn er sich in dieser Situation aber übergeben müsste, denkt er, könnte das schon schlimme Folgen für ihn haben.

Das Rumpeln hört und hört nicht auf. Wann sind wir da?, fragt er sich immer wieder. Die Schmerzen werden schlimmer. Gut, dass er zumindest einen Teil der Fahrt verschlafen durfte.

Die dumpfen Geräusche und das Rumpeln von außen verändern sich. Vielleicht waren wir vorhin auf einer Autobahn und jetzt sind wir auf eine Landstraße abgebogen, denkt er. Darauf deutet auch das Fahrprofil hin, wodurch er mal nach rechts und mal nach links gedrückt wird, so als ob der Wagen um Kurven herum führe.

Trotzdem dauert es noch eine ganze Zeit, bis das Motorgeräusch erstirbt. Er hört etwas, das wie Ã--ffnen von Türen klingt, trotzdem bleibt es dunkel. Der Käfig wird angehoben, dann erkennt er einen Lichtschein und versteht, dass der Käfig von einer Holzkiste umgeben ist. Deshalb auch die dumpfen Geräusche, versteht er.

Es scheint, als wenn er mit Käfig und Kiste nun auf einem Hubwagen stünde und durch einen Flur gezogen würde. Mit einem Aufzug wird er in die Tiefe befördert. Peter macht sich ängstliche Gedanken, denn er hat den Eindruck, als wenn er sehr lange in diesem Aufzug stehen würde.

Danach folgt wieder ein Weg durch einen Gang, bis er um eine Ecke gefahren wird. Es klopft gegen die Kiste, als sie geöffnet wird. Sie benutzen wohl Hämmer, denkt er. In kurzer Zeit wird das Holz entfernt, und der Käfig wird von einer Palette hinunter gewuchtet. Peter erkennt lediglich die Schatten von zwei Personen. Sie sprechen nicht miteinander und nicht mit ihm. Trotzdem klappt alles wie am Schnürchen, so als ob sie das schon oft gemacht hätten und jeder Handgriff säße.

Jetzt wird Peter erst einmal durch das Licht geblendet. Es ist nicht besonders hell, doch er hat eine unbestimmte Zeit lang in völliger Finsternis verbracht. Vergeblich wartet er darauf, dass er nun auch aus dem Käfig befreit wird. Statt dessen hört er, wie sich Schritte entfernen und eine Tür ins Schloss fällt.

Oh nein, denkt er, warum befreit ihr mich nicht? Mir tut alles weh, ich kann nicht mehr.

Kurze Zeit später wird die Tür wieder geöffnet. Diesmal klingen die Schritte anders, und er weiß sofort, dass es die Schritte seiner neuen Herrin sein müssen. Hohe Schuhabsätze klappern über den Boden, und er nimmt gleich das feine Parfüm der Frau wahr. Nur sehen kann er sie wegen seiner misslichen Lage nicht.

Die Tür wird geschlossen, die Schritte kommen näher. Peter spürt einen Luftzug, als die Frau mit wehendem langen Rock um ihn herum geht.

Nach ein paar Runden, während derer sie immer wieder verweilt, hört er sie sagen: "Da haben die Damen ganze Arbeit geleistet. Was für ein hübsches Päckchen."

Peter würde Madame Silvia gern sehen, doch sie lässt ihn immer noch im Käfig schmoren. Dann erst beginnt sie, die Seitenteile des Käfigs abzunehmen. Er stöhnt, als er sich wieder mehr bewegen kann. Doch er bleibt erst einmal fast in der Lage knien, wie er es durch die Fesselung bereits lange Zeit tun musste. Schließlich will er seine neue Herrin nicht schon am ersten Tag ärgern.

Nachdem er sich wieder frei bewegen kann -- bis auf die Handschellen, die er weiterhin trägt - bleibt sie stehen und scheint darauf zu warten, dass Peter aufsteht. Aber diesen Gefallen tut er ihr nicht. Er ist gut erzogen.

"Nun steh endlich auf, ich will dich begutachten", befielt sie dann mit rauer Stimme.

Peter gehorcht und stöhnt auf, als er mit auf den Rücken gefesselten Händen fast aus dem Käfig heraus krabbelt. Jede noch so kleine Bewegung schmerzt. Aber dafür wird er von dem geilen Anblick entschädigt, den ihm seine neue Herrin bietet.

Sie hat ihr rechts gescheiteltes dunkelbraunes Haar nun nach hinten gesteckt und trägt eine Metallbrille. Sie trägt einen knöchellangen schwarzen, glockig weiten Lederrock und eine weiße Satinbluse mit einem Körperteil und hoch angesetzten, sehr bauschigen Ärmeln, die über die breiten schwarzen Manschetten mit vier Knöpfen hinüber hängen. Auch der hohe Stehkragen ist schwarz und bis ganz oben geschlossen. Um die Taille trägt Silvia ein schwarzes Mieder aus Leder.

Peter braucht eine Weile, bis er sich aufrichten und gerade vor ihr stehen kann. Trotz der Schmerzen ist seine Männlichkeit offensichtlich fitter als er selbst. Madame Silvia scheint dies nicht sonderlich zu gefallen. Sie schaut ihn streng an.

"Ich denke, in den nächsten Tagen werde ich dir einen Einführungskurs in gutem Benehmen erteilen", sagt sie fast wie zu sich selbst. "Du musst lernen, dass du nicht mit einem steifen Schwanz vor deiner Herrin stehen darfst. Außerdem muss ich ausprobieren, wieviele Schmerzen du aushälst, damit du mir nicht zu schnell krepierst. - Aber für heute darfst du dich ausruhen."

Peter steht noch wie betäubt da, als die Frau die Zelle mit wehendem Rock bereits verlassen hat. Er begreift kaum, was sie gesagt hat. Was will sie mit ihm machen? Ausprobieren, was er aushält? Er schüttelt den Kopf und sucht sich eine Wand in der kahlen Kellerzelle, gegen die er sich setzen kann. Was soll nur aus ihm werden?, fragt er sich.

Doch das ist eine neue Geschichte...

Epilog

Dies ist in der Tat das Ende der Geschichte - aber diese neue Geschichte gibt es noch nicht. Ich freue mich darüber, wie viele Leser die Geschichte bislang hatte (und bin auch etwas erstaunt darüber, wie viele Leute so etwas lesen ;-)

Ich würde mich über Feedback per PM freuen, insbesondere könnten auch Eure Ideen helfen, eine Geschichte über Peters Erlebnisse bei seiner neuen Herrin auf die Beine zu stellen.

Im Moment schreibe ich an einigen neuen Episoden der Geschichte über meine Satin-Domina. Leider ist das Interesse an dieser Geschichte nicht so groß wie gedacht. Wenn also Interesse an Fortsetzungen besteht - einfach eine PM oder ein paar Bewertungen (nur ehrliche natürlich ;-), und ich poste weiter. Immerhin ist diese Geschichte inzwischen auch fast an ihr Ende gekommen.

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