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Die Aktzeichnung

byswriter©

Hallo liebe Leser,

ich habe gerade diese etwas längere Geschichte eingestellt. Dem Grunde nach besteht sie aus insgesamt drei Teilen. Ich habe sie allerdings in einem Beitrag veröffentlicht, da ich eine Gesamtbewertung für die vollständige Story anstrebe. Wem das erste Drittel gefällt, muss hierdurch zudem nicht unnötig lange auf die restlichen Teile warten.

Den ersten Teil der Geschichte habe ich vor über sechs Jahren geschrieben, die restlichen Passagen vor wenigen Tagen. Mögliche Abweichungen im Schreibstil könnten daher, trotz Überarbeitung, ggf. auffallen.

Viel Spaß beim Lesen

swriter


Teil 1 -- Der erste Akt

Eigentlich war es Barbara leid, immer noch im Zimmer ihres Sohnes die dreckigen Klamotten vom Boden aufzusammeln. Aber würde sie es nicht tun, würden die Sachen wahrscheinlich niemals in den Wäschekorb gelangen. Sogar bis unter seinem Bett hatte Kai die Klamotten ausgebreitet. Barbara blieb also nichts anders übrig, als auf allen Vieren vor dem Bett zu knien und die Sachen hervorzuholen.

Dabei fiel ihr eine große flache Pappschachtel auf, die weit unter das Bett geschoben war. Es wirkte auf den ersten Blick so, als ob die Schachtel bewusst im Verborgenen aufbewahrt werden sollte, damit sie vor unbefugten Zugriffen geschützt war. Barbara wurde neugierig, denn Kai ließ sonst alle möglichen Sachen offen in seinem Zimmer herum liegen, ohne jede erkennbare Ordnung. Da Kai in der Schule war, musste Barbara nicht damit rechnen, von ihm beim Herumschnüffeln in seinen Sachen erwischt zu werden.

Was wohl in der Schachtel zu finden sein würde? Etwa Kais private Pornoheft-Sammlung, sofern ihr 18-jähriger Sprössling bereits eine besaß? Doch dafür hätte er nicht so eine große Schachtel verwenden müssen. Die Pappschachtel war mindestens 60 Zentimeter lang und etwa 40 Zentimeter breit.

Barbara holte sie hervor und legte sie auf das ungemachte Bett ihres Sohnes. Mit einer gewissen Nervosität nahm sie den Deckel der Schachtel ab und warf einen Blick hinein. Im Innern war eine Bleistiftzeichnungen zu erkennen. An sich war dies nicht ungewöhnlich, weil es Kais Hobby war, Motive mit dem Bleistift festzuhalten. Überall im Zimmer hingen seine Bilder an den Wänden oder lagen auf seinem Schreibtisch herum. Es waren Bilder von Gegenständen oder von Personen, die sich Kai als Motiv zur Verfügung gestellt hatten. Sogar Barbara selber wurde von Kai bereits porträtiert. Barbara fand, dass ihr Sohn sogar sehr talentiert war.

Das Motiv der Zeichnung in der Pappschachtel passte allerdings so gar nicht in die Reihe der üblichen künstlerischen Ergüsse. Barbara erblickte das Motiv einer jungen Frau, die auf einem Hocker saß und ihren entblößten Oberkörper dem Zeichner zugewandt hatte. Offensichtlich war die gezeichnete Person nackt und hatte nur ein Tuch über ihren Intimbereich gelegt. Der gesamte Körper wurde sehr naturgetreu durch die Zeichnung wiedergegeben und daher erschrak Barbara, als sie sich das Gesicht der Darstellerin anschaute.

Die Person auf der Zeichnung war niemand anders als Barbaras 20-jährige Tochter Jennifer. Barbara ließ vor Schreck den Deckel der Schachtel zu Boden fallen und wich etwas von dem Bett zurück. Sie schlug ihre Hände vor den Mund und blickte fassungslos in die Schachtel. In der unteren rechten Ecke der Zeichnung waren Kais übliche Initialen verewigt und ein Datum gab an, wann die Zeichnung gemacht wurde.

Die Zeichnung wurde vor genau zwei Wochen erstellt, genau zu der Zeit, als Jennifer in ihren Semesterferien zu Besuch nach Hause gekommen war. Während des Studiums wohnte sie in ihrer eigenen Studentenwohnung in einer anderen Stadt.

Konnte das wirklich sein? Hatte Kai tatsächlich seine ältere Schwester nackt gezeichnet? Hatte sich Jennifer ihrem kleinen Bruder als Aktmodel zur Verfügung gestellt? Wenn ja, warum hatte sie das getan? Oder hatte Kai das Motiv aus seiner Phantasie heraus gezeichnet und Jennifer gar nicht wirklich nackt gesehen? Aber dafür war die Zeichnung zu gut und realistisch gewesen.

Barbara wusste in diesem Moment nicht, was sie als nächstes tun sollte. Sie wünschte sich, dass sie ihrer Neugier nicht nachgegeben hätte und die Pappschachtel unter dem Bett gelassen hätte. Sie fühlte sich unwohl in ihrer Haut, da sie die Privatsphäre ihres Sohnes verletzt hatte. Wie sollte sie nun reagieren? Sie beschloss schließlich, die Pappschachtel mit der Aktzeichnung ihrer Tochter wieder unter das Bett zu schieben und sich der Wäsche zu widmen, weswegen sie ursprünglich in Kais Zimmer gekommen war.

Den Rest des Tages versuchte sie das Schockerlebnis zu verdrängen und widmete sich arbeitswütig dem Haushalt. Als Kai gegen Nachmittag nach Hause kam, war Barbara bemüht, ihm so gut es ging aus dem Weg zu gehen. Sie konnte ihm nicht in die Augen sehen, weil sie befürchtete, er könne darin den Vertrauensbruch seiner Mutter ihm gegenüber ablesen.

Erst beim gemeinsamen Abendessen saßen sich die Beiden am Esszimmertisch gegenüber und begannen eine Unterhaltung, die im Rahmen des üblichen lag.

Nach etwa einer halben Stunde, nachdem die beiden ihre Mahlzeit zu sich genommen hatten, platzte es aus Barbara heraus. „Kai, ich muss dir etwas erzählen."

„Schieß los.", forderte Kai sie auf.

„Kai, sei mir bitte nicht böse, aber ich habe etwas getan, was mir im Nachhinein sehr unangenehm ist und mir ein ganz schön schlechtes Gewissen bereitet.", sagte Barbara.

Mit leiser Stimme berichtete Barbara von ihrem Fund unter seinem Bett und beteuerte abermals, wie leid es ihr tat, seine Privatsphäre verletzt zu haben.

Kai reagierte relativ unaufgeregt auf den Bericht seiner Mutter. Barbara hatte erwartet, dass er ihr die Hölle heiß machen würde. Doch stattdessen reagierte er sehr cool und sagte nur „Und, gefällt dir die Zeichnung?"

Barbara war etwas überrascht von der Frage und sah Kai irritiert an.

Er ergänzte „Ich meine, findest du die Zeichnung gut? Habe ich Jennifer gut getroffen?"

„Ja, ich denke schon.", sagte Barbara. „Es war auf jeden Fall eindeutig zu erkennen, dass sie es auf dem Bild ist."

„Findest du es falsch, dass ich sie gezeichnet habe?", hakte Kai nach.

„Nun ja, dass sie sich nackt von dir zeichnen ließ, hat mich etwas überrascht. Wessen Idee war das eigentlich?", sagte Barbara.

„Das hat sich so ergeben.", erklärte Kai. „Ich habe Jennifer meine anderen Bilder gezeigt und sie war begeistert davon. Irgendwie habe ich dann erwähnt, dass ich gerne mal eine Aktzeichnung machen wollte und sie hat gleich gefragt, ob sie mir Model stehen soll."

„Einfach so?", fragte Barbara.

„Ja, ich habe mich ja auch gewundert, aber diese Gelegenheit wollte ich nicht auslassen. Du kannst dir ja sicherlich vorstellen, dass man nicht so einfach an ein Aktmodel herankommt.", erläuterte Kai.

„Wie war das eigentlich für dich? Ich meine, deine Schwester nackt zu sehen.", fragte seine Mutter.

„Wie meinst du das?", verstand Kai nicht so ganz.

„Nun, du bist ein junger Mann und deine Schwester ist einer sehr attraktive junge Frau. Und der Zeichnung nach hat sie ja offensichtlich einen tollen Körper, der einem jungen Mann doch eigentlich sehr gefallen müsste.", stellte Barbara fest.

„Ja, Jennifer sieht echt klasse aus. Aber sie ist doch meine Schwester und daher sehe ich sie nicht so wie vielleicht andere Männer.", erklärte Kai.

„Sei ehrlich, fandest du es nicht aufregend, als sie sich vor dir ausgezogen hat und du ihre...ihre nackten Brüste sehen konntest?", fragte Barbara, die eigentlich gar nicht so recht wusste, warum sie so neugierig nachfragte.

„Ganz ehrlich Mama? Na ja, mir ist schon bewusst geworden, wie attraktiv Jennifer ist und das sie auch einen tollen Busen und einen knackigen Arsch hat. Deswegen wollte ich sie ja auch zeichnen.", gab Kai zu.

„Aha!", meinte Barbara.

„Das bedeutet aber nicht, dass ich bei ihrem Anblick geil geworden bin, oder so etwas in der Art.", beeilte sich Kai zu erklären.

„Das habe ich ja auch gar nicht behauptet.", versuchte Barbara ihren Sohn zu beschwichtigen. „Sag mal, hast du eigentlich noch weitere Aktzeichnungen gemacht?"

„Leider nein, Jennifer war die erste und bislang einzige.", erklärte Kai. „Wie gesagt: Es ist für mich ja auch nicht ganz so einfach, an ein Aktmodel heranzukommen."

„Würdest du gerne weitere Modelle zeichnen?", fragte Barbara.

„Ja, wenn sich die Möglichkeit ergibt und du da nichts gegen hast.", antwortete Kai.

Barbara sah Kai tief in die Augen und sagte dann „Nein, ich habe nichts dagegen. Ich finde, dass du wirklich Talent hast und das es schade wäre, wenn dieses Talent so einfach verkümmern würde."

Nach einer kurzen Pause ergänzte sie „Was hältst du davon, wenn ich mich dir als Model zur Verfügung stellen würde?"

Kai fragte irritiert „Du meinst, ich soll dich zeichnen? In Klamotten allerdings, oder?"

„Nein, ich meine eine Aktzeichnung.", antwortete Barbara.

„Du meinst, ich soll eine Aktzeichnung von dir machen? Von meiner eigenen Mutter?", sagte Kai.

„Warum denn nicht? Deine Schwester hast du doch auch nackt gezeichnet. Oder bin ich dir vielleicht schon zu alt?", fragte Barbara.

„Nein Mama. Das ist es nicht. Du siehst toll aus und würdest bestimmt ein gutes Motiv abgeben.", erklärte Kai schnell, da er seine Mutter nicht kränken wollte.

„Was ist es dann?", hakte Barbara nach.

„Ich weiß nicht, ob es richtig wäre. Du bist immerhin meine Mutter!", sagte er.

„Und Jennifer ist deine Schwester. Wo ist da der Unterschied?", wollte Barbara wissen.

Kai war zunächst sprachlos. Der Gedanke daran, dass sich seine Mutter nackt vor ihm auszog und sich dann von ihrem Sohn zeichnen ließ, bereitete ihm zum einen ein unheimliches Kribbeln im Bereich unterhalb des Bauchnabel. Auf der anderen Seite fühlte er sich irgendwie unwohl bei der Vorstellung.

Barbara registrierte Kais inneren Kampf mit sich selbst und sagte „Wenn du es nicht möchtest, brauchst du es nicht zu tun. Es war ja nur so eine Idee."

„Nein, ich finde die Idee wirklich klasse. Es kommt nur etwas überraschend für mich. Ich würde dich gerne zeichnen.", sagte Kai.

„Wie lange brauchst du eigentlich für das Bild?", wollte Barbara wissen.

„Nun ja, bei Jennifer hat es knapp eine Stunde gedauert.", sagte er.

„Und welches Motiv schwebt dir so vor?", fragte Barbara.

„Keine Ahnung. Es muss ja nicht so freizügig wie bei Jennifer sein.", schlug er vor.

„Warum denn nicht? Angezogen hast du doch schon ein paar Zeichnungen von mir. Außerdem möchtest du doch einen Akt zeichnen, schon vergessen?", hinterfragte seine Mutter.

„Ja, das würde ich gerne. Weist du was? Am besten bestimmst du, in welcher Pose ich dich zeichnen soll. Dann kannst du mir ja sagen, wann und wie wir es machen sollen.", schlug Kai vor.

„Warum nicht gleich heute Abend?", fragte Barbara.

Kai schaute überrascht, sagte dann aber „Von mir aus gerne. Was hältst du vom Wohnzimmer, auf der Couch?"

„Ja, lass uns nur noch schnell die Küche aufräumen. Ich mache mich dann ein wenig frisch und du kannst in der Zeit deine Zeichenunterlagen holen.", erklärte Barbara.

Nachdem die Küche in Ordnung gebracht war, ging Kai auf sein Zimmer um die Vorbereitungen zu treffen. Barbara verschwand in ihrem Schlafzimmer und überlegte, wie sie sich ihrem Sohn gegenüber präsentieren sollte. Mit etwas flauem Gefühl im Magen holte sie ihren Morgenmantel aus dem Schrank und begann, sich vollständig zu entkleiden. Barbara war kurz davor, zum zweiten mal am heutigen Tag eine Entscheidung zu bedauern. Das erste mal ging es darum, in die Privatsphäre ihres Sohnes eingedrungen zu sein. Die zweite Entscheidung betraf ihre Zusage, als Aktmodel zur Verfügung zu stehen.

Was hatte sie sich bloß dabei gedacht? Was bedeutete es für das Verhältnis von ihr zu ihrem Sohn? Würde sich ihr Verhältnis zueinander ändern, nachdem er sie nackt gesehen hatte? Kai hatte seine Mutter bereits das ein oder andere mal unbekleidet oder nur in Unterwäsche zu sehen bekommen. Nur war das schon ein paar Jahre her und es war auch stets von kurzer Dauer. Nackt vor ihm zu posieren hatte eine ganz andere Qualität. Sollte sie doch noch einen Rückzieher machen?

Es tat Barbara aber auch irgendwie gut, zu erfahren, dass man als Frau mit 42 Jahren noch begehrenswert und nett anzuschauen war. Das man in dem Alter, auch als zweifache Mutter, es sich noch erlauben konnte, seinen Körper vorzuzeigen. Einem Mann hatte sie sich schon lange nicht mehr nackt präsentiert. Nach ihrer Scheidung hatten sich nicht sehr viele Gelegenheiten mit neuen Männern ergeben. Daher wäre ihr Sohn derjenige, der ihren nackten Körper seit langer Zeit mal wieder betrachten würde. Der Gedanke war irgendwie reizvoll, obwohl sich Barbara nicht vorstellen konnte, dass Kai sexuelle Absichten beim Zeichnen hegen würde. Barbara entschied, es jetzt durchzuziehen.

Sie machte sich ein wenig frisch, richtete ihre Frisur, trug etwas Parfüm auf und schlüpfte splitterfasernackt in ihren Morgenmantel. Als sie das Wohnzimmer betrat, wartete Kai bereits mit seinen Bleistiften in der Hand auf dem Sessel sitzend und hatte einen großen Block mit weißem Papier auf seinen Knien liegen.

Barbara setzte sich ihm gegenüber auf die Couch und sah Kai erwartungsvoll an.

„Und, hast du dich für ein Motiv entschieden?", fragte er seine Mutter.

„Ich dachte mir, dass du mich vielleicht vollständig nackt zeichnen könntest. So wie bei deiner Schwester. Nur, dass ich bei mir auf das Tuch verzichten würde.", erklärte seine Mutter.

Kai stellte sich offenbar gerade bildlich vor, was ihm seine Mutter vorgeschlagen hatte, denn sein Gesichtsausdruck schien etwas Ratlosigkeit auszudrücken. Barbara ergänzte daher „Wenn ich mich schon von dir zeichnen lasse, dann möchte ich auch alles zeigen, was ich zu bieten habe. Wenn es dir Recht ist."

„Sicher, du musst mir nur sagen, wie du es dir vorstellst. Oder besser noch, setzt dich einfach so hin, wie es bequem für dich ist und dann können wir ja anfangen.", schlug Kai vor.

Barbara wollte nicht länger warten, weil sie vielleicht dann doch noch kalte Füße bekommen würde, wenn es jetzt nicht sofort geschah. „Also gut, legen wir mal los."

Sie stand von der Couch auf und stellte sich hin. Sie öffnete dann die Schleife des Morgenmantels, sodass Kai einen ersten Blick auf seine nackte Mutter werfen konnte.

Er schaute schüchtern zur Seite, auch weil er seiner Mutter nicht das Gefühl geben wollte, dass er sie anstarren würde.

Barbara ließ den Morgenmantel über die Schultern rutschen und zog ihn schließlich ganz aus. Sie warf ihn neben die Couch und stand dann so wie Gott sie schuf vor ihrem 18-jährigen Sprössling.

„Was hältst du von dem Motiv?", fragte sie Kai, nachdem sie ihre favorisierte Pose eingenommen hatte. Sie hatte überlegt, ob sie es sich trauen sollte und hatte sich gefragt, wie Kai darauf reagieren würde. Schließlich überwand sie ihre Zweifel und legte sich seitlich auf die Couch, wobei sich ihr Kopf auf der linken Seite befand.

Barbara hatte sich auf ihre rechte Seite gelegt und ihren Kopf auf ihre rechte Hand gestützt. Den linken Arm hatte sie locker auf ihre Taille gelegt, wobei ihre Hand seitlich auf ihrem Hintern lag. Zur Krönung des ganzen hatte sie ihr linkes Bein angewinkelt und den Fuß auf die Sitzfläche der Couch gestellt.

Kai war sichtlich überrascht, dass seine Mutter eine derart freizügige Pose eingenommen hatte. Er ließ seinen Blick von links nach rechts über ihren nackten Körper wandern und fixierte fasziniert ihre weiblichen Reize. Seine Augen betrachteten zunächst die füllige Oberweite seiner Mutter. Barbara war auch in bekleidetem Zustand die üppige Oberweite anzumerken. Doch ohne hinderlichen BH wurde die ganze Pracht erst richtig ersichtlich.

Beide Busen hingen, von der Schwerkraft getrieben, etwas nach unten. Barbara hatte keine Hängetitten, doch das Gewicht ihrer Doppel-D-Brüste machte sich schon bemerkbar.

Kai verglich ihre Oberweite mit der seiner Schwester, die ihm vor zwei Wochen präsentiert wurde, und kam zu dem Ergebnis, dass seine Mutter wesentlich mehr zu bieten hatte. Sein Blick wanderte über ihren Bauch, über den Bauchnabel hinweg bis zum Ansatz ihres Schambereichs.

Seine Schwester Jennifer hatte sicherlich die schlankere Figur, da sie regelmäßig Sport trieb und dadurch kein Gramm zu viel am Körper hatte. Aber auch seine Mutter konnte ihren Körper durchaus sehen lassen. Wenn man bedachte, dass sie zweifache Mutter war und nicht mehr ganz so jung, konnte sie mit ihren riesigen Titten und der ansehnlichen Figur sehr viel her machen.

Beim Anblick des Intimbereichs seiner Mutter nahm sich Kai mehr Zeit als bei den anderen Körperregionen. Er hatte niemals damit gerechnet, dass sich seine Mutter so freizügig zeigen würde und er ihr nahezu ungehindert zwischen die Beine starren konnte.

Barbaras dunkle Schamhaare umgaben ihre Muschi, wobei Kai den Eindruck gewann, dass sie die meisten Haare entfernt hatte. Links und rechts ihrer Spalte war seine Mutter vollkommen unbehaart, was darauf schließen ließ, dass sie sich regelmäßig rasierte. Oberhalb ihrer Öffnung ließ sie ihre Schamhaare wachsen, auch wenn die Härchen recht kurz getrimmt waren.

Trotz der vielen guten Gründe, noch etwas länger seine Mutter zu betrachten, wollte er nun doch so langsam aber sicher mit dem Zeichnen beginnen. Er würde dabei sicherlich noch genügend Möglichkeiten finden, seine Mutter zu betrachten.

Immer wieder wanderte sein Blick vom Zeichenblock zu seiner Mutter, die ruhig vor ihm auf der Couch lag und bemüht war, sich nicht zu sehr zu bewegen. Kai fragte sich, warum ihm seine Mutter Model stand, konnte aber keine konkrete Erklärung dafür finden. Nach und nach brachte er immer mehr zu Papier. Besonders für die Brüste und für den Intimbereich ließ er sich viel Zeit, da er auf jeden Fall wollte, dass die Zeichnung dem Original so gut wie möglich nahe kam. Hierdurch hatte er ausreichend Gelegenheit, die intimen Stellen seiner Mutter zu beobachten.

Nach gut einer halben Stunde spürte Barbara ihre Muskeln schmerzen, da sie nun schon lange Zeit regungslos in derselben Position verweilte. Sie registrierte, dass Kai fleißig zeichnete und immer wieder zu ihr herüber schaute. Ihr fiel auch auf, dass er immer wieder zwischen ihre Beine blickte. Dies wunderte Barbara nicht, schließlich hatte sie bewusst ihre intime Stelle zur Schau gestellt. Warum sie das tat, konnte sie gar nicht beantworten.

Ob sie ihren Sohn mit dem Anblick ihrer Muschi provozieren wollte oder ob sie es nur selber erregte, seit langer Zeit mal wieder von einem Mann auf diese Art und Weise aufmerksam beobachtet zu werden, war ihr nicht ganz klar. Wahrscheinlich stimmte beides. Sie konnte aber auch nicht abstreiten, dass ihr die Situation unheimlich gefiel. Sie lag nun splitterfasernackt vor ihrem Sohn und war sich seiner Blicke auf ihre Titten und zwischen ihre Schenkel sicher. Der Gedanke daran erregte Barbara unheimlich.

Schließlich meldete Kai sich zu Wort „So, das wäre es. Ich bin jetzt fertig."

Seine Mutter schien diesen Augenblick ersehnt zu haben, denn sie veränderte sofort ihre Liegeposition und lockerte ihre Gelenke und Muskeln. Dann setzte sie sich in einer aufrechten Position auf die Couch und blickte erwartungsvoll zu Kai herüber. „Kann ich es mal sehen?"

„Na klar.", sagte Kai und drehte die Zeichnung in ihre Richtung. Barbara studierte die Zeichnung und konnte sich selber eindeutig wiedererkennen. Es war eine hervorragende Arbeit ihres Sohnes, der ihre Gesichtszüge sehr gut getroffen hatte. Auch der Rest ihres Körpers war sehr detailgetreu dargestellt.

Ihre üppigen Brüste hatte Kai sehr gut getroffen. Barbara sah sich die Stelle auf der Zeichnung an, an der ihr Intimbereich gezeichnet sein musste und sie erschrak ein wenig, als sie diesen erblickte. Ihr Sohn hatte ihre Muschi mit den dunklen Schamhaaren und den leicht geöffneten Schamlippen ganz genau gezeichnet. Jeder Betrachter der Zeichnung hätte erkennen können, wie freizügig sich Barbara gegeben hatte. Man hätte den Eindruck gewinnen können, das Original zu betrachten, obwohl es tatsächlich nur die feinen Bleistiftlinien waren, die ihre Muschi so gut und detailliert wiedergaben.

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