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Die andere Seite meiner Schwester

byramon99©

Die andere Seite meiner Schwester

Erwartungsvoll stand ich auf dem Bahnsteig und starrte auf die Gleise. Es war einer der heißesten Tage des Jahres und die Luft flimmerte über dem Gleisbett.

Ich freute mich auf die kommende Woche. Ich hatte meine Schwester Tina über ein Jahr nicht mehr gesehen. Als sie mich anrief und fragte, ob sie mich eine Woche lang in meiner Studentenbude besuchen kommen könne, sagte ich sofort zu. Sie ging noch zur Schule und wollte nicht die ganzen Sommerferien zu Hause rumhängen.

Endlich lief quietschend der Zug ein und blitzschnell füllte sich der Bahnsteig mit Menschen. Zwischen Geschäftsleuten im Anzug, Familien mit Kindern und alten Damen mit Hut kam meine Schwester strahlend auf mich zu.

Sie trug kurze blaue Jeans, dazu ein ärmelloses Top. Sie sah einfach umwerfend aus. Ihre lange roten Haare trug sie offen und sie fielen ihr locker über die Schultern. Sie war recht schlank, ohne jedoch dürr zu wirken. Sie hatte wohlgeformte Hüften und apfelgroße Brüste, welche sich keck unter ihrem Top abzeichneten.

‚Wow!', dachte ich mir, und ging lächelnd auf sie zu.

"Hey Martin!", rief sie und winkte mir zu. Wenige Augenblicke später umarmten wir uns. "Hi Schwesterherz." begrüßte ich Tina.

Wir hatten immer schon ein gutes Verhältnis zu einander. Wir hatten noch eine Schwester, welche älter war als wir und in der Kindheit waren es immer Tina und ich, welche zusammen hielten. Seit meinem Umzug hatten wir aber nur noch sporadisch Kontakt.

Ich nahm Tina ihre Tasche ab, und wir schlenderten Richtung Haupteingang.

"Du meine Güte, was hast du denn hier drin? Steine?", fragte ich.

"Jetzt werd mal nicht frech. Da ist alles drin, was Frau von Welt heutzutage so braucht."

"Frau von Welt. Verstehe...", frötzelte ich.

Wir brachten die Tasche zum Auto und gingen noch in die Stadt, um etwas zu essen. Da es noch recht früh war, fanden wir noch Platz in einem schattigen Biergarten. Wir bestellten Pizza und Bier und ließen es uns gutgehen.

"Erzähl von zu Hause", forderte ich Tina auf.

"Ach, da gibt es nicht viel zu erzählen. Ich habe keinen Bock mehr auf Schule. In meiner Stufe sind nur Idioten und die Lehrer haben auch nicht mehr alle Latten am Zaun. "

"Jetzt sind ja erst einmal Ferien und wir machen uns hier eine schöne Zeit."

"Oh ja, ich freue mich auch schon riesig und bin ganz neugierig."

Bis in den Abend hinein saßen wir in diesem Biergarten, und unterhielten uns. Anschießend bummelten wir noch bis spät durch die Stadt.

Kurz vor Mitternacht brachen wir zu meiner kleinen Wohnung auf.

"Schön hast du es hier", bemerkte Tina und sah sich in meiner Bude um. Sie war nicht wirklich groß, bestand aus einem großen Zimmer mit separater Küche und Bad. Die Einrichtung bestand aus einer Couch, einem französischen Bett, einer Vitrine und einem Couchtisch. Ein paar Bilder, Pflanzen und ein großer Fernseher rundeten das Mobiliar ab.

"Wo willst du pennen?", fragte ich. "Du kannst die Couch nehmen, oder wir können von mir aus auch zusammen im Bett schlafen".

"Hmmm, ich denke, das Bett ist groß genug", sagte sie und ließ sich der Länge nach rücklings aufs Bett fallen.

"Ahhh, tut das gut. Ich bin total alle. Du kannst mir mal meine Füße massieren", bemerkte sie frech.

"Und du kannst mich mal sonstwo!", entgegnete ich.

Beide mussten wir grinsen. Seit dem Bahnsteig hatte sich gleich die alte Vertrautheit wieder eingestellt. Ständig veräppelten und neckten wir uns.

Ich zog meine Schuhe aus, setzte mich auf die andere Seite des Bettes und betrachtete meine Schwester. Sie hatte die Augen geschlossen und ihre Arme über ihrem Kopf leicht verschränkt.

Meine Augen wanderten über ihren Körper. Mir wurde mit einem Mal bewusst, wie fraulich und attraktiv sie war. Sie war leicht verschwitzt und unter ihren rasierten Achselhöhlen hatte der Schweiß den Stoff dunkel verfärbt. Ihre Brüste standen nun nicht mehr so keck nach vorne, sondern fielen etwas zur Seite. Sie sah hinreißend aus.

‚Komisch', dachte ich mir. So habe ich sie noch nie angesehen.

"Phu, ist das heiß", sagte sie nach einer Weile. "Hast du keine Klimaanlage?". Wieder dieses Grinsen.

"Sei froh, dass du ein Dach über dem Kopf hast."

"Naja, was man so Dach nennt..."

"Jetzt weiß ich, was du willst", sagte ich. "Du willst nur mal wieder richtig durch gekitzelt werden... so wie früher."

"Untersteh dich!", drohte sie mir ruhiger Stimme.

"Und wenn nicht?" Ich stützte mich auf die Ellenbogen.

"Wehe!" Aber sie erkannte, dass das Drohen nicht half, denn augenblicklich stürzte ich mich auf sie und begann sie zu kitzeln. Tina fing sofort an zu zappeln und versuchte sich meinem Griff zu entziehen aber ich packte sie um die Hüften und kitzelte sie nach Herzenslust, während sie schrie und sich hin und her warf.

Als ich von ihr abließ, lagen wir beide außer Atem rücklings auf dem Bett und sahen uns eine Weile lang an.

„Na warte", hechelte sie ganz außer Atem, „das gibt Rache!"

„Ich bin gespannt."

"Hast du eigentlich eine Freundin?", fragte sie mich plötzlich.

"Hmmm, Ne, da hab ich keine Zeit für. Das Studium nimmt mich voll in den Beschlag. Und du?"

"Ne. Bis Mitte des Jahres hatte ich nen Freund, aber irgendwie hat sich das verlaufen. Er hatte ständig nur Fußball im Kopf. Spiel hier, Spiel da, abends Sportschau, das volle Programm eben. Sag mal, ich bin total verschwitzt. Kann ich eben duschen gehen?"

"Na klar. Wo das Bad ist, weißt du ja."

Kurz darauf begann das charakteristische Plätschern im Nebenraum.

Nach einer Weile wurde das Wasser abgedreht und kurz darauf rief Tina: "Martin!"

"Was gibts?"

"Kannste mal kurz kommen, bitte."

Vorsichtig öffnete ich die Tür und schaute ins Bad. Die Tür der Duschabtrennung war geöffnet und Tina stand klitschnass und splitternackt unter der Dusche.

"Ich hab mein Duschgel und mein Shampoo in meiner Tasche vergessen. Kannst du mir das bitte eben holen?", sagte sie ohne eine Spur von Scham und mit einem kecken Lächeln auf dem Lippen.

Ich fürchte, ich habe einen Moment zu lange gezögert. Zu verlockend war ihr Anblick. Meine Augen verschlangen ihren wohlgeformten Körper. Ihr rotes Haar tropfte und fiel ihr bis zum Ansatz ihrer runden, mit Sommersprossen gesprenkelten Brüste, welche mit tausend Wassertropfen überzogen waren. Ihre Nippel standen leicht walnussförmig heraus und bildeten einen starken Kontrast zu ihrer sonst recht hellen Haut. Ihre schmale Taille ging in ihre sinnliche Hüften über und ihre Muschi war mit einem Flaum roten Haares bedeckt.

"Ähh, natürlich", riss ich mich aus meiner Starre. Sie hatte meinen Blick bemerkt und grinste neckisch.

So sollte ein Bruder seine Schwester nicht ansehen, dachte ich mir und verließ das Bad. Aber warum präsentiert sie sich dann auch so? Sicher wir hatten uns schon oft nackt gesehen, aber das hatte sich mit Beginn der Pubertät geändert.

Etwas verwirrt durchsuchte ich ihre Tasche und fand auch schnell das Gesuchte. Ich brachte es ihr ins Bad. Wieder konnte ich den Blick nicht von ihr abwenden.

"Danke", sagte sie zuckersüß, lächelte mich an und zeigte mir ihre Kehrseite. Wie soll ein Mann da widerstehen, auch wenn es die eigene Schwester ist?

Ich verließ das Bad und bemerkte, dass ich eine gewaltige Latte in der Hose hatte. Schnell zog ich mich bis auf die Boxershorts aus und schlüpfte unter die Decke.

Kurze Zeit später kam Tina nur mit einem Handtuch umwickelt wieder ins Zimmer.

"Stört es dich, wenn ich mich hier abtrockne? Das Bad ist echt winzig."

"Von mir aus kannst du dich abtrocknen, wo du willst", sagte ich und versuchte dabei so gelassen, wie möglich zu wirken. Innerlich war ich alles andere als gelassen.

Sie drehte mir den Rücken zu, nahm das Handtuch und rubbelte ihre langen, roten Haare.

Ein kribbeliges Gefühl durchlief meinen Körper, als ich die nackte Kehrseite meiner Schwester beobachtete. Genau, wie eben im Bad.

"Kann es sein, dass du mich beobachtest?", fragte sie unschuldig und drehte sich halb zu mir um.

Ich fühlte mich ertappt. "Ähhh, du trocknest dich direkt vor mir ab. Irgendwo muss ich ja hinschauen. Du hast übrigens eine echt tolle Figur."

Tina sah mich einen kurzen Moment lang an, dann lächelte sie und ging zum Spiegel, welcher neben der Badezimmertür an der Wand hing. "Findest du? Hmmm. Und wie findest du meine Titten?"

"Tina!", sagte ich entrüstet. "Du kannst mir doch nicht deine Möpse entgegenstrecken und fragen, wie ich die finde. Ich bin dein Bruder."

"Ja, gerade deshalb kannst du mir ruhig ne ehrliche Antwort geben."

Ich atmete einmal tief durch und betrachtete ihren nackten Körper. Ich hatte sie schon oft nackt gesehen, aber nie hatte mich der Anblick so erregt. Ich stellte mir vor, wir ich meine Hände um ihre Brüste legte und diese langsam knetete. Durch ihr rötliches Schamhaar schimmerte der Schlitz ihrer Möse. Wie gern wäre ich jetzt aufgestanden und wäre ihr mit der Hand zwischen die Schenkel gefahren um mit einem Finger in sie einzudringen. Rasch schüttelte ich diese Gedanken ab. "Deine Möpse sind oberaffentittengeil! Wenn ich ehrlich bin."

Zufrieden trocknete sie sich fertig ab und fischte dann aus ihrer Reisetasche einen frischen schwarzen Spitzen-Tanga und ein weißes Baumwollnachthemd.

Als sie sich den Slip angezogen hatte, stieß ich einen leisen Pfiff durch die Lippen.

"Fesch...", sagte ich grinsend.

"Für meinen Bruder kann ich mich ja mal ein bisschen chic machen."

Wollte sie mich jetzt echt anmachen? Erst die Begegnung im Bad, dann das Abtrocknen, die Frage nach ihren Titten und jetzt will sie sich für mich chic machen. Oder suchte sie einfach nur nach Aufmerksamkeit? Falls sie mich anmachen wollte, so hatte sie jedenfalls Erfolg damit. Ich war total fasziniert von ihr. Ihr freches Gesicht, ihr langes rotes Haar, ihre weiblichen Rundungen, das kleine rothaarige Dreieck zwischen ihren Schenkeln, all machte mich unheimlich an. Was mich jedoch am meisten anmachte, war das, das dies alles so unsittlich war. Es war meine Schwester, welche früher mit mir im Sandkasten gespielt hatte, welche ich nun mir diesem verruchten Blick ansah.

Nachdem Tina sich das Nachthemd übergestreift hatte legte sie sich neben mir ins 1,40cm breite französische Bett. Ich hatte ihr auf ihre Hälfte ein eigenes Kissen und eine eigene Decke hingelegt, mit welcher sie sich nun leicht zudeckte.

Auch ich ging ins Bett und löschte das Licht. Schlafen konnte ich jedoch nicht. Zum einem war draußen fast Vollmond und das fahle Licht durchflutete meine kleine Wohnung, zum anderen hatte ich immer noch eine Mordslatte und die Gedanken an meine Schwester ließen mich nicht los.

Nach einer Weile hörte ich lange tiefe Atemzüge neben mir. Tina war eingeschlafen. Sie lag auf dem Rücken und hatte sich bis zur Taille zugedeckt. Eine Weile sah ich sie so an. Beobachtete, wie sich ihr Brustkorb durch ihre langen Atemzüge hob und senkte. Betrachtete ihre walnussförmigen Brustwarzen, welche sich deutlich unter dem Stoff abzeichneten.

Unwillkürlich glitt meine Hand in meine Boxershorts und spielte mit meinen Eiern. "Nein, du holst dir jetzt keinen runter!", ermahnte ich mich. Ich wollte die Spannung zwischen uns nicht zerstören. Ich wollte sie auskosten. Ich schloss die Augen und nach einer ganzen Weile schlief ich dann auch ein.

Am nächsten Morgen erwachte ich vor ihr. Ich warf als erstes einen Blick auf meinen Wecker. Gleich Neun. Mit Elan schwang ich mich aus dem Bett und kochte erst einmal Kaffee. Anschließend verschwand ich im Bad, erleichterte meine Blase und putzte mir die Zähne.

Als ich aus dem Bad kam, saß Tina mit total zerzausten Haaren im Bett.

"Guten Morgen!", sagte ich gut gelaunt.

"Morgen", kam eine schläfrige Antwort zurück.

"Hier, trink erst einmal einen Kaffee", sage ich und reichte ihr einen Becher ans Bett.

"Oh, danke, du bist ein Schatz. Ich so gut geschlafen, wie lange nicht mehr."

"Du kannst noch ein bisschen im Bett bleiben, ich mach mich derweil eben fertig. Bin gleich wieder da", sagte ich und verschwand im Bad. Wenige Momente später lief mir auch schon das warme Wasser über meinen Körper. Sofort kam mir wieder der gestrige Abend in den Sinn. Und plötzlich kam mir die Idee nach einer Revanche. Nachdem ich mich ausgiebig gereinigt hatte, wickelte ich mir ein Handtuch um die Hüften und verließ das Bad.

Tina saß immer noch im Bett und trank ihren Kaffee.

"Stört es dich, wenn ich mich hier abtrockne? Mein Badezimmer ist echt verflucht klein", fragte ich und grinste.

Tina verstand natürlich sofort. Aber sie schien auch Gefallen an diesem Spiel gefunden zu haben, denn mit einem leichten Grinsen auf ihrem Gesicht sagte sie: "Nein, natürlich nicht."

Na gut, sie hatte es nicht anders gewollt. Ich sah jetzt nicht unbedingt aus, wie Adonis, aber verstecken musste ich mich auch nicht. Ich hatte eine athletische Figur, einen flachen Bauch, wenn auch meine Muskeln für einen echten Sixpack zu untrainiert waren.

Ich löste das Handtuch von meinen Hüften und begann mich abzutrocknen. Im Spiegel konnte ich sehen, dass Tina mich genau beobachtete. Ich drehte mich zu ihr um und präsentierte ihr meine Vorderseite, als wäre es das Normalste der Welt. Gerade gestern hatte ich mich frisch rasiert und so verdeckte kein einziges Schamhaar die Sicht auf meinen Schwanz. Mit geschlossener Vorhaut hing dieser schlaff zwischen meinen Beinen.

Ich bemerkte ihren Blick, welcher mein bestes Stück fixierte.

"Magst du es, wenn ich mich so rasiere?"

"Och, ich finde, das sieht scharf aus", bestätigte sie grinsend.

Langsam erregte mich die Situation und ich fühlte, wie langsam mein Blut in meinen Prügel schoss. Ich trocknete mich zu Ende ab, nahm mir eine frische Boxshorts aus meiner Kommode und verstaute meinen mittlerweile halbsteifen Schwanz.

Tina sah mich an und ich erkannte, dass es in ihrem Kopf ratterte. Irgendetwas heckte sie aus.

"Dann gehe ich auch mal ins Bad", sagte sie und zog sich beiläufig aus. Splitternackt und mit der Hüfte wedelnd ging sie an mir vorbei ins Bad. Mit offenem Mund stand ich da und blickte ihr nach. Was war das für ein Spiel, welches wir hier trieben?

Ein lautes Plätschern erklang durch die offene Badezimmertür.

Na gut, wenn sie es so wollte... Ich ging ins Bad und betrachtete sie, wie sie auf dem Klo saß.

"Ich muss mich noch rasieren", erklärte ich.

"Tu dir keinen Zwang an", entgegnete sie, „wenn es dich nicht stört, dass ich eben noch zu Ende piller."

Nachdem das Plätschern langsam aufhörte, spreizte sie ihre Beine ein wenig und wischte sich mit Klopapier die letzten Tropfen aus ihren Schamhaaren. Dann stellte sie sich neben mich ans Waschbecken und putzte sich die Zähne. Sie schien Spaß daran zu haben, sich vor mir so zu zeigen. Ein aufregendes und unmoralisches Spiel war das. Und es machte Spaß. Es war unsittlich, und das wussten wir beide. Aber das änderte nichts daran, dass es über alle Maßen geil war.

Und dieses Spiel führten wir den ganzen Tag weiter fort. Ständig irgendwelche Schlüpfrigkeiten, ständig eindeutig zweideutige Bemerkungen.

Nach einen langen Tag voll shoppen, Essen, Freibad, kamen wir abends wieder zu mir in die Wohnung.

Ich war gespannt, was nun passiert würde. Würde es weiter eskalieren, wenn wir jetzt wieder allein waren? Zunächst sah es nicht danach aus. Wir machten es uns auf dem Sofa gemütlich und sahen noch eine Weile lang fern. Kurz vor Mitternacht schalteten wir die Kiste aus und machten uns bettfertig.

Ich lag schon auf meiner Seite, als sie sich umzog. Ungeduldig wartete ich darauf, dass sie sich vor mir auszog. Ich musste auch nicht lange warten, dann stand sie nur mit Slip bekleidet vor dem Bett.

„Du brauchst gar nicht zu denken, dass ich es nicht merke, dass du mich die ganze Zeit anstarrst."

"I-ich?", stotterte ich unschuldig. "Bestimmt nicht. Du bist doch schließlich meine Schwester." Doch tatsächlich konnte ich meinen Blick nicht von ihr abwenden.

„Wer's glaubt wird selig... Tststs, Mein Bruder geilt sich an seiner kleinen Schwester auf..."

„Ich geile mich doch nicht an dir auf! Ich bin nur überrascht, was aus dem kleinen, pummeligen Mädchen geworden ist." Ich grinste sie frech an.

"Wie war das? Kleines pummeliges Mädchen? Na warte, das gibt Rache!", rief sie, griff nach dem Nachthemd und schlug damit nach mir.

Ich ergriff das Nachthemd und hielt es fest. Einen Moment lang zerrten wir beide an dem Stoff, aber nach einem kurzen Moment glitt er ihr aus den Händen.

"Hey! Gib das sofort wieder her!"

Sie sprang aufs Bett und wir begannen um das Nachthemd zu ringen. Ich drehte mich auf den Bauch und umklammerte das Nachthemd. Einen Augenblick später spürte ich ihre Titten an meinem Rücken. Dann ihre Hände an meinem Bauch und ihre Haare fielen mir ins Gesicht.

"Gibs her!", rief sie wieder und versuchte mich zu umfassen.

"Ich denke doch gar nicht dran! Du wolltest mich damit schlagen!"

Eine ganze Weile rangen wir so um das Kleidungsstück, bis ich mich auf den Rücken rollte und es in einer Hand fest hielt. Ihre Titten wackelten hin und her als sie sich verzweifelt auf meinen Arm stürzte, um mir das Kleidungsstück zu entreißen.

"Ja, aber du hattest es verdient."

Mit einem Ruck riss sie mir das Hemd aus der Hand und kam rittlings auf mir zum Sitzen.

Ein eiskalter Schauer durchlief mich, als ich ihr Gewicht auf mir spürte. Sie saß direkt auf meinem knüppelharten Schwanz. Deutlich spürte ich ihre weiche Möse durch das bisschen Stoff zwischen uns. Einen Augenblick erstarrten wir beide uns sahen uns erschrocken an.

"Soso", sagte sie dann siegessicher, "du geilst dich also nicht an deiner kleinen Schwester auf."

Sie erhöhte den Druck und bewegte ihr Becken leicht vor und zurück.

„Und was ist das für ein hartes Ding hier, was hier so gegen meine Muschi drückt? Hmm?" Fragend zog sie die Augenbrauen hoch.

"Tina, was machst du nur mir?", hauchte ich, ohne mich jedoch zu wehren.

Unentwegt kreiste ihr Becken. "Ich? Ich mache nichts! Du bist es doch, der sich gerade an seiner kleinen Schwester aufgeilt. Glotzt mir die ganze Zeit auf die Titten und jetzt bedrängst du mich noch mit deinem harten Ding da", bemerkte sie schelmisch.

Plötzlich hielt sie inne, grinste, zog sich das Nachthemd über den Kopf und legte sich mit dem Rücken zu mir neben mich.

„Gute Nacht, Bruderherz!"

"Boar, du Biest! Jetzt sag mir bloß nicht, dass dich das kalt gelassen hat."

"Ich weiß leider nicht, wovon du redest", sagte sie mit gespielter Unschuld.

Eine ganze Weile sagte keiner von uns auch nur ein Wort. Ich war immer noch so aufgewühlt und meine Erregung wollte nicht weichen.

„Ich geh mal kurz ins Bad", sagte ich und schwang mich aus dem Bett.

„Verstehe", entgegnete sie, „musst wohl erst mal nen bisschen Druck ablassen, wa?", sagte sie mit einem schelmischen Grinsen auf ihrem Gesicht.

Fassungslos sah ich sie an. Und bevor ich auch nur irgendetwas erwidern konnte, fuhr sie fort: „Von mir aus kannst du dir auch hier einen runterholen. Mich stört's nicht.".

„Du willst, dass ich mir hier neben dir einen runter hole?", fragte ich fassungslos und einen Ton schärfer als gedacht.

Plötzlich wurde sie rot und ernst. „Oh, tschuldigung", gab sie unsicher von sich. "War nur so ein Gedanke. Ich dachte nur ... ähh... "

Ich legte mich wieder neben sie aufs Bett und wir sahen uns in die Augen. Beide waren wir ernst und man konnte die Spannung zwischen uns knistern hören. Wir standen gerade vor einen roten Linie, die Bruder und Schwester normaler Weise nicht überschreiten. Aber ich sah in ihren Augen, dass die Situation von eben sie alles andere als kalt gelassen hatte. Ihr Blick wanderte langsam über meinen Körper und kam auf meiner ausgebeulten Boxershorts zum Stehen.

Langsam umfasste ich mit meiner Hand meinen Schwanz durch den Stoff hindurch. Aufmerksam verfolgte Tina jede meiner Handbewegungen. Ich war total aufgeregt, so unglaublich geil war die Situation. Dann streifte ich mir langsam meine Boxershors ab. Mit Schwung schnellte mein Schwanz heraus und stand steif in die Höhe.

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