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Die Firma Teil 02

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Beate schloss die Augen, legte den Kopf in den Nacken und stöhnte laut auf. Gabi und ich sahen uns an, lächelten und schüttelten gemeinsam den Kopf. Mit der Gewissheit das wir beide uns mögen und das wir uns verdammt gut verstehen würden. Beate lag da, mit gespreizten Beinen und hatte schwer zu kämpfen. Gut die Frage des Kampfes lassen wir mal dahin stehen. Denn Nummer 23 verstand was sie da Tat und Beate genoss sehr was die Zunge so mit ihr anstellte.

Wir bogen ab und fuhren auf einen großen Privaten Platz. Direkt an die Maschine ran. "Beate, wie lange soll das noch gehen, meinst du wir warten auf dich, oder was. Dass man sich nicht beherrschen kann, schlimm die Sklaven". Gabi lachte auf, Nummer 23 strahlte mit nassem Gesicht und Beate versuchte sich zu beeilen. Gerade noch rechtzeitig als der Chauffeur die Tür öffnete.

Mit roten Gesicht stieg sie aus, sowie die anderen beiden Sklavinnen, dann Madame G und ich. Wow, ich staunte nicht schlecht als ich den Düsenjet sah. Madame G. war die erste die den Flieger betrat. Dann ließ man mir den Vorrang. Kaum war ich in diesem Ding, musste ich mir alles ansehen. Das Cockpit, wo zwei Piloten saßen und mich anlächelten. "Guten Tag, Herr Connor. Herzlich Willkommen an Bord. Mein Name ist Pete O`Malley und bin heute ihr Kapitän dieser Maschine, sollten sie Fragen haben, stehe ich ihnen gerne zur Verfügung".

Ich reichte ihm die Hand, "freut mich sie kennenzulernen, wie wird der Flug". "Ruhig wir werden bestes Wetter haben". Dann reichte ich dem Copiloten die Hand, "Markus Bauer, Herr Connor", wir nickten und ich zog mich zurück. Was für ein edler Vogel, gleich hinter dem Cockpit war eine Küche eingerichtet, dann der Hauptraum, mit weißen Ledersesseln die mit Tischen getrennt waren, drei Stück auf der rechten Seite, auf der linken Seite stand ein langes Sofa auch in weißen Leder.

Ich ging durch den Raum und kam in ein großes Bad, sogar eine Dusche war da vorhanden. Ich persönlich war mehr als begeistert. Ich hatte eine kleine Firma und uns ging es gut. Aber sowas habe ich noch nie aus der Nähe gesehen, geschweige denn bin damit geflogen.

Gabi saß in der Mitte der Sesseln, ich setzte mich gegenüber und strahlte sie an. Schnallte mich an und schaute aus dem Fenster. "Kann das sein das du noch nie mit so einer Maschine geflogen bist". "Merkt man das". Sie nickte, "du benimmst dich wie ein kleines Kind". "Tut mir leid, das wollte ich nicht" und lehnte mich in den Sessel zurück.

"So war das nicht gemeint, Steve. Ich finde es sogar klasse, das sich jemand noch so freuen kann". Die Maschinen des Flugzeuges heulten auf und sie begann sich zu bewegen. Auf einmal war es Gabi die sich vorbeugte und aus dem Fenster sah. Ich lächelte und sah nun ebenfalls wieder aus dem Fenster, während ich ohne Beachtung meine Hand auf den Tisch legte.

Die Maschine nahm Fahrt auf und wurde immer schneller. Genau in diesem Moment, als die Maschine, den Boden verließ, legte Gabi ihre Hand auf meine. Wir sahen uns kurz in die Augen und strahlten uns an. Dann entspannten wir uns und ließen uns wieder in diese gemütlichen Sessel fallen.

Plötzlich stand die andere Sklavin von Gabi da, eine Brünette, stellte ein Tablett auf den Tisch, sowie einen Korb mit Brot, dazu zwei Gläser Champagne. "Danke Nummer 11", sie verbeugte sich und ging zurück zu den anderen. Auf der Platte waren kleine Köstlichkeiten. Wie Räucherlachs, Pastete, Käse, usw.

"Ess was Steve, du hast bestimmt noch nicht gefrühstückt". "Ja das stimmt Gabi, aber ich habe mich daran gewöhnt das meine Sklavin mit isst. Du kennst meine Akte dann wirst du auch wissen wie die letzen Jahre für mich waren. Denn eines wollte ich nicht mehr, alleine am Tisch sitzen. Es freut mich sehr das du da bist, denn ich denke wir liegen auf einer Wellenlänge. Aber wie man dir und auch mir sagte, werden wir immer zusammen arbeiten, deshalb wäre es nett wenn du mir diesen Gefallen gewährst, das Beate mit uns Essen darf".

Ich sah schon meine Felle davon schwimmen, stellte mich auf einen riesen Krach ein. Alleine der Wunsch das eine Sklavin der Ebene 15 an einem Tisch der Ebene 3 sitzt ist doch die Frechheit schlecht hin. Aber es kam anders, Gabi lächelte und meinte, "Steve du hast es immer noch nicht verstanden, was dir da wiederfahren ist. Wir beide sind die Firma, keiner Egal wo wir hinkommen hat uns jemand etwas zu sagen. Also fast nirgends. Daher wenn du das so möchtest, dann kann natürlich Beate und sonst wer an unseren Tisch sitzen und mit uns frühstücken. Du und ich wir bestimmen wo es lang geht, alle anderen müssen machen was du willst".

Sie stand auf und ging zu Beate, die sofort vom Sofa rutschte und vor ihr kniete. Sie flüsterte ihr etwas ins Ohr und Beate lief total rot an. Dann erhob sie sich und kam zu mir. Setzte sich neben mich in den Sessel und senkte den Kopf. Dann ging Gabi zu ihren Sklaven, die auch erst knieten und nun schnell sich in die Sessel an einen anderen Tisch setzten. Die eine stand noch einmal auf und holte noch so eine Platte mit den ganzen Leckereien. Dazu drei Gläser mit dem Brausewasser. Stellte Beate eines hin, die anderen beiden für sich und ihre Kollegin.

Ich lachte auf, Gabi lächelte zurück und setzte sich wieder. "Gabi, Gabi, Gabi du bist ja schlimmer als ich". Plötzlich wurde ihr Gesicht ernst, sah nach unten und meinte, "Steve wenn du wüsstest was ich vor ein paar Jahren erlebt habe, dann würdest du auch verstehen das ich alles für dich tun würde. Aber darüber sprechen wir einmal später".

Nahm sich ein Stück Brot und fing an zu frühstücken. Da war wieder so eine Aussage, ich kenne diese Frau nicht, also was sollen diese Aussagen. Irgendwann wird sie mich aufklären, bis dahin werde ich mein Leben genießen. Wäre auch blöd wenn ich das nicht machen würde. So fing ich an Beate den Korb mit dem Brot zu reichen, zaghaft nahm sie eine Scheibe heraus. Dann nahm ich selber und fing auch an zu frühstücken.

So frühstückten wir und unterhielten uns prächtig. Gute zwei Stunden später landeten wir Sicher in der Nähe von Rennes. Es war auch schon eine Limousine dagestanden die uns zum Schloss brachte. Ich dachte es wäre ein Witz mit Schloss. Aber als wir die lange Auffahrt hinauffuhren, kam ich aus dem Staunen nicht mehr raus, die Queen lässt grüßen.

Was für ein edler Prachtbau, ein Schloss aus dem guten alten Mittelalter, riesig aber Modern. Wir stiegen aus und wurden von einer Herr scharr von Angestellten begrüßt. Komischerweiße fast alles Frauen, nur ein Mann unter all den Angestellten. Mir war es egal. Ich bin hier um nach dem Rechten zu schauen. Eine Frau ca. 35 Jahre alt, begrüßte Madame G. mit einem Knicks und "Herzlich Willkommen auf Schloss Rue de Wild, mein Name ist First Lady Marcy, wenn sie wünsche haben kommen sie bitte zu mir". Dann stellte sie alle Damen vor, Michelle die Köchin, Charlotte für alles was anliegt. Sabrina die Auszubildende Ebene 8, sowie stellte sie die anderen 5 Frauen gar nicht vor. Nur noch Andre der Hausmeister und Knecht.

Auf gut deutsch der Hengst im Stall. Armer Kerl, muss sich um soviele Frauen kümmern, wann findet er die Zeit etwas zu reparieren. "Wir haben bei diesem herrlichen Wetter hinten im Garten einen Tisch gedeckt, ich hoffe es ist nach ihren Wünschen, wenn sie mir bitte folgen würden". So folgten wir First Lady einmal durch das Haus und ich kam aus dem Staunen gar nicht heraus. Was für ein Bunker, was für ein Protz, unser Sonnenkönig Ludwig wäre blas vor Neid.

Wir betraten die Terrasse und mir klappte das Kinn herunter, Was für ein Garten, aufgeteilt in kleine mit Hecken eingezäunte Gärten. Verschieden Farbige Blumen, sowie ein riesiger Springbrunnen. Ich war mehr als begeistert. Dahinter fing schon das Meer an.

Alle außer Beate saßen schon am Tisch, ich gesellte mich zu ihnen, erst dann nahm auch Beate Platz. Als auch schon die First Lady zu mir kam und ins Ohr flüsterte, "Herr Connor, entschuldigen sie bitte, aber ich habe gerade eben eine SMS bekommen das ihre Paketstücke in ca. 1 Std. da sein werden. Wie sollen wir weiter verfahren". "Gibt es so was ähnliches wie ein Kerker, ein Verlies". Sie lächelte und meinte, "Oh ja Herr Connor, so was haben wir". "Gut, dann möchte ich das sie sehr freundlich begrüßt werden, eine Führung durch das Schloss bekommen und erst wenn sie ein breites Lächeln auf den Lippen haben, meinen das sie den großen Jackpot gezogen haben, sie in den Kerker kommen und dort in Fesseln gelegt werden. Danach soll die Ausbilderin zu mir kommen".

"Wie sie wünschen mein Gebieter", sie verneigte sich mit dem Kopf und machte sich auf den Weg. Wie herrlich das war, hier zu sitzen, diese Pracht zu genießen, dazu den kalten Eistee und diese tollen Damen die mit am Tisch sitzen. War das die Zukunft für mich, so durch die Welt zu reisen und solchen Luxus zu erleben und genießen zu dürfen.

"Steve, ich weiß das du sehr gerne schwimmst, daher habe ich angeordnet dir den Pool herrichten zu lassen, wenn du nichts dagegen hast würde ich gerne mit dir ein paar Bahnen schwimmen". Hallo wieso sollte ich etwas dagegen haben. Gabi fuhr fort, "Auch würde ich gerne dabei sein um deine Exfrau und deine Töchter zu quälen, ich weiß was sie dir angetan haben".

Ich musste rot angelaufen sein, zumindestens wurde es mir warm. "Woher weißt du", sie zwinkerte mir zu, lehnte sich zu mir vor und meinte, "ich mein Freund weiß alles". Ich sah sie erstaunt an und erwiderte, "Klar kannst du dabei sein, ich habe allerdings Bedingungen, ich will sie leiden sehen, ich will das sie nie wieder auf die Beine kommen und ich will das sie im dreckigsten Puff landen".

Sie lächelte, "da ist aber einer Sauer". Ich nickte, "weißt du Gabi wie das ist, wenn du für deine Familie alles tust, bis spät in die Nacht arbeitest, ihnen versuchst jeden Wunsch zu erfüllen und sie dich dann nicht einmal nachdem du dein eigenes Leben für andere aufs Spiel setzt, schwer verletzt im Krankenhaus liegst, dich besuchen. Sondern dir mit einem Brief mitteilen, dass sie nun mit meinem Konkurrenten zusammen sei und alles was du in deinem Leben aufgebaut hast dir wegnehmen und sie dich im Dreck liegen lassen. Ehrlich Gabi, wenn du dann so eine Möglichkeit wie ich sie bekomme nicht nutzen würdest. Wie willst du dann weiterleben?"

"Ich verstehe dich und ich freue mich dir dabei zu helfen, diese drei Frauen werden dort enden wo du es dir wünscht. Denn sie sind immer noch Arrogant und denken das ihnen nichts passieren kann, aber die Beschwerden über sie nehmen stetig zu. Daher können wir uns an ihnen austoben und dann weg mit der Ware".

Wir merkten gar nicht wie die Zeit verging, als plötzlich Michelle mit so einem Gastroschiebewagen die Terrasse betrat, gefolgt von Sabrina. Sabrina, räumte den Tisch ab, dann deckte sie neu ein und servierte uns die angerichteten Teller von Michelle. Es gab Rehrückfilets an einer Wacholdersauce und Bärlauchschupfnudeln. Warum können diese Frauen alle so lecker kochen.

So genossen wir das Mittagessen, und ich verlangte von Beate das sie doch ihre Beine weiter öffnen sollte. Sie lächelte aber man sah ihr deutlich an das diese Gummibänder ihr schwer zu schaffen machten. Sie saß neben mir und ich geilte mich an ihrer offen stehenden Fotze auf.

Das Essen schlossen wir mit einem Espresso ab, als plötzlich eine groß gewachsene Blondine neben mir stand. Man sah sofort das es sich um eine Domina handelte, ihr ganzes Auftreten, ihre Art und weiße überzeugte jeden dass sie sich nichts bieten lässt, sondern die Frau im Raum war, nach der alle springen.

Sie stand in der Ausgangstellung, mit dem Unterschied, dass sie nicht den Kopf gesenkt hatte und auch nicht die Hände auf dem Rücken legte. Sondern ihre Hände vorne behielt und eine Peitsche mit einem Flog in der Hand hielt.

"Herr Connor, mein Name ist Domina Nicole und ich bin für ihre 3 Paketstücke verantwortlich. Wie sie gewünscht haben, wurden sie durch das Schloss geführt. Ihnen Vorgegaukelt das sie ab sofort hier zu Hause wären und einige Ebenen aufsteigen würden. Sie befinden sich nun im Keller, sind Nackt und gefesselt. Wir haben ihnen erklärt das es sich um eine Abschlussprüfung handelt, um soviele Ebenen aufsteigen zu können. Wie sehen meine weiteren Befehle aus Herr Connor".

"Als erstes möchte ich mich bei dir bedanken, Nicole, ich darf doch Nicole sagen". "Selbstverständlich mein Gebieter". Irgendwie könnte ich mich daran gewöhnen. "Nun ich möchte jetzt erst einmal eine runde Schwimmen gehen, danach werde ich mich etwas hinlegen, dann möchte ich das du mit uns zum Abendbrot isst, wo wir auch alles weitere besprechen. Das einzige was ich bräuchte wäre ein Arbeitsanzug und ein Werkzeuggürtel. Ich hoffe das Lady Marcy das alles schon vorbereitete hat, nach unserem Telefonat".

"Ich werde mich darum kümmern, Herr Connor", sie verbeugte sich leicht und ging. "Beate, ich möchte das du dir bis zum Abendbrot frei nimmst, geh dich sonnen, oder mach zu was du Lust hast. Wir treffen uns kurz vorm Abendbrot bei mir, damit wir besprechen was du anziehst".

"Danke Meister, wenn sie mich brauchen, komme ich natürlich sofort". Auch sie verbeugte sich und ging. Komischerweiße, gab Gabi ihren beiden Sklaven so ähnliche Befehle. Auch sie gingen, so waren wir alleine am Tisch. "Na dann komm und lass uns den Pool erobern". Gabi lachte wie ein junges Mädchen, die in der Absicht stand etwas verbotenes zu tun.

Da ich mich nicht auskannte aber sie, packte sie meine Hand und steuerte genau auf den Wellness Bereich zu. Okay, Hallenbad einer kleinen Gemeinde lässt grüßen. Der Pool war locker 25m lang und gute 15m breit. Auch das Ambiente ließ einen sich wieder fühlen wie ein König. Alles in Marmor gehalten und alles nach einem Römischen Still ausgebaut. Es war der Wahnsinn.

Ich schaute mich um und sah das Handtücher bereit lagen, aber keine Badesachen. Also gut dann halt wie zu Hause. Ich drehte mich um und sah das Gabi nackt gerade die Römische Treppe hinunter in den Pool geht. Na was sie kann, kann ich schon lange. Es gab auch nichts warum ich mich schämen sollte. Also kam ich auch Nackt unter den Wachsamen Augen von Gabi ebenfalls in den Pool. Hat sie jetzt wirklich ihre Zunge über die Lippen gleiten lassen.

Es tut einfach gut, so ein Pool zu benutzen, es bringt einen wieder in Form, was ich die letzten zwei Jahre schwer vernachlässigte und es macht ebenfalls den Kopf frei. So zog ich meine Bahnen in all seiner Formen des Schwimmens, als plötzlich Gabi neben mir war und gut mithalten konnte. Ich freute mich sehr darüber und ich wurde auf einmal geil auf sie. Aber sie war eine Chefin, eine Gleichgestellte Person, ich hatte ihr nichts zu sagen. Schnell verdrängte ich den Gedanken, mit der Gewissheit, das nachher Beate die Beine auf Jedenfall aufmachen würde.

Kaum war ich wieder mit meinen Gedanken im hier und jetzt, war Gabi nicht mehr da. Ich sah mich um und sah das sie an der römischen Treppe saß. Schwamm die Bahn fertig und kam dann zu ihr. "Was ist, alles Okay". Sie lächelte mich an, "klar warum denn nicht. Ich bin nur Glücklich wie schon lange nicht mehr". "Darf ich fragen wieso, du so glücklich bist". Sie schwamm zu mir und legte ihre Arme um meinen Hals.

"Es gab eine Zeit die schwer war für mich, denn es ging um mein Leben, ich war am Ende. Mein Glück war nur das ich sehr gute Freunde habe die mich da herausholten. Aber es fehlte jemand, ein Mann an meiner Seite, kein Ehemann, sondern ein Mann der meine Leidenschaft teilt und endlich belohnt werden muss. Es dauerte Jahre bis man ihn fand. Durch kuriose Zufälle und Umstände dauerte es so lange. Aber jetzt bist du da und ich bin sehr froh darüber".

Ohne zu Fragen fing sie an mich zu küssen. Wenn ihr jetzt denkt, ich mach da nicht mit, dann habt ihr sie ja wohl nicht mehr alle. Gut diese Frau war 95 Kilo schwer, aber trotzdem wunderschön. Außerdem hatte sie einen sehr großen Busen und auch das andere machte sie nicht hässlich. So erwiderte ich den Kuss mit der Gewissheit, dass ich diese geile Frau gleich kräftig ficken würde. Alleine der Gedanke daran ließ mein Schwanz aufs Maximum ansteigen. Er drückte gegen ihren Bauch, sofort umschloss sie ihn mit der Hand und fing an ihn zu wichsen. Es kam über mich, aber ich wollte so schnell wie möglich in sie eintauchen. So packte ich ihre beiden Pobacken und hob sie im Wasser hoch. Gabi verstand sofort, spreizte ihre Beine und setzte meinen Schwanz an ihrem Loch an. Langsam ließ sie sich fallen und ich war überrascht wie eng sie war.

Wir küssten uns wie wilde Tiere, stürzten genauso übereinander her. Der Fick musste so abgehen, denn wir beide hatten das Gefühl als ob wir etwas nachholen mussten. So war es auch kein Wunder das mein Schwanz tief und hart immer wieder in sie raste. "Verdammt Steve, das ist so geil, komm und spritz mich voll".

Nur zu gerne kam ich dieser Aufforderung nach, "Wie du willst du geile Sau" und spritzte meine Ladung voll in sie hinein. Danach fickten wir noch ein wenig, bis wir uns dann trennten. Ich packte ihre Hand und zog sie mit hinaus aus dem Wasser. Reichte ihr ein Handtuch, nahm selber eines. Wir trockneten uns gegenseitig ab. Dann nahm ich sie wieder an der Hand und zog sie mit.

"Wo gehen wir hin", fragte Gabi. "Na kannst du dir das nicht denken, wir gehen zu mir und dann fick ich dich richtig". Man hatte sie auf einmal ein breites Lächeln auf den Lippen. Kaum hatten wir meinen Raum betreten, schmiss ich sie auf das Bett. Okay es war mehr ein schubsen als ein schmeißen. Da lag sie nackt und wunderschön mit einem freundlichen Lächeln und zu jeder Schandtat bereit.

Ich kam zwischen ihre Beine, die sie sofort weit spreizte. Meine Zunge vergrub sich ohne Vorwarnung in ihr Mösenfleisch. Umspielte ihre Schamlippen und spaltete sie der Länge nach. Wie gut sie schmeckte, wie nass sie war und wie geil es war sie zu lecken. Gabi streichelte mir durch das Haar, "Oh man bist du gut, mach weiter, so geil wurde ich noch nie geleckt". Später hat sie mir verraten das es das erste Mal war, mit einem Mann.

Denn sie lutscht nur die Schwänze der Männer, lässt sich weder von ihnen lecken noch ficken. Da sie eigentlich lesbisch ist mit einer starken Bi-Ader, ab und zu braucht sie einen Schwanz zum lutschen Ich sei der einzige der von ihr alles verlangen könnte und es auch ohne Wiederrede tun würde. Das alles wusste ich nicht und war mir zu diesem Zeitpunkt auch egal.

Ich kam zu ihr rauf, setzte mich auf ihren Bauch, legte meinen Schwanz zwischen ihre geilen große Brüste und fing an sie zu ficken. Auch ihr gefiel es sehr gut, sie presste ihre Brüste fest zusammen und lutsche an meiner Eichel.

Nun war ich es der durch ihre Haare streichelte und sie anspornte. "Na komm mein kleiner Fickhase, lutsch schön meinen Schwanz". Mit einem Lächeln im Gesicht versuchte sie ihn tiefer aufzunehmen. Was aber leider wegen den großen Brüsten nicht ging. So stellte ich ein Bein auf, packte mir ihre Haare und da jetzt mein Schwanz in der Luft hing, konnte er ohne große Probleme in ihren Mund fahren.

So holte ich aus und fickte ihren Mund, erst kurz, dann immer länger, bis er doch tatsächlich in ihrem Rachen steckte. "Na geht doch und nun schön schlucken", ich zwang sie regelrecht meinen Schwanz immer tiefer aufzunehmen. Da lag sie nun die oberste Domina des Hauses EA Investition und wurde von mir unterdrückt, erniedrigt und gedemütigt. "Komm schon Gabi erst wenn du ihn geschluckt hast fick ich deine anderen Löcher. Sie nickte, also so gut es ging und strengte sich an.

Wahnsinn, wenn sich diese Frau etwas in den Kopf setzt dann zieht sie das auch durch. Mein Schwanz verschwand bis zum Anschlag in ihrer Kehle. Langsam zog ich ihn aus ihrem Rachen, kam noch einmal zwischen ihre Beine und leckte das nasse Fötzchen. Es gefiel ihr so behandelt zu werden, denn sie war mehr als nass, sie triefte schon regelrecht. "Los dreh dich, auf die Knie mein geiles Fickstück".

Sofort drehte sie sich, stützte sich auf den Ellenbogen ab und spreizte hinten wieder ihre Beine soweit es ging. Schnell kam ich zwischen sie und setzte meinen geilen Schwanz an. Ich war so heiß auf sie, das ich es nicht abwarten konnte endlich wieder ihr zu stecken. Mit einem langer Stöhner rutschte er bis zum Anschlag in sie.