tagNicht festgelegtDie geile Siedlung 02

Die geile Siedlung 02

byNannieEngelchen©

2. Kapitel

Tim stand zu Hause im Badezimmer und schaute in seinen Spiegel. Er konnte das was da passiert war noch immer nicht richtig glauben, aber es hatte ihm gefallen. Er roch noch immer die Frauen, deren Höhepunkte noch immer feucht auf seiner Haut klebten. Tim drehte sich um, ging zur Dusche und stellte die Brause ein.

Er stand lange unter der Dusche und genoss das warme Wasser, das über seine Haut lief, und in seinem Kopf drehten sich hunderte Gedanken, die ihn noch lange beschäftigen würden. Das war so sicher wie das amen in der Kirche. Aber er konnte sich eigentlich nichts besseres vorstellen. Die Dusche war wie ein Wasser das ihn immer wieder neu inspirierte. Er liebte es, wenn sich das warme Wasser auf seiner Haut verteilte. Es dauerte einige Zeit die er so genoss. Als er danach im Bad stand und sich abtrocknete, schaute noch mal aus dem Fenster. Drüben im anderen Gebäude konnte er Tina sehen die sich auch gerade aus der Dusche geschält hatte. Er winkte ihr zu und ging dann zufrieden zu Bett.

Er versuchte noch einmal seine Frau auf dem Handy zu erreichen, dass mal wieder nicht eingeschaltet war. Er war fast ein wenig erleichtert das er sie nicht erreichen konnte, und atmete kurz auf. Dann rückte er sein Kissen zurecht und schloss die Augen. Es war ein geiler anstrengender Urlaubstag.

Am kommenden Morgen wurde Tim durch die Sonnenstrahlen geweckt, die durch das weit geöffnete Fenster hereinschienen. Er stand zufrieden auf, und ging ins Bad. Als er in den Spiegel schaute, kam er ins Grübeln, weil ihm der vergangene Tag noch immer nicht ganz geheuer war. Er schaute an sich herunter, und die Überreizung seines Penis schmerzte ein wenig. Er konnte sich aber ein Schmunzeln und ein unverständliches Kopfschütteln nicht verkneifen. Er ging nackt wie er war durch das Bad, und hatte ganz vergessen, die Vorhänge seiner Fenster die bis zum Boden reichten, zu schließen.

Die Häuser, die in einer Art Kreis angelegt waren, waren genau an den seitlichen Fensterseiten relativ dicht zusammengebaut, und leicht vom Nachbarn einzusehen. Als er aus dem Fenster sah, konnte er nur wenige Meter von sich entfernt, Tina in ihrem Badezimmer stehen sehen, die ihn ungeniert beobachtete. Sie trug einen unverschämt kurzen Morgenmantel. Sie winkte ihm zu und stellte sich mit gespreizten Beinen in das große Fenster.

Dann ließ sie ihre Hand unter ihrem Bademantel zwischen Ihre Beine gleiten. Mit der linken Hand stütze sie sich an der Badezimmerwand ab. Sie starrte den Mann ungeniert an, und fühlte noch immer seinen Schwanz und sein Sperma, das er noch gestern in ihre geile Muschi verspritzt hatte. Genussvoll ließ sie ihre Finger zwischen ihre Schamlippen gleiten.

Tina wurde geil bei diesem Gedanken und wichste sich ihre Muschi. Ihr Saft und sein Sperma verteilten sich auf ihren Fingern. Hart aber einfühlsam rieb sie ihren Kitzler, und genoss den Mann, der sie beobachtete. Sein Schwanz war einfach schön, und ihre Lust einfach unbeschreiblich. Es dauerte gar nicht lange und schon nach einiger Zeit schoss ihr Orgasmus zwischen ihre Beine und ließ die junge Frau erzitternd halt suchen. Sie spritzte sich auf die Finger und konnte den schwummerigen Blick nur langsam wieder auf das Fenster gegenüber schärfen. Tim stand in der Zwischenzeit mit einer harten Schwanzlatte in seinem Bad und konnte nicht glauben was er da gerade sah. Immer noch fasziniert von dem Anblick der wichsenden Frau, ließ Tina ihre Finger in ihren Mund gleiten, winkte ihm noch einmal zu um dann mit einem Ruck die Vorhänge zuzuziehen. Tim konnte kaum glauben was er da gerade gesehen hatte und doch war es toll. Er begann zu lachen und ging mit seinem harten Fickschwanz steif und pochend in die großzügige Wasserkabine. Nach einer heißen Dusche zog er sich an, und bekam seinen Schwanz nur schwer in die kleine Hose. Doch einiger Zeit versuchte er sich auf den Tag zu konzentrieren, und bekam die Bilder der letzten zwei Tage gar nicht mehr aus dem Kopf.

In der Küche setzte er sich einen Kaffee auf, und entschied, auf dem Weg in die Praxis noch ein Sandwich vom Metzger mitzunehmen. Es störte ihn jedes Mal den Tag ohne seine Frau Ruth zu beginnen, und so versuchte er sich über ihren Job aufzuregen um nicht ständig an Sex denken zu müssen. Endlich machte er sich fertig, und ging in die Garage zu seinem Auto. Es verging eigentlich keine Minute in der er nicht an das Erlebnis von gestern dachte. Unkonzentriert suchte er den Schlüssel und so ging das immer weiter. Er setzte sich in seinen Wagen, und wie durch ein Wunder war endlich mal die Sonnenbrille an der Stelle zu er zu erst hingriff. Er fand das dieses Erfolgserlebnis ein gutes Zeichen für den langen Tag sein würde. Mit einem Knopfdruck im Auto öffnete er das Garagentor, und ließ den Wagen an.

Leise brummelnd verließ sein 12 Zylinder die Garage und rollte langsam die Auffahrt herunter. Das Tor der Garage schloss sich langsam und Tim wollte gerade losfahren, als er Uschi auf der Veranda vor ihrer Haustür stehen sah. Sie schaute ihn an, und lächelte ihm mit einem Winken zu. Tim stoppte seinen Wagen, ließ die Scheibe herunter, winkte zurück und rief ihr einen guten Morgen zu. Er fand, dass diese Frau nachdem er sie mehrmals besamt hatte noch verführerischer aussah. Ihr Blick schien zufrieden und ausgeglichen. Sie trug ein langes weißes Kleid, dass an der Seite weit geschlitzt war. Als der Wind den Rock etwas zur Seite schob konnte er sehen, dass sie ein fast durchsichtiges Höschen unter dem Rock trug. Der Ausschnitt war unverschämt weit aufgeknöpft. Sie hatte ihr Kleid fast bis zu Bauchnabel offen. Dann verband ein Knopf die beiden Kleiderhälften um dann wieder offen so eben gerade ihre Brüste zu verdecken.

Uschi rief ihm zu er solle doch kurz warten, und kam mit einigen schnellen Schritten auf ihn zu. Mit einem Lächeln im Gesicht beugte sie sich zu ihm herunter und Tim konnte ungeniert in ihren Ausschnitt sehen. Ihre Brüste waren wunderbar, und ihre Brustwarzen waren steif und hart. Tim fand es geil einer Frau in den Ausschnitt zu sehen und noch geiler einer Frau unter den Rock zu schauen. Mit ihren Händen griff sie an ihr Kleid und streichelte sich über den Stoff, der sofort ihren Händen wich, und diese wunderschöne Brust freilegte. Ohne Worte glitten ihre Finger über Ihren Bauch, schoben den Rock zur Seite und mit leicht gespreizten Beinen strich sie sich über ihr Höschen. Diese Finger und dieser Anblick hatten eine magische Kraft auf ihn. Als sie den Finger in Ihrem Mund ableckte, fuhr es Tim wieder in den Schwanz und seine Hose wurde abermals zu einem Gefängnis.

„Es war einfach geil gestern. Wann immer du möchtest werde ich alles tun was Du von mir möchtest. Ich würde mich sehr freuen wenn du Deinen Schwanz ab und zu und in mir spritzt lässt. Dein Sperma schmeckt einfach wunderbar. Wenn du magst kannst du mir alle meine Löcher besamen. Ich stehe darauf " sagte Uschi.

Mit einem Lächeln im Gesicht gab sie Tim einen Kuss und wünschte ihm einen schönen Tag. Dann drehte sich um, und winkte ihm lüstern zu. Geil verschwand sie wieder in der Richtung aus der sie gekommen war.

Tim saß in seinem Wagen und fühlte sich wie bestellt und nicht abgeholt. So eine kleine Schlampe dachte er sich, schaute auf seine ausgebeulte Hose, und fuhr los.

Tim hatte eine gutgehende Gynäkologenpraxis, und konnte stolz auf das Erreichte sein. Seine Mitarbeiter waren süße Arzthelferinnen, und jede war eine seiner Patientinnen. Sie waren eigentlich immer gut drauf, so wie er, und er konnte von seinen Mitarbeitern sagen das er sie in und auswendig kannte. Es war ein sehr junges Team in seiner Praxis und sein Ruf war weit über die Grenzen der Stadt bekannt. Die meisten seiner Patientinnen waren hübsche Frauen, mit langen Beinen, weiten Blusen, schöne Körper und langen Haaren. Genau diese Schönheiten machte ihm seine Frau manchmal zum Vorwurf, und sie wusste ganz allein warum.

In seinem Büro klingelte das Telefon. Es war Ruth, die eigentlich für einen Morgen sehr spät anrief. Er freute sich ihre Stimme zu hören, und fragte sie, wann sie mit ihrem Termin fertig ist. Ruth war Fotomodell und zwar ein sehr Hübsches. Sie hatte langes blondes Haar und war unglaublich aufregend. Sie war leider furchtbar unter Zeitdruck und erzählte ihm, sie werde ihn in fünf Minuten noch Mal anrufen.Tim fand das nicht weiter schlimm und begann seinen Schreibtisch zu betrachten. Doch seine Gedanken waren bei seiner Frau, und der Tag würde sowieso nicht so zu werden wie er sich das dachte.

Ruth war begehrt, und ständig von starken und muskulösen Männer unterwegs die mit ihr Fotos für Unterwäsche und Dessous machten oder mit ihr posierten. Oft lag sie auf den Bildern mit geilen Männern in Pose und stellte ihren Körper verdeckt durch einen Hauch Nichts zur Schau. Tim war manchmal mit den Gedanken dabei, das diese Kerle doch nicht nur neben seiner Frau liegen konnten, und so dachte er, sich was er wohl machen würde, wenn er eines Tages erfahren sollte, das einer dieser gut gebauten Kerle seine Frau besteigen und besamen würde. Vielleicht sogar mehrere gleichzeitig. Der Gedanke war eigentlich nicht schlecht und doch sollten die Kerle ja ihre Finger von ihr lassen das war für ihn klar. Sonst Eier ab und gut. Er war schließlich keiner der Kerle, die laut atmend neben seiner Frau am Strand liegen, und ihr vielleicht sogar ins Ohr stöhnen oder zwischen ihre Beine starren musste, um Ihre Aufmerksamkeit zu erlangen, oder sich an dem Blick aufzugeilen. Nein zwischen Ruth und ihm war das ganz anders gelaufen. Er hatte seine Frau zwar auch aus beruflichen Gründen kennengelernt, aber auf seinem Behandlungstisch, und er musste immer darüber schmunzeln, weil seine Frau und er das zu ihrem Geheimnis machten.

Tim lehnte sich in seinem Stuhl zurück, und erinnerte sich an die erste Begegnung.

Seine Frau war einen Abend ziemlich spät in die Praxis gekommen, und war der letzte Patient. Tim kam in das Wartezimmer und bat die junge Dame herein. Er fand es immer toll, wenn eine so schöne Frau vor ihm die Beine breit machte. Es waren meist nur Routineuntersuchungen, wie bei Ruth, und das waren ihm die liebsten Untersuchungen. Er schaute auf seine Datenblätter im PC, und stellte überrascht fest, dass Ruth schon einige Zeit nicht mehr in seiner Praxis war. Anlass genug seinen üblichen Kommentar schärfer in die Runde zu werfen. Ruth zuckte zusammen und zog ihre Kleider noch etwas schneller aus. Da sie ein langes Kleid anhatte ohne BH, stand sie schnell nackt vor ihm, und lächelte ihn an. Tim bat sie, sich auf den Stuhl zu setzen.

Ruth nahm Platz und fand es immer wieder toll das in seiner Praxis ein geheizter Behandlungstisch stand. Sie setzte sich auf den Stuhl und schaute sich ein wenig um. Er hatte Bilder an der Wand, die die Praxis ein wenig gemütlicher machten, und nicht die üblichen Medikamentenwerbungen. Die Bilder waren hinter Glas wie unbezahlbare Exponate und die Praxisvorgaben der Hygiene und die Sterilität der medizinischen Geräte ließen die Bilder einfach wirken. Es war unwirklich aber sie wirkten.

Sie wartete auf den Arzt, weil sie nicht mit weit gespreizten Beinen wie eine Hure rumliegen wollte, doch die Hurenrollenspiele fand sie immer wieder toll. Sie fand den Arzt schon immer niedlich und süß, und spürte, wie es sie erregte hier so noch halb nackt auf den geilen Arzt zu warten.

Als Tim von seinem Stuhl aufstand, und zu Ruth herüber ging ließ sie ihr Höschen heruntergleiten. Dann legte sie ihren Kopf zurück und hob ihre Beine an. Ihre Knie winkelten sich leicht an, und auf Höhe der Fußrasten spreizte sie langsam ihre Beine, und legte die Unterschenkel in die Beinschalen. Ihre Scheide war glatt rasiert, und kein Haar war im Weg um auch nur ein kleines Geheimnis zu verdecken. Ihre Schamlippen waren rosig und nass. Tim konnte erkennen, das ihre Geilheit dazwischen wie ein Gefangener gehalten wurde. Ruth faszinierte das dieser Arzt der einzige Mann in ihrem Leben war, dem sie ihre Beine öffnete und der noch nicht zwischen ihren weit gespreizten Beinen abgespritzt hat oder wild stöhnend seinen Schwanz in ihre Scheide fickte. Das machte ihn zusätzlich interessant und sie war eigentlich von dem Gedanken angetan das er das genau tun sollte, vielleicht sogar wollte.

Während sie sich zurechtlegte, spürte sie wie sich ihre geilen Schamlippen öffneten und ihre Lust langsam über ihre Anus herunterleif. Erst war ihr das ein wenig peinlich, doch dann spürte sie wie ihr Körper diesen Mann aufreizte, der diesen Anblick jeden Tag hundertmal sehen musste. Ihre nasse Lustgrotte machte ihn nervös und sie spürte, dass er sie begehrte. Sie stellte gerne ihre Lustgrotte dar und wäre sicher eine geile Pornodarstellerin geworden. Immer nass und immer willig einen Schwanz zum Spritzen zu bringen, und dabei fast unersättlich.

Tim stellte sich zwischen ihre weit gespreizten Beine vor sie, und ihre Lust glänzte unter dem Licht des Behandlungsstuhls. Ruth legte ihren Körper provokativ geil zurück. Sie machte das ganz langsam, und schaute Tim dabei die ganze Zeit in die Augen. Sie spürte seine Nervosität und seinen Herzschlag, der immer schneller wurde. Sie stellte sich seinen Schwanz vor der mit Hilfe seiner Blicke sicherlich in seiner Hose nach Platz rang. In ihrer Phantasie spürte sie seinen Schwanz in ihre Scheide eindringen.

Ihre Brüste waren wunderschön, wunderbar groß, und ihre Brustwarzen waren von kleinen Brusthöfen umgeben. Es sah lecker aus fand Tim, und schaute ihr schon sehr interessiert auf den Busen. Ruth holte tief Luft und lächelte ihn aufreizend an und forderte ihn auf ihren Körper genau zu untersuchen, schließlich war sie ja schon einige Zeit nicht ehr hier gewesen. Schließlich war er ja ihr Arzt. Dies war ein Grund für Tim ihren Körper zu betrachten, und in seiner Phantasie zu nehmen.

Er war wie gebannt von ihrem leisen aber erregtem atmen, ihren Bewegungen die trotz seines Behandlungsstuhls spielerisch und aufreizend waren. Und doch spürte er, dass sie ihn dabei auch noch ertappt hatte, wie er auf ihre geilen Titten starrte, deren Brustwarzen sich hart aufgestellt hatten, ihrem Atem lauschte der ihre Brüste langsam hob und senkte, und ihren geilen geöffnete Schamlippen die ihre nasse Lust nicht mehr halten konnten.

Tim versuchte sich ganz schnell wieder einzufangen und sagte ihr:

„Ich muss sie heute sehr gründlich untersuchen". Sie waren lange nicht mehr hier und das werde ich gleich nutzen." versuchte er sich zu rechtfertigen, doch es war wohl schon etwas zu spät.

„Doktor, ich habe nicht dagegen wenn sie die Situation gleich nutzen................um mich zu untersuchen" sagte Ruth. Ruth schaute Tim in die Augen und ließ ihre Hand über ihre Brust gleiten, wobei sie beide Seiten sehr sorgfältig abtastete.

„Ich achte immer sehr auf meine Brust, Herr Doktor. Jeden Tag creme ich sie mit Cocosmilch ein, Können sie es riechen? Ich finde, das sie sehr schön sind und ich pflege sie sehr. Sie sind auch so empfindlich." sagte Ruth, und drückte streichelnd über ihre Brust. Tim schaute ihr wie gebannt auf die Brust und folgte ihren Fingern wie ein Fisch dem Haken. Tim beugte sich ein wenig vor und begann mit seinen eigenen Händen ihre Brust zu ertasten. Zum ersten Mal in seinem Leben stand er zwischen den weit gespreizten Beinen einer Frau und ertastete ihre Brüste. Ihre nasse Scheide konnte nur wenige Millimeter von seinem gefangenen Schwanz entfernt sein.

Ruth schaute hoch und sagte ihm:

"Sie sollten vielleicht meine ganze Brust abtasten. Wenn ihnen das nicht unangenehm ist, könne sie sich noch ein wenig vorbeugen. Ich würde gerne spüren wie ihre starken Instrumente meine Scheide untersuchen."

Er versuchte gar nicht mehr unauffällig zu sein und blickte sie an. Er wollte wieder Herr der Situation werden und drehte seinen Körper mit einem Lächeln herum, um den kleinen Instrumententisch zu sich herüber zu ziehen.

Der kleine Behandlungshocker wurde mit dem Fuß herangezogen, und er setzte sich zwischen ihre Beine, und schaute auf ihre geile Scheide die nass tropfend nach einem Schwanz lechzte. Er begann ihren Unterbauch mit leichten Fingerbewegungen abzutasten und beobachtete die Bewegungen ihres Unterleibes. Langsam begannen sich seine Untersuchungen auf ihre Scheide zu konzentrieren, und seine Finger spielten um ihre Scheide herum, um die großen Schamlippen zu ertasten. Ihre Schamlippen waren geil und aufgeblasen durch ihre Erregung. Schimmernd rot und nass pulsierte ihre Lust durch ihren Unterleib

Er spreizte ihre Schamlippen und ihre Geilheit lief immer stärker aus ihr heraus. Ihre Geilheit verteilte sich auf ihrer Anus. Seine Finger glitten wie von einer Geisterhand geführt zu ihrer Anus und mit einem leichten Druck verteilte er ihre Lust direkt auf ihrer Anus. Er schaute zu Ruth hoch, und konnte sehen, dass sie ihre Augen geschlossen hatte. Er fühlte das er hier eine Frau hatte der sein Spiel gefallen würde. Tim spreizte mit seinen Fingern ihre Schamlippen, und streichelte mit seinem Finger leicht über ihren Kitzler. Ruth konnte sich ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Ungeniert ließ sie ihre Lust heraus und genoss seine Finger.

Tim wurde immer ein wenig mutiger, und begann sie mit seinen Fingern zu streicheln. Seine Finger glitten wieder zwischen ihre Schamlippen, und er massierte ihren Kitzler. Ruth spürte die Hitze ihres Körpers in ihre Scheide schießen. Sie war so erregt und konnte sich nicht bewegen. Der Reiz des fremden Mannes, dem sie als Arzt vertraute war einfach unbeschreiblich. Es war etwas verbotenes etwas neues und etwas unbeschreibliches. Wer konnte besser über die Bedürfnisse einer Frau Bescheid wissen wie ein Frauenarzt?

Es war eigentlich nur ein kurzer Moment in der ihre Scheide von seinen Fingern liebkost und untersucht wurde, doch scheinbar hatte sich Ruths Fantasie so aufgepeitscht, dass sie schon nach kurzer Zeit ein gewaltiger Orgasmus im Behandlungsstuhl schüttelte, der von den Fingern eines Mannes herbeigeführt wurde. Sie drehte sich auf dem Stuhl und versuchte unter lauten Stöhnen Halt auf dem Stuhl zu finden. Tim hatte fast Angst, dass sie vom Behandlungstisch fallen könnte, und hielt ihre Beine etwas besorgt fest.

Es verging einige Zeit bis Ruth mit geschlossenen Augen wieder zur Ruhe kam. Als sie sich wieder gefangen hatte zauberte sie ein glückliches Lächeln in ihr Gesicht, drehte ihren Kopf zu ihm herum und schaute ihm tief in die Augen.

„Ich hoffe wir sind noch nicht fertig mit der Behandlung" sagte Ruth. Tim schaute sie gebannt an und sagte

„Ich werde die Jahresuntersuchung machen müssen. Sie haben doch etwas Zeit mitgebracht oder, das wird eine sehr lange und intensive Behandlung werden. Ich werde auch einige neue Instrumente benutzen, die ich ihnen vorher noch erklären muss, damit die wissen was passiert."

Ruth nickte zustimmend mit dem Kopf und antwortete kurzatmig „Ich bin hergekommen um mich gründlich untersuchen zu lassen. Sie müsse mir nur sagen was ich tun soll. Ich werden alles machen was sie verlangen." Sagte sie und legte ihren Kopf wieder mit einem zufriedenen Lächeln zurück.

Tim hatte schon oft Frauen auf dem Stuhl gehabt, die geil wurden, wenn sie ihre Beine vor ihm spreizen mussten, doch das hier war neu für ihn. Tim bereitete seine Untersuchung sehr gründlich vor. Er stand auf und schaute sich die Frau von oben an. Er achtete darauf, dass sie seine Ausbeulung in der Hose sehr gut sehen konnte. Er ging etwas um den Tisch herum, und stand dann neben ihr.

„Wir waren vorhin noch nicht mit der Brustuntersuchung fertig. Bitte legen Sie ihre Arme auf die Seite und atmen sie tief und ruhig." Langsam begann er wieder das Zepter in die Hand zu bekommen. Seine Hände tasteten ihre Brust ab und ihre harten Brustwarzen erzeugten ein erregtes Stöhnen zwischen seinen Fingerspitzen. Er schaute sehr konzentriert auf ihre Brust und versuchte alles gelernte an ihren Brüsten anzuwenden um immer weiter und dreister untersuchen zu können. Als er ihre Brustwarzen nochmals streichelte drückte er ein wenig Milch aus ihren Warzen. Er konnte seine Geilheit gar nicht mehr beschreiben. Plötzlich spürte er ihre Hand streichelnd auf seiner Hose. Ruth tastete massierend seinen Schwanz ab. Sie schaute ihm dabei tief in die Augen.

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