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Die Gelüste der Nachbarsfrau 01

byAnt44ares©

Loxstedt

Der Ausflug

Astrid Blohstedt hatte es mit anhören müssen. Der junge Hartmut von gegenüber, gerade achtzehn Jahre alt geworden, Führerschein erworben, die erste Ausfahrt mit dem hell blauen VW-Käfer seines Vaters und die erste kleine Delle in der hinteren Stoßstange.

„Wie kann denn so was passieren?", hatte Herr Folkens seinen Sohn lautstark und erregt auf offener Straße gefragt, „da fährst du mal eben um den Pudding und schon ist der Wagen halb Schrott."

Der kann ja übertreiben, hatte sich Astrid gedacht und stellte ihre schwere Einkaufstasche auf dem Gehweg ab, um den weiteren Verlauf der Diskussion zu verfolgen.

„Du denkst wohl, daß du fahren kannst. Ja? Weit gefehlt", donnerte er seinen Sohn an, „hast deinen Lappen und meinst jetzt, das ist es. Ja? Die schöne Stoßstange! Was das nur wieder kosten wird."

„Ich bin rückwärts gefahren, um aus der Parklücke zu kommen", erklärte Hartmut, „ dabei habe ich wohl den Abstand zum Pfeiler falsch eingeschätzt."

„Ja! Ganz toll! Was für einen Pfeiler? Die schöne Stoßstange. Verdammter Mist", schimpfte sein Vater und Astrid schüttelte mit dem Kopf, weil sie die Aufregung des Herrn Folkens nicht verstehen konnte. Blechschaden, nur ein leichter Blechschaden. Sie nahm ihre Einkaufstüte auf und wandte sich ab, hörte dem folgenden Wortschwall des wütenden Vaters nicht mehr zu.

Zu später Stunde, die Sonne hatte den Abendhimmel in ein farbenprächtiges Rot verwandelt, stand Astrid am offenen Fenster und rauchte, sah den Nachbarsjungen auf der anderen Straßenreihe, der ebenfalls aus einem der oberen Fenster des Reihenhauses lugte, heimlich rauchend. Sie winkte kurz herüber, aber der Gruß blieb unbeantwortet. Der junge Mann tat ihr leid. Vor zwei Jahren hatte er seine Mutter verloren, bei einer harmlosen Operation verstorben, der Vater, Steuerberater und jähzorniger Natur, selten ein freundliches Wort für die Nachbarn übrig habend. Eine Freundin hatte der großgewachsene, schlanke Hartmut anscheinend nicht, denn Mädchen hatte sie in seiner Nähe bisher nicht bemerkt.

Vier Tage nach dem Vorfall mit der Stoßstange traf sie am späten Nachmittag ihren Nachbarsjungen vor der Fleischerei, die sie gerade betreten wollte.

„Na? Noch immer Ärger mit der Stoßstange?", fragte sie ihn und schenkte ihm ein offenes Lächeln.

„Nee, hat sich so gut wie erledigt."

„Na? Dein Vater war doch ganz schön sauer, oder?", hakte sie nach.

„Ja schon, aber ich bezahle den Schaden."

„Wie bitte? Du mußt bezahlen?", fragte sie neugierig nach.

„Ja! Die Versicherung übernimmt den Schaden nicht. Die Werkstatt glaubt an vierzig bis fünfzig Mark. Für das Ausbeulen oder so. Mein Taschengeld wurde gestrichen."

„Morgen ist Sonnabend", sagte sie, „dein Vater in Moorausmoor?"

„Ich denke schon", antwortete er verwirrt, war sich aber sicher, daß sein Vater morgen früh nach dem Frühstück, wie an jedem zweiten Wochenende, zu seiner neuen Freundin in die kleine Ortschaft in der Nähe von Bederkesa fahren würde.

„Dann besuche mich doch einmal. Du weißt doch, daß deine Mutter und ich gut befreundet waren, also, daß Geld für den Blechschaden kannst du dir bei mir abholen. Einverstanden?"

„Ich komme vorbei."

„Bis dann also", lächelte Astrid und strich durch ihre blonde Haarpracht, rückte die Sonnenbrille zurecht und öffnete die Tür zum Verkaufsraum der Fleischerei. Hartmut Folkens hatte ein gutes, seltsames Gefühl. Die Frau wollte etwas von ihm, vielleicht das, was er insgeheim hoffte: Sex. Die Nachbarin machte auf ihn den Eindruck einer selbstbewußten, attraktiven Frau. Einunddreißig Jahre alt, strahlend, blaue Augen, die fast immer hinter einer Brille versteckt waren. Das schmale Gesicht wurde von spärlichen Sommersprossen verziert, ihre blasse Haut versteckte sie nicht. In der warmen Jahreszeit trug sie oft kurze Röcke, ihre straffen Brüste waren sehr oft durch eine eng bemessene Oberbekleidung zu bewundern. Er hatte es schon einige Male erlebt, daß sein Glied sich versteifte, wenn er in Gedanken an Frau Blohstedt gedacht hatte. Vor über zwei Jahren, beim Osterfeuer hatte sie ihm einen zärtlichen Klaps auf seinen Hosenboden versetzt und scherzhaft gefragt, ob er nach einer Freundin Ausschau hielte. An diesem Abend hatte er, an sie denkend, heftig onaniert. Ungefähr ein Jahr war es her, bei der Beerdigung ihres Mannes, der einen tödlichen Autounfall auf der Bundesstraße Richtung Bremen gehabt hatte, als er beim Leichenschmaus eine für ihn sehr erotische Begegnung erleben durfte. Vor der im Untergeschoß befindlichen Toilette der Gastwirtschaft hatte sie ihn umarmt, ihre Brüste an ihn gedrückt und nach einem flüchtigen Kuß mitgeteilt, daß sie jetzt Leidensgenossen seien. An diesem Abend mußte er wieder mit seinen Gedanken bei dieser Frau onanieren.

Hartmut betätigte die Türglocke, die einen sehr schrillen Ton von sich gab. Sonnabend, kurz nach zehn Uhr, ein warmer Südwestwind versprach das erste Wochenende im Monat Juni zu verschönern. Die Tür wurde geöffnet. Astrid Blohstedt lächelte ihn kurz an, drehte um, deutete auf das kleine Schuhregal im Eingangsflur und sagte: „Da sind fünfzig Mark. Kannst du einstecken und tschüß!"

„Ich soll...", stotterte er, „ich meine soll ich nicht irgend etwas..."

„Etwas tun!", vollendete sie den Satz, „nö, nicht nötig."

„Ich dachte...", brachte Hartmut schüchtern und ein wenig enttäuscht hervor, „ich dachte nur..."

„Du möchtest mir einen Gefallen tun?", fragte Astrid scharf, hatte sich vor ihm aufgebaut, die Hände in die Hüften gestemmt, „So so! Wenn du möchtest, darfst du mich chauffieren", erklärte sie ihm provozierend, ließ ihre Zunge langsam über ihre Oberlippe gleiten.

„Ich, also ich..., gerne Frau Blohstedt." Hartmut fand kaum Worte, gebannt starrte er seine Nachbarin an, die einen hell braunen Faltenrock trug, der ihr bis zu den Knien reichte, eine weiße Bluse, durch die sich ein schwarzer Büstenhalter abzeichnete, ihre bloßen Füße in braunen Wildlederpumps mit kleinen Absätzen gesteckt hatte. Die Lippen, über die sie wieder mit ihrer Zunge fuhr, tiefrot geschminkt. Einfach verführerisch, erregend attraktiv.

„Du hast das Geld schon eingesteckt?", fragte Astrid.

„Äh, ja, nein..., doch ja, habe ich", gab er zu und errötete.

„Süß! Ganz süß!" Ihre Brustwarzen hatten sich fühlbar erhoben, sie genoß die unschuldige Unsicherheit des jungen Mannes, spürte die aufkommende Macht, die sie anscheinend plötzlich über ihn besaß.

„Ich hole nur die Wagenschlüssel und meine Handtasche. Wir fahren in die Garlstedter Heide."

„Und sie meinen, ich soll ihren wertvollen Mercedes Fahren?"

„Traust du dich nicht", kam die Gegenfrage aus dem Wohnzimmer.

„Na ja. Das mit der Beule haben sie ja mitbekommen."

Der junge Hartmut war aufgeregt, so aufgeregt, wie noch nie, jedenfalls in der Gegenwart einer weiblichen Person, die auf dem Beifahrersitz Platz genommen hatte, nachdem sie das Verdeck nach hinten geklappt und befestigt hatten. Den Motor des schwarzen Mercedes Benz Cabrio aus dem Jahre 1963 mit den typischen Heckflossen startete Hartmut vorsichtig.

„Die Gänge findest du?"

„Ich hoffe", sagte er nervös und schob den ersten Gang hinein, ruckelnd fuhr er aus der Parklücke heraus.

„Klappt doch", meinte sie aufmunternd, als er in die Düringer Straße einbog. Hartmut schaltete knirschend in den dritten Gang.

„Was sagt ihr Männer immer? Kleiner Gruß an das Getriebe", lachte sie, „der Wagen wird es überleben. Was macht deine Freundin?"

„Also, ich ..., ich bin mit keiner zusammen", antwortete er und lenkte das Gefährt in die Bahnhofstraße, die sie aus Loxstedt heraus in Richtung Nesse führen würde.

„Dann ist dein Schaltknüppel wohl im Schlummerzustand", gab sie frivol zu bedenken und strich kurz, aber sehr heftig, über seine Geschlechtsregion, wobei Hartmut gerade beschleunigte und den vierten Gang suchte.

„Ist er den schon mal richtig zum Einsatz gekommen?", bohrte sie weiter, legte ihre Hand auf seinen rechten Oberschenkel.

„Ich kann mich gar nicht auf das Fahren konzentrieren", stellte er seine Situation dar, konnte seine Erregung kaum verbergen, bremste ein wenig ab, weil das Ortseingangschild Nesse kam.

„Hat er nun schon sein weibliches Pendant kennen gelernt oder nicht?", hakte sie nach, während sie durch die kleine Ortschaft fuhren.

„Nein, noch nicht", gab er schamvoll zu.

„Das gehört aber zur Volljährigkeit dazu", stellte Astrid erheitert fest und streichelte über den Jeansstoff seines Innenschenkels. Hartmut stöhnte leicht auf.

„Seit dem Tod meines Mannes habe ich immer einen Ersatzknüppel dabei", erklärte sie, „damit ich nicht aus der Übung komme."

Sie griff zur Handtasche, die sie neben ihren Füßen abgelegt hatte, öffnete den Klappverschluß, kramte im Inhalt und entnahm einen silbernen, leicht gebogenen Stift, der eine gewisse Dicke besaß, woraus Hartmut ahnte, um was es sich dabei handeln könnte.

„Mein kleiner Lustspender", erläuterte sie und drehte das Teil hin und her, als wenn sie es zum ersten Mal betrachtete, er bremste vor dem Stopschild, um auf die Bundesstraße 6 zu biegen.

„Er summt sehr leise", flüsterte sie ihm ins Ohr, während er nach beiden Richtung Ausschau hielt, ob er gefahrlos auf die Bundesstraße gelangen könnte.

„Frau Blohstedt, ich..., ich weiß nicht was..."

„Was passiert?" Ich werde mir diesen herrlichen Sonnentag ein wenig versüßen. Fahr` du schön weiter und achte auf den Verkehr", schmunzelte sie, „ich glaube du bist ganz scharf darauf dieses kleine Wunderding zu ersetzen", vermutete sie und schaltete den Vibrator an.

Hartmut fuhr fast 80 km/h und schielte immer wieder auf den Schoß und die langen Beinen seiner Nachbarin.

„Der muß aber vorher ein wenig angewärmt werden", kündigte sie an und machte sich an seinem Hosenstall zu schaffen, zerrte und zog, bis der Reißverschluß offen war, der Vibrator brummte auf der Beifahrerablage vor sich hin.

„So! Da bekommt er die nötige Glut", erklärte sie und schob den mechanischen Lustspender unter seine Unterhose an sein versteiftes Glied heran.

„Das Teil stört auch nur", sagte sie munter, hob ihren Popo an und zog einen schwarzen Schlüpfer unter ihrem Rock hervor, warf ihn auf den Rücksitz.

„Möchtest du mich einmal riechen?"

„Sie meinen, ...ich verstehe nicht ganz...!"

„Der Duft der Frau", stellte sie fest und hielt ihm ihren Zeigefinger unter die Nase, nachdem sie ihn sanft zwischen ihren Schamlippen angefeuchtet hatte.

„Noch einmal schnuppern?", wollte sie wissen und schob ihre Hand schon wieder unter den Rock.

„Gerne, es riecht herrlich", gab er erregt seine Antwort. Der Vibrator summte an seinem Glied.

„Macht dich das an?" fragte Astrid und drückte ihren Finger unter sein Nasenloch.

„Sehr!", betonte er und bremste ab, da vor ihm ein langsamer Kipplaster fuhr. Auf der rechten Straßenseite lag das Hahnenknooper Gehölz, viele Nadelbäume. Dort hinein dachte Hartmut und blickte sehnsuchtsvoll auf das lichtdurchflutete Unterholz.

„Sein Einsatz steht bevor", kündigte sie an und zupfte den laufenden Vibrator aus seiner Jeanshose, ließ seinen Hosenschlitz geöffnet, schob das silberne Ding unter ihren Rock, nach dem sie die Sitzlehne nach hinten verstellt hatte. Der lehmverschmutzte Lastwagen bog links nach Wittstedt ab.

Astrid räkelte sich in ihrem Sitz, rotes Leder, schaute ihm beim Fahren zu und spielte mit dem Vibrator im Verborgenen.

„Wenn das jemand sieht", sprach Hartmut eine Ahnung aus, schielte herüber und sah die zweite Hand einen Blusenknopf öffnen.

„Na und", stellte sie fest und öffnete den nächsten Knopf ihrer Bluse. Hartmut wurde von einem Motorrad überholt. Der Kradfahrer winkte und gab Gas.

„Er hat die richtige Stelle gefunden", säuselte sie in sein Ohr und stöhnte leicht hinein, „so macht Autofahren richtig Spaß."

„Haha!", lachte sie plötzlich laut auf und hielt den Vibrator vor sein Gesicht, „Er ist schon verschleimt."

Der Motorradfahrer donnerte auf der Gegenfahrbahn an ihnen vorbei, grüßte kurz. Hatte er gewendet oder war es nicht der gleiche? Hartmut fuhr über die Kreuzung bei Börsten. Astrid steckte das summende Teil durch seinen Hosenschlitz, entledigte sich ihrer Bluse und kurbelte die Rückenlehne ganz herunter.

„Bieg` in den nächsten Waldweg ein", befahl sie und nahm den Vibrator wieder zur Hand, Hartmut verringerte die Geschwindigkeit, schaute begierig auf ihren Brustansatz, den spitzenbesetzten, schwarzen Büstenhalter.

„Möchte dein jungfräuliches Schwänzchen gleich meine Muschi besuchen", fragte sie leicht keuchend.

„Das wäre wie im Traum", teilte er ihr mit, während er verzweifelt nach einem Waldweg suchte. Sein steifer Penis pochte wild unter der Unterhose.

„Sie wird auch immer feuchter", berichtete Astrid und genoß das leichte Vibrieren um ihren Kitzler herum und die Vorfreude auf den jungen Mann, erregende Vorfreude.

Vier kleinere Gehöfte bildeten die Ortschaft Dorfhagen, die sie hinter sich ließen, Astrid legte sich seitlich in den Sitz, stellte am Ersatzknüppel eine höhere Stufe ein, setzte ihn direkt auf ihre leicht angeschwollene Klitoris.

„Ohhrr, hast du einen einsamen Weg gefunden? Ich sehne mich nach einem richtigen Beglücker, ohhrrr."

Auf der linken Seite tauchte ein einsames Bauernhaus auf, an dem ein Feldweg vorbei führte, auf dem sich aber eine Reitgruppe befand. Nicht das Ideale entschied Hartmut, fuhr weiter, Astrid stöhnte leise, lächelte ihn an.

Rechter Hand ein Waldstück und ein dort hinein führender Weg.

„Forstweg", las er vom Schild ab, nachdem er eingebogen hatte und den Mercedes zum Stehen gebracht hatte, „gesperrt für Motorfahrzeuge und Pferdegespanne. Frei für Forstbetrieb. Zuwiderhandlungen werden mit Bußgeld geahndet."

Astrid kam hoch, gab ihm einen Zungenkuß.

„Zahle ich gerne", hechelte sie und schob ihren Rock hoch, Hartmut blickte fasziniert auf gelockte, honiggelbe Härchen in denen der Vibrator bewegt wurde, „das ist jetzt wichtiger, fahr weiter."

Hartmut ließ den Wagen langsam voran rollen, kühle Waldluft mit einem harzigen Geruch breitete sich aus, der Vibrator wurde ausgeschaltet und fallen gelassen. Ihre Sonnenbrille ließ sie über ihr Haupt rutschen.

„Schau doch nur, wie naß ich bin, ohhrr...ich brauch` deinen harten, steifen Liebesknochen, ohhrr...jahhr." Mit einer Hand streichelte sie weiter in ihrer Schamregion, die Andere suchte in seinem Hosenschlitz seinen Penis zu ertasten.

„Der wird gleich seine Feuertaufe erleben, ohhrrr, bin ich läufig!"

Ihre Ausdrucksweise steigerte seine Lust um einige Grad. Eine größere Lücke zwischen den Bäumen nutzte er als Parkfläche, stellte den Motor aus. Stille umgab sie.

„Schlüpf aus deinen Sachen", forderte sie, schlang ihre Arme um ihn und stieß ihre Zunge leidenschaftlich in seinen Mund. Hartmut hantierte an seiner Hose.

„Du darfst dich nach dem Eindringen nicht bewegen", bestimmte Astrid, „fühl` einfach nur! Oh, der steht ja schön", stellte sie fest, als er umständlich aus seiner Unterhose stieg, nachdem er seine Schuhe mit den Füßen abgestreift hatte, die Hose an die Pedale gedrückt hatte.

„Leg` dich auf mich", forderte sie, als er auch noch den Pullover und sein T-Shirt ausgezogen hatte. Mit breiten Beinen lag sie auf dem jetzt flachen Beifahrersitz dahin gestreckt, dirigierte sein steifes Glied sachte in ihre erwartungsbereite Muschi.

„Jaahhhrr, schiebe ihn tief hinein, mein Süßer! Ohhrrrr...!"

Hartmut quälte sich, hoch erregt, die Wärme um seinen Penis spürend, aber die Unterschenkel angewinkelt, seine Füße an das Handschuhfach gedrückt. Astrid schien es bemerkt zu haben und rutschte auf dem Liegesitz weiter nach hinten, ihr Kopf lag an der Rücklehne der hinteren Sitzbank. Sein Glied war bei diesem Manöver heraus gerutscht und sie zeigte ihm erneut den Weg.

„Ohhrrr..., ganz tief hinein", stöhnte sie, „und kaum bewegen,...jaaahhrrr, so ist es gut, ohhhr."

Er spürte ihre Fingernägel, die sich in seinen Popo krallten, spürte feine Muskeln, die seinen Penis irgendwie massierten.

„Oh, das ist es, oohhhrrrrr", hauchte sie und schob seinen Kopf an ihren leicht erröteten Hals, „küß mich, oohhrrr."

Zärtlich, aufgeregt bedeckte er die angebotene Körperpartie mit vielen Küssen. Nur wenig später schlang sie ihre Beine über seinem Popo zusammen, stöhnte sehr rhythmisch, schneller werdend, streichelte hektisch durch seine dunkel blonden Haare. Plötzlich keuchte sie auf, blickte verklärt in seine Augen und winselte: „Jetzt!!! Oooohhhrrr, oohhhrrrr."

Hartmut schaute in ihre Augen, küßte ihre Lippen, streichelte mit seiner Zunge über den Lippenstift, versuchte kleine stoßartige Bewegungen mit dem Becken.

„Oohhhrrr, nicht bewegen...ohrr", ebbte sie von ihrem Höhepunkt herunter kommend ab, „schön ruhig bleiben...oohhrr.!"

Astrid strahlte ihn an, suchte mit ihrer Zunge die seine. Irgendwo hörte man einen Hund bellen.

„Ein Jäger?", fragte sie leise und lächelte ihn glücklich an, „war schön dich zu spüren. Aber diese Lage ist doch ziemlich unbequem. Oder was meinst du, mein Süßer?"

„Ich...", versuchte Hartmut seine Erregung zu zügeln, streichelte sanft am oberen Rand ihres Büstenhalters.

„Keine Angst", beruhigte sie ihn, „dein Orgasmus kommt auch noch, aber nicht jetzt sofort. Wir sollten uns wohl besser anziehen." Das Hundekläffen war wieder zu hören, diesmal näher. Schmatzend entglitt sein stark angeschwollenes Glied aus ihrer Vagina heraus.

Astrid knöpfte ihre Bluse zu, Hartmut verstaute sein erregtes Glied in die Unterhose, griff zu seiner Hose.

„Ich weiß nicht, ob ich den Wagen hier rückwärts heraus bekomme, sollen wir geradeaus weiter fahren?", überlegte er laut.

„Ich fahre!", bestimme sie und kurbelte den Beifahrersitz hoch.

„Vielleicht besser so", stimmte er zu und schlüpfte in seine Schuhe.

Astrid umrundete den Wagen, Hartmut suchte sein T-Shirt. Das Bellen des Hundes war verstummt.

„Rutsch ´rüber", sagte Astrid nahm auf dem Fahrersitz Platz, warf den Motor an, legte den Rückwärtsgang ein und wendete sich nach hinten blickend. Nicht gerade vorsichtig und langsam schoß sie mit dem Wagen die knapp 200 Meter zur Bundesstraße zurück. Kurz bevor sie diese erreicht hatten, bemerkten sie ein an einen Baum gelehntes Motorrad.

„Ob uns da einer beobachtet hat?", stellte sie ihm lachend die Frage, fuhr langsam aus dem Waldweg heraus, schaltete, befühlte seinen Penis, „und dein Prachtexemplar in Aktion gesehen hat?"

„Ich hoffe nicht."

„Wieso? Wenn schon!", kicherte sie, stülpte ihre Sonnenbrille vor die Augen und beschleunigte den Mercedes in Richtung Bremen, „Zeig` ihn mir noch mal", forderte sie ihn auf und tippte auf die Wölbung in seiner Jeans.

„Du willst...?

„Genau", unterbrach sie ihn sofort, „laß` ihn ein bißchen Frischluft schnuppern." Kräftig drückte sie auf sein Geschlecht.

Verwirrt tat er es. Astrid spuckte dreimal kräftig in die rechte Handfläche, verrieb ihren Speichel auf seiner Eichel, umfuhr sie, rüttelte an seinem Schaft, wie am Hebel der Gangschaltung.

„Brummmmm! Nächster Gang mein Süßer. Brummm! Ein Gang zurück. Brummm, brumm, brumm. Knüppelschaltung mal ganz anders", meinte sie ausgelassen. Das Tachometer zeigte fast 100 km/h an, „brumm, weißt du, es gib Fahrzeuge bei denen muß man den Knüppel nach unten drücken, wenn man rückwärts fahren will", lachte sie ihn an und schob seine Vorhaut kräftig nach unten. So in etwa, brummm!"

Hartmut legte seine linke Hand auf ihr Knie.

„Bei anderen muß man den Schaltknopf anheben, so wohl, brumm, brumm. Drücken, anheben, nach unten drücken, anheben, brumm." Sie masturbierte sein hartes Glied, „gefällt es dir?"

„Ja! Das fühlt sich gut an", sagte er schwerer atmend und fuhr mit seiner Hand unter ihren Faltenrock.

„Das jetzt bitte nicht", kommentierte sie sein Ansinnen bestimmt und nahm seine Hand fort, wobei sie seine Gangschaltung loslassen mußte. Sie bremste, schaltete in den zweiten Gang und bog von der Bundesstraße rechts ab.

„Zum Golfclub", fragte er staunt.

„Ja. Ich habe Hunger bekommen. Pack` den jetzt lieber ein", schmunzelte sie und schnippte gegen seine glänzende Eichel.

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