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Die heiße griechische Studentin

byalphata©

Tom spottete sie bereits am Bahnsteig. Der U-Bahnhof war gut gefüllt, aber für ihn stach sie eindeutig hervor, obwohl er sie nur von hinten sah. Lange, dunkle Locken, die leicht wirr vom Kopf standen, dominierten ihre Erscheinung.

Er fühlte sich sofort zu ihr hingezogen. Er spürte, wie in ihm Erregung aufkam. Einen anstrengenden Tag hatte er hinter sich gebracht, und eigentlich wer er mit der Aussicht auf einen ruhigen Abend zuhause die Treppen zur U-Bahn hinabgestiegen. Aber in dem Moment, als er sie sah, änderte sich das schlagartig. Dabei hatte er sie noch nicht einmal von vorne gesehen. Aber es war ja auch ihr runder, voller Arsch, der ihn so magisch anzog.

Er ging um sie herum, an ihr vorbei, und blickte ihr dabei offen in die Augen. Zu seiner Überraschung sah sie direkt zurück. Ihre Blicke trafen sich. Herbe, südländische Züge umspielten ihre Mundwinkel. Dunkle Pupillen empfingen ihn. Schon der erste Blickkontakt ging ihm unheimlich tief -- und er war geprägt von einem gegenseitigen Einverständnis. Tom lief weiter und stellte sich an die nächstliegende Säule.

Er musste erst mal durchatmen. Sie hatte ihn in ihren Bann geschlagen. Er war mit spielerischen Gedanken auf sie zugegangen und merkte, das konnte ernst werden. Die Erregung in seiner Hose wuchs. Wieder trafen sich ihre Augen, als sie sich suchend nach ihm umblickte. Tom hielt dem Blick stand, doch dann musste er zuerst wegschauen: fünf Sekunden waren ihm einfach zuviel.

Sie war eigentlich ganz normal gekleidet: Schwarzer Baumwollpulli und blaue Jeans, die sich eng an ihre Schenkel schmiegten. Propere Figur, eher klein, knapp über 1,60. Bauchige Umhängetasche. Auf Tom machte sie den Eindruck, als käme sie geradewegs von einer Vorlesung über die italienische Hochrenaissance. Er mochte, was er sah, und er spürte, dass da potenziell was zu holen war. Seine Müdigkeit war auf einmal wie weggeblasen. Er musste seine Stellung ändern, um seinem steifen Schwanz mehr Platz einzuräumen. Die U-Bahn kam -- aber es war die falsche Linie.

Er wäre mehr als bereitwillig mit in ihre Bahn eingestiegen, aber sie zögerte. Sie blickte zu ihm und sah, dass er sich nicht bewegte. Da blieb auch sie stehen. Die Türen schlossen sich, und die Bahn fuhr ab. Ein wohliges Kribbeln machte sich in Toms Magengegend breit. Die Frage war wohl nicht mehr ob es weitergehen würde, sondern in welcher Form. Und ein weiterer Blick auf ihren einladenden, runden Arsch machte ihm Mut, aufs Ganze zu gehen. Er wollte an diesem Abend nicht mehr alleine nach Hause gehen. Er wollte dieses südländische, weibliche Wesen mitnehmen und sich in ihrem Hintern vergraben. Allein die Vorstellung, wie ihre Haut aus der Nähe aussehen könnte, ließ seinen Atem schneller gehen.

Die folgende U-Bahn fuhr ein, das war seine. Ihre Augen trafen sich wieder, und sie rissen sich fast synchron aus ihrer Starre. Gebannt folgte er ihren Rundungen in den Wagen hinein. Es war voll, aber er schob sich mit Absicht noch enger als nötig hinter ihr vorbei, sodass er in den Genuss einer ersten Berührung kam. Ihr Haar kitzelte ihn am Kinn und ihr Geruch stieg in seine Nase. Betört von alldem wusste er nicht sicher zu sagen, ob er nun wirklich einen Gegendruck verspürt hatte oder ob das nur seiner angeheizten Fantasie entsprang.

Es waren nur zwei Stationen bis zu ihm, er musste also schnell handeln, wenn er diese einmalige Gelegenheit nicht verpassen wollte. Er betrachtete sie von hinten und meinte, eine Verbindung zu ihrer Erregung spüren zu können. Nervös war sie genau wie er, das schnelle Auf und Ab ihrer Schultern verriet animiertes Atmen. Er würde sich ewig ärgern, wenn er es nicht wenigstens versucht hätte. Was hatte er schon zu verlieren? Und vielleicht ging ihr ja genau das gleiche durch den Kopf?

Also den gleichen Weg wieder zurück, nochmals ganz nahe an sie heran. Er berührte sie leicht an der Hüfte, vorsichtig, mit zwei Fingern nur, es war eine vertraute Geste. Dann schob er sich an ihr entlang. Für einen kurzen Moment kam er dabei zum Stillstand, und sein harter Schwanz schmiegte sich in die Kuhle ihrer Arschbacken. Er hielt den Atem an, denn das war nun ein eindeutiger Vorstoß. Jeden Moment erwartete er, dass sie sich entzog, nach vorne wegging oder ihn im schlimmsten Fall ohrfeigen würde. Doch sie drückte sich nach hinten, gegen ihn.

Er hätte jubilieren können vor Entzückung. Aber noch war nichts klar, noch hatte er ihren Arsch nicht in seinem Bett. Und nur darum ging es ihm. Er hatte eine einzige Chance -- und die wollte er wahrnehmen. Durch das Gewirr ihrer duftenden Locken hindurch flüsterte er ihr nur drei Worte zu: „Kommst Du mit?"

Er hielt den Atem an vor Anspannung. Er schien ewig auf eine Reaktion von ihr warten zu müssen. Sie schien zu überlegen. Ihre Haare bewegten sich und kitzelten ihn im Gesicht -- und das war kein Wunder, denn ihr Kopf nickte langsam, aber unverkennbar. Ein Ja.

Die Bahn hielt. Unwillig löste er sich aus der Stellung und bewegte sich Richtung Tür. Sie war knapp hinter ihm, und gemeinsam wurden sie auf den Bahnsteig gespült. Sie standen sich gegenüber und sahen sich an. Einverständnis spiegelte sich in ihren Augen, Begehren gemischt mit Unsicherheit. Sie brach als erstes das Schweigen: „Musst Du hier aussteigen?"

Verblüfft schaute er sie an. „Ja, ich wohne hier gleich um die Ecke!"

Ihr Mund verzog sich zu einem spielerischen Lächeln. „Das ist gut, denn ich hätte eigentlich die andere U-Bahn nehmen müssen... Aber irgendwas hat mich davon abgehalten." Sie blickte ihn lange und offen an.

Für einen kurzen Moment war Tom sprachlos. „Du meinst, Du bist extra in die andere U-Bahn gestiegen?"

Wieder lächelte sie, es war herb, aber freundlich. „Du hast mir gefallen. Ich wollte wissen, ob Du etwas sagen würdest. Da bin ich mit in Deine U-Bahn gestiegen."

„Wow, das ist klasse", entfuhr es Tom ganz unvermittelt. Er meinte es wirklich so. Es kam selten vor, dass eine Frau so die Initiative ergriff. Ein wohliges Kribbeln durchfuhr ihn. Er starrte sie an, mit unverhohlener Faszination. Offensichtlich brachte sie das aber nicht aus der Ruhe -- eher im Gegenteil, sie schien amüsiert.

„Wo sollen wir hingehen?" fragte sie, mit fast unschuldigem Augenaufschlag, nachdem sie sich einige Augenblicke an der sprachlosen Mimik seiner Vorstellung erfreut hatte.

Das brachte Tom wieder ein bisschen weiter zurück auf die Erde. „Ähm, wie Du möchtest, gleich um die Ecke ist ein Kaffee, dort könnten wir hingehen", stammelte er. Als er ihren amüsierten Gesichtsausdruck sah, rappelte er sich endlich wieder. Sie ließ ihm Zeit. Ihre Art, Selbstsicherheit zu zeigen, hatte eine beruhigende Wirkung auf Tom. Und schließlich war er wieder der Alte.

„Ok, ok, das war wohl nichts, noch mal von vorne, gut?" Er strich sich durch die Haare und sah sie an. Er bereitete sich auf die entscheidende Frage vor, die Frage, die den Verlauf des Abends auf ganz eindeutige Art bestimmen würde. Das Blitzen in ihren Augen animierte ihn.

„Magst Du mit zu mir kommen?" Da war die Frage, um die es ging -- endlich.

„Endlich!" sagte sie mit verschmitztem Lächeln. „Ich dachte schon, Du hättest es Dir anders überlegt..."

„Ok, dann komm!" Wie selbstverständlich nahm er nun ihre Hand. Kühl und etwas rau lag sie in seiner. Ihre Finger hakten sich zwischen seinen ein und drückten ihn. Sie brauchten sich nicht weiter anschauen, und auf dem Weg zu seiner Wohnung verloren sie kein weiteres Wort. Beide waren in ihren eigenen Gedanken versunken, und ihr Schweigen war einmütig.

Im Aufzug standen sie sich gegenüber. Mit schnellem Atem fuhren sie nach oben, ihre Brüste hoben und senkten sich in regelmäßigem Takt. Mit einem Finger fuhr sie über seine Wange. „Du hast wunderbare Augen -- und einen sehr schönen Mund." Als die Spitze ihres Fingers seinen Lippen streiften, saugte er ihn sich hinein. Überrascht lachte sie auf und ließ gleichzeitig ein erfreutes Gurgeln hören.

Er bat sie in seine Wohnung. Ihre Tasche landete am Boden, ebenso wie seine Jacke. „Schau Dich ruhig um. Magst Du etwas trinken?"

„Nein danke, nachher!" kam es vom Bücherregal zurück, wo sie an seiner Sammlung mit Bildbänden entlang streifte. Mit einem Glas Wasser in der Hand trat Tom hinter sie. Ihre Präsenz in seiner Wohnung hatte etwas Natürliches, fast schon Selbstverständliches. Es war gut, dass sie hier war.

„Das ist das Land meiner Eltern!" Er folgte ihrem schlanken Zeigefinger, dessen spitzer Nagel auf ein Buch über Griechenland deutete. „Ich bin in Deutschland aufgewachsen und fühle mich hier auch wohl. Aber es ist auch sehr schön, hin und wieder dort hinzufahren und den Rest der Familie zu sehen. Sie haben so eine Herzlichkeit, so eine Wärme."

Sie standen jetzt sehr nahe beisammen. Sein Herz klopfte bei der Aussicht darauf, diesen runden, weiblichen Körper vor sich in Kürze auszupacken und sich an ihm zu erfreuen. Seine Eier zwickten.

Sie drehe ihren Kopf nach hinten und küsste Tom auf die Backe. „Aber Du bist auch warm... Mach das noch mal, was Du in der U-Bahn gemacht hast!"

„Du meinst, als ich ganz nah hinter Dir stand...?"

„Ja, genau das... das war schön..."

Tom leerte sein Glas, stellte es auf das Regal und glitt hinter sie. Wie nicht einmal eine halbe Stunde zuvor legte er sanft zwei Finger auf ihre Hüfte. Dann schob er sein Becken wieder eng an ihrem Hintern entlang. In der Mitte kam er zum Stillstand. „Du meinst so...?"

„Genau so...", entgegnete sie. Sie erwiderte seinen Druck. Sie musste seine Erregung spüren. Durch die Hose schmiegte sich sein Schwanz in die Vertiefung zwischen ihren Backen. Ihr Atem begann schneller zu gehen. Die Empfindung nahm zu. Tom ließ seine Hand nun ganz auf ihrem Becken ruhen. Dann nahm er auch noch die zweite hinzu und zog ihre Hüfte langsam und bestimmt nach hinten. Sein hartes Rohr drückte sich gegen ihren Arsch. Hitze umfing sie beide, und ihre Anspannung wuchs.

Der Geruch dieser fremden Frau aus der U-Bahn brachte Tom in Wallung. Dann fing sie auch noch an, ihren Hintern kreisen zu lassen. Seine Erregung stieg weiter. Vergessen war der anstrengende Tag, vergessen war auch der ruhige Abend den er sich machen wollte. Nun wollte er nur noch dieses Weib entkleiden, ihr Geschlecht erkunden und sich in ihrem Arsch verlieren. Diese prallen, knackigen Rundungen hatten seine Fantasien vom ersten Moment an angeheizt. Jetzt, da er sie vor sich hatte und seinen Schwanz an ihrem Körper spürte, musste er stark an sich halten, um nicht vor lauter Lust zu verglühen.

„Ich verglühe, so heiß ist mir!" Aufstöhnend hatte sie sich losgemacht und zog ihren Pulli über den Kopf. Ein weißes T-Shirt gab den Blick auf wohlproportionierte Brüste, gehalten von einfachen Körbchen, frei. „Und außerdem hab ich total Lust auf Dich. Du auch auf mich?" Schelmisch schaute sie ihn an, und strich mit ihren Fingern über die unübersehbare Beule an seiner Hose. Tom erbebte.

Sie hielt inne und schlang dann ihre Arme um seinen Hals. „Ich muss Dir etwas sagen."

Mit diesen Worten zog sie seinen Kopf etwas zu ihr hinab, bis ihr Mund direkt an seinem Ohr lag. „Ich war heute schon den ganzen Tag total scharf, ich hatte schon länger keinen Mann mehr. Und als ich Dich vorhin in der U-Bahn sah, hat mich so etwas wie ein Blitz durchfahren. Ich habe Dich schon im ersten Augenblick in mir spüren können."

Sie machte sich wieder los und sah ihn an. „Ich weiß nicht, was ich gemacht hätte, wenn Du mich nicht angesprochen hättest. Vielleicht hätte sogar ich etwas gesagt, obwohl ich das normal nie tue."

Tom spürte, wie seine Erregung bei ihren Worten zu platzen drohte. Er spürte dasselbe unverrückbare Verlangen, diese Frau zu erobern, sich mit ihr zu vereinen und in Lust zu zerfließen.

„Dann lass uns dahin gehen, wo wir all das machen können, was wir beide wollen!" Mit diesen Worten packte er sie unter den Schenkeln, hob sie hoch und trug sie ins Schlafzimmer.

Lachend warfen sie sich aufs Bett. Nun waren sie einander das erste Mal richtig nahe. Und die animalischen Instinkte in ihnen brachen nun voll durch. Mit beiden Händen griff Tom nach ihren Titten. Weich boten sie sich ihm dar unter dem T-Shirt, aber das war ihm nicht genug. Ungeduldig zog er an dem überflüssigen Kleidungsstück, bis er es endlich über ihren Kopf gezerrt hatte. Weißer Baumwollschick begrüßte ihn.

Ohne Zeit zu verlieren, machte die Griechin sich an seinem Hosengürtel zu schaffen. „Sorry für die Unterwäsche, aber ich war so scharf heute Morgen vor der Uni, dass ich dachte, ich könnte mich mit meiner ältesten und unansehlichsten Wäsche etwas runterbringen. Dabei hatte ich natürlich nicht mit so einer Gelegenheit wie jetzt gerechnet..."

Sie lachte ihn an, als sie seinen Reißverschluss öffnete und ihre Hand in seine Hose schob. Er spürte, wie ihre geschickten Finger an dem Stoff, der seine Erregung nur notdürftig verbarg, entlang streiften. Sie gab sich nicht mit unnötigem Beiwerk ab, sie wusste, was sie wollte.

„Tut mir leid, wenn ich etwas direkt bin, aber ich brauche das jetzt gerade. Ich will Deinen Schwanz spüren. Komm, zieh die Hose aus!"

Tom lächelte auf diese Worte hin. Genau so hatte er sich in seinen Phantasien ein eindeutiges Treffen in der U-Bahn immer ausgemalt: direkt, ohne Umschweife, und mit viel Lust. Und nun hatte er diesen schwarzhaarigen Wonneproppen bei sich auf seinem Bett.

„Bevor Du mich nicht wenigstens einmal geküsst hast, kommst Du da nicht ran!" Tom konnte gar nicht so schnell schauen, wie sich die Griechin auf ihn geworfen hatte und mit ihren Lippen nach hinten drückte. Er schmeckte Salz, Leidenschaft und warmen Speichel. Ihre Zungen umspielten sich. Ihre Körper drückten sich aneinander. Die Bewegungen ihrer Becken wurden rhythmischer. Mit einem Ruck hatten seine Hände den Verschluss ihres BHs geöffnet.

Ihre wallenden Brüste flossen über seinen Oberkörper, sie waren noch um einiges größer als er sich das vorgestellt hatte. Schnell stand er auf und entkleidete sich. Er fühlte sich großartig, als er nur in Retroshorts mit einer unübersehbaren Beule vor ihr stand. Sie streifte ihre Haare zurück, streckte sich und gab ihre großen, schwarzen Nippel zur Betrachtung frei. Pure Weiblichkeit saß vor ihm.

Fordernd kroch ihre Hand seinen Oberschenkel hinauf und in seine Shorts. Er spürte sie an seinen Eiern kratzen. Warm legten sich ihre Finger darum und drückten sie, als wolle sie sich vertraut machen. Dann umfasste sie seine Wurzel und drückte feste zu. Ein himmlisches Gefühl durchflutete ihn.

Tom wollte nicht untätig bleiben. Auf seinem Weg zu ihrem Arsch war er noch nicht richtig weit vorangekommen. Aber sein Gefühl sagte ihm, dass dafür noch genügend Zeit war. Deshalb machte er sich erst mal zu ihrem Prachtbusen auf. Groß und warm standen ihre Titten vom Körper weg und ließen sich bereitwillig von ihm kneten. Sie quittierte seine Behandlung mit leichtem Stöhnen, rückte aber keine Sekunde auch nur einen Millimeter von seinem Schwanz ab.

Seinen nächsten Vorstoß in tiefere Körperregionen nutzte sie, um ihn ganz aus den Shorts zu schälen. Gerade als er ihren Gürtel geöffnet hatte, griff sie mit Wonne nach seinem jetzt freistehenden Schwanz. Er war von durchaus ansehlicher Größe, nichts übertriebenes, und mit seine schönen Proportionen schienen offensichtlich ihrem Geschmack zu entsprechen. Ihre Hände auf seiner Haut fühlten sich großartig an. Mit dem wohligen Gefühl eines gewichsten Schwanzes schob er ihr die Jeans nach unten und legte einen weißen Baumwollslip von epischen Dimensionen frei.

„Ist die Unterwäsche von Deiner Oma? Autsch!" Toms Frechheit wurde sofort bestraft. Sie hatte ihn spielerisch in den Schwanz gezwickt, machte dies aber sofort wieder gut mit ein paar tiefen, lustvollen Auf- und Ab-Bewegungen. Unter Strom stehend machte sich Tom daran, das letzte Stoffhindernis zwischen ihm und ihrer Weiblichkeit zu entfernen. Als er den Slip nach unten schon, sprang ihm ein wilder, schwarzer Busch entgegen.

„Was ist denn das?" entglitt es ihm. So etwas hatte er schon jahrelang nicht mehr gesehen. Wow, eine völlig unrasierte Muschi. Er musste erst mal schlucken, das war komplett unerwartet.

„Was meinst Du?" fragte sie langgezogen, während sie gleichzeitig kräftig wichste und seine Eier knetete. „Angst vor Haaren?"

„Angst nicht, aber doch etwas ungewohnt. Rasierst Du Dich gar nicht?" Er beugte sich nach hinten und blickte sie an.

„Nicht da unten, ich mag es so. Das gibt dem Ganzen etwas Geheimnisvolles, Verbotenes. Es ist wie eine Lustgrotte, die man erkunden muss, und es liegt nicht alles so offen vor einem. Du musst Dich schon ein bisschen anstrengen, wenn Du da ran willst!"

Tom quittierte diese Ausführungen mit einem amüsierten Lächeln. „Aber es ist nicht gerade ein kulinarischer Hochgenuss, laufend Haare im Mund zu haben."

„Ach so, darauf willst Du hinaus..." Ihr Lächeln wurde für einen kurzen Moment etwas unsicher. „Das mag ich eh nicht so gerne, mit dem Mund und so. Ich will Dich lieber direkt in mir drin haben." Und wie um ihre Worte noch zu unterstützen drückte sie seinen Schwanz zwischen ihren Fingern. Von der unablässigen Behandlung durch ihre Hände wurde Tom schon beinahe schwindlig.

„Ok, also keine Zungenspielchen. Schade eigentlich. Und was ist mit Deinem Hintern? Seit ich Dich an der U-Bahn gesehen habe, muss ich daran denken, wie er sich wohl anfühlt..." Und um seinen Worten mehr Nachdruck zu verleihen, umfasste er ihre Hüfte und presste seine Hände in das üppige, pralle Fleisch ihrer Arschbacken. Sie ließ ein leichtes Stöhnen vernehmen, gefolgt von einem tiefen Grollen. Zum ersten Mal hatte sie ihre eigenen Aktivitäten an seinem Geschlecht unterbrochen, es schien ihr zu gefallen.

„Das gefällt mir, mach weiter."

Das ließ sich Tom nicht zweimal sagen. Mit vollen Händen grub er sich weiter vor und knete ihren Hintern. Wieder und wieder fasste er zu. Als er bei ihrem Arschloch vorbeikam, griff er zu. Sie quiekte. Dann lief ein langer Schauer quer durch ihren Körper und Gänsehaut breitete sich aus. Sie erbebte vor kleinen Lustwellen.

Toms Schwanz wurde steinhart. Sie stand darauf, dass er ihren Arsch bearbeitete. Zum Teufel mit dem Lecken, wenn er dafür ihren Arsch bekam, umso besser! Er griff um sie herum, packte sie und führte einen Finger in ihr enges Loch ein. Gleichzeitig griff er mit der anderen Hand in das dunkle Dickicht ihres Busches, traf auf Nässe und schob seine Finger hinein. Sie begann sich zu winden.

Er fühlte sich großartig in dieser Stellung. Tom wusste, dass dieser Arsch in Kürze ihm gehören würde, und er spürte, dass sie innerlich am Kochen war. Ihr Stöhnen wurde intensiver und rauer. Derbe Laute drückten sich durch ihre Kehle und verbreiteten sich ungehemmt. Sein Schwanz war kurz davor zu platzen. Doch bevor es so weit kommen würde, musste er ihn in ihr drin haben.

Im Nachtkästchen waren die Kondome. Tom griff sich eines, riss es auf und stülpte es sich mit einer Hand über. Die andere ließ er in ihrer Möse und bearbeitete sie von innen. Sie kniete nun vor ihm, die Beine gespreizt, den breiten Arsch nach oben gestreckt, den Kopf samt der schwarzen Locken tief im Kissen vergraben. Sie wartete, dass er sich ihrer annahm.

Er robbte von hinten an sie heran und brachte sich in Position. Ein Gefühl von unbändiger Glückseligkeit durchflutete ihn beim Anblick dieses Prachtweibes, das sich vor ihm auf seinem Bett drapiert hatte. Er bewunderte die Konturen ihres Hinterns, die weiblichen Rundungen ihrer Hüfte, die Ebenmäßigkeit ihrer Schenkel -- ja und sogar der tiefschwarze Dschungel um ihre Muschi machte ihn mittlerweile an. Er brachte sich in Stellung, hielt seinen Schwanz fest in der Hand und stieß auf die Mitte des haarigen Busches zu. Und er traf genau ins Schwarze.

Um Tom herum brachen die Dämme, als er in die nasse Höhle seiner griechischen Bekanntschaft eindrang. Erst jetzt merkte er, wie geil ihn die ganze Situation wirklich gemacht hatte. Seine Wahrnehmungshorizont engte sich ein, er sah nur noch den runden, prallen Arsch vor sich, fühlte die Wärme um seinen Schwanz, die Enge ihres Loches und die Bewegungen ihres Körpers. Er würde sich in diesem Arsch vergraben, das war ihm in diesem Moment sonnenklar -- und die Aussicht darauf durchflutete ihn mit einer fast übermännlichen Glückseligkeit.

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