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Die Insel Kap. 04

byJ-Krey©

Vorwort: Alle handelnden Personen in dieser Geschichte sind volljährig! Es wird kein Alter genannt, weil es auf einer einsamen Insel nunmal keine Kalender gibt.

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Drei hemmungslose Frauen, ein gesunder junger Mann und mehrere Wochen ungeschützter Geschlechtsverkehr ‒ das konnte nicht lange gut gehen. Das einzige überraschende war, dass es ausgerechnet meine Mutter war, die als Erste schwanger wurde. Ausgerechnet sie, die „richtigen" Geschlechtsverkehr lange entschieden abgelehnt hatte, erlebte nun als Erste die Folgen unseres hemmungslosen Treibens. Was für eine Ironie. Anfänglich überwog bei uns allen die Freude, die jedoch schon nach ein paar Wochen Schwangerschaft in blankes Entsetzen umschwenkte, als meine Mutter eine Fehlgeburt hatte. Vielleicht war es ihr Alter, vielleicht auch ein genetischer Defekt, wie er bei Inzest-Schwangerschaften häufig vorkommt. Wir wussten es nicht, aber es war uns auch egal woran es lag.

Wir alle waren panisch, denn zu allem Überfluss waren auch Jenna und Carina zum Zeitpunkt dieser Tragödie bereits schwanger. Natürlich hatten wir mächtig Angst, dass auch bei ihnen etwas schief gehen könnte. Die ganze Familie war extrem erleichtert, als zuerst Carina einen gesunden Sohn (Adam) und kurze Zeit später Jenna eine gesunde Tochter (Eva) zur Welt brachten.

Meine Schwestern, meine Mutter und ich beschlossen daraufhin uns von der Fehlgeburt meiner Mutter nicht abschrecken zu lassen und liebten uns weiterhin auf jede erdenkliche Art. Die allermeisten Menschen würden unsere Entscheidung verantwortungslos finden, aber was wussten die schon? Waren sie schon einmal in einer ähnlichen Extremsituation wie wir auf dieser Insel?

Wir waren heilfroh, dass wir uns so entschieden haben, denn sonst hätte es unsere anderen wunderbaren Kinder (Michelle, Andrea, Dennis, Jakob, Hannah und Lisa) nie gegeben! Meine Mutter wurde nie wieder schwanger, obwohl ich weiterhin Sex mit ihr hatten. Aber die Kinder, die ich zusammen mit meinen Schwestern hatte, waren alle kerngesund. Unsere kleine Familie war also auf zwölf Personen angewachsen.

Nacktheit war bei uns nie ein Problem. Selbst wenn wir gewollt hätten, gab es ja nichts zum Anziehen. Trotzdem beschlossen wir, die Kinder möglichst „normal" aufwachsen zu lassen ‒ was auch immer das hier auf einer abgelegenen Insel ohne Kontakt zur Zivilisation heißen mag. Wir brachten ihnen alles bei was wir konnten. Lesen und Schreiben (mit einem ganzen Sandstrand als Tafel), Rechnen, Feuermachen und Fischen.

***

„Die kleinen werden bald neugierig werden," sagte Jenna uns eines Abends voraus, als wir Erwachsenen alleine zusammen saßen. Adam und Eva waren schon eine ganze Weile in der Pubertät, was nicht zu übersehen war. Michelle und Andrea zeigten ebenfalls bereits deutliche Anzeichen, bei den anderen würde es nicht mehr lange dauern.

„Wisst ihr nicht mehr, wie es euch damals ging?", fragte sie.

„Hm, da ist was dran," stimmte Carina zu, „ist dir denn etwas Spezielles aufgefallen?"

„Nein, nicht direkt. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das noch lange so bleibt. Ich meine ich erinnere mich noch, wie das bei mir war. Wie neugierig ich auf Jungs war. Auch auf dich, Tobi," lächelte Jenna mich an. „Neugierig und horny. Und als ich in dem Alter war, haben wir noch ganz normal in der Stadt gelebt und nicht alleine auf dieser kleinen Mini-Insel, auf der ständig alle nackt rumlaufen."

„Du hast Recht, das wird nicht lange gut gehen. Irgendwas müssen wir tun, damit sie keinen Blödsinn machen, den sie später bereuen," sagte ich.

„Ich finde, wir sollten ganz offen damit umgehen und ihnen anbieten, alle Fragen zu beantworten, die sie haben. Vielleicht können wir den beiden auch das ein oder andere zeigen?", schlug Jenna vor.

„Also für Sex sind Adam und Eva noch etwas zu jung finde ich," protestierte unsere Mutter, die bis dahin auffällig still war.

„Na klar, wer sagt denn auch was von Sex? Das habe ich doch gar nicht gemeint. Zumindest jetzt noch nicht. Ich meine ja nur, vielleicht ist es einfacher, wenn wir ihnen unsere Körper zeigen und erklären, damit sie mal sehen, was was ist. Auch über Selbstbefriedigung sollten wir ihnen unbedingt etwas erklären," stellte Jenna klar.

„Meinst du?" fragte ich unsicher.

„Na klar, das habe ich in dem Alter doch auch längst gemacht. Ich wünschte, mir hätte damals jemand gesagt, dass das ganz normal ist und wie ich es richtig mache."

Wir diskutierten noch eine Weile weiter, aber eigentlich war uns allen klar, dass Jenna Recht hatte und wir vernünftig mit unseren Kindern reden mussten.

„Macht ihr das nur, ich habe das alles schon bei euch gemacht. Das ist Aufgabe der Eltern, nicht der Oma. Mein Soll ist erfüllt," grinste Mama.

Das störte meine Schwestern und mich überhaupt nicht. So konnte sie immerhin den Rest der Familie beschäftigen, als Jenna, Carina und ich unsere beiden Ältesten zu uns riefen, um mit ihnen über Sex zu reden.

„Adam, Eva, wir möchten mit euch reden," fing ich an, „über Biologie haben wir euch ja schon viel erzählt, auch ein wenig über Sex. Eure Mütter und ich haben festgestellt, dass ihr beide euch in den letzten Monaten stark weiterentwickelt habt. Ihr seid in der Pubertät, von der wir euch schon erzählt haben. Adam, du hast bestimmt schon gemerkt, dass sich dein Körper verändert hat und dass sich auch deine Schwester entwickelt hat. Und Eva, du hast bestimmt das Gleiche bei dir und deinem Bruder herausgefunden, oder?"

Beide Kinder nickten verlegen.

„Wir wollen euch heute alle Fragen beantworten, die ihr habt," fuhr Carina fort. „Euch muss überhaupt nichts peinlich sein. Wir wollen euch alles zeigen und alles erklären, was ihr wissen wollt."

Etwa eine halbe Stunde lang beantworteten wir fleißig Fragen. Adam und Eva wurden immer mutiger und neugieriger, je mehr wir erklärten. Ich bin echt stolz auf die beiden. Natürlich waren sie ein bisschen schüchtern, wer war das in dem Alter nicht, wenn man mit den Eltern über Sex spricht? Aber sie gaben sich wirklich alle Mühe, uns gegenüber offen zu sein und waren wesentlich mutiger als ich, als ich dieses Gespräch mit meinen Eltern hatte.

Natürlich dauerte es nicht lange, bis wir zum Thema Selbstbefriedigung kamen. Wie sich rausstellte, hatten beide bereits etwas herumexperimentiert, waren aber unsicher, ob sie es richtig machten. Jenna, Carina und ich hatten vorher abgesprochen, wie wir uns in dieser Situation verhalten sollten.

„Wir können die beiden schlecht bitten, uns zu zeigen, was sie so probieren, um ihnen Tipps zu geben," hatte Carina angemerkt und war damit auf Jennas und meine Zustimmung gestoßen.

Wir drehten also den Spieß um.

„Kinder, wir haben beschlossen euch einfach zu zeigen, wie wir es uns selber machen. Jeder Mensch ist unterschiedlich. Was der eine schön findet, törnt den anderen eher ab. Am Ende müsst ihr selber rausfinden, wie ihr es am schönsten findet. Aber wir wollen euch zumindest ein paar Ideen geben, was ihr ausprobieren könnt," erklärte Jenna und legte sich auf den Rücken.

„Kommt ruhig näher, ich möchte, dass ihr alles seht," rief sie den beiden zu. Meine Schwester leckte sich zwei Finger an und fuhr sich direkt zwischen die angewinkelten Beine. Ohne weitere Verzögerung strich sie sich mit den feuchten Fingern über ihre Scheide und schob die Schamlippen auseinander.

Carina erklärte Adam und Eva genau, was ihre Schwester da tat. Wir hatten besprochen, dass die jeweiligen Protagonisten nicht selber erklären sollten. Wer kann sich schon richtig fallen lassen, wenn er redet wie ein Lehrer?

„Manche Frauen mögen es lieber, wenn man die Schamlippen massiert und den Kitzler zart streichelt. Deine Mutter gehört zu diesen Frauen, Eva, genau wie deine Oma," erklärte Carina, als wir gemeinsam ihrer Schwester beim Masturbieren zusahen.

Jenna stieß ihre Finger kurz in ihre Muschi und begann sich leicht zu ficken.

„Andere Frauen mögen es lieber, wenn man einen oder zwei Finger tief in die Scheide steckt und leichte Fickbewegungen macht," fuhr Carina fort, „besonders schön ist es, wenn man dabei eine ,komm-her-Geste' macht und die Vorderseite der Muschi von innen massiert. Für mich ist das am Besten, aber das ist wie gesagt ganz unterschiedlich."

Jenna begann sich zu winden. Mit der freien Hand griff sie eine Brust und quetschte ihre straffe Titte fest. Adam und Eva sahen gebannt zu, wie ihre Mutter und Tante sich vor ihren Augen schamlos befriedigte und langsam angestrengt das Gesicht verzog.

„Seht ihr, wie ihre Finger immer schneller werden? Sie ist kurz vor einem Orgasmus," flüsterte Carina, um ihre Schwester nicht in ihrer Extase zu stören.

„Ja, ja," hechelte Jenna und zog ruckartig Luft ein, wie sie es meistens tat, wenn sie kam. Ihre Augen kniffen sich zusammen und der Körper verspannte sich, als sie noch immer mit dem Rücken im Sand lag und sich vor uns allen befriedigte. Sie wurde immer leiser, krampfte sich komplett zusammen und ließ den Kopf erschöpft in den weichen Sand fallen, als sich die Anspannung endlich löste.

„Wow," staunte Adam. Seine Schwester saß mit großen Augen daneben und bewunderte das eben Geschehene.

„Wir sind noch nicht fertig," sagte Carina und riss die beiden Geschwister damit aus dem Staunen. „Ihr habt nun gesehen, wie es sich eine Frau besorgt. Ich hoffe, ihr habt alles genau mitbekommen. Wenn ihr Fragen habt, sind wir immer für euch da, egal wann." Nach einer kurzen Kunstpause fuhr sie fort, „aber bevor wir die Lektion für heute beenden, wollen wir euch natürlich auch noch zeigen, wie das mit der Selbstbefriedigung bei Männern funktioniert. Adam, ich bin mir sicher, dass du schon einiges ausprobiert hast. Dein Vater möchte euch trotzdem zeigen, wie er es sich besorgt. Auch hier gehen die Meinungen auseinander."

Das war also mein Part. Alle Augen waren auf mich gerichtet, als ich meinen Penis in die Hand nahm, der bereits halb steif war. Langsam begann ich die Vorhaut nach hinten zu ziehen und meine große Eichel frei zu legen. Durch leichte Pumpbewegungen wurde mein Schwanz immer härter, bis er langsam die voll Größe erreichte. Meine Hand wurde nun etwas schneller.

„Die meisten Männer wichsen einfach nur so, wie euer Vater es gerade macht. Hand um den Schwanz und los geht's. Es gibt aber auch andere Techniken," erklärte Jenna, die nun die Rolle der Erklärerin übernommen hatte.

„Manche Männer spielen gerne an der Eichel rum, nehmen sie zwischen die Finger und drehen leicht hin und her," berichtete meine Schwester, als ich die Technik vormachte. Das war nicht so mein Ding, aber Kumpels hatten mir vor Jahren erzählt, dass sie voll darauf stehen. Ich begann wieder, meinen Schwanz zu wichsen, wie ich es am liebsten mochte. Mit der freien Hand begann ich meine Eier zu massieren.

„Wenn dich die doppelte Stimulation nicht ablenkt, kann das sehr erregend sein," berichtete Jenna, die natürlich über reichlich Erfahrung bei der Bearbeitung meines Glieds hatte und wusste, worauf ich stehe.

Meine Hand wurde weiter schneller. Lange dauerte es nicht, bevor ich mich immer mehr in mein Gewichse reinsteigerte und plötzlich voll abspritzte. Mein Sperma flog in hohem Bogen vor mir in den Sand. Schub nach Schub entleerte ich meine geladenen Eier. Jenna erklärte weiter, aber in meinem Orgasmus bekam ich davon natürlich nichts wirklich viel mit.

Als ich langsam wieder etwas herunter kam, sah ich in die staunenden Augen meines Nachwuchses. Eva starrte auf meinen noch immer harten Schwanz. Adams Augen verfolgten eher die großzügige Spur des Spermas im Sand.

„Habt ihr noch fragen?" wollte Carina nun von den beiden wissen.

„Macht ihr es euch auch gegenseitig?", fragte Eva, die schon immer etwas mutiger war als ihr Bruder.

„Ja, machen wir. Manchmal als Vorspiel, manchmal aber auch einfach nur so, um uns gegenseitig zu befriedigen," erklärte Carina, „wir bitten euch aber, es erstmal nur an euch selber auszuprobieren. Versprecht ihr mir, dass ihr die Finger voneinander lasst?"

Die beiden sahen sich zögernd an, stimmten aber letztendlich zu. „OK. Für wie lange gilt das denn? Ihr habt doch auch nicht immer nur gefummelt, sonst gäbe es uns ja gar nicht," stellte Eva uns zur Rede.

„Ich verstehe, wenn ihr neugierig seid," sagte Carina nach einer kurzen Pause, „wir werden uns überlegen, wie wir damit umgehen. Aber bis dahin gilt euer Versprechen: keine Fummelei untereinander, kein Sex. Habt ihr das verstanden?"

Beide nickten und wir beendeten die Lektion für heute. Ich hatte keine Zweifel daran, dass sie es sich nach dieser Vorführung nun auch voreinander selber machen würden, wie Jenna und ich damals.

„Wie lange das wohl gut geht?" fragten wir uns, als wir im Bett lagen. Ich hatte noch lange die Augen offen und machte mir Gedanken über die Zukunft, bevor ich zwischen meinen Schwestern einschlief.

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by Anonymous06/17/14

Danke J-Krey

Vielen Dank für bereits 4 sehr geile Teile!
Ich freue mich (nicht nur 'ich' ^^) bereits auf einen heißen feucht-fröhlichen 5. Teil! Für mich persönlich gibt es keine Tabus was das Thema "Familie"more...

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by J-Krey06/15/14

Familienstammbaum - Übersicht

Als kleine Hilfe, um den Überblick nicht zu verlieren, hier der Stammbaum der drei Generationen:

1. Anna

1.1 Jenna
1.1.1 Eva
1.1.2 Michelle
1.1.3 Dennis
1.1.4 Jakob

1.2 Tobias

1.3 Carina
1.3.1more...

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by J-Krey06/15/14

Fortsetzung folgt

Vielen Dank für euer Feedback. Ich habe eine Fortsetzung eben eingereicht. Die ist etwas ausführlicher und etwa doppelt so lang wie Kapitel 4. Ich hoffe, das nächste Kapitel kommt besser an.

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by Anonymous05/25/14

Mehr davon...aber mit mehr...du weißt schon

Interessante (und logische) Fortsetzung. Ich hätte mir aber mehr erhofft. Bisher konntest du dich mit jeder weiteren Folge steigern. es wurde immer geiler ;-).
Leider hast du dich in dieser Folge wiedermore...

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by blumenthal05/22/14

Die Idee ist gut

Die Kinder der Kinder vor die selben Probleme zu stellen und Lösungsansätze zu suchen, finde ich grundsätzlich nicht verkehrt. Leider wurde meiner Meinung nach jedoch zuviel Potential verschenkt.

1.more...

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