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Die Mutter der Freundin

byBeRinged©

Seine Kopfschmerzen waren die Hölle, und die Schmerzen in den Armen erst recht. Warum musste dieser Scheißbaum auch ausgerechnet an dieser Scheißstraße stehen, verdammt.

Marc war sauer auf sich selbst, seit er am Freitag den Autounfall hatte. 3 mal überschlagen, Auto Totalschaden, und eine Nacht im Krankenhaus. Beim Versuch, sich irgendwie im Auto festzuhalten hatte er sich beide Arme gebrochen und eine Gehirnerschütterung zugezogen.

Wie durch ein Wunder ist sonst nichts passiert, keine Schramme, obwohl das Auto aussah wie aus der Schrottpresse. Aber jetzt lag er hier rum, konnte nicht mal den Fernseher einschalten, und langweilte sich zu Tode.

Vor gut einem Jahr war er zu Nicole gezogen, seiner Freundin, die auch 19 war. Zusammen hatten sie 2 Zimmer im Haus von Nicoles Eltern, und gegen einen kleinen Obulus kochte Lore, Nicoles Mutter, für Marc mit. Alles in allem ein praktisches Arrangement. Nicole und er konnten die ganze Zeit zusammen sein, sie mussten sich um wenig kümmern, und wurden komplett versorgt; jung zu sein hatte auch deutliche Vorteile.

Jetzt lag er alleine hier rum, Nicole war an der Uni, und er musste verdammt noch mal aufs Klo. Mühsam erhob er sich und ging nebenan ins Bad. Die Boxershorts die er anhatte musste irgendwie weg. Er sah sich im Bad um, und begann seine Hüfte am Waschbecken zu reiben. Dadurch konnte er die Boxershorts am Waschbecken abstreifen, die schließlich auf den Boden fiel. „Gott sei Dank", entfuhr es ihm.

Es funktionierte. Dann stellte er sich breitbeinig über die Toilettenschüssel, so dass sein Schwanz genau über der Toilette hing, und erleichterte sich. „Ahhhhh", stöhnte Marc, als der schmerzhafte Druck auf seiner Blase langsam nachließ. Abschütteln ging nicht, aber hey, etwas Gutes hatte das ganze. Hände waschen musste er auch nicht, schließlich hatte er seinen Schwanz nicht angefasst. Nicole übrigens auch nicht seit dem Unfall. Ihm wurde schmerzhaft bewusst, das Nicole aus Rücksichtnahme auf Ihn gar keine Schritte diesbezüglich gemacht hat.

Sie war sonst sehr aktiv, aber jetzt hatten Marc und sie seit 4 Tagen keinen Sex gehabt, und langsam stand er unter Druck. Egal, im Moment konnte er nichts dran ändern, aber heute Abend würde er Nicole überreden, an dem Umstand etwas zu ändern. Während er sich hinlegte hörte er wie ein Schlüssel in der Haustür umgedreht wurde.

„Nicole, jetzt schon?", rief er nach unten. „Nein Marc, ich bins." Lore, auch gut, wenigstens ein bisschen Gesellschaft. Nicoles Mutter war ohnehin cool für eine beinahe-Schwiegermutter. Anfang 40, nicht ganz schlank, dafür aber eine verdammt grosse Oberweite, schulterlange, braune Haare mit einem leichten rotton. Etliche Piercings schmückten Ihre Ohren, einen Stecker hatte sie in der Nase, und wenn es stimmte was Lore manchmal andeutete, hatte sie noch ein paar Piercings mehr.

Marc hörte Geschirrgeklapper in der Küche, und ein paar Minuten später kam Lore die Treppe hoch. „Verdammte Scheiße", fluchte Marc. Lore kam die Treppe hoch, und er lag hier nackt auf dem Bett. Die Boxershorts lag im Bad, und selbst wenn er wollte -- mit zwei gebrochenen Armen war da nichts zu machen.

„Ich hab Dir mal ein paar..". Mitten im Satz stocke Lore und schaute unverblümt auf seinen zugegeben recht ordentlichen Schwanz, der zwischen seinen Beinen ruhte. Marc war komplett rasiert, die Aussicht für Lore war also ausgezeichnet.

„Gott, wie peinlich", schoss es Marc durch den Kopf. Lore räusperte sich: „Ich hab Dir ein paar Brote geschmiert, Du musst doch eine Kleinigkeit essen Mit deinen Armen geht's alleine ja wohl kaum". Mit diesen Worten setzte sie sich aufs Bett, deckte Marc beiläufig zu, und begann, Ihn häppchenweise zu füttern.

„Gut, das wir mal ungestört reden können, Marc. Ich wollte Dich eigentlich schon länger mal sprechen, aber irgendwie kommen wir ja kaum dazu", sagte Lore, als etwa die Hälfte der Brote vertilgt waren. „Worum geht's denn?", fragte Marc verwundert. Lore starrte auf die Bettdecke, auch wenn es dort nichts zu sehen gab. Offenbar war Ihr unangenehm was sie zu sagen hatte. „Weißt Du....". Marc schaute Lore an. War Lore etwa rot geworden?

„Also.....Nicole und Du. Wenn Ihr. Also...........". „Lore, jetzt sag doch einfach was Du sagen möchtest, so schlimm wird's nicht sein, oder?". „Was ich sagen will ist folgendes. Wenn Ihr beiden Sex habt, meinst Du Ihr könntet dabei ein klein wenig leiser sein?". Marc schluckte: „Was? Ich meine...sind wir so.....uh". Marc wusste auch nicht, was er darauf sagen sollte. Klar, sie hatten oft Sex, und Nicole war nicht gerade leise, wenn sie Ihren Spaß hatte -- aber das es so laut gewesen sein soll konnte Marc sich nicht vorstellen.

„Sind wir wirklich so laut?", fragte er verschämt. „Ok, was ich Dir jetzt sage bleibt unter uns, einverstanden? Du sagst es weder Peter noch Nicole?". „Versprochen!". Marc war wirklich neugierig, was Lore zu erzählen hatte. „Peter und ich haben seit mehr als einem Jahr keinen Sex mehr, ständig ist er arbeiten, und Ihr treibt es hier andauernd. Ich bin einfach nur neidisch. Jedes mal wenn ich Euch höre dann.....". Sie hielt inne und stand dann plötzlich auf und stapfte zur Tür.

Kurz bevor sie das Zimmer verließ drehte sie sich nochmal rum. Sie schrie fast, klang zornig: „Es war verrückt Dir das zu erzählen. Seid einfach leise, und die Sache ist erledigt." Mit diesen Worten knallte sie die Tür zu, und ich hörte, wie sie in Ihr Schlafzimmer nebenan ging. Marc ließ sich das eben gehörte durch den Kopf gehen. Er stellte sich vor, wie Lore nebenan im Bett lag während er und Nicole miteinander schliefen. Ob sie dabei auch mehr gehört hatte als nur Nicoles stöhnen? Manchmal sagte Nicole recht deutlich, was sie wie haben wollte. Oh Gott, diese Unterhaltung eben war dermassen peinlich.

Andererseits war es auch irgendwie geil, sich Lore nackt vorzustellen, wie sie nebenan auf dem Bett lag und sich streichelte, Ihre gepiercten Brustwarzen rieb, sich langsam in die warme Feuchte zwischen Ihren Schenkeln vortastete. Sein Schwanz wurde riesengroß und hart, die Vorstellung, Lore masturbierte nebenan während er Sex mit Nicole hatte, machte Marc wahnsinnig vor Lust. Nur das er mit seinen eingegipsten Armen nichts, aber auch gar nichts daran ändern konnte.

Mit den Beinen strampelte er die Decke weg. Vielleicht konnte er seinen Schwanz an irgendetwas reiben und sich so Erleichterung verschaffen? Marc stand auf und ging ziellos im Raum umher, auf der Suche nach irgendetwas, um den Druck loszuwerden, der sich in Ihm aufgestaut hatte. Er hatte das Gefühl, sein Schwanz wurde praller und praller, während er aufstand um sich etwas zu suchen, was er als Masturbationshilfe verwenden konnte.

Plötzlich wurde die Tür aufgerissen und Lore stürmte ins Zimmer „Und was ich Dir noch sagen wollte, Du.....". Lore verstummte mit einem Blick auf sein steil aufgerichtetes, pralles Glied. Marc wollte sich irgendwie bedecken, aber mit zwei Gipsarmen? Keine Chance. „Ist ätzend, wenn man erregt ist und nicht wirklich viel dagegen tun kann, oder?", sagte Lore, während sie nicht etwa das Zimmer verließ, sondern die Tür schloss und sich auf die Bettkante setzte.

Marc versuchte, sich von Ihr wegzudrehen, aber all zu viel Spielraum hatte er nicht. Langsam wurde er auch sauer, Lore hatte schließlich kein Recht, Ihn für Ihr bescheidenes Liebesleben verantwortlich zu machen. „Ja, es ist ein Scheissgefühl. Aber Du kannst es Dir wenigstens selbst machen, im Gegensatz zu mir! Ausserdem kann ich ja wohl nichts an deinem miesen Liebesleben ändern, oder?", schrie er Lore an.

Sie stand auf und starrte Ihn zornerfüllt an. „Ja, es ist auch sehr erleichternd, es sich jeden Abend selbst zu machen. Weißt Du was mir das bringt? Weißt Dus? Ihr fickt hier jeden Abend, und ich liege nebenan und versuche, mir irgendwie Erleichterung zu verschaffen."

Lore stand nun direkt vor Marc, Ihr Gesicht war gerötet und sie schnaubte wutentbrannt. Nur wenige Zentimeter trennten die Beiden, sein Schwanz stand immer noch groß und prall. „Jedes mal wenn Ihr es miteinander treibt liege ich drüben alleine und mache es mir selber. Ich stelle mir vor, wie es wäre, wieder einen Schwanz in mir zu spüren, ich reibe und verwöhne meine Spalte bis ich komme, und Du, Du hast nichts besseres zu tun, als mir jetzt noch deinen Riesenprügel zu präsentieren, mit dem Du es Nicole jeden Abend besorgst? Ich kann den Anblick einfach nicht länger ertragen!", schrie sie.

Mit diesen Worten drehte sie sich rum und begann, seine Klamotten zu durchwühlen. Marcs Gedanken rasten. Sie würde Ihn doch nicht vor die Tür setzen? Er war hier glücklich, und er wusste nicht wirklich wo er hin sollte. Wenn sie Ihn jetzt rauswarf, was sollte dann aus Ihm und Nicole werden?

„Da!", triumphierte Lore, und zog Marcs Ledergürtel aus seinem Hosenbund. Sie ging auf Ihn zu, holte einmal aus und schlug den Lederriemen gegen seinen Oberschenkel. Vor Angst und Überraschung versuchte Marc, nach hinten auszuweichen- Er stolperte, und noch während der Ledergürtel auf seinen Oberschenkel klatschte und dort einen roten Striemen hinterließ fiel er rücklings auf den Boden. Mit einer schnellen Bewegung umwickelte Lore seine Beine mit dem Gürtel, zog den Gürtel stramm und machte einen Knoten.

Mit den Armen in Gips, gefesselten Beinen und einem Gefühl im Oberschenkel als stünde er in Flammen lag Marc auf dem Boden. „Aua, bist Du verrückt geworden, Lore, bitte, hör auf", schrie er verzweifelt. „Klappe halten", sage Lore, nun deutlich ruhiger als noch Sekunden vorher. Marc öffnete die Augen wieder, und was er sah ließ Ihn nun völlig an seinem Verstand zweifeln. Lore knöpfte Ihre Bluse auf. „Was machst Du den da?, fragte er ungläubig.

„Klappe halten hab ich gesagt. Wenn Du noch einmal den Mund aufmachst ohne das ich Dich was gefragt habe, werde ich Dir noch mehr wehtun als eben!", zischte sie. Marc konnte keinen klaren Gedanken fassen. Besser nichts sagen, bevor er noch mal einen Lederriemen abbekam.

Unter Lores Bluse kam ein schwarzer Spitzen-BH zum Vorschein, der Ihre großen, fleischigen Brüste zu einem ansehnlichen Dekolleté formte. Lore fasste nach hinten und ließ dann den BH einfach nach vorne weggleiten.

Ihre schweren, hängenden Brüste fielen nach vorne, und in beiden Brustwarzen steckten riesige, goldene Ringe, beide fast so dick wie ein Bleistift. Als nächstes streifte sie mit einer fliessenden Bewegung Hose und Slip gleichzeitig ab, und schaute danach auf Marc herab, der hilflos am Boden lag. Sie machte ein paar Schritte auf Ihn zu und stellte sich breitbeinig über Ihn. Ihre wulstigen Schamlippen waren von keinem noch so kleinen Haar bedeckt, sie war komplett rasiert, und auch Ihre Schamlippen waren gepierct.

In beiden äusseren Schamlippen steckten massive silberne Ringe, die Haut über Ihrem großen Kitzler war ebenfalls mit einem Ring versehen, und Ihre ganze Schamgegend glänzte vor Feuchtigkeit. „Schau her, wie geil Du mich gemacht hast." Mit diesen Worten fasste Lore die Ringe an Ihren Schamlippen und zog diese unglaublich weit auseinander. Marc konnte genau IN Ihre Spalte schauen und die roten, fleischigen Wände Ihrer Fotze sehen. Feuchtigkeit glänzte überall in und auf Ihrer Spalte, es waren Unmengen Flüssigkeit zu sehen.

„Lore, was soll..." blitzschnell bückte sich Lore und schlug mit der flachen Hand gegen seinen Hodensack. Der Schmerz war fast unerträglich, grelle Lichter tanzten vor seinen Augen, das atmen fiel Ihm schwer, er konnte nicht fassen was hier passierte.

„Ich hab Dir gesagt Du wirst den Mund nicht öffnen, ohne das ichs Dir sage. Ist das so schwer zu verstehen?" Marc schüttelte nur den Kopf. „Guter Junge, Du bist ja lernfähig. Wir machen das wie folgt. Du kannst die Arme nicht bewegen, Du kannst die Beine nicht bewegen, kurzum, Du hast eh keine Chance. Du wirst mir jetzt einen Orgasmus verschaffen, und wenn Du deine Sache gut machst, werde ich schauen ob ich mich bei dir revanchiere oder nicht. Also?".

Marc nickte wieder nur, der Schmerz in seinem Oberschenkel und seinen Hoden war noch zu deutlich vorhanden, um Ihn zu irgendwelchen unüberlegten Äusserungen hinzureissen. „Gut. Dann würde ich sagen, jetzt kannst Du den Mund wieder öffnen -- und wehe Du gibst Dir keine Mühe!". Mit diesen Worten ging Lore langsam in die Knie, dabei reckte sie das Becken nach vorne, so dass Ihre fleischige, rasierte Spalte sich unaufhaltsam seinem Gesicht näherte. Sie setzte sich auf sein Gesicht, und bewegte Ihr Becken langsam vor und zurück. Vorsichtig ließ Marc seine Zunge herausgleiten, was Lore ein wohliges Stöhnen entlockte. „Oh, das ist gut. Steck mir die Zunge rein, ganz tief". Sie drückte Ihr Becken noch fester auf sein Gesicht, so dass er fast keine Luft mehr bekam. Er stieß die Zunge in Ihre Höhle, und saugte dabei immer mehr Ihres köstlichen Saftes in sich auf. „Verrückt", war der einzig klare Gedanke den er noch fassen konnte, bevor er sich endgültig in dem bizarren Liebesspiel verlor. Kein Gedanke mehr an Nicole, kein Gedanke mehr an die Schmerzen in seinen Eiern und seinem Oberschenkel.

Je mehr Ihres Saftes er in sich aufnahm, desto enthusiastischer wurde er. Lore saß mittlerweile vornübergebeugt auf seinem Gesicht, nur manchmal lehnte sie sich zurück, wenn sie seine Zunge besonders weit in sich spüren wollte. Dabei konnte Marc sehen, wie sie mit beiden Händen die Ringe in Ihren Nippeln umfasste und daran zog, so fest, das er Angst hatte sie würde die Ringe herausreissen. Ihre riesigen Titten standen vom Körper ab, Ihr gesamtes Gewicht nur gehalten von den goldenen Ringen, Ihre Nippel zum zerreissen gespannt. „Ja, genau so, leck mich, fester....ja...jaaaaa...oh Gott, ich komme". Marc wurde förmlich von Lores Saft überflutet, er konnte nicht alles schlucken, und sein Gesicht war über und über mit dem leckeren Nass bedeckt. Mit einem lauten Seufzer sackte Lore zusammen und ließ sich von Marc herunter auf die Seite fallen.

Marc schloss die Augen und versuchte, klar zu denken. Gerade eben hatte er seine Freundin betrogen. Mit Ihrer Mutter. Genauer gesagt, die Mutter seine Freundin hatte Ihn förmlich gezwungen, es Ihr mit der Zunge zu besorgen. Verdammt. Wo sollte das hinführen? Trotz der Ungewissheit und der Schmerzen stand sein Schwanz weiter riesig und fest, und er war geil wie noch nie. „Das war wirklich geil, Marc". Lore drehte sich zu Ihm herum und schaute Ihm in die Augen. „Ich habe keine Ahnung, warum ich das nicht schon früher gemacht habe. Ich fürchte, aus der Nummer kommst Du so schnell nicht raus."

„Was meinst Du denn damit?", fragte Marc ungläubig.

„Ganz einfach. Ein ganzes Jahr lang geht das jetzt schon so, und Ihr habt mich wirklich stinksauer gemacht und frustriert. Interessiert mich nicht, das Ihr nichts dafür könnt, wie Du vorhin so schön gesagt hast. Ich werde jetzt dafür Sorgen, das ich meinen Spaß bekomme. Und mir schwebt da auch schon genau vor, wie." Mit diesen Worten schwang sie sich auf Marc, setzte sich auf seine Knie, und umfasste seinen Ständer mit einer Hand. „Ich möchte, dass Du jetzt abspritzt. Denk an meine Spalte, denk dran wie Du mich geleckt hast, oder denk von mir aus auch an Nicole".

Sie wichste mit der rechten wie wahnsinnig Marcs Schwanz, und Ihre linke umfasste kräftig, aber nicht grob seinen Hodensack. „Komm schon, Du stehst doch schon die ganze Zeit unter Druck, oder? Ich bin fast sicher Nicole hat sich heute noch nicht um Dich gekümmert." Lore rutschte mit dem Becken nach vorne und legte gleichzeitig Ihren Oberkörper nach hinten, so dass Marc sowohl Ihre gepiercte Scham als auch Ihre beringten Nippel besser sehen konnte. Immer schneller wichste sie seinen Ständer, und er konnte, ja, wollte sich nicht zurückhalten. „Ich merke das Du gleich kommst. Los, ich will Dich abspritzen sehen, mach schon". Bei diesen Worten merkte er wie sich sein gesamter Unterleib zusammen zog, bereit, alles rauszuspritzen was sich in ihm die letzten Tage angestaut hatte. „Ahh, Du Drecksau", entfuhr es Marc, während er mit dem ersten Strahl bis zu seinem Hals spritzte, den nächsten bis zur Brust, und dann noch etliche kleinere Schübe, bis er vom Bauchnabel bis zum Hals mit seinem Sperma bedeckt war. Lore grinste Ihn an, nahm Ihre Hand von seinem immer noch halbsteifen Penis, und leckte langsam einen kleinen Tropfen Sperma ab, der sich auf Ihre Hand verirrt hatte.

„Drecksau hast Du mich genannt?".

Lore begann zu grinsen, stand auf, und sammelte Ihre Klamotten auf. Während Marc sich noch von seinem Orgasmus erholte, schlüpfte Lore aus der Tür raus, kam jedoch gleich darauf zurück. KLACK. Mit einem klicken fesselte sie Marcs Hand mit Handschellen an den Heizkörper, neben dem er lag. „Ich bin sehr gespannt, wer als Drecksau dasteht, wenn er seiner Freundin erklären muss wieso er vollgespritzt und mit dem Gesicht glänzend vor Mösensaft auf dem Boden rumliegt, obwohl er seine Hände nicht bewegen kann".

Lore grinste Ihn fast schon bösartig an, stand auf, und ließ Marc alleine im Zimmer zurück. Verdammte Scheisse, war die denn total verrückt geworden? Was würde Nicole mit Ihm machen wenn sie heute Abend heimkommt? Marc versuchte noch eine Weile panisch, seine gefesselte Hand vom Heizkörper los zu kriegen, aber da war nichts zu machen; hilflos lag er auf dem Boden, bedeckt von Lores Mösensaft und seinem Sperma, und ergab sich in sein Schicksal.

Wem die Geschichte gefallen hat -- oder auch bei konstruktiver Kritik -- seid Ihr herzlich eingeladen, unter schatten-spieler(at)web.de oder hier mit dem Formular Bescheid zu sagen. Über JEDE Idee, wie die Geschichte weiter gehen kann, freue ich mich ebenso. Also haut rein :o)

BeRinged

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