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Die Nacht des schwarzen Eies Teil 02

byStorymaker82©

Ficken bis der Morgen graut

Nun der zweite Teil der Die Nacht des Schwarzen Eies" - Trilogie. Im ersten Teil wurde die sexuell gelangweilte Claudia von dem dominanten Fremden Tobias auf dem Hinterhof eines Restaurants und auf dem Dach eines Berliner Bürohauses durchgenommen. In mehrerlei Hinsicht völlig abgefüllt geht es nun mit der S-Bahn in einen spießigen Vorort in dem Claudia wohnt. Sie wird schnell merken , dass die Fickerei in Berlin nur der Auftakt war. Viel Spaß beim lesen, euer storymaker82.

Auf dem Bahnsteig angekommen müssen wir auf unsere Bahn warten. Natürlich ist sie maßlos überfüllt, denn ganz Berlin nutzt den milden Sommerabend um etwas zu unternehmen. Also stehen wir eng einander gedrängt an der Tür gegenüber des Einstieges. Da wir eh nichts zu tun haben küssen wir uns bedächtig mit geschlossen Augen. Ich hebe dein Kleid hinten hoch um sanft deinen nackten Arsch zu massieren. Keiner nimmt von uns Notiz. Das gemeine Partyvolk ist mit sich selber beschäftigt und merkt nicht wie weißes Sperma an deinen nackten Beinen herunter rinnt. Statt empörte Kommentare vernehmen wir nur ein monotones Sprachgewirr aus verschiedenen Herkunftsländern. Alexanderplatz steigen ein paar Passagiere aus und einige Plätze werden frei. Du willst dich setzen, doch ich halte dich zurück. Warschauerstraße werden genau die Plätze frei die ich von Anfang an haben wollte. Ganz vorne in dem Extraabteil. Also keine „Laufkundschaft". Freudig tappst barfuß vor mir her. „Barfuß? Moment!" denke ich bei mir.

Du lässt dich erschöpft auf den Sitz fallen und nehme gegenüber Platz. „Hey, wir haben deine Schuhe in meinem Büro vergessen!" stelle ich fest. Du zuckst nur mit den Achseln „Ohh, na so was. Tja, dann muss ich wohl nächste Woche bei dir auf Arbeit vorbeikommen. Natürlich werde ich mich bei dir erkenntlich zeigen, dass du so gut auf sie aufgepasst hast." Mit einem verschmitzten lächeln stellst deinen nackten Fuß provokant zwischen meinen Beinen auf den Sitz. Dann machen wir uns gemeinsam über das Fladenbrot und den Sekt her. Das junge Paar neben uns schweigt sich währenddessen an. Man merkt wie eine dunkle Gewitterwolke zwischen den beiden hängt.

„Hey in Fredersdorf wohnt ein Freund von mir bei dem wir Gras kaufen können. Hast du Lust?" frage ich. „Du kiffst?" gibst du zurück. „Naja, eher selten. Maximal 3 mal im Jahr." antworte ich. „Bei mir ist es schon eine Ewigkeit her, dass ich mal ein paar Züge genommen habe. Ich weiß aber noch, dass ich davon total rollig werde. Also, klar. Warum nicht." willigst du ein. Friedrichsfelde Ost leert sich fast der gesamte Wagon. In unserem Abteil sitzt nur noch ein hagerer Nerd mit ner dicken Brille auf der Bank schräg gegenüber und hört laute Metalmusik. Er ist zwar jung, hat aber einen üppigen Bartwuchs und lange fettige dunkelblonde Haare. Du nutzt die Gelegenheit stemmst breitbeinig deine Füße auf meine Bank und auf mein Knie. Das leichte Kleid rutscht hoch und deine blanke Fotze klafft offen vor mir. Du bist sehr stark angetrunken.

Lächelnd ziehst du das leicht vibrierende Ei aus deiner triefenden Muschi, so dass gleich ein Schwall aus meinem zähen Ejakulat auf den Boden tropft. Mit Befriedigung nimmst du die Reaktion des Nerds wahr, der scheu und peinlich berührt den Blick krampfhaft von uns wendet. Scheinbar ist er vollkommen unerfahren. Genüsslich fährst du mit dem Ei über deinen Kitzler. Dann springst du auf und kniest dich vor mir hin um hektisch meine Hose zu öffnen. Gierig nimmst du meinen schlaffen Penis in den Mund. So gefällst du mir. Du hast Rolle als meine willige Bitch voll angenommen. Deine Zunge fährt vom unteren Ende meines Schaftes nach oben zu meiner fleischigen Spitze. Du blickst zu mir nach oben. Dann verschwindet meine dicke Eichel in deinem Mund. Hingebungsvoll bläst du gekonnt meinen Schwanz richtig hart. Ich beuge mich über dir und ziehe dir dein Kleid über deinen Kopf aus. Nun kniest du völlig nackt vor mir saugst heftig an meinem Schwanz.

Mal schauen wie weit ich heute noch gehen kann. Ich will dich in jeder Hinsicht an deine Grenzen führen. Also dränge ich dich zurück. „Hey du kleine Nutte. Der da drüben braucht es nötiger." raune ich dich an. „Deeer daaa? Ist das dein ... ernst?" du weist auf den Nerd. „Ja der! Lutsch ihm schön die Eier leer. Damit er mal weiß wie sich sowas anfühlt. Ich hab heute meinen karikativen Tag." antworte ich. „Okay! Mach ich." gibst du zurück. Gehorsam stehst du behäbig auf und schwankst zu dem irritiert blickenden Kerl rüber. Du nimmst ihm die Kopfhörer ab und lallst „Glückwunsch Kleiner. Heut is dein Geburtstag." Der Freak ist mit der Situation total überfordert und ist noch bleicher geworden als er eh schon war. Ruppig öffnest du seinen schweren Gürtel und reist ihm seine schwarze Jeans über seine weißen Knie. Vor dir steht ein ungepflegter und unrasierter kleiner Schwanz aufrecht in der Luft.

„Hey zeig ihm doch mal wo er, wenn er mal ne Freundin hat seinen Dödel reinstecken muss. Anfassen ist erlaubt aber nicht mehr. Hast du verstanden du räudige Schlampe?" Du stellst einen mit Sperma besudelten Fuß auf den Sitz neben seine Beine. „So sieht eine zufriedene und frisch durchgevögelte Pussy aus. Schön, nicht war? Und riech mal. Das ist der Duft vom puren Sex. Geil, oder?" redest du auf den verstörten Fahrgast ein. Bestimmend nimmst du seine schlanke Hand und führst sie zu deiner feuchten Spalte. „Das ist ein Klitoris. Die immer vorsichtig mit Zunge und zwei Fingern verwöhnen. Das ist ein nimmersattes Fickloch. Dieses immer schön aufs derbste mit deinem Schwanz bearbeiten. Richtig Männlich wie ein wildes Tier. Und jetzt genug mit dem scheiß Unterricht. Halt dich bloß zurück, wehe du kommst zu früh!" weist du ihn zurecht bevor du zwischen seinen Beinen auf die Knie gehst.

Etwas Argwöhnisch stülpst du deinen roten Kirschmund über seine rosafarbende Kuppe. Angewidert lässt du wieder von ihm ab. „Hey, wasch dir mal den Schwanz. Man weiß doch nie was an einem Abend so alles passieren kann." raunst du ihn an. „Ist doch egal. Dafür bist du doch da um ihn schön sauber zu machen. Und wehe du kleckerst nachher. Schön schlucken, du kleine Nutte!" mische ich mich ein. Wortlos spuckst du viel Speichel auf den haarigen Penis und nimmst ihn anschließend komplett in deinen Rachen auf. Du röchelst. Dann hebst du wieder Luft schnappend den Kopf. Dicke Speichelfäden hängen zwischen seinem Prügel und deinem Mund. Begeistert verfolge ich das Schauspiel während ich ab und zu an der Sektflasche nippe. Nach der kurzen Atempause umspielst du routiniert seinen ganzen Schwanz mit deiner glitschen Zunge. Um ihn dann wieder intensiv zu blasen. Ein wundervoller Anblick wie du auf dem schmutzigen Boden vor dem Fremden kniest und dein Kopf schnell auf und ab saust. Der schmierige Typ stöhnt währenddessen genüsslich „Mmmh, ja, ja, ... toll." Er wird immer lauter und bewegt seine Lenden mit. Mit einem lauten „Ohhh, jjaaaaa!" fängt sein Schwanz in deinem Mund an wild zu zucken. Unmengen an Sperma schießt mit hohem Druck in deinen Rachen. Du hustest da du mit dem Schlucken nicht hinterher kommst. Zähe weiße Soße ergießt sich auf seinen Schaft. Nach dem er in deinen Mund abgespritzt hat lutscht du pflichtbewusst die Reste von seinem Schwanz.Währenddessen fährt die S-Bahn in Mahlsdorf ein.

Plötzlich springt er wie von ner Tarantel gestochen auf und zieht sich mit einem „Ich muss hier raus." beim hinaus eilen die Hose hoch. Immer noch kniend schaust du mit deinem besudelten Gesicht nach. Behäbig kommst du zu mir rüber. „Kann ich den Rest Brot und Sekt haben?" fragst du. „Natürlich, das hast du dir verdient. Und wie war's?" gebe ich zurück. Du säuberst deinen Mund mit deiner Hand, beißt von dem Fladenbrot ab und trinkst hastig große Schlucke aus der Flasche. „Ich hab mich bisher immer geweigert zu schlucken. Aber heute ... . War echt ein bisschen eklig. Das ist echt nicht meins. Aber besonders schlimm war es nun auch nicht." antwortest du. „Interessant. Auf jeden Fall hast du einen bedürftigen Mitmenschen sehr glücklich gemacht. Du bist schon fasst ne Mutter Theresa." sage ich schmunzelnd.

Schon bald erreichen wir unseren S-Bahnhof Fredersdorf. Das Brot und der Sekt sind auch schon alle. In der Nähe des Bahnhofs wartet mein Dealer auf uns. Ich hatte uns schon per SMS angekündigt. Nach dem ich zwei Gramm feinstes Marihuana käuflich erworben habe machen wir uns auf den Weg zu dir nach Hause. Es wird schon langsam hell und die Vögel zwitschern. Gemütlich schlendern wir über den warmen Straßenasphalt. „Echt cool, dass er uns noch ein paar Papers und Zigaretten mit gegeben hat. Die brauchen wir." stelle ich fest. „Na, ich bin gespannt. Ich weiß gar nicht mehr wie es war." sinnierst du. Dann schlagen wir den Weg zu deinem Haus ein. Du öffnest klimpernd die massive Haustür und gehst hinein. „Ich muss mal auf's Klo und schmink mich etwas ab. Aber keine Angst ich werde meine Fotze nicht abwischen. Das Bad ist überrings oben im ersten Stock. Setz dich ins Wohnzimmer. Es ist gleich dort drüben. Es dauert nicht lang." weißt du auf eine Tür gleich neben dem Eingang und tappst unbeholfen die Holztreppe hoch. Ich ziehe meine Schuhe aus und begebe mich in auf die große Wohnzimmercouch, um mit dem Bau des ersten Joints zu beginnen. Nachdem ich zwei Stück mit je 0,5 Gramm Gras fertig gestellt habe kommst du völlig nackt mit ner Flasche Amaretto in das Zimmer herein. „So zwei sind fertig. Sie sind nicht schön aber knallen werden sie trotzdem." verspreche ich. Mit der Flasche in der Hand bittest du mich nach draußen auf die Terrasse. Diese ist leicht über eine große Glasschiebetür aus dem Wohnzimmer zu erreichen.

Mittlerweile ist es draußen Taghell. Dein Garten ist ziemlich klein. Der frische grüne Rasen und ein mittelgroßer Apfelbaum sind umgeben von mannshohen dichten Hecken. Sofort fällt mir der blaue Pool mit der im Sonnenlicht spiegelnden Wasseroberfläche auf. Während du Polster auf die Hollywoodschaukel die auf eurer mit hellen Steinplatten gefliesten Terrasse steht legst entledige ich mich schnell meiner Kleidung. Gemeinsam setzen wir uns wie zwei alte Nudistenhippies mit dem Joint in der Hand auf die Schaukel. In der Sonne sitzend zünde ich die dicke etwas unförmige Tüte mit einem Feuerzeug an. Zweimal inhaliere ich den weißen Rauch. Ich huste. Du lachst. „Na dann. machs besser." sage ich mit gequollenen Augen. Du nimmst ihn mir aus der Hand und ziehst kräftig an dem Joint. Das verbrennende Papier knistert leise. Dann fängst auch du an kräftig zu husten. Schnell gibst du mir die Tüte und nimmst ein tiefen Schluck Amaretto. „Ha, Ha. Siehste." lache ich herzhaft auf. „Kraass. Wieviel hast du darein gemacht?" willst du wissen. Ich nehme noch einen tiefen Zug. Diesmal in Etappen. Deshalb klappt es auch ohne Husten. „Ein bisschen ist schon drin. Für uns Kiffamateure auf jeden Fall genug. Ich merk schon was." antworte ich und gebe die Tüte weiter. Die Luft ist mit dem dominant riechendem Grasaroma geschwängert. „Boah ich auch. Es dreht sich schon. Kiffen und saufen ist eine gefährliche Mischung." sagst du während du es dir richtig bequem machst. Beide Füße hast auf dem Rand der Sitzfläche abgestellt. Deine Beine sind stark angewinkelt und klaffen weit auseinander. Deine Arme hast du entspannt über die Rückenlehne gelegt. Mit einem zufriedenen breitem grinsen nimmst du den nächsten Zug.

Ich stehe auf fange hockend unvermittelt an deine Perle zu lecken. Auch das Ei welches in dir drin steckt drehe ich etwas höher. Genüsslich legst du deinen Kopf nach hinten. Ich spüre wie du deine rauen Fußsohlen auf jeweils einer meiner Schulterblätter stellst. „Ohh ja. Das ist gut." stöhnst du leise. Du atmest immer schwerer. Dann höre ich das Knistern des Joinst und geräuschvolle ausatmen des weißen Rauchs. Ich ziehe das Ei heraus und penetriere mit ihm dein verklebtes Fickloch. Deine inneren Schamlippen sind noch rosafarbend, aber schon dick angeschwollen. Immer wieder lasse ich das Ei in dir verschwinden, während meine Zunge immer schneller über deinen großen Lustknopf kreist.

Plötzlich begibst dich in die aufrechte Sitzposition. „Hier nimm mal ich komm gleich wieder." sagst hastig, übergibst mir Jonny und springst auf. Dabei verlierst du das Gleichgewicht und kippst zur Seite. Im letzten Moment kannst du dich noch an der Hauswand abstützen. Mit einem „Kraaass." torkelst du zur Terrassentür. Nach einigen Zügen am Joint kommst du mit einem großen verstaubten Schuhkarton zurück. Du setzt dich mit den Worten „Da habe ich schon lange nicht mehr reingeschaut. Ich hoffe die Batterien gehen noch." Dann öffnest du ihn. Es kommen ein kleiner und ein großer Vibrator, sowie eine schwarze Analkette, eine Tube Gleitgel und ein darunterliegender Sexualratgeber mit vielen abgelichteten Beispielposen zum Vorschein. Der kleine Vibrator ist rot und ca. 10 cm lang. Der große ist durchsichtig pink und an die 20 cm groß. Freudig breitest du deine Beine aus. „Bedien dich. Du kannst alles mit mir machen." sagst du lächelnd. „Ich weiß." antworte ich und positioniere mich vor deinem weit offen klaffenden Schambereich. Ich überreiche dir den Joint und du nimmst die selbe Stellung von vorhin ein.

Genüsslich lecke ich deine feucht glänzende Perle. Deine Pussy ist ganz leer. Das Ei liegt abgeschaltet neben dir auf der Hollywoodschaukel. Du nimmst ein Zug und schließt genussvoll die Augen. Die Leichte Morgenbrise umschmeichelt deinen nackten Körper. Die Vögel zwitschern um die Wette. Du merkst das sanfte kribbeln welches meine Zunge in dir auslöst. Du bist so richtig tiefenentspannt glücklich. Ich kreise währenddessen mit meiner Zunge über deine Klit. Du atmest wieder schwer. Das Zeichen mit meiner breiten Zunge komplett in deinen Geschlechtsöffnung einzudringen. Du stöhnst auf. Immer wieder wechsle ich zwischen deiner dicken Perle und deinem miefigen Loch. Dein Atmen wird von einem stetigem leisen Stöhnen abgelöst. „Hmm, ist das schön. Echt geil." der Joint knistert und im ausatmen sagst du „Meine dreckige Fotze will dich. Ooh, ja. Gibs ihr!" Echte Mundarbeit ist halt in dieser Situation unübertroffen.

Dann schiebe ich zwei Finger in deine Fotze um sie dann in deinen Hintereingang verschwinden zu lassen. Nun kümmert sich meine Zunge permanent um dein gut gedehntes Fickloch während meine Finger vollständig in deinen Arsch gleiten. Die stöhnst lauter. Dein Becken bewegt sich nun mit und du spreizt deine Lippen einladend mit deinen Fingern auseinander. Deine Fotze fickt meine Zunge nun regelrecht. Apathisch bewegst du Ruckartig deine Lenden auf und ab während du unkontrolliert mit tiefer Stimme stöhnst du „Scheiße ... Geil ... Mach sie fertig!". Kraftvoll presst du meinen Kopf zwischen deine Schenkel als du mit ruckartigen Bewegungen deiner Lenden kommst. Ein heftiger und sehr angenehmer Orgasmus rollt wie eine Tsunamiwelle durch deinen Körper. Mit einem langem schrillen „Fuuuuuuuuck" lässt du deine Umwelt an deinem Gefühlsleben teilhaben. Begeistert schaue ich deinen verkrampften Körper bei der Bewältigung des Orgasmusses zu. Mein Daumen steckt in der Fotze und beide Finger immer noch in deinem Anus.

Allmählich beruhigst du dich wieder. Ich hole den großen Vibrator hervor und ramme ihn dir unvermittelt in deine vor fotzensafttriefende Spalte. Mit einem lauten „AAAAHHHH!" erwachst abrupt aus deiner Entspannungsphase. Ich führe deine Hand wieder zu deiner Möse. Dankbar bearbeitest du sie mit dem dicken pinken Ding. Dabei dringen laute Schmatzgeräusche von deiner feuchten Grotte an mein Ohr. Jetzt habe ich beide Hände frei um die Kette mit dem Gleitmittel einzuschmieren. Kugel um Kugel drücke ich diese dann in deinen Anus. bis keine mehr außerhalb zu sehen ist. Nun gebe ich dir das zum Leben erwachte Ei in die Hand und besorg es dir heftig mit dem Silikonpimmel. Wild schnaufend lässt du das pulsierende Ei über deine Klit fahren. „Fuck, fuck, fuck, ... ist das krass. ... Nicht so doll." flehst du. Als Antwort stelle ich den Vibrator auf die höchste Stufe ein. Er fängt an laut zu summen. Ein lauter Schrei aus deinem Mund signalisiert, dass ich mich langsam an deine Grenze herantaste. Das dicke starre Sexpielzeug in deiner armen Pussy stößt jedes mal an deine Gebärmutter. Schnell schnappst du dir das kleine Kissen neben dir und brüllst nach Leibeskräften hinein. Wieder durchflutet dich ein heftiger Orgasmus. Deine Beine zittern. Für mich das Zeichen langsam Kugel um Kugel aus deinem Arsch zu ziehen. Ich kann sehen wie die runden Glieder deine rotbräunlich gefärbten Rosette nach außen stülpen bis sie sie verlassen haben. Das gibt dir den Rest. Der Orgasmus ebbt nicht ab. Unbarmherzig ramme ich immer wieder den vibrierenden kalten Kunstschwanz bis zum Anschlag in dich hinein. Völlig apathisch wimmerst du in dein Kissen.

Notdürftig beschmiere ich die Kette mit dem Gleitgel und führe sie wieder in deinen Darm ein. Diesmal ziehe ich mit einem Ruck dran und erwecke dich aus deinem Delirium. „Nein nicht. Ich kann nicht mehr." bettelst du unter Tränen. Ich lasse daraufhin den Vibrator in deiner zuckenden Fotze stecken. Gründlich benetze ich meinen steifen Schwanz mit dem durchsichtigem Gelee aus der Tube. Dann drücke ich gierig meine extrem dicke Eichel in deinen Hintereingang. Der Schließmuskel lässt Sie sofort passieren. Zügig versenke ich meinen Pfahl komplett in deinen After um dann kurz inne zu halten. Gespannt verfolge ich mit meiner empfindsamen Sonde in deinem Darm die heftige Schlacht die in deinem vaginalen Trakt tobt. Alle Muskeln traktieren wild gegen den heftig vibrierenden Fremdkörper den sie umschließen. Ich nehme noch zwei Züge von dem verglimmenden Jointstummel, um dann lustvoll in deinen bebenden Körper hinein zu stoßen. Immer schneller und heftiger. Heftig wibbst du kraftlos unter meinen schnellen Stößen hin und her. Deine Füße stützen sich vom Boden ab, Immer wieder verlieren sie den Halt durch die Bewegungen der Schaukel. „Nein, nein. ... Ich kann ... nicht mehr. Biittee ... ." flehst du laut. Ich hebe ein Bein an und besorge es brutal deinem geschundenen Arsch.

Aber nur ein apathisch wimmerndes Stück Fleisch zu ficken macht auf Dauer keinen Spaß. Also Ziehe ich mich aus deinem After zurück und hole den Vibrator aus deiner gepeinigten Fotze heraus. Ich stelle ihn aus und lege ihn auf die Sitzfläche. Hastig stehe ich auf, um dir auf die Beine zu helfen. Dein Körper reagiert nur, da du mental mit der ekstatischen Situation völlig überfordert bist. Ich komme hinter dir und stoße in deine überdehnte Pussy hinein. Dabei lege ich meine starken Arme um deine Hüften. So dirigiere ich dich mit meinem Schwanz aufgepfählt in Richtung Pool. Ungelenk stapfen wir so über den nassen Rasen. Am circa 1,40 m tiefen Schwimmbecken angekommen stoße ich dich ins kalte Wasser. Dabei flutscht mein hartes Glied aus deiner Fotze. Zähe milchigfarbende Fäden rinnen von meinem Schwanz auf den Boden. Man warst du feucht. Du kommst im Wasser abrupt wild japsend zu Besinnung. Ich springe schnell hinterher und komme hinter dich.

Sofort stoße ich wieder in deinen Bauch damit sich mein Prügel nicht von der Kälte beeindrucken lässt. Brünstig stöhnst du auf „Ohh shit. ... Was machst du?" . Dein Fickloch ist wieder herrlich eng, Das muss wohl am Temperaturschock liegen. Du lehnst deine Oberkörper nach vorne um den Beckenrand mit deinen Händen zu erreichen. Deine vollen Brüste sind halb ins Wasser getaucht. Deine Nippel müssen jetzt unglaublich hart sein. Ich prüfe das sofort mit meiner recht Hand nach. Jaa, herrlich spitz. Du kannst echt stolz deine wundervollen Titten sein. Unter Wasser stehst du auf deinen Fußballen, um die richtige Höhe einzunehmen. Ich würde ich am liebstem wie so ein Berserker durchvögeln, aber der Wasserwiderstand bremst meine Bewegungen. Außer von deinen schwerem Atem ist nichts weiter von unserm Akt zu hören. „Ja, ja, ... komm gibs mir!" feuerst du mich an. Ich bin erstaunt wie schnell du dich gefangen hast. Kraftvoll packe ich dich an deiner Schulter und ziehe deinen Oberkörper zu mir hoch. Langsam fickend küsse ich zärtlich deinen Mund. Mit geschlossenen Augen spielen wir mit unseren Zungen. Dabei nehme ich deine vollen Brüste in meine großen Hände und massiere sie leicht. Herrlich. Deine Fotze ist schön eng und wieder auf Betriebstemperatur angekommen. Der künstliche Schwanz hatte sie etwas ausgekühlt. Ich ziehe mich aus dir zurück.

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