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Die unanständige Mutter

byduenen©

Die unanständige Mutter

Andrea zog ihr Kleid aus, dann auch das Höschen und den BH, warf die Unterwäsche in die Waschmaschine und streifte dann das Kleid wieder über den Kopf. Es war viel zu kurz, um es auf der Straße zu tragen, aber es war genau richtig für zuhause. Sie hatte ihren Buchladen heute schon früh geschlossen und den Nachmittag damit verbracht, die Wohnung zu säubern und alles geordnet zu hinterlassen, denn die nächsten vier Wochen würde sie nicht zuhause sein. Sie, ihr Sohn Kevin und ihre Tochter Laura würden endlich einen ganzen Monat in ihrem Häuschen am See verbringen. Es würde der erste gemeinsame Urlaub sein, seitdem ihr Mann vor anderthalb Jahren gestorben war.

Beide Kinder, die damals fünfzehn und sechzehn Jahre alt gewesen waren, hatte der Verlust des Vaters sehr mitgenommen. Besonders Kevin hatte sich sehr schwergetan und seit dem Tod des Vaters war die Beziehung zu seiner Mutter umso enger geworden. Kevin hatte jetzt die Rolle des Hausherrn übernommen. Wie damals sein Vater, verstand er es, die kleinen Dinge im Haushalt zu reparieren und war Andrea eine große Hilfe. Andrea hoffte, dass das Sommerhäuschen noch mehr oder weniger in Ordnung war, um Kevin nicht allzu sehr zu strapazieren. Herr Müller, ein Nachbar, der dort nicht weit weg wohnte, hatte auf das Haus ein wenig aufgepasst.

Andrea griff sich die Kassenzettel und das Kassenbuch des Ladens und setzte sich auf den Boden neben ihrem Ohrensessel im Wohnzimmer. Da saß sie am liebsten, wenn sie die Buch-führung machte. Sie zog ihre Knie hoch und legte das große Buch darauf. Die Kassenzettel stapelte sie neben ihren Beinen. Seitdem sie ein junges Mädchen war, machte sie so die Pa-pierarbeit. Jetzt, mit 38, konnte man sie kaum mehr ein Mädchen nennen, dachte sie. Nicht mit ihren üppigen, fraulichen Maßen.

Ihr rotbraunes Haar leuchtete aber noch und hing ihr bis auf die Schultern, es sah noch immer jugendlich aus und auch ihre grünen Augen hatten sich kaum verändert. Aber ihr Hintern war größer und runder geworden, wie auch ihre Brüste, die bedeutend an Größe zugenommen hatten. Sie gefiel den Männern immer noch, die ihr nachstarrten, wenn sie durch die Stadt ging. Sogar die Abiturienten pfiffen ihr hinterher, jedenfalls wenn ihr Sohn sie nicht begleite-te. In letzter Zeit war ihr diese ganze Aufmerksamkeit viel stärker aufgefallen, vielleicht, weil sie seit anderthalb Jahren keinen Sex mehr gehabt hatte und ihr Körper sie daran erinnerte, dass sie eine Frau war und sogar eine außerordentlich sinnliche.

Ihr Mann hatte immer Lust auf Sex gehabt und so war sie daran gewöhnt, mindestens einmal am Tag einen Orgasmus zu haben. Der plötzliche Tod ihres Mannes war zwar das Schreck-lichste gewesen, was ihr jemals widerfahren war, aber nach einiger Zeit begann ihr, der Sex zu fehlen. Sie hatte versucht, sich abzulenken, aber inzwischen konnte sie an fast nichts anderes mehr denken. Sie hatte sich sogar dabei erwischt, wie sie den athletischen Körper ihres Sohnes mit Geilheit betrachtete. Durch seine Fußballleidenschaft hatten sich seine Muskeln stärker ausgeprägt und ihn zu einem außerordentlich attraktiven jungen Mann werden lassen. Er war schon fast so groß, wie sein Vater es gewesen war. Unbewusst war Andrea in letzter Zeit immer nachlässiger geworden, was ihre Intimsphäre betraf. Immer öfter hatte sie sich vor ihrem Sohn halb angezogen gezeigt. Im Haus lief sie oft nur in Rock und Bluse herum, ohne Unterwäsche anzuhaben. Sie redete sich selbst ein, dass das ihren Sohn überhaupt nicht inte-ressierte, denn sein Interesse galt wohl kaum Frauen in ihrem Alter. Jetzt, über ihrer Buchfüh-rung, versuchte Andrea, diese Gedanken abzuschütteln und sich endlich auf die Arbeit zu konzentrieren, auch wenn es ihr schwerfiel, denn die Sehnsucht ihres Körpers nach Sex war schwer zu ignorieren.

Ein paar Minuten später kam Kevin in das Zimmer und streckte sich dicht neben seiner Mutter auf dem Teppichboden aus. Er stützte sich auf einen Ellenbogen, mit dem Kopf in der Hand.

"Ich bin fertig, der Wagen ist voll!" sagte er.

"Toll, Schatz. Ich muss noch ungefähr eine halbe Stunde hier arbeiten, dann werde ich mich auch fertigmachen und wir könnten irgendetwas außerhalb essen, ich habe keine Lust, noch einmal die Küche schmutzig zu machen. Dann könnten wir morgen früh losfahren. Wenn du möchtest könnten wir uns nachher für heute Abend noch ein Video ausleihen."

"Und was ist mit Laura?"

"Sie hat es vorgezogen, bei ihrer Tante Susanne zu bleiben und mit ihr und Jessica erst am Montag zu kommen. Also werden du und ich während der nächsten drei Tage ganz allein sein. Laura kommt nachher und holt ein paar Sachen fürs Wochenende, aber ihren Koffer nehmen wir schon mit."

"Cool..." meinte Kevin. "Ich ruhe mich ein bisschen aus, bis du fertig bist."

Andrea machte weiter mit ihrer Schreibarbeit und Kevin lehnte seinen Rücken gegen das So-fa, streckte seine Beine aus und stützte seinen Kopf immer noch auf die Hand.

Die Sonne war dabei, unterzugehen, ein paar Strahlen fielen durch das Fenster und krochen langsam über den Boden. Kevin folgte dem Licht mit den Augen, das zwischen die angewin-kelten Beine seiner Mutter glitt und plötzlich konnte er ganz deutlich ihre nackte Muschi se-hen. Das kastanienbraune Schamhaar glänzte im Sonnenlicht. Während er sie fasziniert beo-bachtete, wurde auch die Spalte zwischen den Haaren sichtbar und beim Anblick der prallen Schamlippen spürte er sofort, wie das Blut in seinen Schwanz strömte und ihn steifwerden ließ. Es schien ihm, als ob die Sonnenstrahlen ihre Möse speziell für ihn beleuchteten. Er war so fasziniert, dass er vergaß, sich auf den Bauch zu legen oder sich irgendwie anders hinzu-setzen, um seinen Ständer zu verstecken, der die Hose ausbeulte.

Ein paar Minuten vergingen und als Andrea bewusst wurde, wie still ihr Sohn war, sah sie zu ihm hinüber und erwartete, dass er vielleicht eingeschlafen war. Aber ganz im Gegenteil - ihr Sohn war hellwach und starrte wie hypnotisiert auf einen Punkt zwischen ihren Beinen. Plötz-lich wurde ihr klar, was es war, denn sie bemerkte die tanzenden Sonnenstrahlen auf dem Bo-den und erinnerte sich, dass sie unter ihrem Kleid nackt war. Ohne Zweifel konnte Kevin ihre nackte Muschi sehen. Andrea spürte, wie sie rot wurde und im ersten Schock ihre Beine sen-ken wollte, aber aus irgendeinem Grund konnte sie sich nicht bewegen. Es war etwas wun-derbar Perverses an der Art und Weise, wie ihr Sohn ihre nackte Möse anstarrte. Statt wütend zu werden, spürte Andrea, wie ihre Muschi feucht wurde und zu kribbeln begann. Ihr Blick richtete sich auf Kevins Jeans und sie musste staunen, als sie die große Kontur seiner Erektion sah. Mein Gott, dachte sie, er hat einen Ständer bekommen, als er die Muschi seiner Mutter gesehen hat. Ihre Möse reagierte auf seinen Blick mit einem wollüstigen Zucken. Andrea fragte sich, ob ihr Sohn das wohl auch sehen konnte.

Kevin fand es furchtbar geil, zu beobachten, wie sich die Möse seiner Mutter langsam öffnete und kleine Tröpfchen an der Spalte zwischen den rosa Schamlippen sichtbar wurden. Sein Schwanz pulsierte als Antwort auf die offensichtliche Geilheit seiner Mutter. Aber in jenem Moment war ihm noch nicht bewusst, dass er der Grund für ihre Geilheit war. Gebannt starrte er auf das Schönste, was er je in seinem Leben gesehen hatte. Schon oft hatte er sich ge-wünscht, einmal ihre Muschi richtig sehen zu können und genauso oft hatte er gewichst, wäh-rend er sich ihren nackten Körper vorstellte, aber nie hätte er es erwartet, ihre nackte Möse wirklich einmal so dicht vor sich zu haben. Er hatte ganz plötzlich ein unwiderstehliches Ver-langen, einfach über den Boden zu ihr hinüber zu rutschen und dann seine Zunge zwischen ihren geil geschwollenen Schamlippen zu vergraben.

"Hallo, ich bin zuhause!" rief Laura, als sie durch die Hintertür in das Haus trat. Sofort senkte Andrea ihre Beine und glättete ihr Kleid. Sie starrte auf Kevins Jeans. "An deiner Stelle wür-de ich mich auf den Bauch legen" sagte sie. "Du willst doch wohl nicht, dass Laura dich in diesem Zustand sieht!"

Dann wurde sie rot, denn es wurde ihr klar, dass sie sich verraten hatte.

Kevins Mund stand vor Staunen offen, während er das tat, was sie ihm vorgeschlagen hatte, nämlich sich auf den Bauch zu legen. Er konnte einfach nicht glauben, was eben passiert war. Seine Mutter hatte zugegeben, dass sie wusste, dass er ihre nackte Möse angestarrt hatte, und sie hatte nichts gemacht, um sich zu bedecken, und außerdem wusste sie auch, dass er deswe-gen einen Steifen bekommen hatte. Kevin war sprachlos.

Laura stürzte ins Zimmer. "Hallo...ich will mir nur was anderes anziehen und ein paar Sachen mitnehmen, dann gehe ich gleich zurück zu Tante Susanne!"

"Gut, Liebling" sagte Andrea. "Nachher wird Kevin deinen Koffer holen und ihn in den Wa-gen packen. Ich hoffe, dass du auch genau weißt, was du mitnehmen möchtest." Es fiel An-drea schwer, sich zu konzentrieren. Immer noch musste sie daran denken, dass Kevin jetzt wusste, dass sie es erlaubt hatte, dass er ihre feuchte Muschi sah.

"Mensch, Mutti, geht es dir gut? Dein Gesicht ist ganz rot. Ich hoffe, du wirst nicht gerade jetzt krank, so dass wir den Urlaub aufschieben müssen."

Andrea wurde noch röter.

"Nein, Schätzchen, mir geht es gut. Ich habe nur...mmmm...zu viel gearbeitet und wohl auch zu lange in der Sonne gesessen...mehr ist nicht mit mir los!" sagte Andrea mit einem kleinen Lächeln, das Kevin bemerkte.

Laura hatte sich inzwischen dicht neben Kevins Kopf auf das Sofa gesetzt. Aus den Augen-winkeln konnte er unter ihr Kleid bis hin zu ihrem Höschen sehen. Cool, dachte er, die Möse meiner Mutter und das Höschen meiner Schwester und das alles am gleichen Nachmittag. Er war umso begeisterter, weil seine Schwester angeblich das hübscheste Mädchen der Schule war. Ihr honigblondes Haar reichte bis weit über die Schultern, ihr Gesicht war so schön, wie das eines Models und ihr Körper machte dem ihrer Mutter ernsthafte Konkurrenz. Sie trug einen Stringtanga unter ihrem Kleid und ihr Hintern war praktisch nackt. Er konnte direkt ihre Spalte sehen, durch die sich der dünne Stoff zog. Zum Glück hatte er gerade seinen Blick von ihrem Unterleib abgewandt, als Laura ihn ansah, und so blieb ihm die Schande erspart, von seiner Schwester erwischt zu werden. Aber als er den Blick seiner Mutter traf, wusste er, dass sie es wohl bemerkt hatte, wo er hingestarrt hatte. Aber das leichte Grinsen in ihrem Gesicht bewies ihm, dass sie auch jetzt nicht wütend auf ihn war. Laura verließ das Zimmer, um ihre Sachen zu holen.

"Kevin, du solltest dich schämen. Jungen sollten ihre Schwestern nicht auf diese Weise an-starren" sagte Andrea, aber ihre Stimme klang gar nicht wirklich ärgerlich. Kevin wunderte sich, dass sie nicht ernsthaft böse mit ihm war.

"Ich muss hier noch die letzten Belege eintragen, es wird ungefähr zehn Minuten dauern. Du könntest inzwischen schon Lauras Koffer in den Wagen packen... oder du kannst hierbleiben, bis ich fertig bin und dann helfe ich dir." Sie wunderte sich, wieso sie ihm die Möglichkeit offengelassen hatte, weiter hier bei ihr zu bleiben.

"Also... also, ich glaube ich bleibe lieber hier," stotterte er.

"Ok. Sobald Laura gegangen ist, werde ich weiter arbeiten" sagte Andrea. Oh Gott, dachte sie, was ist bloß in mich gefahren, ich habe gerade meinen Sohn praktisch aufgefordert, meine Muschi anzustarren.

Ein paar Momente später verabschiedete sich Laura.

"Tschüss ihr beiden. Bis Montag dann" sagte sie und ging aus der Tür. Ihr kleiner runder Hin-tern steckte jetzt in appetitlichen engen weißen Shorts.

Andrea saß eine Minute nur ganz still da, griff dann wieder nach ihren Papieren, zog ihre Knie hoch und begann, die Belege durchzusehen. Sie wusste, dass ihr Sohn jetzt einen direkten Blick auf ihre heiße feuchte Muschi hatte. Es kam ihr vor, als ob sie bis zu den Zehenspitzen errötete, aber sie senkte ihre Beine nicht. Sie konnte sich nicht erinnern, jemals so geil gewesen zu sein.

Kevin konnte nicht glauben, dass seine Mutter ihm freiwillig ihre geile Muschi zeigte, aber hier war sie, direkt vor seinen Augen. Das kastanienbraune Schamhaar bedeckte ihren Venushügel und wurde spärlicher auf dem Weg nach unten bis zu den Seiten neben ihren geschwollenen Schamlippen. Feuchtigkeit hatte sich zwischen ihnen gesammelt und Tropfen auf den inneren Schamlippen gebildet, die er ganz deutlich sehen konnte. Dann plötzlich entdeckte er ihren Kitzler. Er sah aus wie ein winziger Penis mit einer Kapuze. Die Kapuze erschien oben zwischen den gespreizten feuchten Schamlippen und endete in einer kleinen Öffnung, aus die der steife Knopf hervor sah. Kevin spürte, wie sein Schwanz Lusttropfen absonderte, die seine Unterhose befeuchteten, während sein Schwanz zu einer noch steiferen Latte wuchs. Er lag jetzt wieder auf der Seite und machte keine Anstrengung, seine Erektion zu verbergen. Andrea versuchte, sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren, aber aus den Augenwinkeln konnte sie sehen, wie er sie anstarrte. Sie konnte sich selbst nicht verstehen, wieso sie ihren eigenen Sohn praktisch aufgeilte, indem sie ihm ihre nackte Muschi vor die Augen hielt. Niemals hätte sie geglaubt, dass sie dazu imstande wäre, aber hier war sie - die Beine vor den Augen ihres Sohnes gespreizt. Dieser Gedanke ließ ihre Säfte noch stärker fließen und es kam ihr vor, als ob sie inzwischen schon richtig tropfte.

Kevins Jeans waren zum Zelt ausgebeult. Andrea fragte sich, wie groß sein Schwanz wohl wirklich war. Sie fragte sich auch, ob er wohl schon einmal ein Mädchen gefickt hatte. Schließlich war es ihr unmöglich, sich zu konzentrieren. Sie legte das Kassenbuch auf den Boden und saß nur mit gesenktem Kopf da. Dann zog sie langsam ihre Knie auseinander. Jetzt saß sie da mit gespreizten Beinen in ihrem kurzen Kleid, das bis zu ihrer Muschi hochgerutscht war. Sie schloss die Augen, damit sie Kevin nicht sah und so tun konnte, als ob das alles völlig ungewollt und zufällig wäre. Innerlich kochte ihr Blut. Wenn mich jetzt ein Finger oder eine Zunge ganz leicht berühren würde, würde ich sofort einen Höhepunkt haben, dachte sie.

"Du solltest mich nicht so ansehen, wenn ich kein Höschen anhabe und ich sollte es nicht zu-lassen." Sie hob ihren Kopf und sah Kevin an, aber seine Augen waren immer noch auf ihre gespreizten Beine und ihre nackte Muschi gerichtet. "Oh Gott, erzähl bloß niemandem, dass ich es zulasse, dass du.....dass du mich so siehst."

"Ich werde es niemandem erzählen, dass ich dich ohne Höschen sehen darf, Mami. Das geht niemanden etwas an!"

Andrea war klar, dass sie jetzt ihre Beine schließen und einen Schlusspunkt unter diese Situa-tion setzen sollte, aber irgendwie schien es zickig zu sein, jetzt ihre Beine zu schließen, wenn sie ihm doch die ganze Zeit die Aussicht auf ihre nackte Muschi erlaubt hatte.

"Mich wundert es, dass du überhaupt Interesse daran hast, mich anzusehen, wo es doch so viele hübsche junge Mädchen in der Stadt gibt," sagte sie.

"Oh Mann, Mami, du bist viel schöner als alle Mädchen zusammen. Viel lieber würde ich dich nackt sehen, als irgendein Mädchen."

"Ja" meinte sie mit einem kleinen Lachen, "ich kann sehen, dass du die Wahrheit sagst," ihre Augen richteten sich auf die riesige Beule in seinen Jeans. Kevin sah ihr in die Augen und wurde rot. Es schien unglaublich, dass seine Mutter mit ihm über seinen Ständer redete.

"Ich kann nichts dafür, ich bin sowieso viel zu stark gebaut für diese engen Jeans und als ich dann deine...deine...du weißt schon was, ganz nackt gesehen habe...da wurde er noch viel größer. Na ja, ich nehme an 25 cm sind schwer zu verstecken....ähäh...ich meine...." Am liebs-ten hätte er sich auf die Zunge gebissen, wie konnte er so blöd sein und bei seiner Mutter von der Größe seines Schwanzes prahlen. Er wurde blutrot vor Scham und sah auf den Boden. So konnte er nicht den Gesichtsausdruck seiner Mutter sehen, nämlich eine Mischung aus Über-raschung und Geilheit.

"25 cm?? Mein Gott, Kevin, stimmt das? So groß? Übertreibst du nicht ein wenig?"

Kevin hatte das Gefühl, sich verteidigen zu müssen. Er mochte es nicht, wenn er für einen Lügner gehalten wurde und besonders nicht von der eigenen Mutter. Ohne zu denken, antwortete er ihr. "Du glaubst mir nicht? Das kann ich dir aber sofort beweisen. Willst du mal was sehen?" Er stand blitzschnell auf. Immer noch ohne nachzudenken, öffnete er den Gürtel, zog den Reißverschluss nach unten und schob die Jeans hinunter. Andrea erstarrte. Alles passierte so schnell, sie brachte kein Wort heraus. Jetzt schob Kevin auch seine Unterhose herunter. Sein steifer Schwanz sprang frei und stand steil aufgereckt vor ihren Augen. Ein riesiges Ding mit rotem Schaft, bedeckt von dicken Venen über die ganze ungeheure Länge und als Krönung eine dunkelrote pralle, feuchte Eichel. Kevin machte einen Schritt auf Andrea zu und blieb wenige Zentimeter vor ihr stehen, so dass sein wippender Schwanz fast ihr Gesicht berührte.

"Na, glaubst du mir jetzt?"

Andrea blieb die Luft weg. Die Kehle wurde ihr eng, ihre Möse pochte und es kam ihr vor, als ob sie gleich ohnmächtig werden würde. Sie wusste, dass sie jetzt aufstehen und aus dem Zimmer gehen sollte. Noch war Zeit, diese verrückte Situation zu beenden, bevor wirklich etwas passierte. Aber stattdessen griff ihre Hand unaufgefordert nach diesem dicken steifen Organ vor ihrem Gesicht.

"Oh, Kevin, er ist wunderschön. Und so riesig. Noch nie habe ich so einen gewaltigen Penis gesehen. Und hart ist er..." Sie umfasste ihn sanft und dann glitt ihre Hand das heiße feste Fleisch hinauf, bis sie die pralle Kuppe umschloss. Sie fühlte, wie die Lusttropfen hervorquol-len und ihre Finger nass wurden, und als ob das ein Signal war, glitt ihre Hand jetzt wieder nach unten über den verzweifelt erregten Schwanz, bis sie seine geschwollenen Eier erreichte. Kevin stöhnte vor Genuss.

Wieder strich ihre Hand fest über das harte Organ bis zur Eichel und glitt dann hinunter bis zu den prallen Eiern. Kevin stöhnte lauter und schob sein Becken vor, so dass sich sein Schwanz nur umso fester in ihrer Hand verankerte. Andrea antwortete auf sein Drängen mit schnelleren Bewegungen. In ein paar Sekunden war aus dem anfänglichen Erforschen und Ertasten ein massives Wichsen geworden.

Nun nahm sie auch die zweite Hand dazu und liebkoste mit ihr seine Eier, während die andere Hand immer schneller seinen steifen roten Schwanz auf und ab massierte.

Schweißtropfen bildeten sich auf Andrea's Stirn und sie spürte wie ihre Muschi so lustvoll anschwoll wie wohl noch nie zuvor. Ihre Augen wurden glasig vor Lust und sie dachte an nichts anderes mehr, als an diesen harten Schwanz in ihrer Hand.

Kevin konnte ihre Berührungen nur wenige Momente aushalten. Er war schon viel zu lange geil gewesen, während er ihre Muschi angestarrt hatte, und jetzt ihre Hand auf seinem Schwanz zu fühlen, war das höchste der Gefühle. Er spürte, wie der Orgasmus tief in seinen Hoden begann und merkte, dass er gleich spritzen würde.

"Mami, sorry, ich bin gleich so weit, ich muss spritzen."

"Ja, Schatz, lass es raus. Lass es raus...lass es kommen." Ihre Hand wurde schneller, immer schneller um den Schwanz ihres Sohnes. Sie wollte, dass er spritzte, sie wollte sehen, wie die Sahne aus dieser riesigen roten Kuppe schoss.

"Mami, Mami, jetzt....jetzt...ich komme....ich komme, ich komme.......ohhhhhhhhhh, Mami."

Dicke Fontänen schossen aus der Eichel, während Andrea den Schwanz weiter massierte. Weiße Spritzer landeten auf ihren Wangen und tropften schwer auf ihre Schultern. Ein paar Stränge fielen sogar auf ihr Schamhaar und liefen langsam hinein in ihre offene Möse. Kevin konnte sich nicht erinnern, je solche Mengen gespritzt zu haben. Schließlich waren beide be-deckt von der dickflüssigen Milch und immer noch drang der eine oder andere klebrige Trop-fen aus der schimmernden Eichel.

Eine lange Minute stand Kevin regungslos da. Vollkommen schockiert, von dem, was eben passiert war. Seine Beine gaben fast unter ihm nach und er ließ sich auf die Knie sinken. Jetzt kniete er zwischen ihren Beinen, sein Schwanz befand sich dicht vor ihrer Fotze. Andrea hatte jegliche Kontrolle über sich verloren, sie wollte nur ihre Lust befriedigen. Ohne zu denken, brachte sie sich unter ihm in Position, bis sie ausgestreckt auf dem Boden lag. Sie packte Ke-vins Schultern und zog ihn ganz über ihren Körper. Er stützte sich mit den Händen ab und balancierte eine Sekunde über ihr, aber dann ließ er sich von seinem Instinkt leiten und senkte sich langsam über ihren Körper. Beide beobachteten fasziniert, wie sein noch steifer Schwanz in die sehnsüchtig wartende Fotze seiner Mutter glitt.

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