tagNicht festgelegtDie Vertreibung aus dem Paradies 03

Die Vertreibung aus dem Paradies 03

byRomeoReloaded©

Die Wende und ein Hausbesuch

„Wir gründen eine eigene Aktiengesellschaft", begann Adam und wurde sofort mit durcheinander gerufenen Protesten der Hausbesetzer konfrontiert. Abwehrend hob er die Hände. „Lasst mich doch erst mal erklären." Er breitete seine Schaubilder auf dem Tisch aus, mit denen er sich extra viel Mühe gegeben hatte. Man musste kein Hellseher sein, um zu ahnen, dass Hausbesetzer von Aktienrecht ungefähr so viel Ahnung hatten wie Karnickel von Geburtenkontrolle.

„Die neue Gesellschaft übernimmt das Scheunentor. Damit wird die Forderung der Stadt erfüllt, dass wir den rechtlich ungeklärten Zustand beenden. Aber die AG gehört mehrheitlich den Bewohnern. Damit behaltet ihr die Kontrolle über das Scheunentor, was eure wichtigste Forderung war."

Wieder gab es ein wildes Durcheinander an Fragen und Protesten. Jemand kippte seinen Kaffee auf das Schaubild. Ira klaute dem Schnauzer vom Stadtplanungsamt unauffällig seinen Schal, wischte damit den Kaffee vom Schaubild. Adam versuchte händeringend, Ruhe zu schaffen.

„Die Gesellschaft wird über Stammaktien und Vorzugsaktien mit Geld ausgestattet. Damit kauft und renoviert sie das Scheunentor. Das meiste Geld kommt über die Vorzugsaktien rein, die komplett von der Stadt übernommen werden. Vorzugsaktien sind aber nicht stimmberechtigt. Alle Stimmrechte liegen bei den Stammaktien, die im Vergleich sehr günstig sind. Dadurch haben die Bewohner die Möglichkeit, gleich zu Anfang 51 Prozent der Stammaktien zu erwerben, auch ohne viel Geld. Und damit habt ihr die Mehrheit der Stimmen, auch wenn die Stadt viel mehr Geld beisteuert. Auf die Dauer könnt ihr Euren Anteil immer weiter ausbauen, bis Euch das Scheunentor ganz gehört."

Wieder redeten alle aufgeregt durcheinander, aber es war eindeutig Bewegung in der Sache. Bis zum Ende der Sitzung verständigte man sich darauf, Adams Vorschlag genauer auszuarbeiten.

„Ja!" Er ballte die Faust. „Geht doch!"

Zum ersten Mal ging er danach nicht mit auf Marias Zimmer. Stattdessen lud er Maria und den ganzen Scheunenrat zum Essen ein. Es wurde ein ausgesprochen netter Abend, auch wenn Manne ihm dauernd das Ohr voll quatschte, dass ihm ja von Anfang an „sowas in der Art halt" vorgeschwebt hätte.

Die Einzelheiten zu klären, war dann natürlich doch noch mal schwierig. Die Gründung der Gesellschaft und ihr sauberer Eintrag in alle Amtsregister würde Zeit brauchen. Adam erarbeitete mit Juristen einen Zwischenvertrag, der den Beginn der Bauarbeiten schon vor Abschluss der AG-Gründung ermöglichte. In dem Vertrag wurde Adam als einer der Bewohner des Scheunentors gelistet, was schon keinen mehr wunderte.

Maria war trotzdem unzufrieden. „Ich will keine Anteile am Scheunentor kaufen", verkündete sie, „meinetwegen kannst du die haben. Ich will endlich hier raus!" Adam musste ihr Recht geben, inzwischen hätte er sie auch lieber aus dem ganzen Konstrukt raus gehabt. Aber die Regeln für die Vergabe von Sozialwohnungen waren hart, er wurde mit vagen Bemühungsversprechen hingehalten.

Aus reiner Not kam er sogar auf eine verrückte Idee. Nur als Übergangslösung natürlich. Eigentlich Wahnsinn, aber irgendwie auch ... spannend. Als Eva mit den Kindern übers Wochenende zu ihren Eltern fuhr, blieb er zu Hause und lud Maria ein. Sie war überrascht, zögerte, nahm aber an.

Samstagnachmittag stand sie mit dem Kinderwagen vor der Tür. Er ließ sie schnell herein, prüfte mit einem Blick auf die Straße, dass keiner der Nachbarn sie beobachtet hatte. Maria war beeindruckt. „Ist echt ein großes Haus. Und solide gebaut, was? Sieht aus, als wäre alles vom Feinsten."

„Wenn man sich mit dem Bauen auskennt, weiß man, wo man sparen kann, ohne dass es auffällt."

Sie ging auf die Galerie hoch, die den hohen Wohnessbereich umlief. „Papa & Mama" stand an einer Tür, „Kai" an der nächsten und „Alex" an der Dritten. Die Vierte war das Bad. Während sie es benutzte, bewunderte sie die Ausstattung. Schiefer und Edelstahl. Badewanne, eingelassene Dusche und ausgefallene Armaturen.

„Man scheint gut zu verdienen bei der Stadt", rief sie Adam zu, der in der Küche Kaffee kochte.

„Ingenieurbüro", rief er zu ihr hoch, „und das meiste gehört eigentlich noch der Bank."

Sie öffnete eine Tür, an der „Arbeit" stand und betrachtete die vielen Pläne auf dem Schreibtisch. Computersimulationen von schicken neuen Luxusbauten lagen da herum: „Eden Lofts". Baupläne, Katasterauszüge, Kalkulationen.

Adam war überrascht, sie hier zu finden.

„Sowas machst du auch?" fragte sie ihn. „Klar. Meinst Du, mit Hausbesetzern kann ich eine Familie ernähren? Das wird in Frankfurt gebaut. Schick, oder?"

„Ja, und unbezahlbar für Normalsterbliche."

Nachdem sie bei Kaffee und Kuchen mit David gespielt hatten, eröffnete er ihr seinen Plan.

„Wir haben im Souterrain eine Einliegerwohnung. Die steht im Moment leer, weil Eva von unserem letzten Mieter so genervt war, dass sie noch nicht neu vermietet hat. Das wäre ideal für David und dich! Nur als Übergangslösung, bis du eine Sozialwohnung bekommst, natürlich."

Maria fiel fast der Löffel in den Kaffee.

„Bist du völlig übergeschnappt? Wie stellst du dir das denn vor? Oben himmlisches Familienleben und unten eine höllisch heiße Affäre, oder was?"

„Na komm, so ist es doch auch nicht."

„Doch Adam. Genau so ist es. Du benutzt mich in letzter Zeit wie eine Hure. Wolltest du das nicht eh mal? Mir was dafür zahlen? Wenn ich dein teures Haus hier sehe, sage ich, das kannst du gleich heute machen."

Sie schaute sich die Einliegerwohnung dann doch an. Zwei Zimmer, Küche, Bad, alles modern eingerichtet. Die Fenster lagen zwar in einer Vertiefung, aber sie waren groß. Für ein Souterrain war es nicht dunkel.

Maria schüttelte trotzdem den Kopf. „Du bist verrückt. Dauernd lügen. Immer, wenn ich deine Frau sehe. Schlimmer kann es doch nicht sein!"

Er gab auf. Sie hörten Musik auf seiner teuren Stereoanlage, planten gemeinsam Marias Traumhaus, das sie irgendwann später haben würde. „Aber am allerliebsten hätte ich einfach eine kleine Hütte", meinte sie schließlich, „direkt am Strand unter Palmen. Mit lauter freundlichen Südseemenschen nebenan."

Adam küsste sie und sie kuschelten lange vor sich hin. Irgendwann seufzte Maria. „Ich würd gern dein Bett mit dir benutzen. Hier. Wär das okay?"

Er hatte nicht drüber nachgedacht, aber warum nicht. Was sollte schon schiefgehen? Eva kam erst morgen Abend zurück, bis dahin konnte er alle Spuren beseitigen. Und selbst wenn er etwas übersah: Die Putzfrau hatte auch lange schwarze Haare, da würde eins von Maria kaum auffallen.

„Na, wenn ich dir schon die Wohnung zeige, sollte ich dir wohl auch das Bett zeigen. Sehr ausführlich sogar, würde ich sagen", neckte er sie. Maria gab ihm im Aufspringen einen erfreuten Kuss.

Dann ging sie unter die Dusche, blieb lange und genoss das wunderschöne Bad. Sie wählte eine von Evas Body Lotions, rieb ihre Haut damit ein, bis sie weich wie Samt war. Maria fühlte sich rundum wohl. Nackt spazierte sie zur Tür mit der Aufschrift „Papa & Mama", stieß sie ganz auf.

Das Zimmer war ein Traum in Weiß und Hellgrau. Grauer Fußboden, weiße Schrankwand mit Spiegeltüren, graues Lederbett mit weißen Bettbezügen und mehreren Kissen darauf. Adam stand nackt am bodentiefen Fenster, vor dem weiße Gardinen hingen.

Maria warf sich in die Kissen und juchzte vor Freude auf. Unglaublich, wie weich das Bett war! Die Federung war ein Wunder, das fühlte sich ja an, als würde man schweben! So musste man leben, ja.

Die Sonne stand tief am Horizont, ihr oranges Licht tauchte den Raum in warme Farbtöne. Maria badete in dem Licht, schwebte auf den Kissen, schwelgte in Adams hauchzarten Streicheleinheiten. Es war himmlisch! Er rieb seine Hände mit Massageöl ein, ließ sie über ihre Schenkel gleiten. Gleichzeitig küsste er ihre Brüste, sehr sanft, leckte die Nippel und saugte sacht daran. Ein Tropfen Muttermilch, der hervorquoll, wurde zur Creme für ihre Haut.

Maria drehte sich auf den Bauch und er streichelte ihre Rückseite. Alles, vom Nacken bis zu den Zehen, wurde mit geölten Händen und zärtlichen Lippen verwöhnt. Maria hatte keine Ahnung, ob die Souterrainwohnung eine Hölle wäre, aber das hier war ganz sicher der Himmel.

Er massierte jetzt ein klein wenig stärker, auch ihre Muschi. Maria drehte sich wieder auf den Rücken, streichelte sich selbst die Brüste. „Das ist geil, Adam", flüsterte sie, „so schön friedlich geil war ich noch nie. Mach weiter, erreg mich überall, ich glaube, ich bin gerade überall empfindlich."

Er teilte sich ihren Körper auf, die eine Hand übernahm alles vom Kopf bis zur Muschi, die andere von der Muschi bis zu den Zehen. So streichelte er sie überall gleichzeitig und sobald eine Hand ihren Kitzler verließ, übernahm auch schon die andere.

Maria schwebte wie auf Wolken. Es kam ihr vor, als wäre sie selber das rötliche Glühen, das durchs Fenster hereinfiel, als würden ihre Hitze und ihre stille, sinnliche Lust sie von innen heraus zum Leuchten bringen.

Sie kam zweimal. Adam merkte es gar nicht, so tief innerlich waren ihre Orgasmen, so entspannt war ihr Körper. Aber jeder Höhepunkt verwandelte ihre Muschi in einen sprudelnden Glücksbrunnen, der ihr Innerstes flutete und sie einen Moment lang in vollkommenes Glück getaucht zurückließ.

Nach dem zweiten Mal stoppte sie Adam mit einem heftigen Kuss. „Und du? Wie willst du es mit mir tun?" Sie sah ihn an. Dann verstand sie. Seufzte. „Na, wie wirst du es schon tun wollen, in deinem geheiligten Ehebett mit deiner heißen Geliebten. Du wirst sie mal richtig wie eine Nutte behandeln wollen."

Adam starrte sie nur an, aber Maria wusste, dass sie Recht hatte. Dass sie es hier miteinander trieben, in Evas eigenem Bett, war ein besonders schlimmer Verrat. Böser Adam. Deshalb wollte er jetzt alles böse haben. Den Sex. Und sie. Also war sie jetzt seine Nutte.

„Dann hol mal Geld", schickte sie ihn los, „viele hübsche Scheine. Ich bin teuer."

Adam spielte mit. Er nahm alles aus seiner Brieftasche, was drin war. Maria machte irgendwas mit dem Massageöl, er konnte es nicht richtig erkennen. Das Dämmerungslicht wurde immer schwächer.

„Zusammenknüllen, die Scheine", forderte sie. „Und jetzt steck sie mir in den Mund."

Es war eine perverse Idee, aber gerade deshalb machte es ihn wirklich geil. Maria der Sexautomat. Oben Geld einwerfen, dann öffnet sich der Schlitz unten. Erstaunlich, wie schnell ein Mund voll war, wenn man locker zerknüllte Scheine reinsteckte. Sie sah irgendwie dämlich aus mit dem offenen Mund voll Papier.

Er küsste ihre Wangen, zog seine vollgestopfte Maria an sich. Seine Nutte. Hier. In seinem Bett. Was für eine geile Idee! Sie gehörte ihm, das war nicht zu übersehen. Er fühlte sich so stark, unbezwingbar, als er sie herumdirigierte und herumschob. Ihre Muschi platzierte er auf der Bettkante. Maria lag auf dem Rücken, die Hände hatte sie wie befohlen unter ihren Arsch geschoben. Adam fickte sie halb stehend, halb auf dem Bett kniend.

„Du bist teuer, aber du bist auch gut", gab er anerkennend zu, „eine wirklich heiße Nutte bist du. Schämst du dich nicht, es in meinem Ehebett zu tun, hm?"

Maria konnte nur unverständliche Laute von sich geben.

Bald drehte er sie um in die Doggy. Knallte sie von hinten richtig durch, dass ihr die Scheine aus dem Mund flogen. Er drückte ihre Schultern runter aufs Bett, dass nur ihr Arsch und die Fotze hoch in die Luft gereckt blieben. So klein, so schmal und schlank, ein affengeiles Gestell war das. Sein Schwanz war heiß und voll erregt, aber er hatte keine Lust zu kommen, er hatte Lust, sie einfach weiter zu vögeln und immer weiter.

Langsam rutschten sie vorwärts über das Bett, bis Maria vorn über den Rand hinausragte. Sie musste die Arme ausstrecken und sich auf dem Boden abstützen, um ihre Position zu halten. Es war absurd, es war heiß, es war richtiger Nuttensex. Adam fickte und fickte und fand es einfach nur geil.

„Warte mal, mein Wilder", unterbrach ihn Maria, „ich fall hier fast schon runter! Ich habe einen anderen Vorschlag."

Sie krabbelte mit den Beinen vom Bett, stand als schlanke Silhouette vor ihm, schwach von hinten beleuchtet durch das schwindende Licht der Dämmerung.

„Hast du schon mal eine Frau in den Arsch gefickt?", fragte Maria fast beiläufig.

Adam verschlug es die Sprache. „Ich denke, du hast vor mir nur einmal mit einem Mann geschlafen?"

„Nur an einem einzigen Tag, ja. Das war sozusagen das ganze Programm in einem Rutsch. Ein paar besondere Talente sind mir davon geblieben. Oder was denkst du, wie ich deine heftige Behandlung in den letzten Wochen überstanden habe?"

Adam verstand zwar nichts, aber als er ihren geölten Finger in der Rosette verschwinden sah, wurde ihm klar, dass sie vorhin schon angefangen hatte, sich da hinten einzuschmieren. Maria kniete sich direkt vors Bett auf ein Kissen, streckte den Popo raus und legte ihren Oberkörper flach aufs Bett.

Adam starrte auf ihre Arschbacken, auf denen verschmiertes Massageöl schimmerte. Ihre Hüften waren direkt an der Bettkante, sie konnte ihm überhaupt nicht ausweichen. Mutig, in der Stellung den Arsch hinzuhalten.

Wollte er? Natürlich wollte er. Er kniete sich hinter sie. Ihre Beine waren zwischen seinen, eng beieinander. Er zog die properen Bäckchen auseinander. Bohrte mit dem Finger einmal tief in sie hinein. Das war noch mal eine andere Nummer als selbst eine enge Mädchenmuschi. Das war ein echt superenger Mädchenarsch!

„Bist du sicher?"

„Ja. Komm, mach's mir von hinten. Steck mir deinen geilen Schwanz tief ins Poloch."

Er setzte sein bretthartes Ding an und presste. Fest. Fast hätte er gedacht, es geht nicht, da rutsche seine Eichel halb rein. Was für einen Biss ihr Schließmuskel hatte! Wie geil war das denn! Er schob seine Eichel ganz in sie rein, die Rosette umschloss seinen Kranz.

„Ich bin in ihrem Arsch", dachte Adam immer wieder, „ich bin in ihrem Arsch."

Er fuhr mit beiden Händen ihre Seiten entlang, einfach weil er ihren schlanken Körper so toll fand. Ihre Arme schob er hoch. Maria verstand und streckte sie über Kopf auf dem Bett aus. Adam nahm ihre langen Haare und warf sie den Armen hinterher. Jetzt lag sie so ausgestreckt auf dem Bett wie nur möglich, solange er ihre Hüften vor der Bettkante festnagelte.

Wieder mehr Druck mit dem Schwanz. Er glitt hinein, leichter als Adam erwartet hatte. Sie hatte sich überraschend schnell an sein Ding angepasst. Er machte ein, zwei Pausen, in denen er ihren Rücken streichelte. Dann war er drin. Ganz drin. Bis zum Anschlag steckte sein voll erigierter, massiver Schwanz in ihrem winzigen Arschloch. In ihrem Darm. Wow.

Er glitt mit dem Finger von oben durch die Poritze bis zu seinem Schwanz, dann mit einem anderen Finger vom Schwanz über den Damm in ihre Muschi. Steckte den Finger rein, tastete, bis er seinen Schwanz nebenan spüren konnte und sogar der Schwanz den Finger spürte. Geil!

Dann zog er den Schwanz langsam wieder raus, bis nur noch die Eichel drinsteckte. Drückte ihn wieder rein. Diesmal ging es in einem Rutsch. Er machte es gleich noch mal.

„Ich ficke ihren Arsch", dachte er, „Hammer."

Er hielt sie an den Hüften, die Daumen mittig auf den prallen Backen, und rieb sich stetig in ihr. Rein ins enge Loch und raus aus dem engen Loch. Bald konnte er sich bewegen wie in ihrer Fotze.

Adam ließ sich vornüber auf Marias Rücken fallen. Er streckte die Arme aus, erreichte ganz vorn ihre Hände, nahm sie in seine. Dann fickte er sie durch. Er war hinter ihr und über ihr, stieß sie nach vorn und drückte sie nach unten in die Matratze, verstopfte ihr Poloch und strich ihr über die Handflächen. Er war zart und hart zugleich, er hatte sie voll im Griff, aber er streichelte sie sanft, er fickte ihren Arsch, aber mit Gefühl.

Maria drehte den Kopf zur Seite und er rutschte halb von ihr runter, so dass sie sich mehr oder weniger küssen konnten. Die Lippen direkt an der Matratze, die Haare in den Augen hängend, liebkosten sie sich, so gut es ging, während er weiter mit seinem prallen Schwanz ihren Arsch durchdrang.

Es kribbelte in den Eiern, der Sturm braute sich zusammen. Maria biss ihm auf die Unterlippe, er schob eine Hand unter sie und griff sich eine Titte, dann hämmerte er sie gegen das Bett, so schnell es die enge Arschröhre erlaubte und kam zuckend und spritzend, ihre Titte quetschend und in ihren Mund sabbernd, in den geilen, engen Mädchenarsch.

Es fühlte sich herrlich an, wie der Saft aus ihm herausquoll. Allein die Vorstellung, wie er sich in ihren Hintereingang entleerte, war so versaut. Er war versaut, sie war versaut, sie trieben geile versaute Scheiße in seinem Ehebett. Ein Flash, als würde ihm das Hirn rausgekickt.

Er zog sein Ding raus, und Maria drehte sich seufzend auf dem Bett um, legte sich auf den Rücken. Adam kletterte rittlings über ihre Brust, packte sie am Schopf, dass sie den Kopf hob und das Kinn auf die Brust presste, dann schob er ihr mit der anderen Hand seinen Schwanz in den Mund. Frisch aus dem Arsch, verschmiert mit seinem Sperma. Maria leckte ihn gehorsam sauber und Adam fühlte sich wohl wie das Alphatier einer Affenherde, das gerade allen seine Dominanz bewiesen hat.

Maria blieb nicht über Nacht, schon wegen der Nachbarn. Zu riskant. Als Adam sich spät abends allein ins Bett legte, schloss er die Augen und machte es sich noch mal selbst. Ganz leicht konnte er Marias Geruch noch an der Bettdecke wahrnehmen. In seiner Fantasie nahm er sie im Stehen, gegen eine Wand gelehnt. Erst als er kam, als er mit schnellen Handbewegungen einen harten Orgasmus raushämmerte, fiel ihm auf, dass die Wand in seiner Fickfantasie nicht irgendeine Wand war, sondern der Autobahnpfeiler aus seinen Träumen. In seiner Vorstellung nagelte er Maria wie mit dem Presslufthammer gegen den Pfeiler, der jetzt über die komplette Breite gerissen war. Das letzte Bild, das ihm durch den Kopf ging, bevor der Orgasmus alle Gedanken hinwegschwemmte, waren Betonbrocken, die sich aus dem Pfeiler lösten und krachend zu Boden fielen.

Baustelle im Kerzenschein

Fünf Uhr dreißig war wirklich absurd früh. Wahrscheinlich der einzige Zeitpunkt, an dem das Scheunentor in vollständiger Stille im Schlaf lag, sofern Maria und Mel nicht von ihren Babys auf Trab gehalten wurden. Selbst Klaus schaltete irgendwann zwischen vier und fünf das Licht in der Kneipe aus.

Aber Adam hatte Maria versprochen, eines der Sofas aus dem Gemeinschaftsraum in ihr Zimmer zu transportieren. Und dann hatte er überhaupt keine Zeit gefunden, es zu tun. Blieb nur noch diese bescheuert frühe Morgenzeit, bevor er auf seine Dienstreise ging.

Die Sofas mussten raus aus dem Gemeinschaftsraum, alles musste raus, weil die Stützträger eingebaut werden sollten und Möbel auf der Baustelle nur im Weg gewesen wären. Also hatte man alle Sachen irgendwie auf die Bewohner verteilt, die sie in ihre Räume schleppten. Maria hatte ein Sofa abbekommen, das jetzt als letzte Möblierung noch im leeren Gemeinschaftsraum stand, in dem schon Gerüstbretter und Stahlpfeiler lagerten.

Adam dachte einen Moment lang, sie hätte verschlafen, weil kein Licht aus dem Gemeinschaftsraum schien. Erst als er direkt vor der Tür stand, fiel ihm auf, dass die Fensterläden geschlossen waren. Deshalb hatte man von außen kein Licht gesehen. Es war drinnen aber auch nicht wirklich hell, der Strom war hier sicherheitshalber schon abgeschaltet. Nur ein paar Kerzen, die Maria verteilt hatte, spendeten flackerndes Dämmerlicht.

„Hi."

„Morgen, Adam."

Er küsste sie auf die Lippen. Maria trug einen Trainingsanzug, offenbar verwendete sie den als Schlafanzug. Wahrscheinlich wollte sie nachher noch weiterschlafen. Adam fragte sich, ob sie darunter überhaupt was anhatte?

Er zog ihr den Reißverschluss der Trainingsjacke halb auf, schob seine Hände drunter und spürte ihre nackten Brüste. „Wusste ich's doch", dachte er grinsend.

„Musst du mir eigentlich immer gleich an die Wäsche gehen?"

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