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Die Wellness Suite

byMiller2017©

Die Hausdame, schlank, ca. ende 20, mit schwarzen Nylons und Pumps, sowie schwarzem engem Rock, schicker Bluse und Jacke, erwartete John und Anne am Fahrstuhl und brachte sie zur Suite um ihnen diese zu öffnen. Sie ließ die beiden eintreten und ein Page brachte das Gepäck direkt in den begehbaren Kleiderschrank um dann noch einen Sektkühler mit einer Flasche und zwei Gläsern herein zu holen. Die Hausdame erklärte das offensichtliche, ein Raum mit Sofa Tisch und Stühlen, ein Schlafzimmer mit großem Bett, aber dann kam das Bad, welches schon fast den Namen Spa verdiente. Eine Sauna, extra große Dusche mit Regendusche von allen Seiten einsehbar und ein Whirlpool. Sie gab John einen Überblick über die Bedienung über Touchscreen mit dem man auch Musik in allen Räumen steuern konnte.

Der Page wartete diskret an der Tür, aber John bemerkte seine heimlichen Blicke, die er auf Anne warf. Während die Hausdame Anne noch ins Ankleidezimmer führte und ihr spezielle Funktionen des Schrankes erklärte, drückte John dem Pagen ein 20 Euro Schein in die Hand und fragte: „ Wie heißen Sie?" „Ich bin Jerry. Vielen Dank." „Ich habe noch eine bitte Jerry. Könnten veranlassen, dass uns noch ein paar Croissants mit Schokoladen- und Marzipanfüllung gebracht werden?"

„Sehr gerne Herr Miller." Sagte der Page und verschwand. Die Hausdame bot an, beim Auspacken der Koffer behilflich zu sein, was Anne natürlich ablehnte. John hingegen sagte: „Wenn Sie, die Zeit dafür erübrigen können, sind wir ihnen wirklich dankbar." John drückte ihr einen 50 Euro Schein, mit der Bemerkung „Für ihre Diskretion" in Hand. Zu Anne sagte er: „Mach schon mal den Champagner auf und schenk uns ein."

John folgte Anne in den Wohnraum, die geschickt den Champagner öffnete und zwei Gläser füllte. „Ich habe eine Idee für ein kleines Experiment" sagte John und zog Anne ganz nahe an sich um sie zu küssen. „Gehe ins Bad zieh dich aus und lass nur BH, String, Nylons und High Heels an. Der Page kommt gleich wieder und bringt Croissants. Ich lasse ihn im Wohnraum warten und bringe dir eine Augenbinde und einen Knebel. Du gehst dann zu ihm, fragst ob er Lust auf ein wenig Spaß hat und legst ihm beides an. Zieh ihm die Hose aus und führe ihn ins Schlafzimmer. Ich komme dann hoffentlich mit der Hausdame nach, sonst darfst du ihren Platz einnehmen und wenn der Page nicht will übernehme ich seinen Platz. Aber keine Sorge du kommst schon nicht zu kurz." „Verspricht ein richtig guter Appetizer zu werden den du dir da ausgedacht hast."

John betrat leise wieder das Ankleidezimmer, die Hausdame hatte alle Kleidungsstücke schon weggeräumt und war nun damit beschäftigt, die Lederschellen, Halsbänder, Seile usw. einzuräumen. Ein Halsband legte sie sich um ihren Hals und warf dann einen Blick in den Spiegel. Sie sah John im Spiegel und verharrte kurz. „Lust und neugierig auf ein kleines Spiel?" fragte John während er die Schnallen des Halsbandes ergriff und verschloss. „Ja, schon länger. Mein Freund möchte davon nichts wissen, aber mir gehen diese Fantasien schon eine ganze Weile durch den Kopf." John griff sich eine Augenbinde und einen Knebel. „Zieh Rock, Jacke und Bluse aus und warte hier auf mich, ich spreche mit Anne und hole dich gleich ab." Er verließ den Ankleideraum und zog die Tür hinter sich zu um Anne die Accessoires zu bringen. „Die weibliche Hauptrolle wird durch die Hausdame besetz, jetzt fehlt uns noch die männliche." Sagte John als er ins Bad kam. Da klopfte es auch schon an der Tür. John stellte noch eine Hintergrundmusik für die ganze Suite ein und bat den erwarteten Pagen herein, die Croissants in den Wohnraum zu stellen und noch zu warten. Er klopfte an die Badezimmertür und begab sich ins Ankleidezimmer wo die Hausdame in einer schicken Korsage mit Strapsen an denen die Nylons befestigt waren, einem knappen String und Ihren Pumps schon wartete. „Okay, welche Schuhgröße?" „38" „Prima". Ohne weitere Worte griff John zu einem paar High Hells und beugte sich zur Ihren Füßen um ihre Pumps gegen die High Heels zu tauschen. Bei der Gelegenheit legte er der Hausdame auch gleich Ledermanschetten um die Knöchel. Dann noch Manschetten für die Handgelenke, einen Knebel und eine Augenbinde. Danach streifte er die Träger der Korsage runter und klappte den BH nach unten, so dass ihre Brüste frei lagen. Nun zog John ihr noch den String aus und streichelte über ihre Muschi. „Schon feucht? Du bist ja eine richtige Fesselsklavin. Dann lass dich mal führen."

Als John noch eine Spreizstange greifend, die Tür öffnete, stand der Page wie verabredet mit Augenmaske und Knebel im Schlafzimmer. Der Page hatte keine Hose an und sein Schwanz war schon bereit. Anna nahm die Ankunft als Zeichen ihm ein Kondom auszupacken und beim Aufziehen etwas behilflich zu sein, während die Hausdame aufs Bett delegiert wurde, wo John ihre Arme zwischen ihre Beine nach hinten zog um Hände und Füße an der Stange zu befestigen. Ihr Arsch ragte herrlich einladend in die Höhe und ihre Muschi klaffte schutzlos. Nach fünf Schlägen auf jede Pobacke mit der flachen Hand sah man schon dass die Hausdame vor Geilheit triefte.

Nun kam der Page um Einsatz, John positionierte ihn hinter die Fesselsklavin und legte eine Hand des Pagen auf ihre Hüfte. Er verstand sofort seine Aufgabe und ertastet mit der anderen Hand und seinem Penis die richtige Position und rammte ihn ihr voller Wucht bis zum Anschlag rein, was mit einem ‚Urg' erwidert wurde. Er stach noch viermal genauso heftig zu, um dann in einen schellen Rhythmus zu wechseln, bei dem er seinen Lustkolben nur ein wenig rauszog aber genauso heftig zustach. Der Page wechselte immer mal wieder von schnellen kurzen Stößen auf lange und langsame, die aber alle samt heftig endeten. Schon nach kurzer Zeit schüttelte ein heftiger Orgasmus die Hausdame durch. John sah, dass der Page registrierte was los war, aber er ließ ihr keine Zeit für eine Erholung, sondern hämmerte ohne Unterbrechung weiter in sie rein. Sie war auch schon direkt wieder auf dem Weg zum Nächsten Höhepunkt. John gab Gleitgel in die Po ritze der Fesselslavin und stoppte vorsichtig den Pagen. Als John das Gleitgel in Richtung Penis vom Pagen, tropfen ließ verstand der sofort seine neue Aufgabe und suchte mit einem Finger die Rosette seiner Sklavin.

Der Page brachte seinen Schanz in Position und drückte leicht und beharrlich auf ihr Hintertürchen. Was mit einem fast unsicheren Ton der Hausdame begleitet wurde. Der Page zog sich zurück und klatsch, klatsch schlug er links und rechts auf ihre Arschbacken und setzte noch mal an der Rosette an. Mit dem Erfolg, dass schon ein wenig Druck reichte um den Arsch der Hausdame zu öffnen. Man hatte fast das Gefühl die Eichel wurde vom Anus aufgesogen, so einfach verschwand sie. Der Page drückte langsam und vorsichtig seinen ganzen Schwanz rein und John legte immer wieder mit Gleitgel nach. Nun begann der Stecher seine Arbeit und steigerte sich von langsamen kurzen Stößen bis hin zu langen und heftigen, die dann schnell in einem gemeinsamen und heftigen Orgasmus gipfelten. Der Page brach quasi auf ihrem Rücken zusammen und sie wurde wild durchgeschüttelt.

Als das Schauspiel etwas abgeklungen war und der Page sich zurückzog, drückte John ihm ein paar Papier Tücher in die Hand und dirigierte ihn zurück ins Wohnzimmer zurück. Anne löste die Verbindungen zur Stange, drehte die Hausdame auf die Seite, damit sie liegen konnte und spendete mit einer Decke Wärme und Schutz.

Als John den Pagen, der kleidungstechnisch wiederhergestellt war, zur Tür begleitete, konnten sie nichts vom Bett im Schlafzimmer sehen. „Kein Wort zu Niemand, kann ich Ihnen nur raten. Jerry reden sie niemals über das eben erlebte. Fassen sie das nicht als Drohung oder Erpressung auf. Mir ist das völlig egal, aber glauben sie mir, für sie ist das besser sie behalten das ganze hier für sich und freuen sich einfach daran." Sagte John und ließ den noch völlig verwirrten Pagen vor der Tür stehen.

Zurück im Schlafzimmer öffnete John die Manschetten, entfernte auch Knebel und Augenbinde und gab alles Anne. Anne verstand sie war die Nächste und sollte sich vorbereiten. John holte die Kleidung der Hausdame und gab ihr Wasser zu trinken, was sie dann auch sehr schnell wieder auf die Beine brachte. Ihr war es sichtlich unangenehm so die Kontrolle verloren zu haben. Als sie wieder fertig angekleidet war nahm John sie zärtlich in die Arme und küsste sie leidenschaftlich. „Nimm das Erlebte tief in dein Herz, und suche dir jemanden der deine Sehnsucht stillen kann. Du hast das verdient." „Danke"

Als John zurückkehrte, kniete Anne schon nur mit Nylons, High Heels, einer Korsage (Busenfrei) und den Manschetten an Hals, Hand- und Fußgelenken sowie der noch bereitliegenden Spreizstange auf dem Bett. Die Augenmaske und der Knebel hatten seine Aufgabe ja schon erfüllt, lagen aber trotzdem schon gereinigt am Rand, falls John es doch für richtig hielt. Aber John entledigte sich schon auf dem Weg seiner Hose, er befestigte die Manschetten an der Stange und senkte seinen schon stahl harten Schwanz in Annes vor Geleit triefende Möse. Die Reservierung zum Abendessen verpassten beide.

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by Miller201708/11/17

Vielen Dank fürs Feedback

eine neue Geschichte ist unterwegs

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by Anonymous08/08/17

sehr

emotions- gefühllos geschrieben, fast sachlich und daher für mein empfinden unerotisch.

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by Anonymous08/08/17

Geil

Wann kommt eine Fortsetzung?

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by silverdryver08/07/17

Geiles Erstlingswerk

... es schreit nach einer Fortsetzung

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