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Dirty Diana 04: Feuchte Spiele

byUnfein©

Dirty Diana 4 -- Feuchte Spiele

Frank sah fasziniert zu, wie die transparente Gummiwindel immer praller wurde. Diana stöhnte leise, während sie es laufen ließ. Um sich zusätzlich zu stimulieren, umfasste sie ihre Brüste mit den Händen und knetete sie kräftig. Ihr Unterleib schob sich, während sie ungeniert weiter urinierte, lasziv vor und zurück.

„Oooh, Gott. Ist das geil! Ich liebe es zu pissen!", stieß sie hervor.

„Und es macht mich rasend geil, dass Du mir dabei zuschaust, wie ich mich einsaue."

„Nicht nur Dich!", dachte der Techniker und war extrem versucht seinen Schwanz zu ergreifen und heftig auf die obszöne Show zu wichsen, die ihm da gerade geboten wurde. Da er vorhin ja nicht abgespritzt hatte, stand er immer noch wie eine Eins.

Dennoch hielt er sich zurück. Er wollte es auskosten. Diese Frau war ein einziger feuchter Traum einsamer Nächte. Buchstäblich. Sein Ständer war hart wie ein Knochen.

Nun wanderte eine Hand nach unten, streichelte zwischen ihren Schenkeln über das volle Gummihöschen, presste sich auf ihre Scham. Dabei schaute sie ihn verführerisch an und ließ ihre Zungenspitze quer durch ihren Mund laufen. Dann wanderte ihr Blick etwas tiefer und ihre Augen weiteten sich.

„Du lieber Gott, was für ein wunderschönes Prachtstück Du doch hast! Jeder Hengst wäre neidisch auf solch ein Organ. Ich kann schon verstehen, warum Naomi Dir den Spitznamen „Pferdepimmel" verpasst hat. Dieses Ding ist der Hammer!", platzte es aus ihr heraus.

„Und ich bin Deine geile Dreilochstute, Dein williges Weibchen, bei der Du ihn jederzeit in jede verfügbare Öffnung hineinstecken darfst."

„Nein! Nicht darfst, sondern musst!", korrigierte sie sich schnell, während ihre Wichsbewegungen wieder heftiger wurden.

„Ich will ihn so oft haben, wie es geht. Füll´ mein gieriges Maul, pflüg´ durch meine nasse Fotze und stopf´ ihn tief in mein enges Arschloch! Ständig und überall, wo ich gehe und stehe! Versprichst Du mir das?"

Frank grinste.

„Versprochen."

„Gut! Ich nehme Dich beim Wort! Lass uns darauf anstoßen. Und nun hol bitte zwei leere Gläser vom Tisch."

Der Techniker schaute fragend seine neue Freundin an, tat aber wie ihm befohlen.

„Jetzt zapf´ sie aus meiner Windel voll!", gurrte diese, als er wieder bei ihr war.

„Du bist eine echte Drecksau!", kommentierte Frank lächelnd ihr Vorhaben.

„Ich weiß!", antwortete diese und grinste. „Besser Du gewöhnst Dich schnell daran."

Also nahm er einen der beiden Sektkelche, hielt ihn unter den Schlauch am Höschen und öffnete das Drehventil. Schnell füllte sich das Behältnis mit ihrem warmen, goldgelben Urin. Er reichte es ihr vorsichtig, damit er nichts von dem kostbaren Nass verschüttete und wiederholte dann die Prozedur, bis auch sein Glas voll war.

„Worauf stoßen wir an?", fragte er Diana.

„Hmmm... lass mal überlegen. Ah, ich hab´s. Auf die Göttin Obszönia!"

Frank zog fragend eine Augenbraue hoch.

„Äh. Was ist denn das für eine Göttin? Von der habe ich noch nie etwas gehört. Gibt es die wirklich?"

Diana lachte. „Jetzt schon! Sie liegt gerade vor Dir auf dem Bett und hält einen Kelch mit frisch abgefüllter, warmer Pisse in der Hand."

„Dann auf die Göttin Obszönia! Möge ihre Geilheit ewig währen.", intonierte der Techniker grinsend, stieß mit ihr an und trank sein Glas, genau wie sie, in einem Zug leer. Der Geschmack war erstaunlich wenig salzig, trotz der reichlich gelblichen Farbe.

„Noch ein Glas?"

Der Techniker schüttelte den Kopf. Als seine Freundin ihn fragend anschaute, beruhigte er sie schnell.

„Ich trinke es direkt vom Schlauch."

„Uh, wie geil!"

Frank ging in die Hocke und führte seinen Mund unter das Schlauchende, dann öffnete er das Ventil. Sofort spritzte ein dünner Strahl in seinen Rachen. Über sich hörte er, wie Diana laut keuchte.

„Oh, Gott! Du süße, süße, geile Sau! Jaaa, sauf´ meine Pisse! Sieht das schön verdorben aus! Ich spritz´ gleich ab bei dem Anblick."

„Na, dann will ich Dir mal eine tolle Show bieten!", dachte Frank. Er schluckte den goldenen Saft nun absichtlich nicht mehr hinunter, sondern füllte nun seine Mundhöhle randvoll, bis es überlief und schaute sie dabei lüstern an. Er fühlte, wie die warme Flüssigkeit über seinen Hals in den Anzug rann.

Diana reagierte sofort. Wie eine Berserkerin begann sie durch das Gummihöschen ihren Kitzler zu reiben, was zur Folge hatte, dass sich das Schlauchende ihn alle Richtungen drehte und der warme Pissestrahl nun kaskadenartig herausströmte.

„Du verdammte geile Drecksaaaau! Oooooooh.", stöhnte sie und presste nun absichtlich auf die immer noch reichlich gefüllte transparente Latexwindel. Durch den erhöhten Druck hob sich der Schlauch und gab nun einen scharfen Strahl mitten in seine Haare und sein Gesicht ab.

Diana wimmerte.

„Oh, mein Gott. Oh, mein Gott. Oh, mein Gott!"

Dann war es soweit. Sie erreichte den Höhepunkt. Ihr Körper begann unkontrolliert konvulsivisch zu zucken. Sie presste ihre Hand fest zwischen ihre Schenkel.

„Jaaaaaaaaaaaaaaaaa, Du perverser Bock! Schluck meine Soße! Bade in meiner Pisse!"

Überallhin ergoss sich das Nass. Ins Bett, auf den Boden, über ihren Freund.

Er genoss die warme, duftende Flüssigkeit, fühlte, wie sie ihn überall innerhalb des Gummianzugs benetzte, an seinem Körper hinunterlief und sich unten sammelte, bis sein Latexanzug fast knöchelhoch gefüllt war.

Diana sank kraftlos nach hinten. Als letzte Kraftanstrengung streckte sie ihm ihre Arme entgegen.

„Komm´ zu mir. Leg´ Dich neben mich und schließ mich in Deine Arme, Liebster.", flüsterte sie.

Frank entsprach ihrem Wunsch und küsste sie anschließend sanft auf ihre Stirn und ihre Augen.

Diana seufzte, zog ihn an sich heran, drückte ihn fest und streichelte anschließend seine feuchten Haare.

„Du bist meine Erfüllung.", flüsterte sie in sein Ohr. „Ich werde Dich nie wieder gehen lassen."

„Das musst Du auch nicht...", erwiderte dieser mit belegter Stimme. „Ich weiß es klingt bescheuert, so etwas zu so einem frühen Zeitpunkt zu sagen, aber - ich liebe Dich."

„Ehrlich?"

„Ja."

„Du?"

„Ja?"

„Ich glaube, ich liebe Dich auch. Aber es ist noch viel mehr als das."

„Mehr?"

„Ja, ich begehre Dich auch. So, wie ich noch nie jemanden vor Dir begehrt habe. Und mit Dir kann ich all das machen, wovon ich schon immer geträumt habe. Ohne falsche Scham, ohne Reue. Das macht mich sehr glücklich."

„Das ist schön. Mir geht es genauso."

Erneut küsste er sie.

„Gott, ist das niedlich!", ertönte in diesem Moment eine laute Stimme.

„Schaut mal, Mädels. Die beiden Gummi-Pissnelken kuscheln und knuddeln."

Diana löste sich abrupt von Frank und richtete sich auf. Auf ihrer Stirn erschien eine Zornesfalte.

„NAOMI!"

„... und Friends!", ergänzte diese lächelnd. Neben ihr im Türrahmen standen die anderen Frauen und schauten sehr interessiert in den Raum.

Das schwarzhaarige Model rümpfte reichlich übertrieben die Nase.

„Puuuh! Das stinkt ja hier wie in einer öffentlichen Bedürfnisanstalt am Bahnhof!"

„WAS MACHT IHR HIER?!", grollte die Künstlerin.

„Wonach sieht es denn aus, Brackwassernymphe?", erwiderte die dunkelhäutige Frau schnippisch.

„WOHER SOLL ICH DAS DENN WISSEN, SCHLAMPE?!"

Naomi schnalzte missbilligend mit der Zunge.

„Tsk. Eure Show hat uns geil gemacht! Außerdem müssen wir nun alle aufs Töpfchen. Das Zuschauen hat uns animiert."

Diana stutzte. „Was für eine Show?!"

„Na, Eure Lifeübertragung aus Urophilien."

„Bitte WAS?!"

„Ach, Mädchen, tu nicht so unschuldig. Du hast doch selbst die Kameras aktiviert und uns unten im Wohnzimmer aufgeschaltet. Der Kehlenfick kam übrigens richtig geil auf dem großen Flatscreen!"

Diana ächzte.

Sie überlegte fieberhaft.

„Hatte sie aus Versehen vorhin die Kameras eingeschaltet? Sie hatte doch nur den Film gestartet."

Dann kam ihr die Erleuchtung.

„INGA!"

„Du falsche Schlange hast eine externe Fernsteuerung bei mir eingebaut!"

Eine Gestalt mit blondem Wuschelkopf verschwand blitzschnell aus der Türöffnung und ein leises Kichern "Ooops!" ertönte aus dem Flur.

„Aaaaaargh! Ich hätte es mir denken können! Du warst bei meinem Projekt so auffällig engagiert!"

Nun war es Naomi´s Stirn, die sich in Falten legte. Sie drehte sich zur Seite.

„Ist das wahr, Inga?!"

Verschüchtert kam als Antwort ein leises: „Ja."

„Sind in unseren Zimmern auch versteckte Kameras eingebaut?"

„Äh. Ja."

„Hast Du etwa auch Videos mitgeschnitten?"

„Ja."

„ALLES?! BEI JEDER?!"

„Alles."

„Ach, Du Scheiße! Wenn ich bedenke, was ...", sie stoppte abrupt und zögerte.

„...nun, das spielt keine Rolle. Was machst Du denn mit den ganzen Filmen?"

„Na, was wohl? Schauen und dazu lege ich Hand an mich."

„Sind da noch mehr Kameras, von denen wir wissen sollten?"

„Nun, ja ...", druckste Inga herum. „Es gibt noch einige..."

„EINIGE?"

„Ja, im Wohnzimmer, auf den WC´s, in der Diele, in der Küche, in der Sauna und im Schwimmbad. Ach ja, ein paar sind auch auf der Terrasse und im Garten."

Da war es mit Naomi´s Beherrschung vorbei.

„SOLL DAS HEISSEN, DU HAST OHNE UNSER WISSEN DAS GANZE HAUS VERWANZT?!", schrie sie Inga an.

„NUR WEIL DU DARAUF WICHSEN WILLST?!"

Nun konnte man ein leises Schluchzen aus dem Korridor vernehmen. Dann erklang ein weinerliches „Ja."

„UNFASSBAR! Wir haben eine Natter an unserem Busen genährt!"

„Tut mir echt leid, aber ich steh´ da total drauf. Es macht mich verrückt anderen beim Sex zuzuschauen."

Das schwarze Model kochte.

In diesem Moment begann Babette auf einmal laut zu kichern. Dann sagte sie zu Verblüffung aller: „Hast Du auch die scharfe Gangbang von die letzte Woche auf Video?"

Mai Lin grinste und stieg ein. Sie fragte nun ganz unschuldig: „Und die Bukkake-Orgie vom letzten Monat?"

„Und der dreifache Sandwichnumero?"

„Ah, die war geil ..."

Diana wusste gar nicht, dass Afrikanerinnen auch rot werden konnten, aber Naomi wechselte sichtbar die Farbe.

Sie stemmte die Hände in die Hüften und schaute die beiden Frauen entgeistert an.

„Sagt mal, spinnt ihr?! Habt ihr nicht verstanden, was sie getan hat?!"

Babette grinste das Model fröhlich an.

„Ah, oui. Hab isch verstanden. Bin ganz gespannt auf der Filme! Bestimmt sehr scharf, oh la la la."

Mai Lin nickte eifrig.

„Ich möchte gerne Kopien von den schärfsten Szenen haben. Geht das, Inga?"

„Aaaaaargh! Ihr seid alle verrückt!" Das Model stampfte mit einem Fuß auf, drehte sich auf dem Absatz um und stapfte wutentbrannt von dannen.

„Und DU wirst JEDE EINZELNE Kamera wieder abbauen! Vor meinen Augen!", hörte man sie aus etwas weiterer Entfernung laut schimpfen. Dann war Stille.

Babette und Mai Lin begannen zu prusten und dann lachten sie lauthals los.

„Oh, merde! Ihr Gesicht werde ich nie mehr in die Leben vergessen!"

„Ich dachte, sie explodiert gleich vor unseren Augen. Mit einem lauten Puff."

„Puff?"

Die beiden kriegten sich nicht mehr ein.

Nachdem das Gelächter nach einiger Zeit abebbte, erschien Inga´s Gesicht vorsichtig im Türrahmen.

„Bist Du mir sehr böse, Di?"

Die Angesprochene seufzte.

„Ach, ist schon wieder gut. Jeder hat so seinen Fetisch und Du bist halt eine Spannerschlampe."

Dann grinste sie und ergänzte:

„Aber technisch wenigstens auf höchstem Niveau. Ich hoffe nur, dass die Filme sicher verwahrt sind und da keiner außer uns drankommt, sonst sind wir nämlich ziemlich am Arsch."

„Oh, Du bist die Beste!", jauchzte Inga, stürmte zum Bett, warf sich auf ihre Freundin und küsste ihr ganzes Gesicht ab.

„Dafür hast Du tierisch was gut bei mir!"

„Hmmm. Schon okay.", brummte die Künstlerin.

„Ich werde zu Deiner persönlichen Sklavin, Dir jeden Wunsch von den Augen ablesen, auch die unausgesprochenen. Du darfst absolut alles mit mir machen, Dein Lover natürlich auch.", fuhr die Schwedin enthusiastisch fort in ihrem Redeschwall.

„Jetzt übertreib mal nicht so. Mal abgesehen davon bist Du doch sowieso schon meine Lustsklavin. Und ich darf eh schon alles mit Dir machen."

„Ja, schon. Aber dann noch mehr!"

„Du bist eine eigennützige Schlampe!"

Die IT-Studentin grinste. „Ja, das auch!"

„Äh, Herrin?"

„Ja, Du nervtötendes Ding?"

„Ich muss ganz dringend Pipi..."

Diana lachte laut auf und meinte dann.

„Ach? Versuchst Du mich jetzt damit zu kriegen?"

„Gar nicht! Meine Blase ist wirklich randvoll. Wir haben eben alle extra viel getrunken. Naomi war auf die Idee gekommen Euch beide zu überraschen und gemeinsam von allen Seiten anzupissen."

„So, so. Was Du nicht sagst. Dieses schwarze Aas. Nun, zumindest hat sie ab und an ja gute Ideen."

Inga deutete zur Tür. Dort standen, breit aber auch ein wenig gequält grinsend, Babette und Mai Lin. Beide hatten die Oberschenkel zusammengepresst und jeweils eine Hand in ihrem Schritt.

„Schau mal, die zwei sind auch schon mehr als bereit. Wenn wir die Aktion nicht bald starten, gibt's ein großes Malheur im Flur."

„Was natürlich eine unglaubliche Verschwendung der köstlichen Ressourcen wäre..."

„Auf jeden Fall!"

Diana lachte und winkte sie zu sich.

„Na, dann kommt mal her, ihr Beiden, damit wir Euch erlösen können. Meint ihr, ihr schafft es noch bis zum Bett ohne auszulaufen?"

Beide nickten und machten sich vorsichtig auf den Weg. Ihren angestrengten Gesichtszügen nach, die sie machten, hatten sie anscheinend richtig damit zu kämpfen den Inhalt ihrer Blasen einzubehalten.

Dann hatten sie es aber beide geschafft und stiegen vorsichtig ins Bett.

„Äh, hält das Ding denn 5 Personen aus?", fragte Frank besorgt. „Groß genug ist es ja."

„Oh, das ist absichtlich sehr stabil gebaut.", meinte Diana lächelnd. „Hat einen Stahlrahmen."

„Na, dann bin ich ja beruhigt."

„Oooooh, die kleine Babette läuft gleich aus. So viele Pipi. Darf ich mich auf Deine Gesicht setzen, Monsieur Frank?"

„Natürlich -- komm her!"

„Ich werde es aber gar nicht halten können? C´est une grande quantité."

Frank lächelte die kleine Französin an. „Nur zu!"

„Merci!"

Flugs kletterte sie über den Techniker und senkte ihr Gesäß auf seinen Kopf. Der Geruch ihrer Möse war atemberaubend und ließ Franks Schwanz, der eben durch den Streit im Flur an Größe und Umfang eingebüßt hatte, wieder anschwellen. Kaum berührten seine Lippen ihr Geschlecht begann er sie eifrig zu lecken und ließ seine Zunge über ihren Kitzler rasen.

„Ah, oui! Excitant!"

Frank fühlte, dass nun in seinen südlicheren Regionen auch etwas geschah. Irgendjemand setzte sich auf seine Oberschenkel und ließ sich dort langsam auf ihn nieder, pfählte sich mit seinem Schwanz. Er konnte aber nicht sagen, ob es Inga oder Mai Lin war. Auf jeden Fall war das Loch bestens geschmiert. Links neben ihm gab es nun auch Bewegung. Vermutlich platzierte sich die verbliebene Frau auf Dianas Gesicht.

Babette begann zu stöhnen unter seinen Bemühungen. Dann begann sie zu zittern und im nächsten Augenblick öffnete sie ihre Schleusen. Ungehemmt und wie ein Sturzbach schoss das gelbe Nass in seinen Mund, überschwemmte sein ganzes Gesicht.

„Alors, allons-y! Oui! Boire toutes, cherie!", rief sie dabei laut aus.

Frank verstand zwar nicht, was sie sagte, aber er verstand auch ohne die Bedeutung, was sie von ihm wollte.

Er versuchte so viel wie möglich zu schlucken, war aber völlig chancenlos. Die Französin musste, wie die anderen Frauen auch, Unmengen getrunken haben und es entlud sich nun alles auf einen Schlag und mit viel Druck.

Sie ertränkte ihn beinahe in ihrem Natursekt, er hatte wirklich Mühe Luft zu bekommen und war kurz davor sich übel zu verschlucken.

Ihr nasser Erguss schien das Stichwort für alle zu sein, denn links neben sich hörte er spritzende Geräusche, die ihm anzeigten, dass Diana nun auch bedient wurde.

Dann wurde es auch in seiner Leistengegend warm und nass. Während die Unbekannte ihn fickte!

Stoß um Stoß spritzte jedes Mal, wenn sie sich von ihm abhob, ein Schwall Pisse auf seinen Unterleib.

Babette wimmerte leise während sie sich auf und in ihm erleichterte und rieb ihr Becken vor und zurück.

Neben ihm hörte er Diana saugen, schlucken, gurgeln und spucken. Der Uringeruch wurde immer stärker und er konnte mit den Händen fühlen, wie sich die flache, eingelassene Wanne des Latexbetts mit der gelben Flüssigkeit zu füllen begann.

Als der Strom bei Babette langsam zu versiegen begann, richtete sie sich das Luder etwas auf und rieb ihm nun ihren Hintern über Mund und Nase. Gleichzeitig begann sie ihren Kitzler zu wichsen. Zumindest fühlten sich die wellenartigen Bewegungen so an und ihr lauter werdendes Stöhnen ließ es ebenfalls vermuten.

„Oui! Lèche mon cul! Leck´ meine kleiner Popoloch! J´aime ça!"

Dies und die spritzende Fotze, die ihn unvermindert heftig weiter fickte, waren zu viel für den armen Frank. Mit einem Aufschrei, der aber durch die Pobacken der reitenden Französin reichlich gedämpft wurde, entlud´ sich sein Schwanz in heiße, glitschige Möse, spuckte er sein Sperma tief in sie hinein, wo es sich mit ihren Geilsäften und ihrer Pisse vermischte.

Nur ein paar Sekunden später kam Babette, und ein weiterer, diesmal aber nur ein verschwindend kleiner Schwall Flüssigkeit, ergoss sich in seinen Mund und auf sein Kinn.

Währenddessen wurde er aber weiterhin gnadenlos geritten, was nach seinem Orgasmus allerdings zunehmend unangenehmer wurde. Inzwischen schien sie aber ihre Blase auch vollständig entleert zu haben.

„Hat sie nicht mitbekommen, dass ich bereits in sie abgespritzt habe?", befürchtete er.

Noch war sein Pint steif, aber er wusste nicht, wie lange das noch andauern würde. Und momentan waren dort unten sämtliche Nervenenden hypersensibel.

Sie hatte es nicht mitbekommen.

So wurde der Abschluss reichlich intensiv und auch etwas schmerzhaft für Frank, aber immerhin blieb sein Schwanz so lange steif bis sie sich zuckend aufbäumte und anschließend auf ihm zusammensackte. Die ganze Zeit bis zu ihrem Abgang hatte er Babettes Fotze im Gesicht gehabt.

Dies hatte ihm schon gefallen, aber nun, da sie ächzend von ihm herunterkletterte, war er froh, dass er nun wieder frei atmen konnte. Sie verließ das uringefüllte Bett, gab ihm ein sanftes Küsschen auf die Stirn und begab sich unter die Dusche.

Nun konnte Frank auch sehen, dass Mai Lin ihn geritten hatte. Diese erhob sich ebenfalls und grinste ihn breit an. Er schaute nach links. Dort war Diana immer noch mit Inga zugange und leckte genüsslich ihre Fotze, während diese stöhnend mit einer Hand ihren Kitzler bearbeitete.

„Was für unglaublich geile Schlampen!", dachte er.

Mai Lin stieg ebenfalls vom Bett herunter und gesellte sich zu Babette unter die Dusche, wo beide sich gegenseitig, kichernd und giggelnd, einzuseifen begannen. Dieses ungleiche Paar funkte offensichtlich auf einer identischen Wellenlänge.

Nun wurde Inga´s Stöhnen lauter und schneller. Sie befand sich kurz vor der Zielgeraden. Es dauerte auch nur noch wenige Augenblicke, bis sie den Gipfel erstürmte und ihre Lust herausschrie.

Als sie sich wieder halbwegs beruhigt, wieder zu Atem gekommen war und sich neben Diana gerollt hatte, meinte sie: „DAS war GEIL! So langsam kann ich Dein Faible verstehen, Di!"

Diese leckte sich noch einige Tropfen mit ihrer Zunge aus ihren Mundwinkeln und antwortete, sehr zufrieden wirkend:

„Vielen Dank. Ihr seid übrigens alle jederzeit eingeladen mich wieder als Eure Toilette zu benutzen. Wo und wie ihr möchtet."

„Du bist eine echte Sau, Di. Aber das wussten wir ja schon. Ich denke mal, wir werden sehr gerne auf Dein Angebot zurückkommen."

„Sehr schön! Jetzt aber husch husch raus aus dem Bett, wir wollen nämlich irgendwann auch einmal schlafen."

Inga hob erstaunt eine Augenbraue.

„In dem ganzen Urin?"

„Na, klar!"

„Sau!"

To be continued...?

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by Anonymous

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by Sakato01/23/17

Genial heiß

Eine wunderbare, supergeile Geschichte - toben sich hingebungsvoll, hemmungslos voller Lüsternheit und Genuss in NS-Spielen aus - einfach klasse -- geht es weiter ?????

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