tagTranssexuelle & Crossdresser/TransvestiteEin besonderes Wochenende Teil 05

Ein besonderes Wochenende Teil 05

byPitterchen©

Ich nicke und folge ihr. Natürlich mache ich erst "Männerschritte", dann falle ich fast mit meinen hochhackigen Pumps hin und erinnere mich daran, mich besser wie eine feine Dame zu benehmen. Das Mädchen kann sich ein Grinsen kaum verkneifen. Dann stolziere ich fast auf meinen weißen Pumps dahin und folge ihr.

Abigail führt mich in den Raum gegenüber, wo wir gestern Abend auch schon gespielt haben. Der Weg ist mir fast zu kurz, so sehr genieße ich das Stolzieren in dem langen hellblau-weißen Satinkleid. Der Stoff knistert und bauscht sich auf, wenn meine Beine ihn bewegen. Die langen hellblonden Haare meiner Perücke kitzeln mich ungewohnt an den Wangen.

Das Mädchen klopft an und öffnet nach einem leisen "Herein!" die Tür. Sie schiebt mich fast an sich vorbei in den Raum.

Mein Blick fällt zuerst auf drei Frauen, die auf der Couch sitzen und sich angeregt unterhalten. "He, da kommt ja unsere Schlampe!", sagt die Brünette in der Mitte. Und die Schwarzhaarige an ihrer Seite fügt gleich an: "Und wie schick sie sich gemacht hat!"

Die drei machen sich über mich lustig. Sie lachen, zeigen mit dem Finger auf mich und reißen ihre Witze über mich. Und dabei sind es drei wirklich hübsche Frauen, die noch darüber hinaus in wunderschönen Satinsachen stecken.

Ganz links sitzt eine Blondine mit rechts gescheiteltem, nach hinten gestecktem Haar. Sie hat die Augen bläulich geschminkt, wie auch die anderen beiden. Sie trägt zu einem über den Knien endenden kupferbraunen Rock eine goldfarbige Satin-Hemdbluse.

In der Mitte sitzt eine Frau mit nach hinten gestecktem dunkelblonden Haar und blauen Augen. Sie ist etwas kräftiger gebaut als die beiden Frauen an ihren Seiten und trägt zu einem ledernen schwarzen Minirock eine rot glänzende, ärmellose Bluse mit kleinem Stehkragen. Ihre Beine stecken in roten Netzstrümpfen. Bei ihren sehr hochhackigen Sandaletten fällt mir gleich der Begriff "Fick-mich-Schuhe" ein.

Rechts neben ihr sitzt eine Frau mit langen, in einem Zopf gebundenen schwarzen Haaren, von denen ihr einige Strähnen ins Gesicht fallen. Sie trägt eine ultraminblaue Satin-Hemdbluse und einen knöchellangen, links bis zum Knie geschlitzten, recht engen altrosa Rock. Sie macht noch den seriösesten Eindruck der drei.

Die Frau in der Mitte ist eindeutig die Wortführerin. Die beiden an ihren Seiten plappern ihr nach dem Mund. "Da hat Jutta uns aber ein Heimchen ausgesucht", lästert sie, "du hast ja nicht mal Titten!"

"Flach wie ein Brett", meint die in der goldenen Bluse. "He, aber was ist das?", sagt die im langen Rock und zeigt auf meine Mitte. "Was bist du für eine Marke?"

"Ein jämmerlicher Schwuler!", stößt die mittlere aus und alle drei kichern durcheinander.

Da stehe ich nun in meinem wunderschönen Satinkleid. Ich weiß nicht, was ich eigentlich tun soll. Überhaupt weiß ich nicht einmal, was meine Herrin mit mir vorhat. Will sie mich vor diesen Weibern bloßstellen? Meine Gesichtsfarbe hat inzwischen in ein warmes Rot gewechselt. Mir wird warm. Trotzdem spüre ich, dass meine Erregung nicht nachlässt. Ich betrachte die drei Frauen reihum und nehme ihre gehässigen Bemerkungen nicht einmal mehr richtig wahr. Sie finden immer etwas neues, mit dem sie mich offenbar ärgern wollen.

"Bist du ein richtiger Mann oder ein verkapptes Weibsbild?", fragt jetzt die Schwarzhaarige.

"Kannst du ficken?", meint daraufhin die in der Mitte sitzende Frau in der roten Satinbluse, breitet ihre stämmigen Beine nach rechts und links aus und schiebt ihren schwarzen Lederrock hoch. Sie entblößt eine im Licht des Raums glänzende Möse.

Sie schiebt ihren Po noch etwas hoch, damit ich ihr Loch besser erkennen kann. Dann fragt sie: "Na, komm und fick mich, wenn du kannst!"

Ihre Finger beginnen mit ihrer Knospe zu spielen, dann schiebt sie sogar ihre Lippen auseinander und bietet mir ihre Vagina an.

Nichts würde ich lieber tun, als mein Kleid hochzuraffen und mich über diese Frau zu werfen. Oh, wie vermisse ich seit meinem Eintreffen bei der Herrin eine feuchte, warme Möse um meinen Schwanz. "Na, komm, Schwuchtel!", fordert sie wieder. Die beiden anderen Frauen an ihrer Seite machen mit den Fingern anrüchige Gesten. Sie halten ihre Beine rechts und links auf dem Schoß fest, während die Frau in der roten ärmellosen Bluse zu wichsen beginnt und mich dabei von oben bis unten mustert. Immer wieder steckt sie ihre feuchten Finger demonstrativ in den Mund und leckt sie lasziv ab.

Mir wird heißer, und der Anblick der rasierten Muschi und den der drei Satinfrauen geilt mich immer mehr auf. Trotzdem stehe ich wie ein Schuljunge vor ihnen, der beim Wichsen ertappt worden ist.

"He, he, he!", vernehme ich da die Stimme meiner Herrin von der Seite. "Macht ihn mir nicht ganz sauer", meint sie. "Er macht schon, was ihr wollt."

Jutta sitzt im selben Sessel wie gestern. Sie trägt eine weißgoldene Satin-Hemdbluse und einen engen schwarzen Satinrock, der eine Handbreit über den Knien endet. Darunter trägt sie schwarze Nylons und fast bis zu den Knien reichende Lackstiefel mit hohen Absätzen.

Meine Herrin sitzt züchtig mit schräg zusammen stehenden Beinen auf dem Sessel und hat sich bislang einfach angeschaut, was die drei mit mir angestellt haben. Sie lächelt und hat offenkundig auch ihre Freude daran, wie ich mich vor den dreien schäme.

"Du gehörst ihnen", sagt sie jetzt zu mir. "Du hast alles zu tun, was sie von dir verlangen. -- Ohne Widerrede."

Ich darf sie ficken!, denke ich gleich und lege nun mutig meine rechte behandschuhte Hand über dem weißen Satinschürzchen auf meinen Schwanz. Ich trete einen Schritt auf die drei zu, werde aber gleich von der Frau in der roten Bluse gestoppt.

"Moment! Wer hat gesagt, dass du mich jetzt ficken sollst? Du wirst mich lecken! Und zwar professionell! Jutta hat uns ein Mädchen versprochen, dass uns befriedigen wird. Also musst du dich auch so benehmen."

Ich nicke, aber sie ist noch nicht fertig.

"Jutta, binde ihm -- oder soll ich sagen -- ihr? Die Hände hinter dem Rücken zusammen. Ich will nicht, dass sie mich berührt."

Kaum, dass sie das gesagt hat, höre ich hinter mir Jutta: "Na los, die Arme nach hinten!"

Sie legt sie mir mit den Handgelenken übereinander und bindet sie mit einem Band in Höhe der durchzogenen Manschetten zusammen. Die Fessel ist nicht sehr eng, allerdings probiere ich lieber nicht aus, ob ich sie auf bekommen würde.

"Nun komm schon! Knie dich hin und leck mich!", befiehlt die Brünette.

"Putt, putt, putt!", äfft die Blondine an ihrer linken Seite.

"Du bist ein richtig heißer Typ", meint daraufhin die Schwarzhaarige in der blauen Satinbluse. "Ich glaube, ich muss dein Feuer gleich mit meiner Pisse löschen!"

Alle drei lachen. Etwas unbeholfen trete ich zwischen die Beine der mittleren Frau und knie mich hin. Es ist gar nicht mal so einfach, mich in dem langen hellblau-weißen Satinkleid hinzuknien. Schon jetzt kann ich ihre Muschi riechen. Sie nimmt die Hände beiseite und macht meinem Kopf Platz. Ihre Schamlippen bleiben etwas geöffnet zurück und sich von ihren Berührungen bereits nass.

Ich beuge mich vor und beginne sie vorsichtig zu lecken. Hmmm, ich mag diesen Geschmack, und ich liebe rasierte Mösen wie diese -- oder ist sie sogar epiliert? Sie ist glatt wie ein Baby-Popo, kein Stoppel stört.

Vorsichtig lecke ich zwischen den äußeren und inneren Schamlippen entlang, wage es kaum, ihre Klitoris zu berühren. Die vornüber gebeugte Haltung wird mir bereits anstrengend, aber ich kann mich nirgendwo anlehnen.

Dann drückt sie kurz ihre Beine zusammen. "Na los, du sollst mich lecken und nicht kitzeln!", fordert sie mich auf.

"Was ist los? Traut er sich nicht?", höre ich die Frau in der goldenen Satinbluse links neben ihr hetzen.

"Er ist sicher noch ein bisschen schüchtern", meint die andere in der blauen Satinbluse und dem langen altrosa Rock.

Also los, denke ich, und lecke sie nun kräftiger. Ich schmecke ihren Saft, nehme mir aber nicht die Zeit, ihn zu genießen. Mit der Zungenspitze berühre ich ihre Klit, bohre mich sogar etwas hinein, lecke darum herum und sauge ein wenig mit den Lippen daran. Auf und ab lecke ich sie, mal hin, mal her, lasse meine Zunge auch ein wenig in ihre Vagina hineindringen.

Ich glaube, dass sie sich immer mehr verströmt. Meine Lippen und das Kinn werden richtig nass. Sie bewegt wieder ihre Knie, dann drücken ihre Hände meinen Kopf in ihre Mitte. Nicht, denke ich und mache mir Gedanken über die Perücke. Tapfer versuche ich sie weiter zu lecken, obschon mir dazu kaum Platz bleibt.

Dann stöhnt sie laut auf und verkrampft sich. Mein Kopf wird wahrlich zwischen ihren kräftigen Schenkeln eingespannt. Ich bekomme kaum Luft. "Ruhig!", bellt sie und genießt ihren Orgasmus. Ich atme kurz und warte darauf, dass sie mich wieder freigibt. Meine Erektion lässt ein wenig nach.

"Sie gehört jetzt mir", höre ich die dunkelhaarige Frau sagen, und gleich danach lösen sich ihre Beine. Schwer atmend bleibt die Dunkelblonde im hoch geschobenen schwarzen Lederrock und in der ärmellosen Stehkragenbluse auf der Couch sitzen. Ihre Beine in den roten Netzstrümpfen stehen nun ein wenig auseinander, und ihre Hände verdecken ihr Geschlecht gleich wieder.

Während ich noch vor der Frau in schwarz-rot knie, erhebt sich die Frau rechts und rafft ihren langen altrosa Rock hoch. Sie setzt sich vorn auf die Kante der Couch und spreizt ihre Beine soweit, dass das linke über die Couchlehne und das rechte bis über den Schoß der Blondine in der goldenen Hemdbluse zu liegen kommt. Sie muss Turnerin sein, denke ich.

Sie zeigt mir eine ganz andere Art von Vagina als die mittlere Frau. Auch die dunkelhaarige Frau ist glatt rasiert, jedoch sie hat kaum ausgeprägte äußere Schamlippen. Durch die breite Spreizung der Beine stehen die inneren Schamlippen deutlich sichtbar heraus.

"Worauf wartest du?", fragt sie mich und reißt mich aus meinen Gedanken. "Ich warte."

Mühsam robbe ich auf den Knien zu ihr hinüber. Sie verdreht ihre Lenden und lässt ihr Loch so richtig vor mir kreisen. Ich wackele fast vor sie hin und beuge mich hinab. Durch ihre Haltung macht sie es mir leichter als die vorige Frau.

Diesmal umfasse ich gleich die Lippen vorsichtig mit den Zähnen und lasse meine Zunge dazwischen fahren.

"He, mach bloß keinen Unsinn!", warnt sie mich.

Ich grinse in mich hinein und lecke sie so intensiv, wie ich es bei ihrer Freundin gerade auch gemacht habe. Bei dieser Art Schamlippen kann ich es mir nicht verkneifen, immer wieder einmal sanft die Zähne zu Hilfe zu nehmen.

Die dunkelhaarige Frau legt mir ihr linkes Bein über die Schultern und drückt mich so noch näher an sich heran. Allerdings schließen sich ihre Lippen so auch ein wenig, so dass ich jetzt die Zunge stärker dazwischen drücken muss, um ihre Klit zu erreichen. Sie bewegt die Lenden und unterstützt mein Lecken. Ich mache sie auch an, dass weiß ich.

Sie schmeckt anders als die dunkelblonde Frau neben ihr. Auch ist sie nicht so feucht, obwohl mein unteres Gesicht von Speichel und Mösensaft nass ist. Außerdem spüre ich langsam, dass mir die Zunge lahm wird. Für so etwas ist sie nicht geschaffen.

Recht bald stöhnt die dunkelhaarige Frau in der ultraminblauen Satinbluse. Ihre Hände fassen meinen Kopf vorsichtig an und beginnen ihn zu führen. Sie passt auf, dass sie mir die Perücke nicht verrutscht, und bald bin ich ihr Spielzeug. Ich strecke nur noch die Zunge heraus, halte sie steif und lecke sie dort, wo sie mich hinführt.

Die beiden anderen Frauen kichern und reden irgendetwas, aber das nehme ich überhaupt nicht wahr. Diese Frau macht mich wieder stärker geil, und so stört es mich auch nicht, dass mich nun meine Herrin persönlich fotografiert.

Eine ganze Weile lang glaube ich, dass die dunkelhaarige Frau doch zum Orgasmus kommen müsste. Mach hin, denke ich, meine Zunge wird lahm!, doch sie benutzt mich nur und scheint die Situation in vollen Zügen zu genießen.

Dann endlich hat sie ihre Klimax, doch sie ist wesentlich leiser als die Frau in der roten Satinbluse neben ihr. Und sie höre ich auch wieder laut stöhnen. Anscheinend hat sie gewichst.

Die dunkelhaarige Frau gibt mich frei, und ich setze mich nach hinten auf die Unterschenkel. Ich bin erschöpft, und meine Stirn ist schweißnass. Das schöne lange Kleid ist mir momentan egal, ich brauche eine Pause.

"Nun komm schon! Du bist noch nicht fertig! Du sollst mich genauso bedienen wie meinen Freundinnen!"

Die Blondine hängt schon mit hoch geschobenem Rock auf der Couch. Sie hat ihre Beine gespreizt und stützt sich mit den hohen Absätzen ihrer schwarzen Pumps auf dem Stoff ab. Die dunkelblonde Frau neben ihr betrachtet ihr Geschlecht und streichelt sich immer noch (oder schon wieder).

Als ich zu ihr auf den Knien hinüber rutsche, schiebt sich die dunkelhaarige Frau in der blauen Satinbluse den Rock hinunter. Anscheinend ist sie zufrieden. Ein kurzer Blick bestätigt mir, dass sie auch geschwitzt hat, denn im Gesicht kleben ihr ein paar Strähnen mehr ihres dunklen Haars.

Ihre Klitoris kann ich schon erkennen, als ich noch gar nicht so nahe bei ihr bin. Eine so lange Klit habe ich noch bei keiner anderen Frau gesehen. Dafür ist die Frau in der goldenen Bluse nicht so perfekt rasiert.

Ich umfasse ihre Klit gleich mit den Lippen wie einen kleinen Schwanz und sauge daran. Ich versucht so meine Zunge zu schonen. Es ist ein sehr erregendes Gefühl, sie so zu befriedigen.

"Bist wohl heimlich schwul?", höre ich sie sagen, und die anderen lachen.

Ich habe mich schon an die Sprüche dieser Damen gewöhnt, und so lecke und sauge ich weiter. Gerade noch genieße ich ihren Geschmack und die herrlich hervorstehende Klitoris, da schießt mir ein Schwall Pisse in den Mund.

Ich will mich schon angeekelt zurückziehen, da merke ich, wie mich das erregt. Außerdem denke ich gleich daran, dass das Wochenende wohl schnell zu Ende sein würde, wenn ich nicht das täte, was den Freundinnen der Herrin gefällt. Und so schlucke ich, was ich kann.

"He, es gefällt der Schlampe!", höre ich. Und ich muss feststellen, dass es wirklich so ist. Ich lecke und schlucke, sauge ich vielleicht noch mehr Urin aus dem Loch heraus.

Die Blondine stöhnt leise. Meine Zunge erwacht zu neuem Leben und bewegt sich in größeren Bahnen. Inzwischen überdeckt der Geschmack ihres Mösensafts wieder den des Urins. Sie bewegt sich, stöhnt. Dann wird ihr stöhnen heftiger. Sie kommt, denke ich.

Das ist dann auch so, aber praktisch gleichzeitig mit ihrem Orgasmus spüre ich, wie mich ein weiterer Schwall Pisse auf dem Kopf trifft. Die Frau in der goldenen Bluse schreit vor Lust auf, und die beiden anderen lachen. Und ich lecke weiter und genieße diese seltsame Behandlung durch die drei Satinfrauen.

Die Frau im kupferbraunen Rock und in der goldenen Satinbluse stößt meinen Kopf einfach zurück, als sie genug von mir hat. Ich lande wieder mit dem Po auf den Unterschenkeln und sehe jetzt, dass die dunkelblonde Frau auf der Couch steht und sich mit beiden Händen die Schamlippen auseinander zieht. Einen Moment lang frage ich mich, weshalb sie das macht, als mich schon wieder ein Strahl Pisse im Gesicht trifft. Fast intuitiv öffne ich den Mund, das meiste geht diesmal aber daneben und trifft mein hellblaues Satinkleid.

Es kommt nicht mehr viel, und der Strahl bricht ein, trifft dabei mein schönes Kleid von oben bis unten. Dieses Erlebnis hat mich so geil gemacht, dass ich fast gekommen bin. Mein gut verpackter Schwanz ist hart und scheint in Schleim zu schwimmen. Wenn ich es mir nur besorgen dürfte! Artig habe ich den Kopf gesenkt und wage nicht, die drei Schönheiten anzuschauen, die inzwischen wieder ihre Röcke hinunter geschoben haben.

"Ich könnte ihm auch noch etwas Saft geben, wenn er das so mag", höre ich die schwarzhaarige Frau im altrosa Rock und der blauen Satinbluse.

Jetzt zucke ich zusammen. Ich glaube, inzwischen fände ich es nicht mehr besonders geil, von einer Frau angepisst zu werden. Meine Herrin kommt mir jedoch zu Hilfe. Jutta in ihrem schwarzen Satinrock und der hochglänzenden goldenen Bluse steht plötzlich neben mir.

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