tagFetischEin besonderes Wochenende Teil 06

Ein besonderes Wochenende Teil 06

byPitterchen©

"Meint ihr nicht, dass unsere Tranny-Puppe eine Belohnung verdient hat?" Bei diesen Worten kniet sie sich neben mir hin. Ich vernehme deutlich das Knirschen ihrer hohen schwarzen Lederstiefel und höre das Knistern ihrer Satinsachen. Sie ist ganz dicht neben mir. Eine Hand greift unter das weiße gerüschte Satinschürzchen und berührt meine steife Männlichkeit. Ganz sanft streichelt sie mich.

"Schaut, so etwas gefällt ihm auch."

Ich muss mich beherrschen, dass ich nicht schon gleich abspritze. Aber Jutta beherrscht ihr Handwerk und sie berührt mich nicht an den besonders empfindlichen Stellen.

"Na gut", höre ich die schwarzhaarige Frau sagen und höre wie sie aufsteht. "Er hat es sich ja verdient. - Komm, mein Mädchen, spüre mich!", sagt sie und beugt sich zu mir hinunter. Sie fasst meinen Kopf mit der rechten Hand und drückt mir die Wangen an ihre Brüste.

Was für ein Gefühl! Dieser wunderbare weiche Stoff, ihre Nippel, die dich hindurch spüren kann, die weichen Brüste, ihre Wärme, ein paar schwarze Haarsträhnen, die mich kitzeln.

Ich werde hin und her gerissen. Diese Empfindungen auf der Haut, Juttas sanftes Streicheln, das leise Stöhnen der Frauen, das Knistern des Stoffs. Ich glaube, dass meine Gesichtshaut glüht. Ich schließe die Augen und versuche alle, auch die kleinsten Berührungen bewusst wahr zu nehmen. Jutta intensiviert ihr Massieren. Sie hat meinen Schwanz inzwischen vorsichtig umfasst und reibt ihn, drückt ihn. Die Blondine in der golden glänzenden Hemdbluse schaut mich an; auch wenn ich sie nicht direkt ansehe, so spüre ich doch deutlich, dass sie mich bewusst steuert.

Laut stöhne ich. Es kommt mir, Jutta packt fester zu. Dann spritze ich in mein Höschen und mein Kleid und kann mich kaum mehr an mich halten. Mir ist egal, dass mir vier Frauen zuhören und mich anschauen. Ich lasse mich fallen und spüre eine Woge nach der anderen aus meinem Penis herausspritzen.

Langsam lässt Jutta nach, und auch die schwarzhaarige Frau in der blauen Bluse löst sich wieder von mir. Als ich die Augen öffne, erkenne ich Abigail hinter der Couch stehen. Sie hat eine Videokamera in der Hand und filmt mich. Einen Moment lang bin ich entsetzt, aber dann denke ich daran, dass Jutta mir vielleicht das Band verkaufen wird und ich eine bleibende Erinnerung an diesen Tag habe.

Die Satinfrauen und Jutta beginnen miteinander zu reden. Sie erheben sich und verschwinden hinter mir im Raum. Ich kann sie nicht verstehen, will sie auch gar nicht verstehen. Erschöpft bleibe ich auf meinen Unterschenkeln sitzen und senke wieder den Kopf. Meine Handgelenke sind immer noch hinter dem Rücken zusammen gebunden. Inzwischen wird mein nass gewichstes Kleid kalt, und am Liebsten würde ich es ausziehen. Auch die Pisse in meinem Gesicht und auf meinem Kleid riecht unangenehm. Ich atme schwer.

Ich komme langsam zur Ruhe. Als ich wieder hoch schaue, ist das Mädchen nicht mehr da. Statt dessen bemerke ich, wie mir die Handfessel abgenommen wird.

"Steh auf", höre ich Abigail neben mir sagen und eine Hand fasst an meinen Oberarm.

Ein wenig mühselig erhebe ich mich.

"Komm mit in dein Zimmer", sagt das Mädchen und führt mich zur Tür, wo Frau Jutta noch mit den Satinfrauen redet.

"Das hat dir gefallen, Tranny-Boy", meint sie rhetorisch. Die drei Frauen an ihrer Seite machen sich über mein Nicken lustig.

"Ich hoffe, du bist heute Abend wieder fit", fügt sie dann an. "Wir haben einige sehr hübsche junge Satin-Mädchen zu Gast, und da habe ich gedacht, dass du ein wenig Spaß mit ihnen haben könntest."

Allein bei diesen Worten erwacht meine Mitte wieder, was die Satinfrauen auch gleich bemerken. "Schau dir den geilen Hengst an", meint die Dunkelhaarige. "Allein die Worte reichen aus, ihn geil zu machen", sagt die mittelblonde Frau in der roten Bluse.

Abigail drängt mich zum Weitergehen. In meinem Zimmer hilft sie mir, das feine Satinkleid auszuziehen. Genau wie ich ist sie immer wieder etwas angeekelt. Vorsichtig nimmt sie mir die Perücke ab und verlässt den Raum. Ich stürze fast unter die Dusche und wasche mir die Reste dieser wunderbaren Orgie ab.

Kaum, dass ich wieder trocken bin, bringt Abigail mir etwas zu essen. Ich esse es rasch auf und lege mich nackt auf das mit glänzend weißem Satin bezogene Bett. Ich genieße das Gefühl auf meiner Haut und streichele darüber.

Das blonde Mädchen weckt mich auf, als sie das Geschirr abholen kommt.

"Ruh dich ein Stündchen aus, bevor ich dich für die Abend-Sitzung bereit mache", meint sie und verlässt den Raum.

Stumm nicke ich und bleibe auf dem Bett liegen. Das Zimmer ist angenehm warm, so das mir nicht kalt wird und ich sogar etwas einnicke. Die Zeit, bis Abigail wieder zurück kehrt, kommt mir deshalb gar nicht so lang vor.

Mir fällt auf, dass sie sich umgezogen hat.

"Jetzt hast du aber genug ausgeruht. Unsere Gäste sind bereits da und erwarten dich."

Abigail trägt ein anderes Zimmermädchen-Kostüm, nun mit einer durchzogen schulterfrei endenden weißen Satinbluse mit halben bauschigen Ärmeln, die mit einer Rüsche enden. An das vorn rosa bestickte breite Taillen-Plattstück ist ein dünn rosa bestickter Tüllrock angesetzt, der zwei Handbreit über den Knien endet und weit aufgebauscht ist. Darunter trägt Abigail glitzernde Nylonstrümpfe und goldene Sandaletten mit hohen Absätzen. Um den Hals hat sie eine Perlenkette.

"Möchtest du noch einmal ins Bad?", fragt sie.

Ich nicke und verschwinde kurz, um noch einmal Wasser zu lassen und mich zu waschen.

Das Mädchen weist mir wie heute Morgen den Platz auf dem Stuhl zu, damit sie mich schminken und mir dieselbe Perücke wie heute morgen aufsetzen kann. Diese Perücke mit den langen, links gescheitelten, glatten, hellblonden Haaren ist offenbar gewaschen worden, denn sie riecht sehr angenehm.

Diesmal bekomme ich nur einen weißen Satin-BH und ein ebenfalls weißes Satin-Hemdchen zum Anziehen. Als ich Abigail fragend anschaue, meint sie: "Unser Besuch erwartet, dass du deine Männlichkeit gebrauchst -- und da wären ein Höschen oder gar eine Strumpfhose doch äußerst hinderlich..."

Und so streife ich ganz vorsichtig die halterlosen, hellen, glitzernden Satinsheers über meine haarlosen Beine hinauf und streiche sie glatt. Wie elektrisiert knistern meine Hände dabei. Und meine besagte Männlichkeit regt sich bereits wieder. Sollte meine Herrin es wirklich zulassen, dass ich in eine Frau eindringe?, frage ich mich. Und würde es sogar sie selber sein? Das wäre zu schön, um wahr zu sein. Doch mein Glied bleibt bei diesem Gedanken steif.

Passend zu den Worten von Abigail bekomme ich ein lila glänzendes Satin-Blusenkleid zum Anziehen. Der Rock ist zwar relativ eng, endet jedoch bereits knapp oberhalb der Knie. Auch das Oberteil des hinten verdeckt geknöpften Kleids ist recht eng, was aber durch die hoch angesetzten, sehr bauschigen langen Ärmel kontrastiert wird. Sie enden in engen Zweiknopfmanschetten.

Die Bluse hat einen hohen Stehkragen, um den herum mir das Mädchen eine breite Schleife knotet. Als ich mich im Spiegel betrachte, schaut mich eine sehr züchtig -- aber auch sehe sexy gekleidete Dame an.

Zuletzt bekomme ich noch hochhackige schwarz glänzende Pumps an, die mit breiten Riemen oberhalb der Knöchel geschlossen werden.

Abigail überprüft noch einmal mein Make-up, ich bewundere mich im Spiegel. Ein Fotoblitz erinnert mich daran, dass der Akku der kleinen Digitalkamera anscheinend wieder aufgeladen ist. Und diesmal posiere ich für das Mädchen.

Ich lächele sie an, schaue sie über die Schulter zur Seite an. Ein wenig stolz präsentiere ich mich in diesem wunderschönen Kleid. Auf die schwarzen Netzhandschuhe, die mir Abigail ebenso angeboten hat, habe ich verzichtet, und so streichele ich mich selbst über dem Kleid und lasse die Hände über und unter die Schleife fahren. Zum ersten Mal seit langem genieße ich die Berührungen mit dem feinen Satin-Stoff, ohne dass ich Handschuhe trage.

Das Mädchen ist schließlich mit der Fotoausbeute zufrieden und bittet mich, ihr zu folgen.

Das mache ich nur zu gerne, denn ich bin wirklich gespannt darauf zu erfahren, wer der Besuch ist, der mir bereits den Mund wässrig macht.

Draußen auf dem Flur erwartet uns Frau Jutta. Auch sie hat sich umgezogen und erscheint mir nun sehr elegant gekleidet. Sie lächelt mich an und fragt: "Na, hat sich der kleine Tranny-Boy wieder erholt? Schließlich soll er gleich zum ersten Mal richtig zum Einsatz kommen."

Ich nicke und schaue mir meine Satin-Domina begeistert an. Sie hat ihre langen blonden Haare zurück gesteckt und trägt einen knöchellangen, schwarzen Satin-Plisséerock, unter dem schwarze Nylonstrümpfe und schwarze Pumps heraus schauen. Darüber trägt sie eine ebenfalls schwarze Cheongsam-Bluse mit kurzen Ärmeln und einem kleinen Stechkragen, die links schräg geknöpft ist. Die enge Bluse betont sehr schön ihre Oberweite.

"Gefalle ich dir?", fragt sie frei heraus, als sie meine bewundernden Blicke erkennt.

Überrascht von ihrer Direktheit zögere ich ein wenig mit der Antwort, sie aber meint gleich lächelnd und zeigt dabei auf meine Mitte: "Ja, ich muss dir gefallen! Die Beule ist nicht zu übersehen."

Auch Abigail im Petticoat mit der weißen Satinbluse schaut um mich herum und betrachtet, die Beule, die mein Steifer in dem recht engen lila Satinkleid hervorruft.

Jutta streichelt ihn leicht mit der Hand und fasst einmal kurz zu. "Er wird ja gleich etwas zu tun bekommen..."

Wir gehen zu dritt zu einer Tür am Flur, wo Jutta sich umdreht und sagt: "Heute Abend werden Abigail und ich einmal Zuschauerinnen sein und du bist die Hauptperson. Unsere Besucherinnen werden dir gehorchen und alles tun, was du von ihnen haben möchtest. Natürlich wissen Sie, wie sehr du Satin liebst und wissen auch, wie sich dich heiß machen können. Jetzt bist du es aber, der anweist, was sie zu tun haben. Und halte dich nicht zurück -- es gibt keinen Grund zur Schüchternheit. Sie sehen zwar aus wie die Engelchen, sind aber geile Biester!"

Die Worte meiner Herrin machen mich immer heißer. Ich kann es kaum erwarten, das Zimmer zu betreten.

"Du brauchst dich nicht mit dem Ficken zurückzuhalten! Sie wollen alle einen Schwanz haben -- und da du heute Abend der einzige Mann bist -- na ja, zumindest so etwas in der Art", beide Frauen lachen auf, "liegt es an dir, es ihnen zu zeigen, wo es lang geht. Außerdem wollen wir beide auch unseren Spaß haben. -- Na denn, viel Spaß."

Frau Jutta öffnet die Tür und Abigail schiebt mich in den Raum hinein. Als ich die vier Besucherinnen sehe, weiß ich sofort, dass ich auch meinen Spaß haben werde -- und zwar gewaltig großen.

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