tagFetischEin besonderes Wochenende Teil 07

Ein besonderes Wochenende Teil 07

byPitterchen©

Sie stehen in einer Reihe im Raum, wie der Größe nach sortiert. Sie tragen alle gleichartige bodenlange, blass braune Satinkleider, die ein bikini-artiges Oberteil mit hinter dem Nacken gebundenen Trägern und einen glockig weiten Rock haben. Arme und Rücken sind frei. An der linken Seite der Taille ist eine Schleife mit lang hinunter hängenden Enden gebunden.

Vielleicht als besonderer Gag steht hinter ihnen ein großer Spiegel und lässt mich so auch gleich den Rücken der Kleider erkennen.

Ganz links steht die größte Frau. Sie hat langes, an den Seiten rund geföhntes, mittelgescheiteltes graublondes Haar und blaue Augen. Wie die anderen hat sie Brüste einer Größe, die das Oberteil des Kleids gut ausnutzen.

Rechts neben ihr steht eine Frau mit hellerem Haar und braunen Augen. Sie hat ihr Haar nach hinten gesteckt.

Bei ihrer rechten Nachbarin mit langen schwarzen Haaren fällt mir als erstes auf, dass ihre nicht allzu großen Brüste etwas über dem darunter engen Kleid hinüber hängen. Sie hat auch blauen Augen und schaut nicht so selbstsicher wie die drei anderen.

Die kleinste Frau an der rechten Seite hat gleichzeitig die größten Brüste. Sie hat langes, links gescheiteltes hellblondes Haar und grüne Augen. Sie schaut mich eher abschätzend an.

Ist mein Phallus bereits bei Juttas Beschreibung vorhin steif geworden, so ist er nun stahlhart. Diese Überraschung ist Frau Jutta gelungen. Was für wunderschöne Frauen in noch schöneren Kleidern!, denke ich.

"Hallo, ich bin Melissa", sagt die größte Frau und kommt gleich auf mich zu. "Bitte fick mich als erste!"

Sie wirft sich mir an den Hals und umarmt mich. "Du trägst aber tolle Sachen", raunt sie mir ins Ohr.

Ich umarme sie auch, und während meine linke Hand auf ihrem nackten Rücken liegt, fasst ihr die rechte instinktiv an den Po und streichelt durch das hauchdünne Satin-Abendkleid ihre Rundungen. "Ja!", stöhnt sie leise.

"Nichts da", höre ich die kleinste Frau sagen und mit flatterndem Abendkleid auf mich zukommen. "Ich bin Jeannette. Natürlich bekommt die Frau mit den größten Titten den ersten Schwanz ab."

Sie kommt an meine rechte Seite und zieht mir mit der Hand den Kopf herunter.

"Schau her! Da kann meine Schwester nur von träumen", meint sie.

Meine Augen bleiben an ihren wirklich sehr großen Brüsten hängen, deren Nippel sich bereits durch den dünnen Satin abmalen. Ich löse meine rechte Hand von Melissas Po und lege sie Jeannette um die Taille.

"Du wolltest doch meine Titten spüren", meint die großbusige Frau und schiebt meine Hand einfach hoch. "Na?"

Ihre Brüste fühlen sich wirklich wunderbar an. Ihre Nippel sind hart wie Stein. "Geil", entfährt es mir.

"Ich bin zuerst dran", höre ich Melissa von links. Und von rechts sagt Jeannette: "Schau her, meine beiden Freundinnen können deinen Schwanz zwischen sich einschließen und du kannst mir beim Tittenfick ins Gesicht spritzen." Sie lächelt mich lüstern an und lässt ihre Zunge die Lippen umspielen.

Als wenn das nicht schon genug Reize wären, spüre ich, wie sich die dritte Frau nun hinter mich stellt. "Hi, ich bin Jasmin", haucht sie mir ins Ohr. "Ich bin die engste von allen."

Was für ein geiles Gefühl, denke ich. Drei schöne Frauen in wunderschönen langen Satinkleidern nah bei mir, ich selbst in einem Blusenkleid dazwischen. Die feinen Stoffe knistern beim Aneinanderreiben. Meine Hand auf Melissas Po, die andere auf Jeannettes Brüsten. Und von hinten streichelt mich eine dritte Frau und umarmt mich auf Taillenhöhe und versucht meinen Schwanz zu erreichen.

Die dunkelhaarige Frau bleibt als einzige stehen. Sie streichelt sich leicht über die kleinen, etwas hängenden Brüste und über ihr Kleid. Während die drei anderen Frauen mich streicheln und ich mit ihrem Po und den Brüsten spiele, kommt mir eine geile Idee.

"He du, komm und blas mir einen", sage ich zu ihr und probiere die von Frau Jutta gegebene Macht gleich einmal aus. Bei diesen Worten ziehe ich die beiden Blondinen an meinen Seiten etwas auf mich zu und mache zwischen ihnen etwas Platz.

"Au ja, darf ich?", fragt sie etwas zurückhaltend und kommt gleich auf mich zu.

Ohne zu zögern wird mir von Jasmin hinter mir der enge Rock meines lila glänzenden Blusenkleids hoch geschoben, bis mir vorn der steife Schwanz heraus springt.

"Ich bin Laura", sagt die dunkelhaarige Frau und rafft ihr langes Satinkleid ein wenig hoch, bevor sie sich vor mir hinkniet.

Eine weitere Idee lässt mich die beiden Frauen an meinen Seiten nach innen drängen und meinen Schwanz dazwischen einklemmen. Was für ein Gefühl, den weichen Satinstoff auf meinem Steifen zu spüren. Ich bewege mein Gesäß und reibe mich zwischen den beiden blonden Frauen. Laura hat gleich begriffen, was ich gerne haben möchte, und fängt meinen Schwanz mit den Lippen auf.

Drei hübsche schlanke Frauen in wunderschönen, hellbraunen, glänzenden Satinkleidern umgarnen mich, während die vierte meine Gliedspitze bei jeder Vorwärtsbewegung empfängt und leckt. Ich streichele Melissas und Jeannettes Po und Schenkel durch das lange Abendkleid und schließe die Augen, um die vier Frauen nur noch zu genießen. Von hinten streicheln Jasmins Hände meinen Rücken und ihre Zunge spielt mit meinen Ohrläppchen.

Ich muss mich beherrschen, damit ich diese Frauen möglichst lange genießen kann. Was für eine Szene!

"Das gefällt ihm", höre ich hinter mir meine Satin-Domina leise sagen.

Ich riskiere einen Blick zur Seite. Jutta und Abigail sitzen nebeneinander auf einer Couch und haben beide ihre Röcke hochgezogen. Zwischen den etwas gespreizten Beinen streicheln sie sich schamlos und schauen mir und den vier jungen Damen zu. Auch wenn mich der Anblick von Juttas Geschlecht wie magisch anzieht, wende ich mich wieder den Satinfrauen um mich herum zu.

Zeit für einen Stellungswechsel, denke ich. "Jeannette, leg dich auf das Bett und mach die Beine breit. Ich will dich ficken!"

"Gerne!", sagt sie freudig und löst sich gleich von mir.

Im Zimmer steht auch ein breites, weiß satinbezogenes Bett, auf dessen Kante sie sich gleich setzt, ihr langes Satinkleid hochzieht, sich nach hinten fallen lässt und die schlanken langen Beine breit in die Luft spreizt.

Ich wende mich ihr zu, und die drei anderen Frauen folgen mir. Mit meinem Schwanz voran knie ich mich vor sie hin. Jeannette trägt hautfarbige glitzernde halterlose Satin-Sheers. Sie zieht sich mit den Händen die Beine so breit es geht auseinander. Ihr Kleid liegt wallend auf ihrer Taille, und die Schamlippen ihres säuberlich rasierten Geschlechts liegen breit auseinander. Ich kann bereits erkennen, wie feucht sie schon ist.

Und so habe ich keine Mühe, mit meinem Phallus sofort tief in sie einzudringen. Jeannette stöhnt leise auf und lässt ihre Arme nun lose auf dem Bett liegen. Ich beuge mich vor. Die breite Schleife um den Stehkragen meiner Bluse hängt noch vorn herunter. Die Spitzen der Enden berühren die großen Brüste der blonden Frau.

"Kommt, Mädels, ich will Titten im Gesicht spüren, während ich Jeannette ficke!", sage ich erregt und führe ihr meinen Schwanz immer ganz in die Möse ein.

Sofort springen Melissa links und Jasmin rechts an meine Seiten. Sie raffen ihre feinen Kleider etwas hoch, knien sich an Jeannettes Seiten und bewegen sich so nah an mich heran, dass mein Gesicht von vier satin-verhüllten Brüsten fast eingeschlossen wird. Einen Moment lang frage ich mich, ob ich ihnen mit meiner Schminke denn nicht die feinen Sachen verschmutzen werde, doch dann übermannt mich wieder die Lust und ich genieße die Berührungen.

Mit der rechten Hand stütze ich mich neben dem sich leicht windenden Leib Jeannettes auf das Bett, mit der Linken spiele ich mit ihren Brüsten. Und mit den Wangen und den Lippen berühre ich die Brüste der anderen beiden Frauen, die sie mir rechts und zusammengedrückt ins Gesicht drücken. Sie haben beide harte Nippel -- ich bin also nicht der einzige, dem dies gefällt.

Jeannettes Scheide ist inzwischen so feucht, dass sie mir fast keinen Widerstand mehr entgegen setzt. Bei jedem Stoß kann ich bis zum Anschlag in sie eindringen. Und dabei stört uns kein einziges Haar -- Abigail hat mich ja auch rasiert. Unsere Satinkleider rascheln laut. Ich überlege kurz, ob ich kommen soll oder noch nicht. Lange kann ich meinen Orgasmus nicht mehr hinauszögern.

Ich will kommen. Satin-verhüllte Brüste in meinem Gesicht, die Hand auf Satinbrüsten, der Schwanz in einer Satinfrau -- diese Gedanken lassen mich laut aufstöhnen und ich spritze ab. Ich befördere Jeannette meinen Samen tief in die Möse hinein. "Ja", stöhnt sie, und ich kann sie kaum hören, weil ihre Schwestern mich mit ihren Brüsten fast gefangen genommen haben.

Später kann ich mich nicht daran erinnern, wie lange ich in Jeannette gepumpt habe. Schwer atmend dränge ich mich zwischen Melissa und Jasmin und lasse mich einfach auf die großbusige Frau mit der blonden Löwenmähne fallen. Auch sie atmet schwerer. Sie umarmt mich gleich und gibt mir Zeit, mich mit meinem Phallus weiterhin in ihr auszuruhen. Die anderen Frauen streicheln meinen Rücken.

Irgendwann höre ich Lustgestöhn von der Couch hinter mir. Ich habe keine Ahnung, ob nun Frau Jutta oder Abigail zum Orgasmus gekommen ist. Und ich bin auch zu kaputt, um mich zu erheben und nachzuschauen.

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