tagFetischEin besonderes Wochenende Teil 08

Ein besonderes Wochenende Teil 08

byPitterchen©

Geduldig warten die vier Satinfrauen darauf, dass ich mich erhole. Sie streicheln mich weiterhin.

"Darf ich dich sauber lecken?", fragt Laura, als ich mich vorsichtig aus Jeannette zurückgezogen und rücklings auf das Bett rollen gelassen habe.

"Ja", antworte ich.

Meine nackten Beine hängen zum Bett hinunter, der enge lila Rock ist immer noch hochgeschoben und meine Schwanz steht von meinem Sperma und von Jeannettes Feuchte glänzend von mir ab. Ich lege die Schleife um meinen Blusenkragen wieder ordentlich in die Mitte und streichele mich weiter, weil ich gerade wieder den feinen Satinstoff spüre.

Die schwarzhaarige Laura kniet sich vor das Bett und fasst ganz vorsichtig an die Wurzel meines Penisses und küsst dann die Eichel. Ihre Zunge beginnt mit der Eichel zu spielen. Zuerst mit dem Pissloch, dann bewegt sie sich darum herum. Ihre Lippen folgen nach und beginnen ihr Spiel auch erst mit der Eichel, dann folgen sie dem Schaft und lassen meinen Penis schließlich ganz in sich eindringen.

Während Laura mir einen bläst und meine Erregung wieder vollständig zurückkehrt, klettert Melissa oberhalb meines Kopfes auf das Bett. Sie hat den weiten Rock ihres langen Satin-Abendkleids hochgerafft und kniet sich mit breiten Beinen hin, dann setzt sie sich wie ein Frosch auf das Bett. Vorsichtig hebt sie meinen Kopf an und schiebt mir den langen Rock darunter. Ich überlege noch, was sie wohl vorhat, als sie meint: "Lass mich dich in meinem Kleid vergraben."

Rechts und links von meinem Gesicht zieht sie ihr Kleid hoch und lässt es auf meinen Kopf hinunter fallen, so dass es mich vollständig umgibt. Was für eine wunderbares Gefühl, denke ich.

Melissa streichelt mich durch das Kleid -- oder mit dem Kleid? -- während ich mich selbst über dem feinen lila Satin des Blusenkleids streichele und Laura mir einen bläst. Das Bett wackelt ein wenig, als sich Jeannette wieder erhebt und vom Bett hinuntersteigt. Dann ist sie erst einmal aus meinem Blickfeld verschwunden, denn mein Kopf ist vollkommen umgeben von Melissas langem Abendkleid.

Lauras Zunge und Lippen machen mich wieder so heiß, dass ich sicher bin, bald erneut abspritzen zu können. Am liebsten würde ich ihr sofort meinen Schwanz ganz tief in den Rachen stecken, aber das geht im Moment nicht -- und außerdem würde ich dann schon bald erneut kommen und spritzen.

Jasmin lenkt mich ab und nimmt einfach meine rechte Hand und legt sie sich auf ihre Schenkel. Unbemerkt hat sie sich rechts neben mir mit breiten Beinen auf das Bett gekniet. Ihr langer Rock liegt locker darüber. "Komm, süßer Tranny-Boy und spiele mit mir! -- Du darfst mich überall berühren!", haucht sie mir zu.

Gleich darauf beginne ich sie zu streicheln und genieße den hauchzarten Stoff auf meiner Hand und ihre warme Haut darunter. Ich streichele ihre Beine, erreiche ihre Mitte und taste gleich mit den Fingerspitzen nach ihrem Geschlecht. Das Kleid entblößt mehr davon als es verhüllt, denke ich, denn ich kann ihre Spalte ganz deutlich spüren. Jasmin ist bereits feucht und das Kleid bleibt etwas darin kleben.

An der anderen Seite ist Jeannette hochgestiegen, und sie streckt mir ihren Po entgegen. "Spiel mit meinem Hintern!", raunt sie mir zu. "Wenn du willst, steck mir deine Finger ins enge Loch."

Auch sie entführt meine Hand und zeigt mir so, wo ich sie berühren muss. Schließlich kann ich durch Melissas Behandlung mit ihrem Kleid nichts sehen. Ich streichele Jeannette über ihre angenehmen Rundungen und fühle dann auch den nassen Fleck, der durch mein überlaufendes Sperma entstanden ist. Ich muss lächeln und streichele sie fortan woanders. Auch ihr Kleid liegt locker auf ihren Beinen, weswegen sie mir die Möglichkeit bietet, leicht darunter fahren zu können.

Und so bin ich wieder von allen vier Frauen in den wunderschönen langen Satin-Abendkleidern gefangen. Meine Empfindungen sind wahnsinnig. Überall spüre ich den wunderbaren Stoff auf der Haut, fühle die schlanken Frauenkörper darunter, genieße es, wie mich Laura oral befriedigt. Ich gerate fast in eine Art Taumel, ein Traum, aus dem ich niemals wieder aufwachen will.

Oh wie gut bläst Laura, denke ich mir. Sie macht zwar den schüchternsten Eindruck der vier Frauen, aber sie hat es faustdick hinter den Ohren. Sie bearbeitet meinen Schwanz solange, bis ich kurz vor dem Abspritzen bin, dann pausiert sie und bringt mich erneut an den Rand des Orgasmus'. Und dabei lässt sie meinen Steifen auch immer wieder ganz tief in ihren Rachen fahren. Sie saugt sich richtiggehend an und drückt immer noch etwas tiefer, wenn ich glaube, dass ich schon ganz in ihr stecke. Zwischendurch spüre ich ihre Zunge auf dem Hodensack, meine Eier in ihrem Mund. Währenddessen bearbeitet sie meinen Phallus vorsichtig mit der Hand.

Obwohl sich mir Jasmin und Jeannette anbieten, fahre ich nicht unter ihre Abendkleider in ihre Löcher hinein sondern bleibe bei den Berührungen des Satins. Welch ein Erlebnis, denke ich. Und das macht mich fast wahnsinnig. Laura führt mich immer wieder an den Rand, dann lässt sie los. Und ich kann es kaum noch aushalten.

"Lass mich abspritzen!", flehe ich sie denn auch an. "Ich kann nicht mehr!" Meine Stimme schreit fast hysterisch.

Und das tut sie dann auch. Eine Kontraktion nach der anderen befördert eine neue Ladung Sperma heraus. Es kommt eine Menge Samen, wie ich es nicht für möglich gehalten hätte. Und Laura saugt alles in sich hinein. Kein Tropfen geht verloren oder verschmutzt eines unserer Kleider.

Ich halte mich mit Lustgestöhn nicht zurück. Einen solchen Orgasmus habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht erlebt. Als es endlich vorbei ist, falle ich vor Erschöpfung fast in Ohnmacht. Ich schließe die Augen und nehme kaum mehr etwas um mich herum wahr. Dieses Erlebnis ist kaum mit Worten zu beschreiben. Aus meinem Traum falle ich wie in ein tiefes schwarzes Loch.




Ganz langsam wird es wieder klar um mich. Trotzdem sind meine Sinne noch recht benebelt. Als erstes nehme ich die Ruhe wahr, dann die Helligkeit. Es war doch Abend, als ich mit den vier jungen Frauen in den wunderbaren langen Satinkleidern zusammen war. Und jetzt ist es hell. Mit wird klar, dass ich eingeschlafen sein muss.

Ich will mich bewegen und bemerke, dass ich wieder ans Bett gebunden bin -- wie letzte Nacht, denke ich gleich. Meine Arme sind gespreizt mit Satinschals an das obere Bettende gebunden, meine Beine liegen nebeneinander und sind unten befestigt. Die Fesselung ist ungewohnt, ich empfinde sie aber nicht als unangenehm.

Ich trage ein langes pink Nachthemd, und es bestürzt mich, dass ich mich nicht daran erinnern kann, wann ich es angezogen habe. Habe ich das wirklich?, frage ich mich dann, oder haben es mir die Frauen angezogen?

Das Nachthemd glänzt stark und der dünne Stoff schmiegt sich an meinen Körper an. Senkrecht ist vorn eine breite schwarze Spitzenpartie aufgesetzt, die sich zu einem V-Ausschnitt teilt. Das Nachthemd hat bauschige lange Keulenärmel, deren Enden mit der gleichen schwarzen Spitze besetzt sind. Wie ich so auf mich hinunter schaue, bekomme ich schon wieder eine Erektion und ich lächele, als ich sehe, wie meine Erektion das Kleid in meiner Mitte ausbeult.

"Mein hübscher Tranny-Boy ist aufgewacht", höre ich Frau Jutta an meiner Seite sagen. Ich schaue gleich zu ihr hin und nicke etwas unbeholfen.

Jutta trägt denselben knöchellangen schwarzen Plisséerock wie gestern Abend. Diesmal hat sie aber dazu eine blassrosa Satin-Hemdbluse an, deren Kragen sie offen stehen hat. Die Einknopfmanschetten an den langen Ärmeln sind jedoch ordentlich geschlossen. Unter dem Rock trägt sie schwarze Nylonstrümpfe und eine Art von schwarzen Ballett-Schuhen.

"Hast du gut geschlafen?", erkundigt sie sich.

"Ja, Herrin", antworte ich mit festerer Stimme.

"Das freut mich", sagt sie und setzt sich neben mir auf das weiß satinbezogene Bett. Sie zupft den schönen Plisséerock glatt und legt eine Hand auf meine Mitte.

"Sag nicht, dass er schon wieder bereit ist", meint sie und streichelt sanft über meine Erektion.

Ich bin mir nicht so sicher, was ich ihr antworten soll. Ich spüre deutlich die Anstrengung des vergangenen Tages -- schließlich komme ich normalerweise nicht so oft kurz hintereinander zum Höhepunkt -- von der Intensität einmal ganz zu schweigen.

"Ich sehe doch, was mit dir los ist. Willst du noch einmal kommen, bevor du wieder gehen willst?", fragt sie und lächelt mich lieb an.

Ich betrachte meine Satin-Domina noch einmal von oben bis unten. Sie sieht wunderbar aus. Wie gern würde ich jetzt mir ihr schlafen. Ob sie das zulassen würde?, frage ich mich.

"Ja", antworte ich, und Jutta fasst meinen Schwanz etwas fester an, um ihn durch das lange pink Nachthemd zu massieren.

Es tut mir ein wenig weh. Ist das Muskelkater? Lass mich dich berühren!, denke ich und stelle mir vor, wie ich ihre hübschen Brüste durch den seidigen Stoff der blassrosa Bluse streicheln würde. Sie ist überhaupt eine wunderschöne Frau! Und heute Morgen ist sie wie verwandelt. Nicht die strenge Domina wie vorgestern Abend, nein, heute ist sie die hübsche Nachbarin.

Während mir ihre rechte Hand den Penis massiert, streichelt sie mit der anderen meine Brust. Wie gern würde ich das selbst tun und den dünnen Satinstoff auf meiner Haut spüren! Doch angebunden wie ich bin, muss ich mir alles vorstellen und Juttas Berührungen genießen.

Sie bemerkt, dass ich sie anstarre. Ich bin etwas beschämt, aber sie meint: "Schau her, meine Nippel sind auch hart geworden." Und mit diesen Worten dreht sie mir ihren Oberkörper zu und schafft es sogar, den dünnen Stoff etwas zu spannen, damit ich die kleinen Erhebungen in ihrer Bluse besonders gut erkennen kann.

Sie lächelt mich an und massiert mich, als wenn sie selbst stolz auf sich wäre. Ihr Griff wird härter, genauso wie mein Glied. Inzwischen hat sie meinen Phallus etwas angehoben und es geschafft, dass er ganz im pink Satin meines Nachthemds eingeschlossen ist. Oberhalb der Eichel hat sie den Stoff so luftig gelassen, dass die nasse Gliedspitze nicht kleben bleibt. Sie ist wirklich sehr erfahren und weiß, wie sie einen Satin-Fetischisten wie mich glücklich machen kann.

Einen Moment lang schließe ich genießerisch die Augen, dann reiße ich sie fast wieder auf, denn träumen kann ich auch, wenn ich es mir selbst besorge. Und nur jetzt kann ich meine Satin-Herrin anschauen.

"Du bist wunderschön!", stöhne ich fast.

"Danke. Aber du bist auch ein hübscher Tranny-Boy. Vielleicht sogar der hübscheste, der mich besucht."

Jutta lächelt und besorgt es mir mit der Hand. Sie spürt genau, wie die Erregung in mir hochsteigt. Genauso wie die dunkelhaarige Frau -- wie hieß sie noch? -- treibt sie mich hoch und lässt mich dann "verhungern", nur um gleich darauf wieder einen neuen Anlauf zu nehmen.

"Bitte lass mich kommen!", raune ich ihr zu. "Ich kann nicht mehr!"

"Aber gern", sagt sie und bremst sich diesmal nicht schon wieder.

Schon Sekunden später kommt es mir erneut, und ich spritze meinen Samen in das Nachthemd hinein. Ich werfe den Kopf nach hinten und atme laut. Jetzt schließe ich die Augen. Es kommt kaum noch Samen, und die Anstrengung tut meinem Schwanz weh. Er wird so empfindlich, dass mich jetzt sogar die Berührung durch Jutta stört.

Sie bemerkt es und lässt los. Sie lässt mich ausruhen und fragt mich dann: "Hat sich das Wochenende in meinem Haus gelohnt?"

Erst nicke ich, dann stimme ich ihr zu. "Ja, es war wunderschön!"

"Das freut mich. Ich würde dich auch gern hier wiedersehen. Auch die anderen Damen waren von dir angetan und meinten, dass sie noch keinen so lieben Tranny erlebt hätten. Auch Abigail hat einen Narren an dir gefressen", meint sie und schaut zur Seite.

Das Mädchen steht schweigend am Fußende des Betts. Sie lächelt ein wenig, und ich habe den Eindruck, als wenn ein Anflug von Röte über ihr Gesicht fliegen würde.

Auch sie hat sich wieder umgezogen. Sie trägt nun ein weiß glänzendes Kostüm mit einem breit ausgestellten Petticoat, der ihr bis zu den halben Oberschenkeln reicht, und einem bauschigen, schulterfreien Blusenoberteil mit langen weiten Ärmeln, die mit Volants abschließen. Das Kleid ist glänzend bestickt.

Ich schüttle den Kopf und schließe die Augen.

"Was ist los?", fragt Jutta etwas verwirrt.

"Sie sieht auch toll aus, und ihr Anblick macht mich schon wieder wild -- aber ich kann einfach nicht mehr."

Beine Frauen lachen. Ja, wie gern würde ich jetzt schon wieder kommen, aber mein Penis fängt zu schmerzen an vor all er Erregung und ich bin einfach am Ende mit meiner Libido.

"Dann mache doch einfach gleich einen neuen Termin, und wir werden uns Mühe geben, dir wieder ein solches Wochenende zu bieten", schlägt Jutta vor.

"Wir sehen uns dann wieder", meint sie und erhebt sich. Sie braucht Abigail nur anzuschauen, und diese beginnt mich zu entfesseln.

Frau Jutta verlässt das Zimmer und Abigail entfesselt meine Arme. Ich schaue ihr gleich in den Blusenausschnitt hinein und erkenne die Ansätze ihrer festen Brüste.

"Lustmolch!", meint sie wenig ernsthaft, "ich denke, du kannst nicht mehr?"

Ich grinse und erhebe mich aus dem Bett. Vorsichtig ziehe ich das vorn in der Mitte nasse Nachthemd glatt. Meine Knochen sind steif, und ich recke und strecke mich erst einmal.

"Zieh dich bitte aus und gib mir deine Sachen."

Etwas umständlich knöpfe ich das Nachthemd an der Spitze zwischen den Brüsten auf und steige heraus. Als ich es über dem Kopf gezogen hat, lächelt Abigail.

"Das müssen wir noch üben", meint sie. "Die Perücke..."

Ich reiche ihr erst das Kleid und ziehe dann die hellblonde Perücke aus. Als erstes denke ich an Freiheit.

"Geh duschen und ich bringe dir deine Sachen", meint sie dann und verlässt sogleich den Raum.

Als ich mit dem Duschen fertig bin, wartet sie bereits auf mich. Meine Jeans, die Unterhose und das T-Shirt liegen bereist auf dem Stuhl und ich springe hinein. Diese Sachen sind für mich tatsächlich nach den Tagen als Frau etwas ungewohnt. Zuerst fühle ich mich nicht besonders darin wohl.

"Wann willst du wiederkommen?", fragt sie mich gerade heraus und blättert in ihrem Terminkalender. "Ist dir das Wochenende vom 2. bis zum 4. recht?"

"Gern."

Wir legen uns fest und sie bringt mich zur Tür. Während wir uns noch voneinander verabschieden, beginne ich bereits die Stunden zu zählen, bis ich wieder kommen darf.

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