tagSchwuleEin heisser Sommer

Ein heisser Sommer

byJoker24©

Es war wieder mal höllisch heiß diesen Sommer, und Stefan, mein bester Kumpel und ich hatten uns Urlaub genommen um mal wieder angeln zu gehen.

Wir packten unsere Sachen, und los ging es.

Wie jedes Jahr fuhren wir zu „unserem“ kleinen See. Er lag weit ab jeglicher Zivilisation. Mitten in einem, eigentlich gesperrten Bundeswehrtruppenübungsgelände. Allerdings wurde es schon ewig nicht mehr in dieser Funktion genutzt, so das in der Hinsicht keinerlei Gefahr bestand. Wir schlugen unser Zelt auf und machten es uns so richtig bequem. Den Kasten Bier ins Wasser, die Campingstühle aufgestellt und umgezogen in die Wohlfühlkluft.

Ja, so musste Urlaub aussehen. Als der Abend sich näherte hatten wir immer noch nichts gefangen, dafür aber den ersten Kasten fast geleert, und waren auch dementsprechend abgefüllt. Wir sprachen über Gott und die Welt. Als Lieblingsthema hatten wir natürlich das Anglerthema NR. eins: Frauen. Wir hatten anscheinend beide auf unseren Dienststellen eine ziemlich heiße Frau rumlaufen. Mit großen Milchtüten, langen Beinen und einer wahren Löwenmähne. Also genau das was wir gerne hätten. Eins gab das andere, und wir kamen darauf wie wir es ihnen denn gerne besorgen würden. Das wir uns immer heißer redeten ging uns in unserem Suffkopf erst auf als meine harter Schwanz sich den Weg durch meine Boxershorts nach draußen bahnte. Plötzlich verstummte Stefan und ich bemerkte seine Blicke, die an meinem Kolben hingen. Ich schaute nach und jetzt ging es auch mir auf. „Hey, da will einer mitreden!“ sagte ich. Eigentlich nur um die peinliche Stille irgendwie zu überbrücken. Aber Stefan war wohl schon weiter, denn er sagte „Dann lass ihn doch raus. Wir sind doch erwachsen. Ich bin selber heiß wie Hölle, und was soll´s?“

Er griff sich in die Hose und holte seinen ebenfalls harten Ständer raus. Ich muss sagen das mich der Anblick seines Gerätes mehr anmachte als ich dachte. Schließlich dachte ich immer ich wäre hetero. Aber da hatte ich mich anscheinend geirrt. Auch Stefan sah das ähnlich. Er fing an seinen Schwanz zu streicheln, und dabei schaute er mir immer weiter auf den Penis. Ich konnte mich nicht beherrschen und fing an mir einen runterzuholen. „Es ist ja nichts dabei. Jeder wichst von Zeit zu Zeit!“ dachte ich mir so. Ich schloss meine Augen, und mir schossen Gedanken durch den Kopf, die ich nie vorher gehegt hatte. Ich stellte mir vor wie Stefan aufstand und zu mir rüberkam. Er kniete sich hin und ich ließ von meinem Schwanz ab. Er schaute mir in die Augen und öffnete leicht die Lippen. Dann senkte er seinen Kopf bis sein heißer Atem meinen Kolben streifte und er vor Erregung zu zucken beginnt. Stefan streicht mit seiner Zunge über meinen Schaft und dann nimmt er ihn in den Mund. So etwas hatte ich noch nicht erlebt. Der Gedanke kam mir unglaublich real vor. Ich öffnete die Augen und sah das es nicht nur meine Fantasie war die mir den Abend verschönerte, sonder das Stefan wirklich meinen Dicken blies. „Nicht! Hör doch auf. Das geht doch nicht. Ich bin nicht schwul!“ sagte ich! Aber ich dachte „Mach weiter! Hör nicht auf! Mach es mir bis zum Schluss, und dann bedanke ich mich bei Dir.“

Und Stefan hörte nicht auf. Er Lutschte, wichste und bearbeitete meinen Schwanz wie es noch keine Frau vorher gemacht hat. Ich konnte das nicht lange aushalten, und wo ich dies dachte, spürte ich auch schon die ersten Schübe in mir hochkochen. „Ich komme!“ sagte ich um ihn zu warnen, aber er machte unbeirrt weiter. Dann kam es mir. Und es kam und kam und kam.... Ich schoss Ladung um Ladung in seinen Rachen. Meine Eier zogen sich zusammen um ihm auch den letzten Rest meiner dicken Soße zu geben. Und er liebte es. Stefan ließ nicht einen Tropfen daneben gehen. Noch Minuten später saß ich ganz erschöpft da. „Und was tust du jetzt für mich?“ fragte er plötzlich

„Was du willst!“ antwortete ich. Er stand auf und zog mich mit hoch. Dann drehte er mich um und ich stützte mich vorne auf meinem Stuhl ab. Er griff seinen Schwanz und befeuchtete ihn mit meinem Samen, von dem er noch die Reste im Mund hatte. Dann setzte er ihn bei mir an und drückte IHN langsam gegen meine Rosette. Was für ein Gefühl. Er ging einfach nicht durch die enge Öffnung, und ich wollte ihm grade vorschlagen ihn auch oral von seiner Last zu befreien, als er seinen Druck plötzlich verstärkte und ich einen leichten, scharfen Schmerz verspürte. Er war drin, und das blieb er auch. Stefan schob seinen Dicken langsam tiefer und tiefer, bis ich das Gefühl hatte ich könnte nicht mehr von ihm aufnehmen. Dann zog er ihn wieder etwas raus und wieder zurück. Immer schneller und tiefer rammte er mir seinen Prügel rein. Mein Schmerz verebbte und ich war nur noch erfüllt von purer Geilheit und seinem Schwanz der mir die Ladung seiner dicken Eier in meine Därme pumpen wollte. Er ließ alle Vorsicht fahren und fickte mein enges Arschloch wie ein besessener. Immer heftiger wurden seine Stöße. Ich griff mir durch die Beine nach hinten und streichelte und kraulte ihm seinen stark behaarten Sack. Das war zuviel für ihn. Ich spürte wie er kam und seine Ladung in mir verschoß. Die heiße Suppe füllte meinen Hintern aus und als es zuviel wurde spritzte es bei jedem Stoß an der Rosette raus auf meine Arschbacken und seine Schenkel. Immer weiter pumpte er. Wir keuchten wie die Tiere. Als er völlig fertig war zog er seinen Schwanz aus mir, und ich hatte das Gefühl etwas von mir, meinem Körper fehlte. Etwas was ich schnell wieder haben wollte. Ich drehte mich um und mir lief der Saft aus dem Arsch. „Komm, wir gehen ins Zelt, und lassen die Fische mal Frische sein.“

„er kam mit ohne zu antworten. Im Verlauf dieser Nacht verlor jeder von uns die jungfräulichkeit aller seiner Löcher. Wir wichsten, bliesen und fickten uns das Hirn aus dem Schädel. Der Verlauf der nächsten Woche war ähnlich. Als wir nach Hause mussten waren wir verdammt ausgeglichen, konnte aber kaum auf unseren Hinterteilen sitzen.

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