Frankfurt an einem Samstag im Jahr 2011. Rolf K., Inhaber der K...-Gebäudereinigungen, saß in seinem Büro und wichste. Auf seinem Computer lief der Zusammenschnitt einiger Überwachungsvideos, der die immer wieder gleiche Szene zu zeigen schien: eine junge, farbige Frau betrat sein Büro, schloss seinen Schreibtisch auf, entnahm ihm den Tresorschlüssel, öffnete den Tresor, steckte einen Geldschein ein und verließ das Zimmer. Immer die gleiche Szene, immer die gleiche Frau, nur das diese unter ihrem Arbeitskittel jeweils unterschiedlich gekleidet und das Datum links unten auf der Videoaufzeichnung ein immer unterschiedliches war. In 17 Fällen konnte er nun nachweisen, dass die blöde Schlampe ihn in den letzten vier Monaten beklaut hatte.
Stöhnend massierte er seinen Schwanz. Scheiß auf das Geld, am Anfang hatte er es gar nicht richtig gemerkt, dass mal 50, mal 100 Euro fehlten. In seiner, naja, nicht ganz offiziellen Kriegskasse waren immer so etwa 50.000 € an Bargeld, genauer gesagt: Schwarzgeld. Hier ein Angestellter, der auch ohne Rechnung und Vertrag arbeitete, um seine Hartz-4-Bezüge nicht zu schmälern, dort ein städtischer Angestellter, der für drei- oder viertausend Euro auch mal einen für die Kommune ungünstigen Vertrag unterschrieb. Er führte da nicht so genau Buch, und in der Bilanz tauchten die Beträge ja eh nicht auf. Aber irgendwann war ihm etwas aufgefallen und er hatte sich die Lage der Geldbündel gemerkt. Dann hatte er die versteckte Kamera installieren lassen, und drei Tage später wusste er, wer ihn bestahl. Das Problem war nur, dass er damit nicht zur Polizei gehen konnte, da es das Geld ja eigentlich gar nicht geben durfte. Natürlich hätte er den Tresorschlüssel woanders verwahren und so tun können, als wäre nichts geschehen. Aber auch das erschien ihm irgendwie nicht richtig. Er hatte sich die Personalakte kopiert und sich das ganze ein paar Wochen angesehen, dann fasste er einen Plan...
Am folgenden Montag hatte Rolf der zuständigen Teamleiterin gesagt, sie solle Frau Mo'allim am nächsten Morgen nach Schichtende um 08.30 Uhr kurz zu ihm ins Büro schicken, da er einen Kunden hätte, der eine Reinigungskraft mit Somali-Kenntnissen wünsche. Während er wartete, blätterte er noch einmal in ihrer Akte. Saadiya Mo'allim, geboren nach eigenen Angaben im Februar 1983 in der Provinz Jubbada Hoose in der Nähe der Stadt Kismaayo, Somalia. Nicht verheiratet, zwei Töchter, Chanya 13 und Abedi 11. Seit August 2004 in Deutschland, Asylantrag abgelehnt, aber Erteilung einer vorläufigen Aufenthaltsduldung und vorläufigen Arbeitserlaubnis ohne Rechtsanspruch. Stundenlohn 5,17 € bei durchschnittlicher Tätigkeit von 75 Stunden im Monat, derzeit eingesetzt in der Frühschicht ab 5.00 Uhr im Verwaltungsgebäude der Stadtwerke. Nach Einschätzung der Teamleiterin fleißig, pünktlich und zuverlässig. Rolf grinste hämisch. Unverheiratet und mit 15 Jahren das erste Gör. Die kleine Nutte musste also schon mit 14 die Beine breit gemacht haben. Typisch naturgeile Niggerin eben, die ließen sich doch eh alle schon vögeln, bevor sie richtige Titten kriegten!
Es klopfte und Frau Schefferski führte Saadiya in sein Büro. Man konnte der jungen Frau ansehen, dass sie sich ängstlich und unwohl fühlte. Jaja, das schlechte Gewissen, dachte er und bedankte sich bei seiner Teamleiterin, sie kämen schon zurecht. Die verabschiedete sich und schloss die Tür.
Rolf erhob sich von seinem Stuhl und musterte die 29-jährige Frau stumm. Sollte sie ruhig noch etwas unsicherer werden. Saadiya war eine hübsche und durchaus gepflegte Person. Die drahtigen krausen Haare waren zu einem Pferdeschwanz gebunden, und dieser zu einem kleinen Knoten hochgesteckt. Ihre Haut war von einem tiefen Dunkelbraun, vielleicht etwas großporig. Die großen Augen, die breite Nase, die vollen, ja dicken Lippen - ein typischen Niggergesicht, allerdings eines von der eher exotisch-hübschen Sorte. Über einem weißen T-Shirt trug sie die hellblaue, ärmellose Kittelschürze der Firma, unter deren geknöpftem Oberteil sich ihre strammen Möpse deutlich abzeichneten. Und auch das rockartige Unterteil wurde von ihren etwas breiten Hüften und stämmigen Oberschenkeln ordentlich ausgefüllt. Unter dem Saum sah man eine Art schwarzer Leggins oder Strumpfhose und Turnschuhe. Alles in allem hatte sie eine kräftige, aber nicht im mindesten dicke oder gar fette Figur. Wenn man denn auf Niggerinnen stand, war sie eine Frau, die man sicherlich nicht von der Bettkante schubsen würde, wie es so schön hieß.
Rolf ging an ihr vorüber zur Tür, warf nebenbei einen Blick auf ihre runden Arschbacken, und schloss ab. Seine persönliche Sekretärin war den Vormittag auf Weiterbildung, und im Zentralsekretariat hatte er hinterlassen, dass er erst ab 10.00 Uhr zu sprechen wäre - sie hatten jede Menge Zeit. Saadiya folgte ihm angstvoll mit den Augen. Wie fast alle ihrer Kolleginnen war sie noch nie persönlich beim Chef gewesen und sie ahnte, dass das nichts gutes bedeuten konnte. Aber sie war so vorsichtig gewesen, und es hatte sie ganz sicher nie jemand gesehen, woher hätte der Chef also wissen sollen...
Der setzte sich erst einmal auf die Schreibtischkante und zog sie genüsslich mit den Augen aus. Ob es wohl stimmte, dass die schwarzen Fotzen sich alle ohne weiteres in den Arsch ficken ließen und auch sonst jede Schweinerei mitmachten? In Bezug auf ihn und Saadiya war das natürlich egal, schließlich hatte er nicht vor, sie nach ihren Vorlieben zu fragen, wenn er sie gleich rammeln würde. Aber interessieren würde es ihn schon.
"Weißt Du, warum Du hier bist?" fragte er und weidete sich an ihrem offensichtlichen Unbehagen. Die junge Frau zuckte unschlüssig mit den Schultern. "Frau Schefferski sagen, Sie anderen Job für mich haben?" Rolf grinste, so konnte man es sicher auch ausdrücken. "Richtig.", bestätigte er. "Aber zunächst möchte ich, dass Du Dir einmal etwas auf meinem Rechner anschaust." Er klickte die Datei auf, startete das Überwachungsvideo und stellte auf Vollbildanzeige. Dann drehte er den Bildschirm so, dass Saadiya die Aufzeichnung sehen konnte. Stumm verfolgten sie die Szene, sahen Saadiya, die erst den Schreibtisch und dann den Tresor öffnete, einen Hundert-Euro-Schein in die Tasche steckte und rasch wieder aus dem Büro verschwand. Rolf stellte auf schnellen Vorlauf und sah seiner Angestellten finster ins Gesicht. Trotz der dunklen Haut konnte man erkennen, dass das Blut aus Saadiyas Gesicht verschwunden war. Sie griff um sich, bekam einen Stuhl zu fassen, und konnte sich gerade noch setzen, bevor ihr die Beine nachgaben. Fassungslos starrte sie auf das Bild, in dem sie nun im 10-Sekunden-Takt die Tresortür öffnete und wieder schloss. Oh Mohamed, es gab eine Kamera im Büro, der Chef hatte alles gefilmt...
"So, Du dämliche Nutte glaubst also, Du kannst mich bescheissen, und ich merke es nicht, ja?" Er donnerte die Faust auf den Schreibtisch, dass der Bildschirm wackelte. Ganz nah vor der fast ohnmächtigen Frau baute er sich auf und hob drohend die Hand. "Weißt Du, was wir jetzt machen? Wir rufen jetzt die Polizei, und stecken Dich dreckige Diebin erstmal in den Knast. Dann rufen wir die Ausländerbehörde und schicken Deine Gören mit einem kräftigen Tritt in ihren Niggerarsch zurück in Euer Scheisskaff in Somalia. Da können sie dann ja betteln oder anschaffen gehen, wenn sie was zu fressen haben wollen. Hier in Deutschland wollen wir keine Niggerfotzen, die ihre Arbeitgeber beklauen..." Er packte ihr ins Haar und riss ihren Kopf brutal in den Nacken. "Und wenn Du in fünf Jahren aus dem Knast kommst, kannst Du Dich dann ja zusammen mit Deinen Kröten ficken lassen, wenn sie dann noch leben!"
Ein blutiger Schleier an Erinnerungen waberte durch Saadiyas Hirn. Sie spürte, wie sie ohnmächtig wurde. Alles war verloren, der Kampf der letzen 15 Jahre vorbei. Es war egal, was mit ihr passierte, sie war schon längst gestorben, aber ihre Lieblinge, ihre beiden Töchter... alles hatte sie getan, damit Chanya und Abedi es gut haben sollten, leben konnten... und jetzt war es vorbei. Ihre beiden Engel mussten zurück nach Afrika, mussten zurück in den Krieg...
****** Jubbada Hoose im Mai 1997, nur wenige Wochen nach Saadiyas 14. Geburtstag. Es herrschte Bürgerkrieg zwischen den Stämmen, doch soweit im Süden war es noch ruhig. Zusammen mit ihrer Mutter und einem jüngeren Halbbruder trieb sie ein Dutzend Ziegen auf den Wochenmarkt nach Kismaayo. Ihr Vater war ein wohlhabender Mann für somalische Verhältnisse und saß im Stammesrat. In vier Monaten würde Saadiya heiraten und ihre Familie verlassen. Als sie die Tiere an einem Brunnen tränkten, tauchten plötzlich die Männer auf. Bewaffnete Männer von den Darod. Es dauerte nicht lange bis sie merkten, dass Saadiya und ihre Familie zu den Bajuni gehörten. Der Brunnen sei ein Darod-Brunnen, sagten sie, das Wasser nur für die Darod. Und wenn die Bajuni auch Wasser von diesem Brunnen wollten, müssten sie dafür zahlen. Der Preis für das Tränken von zwölf Ziegen betrüge sechs Ziegen, das Wasser für drei Bajuni kostete noch einmal drei Ziegen. Mit den letzten drei Ziegen könnten sie weiter nach Kismaayo.
Saadiyas Mutter war eine kluge Frau, sie wusste sofort, dass sie zahlen mussten. Doch sie feilschte, und Allah wusste, dass es keine bessere Händlerin unter den Bajuni gab, als Saadiyas Mutter. Sie bettelte, sie drohte, sie berief sich auf befreundete Familien unter den Darod, sie führte Präzedenzfälle auf. Doch plötzlich zog der Anführer ein Messer und schnitt ihrem Bruder einfach die Kehle durch. Der Preis wäre gerade gestiegen, sagte er lakonisch, er betrüge jetzt zwölf Ziegen. Zwölf Ziegen und zwei Frauen...
Und dann vergewaltigten die Männer Saadiya und ihre Mutter. Es dauerte Stunden, Saadiya wusste nicht, wie viele Männer sie gehabt hatten. Vielleicht zwanzig, vielleicht dreißig...? Mehrfach waren sie zu dritt gleichzeitig in ihr, und als die letzten fertig waren, waren die ersten schon wieder geil. Irgendwann am Abend schoben die Söldner ihrer Mutter dann eine Colaflasche in den Unterleib und zertrümmerten sie dort mit ihren Gewehrkolben. Noch während die Frau qualvoll verblutete, fuhren die Männer mit ihren Jeeps davon, und nur drei blieben zurück, um Saadiya und die Ziegen am nächsten Morgen in das Hauptlager zu treiben. Und wieder wurde sie gefickt bis die Männer betrunken einschliefen, und es Saadiya gelang, sich heimlich in den Busch davon zu schleichen.
Blutend und geschunden, wie sie es war, und weil sie aus Angst nur nachts ging, brauchte Saadiya fast drei Tage für den Heimweg. Doch ihr Vater, besinnungslos vor Schmerz über den Tod seines Sohnes und den Verlust der Ziegen, gab ihr die Schuld. Sie hatte schließlich überlebt und folglich irgendwie gemeinsame Sache mit den Darod gemacht. Ihr Verlobter verstieß sie, und als klar wurde, dass sie schwanger war, verheiratete ihr Vater sie an einen sechzigjährigen Mann aus einem Nachbardorf, dessen vierte Ehefrau vor kurzem an einem Fieber gestorben, und der aus alter Freundschaft bereit war, das entehrte Mädchen und den Bastard, den sie trug, zu nehmen.
Chanya wurde geboren, und die nächsten Jahre führte Saadiya das Leben einer Sklavin. Tagsüber musste sie die schwersten Arbeiten ausführen, angekeift und geprügelt von den älteren Frauen ihres Mannes, die ihr den jungen Körper neideten, nachts seinen Bedürfnissen dienen. Sie hatte eine Fehlgeburt, wurde wieder schwanger. Dann kam Abedi, und wieder war es kein Sohn. Drei Jahre später starb ihr Mann. Saadiya hatte keinen Sohn, der ihre Rechte im Familienrat vertreten konnte, also würde sie den Rest ihres Lebens als verachtete und gerade so geduldete Arbeitssklavin verbringen oder, was wahrscheinlicher war, an irgendeinen armen Schlucker verhökert werden, der sich die Mitgift für ein ehrsames Mädchen nicht leisten konnte.
Sie lief weg, bevor eine Entscheidung getroffen wurde, und schleppte sich nach Kismaayo durch, die dreijährige Abedi auf dem Rücken, die fünfjährige Chanya an der Hand. Und Saadiya hatte Glück, sie traf Thomas, der als Angestellter der Deutschen Botschaft in Kenia für eine Vermittlungskommission im Süden Somalias unterwegs war. Dafür, dass sie sich von ihm ficken ließ, sorgte er dafür, dass sie und ihre Töchter auch ohne Papiere mit ihm nach Nairobi kamen. Und wieder hatten sie Glück. Die kleine Abedi erkrankte an einem rätselhaften Darmvirus, und Dank ihrer Beziehungen zu Thomas wurde die kleine Familie zur Behandlung nach Deutschland ausgeflogen.
Als das Mädchen wieder gesund war, und die Familie abgeschoben werden sollte, stellte Saadiya den Asylantrag. Drei Jahre Lager, drei Jahre Angst. Dann die Ablehnung. Saadiya wäre nicht vor dem Bürgerkrieg, sondern vor den allgemeinen Verhältnissen in ihrem Heimatland geflohen, was kein Grund für die Zuerkennung eines Asylantenstatus sei. Angesichts ihres Schicksals hatte ihre Anwältin aber zumindest eine Duldung und eine vorläufige Arbeitserlaubnis erwirken können. Sie zogen in eine Zwei-Zimmer-Sozialwohnung nach Sossenheim und Saadiya bekam eine Anstellung als Putzfrau. 400 € im Monat und für die Kinder etwas Geld vom Amt. Es war kein schönes Leben, doch die beiden Mädchen gingen auf eine deutsche Schule, lernten etwas und würden es später besser haben als sie.
Und dann wurde Nabila, eine Arbeitskollegin aus Kenia, abgeschoben. Sie gab ihr den Schlüssel. "Ist soviel Geld da, wenn Du nimmst 50 oder 100 die Woche - Chef merkt nix. Ich hab schon 6.000, kann aufmachen Geschäft in Mombasa oder heiraten guten Mann. Du auch nehmen was, für wenn Du musst zurück..." Und trotz ihres schlechten Gewissens hatte Saadiya etwas genommen. Für die Mädchen, damit sie nicht auf den Strich gehen mussten, falls auch Saadiya doch noch abgeschoben werden sollte. Seit anderthalb Jahren war sie einmal die Woche früher zur Arbeit gekommen, kurz in das Büro gehuscht, und hatte sich einen Schein genommen. Fast 4.000 € lagen Zuhause in der Schublade unter ihrer Wäsche, 4.000 €, als Lebensversicherung für ihre Töchter.
Und jetzt, jetzt würden sie ihr das Geld wegnehmen, würden sie in das Gefängnis, und ihre Lieblinge zurück nach Kenia oder Somalia schicken. Oh Allah, was sollte sie denn nur tun? Allein zurück in Afrika konnten ihre beiden Engel doch nur betteln gehen oder ihre Körper irgendwelchen weißen Touristen anbieten, die geil auf junges afrikanisches Fleisch waren... Es war alles umsonst gewesen... ******
Das ganze Büro drehte sich, als Saadiya wieder zu Bewusstsein kam. Über ihr stand der Chef und schaute ihr drohend ins Gesicht. "Na, bist Du blöde Schlampe wieder bei uns?", fragte er höhnisch und ging zum Schreibtisch. Er griff den Telefonhörer. "Dann können wir jetzt ja die Polizei rufen!" Saadiya wusste, was sie zu tun hatte. Die einzige Währung, mit der eine Frau bezahlen konnte, war ihr Körper. "Bitte nicht Polizei...", flehte sie. "Ich tun alles, das Sie wollen..." Und damit der Chef sie auch richtig verstand, zog sie sich den Kittel bis zu den Oberschenkeln hoch. "Tun alles... Wenn nicht Polizei..., wenn nicht Töchter müssen nach Afrika..."
Rolf musste sich anstrengen, seinen wütenden Gesichtsausdruck beizubehalten. Das lief ja besser, als er sich das vorgestellt hatte, die schwarze Fotze schlug von ganz allein vor, sich von ihm vögeln zu lassen. Er hatte es ja gewusst, dass diese Tiere einfach immer rallig waren. "So, Du meinst also, Du lässt Dich hier von mir ficken, und alles ist wieder gut, ja? Weißt Du eigentlich, wie viele Nutten ich mir von dem Geld kaufen könnte, das Du geklaut hast?" Saadiya zog den Kittel noch ein wenig höher, und Rolf konnte ihren weißen Schlüpfer unter der Leggins erkennen. Resigniert murmelte die Frau. "Jetzt... immer... wann Sie wollen... machen alles, wenn keine Polizei..." Er legte den Hörer zurück auf die Station und setzte sich. "So, Du machst alles, was ich will, und wann immer ich es will?", fragte er nach, und öffnete beiläufig seinen Hosenstall. Saadiya nickte stumm, Tränen traten ihr in die Augen. "Dann lass endlich Deinen Kittel los, und komm her. Ich bin ja kein Unmensch, und wenn Du sehr lieb und artig bist, können wir die Sache vielleicht auch anders regeln..."
Zögernd machte Saadiya ein paar Schritte auf den Mann zu und sah, wie er seinen schon harten Pimmel aus der Unterhose holte. Verwaschene Erinnerungen an die Nacht ihrer Vergewaltigungen stiegen in ihr auf, Erinnerungen an ihren Ehemann, der nur konnte, wenn er sie vorher schlug, Erinnerungen an Thomas, der immer sofort spritzte, so dass es fast gar kein Sex war, den sie mit ihm gehabt hatte. Und jetzt der Chef, der sich genüsslich seinen langen, blassen Schwanz massierte, während er auf sie wartete. "Knie Dich hin und blas mir einen. Aber ganz rein, ich will Deine Lippen an den Eiern fühlen, klar?" Gehorsam kniete sich die junge Frau vor den Schreibtischstuhl zwischen seine Beine und griff mit der linken Hand nach seinem Schwanz. Dann öffnete sie den Mund und beugte sich vor.
Rolf sah die Tränen, die Saadiya über die Wangen rannen, als sie vor ihm kniete. Hätte sie sich ja auch vorher überlegen können, dachte er gleichgültig. Es hatte sie ja keiner gezwungen, ihn zu beklauen, und jetzt musste sie eben dafür bezahlen. So war die Welt nun einmal. Sie öffnete die dicken Negerlippen, beugte sich vor, und dann spürte er die feuchte, warme Öffnung ihres Mundes an seinem Pimmel. Oh ja, das tat gut. Saadiya zog seine Vorhaut zurück und leckte mit der Zungespitze über die Eichel. Ja, ja, genau so, dachte er, als er die Zungespitze genau in seinem Pissschlitz fühlte. Dann konnte er nicht mehr warten, legte seine Hand auf ihren Hinterkopf und rammte seinen Schwanz so tief in ihr Maul, wie es eben ging. Er stieß gegen die Rückwand ihres Gaumens, drückte weiter, und fühlte die Verengung ihrer Gurgel. Mit beiden Händen presste er den Kopf in seinen Schoß, während das würgende Zucken ihrer Speiseröhre seine Schwanzspitze melkte. Hhrrgghh, hhrrgghh, ggnnrrg, hhrrgghh gurgelte die Niggerschlampe und ruderte hilflos mit den Armen, und nach dreißig Sekunden ließ er sie los.
Keuchend und hustend holte Saadiya Luft, dann wurde ihr Kopf wieder nach unten gedrückt. Der Pimmel berührte ihr Zäpfchen, sie würgte, sie musste kotzen, dann schob sich das eklige Stück Fleisch noch weiter in ihren Hals, und sie bekam keine Luft mehr. Als Sterne vor ihren Augen flimmerten, ließ der Chef sie wieder los. Japsend und heulend versuchte sie zu atmen. So schlimm war es noch nie gewesen, wenn ein Mann sie in den Mund gefickt hatte...
Als Rolf das zweite Mal tief in ihrem Rachen steckte, merkte er plötzlich, dass es ihm gleich kommen würde. Rasch schob er Saadiyas Kopf zur Seite und hielt die Soße zurück. Er wollte noch nicht kommen, nicht in diesem Loch. Die Nutte flennte und würgte zwischen seinen Beinen, Speichelfäden hingen an ihrem Kinn. Hoffentlich kotzte sie ihm nicht den Teppich voll. Er schob sie nach hinten und zog seine Schuhe aus. "Los, zieh Dich aus!", befahl er, öffnete den Gürtel und entledigte sich auch seiner Hose. Immerhin, gehorsam war die Fotze. Sie heulte und wimmerte zwar, als hätte er sie verprügelt, knöpfte aber ohne Widerworte ihren Kittel auf und ließ ihn an ihrem Körper zu Boden rutschen. Das T-Shirt folgte, und Saadiya stand nur noch in Strumpfhose und Unterwäsche vor ihm. Er leckte sich die Lippen, als er ihren kräftigen, muskulösen Arsch und die gar nicht so großen, aber dicken, runden Möpse sah, die sich über dem weißen Tittenheber wölbten. "Das reicht, wir haben jetzt nicht so viel Zeit. Zieh die Strumpfhose und den Schlüpfer runter und leg Dich über den Tisch!" Er nahm ein Kondom aus der Schreibtischschublade. Ja, vielleicht auch wegen Aids, aber vor allem konnte er nun wirklich keinen Niggerbastard von der schwarzen Möse gebrauchen.
"Von hinten, wie die Tiere.", schoss es Saadiya durch den Kopf, als sie sich über den großen Konferenztisch beugte, die Unterwäsche bis zu den Knien heruntergezogen. In dieser Stellung mit nacktem, rausgestrecktem Po kam sie sich so hilflos, so verwundbar vor. Oh Allah, betete sie stumm, bitte mach, dass er ihn mir nicht in das Poloch stecken will. Seit ihrer Massenvergewaltigung am Brunnen, hatte das kein Mann mehr getan, und die Details dieses Tages waren in ihrer Erinnerung schon lange in einem blutigen, schmerzhaften Nebel untergegangen. Sie zwang sich, an ihre Töchter zu denken. Chanya und Abedi, ihre Engel. Beide gingen auf die Realschule, beide waren sie so brave, so fleißige Mädchen. Für sie musste sie einfach alles erdulden, was nötig war, damit sie hierbleiben durften.