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Ein verhängnisvoller Irrtum

byswriter©

Mit der Einreichung dieser Geschichte gibt es für mich gleich zwei Mal Grund zu feiern: Es handelt sich um meine 150. Veröffentlichung. Gleichzeitig ist es meine 50. Story aus dem Bereich Inzest/Tabu (nein -- ich bin nicht stolz darauf, aber ich schäme mich auch nicht).

Ich wünsche mir, dass möglichst viele Leser Spaß und Unterhaltung an der Geschichte finden. Wer meine Texte nicht mag oder dem Thema Inzest/Tabu nichts abgewinnen kann, weiß bestimmt, wie er ganz schnell weiterklicken kann.

Copyright by swriter Nov 2014


*

Zwei Wochen auf Montage. Eine lange Zeit. Nicht, dass er sich beschweren wollte. Er verdiente gut, hatte einen interessanten Job ... Nur die regelmäßige Abwesenheit von seiner Familie machte ihm hin und wieder zu schaffen. Michael lenkte den Volvo in die Einfahrt, hielt an und stellte den Motor ab. Ein Blick durch die Windschutzscheibe nach oben verriet ihm, dass ihr Haus im Dunkeln lag. Sicherlich würde Susanne längst schlafen. Seine Frau ahnte nicht, dass er eine Woche früher als erwartet zurückkehrte. Es sollte eine Überraschung werden. Sein Projekt hatte er eher als erwartet abschließen können und er war voller Sehnsucht nach Susanne direkt in den nächsten Flieger gestiegen, um so schnell wie möglich in die Arme seiner Frau zu fallen.

Bedauerlich, dass sie bereits zu schlafen schien. Er hatte sich während der Autofahrt ausgemalt, wie sie ihr Wiedersehen feiern würden. Er könnte sie aufwecken. Zärtlich und sanft, sich an sie schmiegen und sie aus dem Schlaf küssen. Und was dann geschehen würde ... Michael stieg voller Zuversicht aus dem Wagen und schlug die Tür hinter sich zu. Er ging zum Haus und öffnete leise die Tür. Der Hausflur lag im Dunkeln. Es war mucksmäuschenstill. Der 45-Jährige ging in die Küche, schaltete das Licht an und nahm sich eine Cola aus dem Kühlschrank. Er füllte ein halbes Glas mit der schwarzen Flüssigkeit und trank es in einem Zug leer. Ein Blick auf die Uhr verriet ihm, dass es kurz nach zwei in der Nacht war. Sollte er sich lieber bis zum Morgen gedulden? Nein. Susanne würde sich über seine vorzeitige Rückkehr freuen und beleidigt sein, wenn er sich heimlich anschlich und sich nicht bemerkbar machen würde.

Vorsichtig stieg er die Stufen zum ersten Stock hinauf und begab sich ins Badezimmer. Er benutzte die Toilette, sprang rasch unter die Dusche und wickelte sich ein Badetuch um die Hüften. Einen Schlafanzug würde er für die Durchführung seines Vorhabens nicht benötigen. Der Flur lag im Dunkeln. Er fand die Tür zum Schlafzimmer und öffnete leise. Michael sah die Umrisse des Betts und erkannte, dass jemand auf seiner Seite der Matratze schlief. Ein breites Lächeln legte sich auf sein Gesicht. Er nahm das Badetuch ab und legte es über einen Stuhl, der neben der Tür stand. Er schlich auf Zehenspitzen um das Bett herum und rutschte auf die freie Seite seines Nachtlagers. Seine Frau hatte sich in ihre Decke gekuschelt und hatte ihm den Rücken zugewandt. Perfekt. So konnte er sich gemütlich an sie kuscheln.

Sein Schwanz zuckte freudig in Erwartung eines fröhlichen Wiedersehens. Michael schob das zweite Oberbett zur Seite und rückte an den schlafenden Körper heran. Er zerrte vorsichtig an dem unter dem Körper eingeklemmten Oberbett und näherte sich dem schlummernden Wesen. Er spürte Susannes Körperwärme und konnte sich in diesem Augenblick nichts Schöneres vorstellen, als sich an sie zu schmiegen und mit ihr gemeinsam geil zu werden. Jetzt lag er direkt hinter ihr. Sein Penis berührte ihr Hinterteil. Sie schlief nackt, so wie sie es immer machte, solange sie diesen tropischen Temperaturen im Sommer ausgesetzt waren. Er nahm den Duft eines Duschgels oder Schampus wahr. Michael schob die Decke von dem schlanken Körper. Trotz ihres fortgeschrittenen Alters hatte Susanne ihre gute Figur behalten. Sie ging regelmäßig Joggen, auch für ihn, weil sie wusste, dass ihr Mann sich an ihrem guten Aussehen erfreute.

Michael legte seine rechte Hand behutsam auf den Hintern der auf der Seite schlafenden Frau. Sie zuckte kurz zusammen, schlief aber weiter. Michael musste sich beherrschen und wäre beinahe über Susanne hergefallen. Der Spannung wegen riss er sich zusammen und ließ seine Hand zärtlich über die weiche Haut den Körper hinauf wandern. Susanne zuckte zusammen und murmelte im Schlaf vor sich hin. Michaels Finger fuhren am Oberkörper entlang und erreichten Susannes Vorderseite. Erneut reagierte sie auf die Berührung. Michael hielt inne und setzte kurz darauf die Reise zu den verheißungsvollen Brüsten fort. Er bekam ihre rechte Brust zu fassen und wog sie in seiner Hand. Sein Daumen strich über die Brustwarze. Susanne schüttelte sich. Michael spielte unbeirrt an der Knospe. Die Nähe zu seinem Eheweib erregte ihn. Sein Schwanz richtete sich allmählich auf. Er wurde geil und sein Verlangen wurde stärker. Zu lange hatte er auf geilen Sex verzichten müssen. Jetzt war es an der Zeit, Verpasstes nachzuholen.

Er rückte näher, sein Schwanz war hart und rutschte zwischen Susannes Arschbacken. Michael rieb sich an ihr, sie reagierte mit unruhigen Bewegungen. Der Heimkehrer nahm seine Hand vom Busen und schob sie nach unten. Seine Finger erreichten ihren Schoß. Nanu? Keine Schamhaare? Offenbar hatte sich Susanne intim rasiert. Es gefiel ihm augenblicklich und machte ihn noch geiler. Sein Schwanz pochte wild gegen Susannes Hintertür, seine Hand schob sich über den Venushügel zwischen die warmen Schenkel und drückte diese sanft auseinander. Der Mittelfinger stieß vorwärts und legte sich auf die Schamlippen seiner Angetrauten. Von der anderen Seite machte der harte Schwanz auf sich aufmerksam. Die Nackte vor ihm wurde immer unruhiger. „Mmmmmhhh."

Michael begann, seinen Finger zwischen den Schamlippen zu bewegen.

„Hey... Mmmmmhh ... Was ist denn?"

Plötzlich war die Nackte im Bett hellwach und erkannte, dass sie nicht länger alleine war.

„Uuuuuaaaah!"

Sie stieß einen schrillen Schrei aus und sprang aus dem Bett. Michael blieb verdutzt zurück und wunderte sich über die heftige Reaktion seiner Frau. OK, sie rechnete nicht mit ihm. Aber wer sollte sich sonst nackt zu ihr legen und sie befummeln? Er hörte es Rumpeln, irgendetwas wurde umgestoßen. Ein Schatten bewegte sich zur Tür, der Lichtschalter wurde betätigt. Die Deckenlampen hüllten den Raum in gleißend helles Licht. Michael kniff die Augen zusammen und starrte dann in Richtung Schlafzimmertür. Seine nackte Frau stand dort und blickte panisch auf das Bett, wo er immer noch entblößt auf der Matratze lag. Seine Frau? Scheiße!

„Sarah?"

„Papa!"

„Mensch Sarah, was machst du hier?", fragte Michael ungläubig und sprang auf.

Die junge Frau starrte Michael mit weit aufgerissenen Augen an. „Papa ... Warum bist du schon zurück ...? Und warum kommst du zu mir ins Bett?"

„Habe ich doch gar nicht ... Warum schläfst du nicht in deinem Zimmer ...? Und warum bist du nackt? Oh Gott."

Sarah erkannte, dass sie wie auf dem Präsentierteller vor ihrem Vater stand. Sie legte sich ihre Hände schützend über Busen und Unterleib und konnte noch immer nicht fassen, dass sich ihr Vater zu ihr gelegt hatte und aufdringlich geworden war. „Solltest du nicht auf Montage sein?"

Michael stand neben dem Bett und richtete seinen Blick auf die 18-Jährige, mit deren Anwesenheit in seinem Ehebett er nicht gerechnet hatte. „Ich konnte eher zurückkommen und wollte Mama überraschen ... Wo ist sie überhaupt und warum liegst du in ihrem Bett?"

Ihm fiel auf, dass seine Tochter zwischen seine Beine starrte. Er folgte ihrem Blick und erkannte voller Panik, dass sein Schwanz noch mindestens zur Hälfte erigiert war. Michael griff sich geistesgegenwärtig ein Kopfkissen und hielt es sich vor seine Erregung. Er räusperte sich und fragte: „Wo ist deine Mutter?"

„Mama ist auf Nachtschicht", klärte Sarah ihn auf.

„Und warum schläfst du in ihrem Bett?"

„Weil ..."

Sarah war es sichtlich unangenehm, nackt vor ihrem Vater zu stehen, doch sie zwang sich zu einer Antwort. „In meinem Zimmer gibt es in einer Ecke Schimmelbefall ... Wir haben da so ein Zeug aufgesprüht, aber jetzt stinkt es so, und bis das verzogen ist, schlafe ich mit Mama in eurem Bett."

„Nackt?"

Sarah zuckte mit den Achseln. Michael versuchte sich vorzustellen, wie seine Frau und seine Tochter gemeinsam nackt in einem Bett schliefen, erkannte aber, dass es ihn nicht weiterbringen würde und erklärte: „Ja, OK. Wir sollten uns erst einmal etwas anziehen. Dann sehen wir weiter."

Sarah ließ sich nicht zweimal bitten und öffnete flink die Tür, durch die sie im nächsten Augenblick verschwunden war. Michael blieb unschlüssig zurück und kratzte sich mit einer Hand am Hinterkopf. Man war das peinlich. Er hatte sein eigenes Kind bedrängt. Aber natürlich unfreiwillig, da er ja nicht ahnen konnte, dass es nicht seine Frau war. Hätte er seinen Irrtum früher bemerken müssen? Das fehlende Schamhaar, die straffere Haut, den knackigeren Hintern ... Jetzt im Nachhinein. Michael warf das Kopfkissen auf das Bett und nahm zufrieden zur Kenntnis, dass sein Blut von seinem besten Stück in andere Körperteile zurückgeflossen war und sein Penis sich im Normalzustand präsentierte.

Er begab sich zum Kleiderschrank und nahm eine kurze Schlafanzughose und ein T-Shirt heraus. Nachdem er sich angezogen hatte, verließ er das Schlafzimmer und ging in die Küche. Mit einem Glas Milch setzte er sich an den Küchentisch und wartete, dass Sarah ihm Gesellschaft leisten würde. Seine Tochter gesellte sich wenige Minuten später zu ihm und nahm auf der anderen Tischseite Platz. Sie hatte sich ein langes T-Shirt übergestreift. Michael erwischte sich bei der Frage, ob es ihr einziges Kleidungsstück sein mochte. Er schüttelte den Gedanken ab und begann, sich mit seiner Tochter zu unterhalten. Er berichtete von seiner Arbeit, seinen Erlebnissen im Ausland, Sarah erzählte, wie es in der Schule lief und wie es ihrer Mutter ging. Erst nach einer Weile kamen sie auf den peinlichen Moment im Schlafzimmer zu sprechen.

„Hör mal Sarah ... Es tut mir wirklich leid, dass ich dich angefasst habe."

„Schon OK. Du konntest ja nicht wissen, dass ich es bin", zeigte sich Sarah entspannt.

„Ich hätte es trotzdem bemerken müssen."

Sarah lächelte milde. „Ist aber auch schon ein toller Zufall, dass du ausgerechnet dann zurückkehrst, als ich in eurem Bett liege und Mama unterwegs ist ... Immerhin kann ich jetzt behaupten, dass mein Vater mich besonders lieb hat."

„Sarah ... Bitte!"

„Tut mir leid, Papa", erwiderte Sarah grinsend. „Jetzt weiß ich wenigstens, was du üblicherweise machst, wenn du von deiner Montage zurückkehrst."

Michael überspielte einen peinlichen Moment der Stille und nahm einen Schluck von seiner Milch. Seine Tochter sah ihm aufmerksam zu und fragte: „Du Papa ...?"

„Ja?"

„Wegen Schlafen und so ... Ich kann ja nicht in meinem Bett schlafen ... wegen dem Schimmel und so."

„Ja, OK", reagierte Michael gleich. „Ich schlafe auf der Couch. Du kannst das Bett für dich haben."

„Nein, das möchte ich nicht", bekundete Sarah ihren Widerwillen. „Es ist dein Bett und ich will dich nicht ins Wohnzimmer vertreiben. Ich sollte besser auf der Couch schlafen."

„Kommt nicht infrage."

„Dann teilen wir uns das Bett eben."

Vor Michaels geistigem Auge lief erneut der peinliche Film ab, wie seine Tochter und er nackt im Bett gelegen hatten und er sich an sie rangemacht hatte. Sarah realisierte seine Unsicherheit und erklärte: „Ich lasse auch mein T-Shirt an ... Und wenn du dich etwas zurückhältst und versprichst, mich nicht zu befummeln, werden wir gut miteinander auskommen."

Michael blickte in das freche Grinsen seiner Tochter und entschied sich schnell, dem vernünftigen Vorschlag zuzustimmen. Sie zogen sich gemeinsam ins Schlafzimmer zurück, wo sie beide eine Seite der Matratze in Beschlag nahmen. Michael rückte so weit es ging an den Rand des Betts, worüber sich seine Tochter köstlich amüsiert zeigte. Sie drückte ihm einen Gutenachtkuss auf die Wange und löschte das Licht der Nachttischlampe. Michael lag noch lange wach und dachte über seinen Fauxpas nach. Er hatte seine Tochter bedrängt, sie unsittlich berührt und war kurz davor gewesen, sein bestes Stück dorthin zu schieben, wo es definitiv nicht hingehörte. Nur weil Sarah aufgesprungen war, waren sie vor diesem Missgeschick bewahrt worden. Er konnte dieses Ereignis nicht ungeschehen machen, nahm sich aber vor, es noch eine Weile lang zu bereuen.

Am nächsten Morgen wurde Michael sanft von Susanne geweckt, die von ihrer Nachtschicht zurückkehrte und sich freudig überrascht zeigte, dass ihr Ehemann vorzeitig heimgekommen war. Sie schmiegte sich an Michael und ließ sich in den Arm nehmen. Sarah schlief noch und das Ehepaar beschloss, aufzustehen und ihr Wiedersehen gebührend zu feiern. Sie nahmen in der Küche Platz und genossen den ersten Morgenkaffee. Michael musste erzählen, wann er nach Hause gekommen war und wie Sarah auf seine Rückkehr reagiert hatte. Er war der Meinung, dass er Susanne von seinem Missgeschick erzählen sollte, und verriet seiner Frau, wie es zu der verbotenen und ungewollten Annäherung zwischen Vater und Tochter gekommen war. Allerdings verschwieg er Susanne, dass er Sarah ungewollt gefingert hatte. In der Version für seine Ehefrau hatte er ihr nur die Hand auf den nackten Hintern gelegt. Susanne hörte aufmerksam zu und reagierte erwartungsgemäß.

„Das kann ich mir so richtig gut vorstellen, wie ihr beide reagiert habt. Ich hätte gerne dein Gesicht in diesem Augenblick gesehen."

„Das war nicht angenehm", entgegnete Michael. „Das war sicherlich einer der peinlichsten Momente meines Lebens."

„War es denn schön, als du sie berührt hast?", fragte die 42-Jährige mit schelmischem Grinsen.

Michael warf ihr einen vernichtenden Blick zu. Er wusste, dass sie ihn provozieren wollte und doch ging er seiner Frau in die Falle. „Es war nicht schön. Ich wollte das ja nicht. Ich wusste ja nicht ..."

Susanne schnitt ihm das Wort ab. „Ganz ruhig. Ich mache dir keine Vorwürfe ... Das ist eine lustige Episode in unserem Leben, an die wir uns später bestimmt gerne erinnern werden."

„Wenn du meinst", zeigte sich Michael skeptisch. „Was ist eigentlich mit dem Schimmel in Sarahs Zimmer? Wann wird sie denn wieder in ihrem Bett schlafen können?"

„Ich denke, in ein paar Tagen ist der Geruch weg und dann haben wir unser Schlafzimmer wieder für uns alleine", erklärte Susanne. „Bis dahin kann sie ja bei dir schlafen. Ich habe sowieso noch die nächsten Tage Nachtschicht und komme euch nicht in die Quere ... Aber in der kommenden Nacht behältst du deine Finger besser bei dir."

Wenn Blicke töten könnten, würde es seiner Frau schlecht ergehen. Michael antwortete nicht und warf Susanne einen verkniffenen Blick zu. Ihr zauberhaftes Lächeln beschwichtigte ihn rasch. Sie erhob sich von ihrem Platz und ging um den Küchentisch. Susanne setzte sich auf Michaels Oberschenkel und legte ihre Arme um den Hals ihres Schatzes.

„Weißt du, was ich all die Wochen vermisst habe?"

„Keine Ahnung, Liebling", stellte sich Michael unwissend.

Sie küsste ihn auf den Mund. „Das hier ... Und das ..."

Es folgte ein weiterer Kuss mit Zungeneinsatz. Dann fasste sie Michael zwischen die Beine und sagte: „Und den hier habe ich besonders vermisst ... Meinst du, wir könnten noch schnell etwas Spaß nachholen, bevor ich mich hinlege?"

Michaels Lächeln kam einer Zustimmung gleich. „Unser Bett ist ja leider belegt."

„Aber die Dusche ist frei."

„Die ist ja sowieso fällig", fand Michael und erhob sich von seinem Platz.

Er hob Susanne hoch und trug die schlanke Frau in Richtung Küchentür.

„Oh, genau wie früher vor unserer Hochzeitsnacht", stellte Susanne glucksend fest.

„An die kannst du dich noch erinnern?", fragte Michael skeptisch nach.

„Aber sicher ... Und ich bin gespannt, ob es jetzt genauso schön und geil wird wie damals."

Michael war sich sicher, dass sie beim Duschen sehr viel Spaß haben würden, und trug sein geliebtes Eheweib den Flur hinunter. Im Bad angekommen, beeilte sich Susanne, aus ihren Klamotten zu steigen. Michael musste sich nur von kurzer Hose und T-Shirt trennen und stand entblößt vor ihr, als ihre letzten Hüllen fielen. Susanne trat auf ihn zu und küsste Michael ein weiteres Mal. Er legte seine Hände auf ihren nackten Hintern und zog sie an sich. Sein semierregter Penis stieß an ihren Schambereich und Susanne ließ es sich nicht nehmen, den besten Freund ihres Mannes zwischen den beiden Körpern einzuklemmen.

Ehe sich Michael versah, war die rechte Hand seiner Frau nach unten geschnellt und legte sich auf seinen Schwanz. „Darauf musste ich so lange warten."

Sie schob sachte die Haut über den nunmehr harten Phallus und verteilte gleichzeitig Küsse auf Michaels Hals und Schultern.

Michael genoss das zarte Spiel und fragte: „Konntest du deine Sehnsucht nicht stillen?"

„Ich habe mich ganz oft gestreichelt und an dich gedacht", säuselte Susanne in sein Ohr. „Aber das ist nicht dasselbe."

Sie wichste ihn rhythmisch und studierte Michaels Mimik. Ihr Ehegatte hatte die Augen geschlossen und schwelgte in süßem Genuss. Susanne ließ von dem Kolben ab, als dieser einsatzbereit war, und blickte ihrem Mann tief in die Augen. Sie schlang ihre Arme um Michaels Hals und sprang dann ohne Vorwarnung an ihm hoch. Michael reagierte und fing den Körper seiner Frau mit seinen kräftigen Händen auf. Susanne schmiegte sich an ihn, schlang ihre Beine um seine Taille, bewegte sich auf und ab und rieb dabei immer wieder über Michaels Lanze.

Michael realisierte das schelmische Grinsen seiner Frau, die leicht wie eine Feder über seinem Schwanz schwebte. Seine Schwanzspitze rieb ständig an ihren Schamlippen, was beide Ehepartner langsam aber sicher aufgeilte. Dann hielt Susanne in ihrer Bewegung inne, streckte sich und ließ sich auf den strammen Kameraden hinab sinken. Michael gab ihr Halt und spürte, wie sich sein Kolben in die feuchte Spalte bohrte. Als Susanne den Schwanz ihres Mannes vollständig in sich aufgenommen hatte, warf sie den Kopf in den Nacken, stöhnte laut und meinte: „Gott ... wie habe ich das hier vermisst."

Dann begann sie, auf und ab zu hüpfen. Michael blickte seiner Fickpartnerin tief in die Augen. Er war ebenso ausgehungert wie Susanne und las ihr die pure Lust von den Augen ab. Sie küssten sich leidenschaftlich, während sie sich wild aneinander rieben.

Obwohl Susanne ein Leichtgewicht war, wurde es Michael irgendwann zu anstrengend und er signalisierte seiner Frau, dass sie eine andere Position einnehmen sollten. Susanne ließ sich von ihrem Mann absetzen und machte sich gleich dran, ihr Liebesspiel fortzusetzen. Sie kniete sich auf den geschlossenen Toilettendeckel und stützte sich mit den Unterarmen auf dem Spülkasten ab. Mit in die Höhe gestrecktem Hinterteil warf sie Michael aufmunternde Blicke zu. Dieser ließ sich nicht zweimal bitten und begab sich hinter sie. Als er in die enge Spalte drang, stöhnten beide Ehepartner wollüstig auf. Er packte Susanne an der Taille und begann, kräftig zu stoßen. Beide artikulierten ihre Lust ungehemmt und wurden immer geiler. Michael spürte, dass es ihm bald kommen würde und erklärte: „Ich brauche mal eine Pause."

„Nicht aufhören!", schmetterte Susanne ihm lautstark entgegen. „Ich komme gleich."

Michael nahm erfreut zur Kenntnis, dass seine Liebste offenbar ebenso ausgehungert war wie er, und beschloss, das furiose Ende ihres Akts einzuläuten. Er erhöhte da Tempo seiner Stöße und ließ seinen harten Riemen unaufhaltsam in die glitschige Pussy fahren. Seine Frau kam noch vor ihm und zitterte am ganzen Körper. Susanne wurde von ihrem Höhepunkt überrollt und zuckte zusammen, wand sich auf dem WC und schrie ihre Lust heraus. Michael machte der Abgang seiner Partnerin zusätzlich an und endlich durfte auch er den lange ersehnten Glücksmoment genießen. Sein Sperma schoss mit hoher Geschwindigkeit aus seinem Schwanz und ergoss sich in die bebende Höhle seiner Fickpartnerin. Gemeinsam schwelgten sie in süßer Lust und fickten sich noch eine Weile in sachtem Tempo. Nachdem die erste Lust verraucht war, lösten sie sich voneinander und bauten sich voreinander auf. Susanne blickte Michael tief in die Augen und meinte: „Wie sehr ich das vermisst habe ... Hoffentlich musst du so bald nicht wieder los."

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