tagInzest / TabusEin Wochenende an der Nordsee

Ein Wochenende an der Nordsee

byhansspunk©

Ben packte einige Sachen in seine große Sporttasche. Er hatte an der Nordsee für das Wochenende ein Häuschen gemietet. Dort wollte er mit seiner Frau Barbara einmal wieder richtig ausspannen. Zu seiner Überraschung wollte auch sein Sohn Timo mit Freundin mitfahren. Vor einigen Tagen hatte er Timo gefragt, ob er Lust hätte mitzukommen. Eigentlich hatte er gar nicht erwartet, dass sein Sohn zusagen würde. Vielmehr hatte er damit gerechnet, dass Timo die Abwesenheit der Eltern ausnutzen und eine Party feiern würde.

Ben war mittlerweile 42 Jahre alt, fühlte sich aber noch jung. Seine Figur war immer noch sportlich, obwohl im Bauchbereich das ein oder andere Gramm zu viel vorhanden war. Sein Haar war im Laufe der Jahre schütter geworden. Früher hatte ihn das geärgert, jetzt dachte er nicht mehr viel darüber nach. Er hatte seine Haare bis auf wenige Millimeter abrasiert, an den Schläfen waren sie schon etwas grau. Seine Frau Barbara war fast 4 Jahre jünger als er. Sie war blond und schlank und hatte sich gut gehalten. Ihre mittelgroßen Brüste hatten in den Jahren kaum an Festigkeit eingebüßt, auch ihr Hintern war noch recht ansehnlich. Ben arbeitete als Ingenieur und verdiente relativ viel Geld, so dass seine Frau nicht mehr arbeiten musste. Dadurch hatte sie Zeit, Sport zu treiben und sich um ihr Aussehen zu kümmern.

Es war ein heißer Tag im Juni, ideal für ein langes Wochenende am Meer. Ben lud gerade seine Koffer ins Auto, als sein Sohn mit seinem Golf um die Ecke kam. Timo war vor ein paar Wochen 18 geworden und hatte auch bald danach seine Führerscheinprüfung bestanden. Als Belohnung schenkte ihm Ben das Auto. Bis zuletzt hatte Ben eigentlich damit gerechnet, dass Timo noch irgendeine Ausrede einfallen würde, warum er doch nicht mitkommen könne. Doch als er aus seinem Wagen stieg und meinte: „Hi, Dad, wann geht es den los?“, war klar, dass er mitkommen würde. Timo war mit einem T-Shirt und einer kurzen Hose bekleidet. Seine Haut war braungebrannt. Er war ca. 1,85 m groß, hatte muskulöse Arme und auch eine ausgeprägte Brustmuskulatur. Er war ein Modellathlet und Ben beneidete ihn um seine Jugend, besonders beneidete er ihn um sein volles blondes Haar. Andererseits sah er in Timo auch immer sich selbst in jungen Jahren. Auch er war sportlich und sehr gut aussehend in diesem Alter gewesen.

„Wir müssen nur noch Deine Mutter aus dem Badezimmer bekommen, dann kann es sofort losgehen“, beantwortete Ben die Frage seines Sohnes. Dann ging auch die Beifahrertür des Golfs auf und Julia, Timos Freundin, stieg aus. Sie trug einen kurzen Minirock und beim Aussteigen war dieser ein wenig hoch gerutscht, so dass Ben für einen kurzen Moment einen weißen Slip blitzen sehen konnte. Ben musste schlucken und schaute schnell zu seinem Sohn rüber, um zu prüfen, ob er gemerkt hatte, dass er auf Julias Beine gestarrt hatte. Doch Timo hatte mittlerweile seinem Vater den Rücken zugekehrt und schaute ebenfalls zu seiner Freundin. Julia war genauso alt wie Timo, sie hatte schwarze lange Haare, ein hübsches Gesicht mit großen dunkelbraunen Augen, ihre Brüste waren mittelgroß und rund, der Bauch flach und fest, sie hatte lange schlanke Beine und einen appetitlichen festen Hintern. Sie lächelte und man konnte ihre weißen Zähne blitzen sehen:

„Hallo, Herr Winter“, vielen Dank für die Einladung, ich war schon lange nicht mehr an der Nordsee, ich freue mich schon richtig.

„Hallo Julia, schön, dass Du auch mitkommst“, gab Ben zurück.

Timo war nun seit ungefähr drei Monaten mit Julia zusammen. Ben hatte aber noch nicht viele Gelegenheiten gehabt, sich mit ihr zu unterhalten. Da Timo auch nicht viel erzählte, kannte er sie kaum. Nur einmal ein Hallo und ein auf Wiedersehen. Er wusste nur, dass ihre Mutter Italienerin war, deshalb wohl auch die schwarzen Haare, und dass sie auf die gleiche Schule ging wie Timo. Das Wochenende bot somit eine gute Gelegenheit, Julia besser kennen zu lernen, vor allem freute sich Ben darauf, die kleine Schwarzhaarige im Bikini zu sehen.

Endlich kam auch Barbara aus dem Haus und es ging los. Auch sie trug einen Rock und Ben fand, dass ihre schlanken Beine immer noch ganz ansprechend waren. Sie fuhren mit zwei Autos. Obwohl es Verschwendung war, konnte Ben verstehen, dass die beiden jungen Leute unabhängig sein wollten. Nach dreieinhalb Stunden kamen sie schließlich an ihrem gemieteten Häuschen an. Es lag etwas abgelegen und hatte im Erdgeschoß ein großes Wohnzimmer, eine Küche und ein Schlafzimmer mit einem Doppelbett. Eine Wendeltreppe führte direkt in einen großen Raum, der das Dachgeschoß bildete. In dem Raum standen ein Schrank, ein Schreibtisch und ein großes Doppelbett. Das Dachgeschoß hatte einen Balkon, von dem aus man das Meer sehen konnte, wenn man sich auf die Zehenspitzen stellte. Ben und Barbara nahmen das Schlafzimmer im Erdgeschoß, Julia und Timo das Zimmer unter dem Dach. Ben hielt das für eine gute Regelung, so konnten die beiden jungen Leute für sich sein und auch er hätte Gelegenheit, mit Barbara ein wenig Privatsphäre zu haben.

Es war schon 17.00 Uhr, als sie in das Haus kamen. Timo und Julia hatten sofort ihr Zimmer in Beschlag genommen, sich umzogen und waren an den Strand gegangen. Ben und Barbara richteten sich erst einmal ein. Barbara zog im Schlafzimmer ihren Badeanzug an. Ben beobachtet sie dabei. Nach all den Jahren konnte sie ihn immer noch erregen. Sie hatte nur noch ihre Unterwäsche an, legte den BH ab, ihre Brüste sprangen hervor. Dann zog sie sich ihr (teures) Spitzenhöschen runter. Zum Vorschein kam ihr braunes Schamdreieck, er konnte den Mösenschlitz und den Kitzler sehen, der zwischen den Schamlippen hervorlugte. In Bens Hose regte sich etwas, er spürte, wie Blut in seinen Schwanz gepumpt wurde. Als Barbara nach ihrem Badeanzug griff, stand Ben vor ihr, küsste sie auf den Hals, umarmte sie und strich ihr mit der Hand über den Rücken, bis er schließlich an ihrem Hintern ankam. Er fing an, ihre Arschbacken zu massieren. Dann küsste er langsam am Hals nach unten und erreichte schließlich ihre Brüste. Er ließ die Zunge über ihre Nippel tanzen. Diese wurden härter und größer. Bens Schwanz war mittlerweile steinhart.

„Ben, … nicht“, sagte Barbara. Ben ließ sich nicht beirren und machte sich weiter an ihren Titten zu schaffen. Dann sank er auf die Knie und steckte seinen Kopf zwischen Barbaras Beine. Er berührte mit dem Mund und der Nase ihren Venushügel. Er atmete tief ein und nahm den Duft ihrer kurzen Schamhaare in sich auf. Er ließ die Zunge aus seinem Mund vorschießen und versuchte, sie zwischen ihre Schamlippen zu schieben. „Nicht“, sagte Barbara wieder, hielt Bens Kopf fest und zog sich zurück. „Nicht jetzt, die Kinder können jeden Moment zurückkommen“, wiederholte sich Barbara.

Ben rutschte auf den Knien etwas nach vorne, packte Barbara an den Pobacken und zog ihren Unterleib wieder zu sich, so dass sein Mund wieder zwischen ihren Beinen landete. Barbara wehrte sich erneut, doch diesmal hielt Ben sie fest. Er drückte nun seine Frau ein wenig nach hinten, so dass sie auf dem Bett landete.

„Ben!!“, war Barbaras Reaktion.

Jetzt ließ sich Ben aber nicht mehr beirren, sein Schwanz war steinhart und pochte in seiner Hose. Er drückte ihre Beine auseinander und vor ihm offenbarte sich die geile Pussy. Als die Schamlippen etwas auseinander gingen, wurde der Duft intensiver und er konnte sehen, dass am Scheideneingang ein Tropfen weißen Fotzenschleims war. Barbara war geil, auch wenn sie so tat, als wollte sie nicht. Das war Ben nun klar. Sein Herz klopfte schneller und übermannt von seiner Geilheit stürzte er sich förmlich zwischen Barbaras Beine und fing sofort an, ihre Pussy zu lecken. Barbara ließ sich zurück aufs Bett sinken: „Du bist verrückt“, sagte sie und fing an zu stöhnen.

Ben liebte den Geruch der geilen Fotze, er liebte es, sie zu lecken und sie zu riechen. Intensiv massierte er den Kitzler. Barbaras Unterleib zuckte, und Ben leckte weiter, ließ die Zunge über den Kitzler tanzen, leckte kräftig durch ihren Schlitz und schob die Zunge so tief es ging in ihr Loch. Barbara stöhnte laut, ihre Pussy war nun total nass. Ben steckt nun Zeige- und Mittelfinger tief in ihre Muschi. Sie rutschten mit Leichtigkeit in die übernasse Möse „Jaaaaahh!“, stöhnte Barbara erneut.

Ben leckte weiter ihren Kitzler und fickte sie mit den Fingern. Ein weiterer Finger kam in ihrer Pussy hinzu. Barbara war längst nicht mehr so eng wie früher, so dass auch noch der vierte Finger in ihrer Möse Platz fand. Dann war es aber soweit, Barbara verkrampfte sich, bäumte sich kurz auf, schrie laut auf: „Ja…, ja…, ja… ja…, ja… ,ja… jaaaah.“ Sie hatte einen heftigen Orgasmus und warf dabei ihren Kopf hin und her. Ben kannte diesen Anblick schon seit zwanzig Jahren und trotzdem war er immer wieder überrascht, wie heftig seine Frau kam. Seine ganze Hand und sein ganzer Mundbereich waren nass von ihren Säften.

Barbara atmete schwer und meinte schließlich: „Komm jetzt.“

Ben wusste, was jetzt dran war: Sie wollte gefickt werden und auch er konnte es nicht mehr erwarten. Er brauchte Erleichterung. In der letzten Zeit schliefen die beiden nur noch selten miteinander, meist war es Barbara, die keine Lust hatte. Ben richtete sich auf, um seinen Schwanz aus der Hose zu befreien. Er zog sich die Hose aus. Sein großer Schwanz stand steinhart von seinem Körper ab. Er betrachtet seine Frau, die mit gespreizten Beinen auf dem Bett lag und ihn erwartete. Ihr Körper war gut in Form, schließlich verbrachte Barbara viele Stunden im Fitness-Studio, ihre Beine waren schlank und fest. Sie sah wirklich noch sehr gut aus. In ihrem Gesicht hatten sich allerdings schon einige kleine Falten gebildet, trotzdem machte sie ihn geil. Er wollte sie nun ficken, es ihr richtig besorgen. Er kniete sich aufs Bett zwischen ihre Beine und half seinem Schwanz, den Weg in die nasse Pussy zu finden. Es war ein tolles Gefühl, als die Eichel langsam in das warme feuchte Loch eindrang. Dann stieß Ben fest zu und versenkte den Schwanz tief in der Grotte. Barbara stöhnte laut, als er in sie eindrang und Ben nahm einen schnellen Fickrhythmus auf. Immer wieder stieß er zu, ließ seinen Schwanz raus und rein gleiten. Er überlegte, ob er einen Stellungswechsel vorschlagen sollte, um sie noch einmal zum Beispiel von hinten zu nehmen. Doch dazu kam er nicht mehr, denn plötzlich hörte er, dass sich jemand an der Tür des Häuschens zu schaffen machte, und schließlich wurde die Tür geöffnet. Offenbar waren Timo und Julia schon wieder zurück von ihrem Ausflug. Barbara schreckte hoch und setzte sich auf, so dass der durch Ficksäfte glänzende Schwanz aus ihrer Möse rutschte. Auch Ben sprang auf, zog sich schnell die Hose an, was angesichts seines steifen Schwanzes, der eben noch nicht weit davon entfernt war abzuspritzen, recht schwer war. Barbara zog sich schnell den Badeanzug an.

Timo rief durch das Haus: „Mom, Dad? Seid ihr da?“

Barbara trat aus dem Schlafzimmer: „Hallo ihr zwei … ihr ... seid ja schon wieder da.“

„Ja, wir haben Hunger bekommen, außerdem wollen wir auch erst mal unsere Sachen auspacken. Na ja, ihr seid ja auch noch nicht weit gekommen“, meinte Timo auf die Reisetaschen blickend, die teilweise immer noch mitten im Flur standen.

Ben war nun auch aus dem Schlafzimmer getreten. Er fragte sich, ob Timo und Julia gemerkt hatten, was da eben im Schlafzimmer gelaufen war. Er schaute zu Julia rüber, ihre Blicke trafen sich kurz und Julia zeigte ein wissendes Lächeln. Verschämt schaute Ben kurz weg und als er wieder zu Julia schaute war ihr Blick etwas nach unten gewandert. Ben war es so, als ob sie auf seinen Schritt schauen würde. Seine Erektion war immer noch nicht ganz abgeklungen, und er fürchtete nun, dass Julia die Beule in seiner Hose gesehen hatte. Ben verschwand wieder im Schlafzimmer. Er war etwas frustriert, schließlich war er nicht gekommen und sah auch keine Chance, kurzfristig seine Befriedigung zu erlangen.

Der Rest des Tages verlief sehr ruhig. Die vier aßen zusammen zu Abend und schließlich machten sie noch einen Spaziergang am Meer. Dabei konnte Ben tatsächlich Julia etwas näher kennen lernen. Sie schien etwas schüchtern zu sein, denn sie sprach nicht viel, aber sie war sehr nett und hatte ein Funkeln in den Augen, von dem Ben nicht so recht wusste, was es zu bedeuten hatte. Als sie wieder im Häuschen zurückgekommen waren, verschwanden Timo und Julia schon bald in ihrem Zimmer. Ben hoffte nun, dass er die am Nachmittag angefangene Sache mit Barbara jetzt zu Ende bringen konnte. Doch diese Hoffnung wurde enttäuscht. Denn Barbara verkündete, dass sie müde war und ins Bett gehen wollte. Ben wusste, dass er keine Chance mehr hatte. Wenn Barbara müde war, war sie müde und nichts würde sie dazu bringen, Sex zu haben. Es war typisch für Barbara, dass sie nicht mehr daran dachte, dass er vorhin keinen Orgasmus hatte und dass sie sozusagen noch in der Pflicht war. Enttäuscht ließ sich Ben auf der Couch nieder. So hatte er sich die ganze Sache nicht gedacht. Er öffnete sich ein Flasche Bier und schaute fern. Nach dem zweiten Bier wurde er selbst müde und schlief schließlich vor dem Fernseher ein. Mitten in der Nacht wachte er auf, putze sich die Zähne und wollte auch ins Bett gehen. Da hörte er von oben ein Geräusch, das Licht im Flur ging an und jemand kam die Treppe runter. Ohne dass er darüber nachgedacht hatte, verschwand Ben im Halbdunkel des Wohnzimmers und beobachtete, wer da die Treppe runter kam. Es war Julia, sie trug ein kurzes Nachthemd, das so kurz war, dass man ihren weißen Slip sehen konnte. Ihre Figur zeichnete sich unter dem Nachthemd wunderbar ab. Sie war barfüßig und Bens Blick fiel von ihrem festen Hintern auf ihre langen, glatt rasierten Beine. Ben musste schlucken, sein Herz klopfte, er war aufgeregt und er hatte ein schlechtes Gewissen, dass er die Freundin seines Sohnes heimlich und lüstern ansah. Julia verschwand im Badezimmer. Sie hatte die Tür nicht ganz geschlossen. Ben konnte nicht anders, als daran zu denken, dass sie sich jetzt gerade ihren Slip runter zog, ihre Muschi offenbarte – um zu pinkeln, wie er vermutete. Ganz unbewusst schlich er in Richtung Badezimmer. Die Tür stand einen Spalt offen und Ben versuchte einen Blick auf die Teenagerin zu erhaschen. Und tatsächlich: Julia saß auf der Toilette. Ihren weißen Slip hatte sie bis kurz über die Knie nach unten gezogen. Ben konnte hören, wie sie pinkelte. Er hatte einen Steifen. Dann nahm Julia ein Stück Toilettenpapier und trocknete sich damit ihre Pussy ab. Sie stand von der Toilette auf und Ben konnte für einen kurzen Moment ihre Pussy sehen, als sie sich den Slip hochzog. Sie hatte die schwarzen Mösenhaare recht kurz abrasiert. Es war aber trotzdem noch ein Schamdreieck zu erkennen. Julia spülte und verschwand schließlich aus Bens Blickfeld, wohl um sich die Hände zu waschen. Ben hatte sich leise wieder ins Wohnzimmer zurückgezogen, als Julia aus dem Bad kam. Wieder beobachtete er die Schwarzhaarige, wie sie mit ihren langen Beinen die Treppe hochging. Bens Schwanz war immer noch steif. Er überlegte, ob er sich einen runter holen sollte. Doch bevor er eine Entscheidung getroffen hatte, kam auch schon Barbara aus dem Schlafzimmer, wohl um ebenfalls auf die Toilette zu gehen. Als sie Ben im Halbdunkel des Wohnzimmers erkannte, meinte sie nur: „Ben, komm doch endlich ins Bett.“ „Wie auf dem Bahnhof geht es hier zu“, grummelte Ben und ging schließlich ins Bett, wieder ohne sich Befriedigung zu verschaffen.

Am nächsten Morgen wachte Ben auf. Er lag alleine im Bett, Barbara war schon aufgestanden. Diesmal hatte er eine volle Blase und begab sich deshalb ins Badezimmer. Auf den Weg dorthin traf er Barbara. Sie zog sich gerade ihre Sportklamotten an.

„Was hast Du den vor?“ fragte er noch etwas verschlafen.

„Ich will mit unserem Sohn laufen gehen, schon vergessen?“ sagte sie und küsste ihn auf die Wange.

Jetzt fiel es Ben wieder ein, die beiden hatten sich zum Laufen verabredet.

„Na dann viel Spaß“, antwortete er.

„Dir würde das auch ganz gut tun“, ergänzte Barbara noch. Dann rief sie: „Timo, wo bleibst Du denn. Von oben hörte Ben noch seinen Sohn antworten: „Ich … ich komme!“, dann war Ben im Badezimmer verschwunden und froh, seine Ruhe zu haben. Er erledigte sein Geschäft und duschte sich noch schnell. Er zog sich ein T-Shirt und eine kurze Hose an und ging in die Küche. Er brauchte jetzt einen Kaffee. Zum Glück hatte Barbara welchen gekocht. Er nahm einen Schluck und überlegte, was er heute machen würde. Er hatte Hunger und beschloss erst einmal zu frühstücken. Dann erinnerte er sich an Julia und fragte sich, ob sie vielleicht auch etwas essen wollte. Er ging die Treppe hoch und versuchte dabei möglichst leise zu sein, obwohl das eigentlich keinen Sinn machte. Auf der vorletzten Treppenstufe angekommen konnte er schon in den großen Raum blicken. Als er das tat, durchfuhr es Ben wie ein Blitz…

Julia lag auf dem Bett, sie hatte die Augen geschlossen und ihr Nachthemd bis über den Bauchnabel hochgezogen. Sie trug keinen Slip und hatte die Beine weit gespreizt. Sie lag so auf dem Bett, dass ihr Ben direkt zwischen die Beine sehen konnte. Ihre Pussy war geschwollen und der dicke Kitzler schaute zischen den großen Schamlippen hervor. Julia massierte mit dem Zeigefinger der rechten Hand ihren Kitzler. Der Mösenschlitz glitzerte vor Flüssigkeit. Ben konnte sehen, wie sich ein Tropfen weißen Schleims aus ihrer Pussy den Weg in Richtung Anus und Bettlaken bahnte. Auf dem Bettlaken hatte sich schon ein nasser Fleck gebildet. Julia schien in einer anderen Welt zu sein, sie massierte intensiv ihre Pussy und Ben konnte ihr erregtes Schnaufen hören.

Ben konnte nicht fassen, was er da sah. Er war wie gelähmt, sein Herz raste, er konnte nur noch auf dieses schöne Mädchen schauen, sie beobachten, wie sie sich ihre schleimige Teenagermöse massierte. Sein Schwanz in der Hose war schon wieder zur vollen Größe erwachsen. Als er wieder ein wenig zu sich kam, überlegte er, was er tun sollte. Er konnte hier nicht einfach stehen bleiben, das war klar. Doch was sollte er tun? Am liebsten wäre er zu Julia gegangen und hätte ihr bei ihrer „Angelegenheit“ geholfen … diese geile Möse lecken, sie ficken… Aber das war genau das, was er nicht durfte. Am vernünftigsten wäre es gewesen, leise wieder nach unten zu gehen und zu hoffen, dass Julia nichts von der ganzen Sache mitbekommen würde. Aber sie sah so geil aus. „Sie ist die Freundin Deines Sohnes“, sagte er im Gedanken zu sich selbst, „… und Du bist verheiratet.“ Sein Verstand gewann für einen kurzen Moment die Oberhand, was schließlich dazu führte, dass er sich tatsächlich umdrehte und leise die Treppe wieder nach unten schlich. Unten angekommen merkte er, dass er weiche Knie hatte. Sein Schwanz zuckte in seiner Hose. Er hatte immer noch das Bild vor Augen: dieses wunderschöne masturbierende Mädchen. Er trank einen Schluck Kaffee und merkte, wie seine Hände vor Aufregung zitterten. Er war hin und her gerissen. Dann traf er eine Entscheidung. Er nahm ein Tasse, füllte sie mit Kaffee und ging wieder leise die Treppe hoch, wieder hielt er auf der letzten Stufe inne und sah, dass Julia immer noch masturbierte. Allerdings schien ihr Erregungszustand nun schon weiter fortgeschritten zu sein, denn ihr Schnaufen war etwas heftiger und die Bewegungen ihres Zeigefingers über den Kitzler waren schneller geworden. Ben starrte wieder einen Weile auf die klaffende schleimige Pussy. Wieder ging er die Treppe nach unten, diesmal aber nur um gleich wieder nach oben zu gehen, diesmal räusperte er sich und rief, während er die Treppe hinauf ging: „Julia!?“ Als er in das Zimmer blickte, sah er gerade noch, wie Julia sich aufsetzte und schnell die Decke über den Körper zog. Ben konnte ihr den Schreck vom Gesicht ablesen. „Herr Winter, … guten Morgen“, sagte sie mit einer etwas zittrigen Stimme.

„Guten Morgen, Julia, ich dachte, Du willst vielleicht eine Tasse Kaffee“, sagte Ben und reichte ihr die Tasse. Ben konnte Julias Verwunderung in ihrem Gesicht ablesen.

Report Story

byhansspunk© 14 comments/ 237457 views/ 13 favorites

Share the love

Report a Bug

Weiter
3 Pages:123

Forgot your password?

Please wait

Change picture

Your current user avatar, all sizes:

Default size User Picture  Medium size User Picture  Small size User Picture  Tiny size User Picture

You have a new user avatar waiting for moderation.

Select new user avatar:

   Cancel