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Eine rastlose Studentin 10

byshadowcast©

/* Diese Geschichte ist sicherlich nicht jedermanns/jederfraus Sache. Ich danke aber allen Lesern, die mich ermuntern, weiterzuschreiben. Auch in diesem Teil wimmelte es von Schimpfwörtern. Wer Dirty Talk nicht mag, sollte nicht weiterlesen. In meinen Geschichten ist alles weiterhin einvernehmlich. */

Ich konnte das alles immer noch nicht fassen. Und wie hätte ich es auch fassen können? Meine feste Freundin, meine Verlobte, die Karrierefrau, die für gewöhnlich kompromisslos alles ihrem Beruf opferte, hatte plötzlich ihre Bimboseite entdeckt und sich bereit erklärt, sich aufzutakeln, sich zu operieren, sich modifizieren zu lassen, wie es mir beliebt.

Es konnte eigentlich alles nicht wahr sein. Auch ich, der ein Leben lang im Akademikerdasein versunken gewesen war, hatte plötzlich viel mehr Freude, viel mehr Lust und Energie als jemals zuvor. Ich platzte innerlich aus Vorfreude. Karriere und Beruf standen nun weit hintenan. Was interessierten mich Konferenzen, was Vorträge, Publikationen, was Titel und anderes Zeug, wenn ich jemanden wie Tia haben konnte, jemanden wie Kerstin. Alleine der Gedanke, sie in eine Silikonschönheit zu verwandeln, ließ mich beinahe kommen. Doch wusste ich mir auch kaum zu helfen, wusste ich kaum, die Lage einzuschätzen. Alles passierte so schnell, so unkontrolliert. Zum Glück hatte ich eine solche Situation vorausgesehen und nun eine Flasche Whiskey in meiner Schublade deponiert. Schnell nahm ich einen Schluck, dann zwei, dann drei. Ich entspannte. Ich schüttelte wieder den Kopf. Was alles passieren konnte?

Ich lehnte mich zurück und schrieb Kerstin eine SMS. „Schatz, ich liebe dich. Ganz egal was. Wir können es bei einer Phantasie belassen. Kuss, Robert."

Ich fühlte mich sofort besser. Ein leichter Urinduft erreichte und irritierte mich. Dass Kerstin vor mir auf den Boden gepinkelt hatte. Es war unfassbar. Ich nahm einen weiteren Schluck Whiskey, Wärme und Ruhe breiteten sich in mir aus. Da piepte mein Handy. Kerstin hatte geantwortet. Ich öffnete die Nachricht. „Zu spät, mein Schatz. Du hast die Büchse der Pandora geöffnet. Jetzt musst du damit klar kommen. Ich war mir noch nie so sicher bei einer Sache. Küsse, Kerstin."

Ich schluckte und schrieb. „Kerstin, ich finde es geil. Ich wollte nur sagen, dass du jederzeit die Notbremse ziehen kannst."

Es kam prompt eine Antwort. „Scheiß auf die Notbremse, Robert. Ich will, dass du mich zur Schlampe erziehst, fick mir das Gehirn raus, lass mich wie ein Köter urinieren. Geil, ja, fick mich klein und willig zur letzten Hurenfotze."

Ich schluckte. Es kam eine weitere SMS. „Ich meine es ernst. Ich will, dass das mein Leben wird. Ich will mich nur noch um mein Aussehen kümmern, nur noch geil und gut für Schwänze sein. Robert, in Wahrheit war ich schon immer eine Schlampe und Tussi. Jetzt ist es raus. Jetzt will ich, was ich nie hatte."

Ich schrieb. „So wollte ich dich haben, du Sau." Ich bekam einen Kuss-Smiley zurück. Ich lehnte mich über meinen Schreibtisch und war müde, überrascht, irritiert. Meine Welt geriet aus den Fugen. Ich nahm einen riesengroßen Schluck aus der Flasche und atmete durch. Diese seltsamen Gefühle von Schuld, Geilheit, von Erwartung und Angst mischten sich. Es ging schließlich um Kerstin, Tia war so jung, was würden meine Freunde, meine Eltern, die Kollegen sagen, wenn Kerstin aufgetakelt daherstöckelt, was würden sie sagen, wenn sie wüssten, dass ich eine kleine Studentin zur Hure gemacht hatte, ihr Drogen gab. Es war kaum auszudenken. Und trotzdem, mein Herz pochte, die Geilheit stieg in meine Lenden -- es war zu geil, um aufzuhören.

Plötzlich klopfte es an der Tür. „Herr Professor Michels?"

Stefanies Kopf erschien im Türrahmen. Ich winkte ab. Es war mir im Moment alles zu viel. Dann auch noch Stefanie. Sie trat trotzdem ins Büro. Ich schaute sie an. Meine Güte, was für eine Schönheit. Ihre blonden sehr langen Haare rahmten ein engelsgleiches Gesicht ein. Ihre blauen Augen strahlten. Sie lächelte mit vollen schönen Lippen, die einen Hauch von delikater Röte aufwiesen. Sie war etwas größer als Tia, wirkte sehr sportlich und gelenkig und fühlte sich ganz offensichtlich wohl in ihrer Haut. „Herr Professor Michels?"

„Ja, Stefanie. Es ist gerade wirklich kein guter Moment."

Sie nickte, zeigte auf die Whiskeyflasche, die ich unvorsichtigerweise auf dem Tisch stehengelassen hatte. „Das sehe ich."

Ich stellte die Flasche schnell weg, nahm wieder einen Hauch Urin wahr, spürte wieder das Ziehen in meinen Lenden, schluckte und sah Stefanie fragend an. „Was kann ich für dich tun, Stefanie?"

Sie lächelte, setzte sich auf den Stuhl vor meinen Schreibtisch, ließ die Handtasche von der Schulter rutschen und schaute mich mit ihren Engelsaugen an. „Herr Professor Michels, ich habe Tia schon eine Weile nicht mehr gesehen. Ich kenne sie ganz gut und beginne mir Sorgen zu machen. Sie sagten doch, dass sie Feldforschung betreibt."

Ich nickte. „Ja. Stefanie, das ist wirklich Tias Sache. Ich kann nur sagen, dass es ihr den Umständen gemäß gut geht."

Stefanie schaute besorgt. „Den Umständen gemäß?"

Ich nickte, was sollte ich auch der unschuldigen, fröhlichen jungen Stefanie sagen, etwa, dass sich Tia in rasender Geschwindigkeit zur Drogennutte entwickelt hatte. Ich nickte wieder. „Mehr kann ich dir nicht sagen. Nur, dass ich sie täglich sehe und sie einer Art 'undercover' Tätigkeit nachgeht."

Stefanie schaute mich zärtlich an. Ich schluckte. Stefanie sah so gut, so sexy aus. Ich war es durch die letzten Wochen kaum noch gewöhnt, mir die Frau, die ich haben will, nicht einfach sofort nehmen zu können. Ich spürte, wie ich am liebsten aufstehen und mir von ihr einen blasen lassen würde. Ich schämte mich zutiefst. Ich konnte diese Anwandlungen, Normalitäten, diese Situationen kaum ertragen, jetzt, wo ich wusste, wie schön, frei, geil alles sein konnte.

„Herr Professor Michels, welche Art 'undercover'? Sehen sie, ich bin nicht die Unschuld vom Lande, ich kenne Tia besser als sie. Ich kenne sie seit dem ersten Semester."

Ich schaute sie an und schüttelte den Kopf. „Ich weiß nicht, ob Tia das herumerzählt haben möchte."

Stefanie lachte. „Herr Professor, Tia ist eine Schlampe und jeder weiß das. Sie hat es fast mit jedem unserer Kommilitonen getrieben und stets, wenn sie alkoholisiert war, davon geredet, dass sie eigentlich eine Hure sein möchte."

Ich wurde erregt, als ich das hörte, und bekam eine unangenehme Erektion, gesteigert durch ein Schwindelgefühl vom Whiskey. Ich wagte nichts zu sagen.

Stefanie lächelte mich fürsorglich an. „Sehen sie, Herr Professor, ich ahne, was für ein 'undercover' sie da für sie ausgesucht haben. Ich habe sie auch angerufen, aber nur eine SMS zurückbekommen. 'Alles geil, Tia.' oder so ähnlich. Geht es ihr wirklich gut, ich habe die Befürchtung, dass sie sich nicht unter Kontrolle hat."

Stefanie wirkte aufrichtig besorgt wie eine gute Freundin. Ich schämte mich wieder ein bisschen. „Ich kann nur sagen, Frau Tommsen, dass ich auf sie so gut achtgebe, wie ich nur kann. Ich habe ihr einen Bodyguard zur Verfügung gestellt und habe, so weit wie es in einer solchen delikaten Situation nur geht, alles unter Kontrolle. Aber ja, Tia hätte es vielleicht nicht selbst unter Kontrolle. Sie ist etwas wild."

„Nennen sie mich Stefanie, Herr Professor, wenn sie meine beste Freundin als Nutte halten, sind wir über die Förmlichkeiten hinaus, oder?"

Ich schwieg und wünschte mir plötzlich, Stefanie würde gehen und mich mit meinem Whiskey und meinen versauten Gedanken in Ruhe lassen. „Meinetwegen. Ich habe alles unter Kontrolle, Stefanie. Tia geht es gut. Sie geht in ein Edelbordell, verdient über 2000 Euro pro Nacht, nimmt Drogen und sagt, sie wäre noch nie so glücklich gewesen. Zufrieden."

Stefanies Augen glühten. „Sie hat es also durchgezogen, die kleine Schlampe. Tia ist schon krass."

Ich nickte. „Ja, Stefanie, Tia ist krass. Ich weiß auch nicht, wie ich das einordnen soll." Plötzlich sah ich keinen Grund mehr zur Zurückhaltung, nahm die Flasche wieder aus meiner Schublade und goss mir einen weiteren Whiskey ein. Ich schaute Stefanie halb aus Entschuldigung, halb aus Neugier an.

„Wollen sie einer Dame nicht auch einen Drink anbieten?" Sie grinste.

Ich nahm ein zweites Glas aus dem Regal. „Wenn die Dame mit einem Zuhälter anstoßen will, meinetwegen."

Stefanie nahm das gut gefüllte Glas und stieß mit mir an. „Auf Tia, die kleine geile Schlampe." Ich nahm schnell einen Schluck und atmete wieder durch. Sie grinste nun mehr. „Tia scheint sie ganz schön zu schaffen, wie es mir scheint."

Ich schnaufte unzufrieden. „Ja, Stefanie, Tia schafft mich tatsächlich, ihr schafft mich alle."

Sie schaute interessiert. „Ihr? Wer ist ihr?"

Ich winkte ab. „Ich meine ihr Frauen, oder genauer, Tia und meine Verlobte, wozu verallgemeinern, wenn es gar nicht nötig ist."

Stefanie schaute etwas diabolisch. „Vielleicht sind wir ja alle gleich, oder viele von uns, was schafft sie denn, Herr Professor?"

„Nenne mich Robert, Stefanie, über den Punkt sind wir doch hinaus, oder? Wir trinken hier harten Alkohol und reden über Intimes, wirke ich noch wie ein Professor, ein Hochschullehrer, ein Vorbild auf dich?"

Sie nahm einen großen Schluck aus ihrem Glas und strahlte. „Mehr denn je, Herr Professor. Außerdem finde ich das erregend, sie so zu nennen, Herr Professor."

Wieder dieses Ziehen in den Lenden. Sie hielt ihr Glas hin, ich goss ihr dann mir nach. Wir stießen wieder an. Sie schaute mich aus ihren feurigen Augen an. „Also, Herr Professor, was meinten sie mit -- wir schaffen sie."

Ich gab auf. „Stefanie, ich weiß einfach nicht, wie weit ich die beiden gehen lassen darf, ich weiß nicht, ob ich irgendetwas falsch mache, ob ich das ausnutzen darf, ob ich nicht fürsorglicher, strenger sein müsste. Ich meine, Tia Drogen zu geben, das ist doch nun wirklich krass, meine Verlobte will sich umoperieren lassen. Umoperieren, das sind so krasse Veränderungen, vielleicht wollen sie das am nächsten Tag nicht mehr, vielleicht ist das nur eine Phase, vielleicht will Tia eine Familie. Ach was weiß ich."

Stefanie nahm einen Schluck. „Sie können gar nicht streng genug mit uns sein, Herr Professor!" Sie lachte.

Ich winkte ab. „Komm schon, Stefanie, was sollen die Witze. Hier geht es um das Leben von Tia, von Kerstin. Ich finde das so geil, wie noch nichts in meinem Leben, meine Verlobte hat vorhin auf Befehl vor mir, hier im Büro, auf den Boden uriniert, wie ein Köter. Ich habe sie noch nie so begehrt. Das ist doch pervers. Wozu soll das alles führen?"

„Hat es ihnen gefallen?" Ich nickte. Stefanie strahlte. „Dann kann es doch nicht schlecht sein, oder?"

„Das Argument zählt nicht."

„Wieso nicht?"

„Wegen der Langzeitschäden, Tia nimmt Drogen, Kerstin verliert ihren Job, ihre respektable Stellung, Tia ihre Gesundheit, ihre Freunde."

Stefanie trank ihr ganzes Glas aus. „Vielleicht wollen sie das, Herr Professor, vielleicht gewinnen sie viel mehr, als sie verlieren. Verstehen sie!"

Ich war mir nicht sicher, goss ihr und mir noch Whiskey ein, und schüttelte den Kopf. „Vielleicht wissen sie nicht, was sie tun?"

Stefanie trank hastig vom Glas. „Vielleicht wissen sie ganz genau, was sie tun, Robert. Ja, ich nenne dich jetzt Robert. Vielleicht wissen sie perfekt was sie tun, vielleicht sind sie diese ganze Schauspielerei satt, vielleicht wollen sie einfach nur ficken, gefickt werden, wie Köter auf den Boden pissen, sich aufspritzen, und voll auf Droge geil durch den Tag schweben, warum nicht, das ist doch besser als dieser ganze Möchtegern-Scheiß hier, oder?"

„Aber was sie alles aufgeben!"

Stefanie zuckte mit den Achseln. „Was geben sie schon auf. Jetzt mal ehrlich, Titel, Ansehen, Respekt. Das ich nicht lache. Tia hat schon immer gewusst, wie sie Spaß hat, und jetzt wird sie auch noch dafür bezahlt, scheiß doch auf den Anstand, auf die idiotischen Einstellungen, ich habe das auch alles satt, all diese Vorgaben, all diese Prätentionen, all diese seltsamen angeblich vorgeschützten Argumente -- es gibt doch nichts Geileres als von geilen Schwänzen gefickt zu werden. Ehrlich gesagt, habe ich Tia schon immer beneidet."

Stefanie schaute durch mich hindurch in die Ferne. „Nein, ehrlich, manchmal, ich weiß nicht, Tia wurde dutzendfach pro Woche durchgefickt, und ich? Ich konnte froh sein, einmal pro Tag von meinem Freund durchgenommen zu werden, höchstens, und das auch immer seltener. Scheißkerl. Alle wussten, dass Tia eine Schlampe ist, was ist auch dabei. Ich habe mir so oft gewünscht, genauso zu sein, wie sie. Einmal hat sie sich Sperma von einem fremden Mann aus der Fotze gewischt und mir damit die Lippen beschmiert, Robert, einfach so. Ich habe 'igitt' geschrien und sie angemeckert. Aber ich sage dir was, ich habe es mir in der Nacht noch viermal selbst besorgt und mir nicht die Zähne geputzt. Der Geschmack von diesem Sperma hat mich geil gehalten. Was für eine verklemmte Sau bin ich denn! Warum gebe ich es nicht zu? Ich weiß nicht, wozu ich in der Lage wäre, wenn ich einen Zuhälter wie dich hätte."

Stille kehrte ein.

Ich atmete durch. „Du bist betrunken, Stefanie. Aber da ich auch betrunken bin, kann ich es dir sagen, du wärst eine Goldgrube von einer Nutte, du bist ein wahrer Männertraum. Ich würde dich sofort auf den Strich schicken."

Stefanie bebte. „Geil, Robert, das ist das Geilste, was je ein Mann zu mir gesagt hat. Ist mir egal, ob ich betrunken bin, oder nicht."

Ich platzte vor Erregung und Erwartung. „Stefanie, ich gebe Tia Stutenhormone und ich erziehe sie zur krassen Dreckshure, meine Verlobte wird eine Plastikbimbonutte. Noch denkt sie, sie wird nicht anschaffen gehen, aber sie wird, sie hat keine Wahl. Sie wird für mich anschaffen gehen, die geile Fotzenhure. Und wenn du nicht aufpasst, Stefanie, und ich meine es ganz ernst, erziehe ich dich zur Pisshure und filme dich, wie du dich mit anderen Pissfotzen anpinkelst und ableckst, als wärst du nichts als ein geiler Köter."

„Gibst du mir dann auch Hormone, wie Tia?"

„Ich werde dir krasse Überdosen geben, deine Titten werden anschwellen, deine Fotze wird kribbeln, du wirst an nichts mehr denken können, als besamt und besprungen zu werden, und zwar von drei Männern gleichzeitig, wie die letzte verkommene verhurte Dreilochstute Tia."

Stefanie schaute mich an, schluckte. „Robert?"

„Ja, Stefanie?"

„Robert, ich würde gerne Tia sehen. Kannst du das einrichten?"

Ich nahm mein Handy aus der Tasche, schrieb eine SMS. Tia war noch im Hotel, etwas ausgenüchtert. Ismael hatte ihr einen Wellness-Tag verabreicht und sie entspannt sich vor der Nachtschicht.

„Ja, das ist möglich, Stefanie. Wir können sie sofort sehen, wenn du magst?"

„Ja, Robert, ich muss sehen, dass es ihr wirklich gutgeht."

-.-

Ich rief ein Taxi. Stefanie und ich gingen aus dem Institut, still, schweigend, fuhren in ein Hotel. Von außen sah ich aus wie ein perverser Hochschullehrer, der eine Studentin in ein Fickhotel brachte. Aber ich war betrunken und ich genoss die bebende Geilheit von Stefanie, als sich unsere Knie berührten, nebeneinander auf der Rückbank sitzend. Wir sprachen kein Wort.

Im Hotel begrüßte man mich herzlich. Ich fuhr mit Stefanie hoch zum Hotelzimmer von Tia, klopfte. Ismael öffnete die Tür. Ihm fiel die Kinnlade herunter als er Stefanie sah, aber auch Stefanies Knie wurden ganz weich, als sie den Hünen von Schwarzen vor sich sah. „Das ist Ismael, Stefanie, der Leibwächter von Tia."

Ismael streckte seine riesige Hand nach Stefanie aus. „Sehr erfreut!"

Stefanie ergriff die Hand zögerlich, schluckte. Es war herrlich zu sehen, wie sie neben sich stand.

„Stefanie ist hier, um zu sehen, ob es Tia gutgeht. Geht es Tia gut, Ismael?"

Ismael öffnete die Tür weiter und winkte uns herein. „Tia geht es gut. Sie ist noch etwas high, aber ihr geht es gut."

Stefanie ging schnell ins Zimmer. Ismael verabschiedete sich und zwinkerte mit den Augen, anerkennend. Ich dankte ihm, gab ihm etwas Geld und folgte dann Stefanie.

Stefanie saß bereits neben Tia auf dem Bett. Tia sah ausgeruht, aber auch völlig bedröhnt aus. Sie hatte halterlose Strümpfe an, sonst nichts. Ihr schönes braunes langes Haar wallte an ihren Schulter herab. Ihr Pussy war glattrasiert und schön. Überhaupt glänzte sie ölig und anziehend, duftend.

„Tia, Süße", sagte Stefanie, „Tia, wie geht es dir, du siehst super aus."

Tia sah Stefanie an. „Stefanie?" Die Worte fielen ihr etwas schwer.

Tia setzte sich aufrecht. „Stefanie, was machst du hier?"

Stefanie setzte sich neben sie, betrachtete Tia. „Krass, du bist total high, oder? Früher hast du immer gegen Drogen gewettert, du Sau."

Tia kicherte. „Früher war ich auch noch keine Nutte, Steff, aber jetzt bin ich eine, krass, oder?"

Stefanie atmete durch. „Ja, Tia, krass. Und du gehst jetzt auf den Strich?"

Tia nickte. „Ja, es ist das Geilste überhaupt. Ich mache gerade eine Dreilochnutte aus mir, mein Name ist Candy. Stefanie! Wie geil ist das denn?"

Stefanie berührte Tias Schulter. „Candy, wie schön. Und Robert gibt acht auf dich?"

Tia rückte näher an Stefanie. „Ja, Kleines, Robert gibt gut acht auf mich. Er würde auch auf dich gut acht geben, wenn du willst." Tia fuhr nebensächlich einen Finger in ihre Möse und holte einen weißlichen Schleim heraus. „Stefanie, erinnerst du dich noch vor einem Jahr?" Und als Tia das sagte, da hatte sie schon das Sperma auf Stefanies Lippen verteilt. „Ich habe schon vor einem Jahr die Hure in dir gespürt, du geile Sau, du hast dir nämlich trotz aller Beleidigungen, den Fremdsperma nicht von den Lippen gewischt, damals."

Stefanie bebte. „Tia, ich habe es mir die ganze Nacht selbst besorgt und immer ein wenig von den Lippen geleckt. Ich schäme mich so."

Tia holte noch mehr Sperma aus ihrem Loch und benetzte nach und nach Stefanies Gesicht. „Ich weiß, mein Kleines, aber du musst dich nicht mehr schämen. Und jetzt leck mir die Fotze aus, du kleine Sau, oder wie lange willst du mich noch betteln lassen."

Ohne zu zögern, rutschte Stefanie sofort zu Tias Schoß und begann zu lecken. Tia schaute zu mir und zwinkerte mit den Augen. Ich setzte mich aufs gegenüberliegende Bett und betrachtete die notgeile Stefanie wie sie über die glattrasierte Pussy von Tia sabberte. Ihre schönen langen Haare fielen ins Blickfeld, aber Tia streichelte ihren Kopf, zog die Haare beiseite, so dass ich das Spektakel aus Sabbern, Lecken, Lutschen und Saugen sehen konnten.

Tia streichelte zärtlich Stefanies Haupt. „Sehr gut, mein Kleines, saug Ismaels Sperma aus meiner Hurenfotze, Täubchen."

Stefanie schaute auf und dann näherten sich ihrer Gesichter und sie begannen sich zu küssen, sich gegenseitig den Mösenschleim übers Gesicht zu verteilen. Stefanie küsste Tia inniglich. Tia leckte Stefanie quer übers Gesicht. „Steff, ich werde mich gleich von Dutzenden fremden Männern wie die letzte abgefuckte Dreilochhure durchficken lassen, willst du mich nicht begleiten?"

Stefanie zögerte. Tia lächelte. „Es ist ein Traum, Stefanie, ich sage es dir."

Stefanie war noch unsicher. Tia fing an, sie langsam auszuziehen. Zärtlich, behutsam. „Steff, du musst gefickt werden, du wurdest immer zu wenig gefickt. Ich weiß das. Du bist unersättlich. Du warst schon immer unersättlich. Du bist eine Fickstute wie ich. Jetzt haben wir die Chance es auszuleben. Dein Typ hat dich nicht oft genug durchgefickt, du leidest."

Tia hatte nun Stefanie splitternackt ausgezogen und rieb Stefanies Pussy. „Stelle dir nur die ganzen Schwänze vor, die dich ficken, du kleine Sau." Stefanie stöhnte. Tia rieb schneller. „Gut so, meine Kleine, stelle dir die Schwänze vor, dicke, lange, gute, harte Schwänze, die dich ficken, die dich kleinficken. Stefanie, wir sind zum Ficken gemacht worden, schau dich an, wir brauchen einen Schwanz in jedem Loch."

Stefanie bebte, stöhnte, sabberte. Tia wusste genau, wie sie Stefanie in Ekstase trieb. „Steff, ich wollte es dir schon immer besorgen, ich wollte schon immer mit dir zusammen gefickt werden, ich habe schon immer davon geträumt, mich mit dir zusammen in eine Ficksau zu verwandeln."

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