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EMC-Neulich in der Küche

byClosette©

Erlebnisse mit Christine: Neulich in der Küche

Das Lesen der folgenden erotischen/sadomasochistischen Geschichte ist zart besaiteten Menschen abzuraten und Jugendlichen unter 18 Jahren generell untersagt. Die Geschichte darf Jugendlichen unter 18 Jahren auch nicht zugänglich gemacht werden. Handlung und Personen sind frei erfunden. Jede Ähnlichkeit mit realen Personen wäre rein zufällig und ist auf keinen Fall beabsichtigt. Die Geschichte darf im Internet mit meiner Autorenangabe verbreitet werden, sofern den landesspezifischen Bestimmungen des Jugendschutzes entsprochen wird. Sie darf jedoch nicht zu kommerziellen Zwecken vervielfältigt oder veröffentlicht werden, es sei denn mit meiner ausdrücklichen Genehmigung!

© Monika Maso (08/2005)

Ich hatte mich gerade umgezogen und wieder als Hausmädchen hergerichtet, als Christine ungeduldig ins Zimmer kam und mich gleich an den Haaren packte.

„Los, marsch in Richtung Küche, du wirst schon erwartet."

Sie zog mich an den Haaren in Richtung Küche.

„Na, komm, rüber zum Tisch, los, los, mach schon."

Christine stieß mich unsanft zum Küchentisch wo ihr Freund Helmut schon stand und irgendetwas auf die Tischplatte montierte. Was sollte das werden? Soweit ich in Näherkommen sehen konnte, war es eine Vorrichtung die aussah wie ein Holzbrett und die mittels zweier Klemmen an der Platte des Küchentisches befestigt wurde.

„Gleich wirst du erleben, was Helmut für dich gebastelt hat. Hände auf den Rücken, los."

Ich tat wie sie mir sagte und spürte, wie sich ein paar Handschellen um meine Handgelenke schlossen.

„Na, komm nur näher, keine Angst, so schnell passiert dir noch nichts. Näher an den Tisch mit dir."

Sie schob mich näher an diese Vorrichtung auf der Tischplatte hin. Sie packte dabei meinen Schwanz und die Eier und zog alles hoch. Meine Oberschenkel berührten nun den Tisch und sie zog nun mein Gehänge geradeaus über dieses Holzbrett. Helmut trat dann neben mich und legte ein hölzernes Teil über zwei aus dem Brett nach oben ragende Schrauben. Er drückte dieses Teil, das nur eine kleine leicht halbrunde Ausnehmung hatte über meine Schwanzwurzel und befestigte es mittels zweier Flügelmuttern an den beiden Schrauben, so dass mein Schwanz nun leicht eingeklemmt war. Er war nicht ganz eingeklemmt, die halbrunde Ausnehmung ließ mir noch ein wenig Bewegungsspielraum. Aber auch diesen sollte ich nicht mehr lange haben. Den Schwanz aus der Vorrichtung zu ziehen war nun unmöglich, da ich die Eier nicht durch diese Vorrichtung zurückziehen würde können. Ich stand nun festgehalten durch diese Vorrichtung am Tisch, ein Herausziehen war überhaupt nicht möglich, und auch den schweren Holztisch hätte ich nicht wegziehen können. Mein ganzes Gehänge lag auf dem Brett wie auf einem Präsentierteller.

„Na, perfekt hast du das gemacht, Helmut, super Idee. Da kann uns unser Täubchen nicht wegfliegen, egal was wir mit ihm anstellen. Und durch die große Platte drunter wird der Tisch auch nicht in Mitleidenschaft gezogen. Sehr gut."

Christine betrachtete die Vorrichtung von allen Seiten. Mir wurde langsam mulmig.

„Na, wie fühlst du dich so eingeklemmt? Kommt da schon Freude auf? Schaut ja nett aus, dein Schwänzchen da am Küchentisch. Und es wartet sicher schon ungeduldig darauf was da noch kommen wird. Aber Moment, ein Detail fehlt noch."

Christine ging aus der Küche und kam gleich drauf mit einem Knebelball in der Hand wieder zurück. Sie trat hinter mich, stopfte mir den Knebel in den Mund und verschloss ihn mit einem Lederband hinter meinem Kopf.

„So, damit bist du komplett. Zum Reden gibt es für dich in der nächsten Zeit eh nichts und auf dein Gejammer sind wir auch nicht neugierig. Helmut, hol bitte noch die rote Kiste aus dem Schlafzimmer."

Helmut ging und kam gleich drauf mit einer Klappkiste zurück. In dieser Kiste befanden sich verschiedene Utensilien, Peitschen, Klammern, große Haarspangen und kleine Haarkrebse. Christine griff mir nun an den Schwanz und begann ihn und den Sack leicht zu massieren. Das hatte zur Folge, dass mein Ding zunehmend steifer wurde. Der Schwanz wurde dadurch nun noch mehr in der Vorrichtung eingeklemmt, ich konnte ihn nun keinen Zentimeter mehr vor- oder zurückziehen. Zärtlich strich Christine über das Ding.

„Na, schau wie ihm das gefällt, er spürt gern meine Hand. Mal sehen ob ihm die Sachen die ich heute mit ihm vorhabe auch so gut gefallen werden. Mir sicher."

Ich sah, dass Helmut nun eine Videokamera auf einem Stativ aufgebaut hatte und sie auf den Tisch richtete.

Christine begann nun mein Ding etwas fester zu kneten und dann fing sie an, leicht mit der flachen Hand draufzuschlagen.

„Schau Helmut, wie lustig sein Ding herumpendelt, es lässt sich nicht kleinkriegen das Ding. Aber ich habe ja noch einiges vor, mal sehen wie es darauf reagiert."

Bis jetzt gefiel mir die Behandlung meines Schwanzes noch, es war noch leicht auszuhalten und sah auch nett aus wie er so herumpendelte durch ihre leichten Schläge. Peng, nun folgte ein härterer Schlag und riss mich aus meiner angenehmen Stimmung.

„Ja, das Vorspiel ist vorbei, jetzt geht es ordentlicher zur Sache. Mal sehen, was ich noch für dich habe."

Christine zog aus der Kiste eine kleine leichte Riemenpeitsche und ließ diese anfangs nur leicht um mein Glied tanzen. Es fühlte sich fast wie Streicheln an. Aber schon bald war es aus mit dem Streicheln, sie zog die Peitsche immer mehr durch und vergaß dabei auch meinen Sack nicht. Aber mit dieser Peitsche war das noch auszuhalten und es würden dabei auch keine Schäden entstehen. Sie steigerte nun die Frequenz der Schläge und ließ die Hiebe auf mein Gehänge prasseln. Mein Schwanz stand durch die Hiebe und die damit verbundene Durchblutung nun so gut es in der Vorrichtung möglich war.

„Na schau, wie ihm so eine Peitschenmassage gefällt, da wird er ja noch größer als sonst. Scheinbar braucht er ja die Behandlung und er soll sie auch kriegen. Also weiter im Programm."

Sie spielte nun mit der Peitsche ein wenig herum, ließ sie sanft über das Ding streichen und holte dann wieder zu einem festen Hieb aus. So ging das einige Male. Dann griff sie mir wieder an den Schwanz.

„Oh, der ist ja schon ganz warm, da muss ich ja aufpassen dass er nicht zu heiß wird, sonst verbrennt er am Ende noch. Fühlt sich an wie ein Heizstab. Aber mal sehen, was er dazu sagt."

Sie griff mit der rechten Hand hinunter und hielt dann ihren Hausschuh, einen leichten Holzpantoffel, in der Hand. Sie hob ihn hoch, wartete einen kurzen Moment wo sie mich noch kurz lächelnd ansah und ließ dann den Schuh auf mein Ding knallen. Das pendelte hin und her durch die Wucht des Schlages.

„Na, da reagiert es schon mehr das Gummiding, das schmeckt ihm scheinbar gar nicht. Die Peitsche war zu hart und nun wird es für den Schwanz hart."

Sie schlug nun von verschiedenen Seiten mit dem Schuh auf den Schwanz ein. Ich stöhnte leicht in meinen Knebel da die Hiebe mit dem Schuh schon mehr schmerzten als die mit der kleinen Peitsche.

„Na, Helmut, hörst du, da kommt bei unserem Hausmädchen schon mehr Freude auf. Also weiter im Programm."

Und wieder ließ sie den Schuh auf mein Ding knallen.

„Soll ich die Schuhe mal wechseln? Sie sollen ja nicht einseitig abgenützt werden."

Sie nahm nun ihren linken Schuh und setzte die Schläge fort. Helmut verfolgte alles mit seiner Kamera. Christine nahm dann den Schwanz wieder in die Hand.

„Na, das Ding ist schon um einiges wärmer geworden. Ich bin ja neugierig, ob wir es heute zum Glühen bringen werden. Was haben wir denn da noch in der Kiste? Ein paar Haarklammern gefällig?"

Sie nahm zwei große Klammern mit vielen spitzen Zähnen, spannte sie auseinander und setzte sie mir an den Schwanz. Ich stöhnte kurz auf als sich die Spitzen in mein Ding bohrten. Dann nahm sie ein paar kleine Haarkrebse und setzte mir diese an den Sack und an die Vorhaut.

„Die kleinen Krebse machen sich immer nett, nicht wahr mein Lieber? Die hast du ja schon oft aushalten dürfen."

Das stimmte allerdings, mit den kleinen Haarkrebsen hatte ich schon des öfteren Bekanntschaft gemacht. Dreißig bis fünfzig dieser kleinen unangenehmen Dinger setzte sie mir meist auf den Sack und den Schwanz, was aber nur möglich war, wenn das Ding nicht so prall war.

„Na, ist das Gehänge nicht schön geschmückt? Warte mal ab was mir zu Weihnachten noch alles einfallen wird, du wirst staunen. Heuer wird nicht nur der Baum schön geschmückt."

Sie hatte nun an Haarkrebsen angebracht was möglich war und wandte sich nun Helmut zu.

„Komm, Liebster, lass mal die Kamera von selber arbeiten, ich hab schon langsam Lust auf dich."

Helmut ließ die Kamera stehen und ging zu ihr hin. Sie zog ihn zu sich und fing an mit ihm leidenschaftlich zu schmusen während sich bei mir die Haarkrebse immer tiefer ins Fleisch bissen. Sie saß nun vor mir auf dem Tisch und umarmte schmusend ihren Freund. Es dauerte dann auch einige Zeit bis sie sich von ihm löste.

„Na, mein Liebster, du bist ja schon ganz heiß. Aber warte bitte noch ein wenig, das Vorspiel fängt ja erst an. Und wir können ja unser Hausmädchen nicht so lange einfach herumstehen lassen. Es könnte ihr ja fad werden. Also, wo waren wir? Ach ja, die kleinen Krebse. Kommt, wieder zurück in die Kiste."

Sie nahm mir die Haarkrebse langsam wieder ab und gab sie in die Kiste zurück. Der Schmerz war jetzt erst so richtig spürbar als das Blut wieder in Fluss kam. Ich stöhnte leicht auf.

„So, was hätten wir denn da noch? Das Ding soll ja nicht auskühlen. Ach, Helmut, sei so nett und hol mir aus dem Badezimmer die Pflanzen die ich ins Wasser gelegt habe. Ich bereite sein Ding schon mal drauf vor."

Sie packte mich wieder am Schwanz und massierte das Ding bis es wieder prächtig stand. Dann klopfte sie mit der Hand wieder drauf herum, bog das Ding hin und her und ballte schließlich die Hand zur Faust und schlug noch ein paar Mal kräftig wie mit einem Hammer drauf. Mein armer Schwanz. Helmut kam wieder in die Küche und da sah ich schon was als Nächstes auf mich zukommen würde. In der Hand hielt er eine große Vase und darin befanden sich offensichtlich Brennnesseln. Na toll, das würde ja was werden. Welcher Körperteil von mir damit in Berührung kommen würde konnte ich mir leicht ausmalen.

„Na, schau, frisch aus dem Garten, schöne scharfe Brennnessel, die schon ungeduldig auf dich warten. Gleich wirst du mit ihnen Bekanntschaft schließen, freu dich drauf."

Christine zog sich nun Lederhandschuhe an und nahm ein kleines Büschel Nesseln aus der Vase. Sie hielt mir die Nesseln vor das Gesicht.

„Schau wie schön, aber die werden auch schön brennen. Ich möchte jetzt nicht so ein eingeklemmter Schwanz sein der gleich damit in Berührung kommen wird. Armer, armer Schwanz..."

Sie führte nun die Nesseln langsam an meinem Körper vorbei, strich mir damit sanft über die Brust, den Bauch und ließ sie dann auch leicht über meinen Schwanz streifen. Bis hierher war es ja noch angenehm, es fühlte sich wie ein leichtes Streicheln an. Nur dort wo einzelne Fasern in die Haut drangen merkte ich ein ganz leichtes aber noch nicht unangenehmes Brennen. Christine strich mir nun weiter leicht über die Oberschenkel, den Hintern und den Rücken.

„Na, ist das nicht angenehm? So zärtlich bin ich selten zu dir, du solltest es jetzt genießen."

Ich genoss es tatsächlich, es fühlte sich aufregend an und ich merkte wie mich ein Gefühl der Wohllust durchströmte. Das kam aber nicht nur vom sanften Streicheln mit den Nesseln, sondern auch von der gesamten Situation. So halbnackt dazustehen, gefesselt und mit der Vorrichtung an den Tisch gekettet, von Helmut beobachtet und sie neben mir, das war in der Tat eine aufregende Mixtur.

„Schau Helmut, wie es ihm gefällt, wahrscheinlich sollten wir es öfter machen wenn er sich so wohlfühlt dabei. Aber leider, leider hat jeder Spaß auch einmal ein Ende. Ich habe ja auch keine Lust ihn stundenlang so zu verwöhnen, dafür ist mir die Zeit zu schade. Ich will ja auch noch verwöhnt werden. Und wie. Also, Schluss mit lustig."

Sie zog nun die Nesseln stärker über meine Haut und da zeigten diese schon schneller ihre Wirkung. Sie drehte die Pflanzen auf der Stelle, drückte hier und da leicht an und holte sich dann ein größeres Büschel aus der Vase. Damit begann sie mich wie mit einer kleinen Peitsche zu schlagen. Sie begann oben am Rücken und arbeitete sich dann langsam nach unten. Am Hintern verstärkte sie die Schläge und rieb die Nesseln auch in meine Spalte. Das brannte nun schon ziemlich stark und ich konnte ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Das Brennen und Jucken war am Anfang gar nicht so stark, aber es steigerte sich immer mehr.

„Na, noch immer angenehm? Wohl nicht mehr, aber warte, der Spaß kommt ja noch, jetzt wird's etwas intensiver."

Sie nahm wieder ein neues kleines Büschel in die Hand und fing nun an, leicht über meinen Schwanz und die Eier zu streichen. Da sie die Nesseln nun nicht in eine Richtung zog, sondern wie einen Wirbelwind über mein Ding fliegen ließ, konnten die Nesseln ihre Wirkung immer besser entfalten. Ich schrie in meinen Knebel hinein als sie die Schwanzspitze besonders fest bearbeitete und hätte gern mein Ding aus der Vorrichtung gerissen, weil das Brennen fast unerträglich wurde. Die Nesseln waren wirklich sehr scharf, da hatte sie genau die richtige Sorte erwischt.

„Na, schau, jetzt wird er plötzlich lebendig, da habe ich ja den richtigen Punkt getroffen."

Sie sah mich grinsend an. Helmut bediente wieder die Kamera. Ich stöhnte so laut es mir der Knebel erlaubte.

„Hihi, schau sein Ding an Helmut, das wird schon etwas kleiner, ja, ja, es geht nichts über eine kleine Brennnesselmassage. Soll sehr gesund sein habe ich mir sagen lassen. Aber ich probiere das lieber nicht aus, man soll ja nichts übertreiben, auch nicht mit der Gesundheit."

Sie nahm ein weiteres Büschel Nesseln und schlug damit von verschiedenen Richtungen auf den Schwanz.

„Ja, richtig niederpeitschen das Ding, das gefällt mir. Schau wie der Kleine zappelt und nicht rauskann. Aber noch bin ich nicht fertig mit ihm, er muss noch ein Weilchen durchhalten."

Es war zum Verrücktwerden. Das Brennen steigerte sich immer mehr und auch mein Hintern brannte von der vorherigen Behandlung. Sie holte bei jedem Schlag ordentlich aus und ließ die Nesseln auf meinen Schwanz sausen. Die Blätter lösten sich teilweise vom Stängel und flogen durch die Gegend.

„Na, gut das ich genug mitgenommen habe, ich wusste ja das die nicht lange halten. Aber für eine ordentliche Abreibung reicht es aus, nicht wahr? Natur pur, was gibt es Schöneres für mein Maso-Hausmädchen?"

Nun nahm sie den Rest der Nesseln aus der Vase und rieb und drückte sie an mein Gehänge. Sie knetete dran herum und so erreichten die Nesseln wirklich jede Stelle an meinen Eiern und am Schwanz. Sie nahm das Ding auch zwischen die Nesseln in ihren Händen und begann den nunmehr fast schlaffen Schwanz damit zu wichsen.

„Na, was ist los? Will er nicht mehr? Jetzt wo ich gerade so schön in Fahrt bin und ihn verwöhnen will? Ist ja wirklich schade."

Ich brüllte in den Knebel. Es war unerträglich, ich wusste nicht mehr was ich machen soll. Das Brennen und Jucken steigerten sich immer mehr, alles brannte nur mehr, ich konnte mein Ding schon nicht mehr fühlen da alles taub von den Nesseln war. Ich sah nur mehr wie sie am Schwanz herumwichste, aber ich fühlte nichts mehr, da das Brennen stärker war. Es war zum aus-der-Haut fahren, im wahrsten Sinn des Wortes. Ich zappelte herum und hätte am liebsten meinen Schwanz aus der Vorrichtung herausgerissen, wenn das gegangen wäre. Ich heulte in den Knebel hinein, aber sie tat so, als ob sie das nicht im Geringsten stören würde.

„Jammer nicht so herum, du hast es ja gerne wenn ich mich mit deinem Ding befasse, also sei ruhig. Sonst fällt mir vielleicht noch was viel Gemeineres ein."

Endlich hörte sie auf zu reiben und betrachtete ihr Werk. Mein Gehänge war rot und angeschwollen. Ich spürte die Hitze die von den Nesseln ausgelöst wurde. Verkrümmt und verschrumpelt hing mein Ding in der Vorrichtung. Ihr Gesicht war leicht gerötet von der Anstrengung und von der Aktion an sich.

„Helmut, lass die Kamera Kamera sein und komm her."

Helmut ließ die Kamera stehen und sie nahmen sich gegenseitig in die Arme. Christine war offensichtlich ganz heiß und ihre Erregung steigerte sich immer mehr. Sie küssten sich wild, ihre Hände massierten sich gegenseitig und schließlich legte er sie gleich vor mir mit dem Rücken auf den Küchentisch. Sie lag da, spreizte leicht die Beine und hatte nur ihn in ihrem verklärten Blick. Er wusste offenbar was noch zu tun war und nahm eine leichte Peitsche aus der Kiste. Mit der begann er nun leicht ihre Oberschenkel zu peitschen, nicht sehr fest, aber doch so das sie es gut spüren dürfte. Das Klatschen der Peitsche erfüllte den Raum. Helmut zog die Peitsche über ihre Schenkel, ihren Venushügel und ließ sie auch leicht über ihre Brüste und den Bauch tanzen. Christine hatte nun auch ihre rechte Hand an ihrem Kitzler und begann diesen immer stärker zu stimulieren. Sie keuchte schwer und ich sah es Helmut an, dass er sich jeden Moment auf sie stürzen wollte.

Endlich ließ er die Peitsche fallen und drang stürmisch in sie ein. Sie schrie leicht auf als er in sie eindrang. Aber als er seinen Schwanz mit langsamen rhythmischen Bewegungen in sie hinein und heraus bewegte, kam sie immer mehr in Fahrt. Mit ihrem rechten Schenkel streifte sie dabei andauernd meinen Körper, behielt aber ihre Position bei. Er steigerte nun auch seine Bemühungen und sie nahm seinen Schwanz auf und ging mit seinen Bewegungen mit. Sie stöhnte immer lauter während er sie vögelte, sie keuchte wie wild und sie sahen sich beide fast ununterbrochen in die Augen und endlich erreichten sie beide fast gleichzeitig ihren Höhepunkt.

Helmut legte sich anschließend leicht über sie und sie küssten sich stürmisch wie ein junges Liebespaar. Sie kreuzte dann die Beine hinter seinem Rücken und schlang ihre Arme um seinen Hals. Kräftig wie er war hob er sie in dieser Position hoch und trug sie noch immer schmusend in Richtung Schlafzimmer. Von dort hörte ich fortan nur noch die Geräusche die mir zeigten, dass das was vor mir stattgefunden hatte, nur ein Vorspiel zu dem war, was nun noch folgte. Und ich stand da mit meinem eingeklemmtem brennenden Gehänge und konnte nur hoffen, dass die beiden möglichst bald eine Rauchpause einlegen und mich dann aus meiner unbequemen Lage befreien würden. Ich machte mich nun auf eine längere Wartezeit gefasst...

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