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Click hereSollten sie jetzt schon diesen Moment zerstören? Ihr Kleid war wunderschön, eigentlich würde er diese Sekunden bis zum nächsten Morgen ausdehnen, nur um einfach ihre Nähe genießen zu können. Sein Kuss wurde als Antwort schließlich noch eine Spur intensiver, auch er wollte sie spüren. Er würde ihr jeden Wunsch erfüllen, einfach weil sie es war. Sie würde ihn auf jede beliebige Weise fliegen lassen, er würde sich ihr hingeben.
Ihre Augen glänzten, als sie das untere Ende seines Gewands erreicht hatte, sie suchte seinen Blick und fand ihn, wie er sie beinahe verklärt betrachtete. Sie beendete den Kuss schließlich, ein wenig unwillig ließ er es zu. Ihr wunderbares Lächeln entschädigte ihn jedoch um ein Vielfaches, wieder einmal. Egal wie oft er darauf aufmerksam wurde, mit jedem Mal schien es noch eine Spur schöner zu werden, als müsste sie ihn noch überzeugen.
Sie ging ein wenig in die Knie und hob sein Gewand an, jedoch nur so weit, dass es gerade über seiner Hose endete. Eine Fingerbreit nackte Haut war nun ohne Kleidung, dort setzte sie mit ihrem ersten Kuss an. Sie gab jeder Seite seiner Bauchmuskeln einen vorsichtigen Kuss, hob sein Gewand schließlich ein paar Zentimeter höher, um mit derselben Methode etwas weiter oben fortfahren zu können.
Dies wiederholte sie solange, bis sie an seiner Brust angekommen war, dort hielt er es nicht mehr aus und zog sich selbst das Gewand über den Kopf und ließ es beinahe achtlos neben sich fallen. Bevor er jedoch selbst etwas tun konnte, fuhr sie mit der Zungenspitze beinahe aufreizend um seine Brustwarzen, erst links, dann rechts. Wie als ob sie ihr Werk vollenden wollte strich sie schließlich mit ihren flachen Händen von seiner Schulter über seine Brust bis nach unten zum Ansatz seiner Hose.
Dann küsste sie ihn wieder, unglaublich intensiv und verlangend. Sie wollte ihn, jetzt. Er genoss ihre weichen Lippen, alles schien wie in einem Traum. Er schmeckte ihre Lust, als ihre Zungen wieder anfingen zu tanzen, einen kleinen Ringkampf unter sich austrugen. Es gab keinen Gewinner, es würde nie einen geben, aber er sog ihren Geschmack beinahe ein.
Sie war ein berauschendes Mittel, eine Droge, die ihn ebenfalls erregte. Sein Glied wurde in seiner Hose spürbar eingeengt, doch er würde dafür unter keinen Umständen den Kuss beenden. Sie hatte bereits genug getan, nun war er am Zug. Würde er nun ihren kleinen Kampf unterbrechen, sie würde ohne Frage weiter gehen. Sie würde weiter gehen, als er im Moment aushalten würde, also hielt er den Kuss aufrecht.
Zärtlich strich er über ihren Kopf, als wäre er ein kostbares Juwel. Seine Hand fuhr über ihren Haaransatz bis hinunter zu den Spitzen, wieder über ihren Kopf und erneut durch ihre Haare. Ein Teil davon fiel nach vorne und endete kurz vor ihrem Brustansatz, diesem folgte er und stoppte am Ende der Haarspitzen. Vorsichtig strich er seitlich über ihre Brüste, sodass sie durch das Kleid nicht mehr spürte, als die bloße Anwesenheit seine Hände.
Er fuhr hinunter bis zu ihrer Taille, wo er ein wenig verweilte und sie zu sich zog. Ihr Becken berührte seines, sie musste seine Erregung nun spüren. Hinter ihrem Rücken verschloss er seine Hände und hielt diese Position für einige Sekunden, bis sie sich beinahe ungeduldig ein wenig an ihm rieb. Daraufhin drückte er sie wieder ein wenig von sich weg, noch war es dazu zu früh.
Seine Hände wanderten über ihren Rücken nach oben und blieben schließlich auf ihren Schultern liegen. Die Fingerspitzen strichen einige Zentimeter über ihren Hals nach oben, drehten danach jedoch sofort wieder um. Wieder ließ er seine Hände einen Moment lang ruhen, als würde er auf etwas warten. Letztendlich tat er das auch, er wartete darauf, dass ihre Erwartung genauso anstieg wie seine.
Lächelnd löste er den Kuss, als sie ihre Hände hinter seinem Rücken löste und sie auffordernd auf seine legte. Nur das hatte er erreichen wollen. Er hatte gewollt, dass sie ihn aufforderte, ihr das Kleid auszuziehen, er wusste, dass sie die dauerhafte, nicht erfüllte Erwartung erregte. Ein kurzer Blick in ihre Augen verriet, dass er richtig gelegen hatte. Sie flehte ihn beinahe an, sie endlich von ihrer Kleidung zu befreien, ihre Wimpern zuckten erwartungsvoll.
Zufrieden kam er ihrer Bitte nach und strich vorsichtig das Kleid seitlich von ihren Schultern. Bevor es aber fallen konnte, hielt er es noch einen Moment fest, um ihren Blick noch ein wenig länger genießen zu können. Mit der rechten Hand löste er vorsichtig das Band an ihrem Rücken, welches das Kleid in Formgehalten hatte und ließ es schließlich zu Boden fallen.
Zu seiner Überraschung stand sie nun vollkommen nackt vor ihm, sie hatte unter dem Kleid nichts angehabt. Nur ihre eigene Schönheit, die ihm wieder einmal beinahe den Atem raubte. Mit dem immerwährenden Lächeln auf den Lippen stieg sie aus dem Kleid, welches ihre Füße bedeckt hatte und zog ihn an einer Hand zum Bett, welches passenderweise genau in der Mitte des Raumes stand.
Bereitwillig ließ er sich von ihr führen, sodass er keine andere Wahl hatte, als sich neben sie zu legen. Ihren Lippen trafen sich erneut, als er sie umarmte drückte sich nun jedoch ihre nackte Brust gegen seine. Vorsichtig streichelte er seitlich ihre Brust, soweit es die enge Position erlaubte. Sie rückte ein Stück von ihm weg, um seinen Händen Platz zu machen, ohne dabei jedoch den Kuss zu unterbrechen.
Er würde sich nie daran gewöhnen, mit seinen Händen über ihre Brust zu fahren, die weiche Haut unter seinen Fingern spüren zu können und die steifen Brustwarzen, die sich ihm erwartungsvoll entgegen reckten. Ihr Puls ging rasend schnell, sodass er beinahe um ihre Gesundheit fürchtete. Was das betraf, kannte er sie mittlerweile jedoch gut genug, um sich keine Sorgen zu machen und mit seinen leichten Streicheleinheiten fortzufahren.
Mit der linken Hand umfuhr er ihre linke Brust, während er mit der rechten sanft über die rubinroten Erhebungen strich. Jede etwas schnellere Bewegung kommentierte sie mit einem kaum hörbaren Stöhnen, unterdrückt durch die ununterbrochen auf seine gepressten Lippen, die der Zunge genug Platz ließen, um Freude und Zustimmung zeigen zu können.
Er wechselte zu ihrer rechten Brust, bei der er sein Spiel wiederholte. Langsam wurde er etwas kräftiger, bevor er mit jeder Hand eine Brust umfasste. Beinahe perfekt schmiegten sie sich darum, obwohl er sie gerade nicht ganz umfassen konnte. Gespannt, ob ihr dies gefallen würde begann er vorsichtig damit, ihre Brüste ein wenig zu kneten, so leicht, dass es einer sanften Massage gleichkam.
Sie hatte ihre Augen weit aufgerissen, die letzten Sonnenstrahlen, die durch das einzige Fenster im Raum fielen, schienen sich darin zu spiegeln und ihre Augen förmlich glühen zu lassen. Den Kuss hatte sie nun unterbrochen, er hörte nun ein deutlich lauteres, wenn auch noch leicht unterdrücktes Stöhnen ihrerseits. Er zog sie wieder dicht zu einer Umarmung an sich, gab ihr einen kurzen Kuss, um dann mit seinen Lippen ihren Hals hinab zu wandern.
Wie aus einem Reflex, der bei Tieren manchmal auftritt, überstreckte sie ihren Hals und gab sich ihm so völlig schutzlos hin. Er setze einen Kuss genau auf ihren Kehlkopf, dann noch einen wenige Zentimeter tiefer und noch einen. Wieder küsste er sie kurz auf dem Mund, fuhr dann jedoch dort fort, wo er aufgehört hatte. Um sie besser erreichen zu können, beendete er nun wieder seine Umarmung.
Kurz darauf war er an ihrem Brustansatz angekommen, beinahe perfektionistisch setzte er einen letzten kurzen Kuss genau zwischen ihre Brüste. Sie schmeckte himmlisch, er schmeckte ihre Lust in den kleinen Schweißperlen, die sich an ihr gebildet hatte und die er gierig aufnahm. Mit seiner Zunge zog er eine heiße Spur um ihre linke Brustwarze, dann um ihre rechte.
Sie stöhnte etwas, er konnte nicht verstehen was. Er war sich aber sicher, dass sie ihn anflehte, ihr endlich Erlösung zu schenken, er wusste, wie unendlich lange sich jede einzelne Sekunde für sie hinzog.
„Für mich ist es genauso schwer wie für dich, aber unendlich schön", hauchte er ihr leise zu, ließ sich dann aber doch dazu hinreißen, einen Ausflug nach unten zu machen.
Seine Worte waren die reine Wahrheit gewesen, er brauchte jede einzelne Perle der Lust, die er auf ihrem Körper fand. Das Pochen in seinem Glied war beinahe schmerzhaft, allein ihr leises Stöhnen, das heftige Herzklopfen und die kleinen Schweißperlen auf ihrem Körper ließen ihn dies vergessen. Alles an ihr war magisch, deshalb konnte er warten.
Er hatte jedoch ein Einsehen mit ihr und streichelte mit seinen Händen in Richtung ihres Venushügels. Lächelnd bemerkte er, dass sich ihre linke Hand bereits dort befand, er konnte förmlich spüren, wie kurz sie davor stand, sich selbst zu erlösen. Sanft drückte er sie zur Seite, was sie mit deutlich hörbaren Murren kommentierte.
Behutsam streichelte er über ihre Spalte, drückte sanft ein wenig ihre Beine auseinander, um sie ein klein wenig zu öffnen. Er erschrak beinahe, als sie sich ruckartig auf den Rücken rollte, nun hatte sie jedoch ihre Beine weit gespreizt, sodass ihre Spalte etwas auseinanderklaffte. Sie war triefend nass, weshalb er mit seinen Fingerspitzen bereits nach einmaligem Darüberstreichen ein kleines Stück in sie eindrang.
Verzweifelt streckte sie sich ihm ein wenig entgegen, woraufhin er seine Hand sofort wieder zurückzog. So intensiv und lustvoll ihr Geruch auch war, er würde auf diese Weise nicht mehr lange durchhalten, bevor er sich, für sie viel zu schnell, selbst dem Höhepunkt entgegentreiben würde. Er wollte ihn mit ihr zusammen erleben, so nah bei ihr, wie nur möglich.
Er richtete sich kurz auf und zog sich endlich die Hose aus, das Einzige, das ihn die ganze Zeit noch zurückgehalten hatte. Es war befreiend, nicht mehr so eingeengt zu sein, aber musste sich selbst eindringlich einreden, dass sie sich immer noch am Anfang und nicht kurz vor dem Ende befanden. Als er ihr in die Augen sehen wollte, hatte sie sie geschlossen, mit ihrer linken Hand massierte sie sich leicht die Brüste.
Er setzte sich zwischen ihre geöffneten Beine und beugte sich zu ihr nach vorne, ihre Hand dabei vorsichtig an die Seite legend. Sie wusste trotz der geschlossenen Augen scheinbar genau, wo er war, denn bevor er sich weiter vorbeugen konnte, zog sie seinen Kopf zu sich, strich ihm sanft durch die Haare und gab ihm einen Kuss. Irgendwie schaffte sie es, dass er sich völlig entspannte und so mit seinem gesamten Körper auf ihr zum Liegen kam.
Zwischen ihnen war nichts weiter außer einer dünnen Schweißschicht. Um sein Gewicht auf ihr zu reduzieren, rollte sie sich auf die Seite, ihn dabei mit beiden Armen jedoch fest an sich haltend, sodass er sich kaum bewegen konnte, selbst wenn er gewollt hätte. Ihr Kuss war verlangend, beinahe stürmisch. Selbst wenn ein Blitz im Zimmer einschlagen würde, sie würde sich nicht mehr unterbrechen lassen.
Er war beinahe überrascht, als er ihre linke Hand spürte, die zielstrebig über sein Becken strich und schließlich zwischen ihren Körpern verschwand, ihn weiter streichelte, bis sie an seinem Glied angekommen war. Mit dem Zeigefinger strich sie vorsichtig den Schaft nach oben und wieder hinunter, blieb dann einen Moment ruhig, bis sie dieselbe Prozedur mit vier Fingern wiederholte.
Sie rückte ein Stück von ihm weg, sodass seine Spitze nun kurz vor ihrer Pforte schwebte. Ihm entfuhr ein deutliches Stöhnen, als sie seinen Schaft bestimmt mit der Hand umfasste und ihn direkt vor ihrem Eingang platzierte. Den Kuss hatte sie mittlerweile wieder beendet und legte dafür nun ein zuckersüßes Lächeln auf. Als wollte sie ihm sagen, dass er nun dieselben Qualen beim Warten erleiden müsse wie sie.
Sie kam mit ihrem Becken wieder so weit auf ihn zu, dass seine Spitze geradeso ihre Spalte berührte. Ohne etwas zu sehen fühlte er nun deutlich, dass diese nicht mehr nur nass war, sondern ein ganz dünnes Rinnsal bereits über seine Spitze hinunterlief.
Wie gerne hätte er ihren Nektar getrunken, sich an ihrer Quelle bedient und ihr einen wundervollen Höhepunkt beschert. Doch diese Möglichkeit nahm sie sich bewusst selbst. Sie wollte ebenso wie er, dass sie gemeinsam ihren Höhepunkt erlebten und sie war nun die Führerin. Er vertraute ihr Alles an, er war sich sicher, dass sie vielleicht besser als er wusste, was ihm gefallen würde.
Als ob sie seine Gedanken erhört hatte, bewegte sie nun vorsichtig ihre Hand an seinem Schaft, sodass seine Eichel sanft über ihre Spalte strich und dabei gerade so weit in sie eindrang, dass er ihren Kitzler berührte, während sie nach oben strich. Es war ein Gefühl, welches er kaum beschreiben konnte. Etwas überflutete ihn, erreichte jede einzelne Faser seines Körpers und hinterließ ein warmes Gefühl der Nähe.
Am ehesten würde er es wohl damit vergleichen, wenn man mit einem großen Schritt unter einen Wasserfall tritt, kein hoher, sondern nur einer, an dem man genug Platz zum Stehen hat. Das Wasser trifft den Körper mit einem Mal, peitscht über die Schultern, die Arme und die Brust, weiter hinunter über das Becken, über die Beine, bis es schließlich an den Füßen ankommt. All dies passiert innerhalb des Bruchteil einer Sekunde, alles wird beinahe mit einem Mal überflutet, die Wucht raubt einem fast den Atem und doch tut man es immer wieder um genau dies noch einmal fühlen zu können.
Zum Glück wiederholte sie diese Prozedur nicht allzu häufig, auch sie begann immer heftiger zu atmen, wie ihm erst jetzt bewusst wurde. Er hatte nicht auf die Zeit geachtete und auch nicht gezählt, wie oft er nur ganz oberflächlich durch ihre Spalte gefahren war, aber es konnte nicht allzu lange gewesen sein. Andernfalls wäre er nun bereits im Himmel und würde seinen eigenen Saft über sie verteilen.
Ihre Hand hielt unverändert seinen Schaft umschlossen, nun hielt sie ihn etwas fester und rückte langsam an ihn heran, wobei seine Eichel beinahe zeitlupenartig in sie eindrang. Er spürte, wie ihre Säfte an ihm herabliefen, wie weit ihre eigene Erregung schon fortgeschritten war. Er konnte es nicht genau einschätzen, aber er vermutete, dass sie mindestens so kurz vor dem Höhepunkt war wie er.
Je weiter sie kam, desto umfassender und bestimmender wurde das Gefühl, ihr endlich ganz nahe sein zu können, nicht nur beinander, sondern vereinigt. Als ein einziges Wesen, welches gemeinsam agierte und sich bewegte, als eine untrennbare Einheit, welche nur sich selbst diente: Ihrer eigenen Erlösung, dem Gipfel der Lust, welchen sie nun nur noch gemeinsam erklimmen würden.
Er hätte nicht sagen können, wie oder woher sie die Selbstverständlichkeit nahmen, aber irgendwie fanden sie ohne die kleinste Andeutung einen perfekten gemeinsamen Rhythmus. Aufgrund ihrer Position war es nicht möglich, sich viel zu bewegen, aber einige Zentimeter, die er in ihr vorsichtig hin und zurück glitt waren bereits mehr als genug, um sie beide förmlich fliegen zu lassen.
Für ihn war es, als würde er durch die Wolken fliegen, völlig frei und unbeschwert und er war sich sicher, dass es Daria ähnlich ging. Vielleicht war auch dies der wahre Grund: Egal wie allumfassend Darias Verwöhnung war, es fühlte sich deshalb so gut an, weil er wusste, dass es ihr ebenso gefiel. Wäre er sich auch nur nicht zweifelsfrei sicher, dass sie sich nicht mindestens genauso frei fühlte wie er, er würde höchstwahrscheinlich überhaupt nichts fühlen.
Irgendwann hatten sie ihre Position geändert, sodass er nun direkt über ihr lag. Das gab ihm die Möglichkeit, sich jeweils so weit zurückzuziehen, dass nur noch seine Spitze in ihr verblieb, bis er wieder vollkommen von ihr umschlossen wurde, bis ihre Schamlippen sein Becken berührten, es mit ihrem Saft tränkten, beinahe überfluteten.
Er spürte, wie sein Liebessaft explosionsartig nach oben stieg, er war so in seinen Gefühlen gefangen gewesen, dass er nicht einmal bemerkt hatte, wie kurz er vor dem Höhepunkt gewesen war. Beinahe gleichzeitig, kurz bevor er sich in ihr ergoss, stieß sie ein kurzes, aber extrem intensives Stöhnen aus, woraufhin ihre Muskeln sich selbst zu kontrollieren schienen.
Während seinem eigenen Höhepunkt erlebte er jede einzelne Regung von ihrem mit. Wäre es möglich gewesen, allein dies hätte ihm direkt einen zweiten Orgasmus beschert. Er musste sie beinahe festhalten, damit sie nicht aus dem Bett fiel, aber das verschaffte ihm nur noch mehr Möglichkeiten, alles mitzuerleben, als wäre er es, dessen Bewegungen für einen kurzen Moment nicht mehr zu kontrollieren waren.
Auf einmal schien alles wie unter einem Nebelschleier zu verschwinden, seine Knochen wurden unglaublich schwer und die Anstrengungen des Tages wurden ihm wieder bewusst. Sie hatte es geschafft, ihn seine Müdigkeit vollkommen vergessen zu lassen, nun kam sie mit voller Macht zu ihm zurück. Er konnte es nicht mehr aufhalten. Daria hingegen hatte ihm das schönste Gefühl dieser Welt verschafft.
„Ich liebe dich", flüsterte er.
*****
Als er aufwachte, lag er alleine im Zimmer, es schien ihm, als wäre Daria nie dagewesen. Beinahe panisch sah er sich um, hatte er die letzte Nacht nur geträumt? Dann würde er nicht hier in einem richtigen Bett liegen, oder? In Windeseile zog er sich an, wollte zu Tür hinaus, vor der jedoch ein einfacher Zettel auf dem Boden lag, darunter das aufgeklappte Buch, welches er immer dabei hatte, der „Almanach des Lebens":
„Tut mir leid, dass ich nicht bei dir bleiben konnte, aber als ich mir etwas Wasser holen gegangen bin, erzählte mir Vahya, eine Frau aus dem Dorf, dass die meisten Dorfbewohner nicht einen Schritt machen könnten, so starke Schmerzen in den Beinen und Armen würde sie plagen.
Komm einfach zum Haus des Schmieds, dort habe ich eine Art Lazarett aufgebaut. Ich konnte sie nicht alle leiden lassen.
PS: Das Buch ist aus deinem Rucksack gefallen. Ich verstehe die Sprache nicht, aber es hat einen interessant wirkenden Einband. Bei Gelegenheit wünsche ich mir, dass du es mir vorliest."
Sie würden also noch ein paar Tage im Dorf bleiben, um die Kranken zu versorgen. Im Moment konnte er nicht sagen, dass es ihn sonderlich störte, so würden sie noch für ein paar Tage im Gasthaus übernachten können. So sehr er die Wildnis lieben gelernt hatte, ein ordentliches Bett war einfach unersetzbar, vor allem, wenn man gerade die Liebe seines Lebens kennengelernt hatte.
Er hob den Zettel auf und wollte den „Almanach des Lebens" ebenfalls aufheben und zuschlagen, als ihm auffiel, welche Seite Daria, offensichtlich zufällig, aufgeschlagen hatte: Oben links war ein Symbol gezeichnet, wie Alles in diesem Buch außerordentlich kunstvoll, aber ohne unnötige Schnörkel und Verzierungen. Es war ein dickes Kreuz, dessen Linien zu den Seiten hin spitz zuliefen. Umrundet war es von einem perfekten Kreis.
diese "alte" Storie weiterzuführen.
Auf jeden Fall ist da noch viel Entwicklungs- und Fortsetzungspotenzial vorhanden.
Vielen Dank an den Autor
Ehrlich gesagt hätte ich nicht gedacht, dass sich noch jemand für meine alten Geschichten interessiert. Ich kann mir genauso wenig erklären, warum ich jetzt wieder da bin... Aber der letzte Kommentar hat mich dann doch dazu gebracht noch mal auf meiner Festplatte nachzusehen, ob sich da noch etwas finden lässt.
Wie dem auch sei. Fortsetzung ist eingereicht:)
Es ist schon lange her das diese Geschichte veröffentlicht wurde, aber ich muss einfach fragen, gibt es eine Möglichkeit auf eine Fortsetzung?