Swipe, um zu sehen, wer jetzt online ist!

Erinnerungen 02

PUBLIC BETA

Note: You can change font size, font face, and turn on dark mode by clicking the "A" icon tab in the Story Info Box.

You can temporarily switch back to a Classic Literotica® experience during our ongoing public Beta testing. Please consider leaving feedback on issues you experience or suggest improvements.

Click here
Erelyn
Erelyn
14 Followers

Der Böse wurde in einen Raum, einen Brunnen oder etwas anderes gestellt, die Details hatten oft gewechselt. Es war jedoch immer gleich geblieben, dass er entweder am Boden mit einer schweren Eisenkette oder --kugel befestigt war und so sich nicht bewegen konnte. Von irgendwoher kam Wasser, welches quälend langsam steigt, unaufhörlich, unausweichlich. Es wanderte bis an seinen Hals, drohte ihn ertrinken zu lassen, einsam, ohne jemanden, der seinen Hilferuf hörte.

Im scheinbar letzten Moment schien sie ihn endlich zu hören, endlich spürte er wieder ihren Mund auf seinem. Der Engel hatte ihn erhört und rettete ihn, verschaffte ihm das scheinbar höchste Gefühl dieser Erde. Warum wusste er nicht, doch seine Lippen öffneten sich diesmal wie von selbst, völlig synchron mit Aileens. Ihre Zungenspitzen trafen sich für den Bruchteil einer Sekunde, zuckten beinahe verschreckt wieder zurück.

Einen Moment verharrten sie an ihrer natürlichen Position, dann machten sie sich erneut auf den Weg, diesmal etwas mutiger als zuvor. Wieder trafen sich ihre Zungenspitzen, verharrten kurz in einer kaum spürbaren Berührung und zogen sich wieder zurück. Es war, als würde er in ein dunkles Meer eintauchen, ohne eine Möglichkeit zu wissen, was sich unter der Oberfläche befand.

Mit jedem Mal traute er sich ein wenig weiter, er fühlte sich immer sicherer. Er wusste, dass Aileen genauso unsicher war wie er selbst, sie wusste ebenso wenig wie er, wohin sich ihr Spiel entwickeln würde. Für den Moment war er jedoch vollkommen zufrieden, er hatte die Liebe seines Lebens gefunden. Im Grunde genommen hatte er eben erst erfahren, was Liebe eigentlich bedeutete, genau dies genoss er nun.

Wieder trafen sich ihre Zungen, wieder um ein vielfaches mutiger. Statt nun nach der ersten Berührung sofort wieder zurückzuschnellen, erkundeten sie nun vorsichtig den anderen. Behutsam umkreisten sie sich leicht, zwei Tieren gleich, die sich gegenseitig beschnuppern. Wieder schöpften sie weiteren Mut, trauten sich nun den anderen zu ertasten.

Es war unglaublich, sie nicht nur spüren, sondern auch schmecken zu können, wie sollte er sich jemals wieder davon trennen können? Sie umschlangen sich gegenseitig, hielten den anderen fest, damit er nicht entfliehen konnte. Schließlich verharrten sie, in einer Pose der kompletten Vereinigung. Niemand würde sie mehr trennen können, ab jetzt waren sie nicht mehr nur ein Junge und ein Mädchen, die nichts anderes außer ihren Schulstoff kannten. Von nun an kannten sie etwas viel Wertvolleres: Die Liebe eines anderen Menschen.

Nach wie vor hielt er sie in seinen Armen, nun drückte er sie bewusst noch ein wenig fester an sich. Ihr Kuss blieb nach wie vor bestehen, es war zu schön, um ihn einfach zu beenden. Er spürte ihre weiche Brust an seiner, beinahe hätte er ihren Pulsschlag hören können, so schickte er mit jedem Mal eine Welle der Erfüllung durch seinen Körper.

Sie atmeten in einem genau abgestimmten Wechsel, wenn sich sein Brustkorb hob, senkte sich ihrer. Wäre es anders gewesen, sie hätten ein wenig ihrer Nähe aufgeben müssen, doch sie befanden sich komplett im Einklang. Sie bewegte sich ein wenig, sodass sie nun ein wenig ungünstig auf seinem Arm lag. Langsam breitete sich darin ein taubes Gefühl aus, was ihn unweigerlich zwang, ihren Kuss und die Umarmung für einen Moment aufzugeben, um seinen Arm zu entlasten.

Es fiel ihm unglaublich schwer, sich von ihr zurückzuziehen, auch wenn er wusste, dass es nur für ein paar Sekunden sein würde. Es fühlte sich an, als würde er seine Seele in einen tiefen Brunnen werfen, wenn er sie nicht wieder auffing, bevor sie das Wasser erreichte, würde er sterben. Sie interpretierte das leichte Zucken seines Armes zum Glück vollkommen richtig, sodass sie sich wieder so drehte, dass er ihn unter ihr wegziehen konnte.

Für einen kurzen Moment war er ehrlich überrascht, als sie ihn mit einem kurzen Stoß auf den Rücken drehte und sich danach leichtfertig auf ihn legte. Statt sich jedoch auf irgendeine Weise abzustützen, legte sie ihren gesamten Körper auf seinen, sodass ihm die Luft aus den Lungen gepresst wurde und er ein heftiges Schnaufen nicht verhindern konnte. Sofort verlagerte sie jedoch ihr Gewicht, und nun konnte er auch wieder atmen, wenn auch nur unter ein wenig Anstrengung, da sie ihre Brust weiterhin auf seine gepresst hielt.

Sie setzte zu einem weiteren Kuss an und rutschte deshalb ein wenig nach vorne. Nach wie vor trug sie nur eine Art Nachthemd, wie ihm erst jetzt auffiel. Es war zwecks Bequemlichkeit weit geschnitten und aus einem dünnen, dehnbaren Stoff, sodass Aileen ihm einen tiefen Einblick gewährte, als sie für den Kuss ein wenig nach vorne rückte.

Ihre Brust lag beinahe völlig frei, verführerisch drückte sie sich an seinen Oberkörper. Ihre Nippel waren verdeckt, doch der Anblick ihrer nicht ganz apfelgroßen Brüste war fast mehr, als er je in seinen Träumen erlebt hatte. Doch diesmal war es real und vor allem: Es handelte sich um Aileen! Auch wenn er es durch seine Kleidung nicht spüren konnte, er wusste aus irgendeinem Grund, wie sanft sich die Haut ihres Busens anfühlen würde. Diese sanften, an ihn gepressten Hügel übten eine definitiv magische Anziehungskraft auf ihn aus, derer er sich nicht entziehen konnte.

Sie hatte seinen Blick bemerkt, dass spürte er, als sich bei ihrem Kuss gezielt so positionierte, dass es ihm unmöglich war, zu etwas anderem als in ihre Augen zu sehen. Diese waren jedoch ein mehr als guter Ausgleich, denn in ihnen schien er auf einmal viel tiefer blicken zu können: Er sah nicht nur das kleine Spiegelbild darin, sondern auch, dass sie es mindestens so wunderbar fand wie er, die gegenseitige Nähe so deutlich spüren zu können. Er sah echte Liebe darin, auch wenn sie weder Form noch Farbe hatte. Sie war einfach da und strahlte heller als die Sonne.

Als sie ihren Kuss wieder löste, schien es beinahe, als hätte sie wieder vergessen, wie freizügig ihr Nachthemd war, denn sie präsentierte ihm ihre völlig entblößte Brust, während sie sich ein wenig aufrichtete. Beinahe aufreizend streckte sie sie ihm entgegen. Sie war perfekt, ein Abbild der Götter.

Andere Frauen in ihrem Alter hatten zwar oft deutlich größere Brüste, mit denen die meisten dieser Sorte auch ordentlich prahlten, aber Aileens hätten nicht besser zu ihr passen können. Er könnte sie jeweils mit seiner Hand komplett umschließen und würde die vollkommene Sinnlichkeit zwischen seinen Fingern halten. Als wäre dies nicht bereits wertvoll genug gewesen, wurde dies noch um die beiden steil nach vorne gerichteten Rubine erweitert, die zweifelsfrei bewiesen, dass die ganze Situation auch an Aileen nicht spurlos vorüberging.

Sie lächelte ein wunderschönes Lächeln, das Schönste dieser Welt. Warum war es ihm früher nie aufgefallen? Wie konnte man etwas derartig Schönes einfach ignorieren? Er registrierte er nur beiläufig, dass sie sich völlig ohne Vorwarnung das Hemd auszog, erst als er für einen Moment von ihrem Lächeln getrennt wurde, sah er, dass sie auf einmal nur noch mit einem leichten Slip bekleidet vor ihm saß.

Hätte sie ihm vorher gesagt, sie würde sich ausziehen, er hätte ihr wahrscheinlich nicht geglaubt und selbst wenn, er hätte sich nicht viel dabei gedacht. Sie hatten mehrere Jahre so viel Zeit miteinander verbracht, dass er die Stunden nicht mehr zählen konnte. Natürlich hatten sie darüber geredet, wie es wäre, einen Freund beziehungsweise eine Freundin zu haben, aber es war stets bei Gesprächen geblieben. Jedenfalls hatten sie sich gegenseitig immer wieder gesagt, dass sie nur normale Schulfreunde waren und in diesen Dingen nicht die geringste eigene Erfahrung. Nun wusste er, dass der Grundstein für all das, was er im Moment erlebte, bereits gelegt worden war.

Sie kniete beinahe komplett nackt über ihm, er fühlte sich beinahe, als gehöre er nicht hier hin. Sie waren seit ein paar Minuten ein Paar, es war wunderschön, doch er hatte nicht erwartet, dass es an ihrer Beziehung viel verändern würde. Jede freie Minute waren sie zusammen gewesen, waren zusammen stets glücklich gewesen, in gewisser Weise hatte er Angst vor der kommenden Veränderung.

„Willst du das wirklich...? Sollten wir uns nicht noch ein wenig Zeit...?"

Seine Worte waren mehr unzusammenhängende Fetzen als alles andere, es wunderte ihn, dass er überhaupt noch etwas Verständliches herausgebracht hatte. Was tat er eigentlich? Er war dabei, die größte Möglichkeit seines Lebens, den schönsten Moment, den man haben konnte zu zerstören. Vielleicht für immer. Er wollte sie bei sich spüren, je länger desto besser. War das, worauf sie gerade hinsteuerten, nicht genau das, was er sich wünschte?

In ihrem Gesicht tauchte ein wenig Unsicherheit auf, für den Bruchteil einer Sekunde verschwand das wunderschöne Lächeln auf ihren Lippen. Er würde alles tun, um es wieder sehen zu können, ohne zu überlegen zog er sie wieder zu sich herunter, für einen weiteren, scheinbar endlosen Kuss. Ganz leicht spürte er ihre erregten Brustwarzen, als sie auf ihm lag. Es war wunderschön. Niemand, auch nicht er, hatte das Recht, ihr diesen Augenblick zu nehmen.

„Ich kann nicht in deinem Namen sprechen, egal wie sehr ich es mir wünschen würde. Ich kann dir nur eins versprechen: Ich will, und zwar mit jemand ganz besonderem."

Sie sprach leise, aber selbstbewusst, dabei blickte sie ihm ununterbrochen in die Augen. Ihre Botschaft war unmissverständlich, aber sie ließ ihm die Wahl. Sollte nicht eigentlich er sie auffordern, war nicht eigentlich er derjenige gewesen, der sie geküsst hatte? Im Grunde genommen nicht, beschied er. Der erste Kuss war etwas Einzigartiges gewesen, niemals hatte er damit gerechnet, dass dies erst der Anfang sein könnte.

„Ja..."

Genau genommen war seine Antwort nicht mehr als ein Lufthauch, doch er würde ihr beider Leben für immer verändern. Ein einziges Wort, welches das Tor zu einer neuen Welt aufstieß, die sie beide nun zum allerersten Mal betreten würden. Völlig unerfahren, ohne eine Karte oder einen Führer wurden sie hineingeworfen, völlig auf sich gestellt, doch wenn man dem anderen vertraut, braucht man dies nicht. Alles was sie brauchten, hatten sie bereits.

Wieder küssten sie sich, er hatte aufgehört zu zählen, wie oft er ihre seidenen Lippen spüren konnte. Er hatte die Gewissheit, dass sie beide ein Stück ihres Lebens noch enger zusammen verbringen würden, als sie dies bisher getan hatten, er musst sich nicht mehr um jede Sekunde sorgen, in der sie ihren Kuss unterbrachen.

Mit jedem Kuss waren sie ein wenig mutiger geworden, doch nun begannen sie einen wundervollen Tanz. Sie pressten ihre Lippen aufeinander, als wollten sie den anderen aussaugen, ihre Zungen jedoch umspielten sich in neu gefundener Harmonie. Ihr Tanz wurde leidenschaftlicher, immer schneller wurden ihre gegenseitigen Berührungen, waren sie noch so sanft.

Schließlich fand er endlich den Mut, wenigstens ein Stück weit die Initiative zu ergreifen. Anfangs noch etwas schüchtern strich er mit seinen Händen über ihren Rücken, an beiden Seiten ihrer Wirbelsäule hinab, bis er gerade den Ansatz des letzten Stück Stoffs erreichte, drehte dann wieder um, bis über ihren Hals zum Haaransatz hinauf.

Sie ließ sich das einen Moment lang gefallen, dann unterbrach sie ihren Kuss und drehte sie sich ein wenig auf die Seite, sodass er unweigerlich mit einem Arm ihren Brustansatz berührte. Ein wenig überrascht blieb er kurz stehen, suchte nach einer Reaktion ihrerseits, doch sie blieb nach wie vor ruhig. Ihre Augen waren geschlossen, sodass er auch darin nicht erkennen konnte, ob es ihr gefiel.

Trotzdem mutiger geworden ließ er seine Hände nun über ihre Schultern nach vorne wandern, einige daumenbreit nach unten, sodass er wiederum ihren Brustansatz erreichte. Mit dem Zeigefinger seiner linken Hand umkreiste er sie vorsichtig, darauf achtend, nie mehr als den Ansatz zu berühren. Er meinte zu spüren, dass ihre Atmung eine winzige Nuance schneller geworden war, deshalb wiederholte er die Prozedur diesmal mit seinem rechten Zeigefinger.

Wieder schien sie währenddessen ein klein wenig schneller zu atmen, bevor er jedoch zu einer weiteren Runde ansetzten konnte, hielt sie ihn mit einer sanften Berührung am Oberarm davon ab.

„Ich will dich auch spüren können", sagte sie leise, er würde ihr nicht einmal im Traum widersprechen.

Der Morgen hatte mit einem Schrecken angefangen, nun entwickelte er sich in die schönste Richtung, die es geben konnte.

Er richtete sich kurz auf, um in einer einzigen flüssigen Bewegung sein Gewand abstreifen zu können, welches er die ganze Zeit anbehalten hatte. Es war ein einfaches Schulgewand, so hatte auch er nun nicht mehr als eine Leinenhose an. Aileen war nach wie vor deutlich spärlicher bekleidet als er, was ihr ebenso wie ihm auffiel, wenn er ihr Lächeln in Richtung seiner Hose richtig deutete. Als er diesem jedoch folgte erkannte er, dass es wahrscheinlich einen deutlich trivialeren Grund hatte: Seine eigene Erregung war nicht mehr zu übersehen, die Hose wurde zunehmend beklemmender.

Sie hatte jedoch ein Einsehen mit ihm, sodass sie nur ein paar Mal über seine Brust strich, bevor sie mit beiden Händen an seinem Hosenansatz ankam. Sein Gesichtsausdruck war wahrscheinlich ein wenig zu flehend, ein paar wenige Sekunden hatte es den Anschein, sie würde sich wieder zurückziehen, dann jedoch befreite sie ihn vom letzten Hindernis.

So magisch sie diesen Moment auch eingeleitet hatte, in diesem Moment schossen wieder Zweifel durch seinen Kopf. Wenn man von den wenigen Jahren als Kleinkind absah, war sie außer ihm der erste Mensch, der ihn nackt gesehen hatte. Noch dazu hatte er manchmal einige Gesprächsfetzen von seinen Mitschülern aufgeschnappt, in denen sie von ihrer Männlichkeit prahlten. Er hatte es stets als pure Übertreibung gesehen, doch eine gewisse Unsicherheit blieb. War dies wirklich das einzige, was er ihr bieten konnte?

Kaum hatte sie ihn vollständig von der Hose befreit, legte sie sich wieder wie zuvor dicht neben ihm auf die Seite, zog ihn nun jedoch weiter zu sich. Tausend Blitze schien durch ihn zu fahren, als er ihre Brustwarzen über seine nackte Haut streicheln fühlte. Wie ein Ertrinkender umklammerte er sie und erdrückte sie fast, aber das Gefühl war viel zu schön, als dass er es hätte aufgeben wollen. Sie keuchte kurz, sodass er seinen Griff ein wenig lockerte, aber er blieb dabei, sie einfach nur an sich zu drücken.

So verhinderte er unfreiwillig, dass sie sich in irgendeine Richtung bewegen konnte, doch sie ließ sich nichts anmerken. Sollte sie es auch nur halb so viel genießen wie er, so konnte er das vollends nachvollziehen. Er selbst war im Himmel angekommen und nicht willig, ihn wieder zu verlassen. Sie schaffte es, ihren Kopf so zu drehen, dass sie in ihn wenigstens für einen Kuss erreichen konnte, es machte sein Glück beinahe vollends vollkommen.

Beinahe, denn er spürte an seinem Glied, dass sie noch künstlich von ein wenig Stoff von ihm getrennt blieb. Er spürte ein kurzes Zucken ihres linken Beins, sodass er sie schwermütig aus seiner Umarmung entließ. Wie er zuvor begann sie nun damit, über seinen Körper zu streicheln, ließ dabei im Gegensatz zu ihm keine Stelle aus. Nach ein paar zunächst noch etwas scheuen Berührungen strich sie mit dem Rücken ihrer Finger sanft seinen Schaft nach oben, sodass er nur den Hauch einer Ahnung davon bekam, wie sich eine echte Berührung dort anfühlen würde.

Er konnte nicht länger untätig bleiben, deshalb versuchte er sie wieder zu sich zu ziehen, doch sie ließ sich diesmal nicht unterbrechen. So begann er wieder damit, sie vorsichtig mit seinen Händen zu erkunden. Wieder stoppte er kurz vor ihrem Brustansatz, statt jedoch wie beim letzten Mal dort umzukehren, setzte er seinen Weg kurz darauf fort. Langsam ließ er seine Fingerspitzenüber ihre Brüste gleiten, umfuhr schließlich jeweils mit Mittel- und Ringfinger die sinnlichen, kleinen Erhebungen, die nachwievor nach vorne ragten.

Der Drang, sie komplett zu umschließen baute sich in ihm auf, schließlich gab er ihm nach und legte seine Hände jeweils vollständig über ihre Brüste. Sie schmiegten sich perfekt darum, als wären sie nur für diesen Zweck geschaffen, es war, als hielte er das Paradies in seinen Händen. Ganz sanft begann er damit, sie zu massieren, was ihr ein kurzes Stöhnen entlockte.

Mit der Gewissheit, dass es ihr gefiel, blieb er einen Moment dabei, erst jetzt wurde ihm bewusst, was sie gelichzeitig mit ihm anstellte: Mittlerweile strich sie mit beiden Händen immer wieder über sein Becken, bog dann wieder in die Mitte ab und strich über sein bestes Stück, vermied es aber immer noch die Spitze zu berühren. Allein der Anblick war wunderbar genug, er konnte nicht anders, als sich ihr für einen Moment völlig hinzugeben.

Kurz nachdem er aufgehört hatte, ihre Brüste zu massieren, stoppte jedoch auch sie, was er mit einem kurzen Laut des Missmuts kommentierte. Sie hingegen lächelte nur, gab ihm einen Kuss um ihn verstummen zu lassen und legte sich wieder zu ihm, diesmal jedoch so, dass sich ihre Mitte genau auf Höhe seiner Brust befand. Bevor er in die Versuchung kam, sich zu fragen, ob er wirklich weiter gehen sollte, entfernte sie endlich das letzte dünne Stück Stoff und legte ihr Heiligtum frei.

Ihre Bewegung war bestimmt, vielleicht ein wenig zu schnell, aber es übermittelte eine unmissverständliche Botschaft: Sie wollte genau wie er berührt werden, sehnte sich nach Nähe. Diesen Gefallen tat er ihr nur zu gerne, mit seiner linken Hand setzte er vorsichtig am oberen Ende ihres Venushügels an und strich mit seinen Fingern langsam nach unten. Beinahe hätte er gestoppt, als er spürte, dass ihre Spalte regelrecht nass war, fuhr dann jedoch noch etwas langsamer als zuvor weiter nach unten.

Sie hatte gemerkt, dass er langsamer geworden war, er spürte ihren leicht verängstigten Blick in seinem Nacken. Wie konnte er ihr zeigen, dass es nichts Schöneres auf der Welt gab? Ein verführerischer Duft drang in seine Nase, es roch intensiver nach ihr als alles Andere. Eine Idee machte sich in seinem Kopf breit, aber er war unsicher, ob es ihr gefallen würde. Beinahe probeweise strich er mit seiner Hand wieder nach oben, sie zuckte ganz leicht, blieb danach jedoch wieder ruhig.

Er sah kurz nach oben, in ihre Augen, sie glänzten scheinbar sonnenhell, aber immer noch meinte er, etwas darin zu erkennen, was sie noch zurückschrecken ließ. Es kostete ihn viel Überwindung, etwas zu tun, für das er sie nicht um Erlaubnis gebeten hatte, aber er hoffte, dass es ihr gefallen würde. Bei dem kleinsten Anzeichen davon, dass ihr unwohl war, würde er sofort aufhören, dass schwor er sich.

Langsam rückte er ein wenig nach unten, sodass sein Kopf genau vor ihrem Heiligtum lag. Behutsam legte er seine Lippen auf ihren Venushügel, auf jegliche Reaktion von ihr gefasst. Sie tat nichts, nur ein kurzes Stöhnen war zu hören. Vorsichtig öffnete er seine Lippen und fuhr mit der Zungenspitze nach unten, bis er an ihrer Spalte angelangt war.

Er nahm die austretende Nässe mit seiner Zunge auf, es schmeckte unglaublich intensiv nach Aileen. Sie hatte seine Aktion mit einem weiteren, deutlich lauteren Stöhnen kommentiert, das hatte ihm neuen Mut gegeben. Sanft teilte er ihre Schamlippen ein ganz kleines Stück mit seiner Zungenspitze und fuhr wieder nach oben, bis er an ihrem Kitzler angelangt war, jedenfalls nahm er an, dass es jener magische Lustpunkt war, denn sie zuckte wieder kurz, begleitet von einem tiefen, deutlich hörbaren Einatmen.

Sanft bewegte er seine Zunge ein wenig nach oben und unten, ihre Quelle schien währenddessen beinahe überzulaufen, er trank jeden einzelnen Tropfen des Liebessaftes. Jede seiner Bewegungen wurde von einem scharfen Atemzug begleitet, ab und zu zuckte ihr Unterleib kurz und drückte sich ihm dabei noch ein wenig weiter entgegen. Ihr scharfer Atem wurde zu einem andauernden leisen Stöhnen, bis sie ihn schließlich leicht zur Seite drückte.

Erelyn
Erelyn
14 Followers
1...34567...11