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Erinnerungen 03

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Erelyn
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Ihre Stimme bekam etwas Melancholisches. Zwischen ihnen herrschte eine stillschweigende Abmachung, nicht nach der Zeit zu fragen, die vor der Akademie war. Es tat nur weh, sich daran zu erinnern, dass man keine Eltern mehr hatte und nicht wie normale Kinder den Wald und die Wildnis hatte erkunden können.

„Diese Ringe werden aus den Knochen eines verstorbenen Angehörigen hergestellt, bevor er beerdigt wird. Man sagt, wenn sie richtig hergestellt und geweiht werden, bleibt ein Teil des Verstorbenen für immer bei uns. Die Legende besagt außerdem, dass in diesen Ringen der Geist desjenigen ruht, und dieser es den Trägern eines Paares ermöglicht, mit dem Geist des Toten über beliebige Distanzen miteinander Kontakt aufzunehmen. Da es in der Geisterwelt keine Zeit gibt, ist dies noch nicht einmal daran gebunden, dass man zur selben Zeit die Kräfte des Rings nutzt.

Naja, wie gesagt, es ist letzten Endes nur eine Legende. Unabhängig von Zeit und Raum für immer zusammen zu sein hört sich ein wenig zu sehr nach einem Märchen für Kinder und Trauernde an, um wirklich wahr zu sein. Wenn es wirklich eine Geisterwelt gibt, und Zeit in ihr keine Rolle spielt, wie soll man dann darüber Verbindung aufnehmen können? Jedenfalls ist es in meinem Volk eine Tradition, dass der Mann seiner Angebeteten einen Ring überreicht, als Zeichen, dass er für immer bei ihr bleiben will. Da du nun aber kaum einen besitzen wirst, muss ich wohl diese Rolle übernehmen."

Für den Bruchteil einer Sekunde flickerte Unsicherheit über ihr Gesicht, ihr lächeln war jedoch stärker. „Bitte frag einfach nicht, woher ich sie habe, in Ordnung?"

Ihr Lächeln erstarb, in ihren Augen sah er, wie alte Erinnerungen darum kämpften, an die Oberfläche zu gelangen. Doch bevor er reagieren konnte, war es auch schon wieder da.

„Passt er?"

Sie hielt ihm das geöffnete Kästchen hin, er hatte kaum eine andere Wahl, als ihr Geschenk anzunehmen. Es fühlte sich seltsam an, als er den Ring an seinen linken Ringfinger steckte. Ein Metallring war kühl, wenn man ihn das erste Mal berührte, das oft sehr wertvolle Edelmetall verbriete ein wenig Ehrfurcht in einem. Dieser hier hingegen fühlte sich seltsam vertraut an, als trüge er ihn schon sein ganzes Leben und hätte ihn nur kurz abgezogen. Er passte perfekt, als wäre er extra für ihn hergestellt. Erst jetzt fiel ihm auf, dass er von einer einzigartigen Musterung überzogen war, wie unzählige kleine Äderchen, die über die Oberfläche liefen.

„Die Musterung ist wie ein Fingerabdruck", erklärte sie,

„Mit dem Unterschied, dass immer zwei Ringe die Gleiche haben. Meiner sieht exakt gleich aus, sie sind aber als Paar einzigartig. Das macht sie irgendwie besonders, meinst du nicht?"

Ihre Lippen formten ein schelmisches Lächeln, als er auf sie zutrat, um sie zum Dank zu küssen.

„Ich hätte dir vielleicht erzählen sollen, dass die man sie Ringe normalerweise dann anzieht, wenn man plant zu heiraten. Aber solange wie ich nun schon hier bin, kann man auch mal eine Tradition vergessen. Oder was meinst ..."

Der Rest ihres Satzes wurde in seinem Kuss erstickt. Er war sich sicher, von nun an für immer mit ihr zusammen sein zu können. Legende hin oder her.

*****

Er schlug die Augen auf, die ersten Sonnenstrahlen schienen ihm ins Gesicht. Er hatte die ganze Nacht hier draußen verbracht, hätte Wache halten sollen und war eingeschlafen. Sich über sich selbst ärgernd wollte er sich strecken, als er merkte, dass Daria ihn noch immer umklammert hielt, fast genauso, wie sie gestern Abend in seinen Armen eingeschlafen war. Er spürte das gleichmäßige Heben und Senken ihrer Brust, die gleichmäßigen Atemzüge, die einen ruhigen Schlaf verhießen.

Das letzte Mal, als er seine Wache verschlafen hatte, hatte ihn das fast das Leben gekostet. Zum Glück war Fril damals von einer Ratte, die durch sein Zelt rannte, aufweckt worden und hatte die Schatten am Waldrand entdeckt. Als die Kompanie sich getrennt hatte, war er in der Stadt geblieben, um seiner Jugendliebe einen Antrag zu machen. Er hatte sie alle zur Hochzeit eingeladen, ob sie stattgefunden hatte, wusste er nicht. Zu diesem Zeitpunkt hatte er die Stadt bereits verlassen gehabt.

Viele der Männer und Frauen hatten angekündigt, nicht wieder in den Krieg ziehen zu wollen, viele von ihnen hatten noch viel länger vom Töten gelebt, als er selbst. So viele hatten sich als Freunde getrennt, hatten sich mittlerweile wohl über die gesamte bekannte Welt verteilt. Wiedergetroffen hatte er dennoch keinen Einzigen. Was wäre wohl aus ihm geworden, wenn er es Fril gleichgetan hätte, in Vinsalt geblieben und geheiratet hätte?

Er sah Daria an, als würde sie antworten. Wenn er sie nicht aufwecken wollte, blieb ihm nichts anderes übrig, als noch eine Weile liegen zu bleiben und zu warten. Er hatte wieder von Aileen geträumt. Von dem Tag, als sie ein Paar geworden waren. Er wischte den Gedanken weg, was wohl aus ihr geworden war. Er hatte alles, was er benötigte, außerdem lag er gerade in den Armen der Frau, die er von ganzem Herzen liebte. Kopfschüttelnd spielte er an dem Ring an seinem linken Ringfinger und strich ihr sanft durch die Haare.

*****

„Weißt du, noch vor zwei Wochen hätte ich niemals gedacht, jemals wieder ein Paar auf der Straße sehen zu können, ohne einen Stich in der Magengrube. Es gibt einfach nichts, was mehr schmerzt, als eine hübsche Frau oder einen jungen Mann zu heilen, dessen Geliebte am Bett neben ihm wacht, ihm die ganze Zeit über niemals von der Seite weicht. Glücklich? Natürlich freue ich mich, wenn diese beiden ihr Glück gefunden haben.

Was dann? Es kommt nicht selten vor, dass sich die Genesung ein paar Tage hinzieht, es lässt sich nicht vermeiden, einen Teil meines Lebens mit einem Patienten zu teilen. Wenn ich gefragt wurde, ob auf mich denn eine Frau warten würde, habe ich an sie gedacht und dann immer wieder verneint. Jedes Mal. Früher, als ich mit den Soldaten gereist bin, gab es natürlich Andere. Eine von ihnen sah ihr sogar ähnlich. Sie war freundlich und intelligent, aber ich habe fast ein Jahr gebraucht, um mich mit ihr unterhalten zu können, ohne von den Gedanken an sie aufgefressen zu werden.

Jeden Abend, den ich in einer Taverne verbracht habe, habe ich gehofft, dass sie zur Tür herein kommt. Doch stattdessen bist du da gewesen. Ich liebe dich. Vielleicht muss sich jedoch erst der Rest von mir daran gewöhnen."

Daria lag neben ihm im noch von der Nacht plattgedrückten Gras, ihr Gesicht zeigte keine Regung. Nur ihre Augen glitzerten in der Morgensonne, er konnte jedoch nicht erkennen, ob sie von seiner Antwort zufrieden gestellt war. Er beobachtete, wie sich ihre Brust gleichmäßig bewegte, in ihrer aktuellen Position spannte ihr Gewand ein wenig darüber. Er zwang sich, den Gedanken an ihre Brüste wieder zu verdrängen, jetzt war nicht der richtige Zeitpunkt dafür.

Als sie aufgewacht war, hatte sie wieder diesen Schatten in den Augen gehabt. Sie hatte ihn angesehen, als wäre sie nicht sicher, ob sie das Richtige getan hatte. Ihre Lippen hatten stumm nur ein einziges Wort geformt: 'Aileen'. Er versuchte es mit einem kurzen Kuss, sie beiden wussten, dass er rein platonisch war. 'Guten Morgen', mehr auch nicht. Ergeben hatte er neben sich gedeutet, nun lag sie da, wie versteinert.

Kein Wort darüber, dass sie die ganze Nacht in seinen Armen geschlafen hatte. Kein Wort darüber, dass es schon hell war. Er hatte gehofft, dass sie seine Freundin auf der Akademie so sehen würde, wie er es gerade mit ihrer Anwesenheit geschafft hatte: Vergangenheit. Wahrscheinlich hatte sie Recht. Das war Aileen nicht. Würde sie niemals sein. Niemals war die Frage schwieriger gewesen, was er tun würde, wenn er sie wiedertreffen würde.

Unweigerlich dachte er daran, dass doch auch Daria eine Vergangenheit haben musste. Auch sie hatte bestimmt geliebt, Männer verführt, bis sie nicht mehr wussten, wo oben und unten war. Waren Waldläuferinnen nicht dafür bekannt, sich in dieser Hinsicht zu nehmen, was sie wollten? Er warf ihr einen Seitenblick zu. Irgendwie passte diese Vorstellung nicht zu ihr. Resignierend starrte er in den Himmel.

„Es ist nicht einfach, diejenigen zu vergessen, die zu früh gegangen sind."

Ihre Stimme war seltsam tonlos, als spräche sie mit sich selbst.

„Es fällt mir schwer, zu akzeptieren, dass deine Seele noch immer einer Frau versprochen ist, die ich mir nur vorstellen kann. Für mich ist sie die schönste Frau, die ich mir vorzustellen vermag. Jung, kräftig und zugleich anmutig. Eine wissbegierige Magierin, mit durchdringendem Blick. Ihre Augen sprühen vor Intelligenz, ihr Gesicht schmückt ein strahlendes Lächeln, bei dem man keine andere Wahl hat, als auch zu lächeln.

Ich bin dagegen nur eine verbitterte ehemalige Waldläuferin, die nichts mehr hat. Nichts gelernt hat, außer zu töten. Ich habe den Krieg damals überlebt, weil ich genau das gut kann. Mein Volk wurde ausgelöscht, mich hat das Schicksal wohl nur vergessen. Alles, was ich war, wurde ausgelöscht.

Und dennoch, ich freue mich, dass sie noch immer bei dir ist. Auch, wenn sie gerade nicht da sein kann. Selbst, wenn die Erinnerung, das Einzige ist, was bleibt, so ist es doch ein Hoffnungsschimmer. Was sie war, kann ich niemals sein. Was bin ich dann?"

Sie verstummte. Für einige Minuten blieben sie nebeneinanderliegen, betrachteten die vorbeiziehenden Wolken und hingen ihren Gedanken nach. Hingen einem Gedanken nach. Trotz ihrer Worte hatte sie sich um keinen Zentimeter von ihm wegbewegt. Sanft tastete er nach ihrer Hand und ergriff sie, er war beinahe überrascht, als sie den Druck erwiderte. Er konnte nicht anders, als die letzten Worte Aileens ein weiteres Mal zu wiederholen, zum ersten Mal jedoch mit dem Wissen, dass er sie endlich verstand.

„Als wir uns damals getrennt haben, hat sie mir etwas gesagt, was ich lange Zeit nicht wahrhaben wollte. Erinnerst du dich daran, als ich dir erzählt habe, wie ich von der Akademie verabschiedet wurde? Es hat ein paar Jahre gedauert, bis es in Erfüllung gegangen ist: 'Ich möchte, dass du, wenn du in 2 Wochen die Akademie endgültig verlässt, dir eine Frau suchst und mit ihr glücklich wirst. Auch wenn du es nicht verstehen kannst, ich flehe dich an. Wenn du es nicht für dich tust, tu es für mich. Ich will, dass du glücklich bist, dass du jemanden hast, der dich zum Lachen bringt, weil ich dir das dann nicht mehr bieten kann.'

Ich glaube, sie wusste, dass ich früher oder später dich treffen würde. Sie ist ein Teil von meinem Leben. So, wie du hier neben mir liegst, bist du mein Leben."

Sie sah ihn an. Durchringend, wie so oft in ihn hinein, als würde sie in einem Buch lesen wollen.

„Ich weiß. Die Frage ist nur, wie lange es so bleibt."

*****

Vielen, vielen Dank für's lesen! Ich hoffe, es ist in Ordnung, dass das Ende diesmal ein wenig ... 'Unbefriedigend' ist, auf der anderen Seite hat eine Sexszene zum Schluss diesmal nicht wirklich gepasst. Ich hoffe, ihr verzeiht und lasst einen Kommentar und/oder eine Bewertung da. Nochmal vielen Dank an alle, die bis hierhin - trotz längerer Pause -- durchgehalten haben!

Erelyn
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Anonymous
6 Comments
 Anonymousover 2 years ago
handwerklich gute Reihe

Bis vorgestern ist diese gesamte Geschichtenreihe komplett an mir vorbeigegangen. Bzw. korrekterweise: War.

Die Reihe ist sowohl von der Länge wie auch der sprachlichen Qualität weit überdurchschnittlich auf dieser Plattform. Sie schafft es mich zu fesseln wie ein "echtes" Buch, und jetzt möchte ich auch tatsächlich wissen wie es in einem Teil 4 mit der Geschichte weitergeht. Wer da jetzt noch mit wem in die Kiste steigt ist da tatsächlich gar nicht mehr soo wichtig.

Natürlich enthält die Erzählung viele explizite Handlungen, was hier ja auch normal ist. Aber wenn man das etwas entschärfte, könnte es auch ein ganz "normaler" DSA-Roman (incl. der obligatorischen Sex-Szene ;-) ) sein.

Wie beim Vorkommentator schon schrieb, sind im dritten Teil die Sprünge häufiger und größer geworden, was sich auch schlecht vermeiden lassen wird, wenn eine oder mehrere weitere Perspektiven dazu kommen.

Schwierig im Lesefluss waren vor allem die Passagen von Quinns Handlungen bei denen nicht klar war ob sie nun gerade als tatsächliche Handlung stattfinden, oder nur in seiner Fantasie. So liest man 3-5 Absätze um sich zunächst zu fragen "wie passt das da rein?" und dann festzustellen: Ah, es war nur ein Tagtraum.

Weiterhin war während des Lesens bei einem Perspektivwechsel nicht immer unmittelbar klar, um welche Person es sich nun eigentlich handelte.

Das sind aber kleinere Dinge die sich durch das Lektorat sicherlich beheben werden lassen.

Ich warte jedenfalls gespannt auf einen weiteren Teil.

ErelynErelynover 2 years agoAuthor
Danke!

Danke für so viel Lob - und vor Allem für die konstruktive Kritik!!!

Ich hoffe es ist in Ordung, wenn ich auf ein paar Dinge antworte; die Kritik ist in jedem Fall berechtigt:

"First Draft" -> Stimmt. Im Gegensatz zu den ersten beiden hatte ich durch den großen Zeitabstand zum dritten anfangs keinen Korrekturleser hinter den Kulissen. Jetzt ist jemand gerade dran - und dann stelle ich wohl auch eine aktualisierte Version ein.

"Viele Bruchstücke" - Stimmt auch. Das hat aber (von meiner Seite aus) tatsächlich einen Sinn: Ja, es gibt viele Details. Manche führen weiter, manche sind "einfach nur so da". Das dient vor allem dazu, das Gefühl einer lebendigen Welt zu erschaffen, in der meine 3 Hauptpersonen agieren, nicht anders herum.

Am Ende muss ich jedoch auf darauf schauen, dass ich mich nicht zu weit von der Plattform hier entferne. Gerade in diesem Teil gibt es kaum explizite Stellen, es sind noch immmer "Ankerpunkte", um einen Teil der Leserschaft bei Laune zu halten.

"Kürzungen" - Die Diskussion gab es schon, als ich vor Jahren angefangen habe, zu schreiben. Ich war oft unsicher, ob und was ich wegnehmen muss, um die Atmosphäre einer Story nicht zu verlieren, aber stringenter zu gestalten. Mittlerweile habe ich dazu einer klarere Meinung: Nein! Überarbeitungen in jedem Fall, aber keine Kürzungen im eigentlichen Sinn. Dann würde etwas verloren gehen - imho ein Stück Einzigartigkeit.

Fortsetzungen: Ich habe bereits genug Kapitel für den 4. Teil & einen fertigen Draft für die Rahmenhandlung bis zum Ende - wie viele Kapitel das dann noch werden, weiß ich nicht.

Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich Teil 4ff dann auch noch hier auf Lit einstelle!

Der recht extreme Absturz des Ratings für diesen Teil in den letzten Tagen zeigt mir, dass es hier eigentlich nicht mehr hingehört - Wer dennoch sichergehen will, den Rest zu lesen: PN bitte!

 Anonymousover 2 years ago
Danke + konstruktive Kritik

Schoene epische Geschichte, vielen Dank, toll, dass es hier auch deutschsprachige Geschichten zu lesen sind, die Sprachgefuehl und Liebe zum Schreiben aufweisen. Schoener noch wird sie, wenn sie Korrektur gelesen wird, es wirkt, als sei das der First draft. Es koennten einzelne Passagen geglaettet, die in verschachtelten bis wirren Formulierungen ihren Sinn verloren haben, Doppelungen rausgenommen, Rechtschreibfehler rausgemacht werden etc. Insgesamt liegt der Fokus auf Gefuehlswelten; das ist eine legitime Art zu erzaehlen, oft weiss man als Leser aber gar nicht, wo Du mit einem hinwillst damit, es wirkt wirr. Die Rahmenhandlung mit all den Schluesselszenen in irgendwelchen Schlachten bleibt relativ unklar, hier werden immer nur einzelne Bruchstuecke hingeworfen, die halbherzig erscheinen, weil sie so abrupt und zusammenhanglos kaum eine Rahmenhandlung bilden, nur als etwas unglaubwuerdige Stichwortbruchstelle fuer die Gefuehlswelten dienen. Auch die Charakterbeschreibungen sind nicht immer schluessig, teils sehr widerspruechlich. Du koenntest aus der Geschichte ein noch besseres Leseerlebnis machen, wenn Du - zusammenfassend - mehr Struktur reinbringst, mehr Liebe zum Detail und seiner praezisen Einbettung aufwendest und ganz viel Ueberfluessiges kuerzt. Trotz all der Kritik: tolle, fantasievolle Geschichte, weiter so! Mich wuerde jetzt schon sehr interessieren, wie es ausgeht, wenn alle aufeinandertreffen. Tausend Dank!

 Anonymousover 2 years ago
Eine schöne Geschichte

Ich würde mich über eine Fortsetzung sehr freuen

ottokar60ottokar60over 2 years ago
Danke für den nächsten Teil

Dies ist wieder eine wunderbare Geschichte. Auch ich hoffe auf eine Fortsetzung

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