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Erwischt von Mama 02: Mamas Sklavin

byPitterchen©

v\Mamas Sklavin

Am nächsten Tag musste ich nicht zur Uni. Stattdessen wollte ich zu Hause für den Algebra-Schein üben, den ich in ein paar Wochen machen wollte. Die Erlebnisse mit Mama gingen mir aber nicht aus dem Kopf. Während ich am Schreibtisch über meinen Unterlagen gebeugt saß, musste ich immer wieder daran denken, wie meine eigene Mama mir einen geblasen hatte, als ich in dem wunderbaren Abendkleid auf dem Bett gelegen war. Ich konnte mir noch nichts darunter vorstellen, ihre Sklavin zu sein. Aber der Gedanke daran brachte meinen Penis in Regung.

Immer wieder versuchte ich, mich auf die Linearformen zu konzentrieren und zu verstehen, womit uns der Prof in den Vorlesungen bombardierte. Und genauso oft musste ich wieder an die Erlebnisse von gestern denken. Ich schaute auf meine Fingernägel, die immer noch rot lackiert waren. Ich meinte, dass wir im Keller noch Terpentin hatten. Das wollte ich benutzen, um mich wieder etwas mehr zum Jungen zu machen.

So verging der ganze Vormittag. Ich konnte nicht einmal eine einzige Vorlesung durcharbeiten, als Mama mich zu Essen rief. Und so legte ich meinen Stift hin und ging nach unten.

Mama sah wieder wunderschön aus. Sie hatte ihre schulterlangen braunen Haare perfekt gestylt und war dezent geschminkt. Sie trug zu einem braunen, kniebedeckenden Rock eine weißgrundige, bunt gemusterte Schleifenbluse mit hohem Stehkragen. Die langärmlige Satinbluse glänzte leicht. Unter dem Rock trug sie braune Nylonstrümpfe und ihre hohen schwarzen Lackstiefel.

Als ich in die Küche kam, blieb sie stehen und ich musterte sie. Mama bemerkte sofort, dass sich in meiner Hose etwas regte.

„Na, wie ich sehe, gefalle ich dir."

Verlegen stimmte ich ihr zu. Ich musste mich räuspern, bevor ich sagen konnte: „Du siehst toll aus. -- Hast du in den Sachen etwa gekocht?"

„Nein, ich habe ich gerade für dich umgezogen."

„Aber Mama...", begann ich

„In Wahrheit nicht nur für dich. Ich bekomme heute Nachmittag Besuch. Und da du mich so gern fein angezogen siehst, habe ich mir gedacht, dass ich mich schon zum Essen umziehe."

„Danke Mama", antwortete ich und wollte mich hinsetzen.

„Du musst aber auch etwas für mich tun", sagte sie und schaute auf meine Mitte.

Ich schaute sie an und nickte.

„Zieh dich aus. Ich will sehen, ob du tatsächlich schon allein vom Schauen eine Erektion hast."

„Mama, doch nicht zum Mittagessen", wehrte ich mich.

Sie antwortete aber mit etwas erhobener Stimme: „Habe ich dir gestern nicht gesagt, dass ich dich als meine Sklavin haben will? Also los! Ich habe mich für dich umgezogen und dich will ich jetzt nackt sehen."

Sie hatte Recht, musste ich mir eingestehen. Warum auch nicht. Also stieg ich aus meiner Hose und warf sie zur Seite auf einen Stuhl. Meine Unterhose konnte nun erst recht nicht verbergen, dass mein Penis gerade durch diese Situation noch härter geworden war.

Ich streifte mein T-Shirt ab und warf es auf die Hose. Danach zog ich die Socken aus und warf sie hinterher. Zuletzt befreite ich meinen kleinen Schwanz, der fest auf Mama zeigte.

„Du bist ganz schön geil", sagte sie und schüttelte den Kopf. Allerdings klangen ihre Worte nicht böse. „Setz dich, ich hole das Essen."

Ich nickte und setzte mich auf meinen Platz. Mama ging zum Herd und nahm einen Teller. Sie füllte ihn und stellte ihn vor mir auf den Tisch. Dabei berührte sie mich mit der schönen Bluse. Ich war mir sicher, dass das Absicht war. So etwas hatte sie früher noch nie getan.

Sie nahm sich auch etwas zu essen und setzte sich mir gegenüber hin. So musste ich sie immer wieder anschauen. Sie bemerkte das natürlich und lächelte.

Nach dem Essen räumte sie den Tisch ab und berührte mich schon wieder. Die Berührung mit dem weichen Stoff und ihrem warmen Arm darunter machte mich wahnsinnig geil. Trotzdem dachte ich daran, dass ich mir etwas vorgenommen hatte zu tun und fragte sie, ob ich gehen dürfte.

„Geh ins Wohnzimmer", sagte sie und zeigte auf die Tür.

„Ich wollte für das Studium lernen..."

„Tu, was ich dir sage. Ach, vorher könntest du noch etwas anderes tun", meinte sie dann und trat nah an mich heran. Die Schleife ihrer Bluse berührte mich, und ihre Hände griffen an meine Schamhaare. Aber statt mich zu streicheln, zog sie an den Haaren und ließ mich aufstöhnen.

„Mama, was machst du da?", fragte ich sauer. Meine Erregung brach in sich zusammen.

„Geh ins Bad und rasiere dich. Ich will kein Haar mehr da sehen."

Sie wandte sich ab und kümmerte sich wieder um den Abwasch.

„Na los, ich will nicht alle Anweisungen wiederholen", sagte sie.

Na, das kann ja heiter werden, dachte ich etwas konsterniert, als ich splitternackt uns Bad ging. Ich griff gleich zu meinem Nassrasierer, aber legte ihn wieder zurück, weil ich damit sicher keinen Erfolg haben würde. Stattdessen nahm ich eine Nagelschere, setzte mich auf die Toilette und schnitt mir die Schamhaare grob ab. Danach nahm ich meinen Rasierschaum und massierte ihn gut ein, weil ich mich dort unten noch nie rasiert hatte. Entsprechend wurde die Rasur dann auch etwas blutig. Immer wieder schnitt ich mich, bis ich endlich glatt wie ein Babypopo war. Mit dem Rasierwasser versuchte ich die Schnitte zu sterilisieren.

Schließlich ging ich in die Küche zurück, Mama wartete aber bereits im Wohnzimmer auf mich.

„Komm her und zeig dich", rief sie, als sie mich in der Küche bemerkte.

Also ging ich zu ihr. Ihre erste Bemerkung war: „Das musst du aber üben. Ab morgen rasierst du dich jeden Morgen. Das gilt nicht nur für deinen Bart sondern auch für Achseln, die Beine und die Schamhaare. Hast du verstanden?"

„Ja, Mama", antwortete sie.

Meine hübsche Mama in der bunten Schleifenbluse kniete sich hin. Je näher ich an sie heran trat, desto steifer wurde mein Glied. Sie ergriff meinen Penis mit der einen Hand und kontrollierte mit der anderen Hand meine Rasur.

„Na ja, fürs erste Mal nicht schlecht. Je öfter du dich rasierst, desto schneller und sicherer wirst du werden."

Ich war wieder auf den Sprung zurück in mein Zimmer, aber Mama bremste mich schon wieder.

„Ich habe dir etwas zum Anziehen herausgesucht", sagte sie und zeigte auf die Couch.

Eigentlich wollte ich lernen, aber wenn sie jetzt mit mir spielen wollte, war das ein Angebot, auf das nicht verzichten wollte.

„Ich habe ein paar neue Strümpfe für dich. Zeig mir, ob du sie dir anziehen kannst", sagte sie und reichte mir die Packung.

Meine Hände zitterten etwas, als ich die Packung entgegen nahm. Vorsichtig öffnete ich sie und nahm den Hauch von Nichts heraus. Die Haut meiner Finger war so rau, dass ich Angst hatte, allein durch die Berührungen schon Laufmaschen hinein zu machen.

Die Strümpfe waren schwarz und glitzerten. Ganz vorsichtig nahm ich einen davon und begann, ihn über meine Daumen zu ziehen.

Mama war lächelte amüsiert. Sie stand mit in die Hüften gesteckten Händen vor mir und schaute zu, wie ich mit dem Strumpf umging.

„Du solltest auch täglich deine Nägel feilen und die Hände immer eincremen. Ordentliche Frauen machen so etwas."

Ich schaue kurz auf und machte solange weiter, bis ich den Strumpf bis zur Zehenspitze auf meine Finger gezogen hatte. Ich setzte mich auf einen Hocker und begann, den schwarzen Nylonstrumpf über meinen rechten Fuß zu ziehen. Ganz vorsichtig machte ich weiter und achtete ab der Ferse darauf, dass die Naht hinten lag und gerade war. Ich zog den Strumpf von Anfang an glatt, strich aber noch einmal darüber, um letzte Korrekturen vorzunehmen. Die Haare auf meinem Bein waren unangenehm. Mama hatte Recht, wenn sie wollte, dass ich auch meine Beine rasierte. Glatte Haut war bestimmt wesentlich angenehmer, wenn man Nylonstrümpfe trug.

Danach zog ich genauso vorsichtig und bedacht den Strumpf über das andere Bein. Mein Penis war so erregt, dass die Spitze nass wurde. Auch das bemerkte Mama sofort und lächelte.

„Jetzt die Strapse."

Ich nahm die schwarzen Satin-Strapse und legte sie mir um die Taille. Verzweifelt versuchte ich, sie hinter dem Rücken zu schließen.

„Du musst noch viel lernen, um ein gutes Mädchen zu werden", sagte Mama. „Schließe sie vor dir und dreh sie dann herum."

Da hätte ich auch selbst drauf kommen können. Ich hakte sie zusammen, drehte sie um meine Taille und hatte die Strümpfe flott an den jeweils drei Klammern befestigt.

„Bleib stehen. Ich bin gleich zurück", sagte Mama und verließ das Wohnzimmer.

Was hatte sie jetzt vor?, fragte ich mich.

Ich schaute zur Seite, wo die Kleider auf dem Sessel hingen. Ich erkannte eine weiße Seidenbluse und ein schwarzes Kleid. Dann kehrte Mama wieder zurück und hatte ein kleines Plastik-Teil in der Hand, wie ich es noch nie gesehen hatte.

„Ich will nicht, dass du meine feinen Sachen gleich versaust", sagte sie. „Deshalb werde ich dir diesen Peniskäfig anlegen. Ich hoffe, er ist klein genug für dich."

„Peniskäfig?", frage ich erstaunt.

Mama trat vor mich und griff mir an den Hodensack. Sie packte sofort zu und ließ mich aufjaulen.

„Du tust mir weh, Mama", jammerte ich.

„Wie soll ich deinen Schwanz denn sonst klein bekommen?", fragte sie und legte mir das Plastik-Teil mit geübten Griffen an.

Es war sehr eng und schnürte meinen Penis ein. Ein kleiner Riemen lag zwischen Körper und Hodensack und verhinderte so, dass sich der Käfig lösen konnte. Mama blieb nah vor mir stehen und berührte mich mit der Schleife ihrer Satinbluse.

„Reicht das als Entschuldigung?" fragte sie und schaute mir in die Augen.

Mein Penis wollte sofort reagieren, und ich lernte, warum das Gerät Peniskäfig hieß.

„Mama, du bist gemein!", sagte ich sofort.

„Du bist meine Sklavin. Ich will nicht, dass du kommst. Also sperre ich deinen kleinen Schwanz ein. -- So, und nun zieh den BH an."

Ich nahm einen schwarzen Satin-BH vom Sessel. Sogleich bemerkte ich, dass die Körbchen mit Silikon-Polstern ausgestopft waren. Er würde also nicht wie gestern eigentlich überflüssig sein. Mama hatte an alles gedacht. Und ich schloss den BH gekonnt vor mir, wie ich es vorhin mit den Strapsen gelernt hatte und drehte ihn herum. Ich stellte mich etwas ungeschickt an, die Hände durch die Schlaufen zu bekommen. Mama sagte aber nichts.

„Und die Bluse. Na los, ein bisschen Beeilung."

Ich nahm die weiße seidene Hemdbluse und streifte sie mir über. Durch die Berührung mit dem wunderbaren Stoff wollte mein Penis gleich reagieren, doch der Käfig sperrte ihn effektiv ein. Die Erregung schmerzte mir nun sogar.

Also schloss ich kurz die Augen und begann etwas ungelenk, die verdeckte Knopfleiste zu schließen. Als ich den obersten Knopf offen ließ, wies Mama mich an, auch den Kragen zu schließen. Danach schloss ich auch die jeweils zwei Knöpfe an den Manschetten.

Schließlich musste ich darüber einen schwarzen, ärmellosen Trägerrock anziehen. Dieser war hinten geknöpft und so hoch, dass nur der weiße Blusenkragen darüber lag. Der Rocksaum reichte bis unter die Knie. Mama half mir mit den Knöpfen und zupfte an den Ärmeln, bis sie etwas völlig an den Schultern heraus kamen. Ich musste in ein Paar schwarze Pumps steigen. Sie ging um mich herum und begutachtete mich. Zuletzt kam sie mit der Perücke, die ich gestern schon getragen hatte, und streifte sie mir über den Kopf.

„Setz dich hin. Ich werde dich noch kurz schminken", sagte sie.

Mir war nicht wohl bei dem Gedanken, obwohl mich mein Schwanz Lügen strafte. Er war so hart, dass er mir in dem engen Gefängnis weh tat.

Mama warf mir ein Cape über, das verhinderte, dass Schminke auf meine feinen Sachen fiel. Es dauerte nicht lange, bis ich zumindest auf den ersten Blick als Frau durchgehen konnte.

Mama nahm ihr Handy und fotografierte mich. Ich stand hilflos da und ließ die Arme hängen. Sollte sie mich doch fotografieren, dachte ich.

„Gut siehst du aus", lobte sie mich.

Und dann klingelte es an der Tür. Ich zuckte zusammen.

„Mama, wer kann das sein?"

„Mein Freund hat sich angekündigt. Eigentlich habe ich mich nur für ihn schick gemacht."

„Und dann lässt du mich Frauensachen anziehen", beklagte ich mich. „Wenn er denn nun sieht, wie ich rumlaufe."

Mama machte eine kleine Pause. Dann lächelte sie.

„Dann bin ich gespannt, wie er reagiert", sagte sie. „Nun geh schon und öffne ihm."

Es klingelte ein weiteres Mal.

„Nein, niemals."

Mama schaute böse und steckte die Hände in die Hüften. Sie baute sich fast vor mir auf und sagte drohend: „Geh -- ihm -- aufmachen!"

Als ich immer noch nicht reagierte, fügte sie hinzu: „Jetzt!" und zeigte mit der rechten Hand auf die Tür.

Ich beugte mich. Ich hatte zu schwitzen angefangen und errötete. Auf meinen Pumps stöckelte ich zur Tür. Ich zitterte und war inzwischen bis an die Haarwurzeln rot. Die Klingel ging ein drittes Mal, bevor ich die Tür erreichte. Dort atmete ich tief ein und öffnete.

Draußen stand ein schlanker Mann mit dunkle Haaren. Er wirkte sehr sportlich und war jünger als Mama. Er hatte kurze dunkle Haare und war erstaunt, mich zu sehen.

„Guten Tag", sagte ich und erschrak gleich über meine männliche Stimme, die nicht zu den weiblichen Sachen passte.

„Ich wollte zu Olivia", sagte der Mann und schaute mich interessiert an.

Merkte er es?, fragte ich mich gleich. Ja, er musste merken, dass ich puterrot war.

„Bitte", sagte ich und ließ ihn an mir vorbei eintreten.

Zielsicher ging er durch den Flur ins Wohnzimmer. Dort traf er Mama und umarmte sie. Sie begrüßten sich und küssten sich sofort. Seine Hände streiften über ihren Rücken und fuhren gleich auf ihren Po hinunter. Ich versuchte den Moment auszunutzen und mich nach oben abzusetzen. Doch kaum, dass ich die Tür passiert hatte, hörte ich hinter mir ihre Stimme: „Andreas, komm her!"

Diese Stimme duldete keinen Widerspruch, wusste ich. Außerdem wusste Mamas Freund nun, dass ich keine Frau war. Unsicher ging ich ins Wohnzimmer hinein.

„Ich habe mir gleich gedacht, dass da etwas nicht stimmt", sagte er. Er umarmte Mama immer noch mit dem linken Arm und hatte die rechte Hand über der Satinbluse auf ihrer linken Brust liegen.

„Das ist mein Sohn", sagte Mama. „Ich habe gestern mitbekommen, dass er lieber ein Mädchen sein will", erzählte sie ihm und machte die peinliche Situation für mich komplett. Ich stand hilflos in der Tür, und meine Augen wurden nass.

„Mama, bitte", sagte ich und wollte mich erneut verdrücken. „Es ist genug."

„Zumindest sieht er ja schick aus", sagte der Mann. „Trägt er gerade auch Sachen von dir?"

„Ja, die Bluse habe ich am Sonntag noch angehabt."

„Stimmt. Und warum macht er sowas?", fragte er Mama.

„Er sagt, dass es ihn geil macht."

„Tatsächlich?"

„Ja. Aber er sagt es nicht nur. Es stimmt sogar."

„Mütter erkennen so etwas", antwortete Mamas Freund grinsend.

„Natürlich", antwortete sie und griff ihrem Freund durch die Hose an den Penis. „Es macht ihn genauso hart wie dich gerade!"

„Aber Olivia, der Grund dafür bist nur du. Auch wenn du mir so angezogen sehr gut gefällst."

„Mein Sohn braucht dazu aber nur meine Sachen. -- Ich hatte dich ja schon mal in Verdacht, dass du meine Blusen mit deinem Samen kennzeichnest", meinte Mama grinsend zu ihrem Freund. „Aber er macht das."

„Soll ich ihm man den Hintern versohlen?", fragte er.

Ich stand in der Tür und schwitzte in die weiße Seidenbluse und den schwarzen Trägerrock. Ich schämte mich fürchterlich, während ich stumm zuhörte, wie meine Mama und ihr Freund über mich redeten. Ich wäre am liebsten im Boden versunken oder weggelaufen. Aber ich blieb stehen wie eine Salzsäule.

„Nein, lass mal. Aber du darfst gern einmal fühlen gehen, wie hart er gerade ist", sagte Mama mit einem spitzbübischen Lächeln auf den Lippen.

Die Gelegenheit nahm er gleich wahr und kam zu mir. Zielsicher griff er mir zwischen die Beine und fasste an den Peniskäfig, der meine Männlichkeit einsperrte. Er schaute sich zu Mama um und fragte: „Was hast du mit ihm gemacht?"

„Zur Strafe für seine Geilheit habe ich ihn keuch gemacht", antwortete sie. „Ansonsten würde sein Schwanz den feinen Trägerrock versauen."

„Du bist gemein, weißt du das?", fragte er lachend.

„Aber ja, und ich will noch gemeiner sein, weil er für seine Taten bestraft werden muss."

„Was hast du vor?"

„Komm, wir gehen ins Schlafzimmer. Und er kommt mit."

„Er? Oder sie?"

„Ich habe mich an meinen Sohn gewöhnt, aber du kannst ihn gern als Mädchen betrachten."

„Gut. Und dann?"

„Na, was machen wir immer im Schlafzimmer?"

„Sie soll uns zuschauen?"

„Aber ja! Er ist absolut unerfahren, aber geil wie Schmitz' Katze. Aber er kann nicht..."

„Ja, du bist wirklich noch viel gemeiner, als ich gedacht habe."

„Kommt beide mit!", wies Mama uns an und ging voran. Sie warf mir einen triumphierenden Blick zu, als sie in ihren schwarzen Lackstiefeln an mir vorüber stapfte.

Ihr Freund folgte ihr und fasste mir über der Seidenbluse an den Ellbogen, damit ich ihm voran ging. Ich zuckte zusammen und warf ihm einen bösen Blick zu, als ich den Arm wegzog.

„Komm schon, Andreas", sagte Mama, die bereits auf der Treppe war.

Wortlos folgte ich ihr.

Im Schlafzimmer musste ich mich vor die Tür stellen, nachdem Mamas Freund eingetreten war und Mama die Tür geschlossen hatte. Sie stellte sich vor mich und steckte die Hände wie vorhin in die Taille.

„Du darfst nun zusehen, wie Harry mich vögelt. Ich denke, dass ist dir nicht unbekannt, wie das geht. Schließlich bist du ja mit dem Internet groß geworden. Ich hoffe, du wirst so richtig geil dabei und der Käfig schnürt dich so ein, dass du nicht kommen kannst."

Sie wartete nicht auf eine Reaktion sondern ging sofort zu ihrem Freund. Er hatte sich bereits ausgezogen und wollte Mama ausziehen. Sie sagte aber: „Lass mal. Ich will, dass er besonders geil wird, wenn er sieht, wie ich in meinen Sachen gefickt werde."

Harry war etwas verlegen und wusste nicht recht, was Mama vorhatte.

„Natürlich darfst du mir den Rock hochziehen und mit mir spielen. Selbstverständlich darfst du dich auch ausziehen. Stell dich hinter mich, damit mein Sohn mich sehen kann."

Mamas Freund sprang fast aus seinen Sachen heraus. Er hatte bereits einen Ständer, und zwar einen riesigen. Ich glaubte, dass er vom Volumen her mindestens doppelt so groß war wie meiner, wenn nicht größer. Genauso regte sich meine Männlichkeit. Aber diese war gefesselt und begann zu schmerzen.

Mama stellte sich neben das Bett, gerade einmal zwei Meter von mir weg. Ihr Freund trat hinter sie und raffte ihr so gleich den dunkelbraunen Rock hoch. Er hielt sich nicht auf sondern zog ihn vorn soweit hoch, dass ich gleich Mamas rasiertes Geschlecht erkannte. Die eng zusammen liegenden Schamlippen zogen meine Augen magisch an. Live hatte ich so etwas noch nie gesehen. Mein Penis begann in seinem Käfig stärker zu schmerzen und wollte raus. Ich spürte, wie die ersten Tropfen Samen im Kleid landeten.

Auch Mamas Freund konnte in den Spiegeltüren des Schlafzimmerschranks sehen, was er machte. Seine Fingerspitzen griffen an die Schamlippen und zogen sie auseinander. Mit dem rechten Zeigefinger begann er, Mama die Klitoris zu streicheln. Mama, die bislang nur auf mich geschaut hatte, neigte ihren Kopf nach hinten und schloss die Augen. Sie genoss die Berührungen der Finger.

„Ja, mach mich heiß", hauchte sie. „Lass meiner Sklavin spüren, wie Sex mit Mädchen ist."

So kannte ich meine Mama nicht und hatte sie auch noch nie so erlebt.

Der nackte Mann hinter ihr raffte ihr nun auch den Rock hinten hoch und steckte ihr seinen mächtigen Penis zwischen die Beine. Er war so lang, dass ich die Eichel sehen konnte, die er nun vor und zurück bewegten, während er wieder begonnen hatte, ihr die Klitoris zu streicheln.

Ich stand wie ein kleiner Junge -- oder ein kleines Mädchen -- da und wusste nicht, was ich machen sollte. Mein Gesicht war puterrot, und ich schwitzte in die feinen Sachen meiner Mutter. Mir war warm. Meine Arme hingen lose hinunter. Am liebsten hätte ich zu dem Anblick gewichst, wie ich das auch immer machten, wenn ich mir Filme aus dem Internet reinzog. Doch jetzt verhinderte der Peniskäfig die ultimative Erregung. Und natürlich würde ich nicht vor einem fremden Mann und meiner Mutter wichsen.

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