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Erziehungsurlaub

byGomora©

Das Meer leuchtet in hellem Blau, während erste Sonnenstrahlen müde über den gefliesten Boden unseres Balkons kriechen. Auf nackter Haut geben sie einen Vorgeschmack auf die Hitze des anbrechenden Tages.

Noch genieße ich die Frische des Morgens, die Klarheit der Luft, die Rufe der Möwen und das entfernte Knattern der Motorroller. Gelegentlich hält ein Fahrer, für ein kurzes Frühstück in den Cafés der Uferpromenade.

Eine wohltuend kühle Brise weht vom Strand bis zu unserem Zimmer im 6. Stock und streicht über meine Beine. Mit geschlossen Augen atme ich ein, schmecke den leicht salzigen Geschmack des Meeres auf meinen Lippen.

Der Duft von frischem Kaffee erinnert mich daran, warum ich dich heute Morgen alleine in den zerwühlten Laken unseres Bettes zurückgelassen habe.

Es ist der vierte Tag unseres Urlaubs und ich bin immer noch nicht ganz angekommen. Ein wichtiger Abschlussbericht wartet darauf vollendet zu werden. Es ist nicht mehr viel, nur einige Kalkulationen und ein letztes Mal Korrekturlesen, aber ...

Genervt klappe ich den Laptop zu und greife nach der Tasse Kaffee. Der Abgabetermin ist erst in fünf Tagen und ehrlich gesagt brauche ich gerade Entspannung und keinen weiteren Stressfaktor. Unbewusst wandert meine Hand unter den weichen Stoff meines halb offenen Bademantels.

„Wer wird dann da ohne mich anfangen?"

Ich muss lächeln, als ich deine Hand an meinem Schwanz spüre.

„Niemand. Ich wollte ihm nur ein wenig Luft verschaffen", entgegne ich, während ich dich am Hinterkopf zu mir ziehe. Deine linke Hand streicht über meine angespannten Brustmuskeln, als sich unsere Lippen treffen.

Ich liebe deine vollen Lippen.

Und ich liebe es, sie mit meiner Zunge zu öffnen, bevor ich in deinen herrlich feuchten Mund eindringe. Es ist der erste Akt unseres Spiels. Oft spüre ich, wie du versuchst mir zuvor zukommen, bevor deine Zunge meinem Druck nachgibt und sich hingebungsvoll unterwirft. Mit der rechten Hand beginnst du, die Vorhaut meines halberwachten Kolbens langsam vor und zurück zu schieben.

Du hast noch nicht aufgegeben, was?!

Ich stelle meine Kaffeetasse ab und ziehe dich mit beiden Hände neben mir auf die Knie, während ich mit meiner Zunge tief in denen Mund vordringe. Verzweifelt versuchen deine Hände mich zurück zu schieben, damit dir Luft zum atmen bleibt. Vergeblich. Ich küsse dich nur noch stärker.

Ich mag es dir zu zeigen, wo dein Platz ist.

Nach Luft schnappend fällst du nach hinten, stützt dich auf deine Händen.

Oh Mann! Was für ein Anblick!

Die von der Nacht zerzausten Haare, der überraschte Blick in deinen Augen und die noch leicht geschwollenen Lippen, die feucht von unserem Speichel glänzen.

Hiervon werde ich nie genug bekommen!

Genüsslich wandert mein Blick tiefer. Über die wunderbar definierte Brust, die sich hastig hebt und senkt, zu den herrlich hervortretenden Bauchmuskeln, bis hin zum Saum deiner hauteng anliegenden Shorts, deren intensives Orange wunderbar zur perfekt gebräunten Haut deiner kräftigen Oberschenkel passt.

Völlig glattrasiert siehst du wirklich noch unwiderstehlicher aus.

Ich weiß du hattest vorher Bedenken, aber nun kann ich sogar den Geruch der Feuchtigkeitscreme riechen, mit der du ihre seidige Oberfläche täglich pflegst.

Zufrieden greife nach dem Kaffee und beobachte, wie du dich aufrichtest. Dein herrlich geformter Arsch lehnt an dem kunstvoll gewundene Metallgeländer unseres Balkons.

„Warum so „aggressiv"? Habe ich etwas falsch gemacht ... Daddy?"

Oh, ich steh auf diese übertriebene Unschuld und den gespielten, verletzten Blick in dienen Augen! Es passt so gar nicht zu deiner beeindruckenden Statur.

Dein Bizeps tritt klar hervor, als deine starken Hände das Geländer umschließen. Langsam nehme ich einen Schluck.

Es ist faszinierend, wie sehr du dich verändert hast.

„Schreibblockade?"

Mitfühlend blickst du auf den geschlossenen Laptop vor mir.

„Mhmmm ...", brumme ich und beobachte die offensichtliche Beule im Schritt deiner Shorts.

„Du solltest dich mehr ablenken. Schließlich sind wir zum Vergnügen hier."

Ich meine einen kleinen Vorwurf in deiner Stimme zu hören.

„Und an was hast Du dabei so gedacht?", frage ich interessiert zurück.

„Ich weiß nicht ..."

Deine Hand fährt durch den dichten Wald kurzer Haare.

„Vielleicht Lesen, oder ein Kreuzworträtsel?", antwortest du lächelnd.

„Hmm ...", erwidere ich und lasse mich auf dem Stuhl zurücksinken.

Mein Morgenmantel rutscht zur Seite und öffnet die Sicht auf meine nun steil abstehenden 20 Zentimeter. Sofort bemerke ich, wie sich dein Blick neu fokussiert.

Ich komme mir vor als hätte ich einen Zauberstab zwischen meinen Oberschenkeln.

Es ist mir nicht entgangen, wie sich deine strahlenden Zähne für einen Sekundenbruchteil in deine Unterlippe graben, bevor du dich umdrehst und mir deinen prallen Hintern präsentierst.

Oh Mann, was für ein Anblick!!

Langsam beugst du dich über das Geländer als würdest du in der Tiefe nach der Lösung meines Problems suchen. Gebannt beobachte ich, wie sich dein Arsch nach hinten schiebt. Der orange Stoff deiner Shorts versinkt in der Schlucht aus prallen Muskelbergen und erzeugt ein Panorama, das mich die herrlich glänzende See völlig vergessen lässt.

„Dann weiß ich es auch nicht. ... Vielleicht etwas „Sport"?"

Vielsagend siehst du mich über die Schultern hinweg an.

„Aha, ... „Sport" ...", nachdenklich streiche ich mit meinen Händen über meine Brust, streife den Morgenmantel komplett ab und blicke prüfend auf meinen gespannten linken und rechten Bizeps.

Dank Dir habe ich über die letzten Monate nochmals um einiges an Masse zugelegt.

„Mit dem richtigen Partner könnte das vielleicht was werden."

Gelassen stehe ich auf und trete dicht hinter dich. Wie von selbst streicht meine Hand über deinen festen Arsch.

Du hast wirklich ein Meisterwerk erschaffen! Wer glaubt, dass sich hartes Training nicht auszahlt, müsste nur diese perfekt geformten Muskeln sehen!

Langsam rutschen die Finger in das einladende Tal und wandern den schmalen Pfad bis zu deinen eng verpackten Hoden hinab. Atem verlässt laut vernehmbar deine Lungen. Prüfend greife ich zu und massiere die dicken Kugeln durch den Stoff. Du zuckst zusammen.

„Oh, du Armer. Schmerzen sie sehr?", frage ich spöttisch.

„Hätte ich es dir heute Nacht doch erlauben sollen?"

Du schweigst mit gesenktem Kopf, doch ich höre, wie dein Atem schwerer wird.

„Hmm?"

Meine Finger schließen sich fester um ihre wehrlosen Opfer.

„Nein ... Ich hatte es nicht anders verdient", stöhnst du zurück. Deine Lippen pressen aufeinander, als ich den Druck erhöhe.

„ ... Danke, dass ich dir zu Diensten seinen durfte, Daddy"

Unterwürfig sehen mich deine wundervollen Augen an.

„Gern geschehen", erwidere ich gnädig, während meine Finger ihren Griff lösen und erneut deine verlockende Spalte erkunden. Interessiert umkreisen sie den deutlich hervortretenden Rand deiner Rosette.

„Du warst unglaublich!", flüstere ich in dein Ohr, wobei meine freie Hand durch dein wildes Haar streicht.

„Dein Arsch ist einfach dafür gemacht meinen Schwanz zu melken!"

Ich weiß, dass du die Anerkennung liebst. Ich sehe es an deinem Gesichtsausdruck, während du mit geschlossen Augen meine Berührungen genießt.

„Es war einfach geil, dir meinen Samen reinzuschießen. Kannst Du ihn noch spüren? Ja?!"

Dein süßes Loch drückt heftig gegen meine Finger.

„Keine Angst mein Junge ..."

Ich greife nach deiner linken Hand und führe sie zu meinen Eiern.

„Spürt du das?!"

Freudig siehst du mich an.

„Ganz genau. Merkst du wie prall sie schon wieder sind?"

Da ist es wieder! Ich spüre wie es stärker wird. Tief im Inneren, macht es sich bemerkbar. Kein Gefühl, eher ein Instinkt, der mich innerlich verzehrt und nur auf eine Art zu befriedigen ist.

Meine Hand, reißt deinen Kopf an den Haaren zurück. Die Zunge gleitet über deine entblößte Kehle, zu den leicht geöffneten Lippen.

„Bist du bereit mir deinen Arsch zu opfern?", zische ich in dein Ohr.

„Bereit dich von deinem Daddy „schwängern" zu lassen?"

Ich starre auf deinen Adamsapfel, als du deinen Stolz herunter schluckst.

„Ja ... Ja! Bitte tu es Daddy. Nimm meinen Arsch!", flüsterst du zurück.

Es ist immer noch faszinierend, zu hören, wie sich der Ton deiner Stimme in meiner Nähe ändert. Keiner unser Geschäftspartner würde dich je so erleben.

Es sei denn ich würde es dir befehlen ...

Ein zufriedenes Grinsen breitet sich auf meinem Gesicht aus.

„Nun dann ... Auf die Knie mit dir, du kleine Fotze!"

Langsam sinkst du vor mir auf den Boden, blickst zu mir auf, um meine Erlaubnis zu erhalten.

„Noch nicht! Du kennst die Reihenfolge", antworte ich streng.

Zärtlich streichen deine Hände über meine massiven Oberschenkel, jeder Muskel tritt deutlich hervor.

Du liebst es.

Hingebungsvoll küssen deine Lippen meine gespannte Haut, während deine Zunge den markanten Konturen folgt. Nun taucht dein Gesicht tief zwischen meine Schenkel. Als du nach oben blickst, treffen meine Eier auf deine Stirn. Du bewegst dich weiter, bis sie über deine Lippen rutschen und mein harter Schwanz zwischen deinen Augen aufliegt.

Was für ein Anblick!

„Willst du mir etwas sagen?"

Natürlich kenne ich die Antwort bereits.

„Ich ..."

Oh ja! Ich weiß es fällt dir immer noch schwer, darum zu bitten.

„Ich ... Darf ich ... Darf ich deinen Schwanz blasen, Daddy!"

Verlegen blickst du zu Boden.

„Hmm, ist das die Art wie man um so etwas Wichtiges bittet?", frage ich ungerührt.

Langsam hebt sich dein Kopf und unsere Blicke treffen sich. Ich spüre wie du mit dir kämpfst nicht wieder wegzusehen.

„So ist es richtig!", lobe ich dich. Meine Hand streicht über deinen Kopf.

„Was wolltest du also?"

„Ich ..."

Für einen Moment schließen sich deine Augen, aber du versuchst es erneuet.

„Bitte lass mich deinen Schwanz blasen Daddy. Ich will ihn so gerne in meinem Mund spüren."

Du läufst leicht rot an, doch in deinen Augen funkelt pures Verlangen.

„Ich denke es spricht nichts dagegen. Du bist schließlich ein ganz besonders begabter Schwanzlutscher. Komm näher ans Geländer Junge, das wollen wir der Welt nicht vorenthalten!"

Ich stelle mich parallel zum Geländer, das unseren Balkon einfasst. Wir befinden uns zwar im obersten Stockwerk, aber ein, zum strahlend blauen Himmel aufblickender, Passant hätte von der Strandpromenade perfekte Sicht auf deine Blaskünste.

Auf Knien rutscht du zu mir und blickst ein letztes Mal fragend auf. Gönnerhaft nicke ich dir zu und schließe die Augen. Dein heißer Atem umspielt meiner nackten Eichel.

Dies ist immer ein besonderer Moment - die nächste Stufe deiner Unterwerfung. Deine Lippen, die gegenüber Anderen sonst so gerne Anweisungen rufen, sind bereit zu dienen. Meinem Schwanz zu dienen. Dein Mund, über den du dich immer so gut ausdrücken kannst, ist nichts als eine warme Höhle für meinen noch ungewaschen Kolben. Wahrscheinlich wirst du noch Reste meines Spermas und Spuren deines eigenen Safts auf ihm schmecken.

Ich kann es kaum noch erwarten!

Mit spitzen Lippen küsst du meine Eichel. Ich fühle ihre weiche Oberfläche und höre das schmatzende Geräusch, als du dich von ihr löst um an anderer Stelle erneut aufzusetzen. Du spielst mit mir, aber diesmal lasse ich dich machen, denn ich weiß, dass du es noch weniger aushalten kannst als ich.

Zärtlich lasse ich meine Hand durch deine Haare gleiten.

„Hmm, genau so mein Junge, zeig mir wie sehr du ihn liebst!"

Langsam schiebe ich mein Becken nach vorne. Millimeter um Millimeter spaltet meine Eichel deine Lippen, bis ich spüre, wie sie sich hinter ihrem dicken Rand erneut schließen.

Wow, dieses wunderbare Gefühl!

Herausfordernd blickst du zu mir auf.

Eigentlich sollte ich dir so ein Verhalten nicht durchgehen lassen, aber wir sind erst am Anfang deiner Erziehung und um ehrlich zu sein: Es macht mich an, dass du noch immer versuchst ein wenig Kontrolle zu bewahren.

Je härter der Kampf, desto süßer der Sieg ...

„Na los mein Junge, mach dich an die Arbeit!"

Ich muss es dir nicht zweimal sagen. Mit vollem Einsatz widmest du dich meiner Latte. Saugst sie feucht und tief ein. Ich spüre deine Zunge, die kraftvoll die Unterseite massiert, während deine Hände über meine angespannten Oberschenkel streichen.

Was für ein unglaublicher Anblick!

In gleichmässigem Rhythmus gleiten deine Lippen über die glänzende Haut meines Kolbens. Polieren ihn hingebungsvoll. Es fällt schwer zu glauben, dass sie für etwas anderes geschaffen wurden.

Unter uns verlassen zwei junge Frauen ein Café. Sie waren gestern Abend mit uns am Pool. Ich konnte beobachten, wie sie immer wieder zu uns herüber sahen, während du mit deinen Kopfhörern auf der Liege geschlafen hast.

Was sie wohl gesehen haben? Freunde? Geschäftspartner? Liebhaber? Vater und Sohn?

Ich wünschte, sie würden nun herauf blicken!

Was für ein wundervoller Anblick ihnen gerade entgeht!

Der junge, so selbstbewusst auftretende Typ kniet halbnackt vor seinem gut gebauten, deutlich älteren Partner. Völlig darauf konzentriert die 20 Zentimeter geschwollenes Schwanzfleisch in seinem Mund zu verwöhnen.

Ich bin kurz davor ihnen zu zu winken!

„Was ist da unten?"

Fragend blickst du zu mir auf. Speichel tropft von deinen Lippen auf meine Eichel.

„Gar nichts Junge. Rein gar nichts", antworte ich betont gelassen.

Zufrieden sehen ich die Eifersucht in deinem Blick. Die glänzenden Augen beobachten mich genau, als du meine Schwanz an der Wurzel umklammerst und ihn mit ausgefahrener Zunge auf ganzer Länge ableckst.

Du machst mich noch völlig wahnsinnig!

Kraftvoll drücke ich deinen Kopf nach hinten und beuge mich zu dir.

„Du bist wirklich ein unglaublicher Schwanzlutscher!", hauche ich dir entgegen, bevor ich meine Lippen auf deinen feuchten Mund presse. Freudig begrüßt mich deine Zunge und ich schmecke die unglaubliche Mischung aus Schwanz und Speichel. Als ich unseren Kuss unterbreche, halte ich mit einer Hand deinen Mund geöffnet. Ein großer Tropfen Speichel rollt über meine Lippen. Glücklich schluckst du ihn herunter.

„Danke, Daddy!"

Ich muss lächeln und streiche anerkennend über deinen Kopf. Dein kurzes Training hat sich bereits ausgezahlt. Die kleinen Fehler werden wir auch noch beheben.

„Hände hinter den Rücken, Junge! Es wird Zeit deinen geilen Mund ficken!"

Gehorsam verschränkst du deine Arme und beugst dich nach vorn, damit ich von oben besser Sicht auf deinen prallen Arsch erhalte. Mein Schwanz liegt tropfend auf deiner Stirn.

„Bist du bereit?!" frage ich grinsend - diese Frage ist wirklich völlig überflüssig.

„Ja, Daddy!"

Wie von selbst öffnen sich deine Lippen.

„Nun dann ..."

Mit beiden Händen greife ich deinen Hinterkopf und dirigiere meinen Schwanz zu deinem Mund. Ein letzter Blick zu mir, dann schließen sich deine Augen und ich schiebe mein Becken unerbittlich vorwärts. Ich spüre einen kurzen Würgreiz, dann hast du dich wieder unter Kontrolle.

„Sehr gut Junge! ... Es geht los!"

Mit schnellen Stößen treibe ich meinen Schwanz zwischen deine Lippen. Du weißt genau was ich von dir erwarte und versuchst mich so weit wie möglich aufzunehmen. Saugst, leckst und lässt dich bereitwillig ficken.

Ich vergesse völlig meine Umgebung, höre nur noch das schmatzende Geräusch zu meinen Füßen. Es sagt mehr als tausend Worte.

Wie gerne würde ich dich gleich jetzt für deine Arbeit belohnen! Sehen wie du damit kämpfst alles zu schlucken, um keinen Tropfen zu verschwenden. Aber nein, nicht heute! Zumindest nicht jetzt!

„Steh auf!"

Geräuschvoll flutscht mein Schwanz aus deinem Mund.

„Komm her, mein kleiner Fuck-Boi", stöhne ich dir entgegen.

Meine Finger suchen Halt in deinen Haaren. Erneut spielen unsere Zungen ihr Spiel. Fieberig taste ich nach deinem harten Schwanz, der verführerisch über den Saum deiner Shorts ragt. Es ist ein schöner Schwanz, nicht übermenschlich, aber perfekt geformt. Manchmal habe ich ein schlechtes Gewissen, dass ihm so wenig Aufmerksamkeit zu Teil wird.

Für einen kurzen Moment werde ich schwach, lasse meine Hände über deinen Six-Pack gleiten und gehe vor dir in die Knie. Schnell ist dein zweitbestes Stück aus seinem Gefängnis befreit. Ein angenehm herber Geschmack erfüllt meinen Mund. Ich spüre wie du anfängst leicht zu zittern. Kein Wunder, das kam unerwartet.

Zielsicher findet mein rechter Mittelfinger deine enge Fotze. Mit kreisenden Bewegungen fahre ich über ihren feuchten Rand. Sie fühlt sich an wie in kleiner Mund - gut geschmiert von letzter Nacht.

Sanft erhöhe ich den Druck. Ein unterdrücktes Stöhnen signalisiert mir deine überflüssige Zustimmung. Dein Schwanz zuckt zwischen meinen Lippen und sondert erste Tropfen deines köstlichen Saftes ab. Zitternd leget sich eine Hand auf meinen Kopf.

Auch das müssen wir in Zukunft vermeiden!

„Oh, Daddy! Bitte mach weiter! Bitte hör nicht auf!"

Verdammt, deine Stimme ist einfach so geil, wenn du erregt bist!

Zufrieden blicke ich zu dir auf. Ich weiß du würdest alles machen um diesen Gefühl zu verlängern. „Leider" habe ich anderes mit dir vor und lasse deinen nassen Schwanz aus meinem Mund rutschen. Wir wollen ihn ja nicht zu viel verwöhnen.

Mit Leichtigkeit hebe ich dich hoch und beuge dich über meine rechte Schulter. Mein Mittelfinger massiert weiter deine einladende Rosette, während ich mit einem Fuss die Balkontür aufstoße und dich in unser Schlafzimmer trage. Schemenhaft erkenne ich im halbdunkel das Bett und unsere Kleidung, die noch immer wild verstreut herum liegt.

Mit dem Rücken zu erst stürzt du in das zerwühlte Bett. Dein harter Kolben klatscht gegen deinen straffen Bauch. Erwartungsvoll blickst du zu mir auf.

Wir wissen beide was jetzt kommt.

Aufreizend leckst du deine Finger, bevor sie über deinen geilen Muskeln streifen. Tiefer und tiefer.

„Du kleine Mistsau!", keuche ich mit rauer Stimme.

„Los, zeig mir deine geile Fotze!"

Das Funkeln in deinen Augen ist nicht zu übersehen. Schnell greifen deine Hände in die Kniekehlen und ziehen die Beine zur Brust.

Da liegt sie vor mir! Wie der Rest deines Körpers perfekt rasiert, mit der Verheißung auf pures Vergnügen. Ihr rosiger Mund ist bereits leicht geöffnet.

Ich sinke auf den Boden und nähere mich dieser wunderbaren Öffnung. Ihr schwitziger Duft dringt in meine Nase und lässt meinen Schwanz weiter wachsen.

Wenn du wüsstest welche Macht dieses Loch ausübt!

Zärtlich küsse ich deine prallen Eier und schiebe sie aus dem Weg.

Oh! Du bekommst eine Gänsehaut? Wie Sexy!

Meine Hände schieben sich zwischen Bettlaken und deine prächtigen Arschbacken.

Es ist angerichtet!

Ein Seufzen verlasst deinen Mund, als meine Zunge deine empfindliche Rosette begrüßt. Ihr delikater Geschmack elektrisiert meine Geschmacksknospen. Kraftvoll verschließen ich mit meinen Lippen ihre hingebungsvoll zuckende Öffnung.

Dein Atem stoppt und ich spüre wie deine Muskeln verkrampfen.

Zeit endgültig die Kontrolle zu übernehmen!

Küssend und leckend unterwerfe ich dich meinem Willen und tauche mit der Zunge tief in deine aufblühende Boi-Möse ein.

Stöhnend weicht deine Anspannung, während ich dich von innen massiere.

Betont langsam löse ich unseren „Kuss" und ziehe meine Kopf zurück. Deine Arsch-Fotze zuckt verzweifelt, fleht nach meiner Zunge. Ein kräftiger Tropfen Speichel landet auf ihrem geschwollenen Rand und wird schnell in die gierige Öffnung geschoben.

Du bist soweit!

Zufrieden blicke ich auf mein Werk herab: Flehender Blick, pralle Eier, harter Schwanz und eine zu allem bereite Boi-Pussy - das ist mein Junge!

„... Bitte Daddy ...", stöhnst du mir leise entgegen.

„... lass deinen Jungen nicht länger warten!"

Grinsend richte ich mich auf. Mein Rohr zielt stahlhart auf dein feucht glänzendes Loch.

„Keine Angst mein Junge ...", stoße ich zwischen geschlossenen Zähnen hervor.

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