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Familienurlaub in Kroatien

byAnton1982©

Hallo! Geschichte wird von mir auch in anderen Portalen (unter gleichem Synonym) veröffentlicht. Ist mein erster Versuch, bitte seid milde! Fortsetzungen sind geplant, es sei denn Ihr seid der Meinung das es Schrott ist. Viel Spass beim lesen!

Familienurlaub in Kroatien

Kapitel 1 „Aufbruch"

Schon lange haben wir uns auf unseren ersten Badeurlaub an der sonnigen Mittelmeerküste gefreut. Selbst unsere „Kinder" (Ronja, 18 --feuerrot -- sportlich und Sepp, 19 -- blond -- athletisch) haben sich ausnahmsweise noch mal dazu herab gelassen mit Ihren „Alten" in den Urlaub zu fahren.

Heute war es dann soweit, wir wollten früh starten. Unser alter Bully mit angehängtem Wohnwagen stand abfahrbereit vorm Haus. Wie immer waren wir Männer pünktlich um 5 Uhr abreisefertig. Meine bessere Hälfte (Gerda, 42 -- Rubenstyp) und meine Tochter ließen aber noch auf sich warten -- mussten noch andere Klamotten anziehen, denn es hatte deutlich abgekühlt und die vorbereiteten Sachen passten nicht zum Wetter. Naja gefühlte Stunden später saßen wir dann alle im Auto und es konnte losgehen.

Wir waren kaum in Österreich, da klarte das Wetter auf und die Stimmung stieg. Leider (oder vielleicht auch zum Glück) kam dann aus dem Radio die Hiobsbotschaft: „Unfall im Tunnel -- Autobahn ist gesperrt". Ich konnte nicht mehr ausweichen -- und wirklich 5 Minuten später - 6 km vor dem Tauertunnel standen wir still. Eine Stunde haben wir ruhig abgewartet und gehofft das es schnell weiter geht.

Zwischenzeitlich hat sich unser Bully ordentlich aufgeheizt (Klimaanlage habe wir nicht) und meine Frauen schwitzten vor sich hin -- Sie hatten sich ja zu Hause extra noch etwas wärmere Klamotten angezogen. Meine Frau fragte dann auch prompt ob wir nicht aussteigen könnten und uns umziehen -- schließlich hatten wir ja unseren „Kleiderschrank" (Wohnwagen) dabei. Wir Männer hatten es da ein wenig einfacher: Mein Sohn hatte sein Hemd längst ausgezogen und saß „oben ohne" in seinem Sitz. Ich hatte zwar noch mein Shirt an, aber zog es dann kurzer Hand auch aus. Ich bat meine Frau noch mir eine Shorts mit zu bringen bevor die beiden hübschen im Wohnwagen verschwanden.

Diesmal dauerte es nur Minuten und meine Tochter kam zurück, Sie hatte doch tatsächlich einfach nur einen Bikini angezogen, ich musste schlucken -- und was für einen: weiß und knapp. Sie kam nach vorne und beugte sich in zu mir und reichte mir die Shorts. Wow was für ein Anblick. In der anderen Hand hielt Sie eine Flasche kühles Wasser -- ja so ein Wohnwagen hinten dran hat halt auch Vorteile, wir waren für ein paar Tage voll ausgerüstet und natürlich lief der Kühlschrank. Sie setzte sich neben mich und nahm einen großen Schluck, das ging natürlich schief und so lief die Hälfte an Ihrem Kinn runter auf Ihre mit einem Hauch von nichts verhüllten Brüste und weiter auf den Sitz. Die Nippel erhoben sich und ich sah zum ersten mal welch riesigen Nippel meine Tochter hatte. Das muss man sich vorstellen: kleine „flache" Titten -- aber riesengroße Nippel -- ungelogen 2 cm. Ich wurde richtig scharf und verbot mir innerlich weiter zu denken, aber ich konnte den Blick einfach nicht abwenden.

Natürlich bemerkte Sie meinen Blick, schaute selbst auf Ihre Nippel runter, wurde rot und schimpfte „Aber Papa!". Ich zuckte nur mit den Schultern und murmelte „Bin halt auch nur ein Mann". Zum Glück kam just in diesem Moment meine Frau zurück ... was soll ich sagen, mir verschlug es bald die Sprache und meine Hose beulte sich nun merklich aus (bin ganz glücklich bestückt ... so ungefähr 20 cm lang und 6 cm im Umfang. Pardon hatte ich vergessen: 45 Jahre und 190 cm groß bei 95 kg mit einem leichten Bauchansatz, blond). Meine Frau hatte Ihr sexy Strandkleid -- durchsichtiger geht's nicht und sonst nur Ihren Bikini an. Ihre dicken Melonen konnte der Bikini nicht bändigen und man konnte Ihren Urwald durch das Strandkleid aus dem Höschen rauswuchern sehen. Sie deutete meinen Blick richtig uns meinte „Mal schauen, werd wohl bald wieder Deinen Rasierer ausleihen müssen!"

Inzwischen war mein Sohn auch aus Seinem Dämmerzustand erwacht und schaute seine Mum mit glitzernden Blick an, auch bei Ihm meinte ich eine deutliche Beule in der Jeans ausmachen zu können-- ich konnt es Ihm nicht verübeln.

Um die Situation etwas zu entspannen und da es immer noch nicht weiter voran ging, schlug ich vor etwas zu essen. Gerda wollte schon los, da sagte meine Tochter „Lass mal Mum, ich muss mich eh noch mal umziehen" und deutete auf Ihr durchnässtes Bikinioberteil -- „ich mach dann mal direkt ein paar Brötchen und bring sie mit". Gerda setzte sich neben Sepp, und stöhnte „man was für eine Hitze". Sie fächerte sich Luft zu und lehnte sich entspannt zurück, dabei spreizte Sie Ihre Beine und ich musste schwer schlucken als ich Ihr nun direkt auf Ihre dicken Schamlippen, die sich deutlich unter dem Bikinihöschen abmalten schauen konnte. Nun wurde es aber Zeit, eigentlich wollte ich ja schnell im Auto die Hose wechseln, aber bei der Mörderlatte war das nun unmöglich. Ich schnappte mir die Shorts und murmelte -- „zieh mich mal eben um". Gerda blinzelte verschmitzt und lächelte als Sie mein Problem erkannte.

Ich öffnete die Wohnwagentür und die nächste Hitzewelle rollte über mich hinweg, meine Tochter Stand direkt hinter der Tür und streckte mir Ihren nackten Knackarsch entgegen. Ich stotterte „Äh, tschuldige" -- Sie schaute kurz und sagte, macht nichts komm rein, bin gleich fertig, zog sich den Slip (Marke extrem scharfer Tanga) hoch. Man dachte ich, sieht ja aus wie ein kleines Mädchen, kein Härchen störte den Blick auf Ihre Fotze. Sie zog sich noch ein T-Shirt über drehte sich zur Seite und machte den Eingang frei. Auf einen BH hatte Sie also jetzt verzichtet, naja braucht ja auch keinen, aber gewagt bei solch Mörder-Nippeln. Ich stieg ein, an umziehen war nicht zu denken, mein Schwanz war wieder zu seiner vollen Größe angewachsen, also half ich Ihr erstmal beim Brötchen schmieren.

Im Wohnwagen lassen sich Kontakte kaum vermeiden, aber so oft wie mich Ronja streifte oder Ihren Po an mich drückte war wohl nicht normal. Ich wurde immer geiler und konnte kaum noch meine Hände bei mir behalten. Auf einmal gab es eine Ruck, alles rutschte und meine Tochter viel gegen mich, ich konnte mich auch nicht mehr halten und so vielen wir auf das Bett. Scheinbar ging es im Stau ein paar Meter voran und mein Sohn hatte -- wie sich nachher aufklären sollte - kurzerhand das Steuer übernommen und war ein Stück vorgefahren.

Wow jetzt lag ich im Bett, über mir meine Tochter, Ihre Fotze lag genau passend auf meinem prallen Schwanz, was für ein Gefühl! Sie schien die Situation gar nicht auflösen zu wollen, schaute mich mit tiefem Blick an und rieb Ihre Fotze an meinem Schwanz (schien mir jedenfalls so, kann aber auch die schaukelnde Bewegung von der stockenden Fahrbewegung gewesen sein). Ich räusperte mich und wollte mich aufrichten, hatte aber die Rechnung ohne Ronja gemacht: Sie setzte sich nun auf und saß quasi in Reiterstellung auf meinem Schoß. Sie leckte sich über die Lippen und seufzte tief. Ich konnte es nicht mehr ertragen und sagte „Ronja, bitte lass mich aufstehen -- Du bist meine Tochter!" -- „Oh, Daddy -- das ist es ja grade -- ich bin scharf auf Dich!". Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Ich versuchte es nochmals „Ronja, das ist verboten, tu es bitte nicht". Aber vergebens Sie rieb Ihre Fotze immer heftiger über meinen Schwanz und fing an Ihre Titten zu massieren, Ihre Riesennippel konnte ich schon wieder durch das T-Shirt sehen, mein Widerstand schwand.

Kapitel 2 „Die Fahrt"

Der Zufall (oder mein Sohn?) kam meinem schlechten Gewissen zu Hilfe. Er bremste etwas heftiger und Ronja purzelte von mir runter und viel in den Gang des Wohnwagens. Nicht umsonst ist es nicht erlaubt sich im fahrenden Wohnwagen aufzuhalten.

Ich richtete mich auf und wollte meiner Tochter helfen. Aber als ich das Bild sah, das sich mir bot, verharrte ich reglos und schluckte hart. Das Shirt meiner Tochter war bis zum Bauchnabel hochgerutscht, der Tanga war Ihr (wahrscheinlich durch die vorherige „Gymnastik") tief zwischen Ihre- jungfräulich aussehenden - Schamlippen gerutscht, die Beine leicht gespreizt, die Knie leicht aufgestellt -- ein Bild für die Götter. Mein Schwanz drückte hart gegen die Jeans und verlangte regelrecht nach Freiheit.

Erst Ihr stöhnen holte mich in die Wirklichkeit zurück, Sie rieb sich Ihren Ellenbogen, scheinbar hatte Sie sich beim Fallen verletzt. Mein väterlicher Instinkt räumte jetzt (leider?) ruck zuck mit der Situation auf. Besorgt beugte ich mich vor und schaute mir den Ellenbogen an. Vorsichtig half ich Ihr auf und setzte Sie auf das Bett. Aus dem Kühlschrank holte ich ein Gelpack -- wickelte es in ein Handtuch und legte es Ihr um den Arm. „Papa" -- meinte Sie -- „jetzt fehlt nur noch das du pustest -- so wie früher". Gesagt, getan. Ich pustete über Ihren Arm und beobachtete wie sich Gänsehaut über Ihrem Arm breit machte. Vorsichtig strich ich über die Haut und schon war Sie am „schnurren". Bevor die Situation wieder brenzlig wurde, sagte ich „komm, sammel die Brötchen ein, wir sollten wieder ins Auto zurück." Sie nahm die vorbereiteten Brötchen, konnte sich aber ein „Och, schade!" nicht verkneifen und gab mir einen ganz unkeuschen -- feuchten - Schmatzer auf meinen Mund, dreht sich um und ging zum Ausgang. Ich selbst, wollte noch schnell meine Hose wechseln, natürlich musste ich meine Unterhose auch aus ziehen, denn wie man sich denken kann - hatte sich da einiges an Flüssigkeit gesammelt. Zum Glück hatte die Shorts eine Innenhose, so dass ich auf eine frische Unterhose verzichten konnte.

Schnell ging ich vor zum Bully und stiegt hinten ein. Mein Sohn entschuldigte sich für die harte Bremsung, aber ein Fußgänger sei fast in unser Auto reingesprungen, weil ein Motorrad sich durch die stauenden Autos durchgeschlängelt hatte. Er bat mich weiter zu fahren, da er selbst auch noch etwas leichtere Bekleidung anziehen wollte.

Wir aßen die Brötchen und meine Tochter erzählte Gerda die Geschichte (ohne die intimen Details) wie es zu Ihrem Fall und dem geprellten Ellenbogen gekommen war. Sie vergaß dabei nicht zu erwähnen, dass ich ganz lieb gewesen sei und Ihr den Schmerz weggepustet habe. Meine Frau nahm über den Rückspiegel Blickkontakt zu mir auf, scheinbar konnte Sie meine Schuldgefühle noch in meinen Augen ablesen, jedenfalls zog Sie eine Augenbraune hoch und runzelte mit der Stirn. Bevor Sie etwas sagen konnte kam mein Sohn zurück und sagte: „man schaut Euch den an, der pinkelt einfach mitten auf der Autobahn" deutete dabei auf einen jungen Mann am Straßenrand. Meine Frau beugte sich interessiert vor und schaute zu während Sie rief „wie geil ist das denn!". (Meine Frau fährt voll auf Natursekt -- Spiele ab.) Mein Sohn schaute verduzt und zuckte mit den Achseln.

Zu dritt wurde es hinten im Bully wohl jetzt etwas eng, die Brötchen waren auch vertilgt, meine Frau schlummerte -- oder träumte von Ihrem Fetisch, jedenfalls lag die Vermutung nahe, denn bei einem kurzen Stellungswechsel in Ihrer Sitzposition konnte ich einen deutlichen Fleck im Bikinihöschen sehen. Jedenfalls kam meine Tochter wieder nach vorn, diesmal wählte Sie den Weg durchs innere und kletterte über die vordere Sitzbank, nachträglich war mir klar, das war Absicht. Sie stellte erst das eine Bein auf die vordere Sitzreihe, streckte mir sozusagen Ihren geilen Knackarsch ins Gesicht beugte sich weit vor -- ich konnte an Ihrer Möse vorbei die Titten baumeln sehen -- und zog das andere Bein nach. Wie zufällig landete Ihr Fuß dabei in meinem Schoß. Da war es wieder soweit, ich konnte meine Geilheit nicht zügeln, eine Jeans, die mein bestes Stück bändigen konnte gab es auch nicht mehr, meine Erektion war deutlich sichtbar. Was war nur in meine Tochter gefahren (oder bildete ich mir das alles ein?) -- Sie versuchte ja förmlich mit allen Mitteln meine Standhaftigkeit zu erweichen.

Es ging wieder ein Stückchen weiter, und ich dachte schon jetzt geht's wieder ruhiger und gesitteter zu, da wurde meine Fantasie wieder angestachelt. Durch den Rückspiegel beobachtete ich wie Sepp immer weiter an meiner Gerda runter rutschte, erst lag sein Kopf an Ihrer Schulter und er schien zu schlummern, dann sackte sein Kopf aber tiefer, inzwischen war er bei den großen Titten angekommen. Meine Frau hatte angefangen seinen Nacken zu streicheln und ihm den Haaransatz zu kraulen, um das besser genießen zu können wandte er Ihren Nippeln den Mund zu und ich konnte es förmlich spüren wie der heiße Atem aus seinem Mund Ihre Nippel hart werden ließ. Unbemerkt stellte ich den Rückspiegel etwas weiter runter und da brauchte ich kein Kopfkino mehr, mein Sohn hatte einen Ständer, seine Hand lag auf der nackten Innenseite oberhalb des Knies meiner Frau und streichelte leicht. Ihre Beine spreizten sich dabei zunehmend, das Strandkleid war rechts und links runter gerutscht, die Schambehaarung (ein Urwald -- Pardon, ich wiederhole mich) konnte man deutlich sehen, aber mir schien auch der feuchte Fleck in Ihrem Höschen deutlich an Größe und Ausmaß gewonnen zu haben.

Ich versuchte meine Gefühle zu verstehen, kam aber schnell zu dem Schluss, das es keine Eifersucht war sondern einfach pure Geilheit. Mein Schwanz jedenfalls wurde eher größer.

Was war nur los mit mir, ich war in Gedanken versunken, bis ein Auto hinter uns hupte, inzwischen löste sich der Stau wohl so langsam auf. Jetzt waren scheinbar alle wieder „wach", meine Frau grinste mich lüstern? an, nachdem ich den Rückspiegel wieder in richtige Position gebracht hatte und warf mir einen Kussmund zu. Meine Tochter fragte halb verschlafen„was'n los?", sah dann aber selbst das der Stau sich auflöste. Sie rutschte wieder im Sitz runter und wollte wohl weiter dösen. Sie musste meine Erektion bemerkt haben denn Ihr Blick fixierte die große Beule in meiner Shorts. Leute was soll ich sagen, ab hier wäre es sicherer gewesen, den nächsten Parkplatz anzusteuern, denn die Show die ich nun zu sehen bekam, war schon im höchsten Maß „Verkehrsbehinderung".

Kapitel 3 --„Ankunft"

Meine Tochter, Ronja, rutschte -- scheinbar unruhig - auf der Bank rauf und runter. Ihr T-Shirt war über die Gürtellinie gerutscht. Wenn überhaupt möglich, hatte sich durch die Bewegungen Ihr String-Tanga noch mehr in Ihren Schlitz gezogen, eigentlich verbarg er nichts mehr. Ich konnte mich kaum noch auf den Straßenverkehr konzentrieren, mein Blick wurde magisch von Ihrer unbehaarten Fotze angezogen. Auch Sie fixierte mit Ihren Blicken immer noch meinen Schwanz, der inzwischen schon beunruhigend zuckte -- man war ich geil -- ich dachte gleich kriegst du wie vor 30 Jahren schon mal einen Orgasmus nur vom spannen (damals hatte ich ein Schlüssellocherlebnis mit den versauten Sexspielen meiner Eltern ... aber das ist eine andere Geschichte ...).

Ein kurzer Blick in den Rückspiegel: Mein Sohn lag mit seinem Kopf im Schoß von Gerda, Sie kraulte Ihn immer noch. Neidisch dachte ich an den Geruch vom Mösenschleim, der Ihm jetzt in seine Nase kriechen musste. Wieder auf den Verkehr geschaut: es ging nun stetig aber langsam voran. Ein „Mhmmm" meiner Tochter lenkte meine Aufmerksamkeit wieder nach rechts. WOW! Sie hatte Ihre Beine weit gespreizt und strich verträumt mit Ihrer Hand über die geschwollenen Schamlippen, ich konnte deutlich erkennen wie Ihr Höschen immer nasser wurde -- bestimmt nicht nur vom Schweiß. Als Sie bemerkte, dass Sie meine volle Aufmerksamkeit hatte, stellte Sie das linke Bein auf die Sitzbank hoch und rutschte noch ein Stück tiefer, nun konnte ich wirklich alles sehen, sogar Ihren etwas schrumpeligen, weichen, Hintereingang konnte ich erahnen. Sie spannte Ihre Oberschenkelmuskeln abwechselnd an und schaute mich mit Ihrem „Lolita"-Blick an. Ihre Bewegungen wurden immer zielgerichteter, es war nun keine unbewusste -- zufällige Bewegung mehr. Sie bewegte Sie Ihren Daumen immer schneller werdend über Ihren Kitzler und mit einem lauten Stöhnen „Ochhhh -- .... -- ist es hier warm" kam Ihr Orgasmus, die spastischen Zuckungen Ihrer Fotze und der Fotzensaft konnte der Tanga nicht verbergen oder aufhalten. Es ergoss sich ein wahrer Strom Ihres lieblichen Saftes über Ihren Schlitz, am Poloch vorbei, auf den Sitz.

Schnell schaute ich in den Rückspiegel, aber dort war alles beim alten.

Ronja lächelte befriedigt und streckte sich wohlig? -- Nein -- nicht das, Ihr Fuß landete auf meinem Schoß, mein Schwanz - zum bersten gefüllt - bäumte sich auf, Sie machte 2-3 Bewegungen mit Ihrem nackten Fuß (rote lackierte Nägel, schwarz umrandet, mit goldenen Sternen drauf, ein Fußkettchen um die Fesseln ... was man nicht alles sieht im Rausch der Sinne), dann streckte Sie sich noch mal in die Länge und traf zielsicher meine Eichel, es war um mich geschehen, meinen Samen konnte ich nicht mehr halten, ich spritze schier unendliche Fontänen in meine Shorts.

Ich kam mir vor wie ein Milchbubi. Mit Gerda hatte ich im laufe der Jahre gut trainiert und konnte meinen Orgasmus fast beliebig lange hinaus zögern (zwischendurch mal an Fußball denken und so -- Ihr wisst schon), aber hier und jetzt reichte eine leichte Berührung und mein Geilsaft sprudelte nur so. Fasziniert beobachtete meine Tochter den sich stetig vergrößernden Fleck. Bevor ich mich sammeln konnte, drehte Sie sich um steckte die Hand in meine Hose und schöpfte eine große Portion Ficksahne ab. Sie setzte sich zurück und leckte jeden Finger einzeln sauber, wobei nicht ganz, den letzten Finger mit meiner Ficksahne steckte Sie direkt in Ihre Fotze - und vermischt mit Ihrem Mösenschleim bekam auch der letzte Finger dann die gleiche Behandlung und wurde gesäubert.

Man war ich erledigt, mein Blick nach vorne -- noch halb verschleiert -- ließ mich schnellstens die Bremsen treten, puuuuuh -- so grad noch geschafft. Wir standen mal wieder still.

Scheinbar war Ronja jetzt auch glücklich und zufrieden, Sie lächelte schaute raus und döste ein.

Einzig ich war jetzt noch wach, der Stau löste sich auf und es ging zügig voran Richtung Mittelmeer. Mein Schwanz jedoch -- leider -- machte keine Pause, die Feuchtigkeit in meiner Hose, der Geruch von Sex, das eben erlebte ließ Ihn einfach nicht kleiner werden. Ich fuhr also mit einem Ständer in der Hose immer weiter gen Kroatien. Beim nächsten Tankstopp -- am frühen Abend nutzte ich dann die Gelegenheit und zog mir wieder etwas „wärmeres" an. Meine Hoffnung, dass meine Frau nichts mitbekommen hat, wurde jedoch sofort zunichte gemacht. Unsere Kids waren im Tankshop und kauften etwas zum naschen, meine Frau hatte sich auch umgezogen und stieg vorne neben mir ein, Sie lehnte sich zu mir rüber und wir versanken in einen langen -- feuchten -- innigen Kuß. Dann flüsterte Sie mir ins Ohr „Du Ferkel, ich hab grad Deine Shorts ausgeschlabbert, hast Dich wohl beim Anblick Deiner geilen Tochter nicht beherrschen können?!" -- Die Kinder stiegen hinten ein. Zu meiner Beruhigung küsste mich Gerda noch mal innig und mein Seufzer lockte Ihr ein Lächeln auf die Lippen „Morgen müssen wir reden" flüsterte Sie mir zu.

3 Stunden später waren wir an unserem vorläufigen Ziel, einem Campingplatz direkt am Meer, angekommen. Wir hatten keinen Platz reserviert, aber telefonisch unser Kommen angekündigt. Die Dame an der Rezeption sprach glücklicherweise sehr gut Deutsch. Sie erklärte uns, dass gestern -- unvorhersehbar - eine größere Gruppe mit Zelten die letzten freien Plätze bekommen hätte und das leider kein Platz mehr frei wäre. Unsere Urlaubsstimmung bekam einen Dämpfer, wir wollten schon umdrehen um den nächsten Campingplatz anfahren, da rief Sie uns zurück. Sie sagte, wenn wir nicht so „anspruchsvoll" seien, hätte Sie noch eine Möglichkeit: „Nur 2 km weiter hat mein Onkel einen stillgelegten Bauernhof, die Einrichtungen des Campingplatzes können Sie mit benutzen, WC und Dusche gibt es aber auch auf dem Bauernhof, Strom können wir auch organisieren, dort können Sie gerne Ihren Wohnwagen abstellen und Urlaub machen." Wir überlegten kurz, und Sie ergänzte „Das ganze natürlich für den halben Preis" -- wir nickten uns zu, unser Entschluss stand fest - wir sagten Ihr zu. Sie bat uns einen Moment zu warten, Sie würde jetzt gleich Feierabend machen und uns dann persönlich den Weg zeigen.

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