tagLiebe zw. versch. RassenGefährliche Neugier 04

Gefährliche Neugier 04

byshadowcast©

/* Solange die positiven Feedbacks überwiegen, schreibe ich an dieser Geschichte weiter. Ich danke für die inspirierenden Worte - sie sind eingegangen in die Geschichte. Bitte lest nicht weiter, wenn ihr Ausdrücke, Beleidigungen, also Scumm- und Pulp-Erotica nicht gutfindet. Hier wird geflucht, gesoffen, geraucht, gepisst und gekotzt. Weiterlesen auf eigene Gefahr. */

Ich musste stundenlang geschlafen haben. Ich lag im Dunklen. Es war bereits Nacht. Ich fühlte neben mich, aber das Bett war leer. Maja war fort. Geräusche umflossen mich. Knacken. Schritte im Treppenflur, Gelächter, Gegröle. Es näherte sich. Es klackte und rasselte, die Tür sprang auf. „Özgur, du Schwachmat, jetzt wird gefickt."

Eine bratzige Stimme durchzog den Flur. Drei Schatten latschten an meinem Schlafzimmer vorbei. „Krasse Wohnung hat die Hure. Ich hätte nie gedacht, dass ..."

Gelächter. „Geil, einfach geil, die Tante. Einfach geil." Die Stimmen entfernten sich wieder. „Ja, aber hättest du gedacht ..."

„Ist doch Scheißegal!" Da hörte ich, dass ein Teil der Geräusche auch aus der Wohnung, aus dem Wohnzimmer kommen mussten. Ich begann Musik auszumachen, eine leise, orientalische Melodie zu vernehmen, und wachte nun endgültig auf. Türken in meiner Wohnung, Musik, Maja war nicht mehr im Bett. Mein Herz begann zu rasen. Ich dachte nur: Scheiße!

Ich stand auf, noch müde, unsicher in den Beinen. Mir wurde kurz schwarz vor Augen, ich stützte mich am Schrank ab. Ich hörte Kichern, ein Sammelsurium an Geräuschen, Wortfetzen, ein orientalischer Klangteppich. Ich tappte vorwärts. Die Musik wurde lauter, das Reden, ich hörte Mehmets Stimme. Sie wummerte durch das Gewusel hindurch. Ich traute mich kaum weiter zu gehen, hielt mich an der Wand fest, suchte Gleichgewicht und fand es schließlich. Meine Schuhe standen vor mir, meine Jacke, die über der Anrichte hing. Ich könnte mich einfach anziehen und fortgehen. Ich könnte das alles einfach hinter mich lassen. Aber ich war neugierig.

Vorsichtig ging ich Richtung Wohnzimmer über die Dielen, an der Toilette vorbei und blieb im Türrahmen stehen. In der Mitte unseres Wohnzimmers auf einem edlen Goldfaserteppich, den ich vorher noch nie gesehen hatte, stand ein Lederblock. Maja stand auf diesem Lederblock in voller Bauchtänzerinmontur. Sie sah unfassbar verführerisch aus. Sie trug einen blauen Niqab, der nur ihre Augen sehen ließ, goldbestickte Stirnverzierung, ein Edelstein zur Mitte, der glänzte. Ihre Haare waren unter einem reichen verzierten Schleier verborgen, auf dem arabische Zeichen zu sehen waren. Ihre Augen waren heftig und aufreizend geschminkt, pechschwarzer Lidschatten, schön verstärkter Lidabstrich und ihre fein gezupften Augenbrauen nahmen mir den Atem. Ihre Augen waren die einer Raubkatze und blickten verträumt, fast schon bedrönt, ins Leere. Sie sah high aus. Ich sah ihre Atem, wie sich ihre Brust leicht hob und senkte. Ihr Mund war von einem blauen goldumrandeten Tuch verdeckt.

Im Gegensatz zu ihrem Gesicht, das mit Goldketten, Tüchern, seidenen Umgarnungen geschützt war, lag ihr restlicher Körper fast gänzlich zur allgemeinen Betrachtung frank und frei. Ihre schönen Brüste schimmerten durch feine Silberfäden hindurch, um ihren Bauch rankte sich eine goldene Kette mit einem blauen Edelstein und an den Fuß- und Handgelenken trug sie eine Kette mit Perlmutt- und kleinen Klangschalen. Ihre langen schönen Beine waren darüberhinaus mit schwungvollen Schriftzeichen verziert, beschrieben, ich hoffte auf Henna-Tattoos, aber traute Maja auch zu, sich wieder tätowiert haben zu lassen. Was traute ich Maja mittlerweile nicht mehr zu!

Im Hintergrund lief arabische Musik. Maja stand still und schaute und um sie herum standen eine Vielzahl von Türken, die sie begafften, anlachten, jeweils ihren Hals vor Neugier und Wollust reckten. Zur Mitte stand Mehmet, stolz, größer als die meisten, und blickte zufrieden auf Maja.

Er erhob seine Stimme. „Seht sie euch an!"

Alle schauten zu Maja. Mehmet erhob die Stimme. „Seht euch diese Bitch an, vor ein paar Wochen war sie noch schüchtern, stand sie noch neben sich und hat sich für ihren Körper geschämt. Heute aber ist sie stolz. Stolz eine Frau zu sein, stolz uns zu verführen, stolz uns zur Verfügung zu stehen! Bist du stolz, MB?"

Sie nickte. Ihre Klangschalen und Schmuckstücke am Körper klimperten, ihr Schleier hob und senkte sich. Sie blickte streng und ergeben. „Sehr stolz, mein Bull."

Mehmet ging ein Schritt auf sie zu. „Warst du vorher stolz?"

Sie schüttelte den Kopf. „Ich war nicht stolz. Ich hatte Angst."

Sie seufzte. Mehmet lächelte sie an. „Du musst keine Angst mehr haben. Dein Bull kümmert sich um alles. Wer ist dein Bull, MB?"

Sie stöhnte leicht. „Du allein, Mehmet, du allein bist der Bull, dem ich dienen und mich unterwerfen will."

Sie atmete schneller. Mehmet nickte. „Brav, MB. Ich akzeptiere deine Wahl, und werde mit Ehre Mark in Kenntnis setzen!"

Sie stöhnte. Um ihn herum klopften sich die Türken auf die Schulter und grinsten sich ungelenk an. Sie genossen die Show, während ich noch unbeachtet im Türrahmen stand und nicht fassen konnte, was dort, in meinem Leben, vor meinen Augen sich ereignete, aber auch, wie es mich erregte, dass sie sich von mir lossprach, sich Mehmet unterwarf. Ihr Blick war entschlossen. Ihre Körperspannung makellos.

Ihre Brust hob und senkte sich. „Ich bin zu schwach." Sie seufzte. „Ich brauche einen harten guten Bull, der mich erzieht, mir die Angst nimmt, mich stolz macht. Man muss streng mit mir sein. Ich bin verweichlicht."

Mehmet drehte sich zu seinen Kumpels. „Schaut sie euch an. Erinnert euch, wie verwahrlost sie war, noch vor wenigen Wochen, und wie sie jetzt in Ehre und Würde vor uns steht."

Er drehte sich wieder zu ihr. „Hast du immer noch Angst, MB?"

Sie schüttelte den Kopf. Ihre Augen leuchteten. Es war verblüffend, wie ausdrucksstark die Augen durch den Schleier wurden, wie sie feurig und leuchtend hervorstachen. „Nein, Mehmet, nicht in deiner Nähe. In deiner Nähe, und nur in deiner Nähe, bin ich eine stolze Bitch."

Mehmet schnippte mit den Fingern und Maja begann sich zu drehen, sich von allen Seiten den Umstehenden zu zeigen. Die Ketten und kleinen Glöckchen spielten zusammen in einer verführerischen Melodie. Mehmet schnippte wieder mit den Fingern und Maja blieb abrupt stehen. „Denkst du an mich, wenn ich nicht da bin, MB?"

Maja nickte. „Immer. Ich denke die ganze Zeit an dich, mein Bull. Du bist mein Leben, mein Glück, meine Herrlichkeit. Ich träume von dir und will feucht und schön sein für dich, wie es sich für eine Bitch gehört."

Mehmet lächelte. „Und was fühlst du, wenn du an mich denkst?"

Sie seufzte. „Willigkeit und Sehnsucht." Sie hob ihre Arme und verbeugte sich leicht. „Und Ungeduld, ich bin nichts ohne dich, ohne deine harte gute Hand, die mich leitet und führt. Ich bin schwach und bedürftig. Nur deine Hand füttert und besänftigt mich" Sie hielt inne. „Ich bin verwirrt und schwach, Mehmet. Ich bin nichts ohne dich."

Mehmet nickte stumm. „Weil du keinen Lebensinhalt hast, weil du verloren bist, nicht auf dich hörst, niemanden hast, der dich schützt. Du hast dich verwirren lassen. Du bist vom Wege abgekommen und hast vergessen, auf deinen Instinkt zu hören. Aber damit ist es vorbei. Ich werde dich lehren, wieder auf deinen Naturinstinkt zu hören. Ich werde dich immer schützen, das weißt du, oder?"

„Das weiß ich, Mehmet, und ich bin dankbar!"

„Das sind nur Worte, MB. Du hast keine Ehre, keine Würde, und deshalb sind deine Worte leer und ohne Bedeutung für mich. Dankbarkeit fühlen und beteuern sind zwei Dinge. Um Dankbarkeit zu fühlen, musst du erfüllt sein mit Stärke und Stolz, Respekt und Ehre für dich selbst. Bist du erfüllt mit Eigenstolz und Eigenrespekt, MB?"

Sie atmete. „Nein, ich bin weniger als ein Tier, mein Bull!"

Die Türken begangen unruhig zu werden und traten von einem Bein aufs andere, grinsten und klopften sich gegenseitig, als Maja dies sagte. Mehmet lächelte. „Weil ein Tier weiß, was gut für es ist, weil ein Tier seinem Instinkt folgt und sich nicht schämt, danach zu handeln. Ja, MB, du hast weder Eigenstolz noch Eigenrespekt noch die Würde eines instinktgetriebenen Tieres. Aber ich kann dir helfen. Willst du, dass ich dir helfe?"

„Ja, mein Bull, hilf mir bitte, verhilf mir zum Eigenstolz."

„Aber du musst dich beweisen, du musst dir mein Vertrauen, meinen Stolz erarbeiten. Bist du bereit dazu?"

Sie nickte. „Ja, mein Bull. Deine Bitch dient dir! Meine Worte sind leer und ohne Bedeutung. Ich labere und schwafle ohne Sinn und Verstand. Ich bin verwirrt, schwach und ziellos. Hilf dieser schändlichen Existenz!"

Mehmet näherte sich und streichelte ihr mit den Fingerspitzen über Majas glatten schönen Bauch. Ich sah die Erregung in ihr, wie sie sich aufbaute, wie sie aufwallte. Ihr Niqab bewegte sich unter ihrem starken Atem. Ihre Augen funkelten. Mehmet fuhr ihr an den Schenkeln entlang. „Du hast diesen Körper vernachlässigt, fahise. Du genießt ihn nicht, du lässt ihn nicht genießen. Du bist keine Frau! Du bist du keine bayan!"

Sie schüttelte den Kopf. Mehmet küsste sie um den Bauchnabel. „Aber sie ist da, MB. Die Frau ist da. Wir müssen sie nur erwecken. Wir müssen sie unter dieser Verkrustung hervorholen. Aus der Reserve locken."

Maja wurde immer erregter. Die Türken um sie herum schauten wie gebannt auf das Duett zwischen ihr und Mehmet. Majas Körper straffte sich unter seinen Berührung. Das Zittern vor Erregung war in ihrer Stimme zu vernehmen. Ihre Augen glühten. Der Niqab, der alles, bis auf ihre Augenpartie verdeckte, schwelgte unter ihrem bebenden Seufzen.

Mehmet küsste ihren Bauch. „Eine muslimische Frau ist stark, fahise. Sie ist wild, unbändig, sie ist voller Lebensenergie und Lebenskraft. Eine muslimische Frau ist gebärfreudig. Bist du eine gute Muslimin, MB?"

Sie schüttelte den Kopf. „Ich bin voller Scham und Schande. Ich besitze keine Würde, wie kann ich eine gute Muslima sein, mein Bull?"

„Wohl gesprochen, fahise! Du bist keine. Du bist elend, schwach, leidenschaftlos. Du bist anämisch, blind und ängstlich. Eine Muslima ist eine Tigerin, du aber, du bist nicht einmal ein Kätzchen!"

Maja nickte. „Bestrafe mich, erziehe mich, Mehmet. Ich werde dir eine gute Schülerin sein."

Mehmet schüttelte den Kopf. „Du verstehst gar nichts, fahise. Du bist schwachsinnig und dumm. Du laberst Mist und merkst es nicht einmal. Aber ich verzeihe dir. Eine Muslima ist keine Schülerin, eine Muslima ist ein Wunder, eine Naturkraft, ein rasender Orkan. Aber das kannst du ja nicht wissen."

Maja nickte. „Ich bin eine Enttäuschung."

Mehmet lächelte. „Jetzt verstehst du. Wir müssen dich befreien, von deinen Ketten lösen, fahise!"

„Ich leide, mein Bull."

„Und du musst leiden, um wieder zu wollen, um wieder eine Frau zu werden. Denn nicht die Bitch in dir leidet, sondern die Angst, das Mauerblümchen, das verschreckte Wesen, zu dem du dich machen lassen hast."

Maja schluckte. „Ich wäre so gerne eine Frau, eine fahise, peitsche mir die Weiblichkeit wieder ein, Mehmet. Ich möchte nicht nur äußerlich, auch innerlich wieder eine Frau sein!"

Mehmet streichelte ihr über den Bauch. „Du bist fern davon, MB. Du hast die Frau tief in dir begraben, ihr Verzehren, die Milch, die du geben kannst, die Freude, die du spendest. Du bist die Lebenskraft, du kannst Kinder gebären, fahise. Und schau dich an! Du bist eine Schande für jede kadin. Eine kadin ist ein Wildfang, ein freies, rastloses, renitentes Geschöpf, das uns herausfordert, uns provoziert, uns nur mit einem Ziel erfüllt, es in einem Kampf zu unterwerfen, in einem Ringen um Vorherrschaft ..." Mehmet pausierte, machte eine ausladende Geste. „Für einen guten Kampf, fahise, für einen wirklich guten Kampf, da bedarf es eines starken Gegners. Aber du bist schwach und ängstlich, du versteckst dich, du lässt deine Stärke nicht zu, deinen weiblichen Zorn! Ich will dich wütend und leidenschaftlich sehen."

Sie seufzte. „Was soll ich tun?"

Mehmet ging einen Schritt von ihr. „Du kannst gar nichts tun, MB, du bist verloren, verwirrt und entzwei gerissen. Wir müssen die Tigerin in dir zum Sprechen bringen, die Löwin, denn nur eine Löwin ist meiner Wert. Knie dich hin, fahise!"

Maja beugte sich und stellte sich auf allen Vieren auf den Lederblock. Sie schaute Mehmet gespannt an. Mehmet streichelte ihr über den Kopf. „Du bist noch nicht entjungfert, fahise. Niemand hat Angst vor dir. Du bist harmlos und langweilig, keine Frau, keine wilde Löwin. Man ist noch nicht in dein Inneres hervorgestoßen. Und ich habe beschlossen, dass es jetzt an der Zeit ist! Bist du bereit, MB?"

Maja seufzte. „Ja, mein Bull. Ich bin bereit. Bitte entjungfere mich, weihe mich ein, initiiere diesen darbenden Leib!"

Mehmet schnippte mit den Finger und einer der Türken gab ihm eine Flasche. Mehmet hob die Flasche hoch, Murmeln um ihn herum, dann drückte er die Flasche über Majas Rücken aus. Es war Gel oder Öl. Es roch nach Safran. Er begann das Öl auf ihrem Körper zu verteilen, zärtlich, sorgsam, knete er ihre Schultern, ihren Rücken, ihre Pobacken, die zu glänzen anfingen. Maja stöhnte. Mehmet nahm mehr von dem Gel und rieb ihre Beine, ihre Füße, ihre Fußsohlen ein, bis sie von oben bis unten glänzte, schimmerte, nass und verführerisch. Er massierte sie weiter, stumm und konzentrierte und sehr besitzergreifend. Sie ließ sich führen, hob ihre Hüften, ihre Brust, gab ihm freien Zugang zwischen ihren Beinen. Sie reckte ihr Gesäß hoch und Mehmet schmierte noch mehr Gel auf ihr Allerheiligstes. Sie stöhnte. Die Türken um sie herum wurden unruhig und die Spannung stieg. Maja stöhnte noch mehr. Da schnippte Mehmet wieder mit den Fingern, ein anderer Türke übergab ihn ein kleines Kistchen. Mehmet öffnete es und holte mit zwei Fingerspitzen Goldstaub heraus. Er ließ es auf Majas Körper herabrieseln, die in ihrem schimmernden feuchten Zustand nun nach und nach mit Gold bedeckt wurde, wie ein Juwel, ein Schatz aus Tausend-und-einer-Nacht. Sie rekelte sich. Mehmet massierte das Gold auf ihren Körper, dann ging er zurück und betrachtete sein Werk. Maja leuchtete hungrig und geil. Sie stand auf allen Vieren und wartete, keuchend und innerlich gebannt von Lust und Bereitschaft. Es war ein herrlicher Anblick, und alle um sie hierum, mich eingeschlossen, zog es zu ihr. Jeder wollte sie haben, besteigen, initiieren. Sie war ein Wunder an Anziehungskraft.

Mehmet schaute sich um und sah, dass es Zeit war. Er schnippte mit den Fingern. „Hakan, du beginnst. Hilf dieser armen fahise."

Aus der Menge trat ein jugendlicher Bart tragender und breitschultriger Türke hervor. Er nickte und grinste, zog sich die Hose aus, das Hemd, bis er splitternackt vor allen stand. Er hatte bereits einen Ständer und marschierte geradewegs zu Maja, die ihr Hinterteil emporstreckte und sich empfangsbereit hielt. Sie strahlte eine wonnige Ruhe aus. Hakan ergriff ihre Pobacken und drang ein. Majas Augen weiteten sich. Ihr Niqab blähte sich auf, weil sie stöhnte, als Hakan anfing sie zu stoßen. Der kräftige durchtrainierte Türke rammte erbarmungslos seinen Schwanz in meine Freundin. Ihre Augen glühten. Er beschleunigte den Rhythmus. Sie atmete schwer und drückte sich zögerlich gegen die Stöße, bis sie den Rhythmus erahnte und mitstieß, sich fügte, in Resonanz mit ihrem Stecher. Sie genoss es. Ihr Kopftuch verrutschte kein Stück. Es hielt sich fest und glatt auf ihren Kopf. Man sah nur die feurigen, lusterfüllten Augen. Nicht mehr. Mehmet beugte sich zu ihr herab. „Brave fahise. Fühlst du den Schwanz?"

Sie nickte und keuchte. Hakan hämmerte auf sie ein, wie wild, ergriff ihre Pobacken, ergriff sie beim Becken, stach hart und schnell auf sie ein, als er aufstöhnte und kam, in Maja abspritzte und einen Schritt zurücktaumelte. Mehmet streichelte Maja über den Kopf. „Özgur, jetzt fickst du sie."

Hakan zog sich zurück, gab Özgur einen Handschlag, der hinter Maja ging, sich die Hose runterzog und kurzerhand loszuficken begann. Majas Augen glühten. Mehmet beugte sich wieder zu ihr herab. „Fühlst du Özgurs harten Schwanz, fahise?"

Sie nickte, und keuchte. Sie begann den Rhythmus zu erahnen und stieß zurück, intensivierte den Aufprall mit dem eifrigen, auf sie wild einstoßenden Türken. Mehmet grinste. „Es gefällt dieser fahise. Diese Hure hat es nötig, Özgur, nimm sie hart."

Maja stöhnte. In diesem Moment erkannte ich Özgur, als den, der ihr vor ein paar Wochen zwischen die Beine gegriffen hatte. Mehmet streichelte sie. „Spreize die Beine, kleine MB, spreize die Beine für Özgur und entschuldige dich für dein dummes Schauspiel, ein paar Wochen zuvor."

Maja stöhnte. „Ich bin unwürdig, mein Bull."

Mehmet stand auf. „Los, Özgur, besorge es dieser unersättlichen Hure!"

Özgur begann wie wild auf sie einzuficken. Es war krass mit anzusehen, wie er sie ergriff, beherrschte, von hinten bearbeite und wie willig Maja sich bewegen, sich führen ließ. Sie keuchte immer lauter, ihr Niqab blähte sich auf, wallte, aber blieb auf dem Kopf. Özgur stieß hart zu und kam.

Mehmet rief den nächsten. Ich schaute gebannt zu. Es war krass. Einer nach dem anderen fickte meine Freundin, die wankend auf dem Lederblock stand, den Hintern in die Höhe gestreckt, willig und geil. Sie reduzierte immer mehr zum bloßen Fickobjekt. Mehmet sprach auch nicht mehr mit ihr. Er rief einen nach den anderen auf. Sie hatte kein Mitspracherecht, keine Pause, nichts. Wieder und wieder wurde sie penetriert, bezwungen und eingesamt. Ihre Augen schweiften duldsam in die Ferne. Ihre Bewegungen wurden spärlich. Sie ließ plötzlich alles nur noch über sich ergehen. Mehmet sah das in ihren Augen und nickte. „Die fahise ist nun in Trance. Ihr Wille ist weg. Wir könnten sie jetzt tagelang durchficken. Seht sie euch an! Sie ist nur noch eine Fotze, eine amcik, und will nichts anderes sein."

Und wir sahen sie an. Mehmet hatte recht. Maja stand da, still und träumend, bebend und zitternd vor gleichmäßig angespannter Geilheit. Sie reagierte nicht mehr. Sie wartete nur noch auf den nächsten Schwanz, dem sie als Fickloch diente. Mehmet strahlte. „Die fahise ist nun bereit. Jetzt beginnt Muhammar mit ihrem Arsch. Los!"

Muhammar ging mit stolzgeschwellter Brust zu ihr und richtete sie aus. Muhammar war gut bestückt und leckte seine Finger ab, drückte um Majas Anus herum und drang ihn sie ein. Maja schrie. Sie wachte auf. Tränen kullerten aus ihren Augen. Sie kreischte, hechelte. Aber Muhammar fickte los. Ihr Schreien hörte bald auf, und dann, ich konnte es nicht fassen, begann sie sich wieder dem Rhythmus anzupassen, während Muhammar sie eifrig in den Arsch fickte. Sie genoss es sichtlich.

Mehmet strahlte. „Ters iliski, sillik, fahise! Braves Mädchen!" Er schnippte mit den Fingern und ließ sie kaum zu Atem kommen. Ein nächster kam und fickte sie auch in den Hintern. Wieder schmerzte es sie die ersten Momente, bevor sie es wieder zu genießen begann, ihr ganzer Körper sich darauf einstellte, sokratisiert zu werden. Nach etwa acht weiteren Stechern gab sie keinen Murks mehr von sich und träumte wieder. Mehmet streichelte ihr über den Kopf. „Jetzt ist die fahise auch anal eingeritten. Was magst du lieber, MB?"

Maja reagierte nicht. Orientalische Musik plätscherte vor sich hin. Mehmet nickte zufrieden. „So ist es gut. Ahmed, sie ist bereit für dich."

Ein dicklicher Türke trat hervor und zog seine Hose herunter. Es war unfassbar, was für ein Gemächt er hatte. Waren alle anderen durchschnittlich bestückt gewesen, zwischen 12 und 17 Zentimetern, so hatte Ahmed, ich konnte es nicht anders sagen, einen Hengstschwanz von weit über 20 Zentimetern. Maja riss ihre Augen auf. Ahmed trat auf sie zu. Sein Schwanz stand prächtig. Mehmet schnippte mit den Fingern und Ahmed stellte sich, ohne zu zögern, demonstrativ hinter Maja.

Eine gewisse Stille und Spannung trat ein. Alle waren gespannt, auch Mehmet. Ahmed atmete tief ein und setzte die Schwanzspitze an. Maja hob ihren Hintern, willig und brav. Ahmed schaute zu Mehmet, der nickte, und ohne weitere Verzögerung rammte Ahmed seinen unterarmlangen Schwanz rasant und bis zum Anschlag in Maja rein. Sie schrie gellend, und Ahmed packte sie, hielt sie fest. Sie versuchte sich loszumachen, aber es gelang ihr nicht. Ahmed war zu stark, und er drückte sich weiter in sie. Tränen schossen aus ihren Augen. Sie wimmerte. Ahmed hielt sie fest und entschlossen. Sie schrie weiter vor Schmerz, vor Hilflosigkeit, doch Ahmed achtete nicht auf sie und begann in sie hinein und aus ihr heraus zu gleiten. Als er wieder draußen war, schluchzte sie, und da jagte er wieder in sie hinein, schnell und ohne Vorankündigung, ohne Erbarmen. Sie schrie vor Schmerz und griff um sich, versuchte ihn zum Greifen zu bekommen, aber erwischte ihn nicht. Sie versuchte zu entkommen, versuchte sich aus der Umklammerung zu lösen, aber es war zwecklos, Ahmed war im Vergleich zu Maja riesig, und trotzdem schrie sie, wühlte, rückte, wehrte sich, und da begann das Erstaunliche.

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