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Gefährliche Neugier 05

byshadowcast©

/* Achtung, zarte Gemüter bitte nicht weiter lesen. Es wird geschimpft, geraucht, gefickt und gesoffen. Ich danke allen, die mit mir zusammen die Geschichte von Maja, Edife, Mark und Mehmet genießen. Danke für eure Kommentare. */

Ich erwachte spät in der Nacht. Es war dunkel und Edife lag neben mir, schlafend, ein wenig röchelnd, unruhig. Sie hatte viel zu viel gesoffen und viel zu viele Zigaretten geraucht. Sie hörte sich schlimm und verbraucht an. Ein Rasseln bei jedem Atemzug zeigte deutlich, in welchen Zustand sich Edife befand und welchen Zustand sie mehr und mehr anstrebte, wie sehr also ihr Lebensstil auf Kosten ihres jungen schönen Körper ging. Sie nahm mehr und mehr Kredit auf, aber kümmerte sich nicht darum. Sie lebte im Moment, in der Gegenwart und genoss es, sich mehr und mehr mit Genussmitteln zuzuschütten.

Der heisere Atem ließ mich erschaudern, regte mich aber auch an. Der Widerspruch zwischen dieser Jugendlichkeit und diesen Geräuschen eines alten, rostigen Pumpwerkes erhitzte mich. Sie schmiss einfach alles für den kurzfristigen Lustgewinn weg, gab alles auf, und fand es geil. Wie konnte ich es nicht geil finden? Wie konnte ich das Röcheln nicht als die vollkommenste Form der Ausschweifung erleben, ihren Duft, der Qualm, ihren heißen, rauschüberlassenen Körper, der nach mehr schrie, härter, krasser, kompromissloser erlebt, verbraucht, konsumiert werden wollte. Sie hatte diesen Körper und sie wollte ihn nicht hegen und pflegen, sondern rückhaltlos ihrer Geilheit preisgeben.

Ich wurde unruhig. Ihr Atem erregte mich durch und durch. Es duftete verdorben. Im Dunklen betrachtete ich die Umrisse der Dinge, die im Zimmer lagen, ein Haufen Klamotten, hochhackige Schuhe, ein Berg Verpackungen in der Ecke. Ich hörte Straßengeräusche, Autos, die in der Ferne fuhren, Schatten, die die Straßenlaternen ins Zimmer an die Decke, an die Wand warfen. Ich befand mich tatsächlich in diesem Zimmer. Es war alles real, keine Idee, keine Phantasie von mir. Und es fühlte sich frei und sorglos an. Diese Wohnung benötigte keine Pflege. Hier spielten sich keine sozialen Events ab. Zwischen diesen Wänden existierte nur Edife, sie allein, frei und selbstgenügsam, und das spürte ich. Sie und ihre Pussy, was brauchte ich mehr? Habe ich je mehr gebraucht als das, eine vollendete Frau, eine Gefährtin, eine verruchte Bitch?

Ich atmete tief ein, sog die Luft der Freiheit ein. Ich roch alten verbrauchten Putz, alte Holzdielen, spürte die Hitze in meinem Körper, und sehnte mich plötzlich nach Berührung. Ich drehte mich zu Edife und berührte ihre heiße Haut. Sie wachte nicht auf. Ich fühlte diese Hitze, diesen Körper voller Energie und Lust, in diesem heruntergekommenen Zimmer. Es war verblüffend, fernab von allem, was ich mir früher je vorstellen hatte können, ich, bei einer solchen Frau, die mich hemmungslos, wild, unverstellt wollte. Ich durfte fluchen, kotzen, saufen. Ich fühlte mich frei. Ich fühlte mich erleichtert, gut. Es war unbeschreiblich. Sie erlaubte mir alles, wirklich alles. Ich wurde erregt, und allein dieser Gedanke, einfach nur sein zu dürfen, meinen Impulsen zu folgen, unbändig der Gier nachzugeben, ließ mich in Hochwallung geraten. Ich atmete durch. Ich wollte sie jetzt und sofort.

Ich befühlte Edifes nackten Hintern, streichelte sie. Sie murrte etwas. Ehe ich mich versah, glitt ich herunter zu ihrem Hintern und leckte ihr über die Pobacke, biss in das Fleisch. Es war toll. Ich roch ihren süßlichen Duft zwischen den Beinen. Ich drückte die Beine auf. Sie lag auf dem Bauch, brummelte etwas, aber ließ es geschehen. Ich drückte ihre Beine noch weiter auseinander und sah, im Halbschatten der Nacht, Schemen ihrer wundervollen Pussy, heiß, glänzend und sauber rasiert.

Ich beugte mich zu ihr und leckte sie, zärtlich, langsam über ihre Fut. Meine Zunge berührte ihr zartes Fleisch, die feine Textur ihrer rasierten Scham. Sie seufzte. Ich fühlte mich herrlich, meine Gefährtin einfach so zu lecken, zu beißen, einfach umgarnen zu dürfen ohne Vorankündigung, vorsichtiges, zaghaftes Anfragen, wie sonst. Ich streckte meine Zunge weiter heraus, um so viel Haut, Fut, so viel wie möglich zu spüren, sie zu verwöhnen. Ich fragte nicht mehr. Nein, ich tat es einfach. Ich säuberte, verwöhnte meine schlafende Gefährtin, leckte über dieses heiße geile Fleisch, lutschte an ihrer gepiercten Klitoris. Mir lief das Wasser im Munde zusammen angesichts dieser straffen schönen Möse, die vor mir prangte und langsam in Fahrt kam.

Edife hob ihr Becken und presste ihren Hintern gegen mein Gesicht. Es fühlte sich geil an, ihre heißen prallen Pobacken an meinen Wangen zu spüren, und ihren Anus direkt vor mir. Ich konnte nicht anders und leckte auch um ihren geilen Arsch, ihre Rosette herum. Ich wollte alles von ihr, jedes Detail, jeden Winkel besitzen. Ekel gab es nicht mehr. Es gab nur noch ihren Körper, ihren Duft, ihre Flüssigkeiten, von denen ich alles wollte. Absolut alles.

Sie begann erregt zu atmen. Sie wurde immer feuchter, nasser, so bebend und duftend, dass ich sofort meine Zunge in die Mösenspalte bohrte und Edife noch tiefer auszulecken begann. Es war eine Wonne. Edife schmeckte herb, nach feiner Erdbeere, aromatisch. Ich schmeckte genauer hin, und es war tatsächlich ein Erdbeeraroma. Ich konnte es nicht fassen, diese zarten, wonnige Note aufzunehmen. Ich konnte nicht genug bekommen und schob meine Zunge tief in ihre Pussy, leckte, spürte die Kontraktionen, war im Herzen, im Kern ihrer Geilheit, die Erdbeerduft verströmte, im matten, heißen Wogen. Ich spürte das Wallen durch ihren Körper. Ich roch sie. Sie duftete. Sie duftete nach Sex, nach Freiheit, nach wilder und unbändiger Geilheit. Es gurgelte. Es schmatzte und ihre Pussy wurde immer feuchter, je mehr ich sie mit der Zunge durchnahm, je mehr ich leckte, je tiefer ich in ihr Innerstes vorstieß, desto freier und schöner ihre Antwort, ihre Reaktion.

Es zuckte heftig durch sie, da stöhnte sie plötzlich hart auf, und drehte sich weg. Sie lallte. „Mann, Mark, Scheiße, du hast mich geweckt."

Ich glitt zu ihr, rutschte zum Kopfkissen und schaute sie an. Sie war total besoffen. Ich sah es im Widerschein des Streulichtes der Straßenlaterne. Sie fiel auf ihr Kopfkissen. „Du verfickter Hurensohn, ich bin breit wie nichts, und du weckst mich einfach. Scheiße, alles dreht sich."

Ihre Stimme war belegt. Ich beugte mich zu ihr und küsste sie auf den Mund. „Ich finde es geil, dass du breit bist, du Schlampe!"

Ihre Augen strahlten im Dunklen. „Mark, du bist echt nicht gut für unschuldige Mädchen. Erst tust du auf Gentleman, nett und freundlich, und dann lutschst du uns einfach die Möse aus, während wir schlafen ..."

Sie giggelte ein wenig. Ich küsste sie auf die Schulter. „Bist du denn ein unschuldiges Mädchen? Unschuldige sind keine versoffenen geilen Huren!"

Im Dunklen kuschelten wir uns einander. Sie schmiegte sich sanft an mich. „Lass mich schlafen, du Drecksack. Ich bin geschafft. Du kannst mir in ein paar Stunden die Möse auslecken, aber jetzt lass mich schlafen."

„Tue nicht so, du bist total geil geworden, ich habe es genau gespürt und auch geschmeckt, und deine Möse ist übergeflossen."

Sie schaute mich an. „Ich bin naturgeil, Mark, oder warum denkst, bin ich da, wo ich bin?!" Sie seufzte etwas. „Ich war einmal ein anständiges Mädchen, aber jetzt lebe ich als Ghettobitch in einer heruntergekommenen Bude, saufe, rauche und lasse mich von wildfremden Typen ficken. Fragst du dich nicht, wie es dazu gekommen ist?"

Ich nahm sie fest in den Arm. „Willst du es mir erzählen?"

Sie atmete schwer und presste sich fest an mich. „Ich würde es dir schrecklich gerne erzählen. Es hat bislang nie jemanden interessiert. Ich meine, ich ficke gerne, Mark, ich lasse mich auch gerne ficken, aber ich werde auch gerne gemocht. Verstehst du?"

Ich küsste sie auf ihr Haupt. Ich roch den Rauch in ihren Haaren. „Edife, ich bin nicht wie die anderen. Ich ficke dich vielleicht nicht hart genug, ich bin nicht brutal und heftig genug, aber ich mag dich."

Edife schluchzte. „Scheiße, brich mir nicht das Herz, du Hundesohn. Ich bin wahrscheinlich besoffen, und ich höre vielleicht, was ich nur hören will. Vielleicht träume ich!"

Ich drückte sie eng an mich. „Du träumst nicht. Ich bin da, Kleines. Hörst du?"

Sie atmete schwer. Wir lagen gemeinsam auf ihrer Matratze in ihrem Zimmer. Sie streichelte mir über den Arm. Es war so dunkel, dass ich nur hier und da ihre Schemen erkennen konnte, ein kurzes Aufflackern ihres Blickes. „Ja, Mark, ich höre. Aber ich weiß nicht, ob ich es hören will. Es ist so lange her, und alles war eine Enttäuschung, alles. Ich will das nicht noch einmal erleben, also rede keine Scheiße."

Sie pausierte. Ich streichelte ihr über den Rücken. Sie rückte von mir weg. „Weißt du, ich lebe OK, es ist in Ordnung so, wie es ist. Du musst nicht daher kommen, den Ritter spielen, um dann wieder abzudampfen. Ich hasse solche Arschlöcher. Von denen gab es ohnehin schon genug in meinem Leben."

Ich nickte, wusste aber nicht, ob sie es sehen konnte. „Ich bin kein Arschloch, Edife. Ich bin ein notgeiler Sack, der dich in den Arsch ficken will, aber ich kein Arschloch."

Sie schüttelte den Kopf. „Das sagen sie alle, verstehst du. Sie kommen, verwirren alles, mischen sich ein, geben Ratschläge. Oh meine Fresse, wie ich Ratschläge hasse! Ich hasse sie, gib mir ja keine Ratschläge, du Arschwichser!" Ihre Augen glühten im Dunkeln. „Ich hasse diesen bevormundenden Scheiß. Ich weiß, was ich hier tue. Ich weiß, was ich hier lebe. Ich bin nicht blind. Fick mich, aber gib mir keine Ratschläge, das macht mich ungeil, total ungeil sogar."

„Du redest Kacke, Edife."

Ich pausierte und wartete. Sie entspannte sich. „Vielleicht, ich habe den Scheiß schon oft genug erlebt. Du hast ja keine Ahnung, was für einen Mist die Typen erzählen, um mich nageln zu können. Dabei müssen sie gar nichts erzählen, diese Hurensöhne. Es würde reichen, wenn sie ihren Schwanz herausholen. Ich weiß dann schon, was ich zu tun habe."

„Du bist einfach geil, Edife."

Sie schaute mich an. „Schön, dass du es geil findest, dass ich mit jedem schlafe, der die Eier hat, mir seinen Schwanz zu zeigen. Andere, wie mein Vater oder Ali, würden mich für Abschaum halten. Was heißt 'würden', für sie bin ich Abschaum."

Ich berührte ihren Schenkel. „Ich finde es total geil. Je wahlloser du wirst, desto geiler ist es. Die Verachtung der Arschlöcher macht es doch nur noch geiler. Du bist der Himmel, Edife, eine richtige geile Araberfotze."

Edife seufzte. „Du willst uns nicht ändern?"

„Auf keinen Fall. Ich finde, du machst alles richtig. Ich finde auch, dass MB alles richtig macht, und das werde ich ihr sagen, wenn ich gleich zu ihr zurückgehe. Ihr seid ein Lichtblick in meinem Leben. Ich würde nie versuchen, euch zu ändern. Ich käme nicht auf die Idee. Ihr sollt die versautesten Hurenfotzen werden, die dieser Erdball je gesehen hat."

Sie näherte sich langsam. „Meinst du das ernst? Sag, dass du das ernst meinst, Mark!"

Ich nahm sie in den Arm und zog sie zu mir. „Ich meine das todernst. Ihr könnt gar nicht genug saufen und rauchen, euch daneben benehmen, euch einpissen und anpissen lassen wie das letzte verhurte Hurenviehzeug. Ich liebe euch für jede Perversion mehr. Jedes Piercing, jedes Tattoo, jedes Implantat lässt mich euch mehr lieben, jede Beleidigung, Beschimpfung, jedes total versaute Benehmen, es zieht mich an und lässt mich auch mehr verehren. Lasst alles zu, jeden Instinkt, jeden Trieb, jedes verdammt versaute Detail."

Sie seufzte. „Scheiße, Mark, und wenn wir wirklich tief fallen, wenn wir Drogen nehmen, anschaffen gehen, unser Hirn wegschniefen, total dumm und breit sind, die ganze Zeit, vergessen wer wir sind, unsere Namen vergessen und krank vor Geilheit werden? Was dann? Wenn wir uns in Tiere verwandeln?"

Ich drückte sie fest, besitzergreifend und verbindlich. „Dann vergöttere ich euch, ihr Junkienutten! Es macht mich so tierisch an, mir vorzustellen, wie ich euch aus der Gosse ziehe, jede Nacht, nur um euch am nächsten Morgen wieder geil losziehen zu sehen. Ihr nimmersatten Täubchen, süchtig nach allem, nach Nikotin, Schwänzen, Alkohol, nach Parties und Drogen, und Pussies!"

Edife zitterte vor Erregung. Sie drückte sich an mich und flüsterte mir ins Ohr. „Bleibst du wirklich bei uns, egal was passiert? Egal was wir tun? Egal wie krank und pervertiert wir uns aufführen?"

Sie seufzte. Ich hob sie an der Schulter hoch. Sie war leicht und setzte sie auf meinen Ständer, positionierte sie so, dass ich mit meinem Schwanz in sie gleiten konnte. Sie stöhnte. „Geil, Mark, das ist die beste Antwort, die du mir geben konntest. Du meinst das ernst, oder?"

Ich hob sie hoch und presste sie hinab auf meinen Schwanz. „Das ist die einzige Sprache, die du verstehen musst, du geile Sau von Araberfotze."

Ich fickte sie langsam und genüsslich und sie ließ es geschehen. Sie umarmte mich. Ich spürte ihr wallendes schönes lockiges schwarzes Haar auf meiner Schulter. Sie hauchte. „Ich glaube, ich beginne, mich in dich zu verlieben, Mark."

Ich drückte sie fest auf meinen Schwanz. „Ich liebe dich jetzt schon, du geile Hure!"

Ich drang fest und hart in sie ein. Sie bebte, drückte sich an mich. „Mark?" Sie nahm mein Gesicht zwischen ihre Hände und küsste mich innig. „Mark, wenn du so weiter machst, werde ich bald deine Bitch sein und dir allein gehören, und du kannst dann mein stolzer territorialer Bull sein!"

Ich rammte unbarmherzig mit aller mir zur Verfügung stehenden Kraft meinen Schwanz in Edife. Sie jauchzte. Ich fickte sie härter und nahm ihr Gesicht in meine Hände. „Du wirst bald mir gehören, du Fotze, und dann will ich, dass du noch weiter absinkst, tust mir den Gefallen."

Sie stöhnte. „Ja, Mark. Gerne. Ich will so tief sinken, wie es geht."

„Ich will, dass du besoffen durch die Straßen torkelst, total aufgedonnert und nuttig. Und ich werde dir noch drei weitere Zungenpiercings verpassen, dass du nur noch lispeln kannst, du Fotze, und um deine Rosette lasse ich 'Marks notgeile Hure' stechen. Wie fändest du das?"

Sie stöhnte laut und rammte sich selbst gegen meinen Schwanz. „Geil, Mark. Frag mich nicht, setz mich unter Drogen und lass es mir einfach stechen. Ich will es nicht anders."

Ich ergriff ihr Becken und stieß so hart ich konnte zu. „Und dann reisen wir nach Dubai, Edife, deinen Vater besuchen. Du wirst noch krasser tätowiert, aufgetakelt sein als jetzt, total auf Droge, total geil mit riesigen Titten, und dann werde ich dich vor deinen Vater, deinen Bruder, deiner Familie ficken. Wie fändest du das?"

Sie kam so krass, dass es ihr den Atem verschlug. Sie stöhnte, sabberte, rang um Atem. „Ja, Mark, ficke mich vor meinem Vater, ficke mich vor meinen Brüdern, nehme mir noch den letzten bisschen Respekt, den ich hatte. Geil, dann ist es gänzlich um mich geschehen."

Ich stieß kräftig zu und riss ihr an den Haaren, leckte ihr über den Hals. „Und dann lasse ich dich von ihnen ficken, Edife, dann lasse ich deinen Vater, deine Brüder, deine ganze Familie über dich steigen. Sie werden dich so voller Abscheu und Hass ficken. Sie werden nicht aufhören können, dich zu ficken, Edife, deine ganze Familie, ununterbrochen. Sie werden süchtig nach ihrer Hurentochter werden. Du wirst ihren Hass in Geilheit verwandeln, ihre Wut in Ficksucht, ihre Abscheu in Fleischeslust!"

Sie seufzte. „Geil, Mark. Ja, lass diese diese Hure so hart wie es nur geht von ihren Brüdern, von ihrem Patriarchen nehmen. Ich will für sie nur noch eine Fotze sein, nur noch eine geile Hure."

Mit all meiner Kraft presste ich mich in sie, umarmte und drückte sie, um dann, in der engsten umschlungenen Haltung wie wild zu stoßen. Sie keuchte. „Ja, geil, zeig mir, was ich brauche, bestrafe mich, du geiler Hengst. Ich bin die versauteste Fotze, die du dir vorstellen kannst, halt dich nicht mehr zurück! Mach mit mir, was du willst!"

Ich riss sie zur Seite, ergriff ihre Kehle und presste leicht zu. Ihre Augen glühten. Sie sollte meine Kraft spüren, und sie spürte sie. Sie keuchte und sabberte. Ich nahm meine Hand weg. Sie strahlte. „Schick mich auf den Strich, Mark, zwing mich anschaffen zu gehen. Ich brauche das. Ich will das Schmutzigste, abgefuckteste Dasein führen, das es nur gibt."

Als sie das sagte, kam ich und sie kam mit mir. Wir fielen ineinander, leckten uns ab, küssten und fickten, sabberten und pressten unsere erhitzten Leiber einander. Es war eine Wonne. Ich fühlte ihren straffen Körper und wusste, er gehörte mir. Ich ergriff ihn und war stolz. Mich erfühlte eine Hitze und Wärme, ich überlegte Edife zu schwängern, ich überlegte, sie auf den Strich zu schicken, ich überlegte sie zu heiraten. Alles war möglich. Alles. Ich umarmte sie heftig. „Du kranke Hure hast es mir angetan."

Ich küsste sie innig. Sie schlang ihre Arme um meinen Hals. „Ich gehöre dir, Mark." Es durchschauderte mich. Ihre heisere Stimme schnitt sich durch die Stille. Ihre Worte drangen in mein Bewusstsein. Es berauschte mich. Es verschlug mir den Atem.

-.-

Wenige Momente später küsste mich Edife am Hals. „Ich bin wirklich müde, Mark. Das war kein Witz, lass mich schlafen. Gehe jetzt zu MB, und sei da für sie, hilf ihr, Mark! Zeige ihr, dass sie nicht allein ist. Das ist wichtig."

Ich schaute Edife an und merkte, dass es ihr wichtig war. „Aber vielleicht braucht mich Maja nicht mehr!"

Edife schüttelte den Kopf. „Vielleicht jetzt, aber später, glaube mir, sie wird dich brauchen, und sie muss wissen, dass sie auf dich zählen kann. Ich weiß, dass du für sie da sein willst, also sage es ihr."

Ich nickte und küsste meine Edife. Ich drehte mich zur Seite und wollte aufstehen, da spürte ich ihre warme Hand. „Ich will dich sauberlecken, Mark, das gehört sich für eine Bitch."

Ich legte mich auf den Rücken und Edife rutschte an mir herab und begann meinen Schaft abzulecken. Sie leckte, saugte und entfernte den letzten Rest an Sperma. Sie schluckte alles und war sehr sorgsam. Es war ein wonniges, heißes Gefühl, ihre Lippen, ihre Zunge, ihren warmen Mund zu spüren, wie sie zärtlich meine Eichel leckte, mit der Zunge umfuhr und in ihren Mund steckte, um zu saugen und noch aus dem Hodensack den letzten Tropfen Sperma zu saugen, der verfügbar gemacht worden war. Stolz erschien sie nahe vor meinem Gesicht. „Jetzt kannst du los, mein Bull."

Ich nahm sie am Nacken und küsste sie zärtlich, aber beherzt, dann erhob ich mich von der Matratze, zog mich an und verließ die Wohnung.

-.-

Draußen, auf der Straße, schlug mir die kalte Nachtluft entgegen. Die Wohnung war warm und stickig gewesen, und nun wehte mir durch die Großstadtschluchten ein kühler Nachtwind ins Gesicht.

Wo war ich, was wollte ich? Ich ging ein paar Schritte und genoss diese Stille der Nacht, selbst in der Großstadt war um diese Zeit sehr wenig los. Auf den Seitenstraßen fuhren keine Autos, in den Fenstern leuchtete nur hier und da ein Licht auf, flackerte ein Fernsehgerät.

An der nächsten Ecke las ich den Straßennamen und verstand, dass ich mich nicht wirklich weit von meiner Wohnung entfernt befand. Also orientierte ich mich kurz und ging los, atmete die kalte Luft ein. Alles war ein Traum und ich schlafwandelte, zumindest so fühlten sich meine Gefühle, Gedanken, meine Assoziationen an. Es konnte alles nicht wirklich sein, diese Edife, diese Maja. Es ist absurd, und doch fühlte ich die Hitze in meinem Schritt, diese tiefe Befriedigung, die mich erfüllte, diese Sehnsucht nach Edifes Körper, Anwesenheit. Es war verwirrend.

Ich grinste, so abwegig, unheimlich kam mir alles vor. Es war ein Scherz und undenkbar, eigentlich. Ich erreichte das Mietshaus, in dem wir wohnten, schloss die Haustür auf und betrat das Treppenhaus. Stufe um Stufe näherte ich mich meiner Wohnung, Treppe um Treppe dessen, was nicht sein konnte.

Nein, ich hatte Maja nicht betrogen, nein, Maja schlief still und lieblich in unserem Bett und ich war nur auf einem Nachtspaziergang gewesen, und zwar wegen des Jetlags. Alles war wie immer. Nichts hatte sich geändert, warum hätte sich ach etwas ändern sollen, warum! Es gab keinen Mehmet. Es gab keine gefährliche Neugier, keine unheimlichen dunklen Seite meiner Freundin. Es gab nur dieses alte Leben, das schön und ruhig verlaufen war. Es gab meine reine schöne Freundin mit glatter Haut, mit frischem Atem, mit ihrem beruflichen Elan. Es gab meine Maja, diese sportliche vernünftige und lebensbejahende Partnerin, mit der ich eine Familie gründen wollte.

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