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Geheimnisvolle Kräfte 01

byMichael_Hinze©

Die Handlung und alle Personen sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig und haben keine Grundlage in der Realität.

Geheimnisvolle Kräfte ist eine mehrteilige Geschichte um durch ein Medaillon übertragene übernatürliche Fähigkeiten einer der Hauptprodagonisten und die sich daraus für ihn ergebenden Beziehungen und erotische Extravaganzen. So spielt im Verlauf der Geschichtenreihe nicht nur Gedankenkontrolle darin eine Rolle, sondern auch BDSM, Inzest, Gruppensex und vieles mehr.

Vorwort von Gerfried

Heute bin ich wohl etwas in mich gekehrt. Nicht im negativen Sinn, sondern im positiven. Ich kann zufrieden auf mein Leben zurückblicken, auch wenn ich lange dazu gebraucht habe, meine Erfüllung zu finden. Allerdings hatte ich auch Glück. Hätte ich dieses nicht gehabt, wäre mein Leben vermutlich ganz anders verlaufen.

Ich war bereits 44 Jahre alt, als es geschah. Obwohl ich nicht dick war, trug ich ein kleines Bäuchlein vor mir her. Abgesehen davon, wurden meine Haare langsam ebenfalls immer grauer.

Im Grunde war ich damals ziemlich unzufrieden mit meinem Leben. Mit meiner Familie hatte ich kaum Kontakt. Weder mit meinem Vater, der mit seiner zweiten Frau ziemlich weit entfernt von mir lebte, noch mit meiner Mutter, die auch in ihrer inzwischen dritten Ehe nicht sonderlich glücklich schien. Ich selbst war aus ihrer beiden ersten Ehe entstanden, welche jedoch nicht lange hielt. Meine Eltern hatten sich scheiden lassen, als ich erst drei Jahre alt war. Soweit ich das später mitbekommen hatte, musste es eine ziemlich schmutzige Angelegenheit damals gewesen sein. Wohl auch deshalb wuchs ich bei meinen Großeltern auf, welche zu diesem Zeitpunkt ebenfalls bereits seit einigen Jahren gestorben waren.

Allerdings hatte ich, wie mir nur allzu gut selbst bewusst war, auch nicht viel Glück mit meinen vorhergehenden Beziehungen gehabt. Ich war noch nicht einmal verheiratet gewesen, hatte aber mit der Frau, mit der ich am längsten zusammen war, eine gemeinsame Tochter.

Diese war zu dieser Zeit auch schon achtzehn Jahre alt und studierte Medien Design. Da ich sie nicht oft sehen durfte, als sie noch klein war, hatten wir allerdings auch kein sonderlich inniges Verhältnis zueinander. Wohl auch deshalb hatten wir nur selten Kontakt, auch wenn sie nun in der Stadt studierte und wohnte, in der ich schon vor längerem aus beruflichen Gründen gezogen war. Trotzdem wünschte ich mir, dass diesbezüglich alles anders zwischen uns laufen würde, denn im Grunde sehnte ich mich nach meiner Familie und ein intaktes Familienleben. Doch es gab nichts, was ich hätte dagegen tun hätte können. Schließlich konnte ich nicht echtes Interesse bei meinem Familienangehörigen herbeizaubern und einseitig den großen regelmäßigen Kontakt aufrecht zu erhalten, dass wollte und konnte ich auch nicht.

Genauso machte es mir zu schaffen, dass ich zu diesem Zeitpunkt schon wieder seit mehreren Jahren ohne Frau war. Kurz, ich sehnte mich im Grunde nach Liebe und Geborgenheit. Allerdings genauso nach geilen hemmungslosen Sex, einen, wo ich meine natürliche Dominanz ausleben konnte.

Beinahe hätte ich mich mit dieser Situation abgefunden, wenn nicht ... ja wenn nicht etwas eingetreten wäre, was mein Leben von Grund auf verändert hat.

Aber lasst mich euch von den Anfängen erzählen, wie alles begann, als mein Leben seine Wendung nahm ...

Kapitel 1 -- Das Medaillon

Es geschah am Freitag den 21.12.2012. Dieses Datum werde ich wohl nie mehr vergessen. Sogar die Uhrzeit weiß ich noch genau. Ich weiß es deswegen so genau, weil ich gerade auf dem Weg zu meinem Auto war, um meinen letzten Außentermin vor den Weihnachten zu fahren. Ich hatte gerade auf meine Uhr gesehen. Es passierte genau um 11:32 Uhr.

Ich wusste lange Zeit nicht wieso es geschah, oder warum es gerade mit mir passierte. Dies hat sich mir erst Jahre später eröffnet. Damals überlegte ich jedoch, ob ich von irgendjemand auserwählt wurde, oder es gar nur ein unglaublicher Zufall war.

Ich wollte gerade die Autotür öffnen, als mein Blick nach unten auf den Boden fiel, da ich dachte, ich hätte etwas aufblitzen gesehen. Im nächsten Moment kam es mir vor, als würde ein Blitz in meinem Kopf einschlagen. Im ersten Augenblick war es, als würde ich in ein gleißendes Licht sehen, im nächsten wurde mir schwarz vor Augen und ich fiel neben meinem Nissan zu Boden.

Als ich wieder erwachte, wusste ich nicht, wie lange ich neben dem Auto gelegen hatte. Ich wusste nur, dass ich eine Zeitlang völlig weggetreten war. In diesem Moment war ich nur froh, dass es bis dahin ein nicht allzu kalter Winter gewesen war. Leise vor mich hin fluchend, versuchte ich mich aufzurappeln. Genau in diesem Moment fiel mein Blick vor mir auf den Boden, wo etwas silbrig Glänzendes lag. Ich wusste nicht wieso mir das in diesem Augenblick völlig klar war, aber ich war mir sicher, dass es genau dieser kleine Gegenstand war, welcher bei mir erst dieses gleißenden Licht vor meinen Augen ausgelöst hatte und mich dann ohne Bewusstsein zu Boden schickte.

Warum ich nach diesem Ding griff und es mir in die Manteltasche steckte, konnte ich später nicht mehr sagen, aber ich tat es. Dann stieg ich ins Auto und ein Blick auf die Uhr am Armaturenbrett verriet mir, dass nur etwa drei Minuten vergangen waren, seit ich zu Boden ging.

Ich war erleichtert und es ging mir auch schon wieder gut. Ich startete den Nissan und machte mich auf den Weg zu meinem Termin.

Ich stand gerade an der zweiten Ampel in Richtung Autobahn, als mich plötzlich das Gefühl überkam, dass mein Termin nicht stattfinden würde. Nicht, dass mir das etwas ausgemacht hätte, schließlich hätte das nur einen früheren Feierabend für mich bedeutet. Allerdings konnte ich mir das nicht wirklich vorstellen, dass ich so viel Glück haben sollte. Schließlich hatte es ziemlich dringend geklungen, als ich den Termin am Vortag noch angenommen hatte. Ich schüttelte über mich selbst den Kopf, denn im Grunde glaubte ich nicht an solche Ahnungen. Bereit meinen Weg fortzuführen, sah ich wieder auf die Ampel. Sie stand noch immer auf Rot.

Doch einen Augenblick später klingelte mein Handy. Normalerweise ging ich während des Fahrens nie ran, aber die Nummer auf dem Display zeigte mir, dass es Herr Müller war, der Mann, bei dem ich den Geschäftstermin hatte. Da allerdings die Ampel auf Rot stand, tat ich es dann doch. Zu meiner Überraschung hatte sich das Problem von Herrn Müller tatsächlich in Wohlgefallen aufgelöst und dieser sagte den Termin kurzfristig wieder ab.

Kaum war das Gespräch beendet, schaltete die Ampel auch schon auf Grün. Kurzentschlossen entschied ich mich, nicht mehr ins Büro zurückzufahren, sondern gleich Feierabend zu machen und nach Hause zu fahren. Im Grunde fuhr ich sowieso schon in diese Richtung.

Da ich nun so früh dran war, beschloss ich gleich auf dem Weg nach Hause einzukaufen zu gehen und lenkte den Wagen in das auf dem Nachhauseweg liegende Gewerbegebiet, um in den dort ansässigen Supermarkt zu gehen. Ich stellte den Nissan auf dem Parkplatz ab und stieg aus, um meine Einkäufe für das Wochenende und die gleich daran anschließenden Weihnachtsfeiertage zu erledigen.

Wie ich es befürchtet hatte, war der Markt ziemlich voll. Ein wenig hatte ich ja gehofft, dass es um die Mittagszeit nicht ganz so schlimm sein würde. Zum Glück hatte ich mir jedoch schon tags zuvor überlegt, was ich für diese Tage alles brauchen würde und so beeilte ich mich, alles zusammenzusuchen und in meinen Einkaufswagen zu legen. So war ich dann auch mit allem schnell fertig, doch als ich das Wägelchen zur Kasse schob, stöhnte ich erst einmal genervt auf. Nur etwa die Hälfte der Kassen waren offen und davor standen riesige Schlangen.

„Macht doch noch die anderen Kassen auf!", dachte ich innerlich aufstöhnend und genervt, „Ich will heim!"

Noch einmal blickte ich in den Einkaufswagen, um zu checken, ob ich auch nichts vergessen hatte. Doch das schien nicht der Fall zu sein. Als ich jedoch wieder aufblickte, sah ich, wie vier weitere Angestellte des Supermarktes auf die noch geschlossenen Kassen zusteuerten.

Da die anderen Kunden dies scheinbar noch nicht bemerkt hatten, beeilte ich mich, meinen Wagen auf eine der freien Kassen zuzusteuern. Im gleichen Moment lächelte mich eine der Verkäuferinnen auch schon an, während sie sich an die Kasse setzte und diese öffnete.

„Glück gehabt!", dachte ich erfreut und legte meinen Einkauf auf das Förderband.

Und so geschah es, dass ich wohl meinen schnellsten Weihnachtslebensmitteleinkauf in meinem ganzen Leben hinlegte. Während die Kassiererin die Artikel über den Scanner zog, räumte ich sie bereits in die Plastiktüten, die ich im Einkaufswagen abstellte. Als alles fertig war, bezahlte ich noch mit seiner EC-Karte und schob dann den Wagen in Richtung Ausgang, wo ich noch einen Halt beim Bäcker einlegte, welcher innerhalb des Supermarktes eine Verkaufstheke hatte.

Doch wie bereits im Supermarkt an der Kasse, standen auch dort jede Menge Leute an. Aber dieses Mal machte es mir nichts aus, bediente dort doch gerade die Frau, die ich innerlich meine Lieblingsbäckereifachverkäuferin nannte und ich so die Gelegenheit hatte, sie ein wenig zu beobachten.

„Mehr als das, ist ja sowieso nicht drin", dachte ich bei mir. Schließlich war sie fast noch ein Mädchen. Gertenschlank und zierlich, genauso wie ich es mochte, kleine aber dafür feste Brüste und ein liebliches, feines und ebenmäßiges Gesicht, welches fast noch unschuldig wirkte. Ihre glatten dunklen bis zur Schulter reichenden Haare, hatte sie sich wie immer zu einem Pferdeschwanz gebunden, wohl um die Backwaren davor zu schützen. Ebenso wurde ihre tolle Figur zu meinem Leidwesen von dem weißen Arbeitsmantel verdeckt. Trotzdem wusste ich genau, was darunter versteckt war, denn ich hatte sie auch schon ein oder zwei Mal vor dem Supermarkt ohne dieses sackartige Ding gesehen.

Aber mehr, als ihr ein freundliches Lächeln zu schenken, hatte ich noch nie gewagt. Abgesehen davon, dass ich mir nicht wirklich sicher war, ob sie schon volljährig war, - sie hätte vom Aussehen her auch das sechzehnjährige Lehrmädchen sein können, - rechnete ich mir nicht wirklich Chancen bei ihr aus. Zwar hätte sie genauso gut bereits zwanzig sein können, aber mit meinen vierundvierzig Jahren war ich meiner Ansicht nach sowieso zu alt für sie. Allerdings gab ich zumindest mir selbst gegenüber zu, dass ich auf diese hübschen Teenygirlies stand, die in meinen Fantasien immer wieder mal eine Rolle spielten, wenn ich mir meinen Stängel massierte. Was im Grunde ziemlich oft vorkam. Genauso war mir aber klar, dass die meisten jungen Frauen in ihrem Alter mich höchstens, zumindest innerlich, als ‚alten Sack' abstempeln würden, würden sie tatsächlich so etwas wie einen Annäherungsversuch von mir wahrnehmen.

Und so beschränkte ich mich auch dieses Mal wieder darauf, das Mädchen zu beobachten, welches freundlich lächelnd die Kunden vor ihm bediente. Alleine die Vorstellung, sie in mein Bett zu bekommen, ließ meinen Schwanz in der Hose anwachsen.

„Ah, was bin ich heute wieder Geil!", durchfuhr es mich, während ich die junge Frau weiter beobachtete, unauffällig natürlich. Und der nächste Gedanke: „Wenn ihr doch bei meinem Anblick doch nur genauso das Fötzchen jucken würde, wie mir bei ihrem der Schwanz!"

Während ich wartete bis ich dran kam, steigerte ich mich innerlich immer mehr rein, was hieß, dass ich mir in Gedanken genau vorstellte, was ich am liebsten mit ihr alles anstellen würde. Dass ich innerhalb meiner Fantasien meinen harten Schwanz in ihrer Muschi versenkte, war dabei noch das Harmloseste.

Doch wie immer, nahm sie mich gar nicht weiter zur Kenntnis und lächelte beim Bedienen nur weiter freundlich die Kundschaft an.

Nachdem sie ein paar Kunden bedient hatte, kam von hinten, eine andere Verkäuferin hervor, welche meine ‚Traumfrau' ablöste, die sich nun ihrerseits anschickte, nach hinten zu verschwinden.

„Nicht abhauen!", dachte ich enttäuscht.

Im nächsten Moment schien die junge Frau, von der ich nicht einmal den Namen kannte, es sich jedoch anders zu überlegen und sie drehte wieder um, um ebenfalls weiter mitzubedienen.

„Hoffentlich komme ich bei ‚ihr' dran!", hoffte ich, während ich sie weiter beobachtete.

Da nun von zwei Frauen bedient wurde, wurde die Kundenschlange schnell kleiner und als ich fast dran war, musste ich zu meinem Bedauern feststellen, dass es sich wohl nicht ausgehen würde, dass ‚sie' mich bedienen würde. Doch wie durch ein Wunder, schien die vor mir wartende Kundin es sich plötzlich anders überlegt zu haben und scherte mit ihrem Einkaufswagen aus, um erneut in den Supermarkt zu eilen.

„Hat wohl was vergessen!", dachte ich erfreut grinsend und blickte ihr nach.

„Was darf's denn sein, bitte?", sprach mich in diesem Moment auch schon meine Traumfrau an, welche diese Sehnsüchte in meinen Gedanken auslöste.

Lächelnd blickte ich zu ihr und ich wollte ihr schon meinen Wunsch nach einem hellen Wurzelbrot mitteilen, als ich sah, dass ihr freundliches Lächeln aus ihrem Gesicht verschwand und mich plötzlich etwas irritiert anblickte. Allerdings fing sie sich auch wieder schnell und das Lächeln trat wieder in ihr Gesicht und sie blickte mich fragend an.

„Ein Wurzelbrot hell", bestellte ich und sie schickte sich an, das Gewünschte aus dem Regal hinter ihr zu holen.

Mir fiel sofort auf, dass sie mir, während sie das Brot in eine Papiertüte einpackte, immer wieder unauffällige verstohlene Blicke zuwarf. Außerdem ließ sie sich plötzlich mehr Zeit dabei, als sonst. Es schien, als würde sie plötzlich ziemlich nachdenklich sein. Doch schließlich war auch dieser Moment rum und sie reichte mir das Brot über die Verkaufstheke.

„Macht dann zweifünfundzwanzig", sagte sie freundlich lächelnd zu mir.

„Am liebsten würde ich ‚sie' statt dem Brot einpacken!", dachte ich, während ich ihr einen Fünfeuroschein hinhielt.

Erneut sah sie mich plötzlich etwas irritiert an, nahm aber den Schein entgegen und kassierte mich ab. Ich nahm noch das Wechselgelt entgegen und während ich das Brot ebenfalls noch in die Einkaufstüten schob, hörte ich meine Traumfrau zu ihrer Kollegin noch sagen, dass sie nun ihre Pause machen würde.

Ich nahm an, dass sie nun nach hinten verschwinden würde und schob selbst den Wagen Richtung Ausgang. Doch in meinen Augenwinkeln nahm ich wahr, dass sie nur ihren Arbeitsmantel auszog und ebenfalls Richtung Ende der Verkaufstheke ging, wo sich sowohl der Ausgang der Theke befand, als auch ein paar Meter weiter der Ausgang mit dem großen Drehkreuz aus dem Supermarkt. Wie es nun der ‚Zufall' so wollte, zumindest dachte ich das damals, kamen wir auch gleichzeitig an der gläsernen Drehtür an. Ich war einen Zacken schneller, deshalb schob ich meinen Einkaufswagen als erstes in die Tür. Doch zu meiner Überraschung und obwohl groß und fett „Bitte einzeln eintreten!" an der Tür stand, drängte sich meine ‚Traumfrau' mit hinein. Ich wagte es nicht, mich umzudrehen, aber ich konnte fast körperlich spüren, wie nahe sie plötzlich hinter mir stand. Mir war, als könnte ich plötzlich wahrnehmen, dass sie ebenso erregt war, wie ich.

„Das ist alles nur Einbildung ... alles nur ein Zufall!", redete ich mir immer wieder ein.

Sobald es möglich war, schob ich den Wagen schnell aus der Tür heraus und um keinen Blödsinn zu machen, beeilte ich mich in Richtung meines parkenden Autos zu gehen. Als ich schließlich zum Auto abbog, konnte ich sehen, dass sie mir irgendwie bedauernd nachsah und sich gerade eine Zigarette ansteckte.

„Das kann nicht sein, dass sie etwas von mir wollte!" Ich schüttelt den Kopf, um meine ‚Einbildung', wie ich dachte, abzuschütteln.

Schnell verstaute ich meinen Einkauf im Wagen und machte mich auf den Nachhauseweg.

Eine Stunde später, der Einkauf war schon längst verstaut, ging mir die Kleine und das Erlebte noch immer nicht aus dem Kopf. Irgendwie hatte sie sich schon sonderbar verhalten. Doch dass sie etwas von mir wollte, konnte ich mir noch immer nicht vorstellen. Dabei hätte ich wirklich gerne mal -- und wenn es nur ein einziges Mal wäre, ihre geile Fotze mit meinem Prügel bearbeitet.

Schließlich beschloss ich, nur um mich abzulenken, erst mal ein Bad zu nehmen. Außerdem hatte ich nun einige Tage Urlaub, bis in den Januar hinein. Eigentlich um meinen Resturlaub des Jahres aufzubrauchen. Ich ging also ins Badezimmer und stellte das Wasser in der Badewanne an. Dann begann ich mich auszuziehen. Mein Schwanz sprang mir noch immer halbsteif entgegen, nachdem ich auch meine Unterhose auszog.

„Kein Wunder, wenn mir diese geile Maus nicht aus dem Sinn geht", dachte ich schmunzelnd.

Als ich ganz nackt war, stellte ich mich vor den Badezimmerspiegel und betrachtete mich.

„Nein! Sie kann nichts von mir wollen! Schon gar nicht sexuell. Gut, ich bin nicht hässlich, aber wirklich gut aussehend auch nicht. Außerdem, für sie bin ich sowieso nur ein alter Sack. Spätestens, wenn sie meine starke Körperbehaarung sieht und dann noch meinen kleinen Schwanz, würde sie sich nur lachend umdrehen und davonlaufen!", sinnierte ich vor mich hin.

Nicht das ich mich wegen meines eher kleinen Penis wirklich gegrämt hätte, schließlich war er von der Form her wirklich schön und auch nicht zu dünn, aber manchmal wünschte ich mir schon, dass er etwas länger wäre.

„Wenn du doch nur noch einmal etwas wachsen würdest!", dachte ich fast amüsiert vor mir hin, und dann spaßeshalber als Befehl: „Wachse!"

Plötzlich verspürte ich ein Kribbeln in der Schamgegend. Ein Blick nach unten zeigte mir, dass mein Schwanz sich nun komplett versteifte.

„So habe ich das nicht gemeint!", murmelte ich vor mich hin, doch plötzlich schien es mir, als würde mein Kleiner doch größer wirken als sonst. Und obwohl er schließlich komplett steif war, sah ich verblüfft, wie mein Schwanz weiterhin größer wurde, etwas dicker und vor allem länger.

„Was zum Teufel ...", rief ich aus und dann plötzlich, „Stopp!" Da mein Prügel, denn nun war es wirklich einer, ziemliche Ausmaße angenommen hatte. Statt seinen bisherigen dreizehn Zentimetern, hatte er nun schon mehr als das Dreifache erreicht. Unnatürlich lang kam mir mein Gemächt nun vor, welches steif von meinem Körper abstand. Tatsächlich hatte es zu wachsen aufgehört, als ich meinen Stopp-Ruf ausgestoßen hatte.

Völlig geschockt, blickte ich an mir herab.

„Den Prügel kannst du doch in keiner Muschi mehr versenken!", durchfuhr es mich komischerweise als erstes, „Viel zu lang!"

ich schätzte, dass ich nun fast vierzig Zentimeter Länge und acht bis neun Zentimeter Dicke mein eigen nannte, was da steif vor mir vor sich hin wippte.

„Das ist alles nur Einbildung!", sagte ich laut zu mir selbst, wie um mir zu beweisen, dass ich nicht träumte. Dabei starrte ich noch immer völlig verblüfft auf meinen nun mächtigen Steifen. In diesem Moment konnte ich nicht anders, als ihn anzufassen und abzutasten, was mir wohlige Schauer durch den Körper jagte.

„Ich glaub', ich spinne! ... Alles echt!", durchfuhr es mich als nächstes.

„Der sprengt doch jede Fotze! Was mache ich nun mit dem Teil? Hoffentlich lässt sich das Rückgängig machen. Na ja, vielleicht dann doch nicht ganz", stoppt ich mich selbst in meinen Überlegungen, „Aber wie soll ich das machen und wieso ist das überhaupt passiert? Vielleicht sollte ich mir mal vorstellen, wie ich mir meinen Schwanz wünsche, ... so wie er aussehen soll. Vielleicht klappt das ja ..."

Gedacht -- Getan! Ich stellte mir meinen Kleinen so vor, wie ich ihn mir eigentlich schon immer gewünscht hätte. Und tatsächlich spürte ich wieder dieses eigenartige Kribbeln in meiner Körpermitte. Staunend sah ich, wie mein Gemächt wieder an Länge und auch etwas an Dicke verlor, bis etwa noch zweiundzwanzig Zentimeter Länge und etwas über fünf Zentimeter Umfang übrigblieben.

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