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Grausam, dunkles Mittelalter

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Sie war fast fertig, als ihr Vater um die Vorderseite des Hauses auf sie zukam. Eilig beendete Katharina ihre Tätigkeit und zog sich das Kleid über den Kopf. Der Schmied warf dem Mädchen einen Blick zu, den Katharina jedoch nicht deuten konnte, und legte seine Alltagskleidung, eine Hose aus Kuhleder und ein Hemd aus Schafswolle, auf den Amboss. Seine Tochter trat einen Schritt zurück, um ihrem Vater, der nun sein Nachthemd und Hose auszog, platz zu machen. Dabei versuchte sie fast krampfhaft nicht auf den jetzt schlaff zwischen den Beinen hängenden Schwanz ihres Vaters zu starren. Katharina hatte den Penis schon häufiger gesehen, jedoch noch nie so dick, hart und lang wie heute Morgen im Ehebett und dazu der seltsame Ausdruck in den Augen ihres Vaters, den sie nur als wollüstig bezeichnen konnte.

„Komm her Kind und wasch mich," befahl ihr der Schmied.

Auch daran war normalerweise nichts Besonderes, wäre da nicht der Vorfall von heute Morgen gewesen, welcher der jungen Frau einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen wollte. Gehorsam trat das Mädchen jedoch näher, ging vor ihrem Vater in die Knie und wrang das nasse Tuch aus. Dann fuhr sie mit dem tropfenden Stoffstück reibend über die zum Teil mit Erde verkrustete Haut des Schmieds. Erst ganz zum Schluss wand sich das Mädchen dem Glied ihres Vaters zu, als habe sie die Hoffnung gehegt, er würde ihr das Zeichen geben, dass es genug sei. Es kam kein Zeichen.

Katharina schluckte unruhig den angesammelten Speichel in ihrem Mund hinunter und wrang das Tuch erneut in dem Wasser des Eimers aus, welches bereits eine bräunlichen Farbton angenommen hatte. Sie setzte das Tuch an den breiten Schenkel ihres Vaters an und wischte über diesen zum Schwanz. Ihre zarte Hand umfasste den dicken, schlaffen Schaft und hob ihn an, sodass sie den behaarten Sack und die Innenseite der Schenkel waschen konnte. Als Nächstes zog das Mädchen die Vorhaut zurück und strich mit dem Lappen über die Eichel. Sie spürte, wie der Schaft unter ihren Fingern länger wurde und Röte stieg in ihre Wangen.

In diesem Moment räusperte sich jemand in unmittelbarer Nähe und Katharinas Kopf ruckte erschrocken hoch.

-= Fortsetzung folgt =-

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