tagSehnsüchtige HausfrauenGute Nachbarschaft Ch. 07

Gute Nachbarschaft Ch. 07

bychrismatz©

Zu Teil 7

Da nun schon viel Zeit, seit der letzten Folge der Geschichte, verstrichen ist, möchte ich eine Zusammenfassung der bisherigen Teile voranstellen. Wobei ich damit nicht zum Ausdruck bringen will, dass es sich nicht lohne, sie zu lesen.

Was war bisher passiert?

Erwin Schwing, ein sechzig jähriger Rentner, erpresst Erika und Manfred Körner. Sein Schweigen lässt er sich mit einem Putzdienst von Erika bezahlen. Um ihren Sohn zu beschützen, willigt sie ein. Schwing nutzt das aus und bringt Erika nach und nach dazu, sich von ihm und anderen Freunden ficken zu lassen. Immer tiefer entwickelt sie sich zur Schlampe. Selbst als Schwing ihren Sohn Max mit hinzu bringt, lässt sie sich auch vom ihm ficken. Manfred, der mit Schwing das ganze ausgeheckt hatte, kommt nach einer Woche nach Hause und ist überrascht, wie weit Schwing seine Frau zu einer Fickschlampe gemacht hat. Schwing überrumpelt ihn und macht ihn zu einem willigen Cuckold. Er stellt die drei dann seinen Vereinskameraden von Hundezüchterverein vor und lässt sie von ihnen öffentlich auf einer Versammlung ficken. Auch Müller, der geile Spanner, kommt dabei wieder zum Zuge. Als die Tochter Jenny mit Liebeskummer in der Nacht nach Hause kommt, nutzt Erika das aus, um sie von Max und ihrem Mann ficken zu lassen. Der Höhepunkt der Woche ist am Sonntag, der Überraschende Besuch ihres Bruders mit seinem Sohn. Beide dürfen mit Erlaubnis von Max, der ab diesem Samstag über seine Mutter bestimmen darf, sie ficken und auch öffentlich, am Kiosk von Sam, benutzen. Hier wird Erika öffentlich zur Hure und Schlampe.

So wünsche ich denn viel Spaß beim Lesen von Teil 7!

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Es war Montagmorgen und das Haus war leer. Max und Manfred waren auf der Arbeit, Jenny in der Schule. Erika saß in der Küche, trank heißen Kaffee und sinnierte vor sich hin.

Vor einer Woche noch putzte sie zum ersten Mal beim Schwing. Nur ganze sieben Tage war das her. Und doch hatten diese Tage gelangt, sie aus der Bahn zu werfen und die Verhältnisse in ihrer Familie auf den Kopf zu stellen. Vorbei war es mit ihrem gutbürgerlichen Familienglück, ihrer rosa roten Welt, mit Blümchensex und trautem Familienleben. Es war jetzt nur eine Frage der Zeit, wann Ihr Ansehen, ihr guter Ruf als Ehefrau und unbescholtener Nachbarin sich in Luft auflösen würde. Man hatte sie geöffnet wie eine Frucht, geknackt wie eine Nuss und ihren Kern, ihren geilen Kern freigelegt.

Sie schüttelte den Kopf. Nur sieben Tage. Normal ein Nichts. Ein kleiner Moment in einem Leben und doch so unwiderruflich entscheidend. Es war für sie schon fast normal, wenn ihr Nachbar Schwing oder ihr Sohn Max Befehle erteilten. wenn ihr Nachbar Schwing oder ihr Sohn Max Befehle erteilten und sie gehorchte. Da war Nichts, was in ihr sich dagegen wehrte, wenn sie sie aufforderten, die schamlosesten Handlungen auszuführen. Doch jetzt hier allein in ihrer Küche, war alles immer noch so wie vor diesen sieben Tagen. Der Tisch, die Einbauküche, überhaupt alles strahlte in diesem ganzen Haus noch diese gut Bürgerliche Atmosphäre aus. Und auch sie war in dieser Umgebung wieder die alte. Fühlte sie sich wieder als treue Ehefrau und angesehene Nachbarin. Und ohne, dass sie etwas dagegen tun konnte, gewann dieses Gefühl der unbescholtene Hausfrau, das der treusorgende Mutter immer weiter die Oberhand. Alles, was in der vergangenen Woche passiert war, schien ihr wie ein erregender Traum, unrealistisch und surreal und doch so erfüllt, mit erregenden Bildern. Sie stellte sich gerade vor, ihr Neffe Peter würde jetzt zu ihr kommen, es wäre ihr vollkommen unmöglich, sich mit ihm einzulassen, sich von ihm ficken zu lassen. Obwohl er sie doch Gestern hier im Wohnzimmer, vor und mit Einwilligung ihres Mannes genommen hatte. Sie stand auf und ging ins Wohnzimmer. Sie schaute sich um. Auch hier zog sie die heile Welt Stimmung in ihren Bann, alles war so normal und unverändert. Nichts deutete darauf hin, welche Veränderungen mit ihrer Familie stattgefunden hatten. Die Normalität lullte ihre Erinnerung ein. Sie konnte es sich jetzt und hier nicht einmal mehr vorstellen, mit ihrem Sohn geschlafen zu haben, obwohl die Bilder ihr immer noch so lebendig vor Augen standen. Es war, wie als würden zwei Welten, zwei Ozeane der Empfindungen in ihrem Geist aufeinanderprallen.

Geistesabwesend ordnete sie die Kissen und fand einen, überhaupt nicht in dieses Bild passenden Dildo. Versonnen nahm sie ihn in die Hand und strich über dessen Spitze. Es war ein dicker schwarzer fast unnatürlich großer Vibrator, mit einer Länge von mehr als 20 cm und einer Dicke dass ihre Hand ihn nicht umschließen konnte. Sie schüttelte nur ihren Kopf. Bestimmt hatte ihn Max dort deponiert. Doch sie wurde beim Anblick dieses Monstrums nicht geil. Gestern hätte sie noch, ohne Angst, ihre Vagina dadurch zu sprengen, sofort ihn in sich hinein gerammt. Doch heute betrachtete sie dieses Teil fast asexuell, ohne eine Regung der Lust in sich aufkeimen zu spüren. Fast hatte sie den Eindruck, allein für sich, nicht mehr geil werden zu können. Sie zeigte keine erotische Resonanz, sie trieb einfach nur lustlos im Strom der Zeit. Sie hatte keine Vision, kein Ziel und keine Libido. Sie ging hinauf in das Zimmer von Max. sie schaltete den PC ein und sah sich Bilder an, die sie mit den unterschiedlichsten Männern, auch mit ihrem Sohn Max, beim Ficken in allen möglichen und unmöglichen Positionen zeigte. Es war für sie, als würde sie einen fremden Menschen dort sehen. Sie konnte sich mit der dort gezeigten weiblichen Hauptperson nicht identifizieren. Es kam ihr so vor, als wäre es eine ihr unbekannte Doppelgängerin. Hatte sie vielleicht eine partielle Amnesie. Nein, sie wusste doch, dass das was sie hier sah alles real passiert war. Vielleicht war es eine Gefühlsamnesie, wenn es so was überhaupt gab. Sie ging in ihr Schlafzimmer. *Ihr Schlafzimmer?*, fragte sie sich. Wer würde hier in Zukunft nächtigen, in der Zukunft hier ficken und wenn, wer mit wem? Sie schüttelte den Kopf und ging wieder hinunter in die Küche.

Hier setzte sie sich an den Küchentisch und dachte jetzt an den gestrigen Sonntagnachmittag.

*Um fünf war ihr Bruder mit seinem Sohn wieder gefahren. Nicht ohne auf seinen kommenden Geburtstag hingewiesen zu haben. Sie zog sich nach den ganzen Ausschweifungen, nach den ganzen körperlichen Anstrengungen in die Infrarotkabine im Keller zurück. Die Strahlungswärme tat ihr gut und ihre Muskeln konnten sich entkrampfen und ihr Körper entspannen. Danach eine erfrischende Dusche, heiß und kalt im Wechsel und sie war wieder wie neu geboren. In einem dicken flauschigen Bademantel eingehüllt, kam sie nach oben und rief wie versprochen noch Ingrid Stadelmann, ihre beste Freundin, auch Nachbarin und Tennispartnerin an.*

Erika stand auf, machte sich eine weitere Tasse Kaffee, schwarz und mit viel Zucker und setzte sich wieder an den Tisch. Sie schaute mit einem leeren Blick vor sich hin und hing auch sogleich wieder den Gedanken an Ingrid und dem gestrigen Sonntag nach.

*Ja Ingrid, ihre ach so brave Freundin, ist eine lustige, immer zu einem Spaß aufgelegte sportliche Frau. Sie stellte sie sich jetzt Bildlich vor, mit ihren 170 cm, 39 jährig, mit den frechen kurzen brünetten Haaren. Schlank und durchtrainiert. Sie hatte eine zu ihrem sportlichen Erscheinungsbild passende, kleine aber feste Oberweite. Eine straffe Handvoll, wie ihr Mann Siegbert, immer sagte. Die Stadelmanns waren, seitdem sie hier wohnten, mit ihnen befreundet. Auch Siegbert war sehr nett und stets hilfsbereit. So hatte ihm, wie sie später dann erfuhr, es auch nichts ausgemacht, noch an diesem Sonntag, den Wunsch seiner Frau nachzukommen. So schnitt er, den schon immer bestehenden Durchgang, in dem kurzen Bereich, wo ihre Grundstücke am Ende des Gartens aneinander stießen, frei und machte ihn wieder passierbar. Jetzt konnten sie sich wieder auf kurzem Wege besuchen und mussten nicht um den halben Block herum laufen. Schnell war man so zum anderen gehuscht*, schmunzelte Erika jetzt auch wieder. Und dachte an die vielen glücklichen Momente, die sie zusammen schon erlebt hatten. Doch der gestrige Tag ließ sie nicht los. Wieder kamen die Bilder von Gestern in ihr auf.

*Wie versprochen hatte sie gestern noch Ingrid angerufen. Ingrid war wie aus dem Häuschen, als sie Erika endlich sprechen konnte. Sie platzte schier vor Neugier und war fast sauer, dass sie erst so spät anrief. Erst wollte Erika sich ganz kurzfassen, auf jeden Fall wollte sie ein längeres Gespräch vermeiden, doch das war unmöglich. Zum Schluss hatte Ingrid sie sogar dazu überredet, noch auf einen Sprung bei ihr vorbeizukommen. Schnell wollte Erika das mit dem Einwand, dass sie so wie sie war unmöglich auf die Straße gehen konnte, abwiegeln. Doch das ließ Ingrid nicht gelten, freudig lachend berichtete sie ihr, dass der Weg durch den Garten, dank Siegbert, nun wieder frei wäre.*

Wieder musste Erika, selbst jetzt im Nachhinein darüber lachen. Ja so war Ingrid, immer vorausschauend und nichts konnte ihr den Weg versperren, wenn sie sich etwas vorgenommen hatte

*Sie zog sich nur ihren Trainingsanzug über, steckte ihr Haar hoch, sagte noch kurz Max und ihrem Mann Bescheid und machte sich nur in Turnschuhen auf den Weg durch den Garten. Sie kam dabei auch an ihrer Sitzecke mit dem Quellbrunnen vorbei. Ein Schauer lief ihr über den Rücken, als sie an Samstagmorgen dachte. Verstohlen schaute sie zur Seite, ja hier war die Stelle am Zaun, wo sie dem Müller, dem ekelhaften Spanner, einen geblasen hatte. Sie musste sich unwillkürlich schütteln. Von hier ging es nach rechts, durch die freigeschnittene Passage in der Hecke und schon war sie in Stadelmanns Garten.

Erika wurde von Ingrid freudig begrüßt. Die beiden Frauen machte es sich im Wohnzimmer bequem. Siegbert sagte nur kurz Hallo und zog sich dann wieder in seinen Hobbyraum zurück.

Ingrid berichtete ihr, was sie alles, von Erikas Auftritt im Garten, gesehen hatte. Erika leugnete nicht und erzählte ihr die Geschichte von Anfang an. Immer wieder kamen Zwischenrufe, Fragen und Kommentare von Ingrid.

Zu Erikas Überraschung wollte sie dabei ganz genau den Schwanz vom Schwing beschrieben haben. Wie er aussieht, wie groß, wie dick er ist und verdrehte die Augen als Erika es ihr schilderte.

Auch stellte sie die Frage, ob es nicht eklig sei, mit so einem alten Mann zu schlafen?

Und das dann mit den anderen Sachen, dem geilen Meier und dem Hundeverein ging ja für sie gar nicht, meinte sie entsetzt. Doch das Glühen in ihren Augen sagte etwas anderes.

Später war sie dann ganz erschüttert und total daneben, als Erika das mit ihrem Sohn erzählte. Immer wieder fragte sie sie, ob sie denn wirklich mit ihm, mit dem eigenen Sohn, geschlafen hätte. Auch, dass er sie besamt hat, war für sie unvorstellbar. Immer wieder sagte sie nur, „wie konntest du nur!", griff sich dabei aber sichtlich erregt an ihre Brust, um sie zu kneten.

Ist das abgefahren meinte sie als das mit Erikas Bruder zur Sprache kam und bei dem Fick mit Sam am Kiosk, den sie ja auch kannte, blieb ihr dann die Spucke weg. Eine Frage bewegte sie sichtlich und sie fragte Erika dann ganz ernsthaft. „Sag mal, du würdest also mit jedem Mann, egal wie alt oder wie dreckig er ist, ficken, wenn dein Sohn oder der Schwing es von ihr verlangen würde?".

Als Erika das bejahte, schüttelte sie nur mit dem Kopf, um dann zu fragen, „und du würdest also auch mit meinem Siegbert schlafen, wenn man es dir befehlen würde? Ich meine einfach so, ohne Skrupel, ohne die geringste Scham?".

Auch hier nickte Erika mit dem Kopf.

Ingrid bei der ganzen Fragerei richtig wuschig geworden, beichtete ihr dann, dass sie auch eine, wie sie sagte, leichte devote Ader hätte und dies in die Rollenspiele beim Sex mit ihrem Mann auch schon eingebaut hätte. Auch Sex mit einem Fremden hätte sie da eingebaut. Sie hatte sich damals schon gewundert, wie locker Siegbert das Aufgenommen hatte. Dadurch beflügelt, habe sie ihm dann immer heftigere, und perversere und sehr versaute Handlungen geschildert. Sie hatte immer das Gefühl, dass ihn das nicht störte sondern im Gegenteil er dadurch nur noch geiler wurde. Auch ihr Wunsch, in seinem Beisein einmal von einem dicken langen Schwanz gefickt zu werden, ließ keine Empörung in ihm aufkommen.

Erika lachte, „Ja so sind die Männer!"

„Aber ich habe es mich noch nie getraut", gab Ingrid kleinlaut zu.

„Vielleicht solltest du deinem Siegbert das Fremdgehen schmackhaft machen, dann ist dein Gewissen etwas erleichterter und du hast ein besseres Gefühl dabei!" schlug ihr jetzt Erika vor.

„Wenn es dir doch nichts ausmachen würde, dann könntest du doch....?" Ingrid schaute sie mit erwartungsvollen Augen an.

„Ich habe gesagt, wenn ich es Befohlen bekomme!"

„Aber du hättest dann bestimmt nichts einzuwenden, wenn ich es dir befehlen würde!" sagte Ingrid ganz unschuldig, „natürlich nur, wenn ich bei dir einen Befehl frei hätte?"

Erika lachte, als sie das hörte und meinte nur, „OK, einen Wunsch hast du frei! Und wenn du es unbedingt willst, lasse ich mich vor deinen Augen von Siegbert ficken!"

Sofort rief Ingrid ihren Mann, der auch gleich ahnungslos zu ihnen kam.

„Schatz, ich habe mit Erika ausgemacht, dass ich bei ihr einen Wunsch frei habe, egal was es ist. Ich frage dich nun auch, ob ich auch bei dir einen Wunsch frei habe, egal was es ist?"

Siegbert lachte, nun die Hecke hatte er schon geschnitten, was wollte sie noch, aber egal, er gab ihr ihrem Wunsch frei aber unter der Einschränkung, dass das alles nichts mit Geld zu tun haben dürfte.

Ingried lachte nur, „Oh, mein Finanzminister hat gesprochen. Nein, nicht im geringsten hat mein Wunsch etwas mit Geld zu tun. Ich will, ... dass du....... Erika fickst,

und das genau hier, vor meinen Augen!".

Siegbert blieb die Antwort im Halse stecken. Mit großen, weit aufgerissenen Augen schaute er sie an. Dann blickte er ungläubig zu Erika. Als diese nur lächelte, wieder zu seiner Frau.

„Tu nicht so, als hättest du es nicht schon immer gewollt!", ging sie ihn an, um dann sanfter anzufügen, „Schatz ich will es gerne sehen und Erika ist auch damit einverstanden!"

Jetzt schaute Siegbert die beiden nur noch blöd an.

Erika stand jetzt auf, nickte lächelnd Ingrid zu, streifte sich den Trainingsanzug ab und ging dann nackt vor Siegbert in die Knie.

Ingrid schaute ihr fasziniert zu, als sie sich Siegberts Schwanz bemächtigte und in den Mund schob. Auch Siegbert schaute total verwundert ihr zu. Hatte aber schnell einen geilen verklärten Blick in seinen Augen. Ingrid wurde ganz geil von dem Treiben vor ihren Augen und zog sich ebenfalls nackt aus. Als Erika Siegbert auf die Couch schubste und sich dann auf seinen Schwanz setzte, konnte Ingrid sich an dem Schauspiel nicht satt sehen. Sie ging vor Erika in die Hocke und schaute aus nächster Nähe zu, wie der Schwanz ihres Mannes in das Loch ihrer Freundin rutschte.

Vollkommen fasziniert davon schob sie ihren Mund vor und leckte über den Schwanz von Siegbert. Aufgegeilt wie sie jetzt war, spreizte sie ihre Beine und fickte mit zwei Fingern ihr Loch.

Als Erika ihren Orgasmus laut heraus schrie und Siegbert, laut stöhnend auch in ihr abspritzte, konnte Ingrid nicht anders, als den Schwanz ihres Mannes aus Erikas Lustloch zu ziehen und ihn sauber zu lecken, um dann auch noch sein Sperma aus dem Fickloch ihrer Freundin zu saugen. Laut schmatzend schluckte sie, und dann war es auch um sie geschehen und sie spritzte ab. Sie spritzte richtig in einem Hohen Bogen ab und nässte den Boden ein. So etwas hatte Erika bei einer Frau noch nicht gesehen, und freute sich schon darauf das nächste Mal ihre Freundin zu einem solchen Höhepunkt zu lecken, um diesen Luststrahl dann genießen zu können.

Nackt saßen sie noch vollkommen erschöpft auf der Couch, bis Ingried einen kalten Sekt holte und mit den beiden anstieß.

Ingrid fragte dann, ob sie an einem der nächsten Tage mit Erika zum Nachbarn, dem Schwing gehen dürfte. Siegbert noch ganz in Gedanken an den Fick, fragte nicht warum, lachte nur und stimmte zu.

Dafür hast du aber eine Belohnung verdient sagte Ingrid verführerisch und beugte sich über seinen jetzt schlaffen Schwanz. Ungläubig schaute Siegbert erst zu seiner Frau und dann zu Erika, „sag mal, was ist denn mit meinem Schatz los, so geil habe ich sie schon lange nicht mehr erlebt?"

Erika lachte nur und Siegbert schloss die Augen als Ingried seinen weichen Speer in den Mund saugte. Ganz von der Erotik erfasst, entließ Ingrid schon nach kurzer Zeit seinen strammen Speer aus ihrem Mund. Sie lachte geil, drehte sich um und setzte sich auf diesen. Siegbert war vollkommen aus dem Häuschen, als er merkte, dass es der Hintereingang war, auf den Ingrid, mit seinem Speer zielte. Laut grunzend genoss er, wie sein Schwanz den Druck der Rosette überwand und zügig in den Darm seiner Frau glitt. Es war nach Jahren das erste Mal wieder, dass sie es wieder zuließ, was heißt zu ließ, es so wollte. Erika genoss den Anblick und hockte sich nun vor Ingried um ihrer Freundin die Möse zu lecken. Ingried konnte nicht mehr, es war das geilste was sie in letzter Zeit erlebt hatte. Sie schrie und juchzte in einem Fort. Und als sie spürte, wie Siegbert ihren Darm flutete, spritzte sie wieder voll ab. Erika schob ihren offenen Mund über ihre Spalte, sodass auch kein Tropfen von dem köstlichen Nektar verloren ging und schlürfte sie dann noch wie eine Auster aus.*

Der Gedanke an das alles ließ in Erika eine Hitze aufsteigen, mit der sie heute gar nicht mehr gerechnet hatte. Ein Klopfen schreckte sie hoch. Sie hatte vollkommen die Zeit vergessen, denn um kurz vor zwei war sie mit Ingrid verabredet, um den Schwing zu besuchen. Ganz vergessen hatte sie dabei auch, dass Ingrid jetzt wieder durch den Garten kam und hatte instinktiv auf ein Klingeln an der Haustür gewartet. Nun aber stand sie schnell auf und öffnete Ingried die Gartentür. Herzlich begrüßte sie ihre Freundin in ihrem gelben, geblümten Kleid. „Na, ganz alleine. Ich denke Siegbert hat heute frei?"

„Du glaubst doch nicht, dass ich Siegbert dabei haben will!", gestand sie kleinlaut, „der muss heute den Garten in Ordnung bringen!", und lachte Erika ganz verschmitzt an.

Sie trat ein und wollte ihrer Freundin einen Begrüßungskuss geben. Da nahm Erika, noch von ihren Erinnerungen aufgegeilt, Ingrieds Kopf in die Hände und drückte ihre Lippen auf die ihrigen. Vollkommen verdattert versteifte sich Ingrids Körper kurz, um dann sich wieder zu entspannen und der Zunge ihrer Freundin Einlass zu gewähren. Erika küsste sie tief und lang. Währen ihre Zungen miteinander spielten, griff Erika Ingrid unter das Kleid, um einerseits zu prüfen, ob sie auch wirklich keinen Slip trug und zweitens, mit zwei Fingern zu prüfen, ob sie auch schon richtig nass war. Befriedigt, dass ihre Finger, ohne störenden Slip von Ingrids Mösenschleim vollkommen überzogen waren, ließ sie von ihr ab,

„Alles in Ordnung, und nass ist meine kleine Schlampe auch!", bemerkte sie fachmännisch kühl und schob ihre Finger in Ingrids offenen stehenden Mund.

Erika erkannte sich, in diesem Moment, selbst nicht mehr. Vorhin noch die, ihrem gut Bürgerlichen Leben nachtrauernde Hausfrau und jetzt wieder die geile Schlampe, die sich freute, ihre Freundin in dieses versaute Spiel, mit hineinziehen zu können.

„Und jetzt wollen wir doch mal sehen ob der Schwing zuhause ist!", sagte Erika zu ihr.

„Aber was willst du ihm denn sagen? Welchen Grund sollte ich haben, mit dir mitzukommen?", Ingrid wurde ganz unsicher.

„Du hast mir doch gestern gebeichtet, dass du davon träumst von einem dicken langen Schwanz gevögelt zu werden. Und Schwing hat einen großen dicken Schwanz. Also was gibt es da zu reden. Ich sage es einfach, so wie es ist!"

„Gut ich bin geil auf einen dicken Schwanz. Gut wir haben uns verabredet, dass wir zum Schwing ficken gehen. Aber mir ist das so peinlich, wie eine notgeile Schlampe zu ihm zu gehen!" Ingrid schaute vollkommen verschüchtert zu Erika.

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