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Heilsame Wandlung 07

byshadowcast©

/* Aus arbeits- und schreibtechnischen Gründen werde ich wieder kürzere Abschnitte schreiben, aber dafür mehr und schneller hintereinander. Nias Geschichte wird mich noch etwas beschäftigen, aber alle meine Geschichten werden zuende gebracht. In diesem Teil gibt es nun heftigen Trashtalk, Beleidigungen und ausgelassenen, auf beidseitigem Einverständnis erfolgten Sex. Und ja, ich freue mich über positive Bewertungen, und ja, ich nehme auch schlechte Bewertungen zum Anlass, darüber nachzudenken, ob sich die Mühe überhaupt lohnt. Solange es aber ein, zwei positive Kommentare gibt, bleibe ich motiviert. */

*

Dass Nia eine Karriere anstrebte, war allen von Anfang an klar gewesen, ihren Freunden, Freundinnen, Eltern, Lehrern und Chefs, also auch mir, ihrem Partner. Sie war eine Idealistin, die die Welt verbessern wollte, jemand mit Werten, Idealen, mit großen Ideen und Hoffnungen, jemand, der von den Lehrern, Professoren stets gefördert, gelobt, bevorzugt behandelt worden war, und zwar als leuchtendes Beispiel.

Nia hatte stets und überall im Vordergrund gestanden, sehr ehrgeizig, und, wie ich ihr hier und da gerne vorgeworfen hatte, auch sehr anerkennungssüchtig. Stets war sie das Lieblingskind ihres Vaters gewesen, die Lieblingsschülerin der Lehrer auf dem Gymnasium, und die Lieblingsstudentin in den juristischen Seminaren auf der Universität. Alle hatten sie entweder bewundert, gelobt oder beneidet, für ihre Strebsamkeit gehasst oder geliebt. Sie war eine von denen, die niemals zu spät kamen, niemals ihre Hausaufgaben vergaßen, nie und nimmer nicht 110% die Erwartung ihrer Vorgesetzten, Lehrer und Eltern zu erfüllen trachteten.

So war Nias Leben verlaufen, und so war sie es gewohnt gewesen, gesehen, eingeschätzt und behandelt zu werden. Doch die wirkliche Welt war eine andere als die Schule, Ausbildung, als das Studium.

Die wirkliche Welt scherte sich nicht um Argumente, Logik und Ideale. Sie scherte sich nicht in erster Linie um Fleiß, Einsatzbereitschaft und Kompetenz. Es gab Macht, und mit Macht hatte Nia nicht gerechnet und auch nie gelernt umzugehen, und insofern waren ihre ersten Berufsjahre, sehr zur Überraschung aller, mehr oder minder unerfolgreich geblieben. Sie stach nicht mehr hervor. Sie wurde nicht zur Beförderung vorgesehen, man lobte sie nicht. Sie war nur eine von vielen hungrigen Junganwälten, die es zum Partner bringen wollten, nur eine von vielen, die einen renommierten Klienten betreuen wollten, nur eine von sehr vielen, die um eine Gehaltserhöhung buhlten. In der Elite angekommen, stach sie nicht mehr mit Fähigkeiten hervor. Was sie konnte, konnten alle. Was sie wusste, wussten die anderen auch.

Um Gehalt ging es ihr gar nicht. Es ging ihr um die Stellung, den Einfluss, die soziale Position, die sie gewöhnt gewesen war, einzunehmen, und die sie nun nicht mehr hatte.

Durch Ulf, durch Jacques, ihrem Chef, begann sie langsam zu lernen, dass Fleiß und Einsatzbereitschaft eben nicht alles waren, dass sie einen Schritt weitergehen musste, um erfolgreich zu sein, um sich zu beweisen, dass Regel und Anstand eben nicht, wie sie gewohnt gewesen war, in Stein gemeißelt waren, und es ungeschriebene Gesetze gab, Gesetze, die sie langsam zu lernen begann. Regel zu befolgen war die eine Sache, aber ungeschriebene Regeln zu akzeptieren, die andere. Und es gab sehr viele ungeschriebene Regeln in ihrer Kanzlei, in ihrem Geschäftsleben.

-.-

Trotz aller Rückschläge, Intrigen, Denunziationen und entgegen meiner Erwartung hatte sie dann doch noch einen fetten Fisch an die Angel bekommen, einen renommierten Kunden, nämlich Emil Richter von Richter Consulting, einem weit über fünfzig Jahre alten korrupten CEO, der wegen Veruntreuung, Nuttenparties, sexuellen Übergriffen und sonstigen ungebührlichen Verhalten, aber vor allem wegen Steuerhinterziehung angeklagt worden war, und dies, wie alle wussten, ganz zurecht.

Diesen Steuerhinterziehungsfall hatte sie sich also zu meiner Überraschung geangelt. Ich hatte nicht gewusst, wie, aber als Ulf, mein Chef, seine Bedenken geäußert hatte, dass da was im Busch sei, war ich Nia gefolgt und fand tatsächlich heraus, dass sie ihre weiblichen Reize spielen ließ. Mehr noch, dass sie sich vor den Treffen mit Richter den Slip ausgezogen und die Schminke extra dick auftragen hatte. Es war ein erotischer und sehr verwirrender Anblick gewesen, wie sie auf der Damentoilette im Gebäude der Richter Consulting ihrem Lippenstrich auftrug, mit dunkelbraunem Abstrich, um die Lippen extra zu betonen, wie sie ihre Wimpern dick mit Mascara benetzte und mit zum Sterben unschuldig in den Spiegel rehäugig blinkerte. Mir war das Herz stehen geblieben, so atemberaubend, sexy, verrucht, hatte sie ausgesehen, aber als sie dann, mir nichts, dir nichts, ohne zu zögern, gekonnt unter ihren Rock griff und das Höschen auszog, wäre ich beinahe in Ohnmacht gefallen. Sie hatte es so routiniert und perfekt ausgeführt, dass mir sofort klar geworden war, dass das nicht das erste Mal gewesen sein konnte. Im Gegenteil, es hatte natürlich und selbstverständlich gewirkt, so, als würde Nia gewohnheitsmäßig ihren Slip ausziehen und danach immer zufrieden, geschminkt in den Spiegeln lächeln, nackt, geil und blank unter dem Rock.

Es war ein Schock gewesen.

Und diesen Schock hatte ich erstmal zu verarbeiten gehabt. Ulf hatte mich in diesem Moment der Schwäche mit seiner Freundin schlafen lassen, Kashmi, die mir zwar für einige schöne Momente die Gedanken vertrieben hatte, aber danach stand ich noch schlimmer als zuvor da. Ich hatte also, als ich auf Nia zuhause, auf dem Sofa, im Wohnzimmer wartete, sowohl eine Anklage zu erheben wie eine Schuld einzugestehen.

Musik spielte leise im Hintergrund. Ich hatte das Licht abgedimmt. Ich rieb mir das Kinn und konnte das alles nicht wahrhaben. Ich schaute auf die Uhr. Wie seit einigen Monaten schon kam Nia auch dieses Mal wieder spät nach Hause.

-.-

Es war weit nach Mitternacht, als sie endlich eintraf. Sie trug einen beigefarbenen mittelangen Rock, keine Strumpfhose, aber schöne schwarze Stiletto-Heels. Das brünette lange, wallige Haar trug sie offen. Sie war dezent und schön geschminkt. Ihre Bluse war bis zum letzten Knopf zugeknöpft, aber die Rüschen an den Ärmel und um die Knopfleiste herum bewiesen einen gewissen Sinn für Verspieltheit. Wie immer, wenn ich sie einige Stunden nicht gesehen hatte, beeindruckte mich ihre Schönheit, ihre Eleganz, ihre Anmut. Ich rieb mir die Augen. Sie war noch immer, trotz allem, für mich die schönste Frau der Welt.

Sie schaute mich an und lächelte. "Noch wach?"

Ich nickte und atmete durch. "Nia, setz dich, wir müssen reden."

Sie schüttelte den Kopf und wurde abrupt aggressiv. "Nein, geredet habe ich den ganzen Tag. Ich will nicht reden, schon gar nicht darüber! Vergiss Ulf einfach. Ich habe keinen Bock auf deine Eifersucht. Ich habe meine eigenen Probleme."

Nun schüttelte ich den Kopf. "Nein, darum geht es nicht. Es hat nicht mit Ulf zu tun. Wirklich nicht."

Sie starrte mich genervt und überreizt an. Ich atmete durch. "Ich bin dir heute heimlich zum Richter Consulting Gebäude gefolgt."

"Mir gefolgt? Wieso das denn?"

Sie schaute mich an und wartete. Sie ließ ihre Handtasche fallen und setzte sich auf den Sessel neben dem Sofa. Ihre langen Beine waren unglaublich, ihre schönen Schenkel straff und fest, von den Absätzen atemberaubend akzentuiert. Ihr Rock eng und schön, und passend zu den mit silbernen Reifen verzierten 10cm Stöckelschuhen feinster Lederverarbeitung. Es war für ein paar Momente ruhig. Ich überlegte wieder, ob ich sie nicht einfach verführen, ob ich nicht einfach mit ihr schlafen sollte, um alles zu vergessen, aber ich konnte nicht. Ich wusste, es führte zu nichts. Meine Erinnerung, meine Neugier, meine Fassungslosigkeit plagten mich zu sehr. Ich musste wissen, was mit ihr los war. Ich wollte es verstehen.

Das feine warme Licht nahm den Gegenständen die harten Kanten. Es hätte alles so einfach, so schön, so zivilisiert sein können. Es war es aber nicht. Ich atmete wieder durch. "Richter ist ein bekannter Pussygrabber, wusstest du das?"

Sie versuchte eine Pokermiene aufzusetzen und wich aus. "Hier und da so munkelt man, und?"

Es platzte aus mir heraus. "Hat dieser alte Perversling dir schon zwischen die Beine gegriffen?"

Sie schüttelte vehement den Kopf. "Wo denkst du hin! Ich bin seine Anwältin, nicht seine Sekretärin!"

Ich nahm einen Schluck von meinem Drink. "Seit wann ist das der Job einer Sekretärin, sich zwischen die Beine greifen zu lassen?"

Nia starrte mich entsetzt an, wohlwissend, was sie da gerade gesagt hatte. "Du weißt, was ich meine. Ich meinte, ..."

"Dass es üblich ist, Sekretärinnen zwischen die Beine zu greifen. Zumindest erinnere ich mich das gehört zu haben! Du verbringst wirklich zu viel Zeit mit diesen alten perversen Säcken! Jetzt redest du schon wie die, abschätzig gegen die Sekretärinnen ..."

Sie schüttelte den Kopf. "Das war aber nicht abschätzig gemeint, ..."

Ich starrte sie an. "Wie soll das denn gemeint sein? Einer Sekretärin darf man zwischen die Beine greifen, einer Anwältin nicht, oder was?"

Sie zögerte. "Manche empfinden das auch als Kompliment, so ein Klaps auf den Po. Ich will da nicht verallgemeinern."

Ich runzelte die Stirn. "Nia, das ist ein sexueller Übergriff auf dem Arbeitsplatz ..."

Sie schmollte. "Jetzt tu nicht so, du weißt doch ..."

"Dass alte Säcke sich an junge Frauen vergreifen, ja, das weiß ich, habe ich mit eigenen Augen gesehen."

Nia seufzte. "Wir wollten doch nicht darüber reden."

Ich nahm von meinem Drink und sagte: "Nun gut. Mir auch egal. Hauptsache er greift dir nicht zwischen die Beine. Das habe ich Ulf nämlich auch gesagt, der war aber anderer Meinung. Ulf meinte, Emil Richter hält nicht viel von weiblichen Anwältinnen, auch wenn ihn dein Spruch eben ziemlich gefallen hätte. Es gibt aber, laut Ulf, Ausnahmen, nämlich wenn ..."

Nia starrte mich verunsichert an. "... wenn was? Worüber redest du eigentlich? Wieso redest du mit Ulf über mich? Und auch noch über meine Klienten! Was meinte er denn?"

Ich stellte mein Glas wieder hin. "Es sei denn, er hat seinen Spaß mit ihnen. Also! Hat er Spaß mit dir?"

Nia schaute zur Seite. "Ich will nicht über die Arbeit reden, Mark. Wirklich nicht!"

Sie positionierte sich in all ihrer Schönheit und lächelte mich verführerisch an. "Hast du wirklich nichts Besseres zu tun, als die kurze Zeit, die wir zwischen all der Arbeit haben, damit zu verschwenden, zu reden? Wir könnten etwas viel Besseres tun!"

Sie biss sich auf die Unterlippe und blickte mich wild und willig an. Ich riss mich zusammen, schüttelte den Kopf und unterdrückte die sich bemerkbar machende Erektion. "Worüber willst du eigentlich noch reden? Nicht über Ulf, nicht über Richter, nicht über die Arbeit? Verheimlichst du mir was?"

Nia schluckte. "Ich habe viel Stress, verstehst du! Der Konkurrenzdruck ist hoch, Kramer macht mir zu schaffen. Ich bin in der Kundenakquise hinter meinen gewünschten Zahlen. Ich ..." Sie schaute mich verärgert an. "Es läuft gerade nicht so gut, Mark! Verstehst du! Also will ich nicht darüber reden. Ich hasse es, wie eine Verliererin dazustehen, da will ich nicht auch noch drüber reden."

Ich winkte ab. "Erfolg ist nicht alles, Nia! Es gibt auch Selbstwürde."

Nia zürnte mich an. "Sprich du nicht von Selbstwürde. Du hast mich von deinem Chef vor deinen eigenen Augen ficken lassen und dann noch die Frechheit besessen, eine Beförderung herausgeschlagen! Also sei du mal ruhig!"

Ich atmete durch. "Also, gezwungen habe ich dich nicht gerade, Nia. Du bist ihm förmlich an den Hals gesprungen, notgeil, wie du warst. Und außerdem bestehe ich nicht auf meine scheiß Beförderung, die ist mir scheißegal ... aber wir wollten nicht darüber reden. Das ist auch besser so."

Nia starrte mich verärgert an. "Du hast sie ja auch schon in der Tasche, deine Beförderung. Frag mal deine Kollegen, wie die das finden."

"Oh ja, die werden mich beneiden, Nia. Ganz sicher. 'Du Glücklicher, du hast Ulf über deine Freundin steigen lassen, die dazu gewimmert hat wie die notgeilste Sau auf Erden. Ja, das wünsche ich mir auch für meine Beziehung!' Und besonders dein Jauchzen und Stöhnen, dass du in ihn verliebt bist. Ja, das war spitze."

Sie schmollte. "Immerhin hast du ein eigenes Büro und wurdest befördert. Also beschwer dich nicht!"

Ich starrte sie an. "Was ist bloß los mit dir, Nia? Was ist los?"

Nia schüttelte den Kopf. "Was los ist? Ich sag dir, was los ist. Ich loose hier herum. Ich bin schlecht. Es läuft nicht. Ich bin eine beschissene Anwältin, ich bin das Allerletzte in diesem Quartal, alle, wirklich alle sind erfolgreicher als ich. Ich bin es nicht gewöhnt, so hinter den Erwartungen zurückzubleiben."

"Du übertreibst gnadenlos!"

Nia erregte sich. "Ich übertreibe nicht! Ich bekomme keine guten Aufträge, ich werde nicht nie zu irgendwelchen Geschäftsessen mitgenommen, schon gar nicht auf Geschäftsreisen wie Kramer. Ich gehe nicht teuer essen mit Jacques wie Samuel, ich treffe nicht den Bürgermeister wie Heinze. Ich bin einfach nur die dumme blöde Gans im Büro und hoffe, ja hoffe, was vom Kuchen abzukommen, und dabei bin ich Jahrgangsbeste gewesen!! Es läuft total schlecht für mich. Richter ist meine Chance, meine große Chance, es Jacques zu zeigen, dass ich es drauf habe! Eigentlich hatte er ja Kramer auf Richter angesetzt."

Ich schnaufte. "Das ist kein Grund, sich von einem Arsch wie Richter ficken zu lassen! Er ist Ende Fünfzig. Er könnte fast dein Großvater sein."

Sie wandte sich ab. "Ich will nicht darüber reden, Mark. Du verstehst einfach nicht, was ich hier sage. Du willst es einfach nicht verstehen! Bist du taub? Mein eigener Chef kennt kaum meinen Namen, heute auf dem Gang hat er mich nicht einmal gegrüßt, zugezwinkert hat er mir. Ich fühle mich wie eine Praktikantin, total überflüssig, gnädig geduldet!! Ich könnte ausrasten."

"Und also tust du alles, um den Fall Richter gegen Strahovsky zu bekommen?"

Sie stieß energisch hervor. "Ja, und jetzt habe ich den Fall!! Kramer hat ihn nicht. Ich habe ihn! Ich allein!"

Ich seufzte. "Und Richter hat dich?!"

Nia errötete. "Spielt das eine Rolle! Ich brauche den Fall."

Ich winkte ab. "Nia, ich verliere die Geduld. Ich bin dir ins Gebäude gefolgt, ich habe dich auf dem Damen-WC beobachtet, wie du dich aufbrezelt hast."

Nia verwehrte sich. "Was ist in dich gefahren, Mark, du kannst doch nicht einfach in die Damentoilette spannern. Spinnst du?"

Ich seufzte. "Doch kann ich! Besonders wenn meine Freundin noch schnell auf die Damentoilette flieht, um sich wie ein Edel-Callgirl den Slip auszuziehen. Ich habe dich gesehen, Nia!! Das hat mit Eifersucht gar nichts mehr zu tun. Das sind harte Fakten!"

Sie verschränkte ihre Arme vor ihrem Brustkorb. Ihre schöne Brüste hoben sich unter der Rüschen verzierten Bluse ab. Irgendetwas ging hier schief, dachte ich, als sie sagte: "Hast du nicht. Ich weiß nicht, wen du gesehen hast, aber nicht mich! ..."

Ich stand auf, erregt, wütend, griff Nias Handtasche und setzte mich zurück aufs Sofa. Nia wurde plötzlich kreidebleich. "Mark, gib mir die Handtasche ..."

Doch dann sank sie zusammen. Sie erinnerte sich, dass sie den Slip in die Tasche gesteckt hatte und, wie ich mir gedacht hatte, danach vergessen hatte, wieder anzuziehen. Ich musste die Handtasche gar nicht mehr öffnen. "Nia, spreiz die Beine."

Sie starrte mich schuldig an. "Bitte, Mark, wieso. Ok, du hast mich überführt, ich habe es vergessen, ich ... brauche den Fall. Du musst das verstehen."

Ich schluckte. "Ich will es sehen, spreiz die Beine, Nia!"

Langsam rückte sie sich zurecht und zog die Beine auseinander. Ihr edler beigefarbener Rock spannte sich, dann rutschte er über ihre glatten schönen Oberschenkel hoch, und da kam sie zum Vorschein, ihre glattrasierte schöne Pussy. Der Anblick war wie Balsam für meine Augen, diese festen schönen Schamlippen, dieser zarte vielversprechende Schlitz, und dennoch konnte ich sie nicht so einfach damit wegkommen lassen. "Und so läufst du schon den ganzen Tag herum? Geil rasiert wie eine räudige Hündin?"

Sie errötete. "Ich hatte es vergessen. Ich hatte so viel zu tun, dass ich völlig ..."

"Vergessen?! Ich glaub dir kein Wort. Du warst vielleicht zu feucht und wolltest deshalb dein Höschen nicht anziehen." Nia sagte nichts und schaute mich nur schuldbewusst an. Ich schluckte. "Spreiz deine Beine weiter. Ich will sie mir genau ansehen."

Sie spreizte ihre Beine, so weit es ging. Ihre tolle Möse glänzte im Licht, ich vermeinte einen Hauch von Extrafeuchte auszumachen. "Wie sollst du so eine Möse vergessen können, Nia? Schau wie feucht sie ist! Der ganze Stress scheint dir eher in die Möse als zu Kopf gestiegen zu sein!"

Wieder druckste sie herum, aber nickte dann langsam und sagte leise. "Ich hab's einfach vergessen ... "

Sie redete nur irgendetwas. Ich schüttelte den Kopf. "Mit Stress hat das nichts zu tun. Hatte Ulf also Recht! Du hast deine weiblichen Reize eingesetzt, um zu bekommen, was du wolltest. Und es geilt dich sogar auf."

Nia setzte sich wieder normal hin und schaute mich verärgert an. "Was sollte ich denn tun! Kramer ist mit Richter in den Stripclub gegangen, hat mit ihm auf Buddy gemacht, scheiß male bonding, und ich, ich sollte wieder in die Röhre gucken, nein Danke. Da habe ich Besseres zu tun! Also habe ich getan, was ich tun musste!"

Sie schaute mich abwartend an. Ich zuckte mit den Achseln. "Was musstest du tun?"

Nia seufzte. "Warten bis Emil mir über den Hintern streichelt und ihm dann zulächeln."

"Emil?!"

Nia errötete heftig. "Ich meine Richter. Dagegen konnte Kramer nichts mehr tun. Es war klar, dass Richter mir den Fall übertragen würde."

"Du bist mit ihm schon auf du?"

Nia errötete noch heftiger. "Müssen wir darüber reden?"

Sie beugte sich zu mir und berührte mich an den Knien. Ich wich aus. "Ja, Nia, das müssen wir. Schläfst du mit Emil?"

Sie schaute beschämt zu Boden, schüttelte aber den Kopf. "Nein."

Mir platzte der Kragen. "Du verheimlichst mir doch was, Nia, ich kenne dich!!"

Sie schaute betroffen. "Ich schlafe nicht mit ihm. Wirklich, aber ... "

Ich goss mir einen Drink ein und schluckte. "Was heißt hier 'aber'?" Ich nahm einen Schluck von meinem Drink und machte mich auf das Schlimmste gefasst. "Ihr küsst euch?"

Sie schnaufte und nickte dann. Ich trank das Glas aus. "Er ist ein verdammter scheiß Opa!! Er ist fast sechzig!! Erst die Sache mit Ulf, und dann das ..."

Sie schaute traurig. "Er ist gut in Form. Man sieht ihm sein Alter nicht an. Jetzt werd nicht gemein, Mark. Sechzig Jahre ist noch nicht so alt, und außerdem ist er 58 und sehr athletisch. Er läuft jeden Tag 10km und ist besser in Schuss als du! Nimm den Mund nicht zu voll! Der steckt dich locker in die Tasche, wenn du dein Maul so aufreißt!"

"Ich werde gemein? Ihr knutscht herum? Mit Zunge und so? Der alte Sack leckt dich ab, der Typ ist älter als dein Vater!!"

Sie nickte betroffen. "Ja, er ist etwas alt, aber Alter ist nicht gleich Alter. Emil ist eigentlich viel jünger als sechzig, und er weiß genau, was er tut. Er ist sehr imposant, spiel nicht einfach die Alterskarte."

"Die hast du doch früher am Liebsten gespielt. Wie oft hast du nicht gesagt, wie pervers du einen Altersunterschied von mehr als fünfzehn Jahren findest! Muss ich dich daran erinnern, aber das scheint ja in einer fernen Vergangenheit gewesen zu sein. Er ist dreißig Jahre älter als du!"

Sie seufzte. "Ich hatte einfach keine Ahnung."

"Wovon, Nia, wovon?"

Sie errötete zutiefst. "Wieviel alte Männer zu geben haben, wie gut es sich anfühlt, ihre Aufmerksamkeit auf mich zu ziehen, wie energisch, selbstbewusst und zielstrebig sie sind, ohne Hast. Alle hören auf sie, alle tun, was sie einem sagen. Sie haben alle Fäden in der Hand. Es ist sehr, ... beeindruckend."

Ich unterdrückte einen Anflug von Ärger. "Du rückst einfach nicht mit der Wahrheit raus. Ihr küsst doch nicht nur!!"

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