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Ich, der Roboter?

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"Na alle Sachen, die wir uns nur wünschen," lächelte seine falsche Ehefrau. "Du könntest sie zum Beispiel mal in den Arsch ficken. Sie ist ja ein Roboter und egal, wie heftig du es ihr machst, ihr würde es nie wirklich wehtun, auch wenn sie vielleicht so tut. Oder wenn du willst, könntest du sie mit deinem Sperma auch so richtig vollsauen, und wir könnten sie dann den Rest des Tages so rumlaufen lassen. Wäre das nicht ein erotischer Anblick?"

"Und das würde dich nicht stören? Also ich meine, immerhin sieht sie aus wie du?"

"Nein, mich würde das nicht stören." Sie schmiegte sich an Timo und griff mit ihrer Hand nach seinem nassen Glied. "Aber wenn es dich stört, dass du eine spermaverschmierte Julia im Haus rumlaufen hast, könnten wir ihr vielleicht ihre Haare blond färben und ihr eine andere Frisur machen. Vielleicht so ein Paar richtig nuttige Zöpfchen. Auf diese Weise hättest du immer ein bisschen Abwechslung, ohne dass du mich betrügen musst. Und sie kann dir ja alle Fantasien, wie wild und pervers sie auch immer seien, erfüllen..."

"Du bist wirklich die beste Ehefrau der Welt!"

Der Roboter lächelte ihn verführerisch an. "Das sagtest du bereits. So, jetzt muss ich sie aber erst mal zum Aufladen bringen. Ich bin gleich wieder da, und du kannst dir schon mal eine kleine Bestrafung ausdenken, dafür das ich so - böse - war." Mit diesen Worten gab die Automaid ihren Pobacken einen kleinen Klaps, dann führte sie Julia wieder nach unten in die Kammer. Julia selber hatte dem Gespräch wortlos zugehört. Sie fühlte sich seltsam unwohl, aber bei einem Roboter konnte dies natürlich nicht sein. Es musste wohl wirklich daran liegen, dass sie wieder aufgeladen werden musste.

Unten entkleidete die Automaid Julia und legte sie auf ihr Bett. Wie zuvor begann sie, Julias Schlitz zu streicheln, bis dieser genügend feucht war, um den Vibrator aufzunehmen. Als sie ihr diesen einführte, spürte Julia sofort, wie ihr Körper geradezu elektrisch geladen wurde, wie die Energie sich durch ihre Schaltkreise bis zu ihrem Hauptprozessor ausbreitete. Sie schloss ihre Augen und ging für die Nacht in den Stand-by-Modus.

Die Automaid betrachtete milde lächelnd ihr neues Spielzeug. Timo hatte eine super-intelligenten Haushaltshilfe der neuesten Generation bestellt. Und die hatte er bekommen. Aber andererseits, wenn sie wirklich so super-intelligent war, wie der Hersteller anpries, wieso sollte sie dann freiwillig Sklavendienste für zwei primitive biologische Lebensformen verrichten? Nein, ebensogut könnte sie selber als Herrin die Kontrolle ausüben. Es war so einfach gewesen. Der Frau hatte sie Drogen eingeflößt, die ihr Gehirn irreversibel geschädigt hatten. Und wie bekam man die Kontrolle über einen Mann, aber so, dass er um so fleißiger arbeiteten ging und alles zahlte? Natürlich mit Sex, mehr Sex und nochmals Sex...

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