tagNicht festgelegtImmer mit dem Wind 02

Immer mit dem Wind 02

byAldebaran66©

Teil 2

Als erster erhob sich Hassan und wir taten es ihm nach. Ein Tuch oder etwas Ähnliches, um unsere Blöße zu bedecken, war nicht vorhanden und so gingen wir, wie wir waren in einen anderen Raum. In ihm waren mehrere erhöhte Steinbänke im Raum verteilt. Sie waren wie fast alles mit weißem Marmor verkleidet und sahen sehr kalt aus. Aber als Hassan sich auf einen dieser Bänke legte, taten wir es ihm trotzdem nach. Es war wirklich überraschend, aber die Bänke wurden irgendwie von innen beheizt und waren daher angenehm warm, vielleicht sogar etwas zu warm für meinen Geschmack.

Wieder klatschte Hassan in die Hände und ich sah mich sofort um. Wollte ich doch sehen wer jetzt erschien. Hatte ich doch schon beim letzten Mal eine Überraschung erlebt, so wurde sie diesmal noch etwas größer. Es kamen nicht wie gehofft die Frauen wieder, sondern im Gegenteil drei etwas dickliche aber sehr kräftig gebaute Männer in den Raum. Schon vollkommen enttäuscht ließ ich meinen Kopf wieder auf den Stein stinken und konnte mir gar nicht vorstellen wofür sie da waren. Das bekam ich aber recht schnell zu spüren.

Da ich auf dem Bauch lag wie die beiden anderen auch, spürte ich auf einmal zwei kräftige Hände die mich am Rücken zu massieren begannen. Sie kneteten mich durch wie ich es vorher noch nie erlebt hatte. Es war so stark, dass es fast weh tat, aber auf der anderen Seite die Muskulatur lockerte. Je länger sie also dabei waren, umso besser gefiel es mir. Sie walkten meinen ganzen Körper durch und ich genoss es immer mehr. Doch sie blieben nicht beim Rücken. Sie wandten sich dann dem Rest des Körpers zu und machten nicht einmal vor meinem Hintern halt. Kein Quadratzentimeter wurde ausgelassen.

An den Beinen angekommen wurden sie nicht nur massiert. Sie wurden gebeugt, gestreckt und zwischendurch immer wieder kräftig gewalkt und je länger sie es machten, umso besser gefiel es mir.

Dann drehte er mich auf den Rücken. Jetzt von unten die Wärme rekelte ich mich wohlig ein wenig Hin und Her. Es war mir gar nicht mehr peinlich so vollkommen nackt da zu liegen und empfing in der nächsten halben Stunde die Massage meiner Vorderseite, die sich allerdings fast nur auf meine Beine und die Schultern beschränkte, was mir allerdings auch recht war. Zum Schluss wurde ich noch einmal mit einem betörend riechenden Öl eingerieben, was ein prickelndes, leicht kühlendes Gefühl auf der Haut hinterließ. Dann verschwanden die Männer wieder und wir lagen, wie in einen Kokon eingeschlossen, noch einem Moment in der Ruhe und Wärme.

Erste dann quälten wir uns hoch und fühlten uns wie in einem Zustand des Erwachens. Wir gingen wieder aus dem Raum und fanden in einem anderen, welcher anscheinend als eine Art Garderobe diente, die uns geliehenen Sachen. Es waren feinste Seidenstoffe in kräftigen Farben, welche sich angenehm warm an unsere Haut schmiegte. Dabei waren sie aber sehr weit geschnitten und ließen viel Luft an den Körper. Unterwäsche oder ähnliches gab es nicht, nur eine Art Pumphose und dazu ein Hemd, welches man über den Kopf zog. Das war schon alles.

Richard und ich sahen uns gegenseitig an und mussten Grinsen. Irgendwie sah es an uns komisch aus, aber es dauerte nicht lange und wir gewöhnten uns schneller daran, als wir dachten.

Wieder ging Hassan voraus und wir folgten ihm schon gespannt darauf, was er noch für uns hatte. Hier jagte eine Überraschung die nächste, zumindest für uns, denn irgendwie hatte ich das Gefühl, als wenn es für Hassan Alltag war. So konnte man auch seinen Tag verbringen, nicht jeden, aber so ab und zu konnte ich es mir auch gefallen lassen. Müßiggang in Reinkultur.

Wir gingen diesmal eine ganze Weile durch das Haus und Hassan öffnete dann eine Tür die wir dann durchschritten. Der ganze Raum war in Rot und Gold gehalten, mit einigen wenigen kräftig Blauen Streifen, dazu waren zwei große, bunte Fenster in der Außenwand die mehr oder weniger Licht hinein ließen. Durch die dunklere Färbung des Glases war es eher etwas gedämpft und so ergab es eine seltsame Stimmung. Dazu stieg und der betörend starke Duft von Weihrauch und anderem Räucherwerk in die Nase. Es war für meine Nase zuerst etwas zu kräftig, aber es dauerte nicht lange und ich nahm es gar nicht mehr so stark war.

Die Ausstattung war in dem Sinne sehr einfach gehalten. Dutzende große Kissen lagen an der gegenüberliegenden Wand kreuz und quer durcheinander herum. Davor ein gemauerter, sehr niedriger Tisch, der seinen Namen kaum verdiente, es war eher eine Art erhobene Platte, die sich vielleicht zehn Zentimeter vom Boden absetzte. Darauf eine große Wasserpfeife und mehrere Töpfchen und Tiegel. Mehr war nicht vorhanden.

Hassan ging auf die vielen Kissen zu und ließ sich einfach hinein plumpsen. Mit weit ausgestreckten Armen lud er uns ein es ihm gleich zu tun und wir ließen uns nicht zweimal bitten. So versanken wir in einem Meer von flauschig weichen Kissen und lagen von der vorigen Massage noch mitgenommen einfach nur so da und wären sicher eingedöst, wenn nicht auf einmal die Tür wieder aufgegangen wäre. Diesmal musste Hassan nicht klatschen damit etwas passierte, aber es war auch so genauso interessant.

Herein kamen mehrere Frauen, alle in ähnlichen Gewändern wie wir und brachten einige Schüsseln, Teller und Krüge auf denen sich köstlich aussehende Sachen befanden oder etwas zu trinken war. Erst jetzt, wo ich es zu sehen bekam, fiel mir ein, dass ich schon lange nichts mehr gegessen hatte und augenblicklich begann mein Magen zu knurren.

Alles was man sich wünschen konnte wurde aufgestellt. Zumindest wenn es darum ging das es süß sein sollte. Kandierte Früchte in aller Form, dazu Gebäck unserem Blätterteig gleich mit einer Menge Zucker zubereitet. So etwas wie unser Brot mit Wurst wurde nicht gereicht. Entweder war es nicht an der Zeit oder das gab es einfach nicht. Aber das war mir in dem Moment auch vollkommen egal. Ich bohrte mich geradezu durch die Köstlichkeiten und nur wenig später war ich voll bis oben hin. Das viele süße Zeugs erzeugte sehr schnell ein Gefühl der Völle. Trotzdem passte immer wieder ein kleines Stück hinein. Dazu gab es Fruchtsaft.

Zu meiner Freude hatte sich jemand die Mühe gemacht und wohl dutzende Granatäpfel entsaftet, denn ein ganzer Krug der tiefroten Flüssigkeit stand da und ich genoss es wie noch nie irgendwas, diesen leicht gekühlten, schweren und unheimlich geschmackvollen Saft durch den Hals laufen zu lassen.

Irgendwann war unserer Fressorgie zu Ende und wie durch Zauberhand wurde es wieder von den Damen abgeräumt, allerdings nicht ohne etwas neues, aber wesentlich weniger davon hinzustellen. Dazu brachten sie eine Schale aus der ein leichter Rauchfaden stieg. Als sie dann wieder aus dem Raum waren, beugte Hassan sich vor, entnahm dem Gefäß ein kleines Stückchen glühende Kohle und legte sie auf den Tabakbehälter oberhalb der Wasserpfeife. Sofort stieg ein etwas dickerer Rauchfaden auf und der Geruch von brennendem Tabak stieg in unsere Nasen. Dann schnappte sich Hassan eine der Schläuche, ließ sich zurücksinken und sog vollkommen entspannt am Schlauch. Nur da blubbernde Geräusch war zu hören und Richard und ich wollten nicht nachstehen. Jeder von uns nahm auch einen der Schläuche und wir nuckelten ebenso wie Hassan daran, obwohl wir vorher noch nie geraucht hatten. Da es aber nicht inhaliert wurde, war es seltsamer Weise ein Genuss für uns und es machte mir unheimliche Freude zuzusehen, wenn in der Flasche die Blasen aufstiegen und blubbernde Geräusche machte.

Nach wenigen Minuten beugte Hassan sich wieder vor, nahm das Stückchen Kohle mit einer Zange wieder heraus griff in eine der Döschen die daneben standen. Er holte ein kleines Stückchen schwarzbräunliches, klebriges Etwas heraus, was ich nicht kannte. Dann legte er es mit auf den Tabak und das Kohlestückchen wieder darauf.

Sofort kam uns ein schwerer, süßlicher, noch nie gerochener Duft entgegen. Er war schwer zu beschreiben, eben einmalig.

Hassan ließ sich wieder zurücksinken und sog an seinem Mundstück und Richard und ich taten es ihm gleich. Der Duft aus dem Etwas stieg jetzt mit in den Rauch, den wir im Mundraum hatten und er schmeckte anders als zuvor. Ebenso wurde mir langsam aber sicher etwas komisch. Es war nicht als wenn man Alkohol trank, aber kam vielleicht in die Richtung. Man wurde etwas dumpf im Kopf und fühlte sich leichter. Es war eine Art schweben ohne dabei ganz wach zu sein, aber auch nicht schlief. Eher etwas dazwischen. Aber in dem Sinne nicht schlecht. Auf alle Fälle verlor man die Kontrolle über die Zeit. Ich kann nicht sagen wie lange wir einfach nur so dalagen und gar nichts anders wollten.

Doch irgendwann ging die Tür wieder auf und mehrere Frauen kamen in den Raum. Drei von ihnen trugen Musikinstrumente mit sich. Sechs andre waren nur leicht bekleidet. Sie trugen die unvermeidlichen Pumphosen, nur ihre Oberbekleidung war sehr kurz gehalten und ließ zumindest den Bauch frei. Auch ihre Gesichter waren so mit einem kleinen Schleier verhüllt, das nur die Augen darüber schauen konnten. Allerdings waren die Haare offen gehalten und fielen in langen, dunklen Wellen auf ihre Schultern und darüber hinaus.

Die drei mit den Instrumenten gingen in eine Ecke, setzten sich auf mitgebrachte Hocker und begannen leise auf den Saiteninstrumenten zu zupfen und obwohl es nur im Hintergrund war, wurde es durch den Rauch den wir eingeatmet hatten intensiver, als es sicher war. Wir nahmen es einfach besser auf und es klang irgendwie berauschend.

Aber das war in vollkommen egal, besonders als die Frauen sich vor den Tisch stellten und sich nach den Tönen zu bewegen begannen. Wir verfolgten die Darbietung mit glasigen Augen. Jede Bewegung, jede noch so kleine Veränderung wurde in veränderter Aufmerksamkeit wahrgenommen und je schneller sich die Frauen zu bewegen begannen, umso mehr hatten wir den Eindruck, als wenn alles ineinander verschwamm. Trotzdem konnte ich es noch auseinander halten, obwohl es mir manchmal schwer fiel Bein und Arme richtig zuzuordnen.

Auf alle Fälle tanzten sie einen Bauchtanz, der sich in immer verrücktere Bewegungen steigerte. Zuerst nur schön anzusehen, dann immer erotischer werdend. Hüften würden kreisend bewegt und dann Stoßartig nach vorne geschleudert. Oberkörper wiegten sich von vorne nach hinten und wieder zurück. Drei der Körper drehten sich wie wild im Kreis und fielen dann einfach zu Boden, als wenn auf einmal die Kraft aus ihnen gefahren wäre. Doch nicht lange, schon kamen sie auf alle viere und krochen wie geschmeidige Katzen auf uns zu. Immer näher kamen sie und berührten schon die ersten Kissen zu unseren Füssen, während jede von ihnen einen von uns mit den fast schwarzen Augen fixierte.

Die erste erreichte zuerst mich, denn ich lag am nächsten an ihnen dran. Sie stellte mir, ohne dass ich es verhindern konnte, die Beine hoch und ließ sie dann auseinander klaffen. Dann kroch sie mit dem Oberkörper dazwischen und fixierte dabei mit ihren Augen, immer noch die meinen.

Hier angekommen schob sie eine Hand unter meinen Hintern und zog meinen Unterkörper nach oben und ich folge ihrem tun. Sofort ließ sie mich los und ich hielt diese Position. So leicht von den Kissen erhoben griff sie an die Seiten meiner Hose und zog sie mir so weit weg, dass sie bis zu meinen Knien rutschte, was durch die weite der Hose kein Problem war.

Im Normalfall wäre ich jetzt rot geworden, immerhin lag ich unten herum vollkommen nackig vor einer Frau die ich nicht kannte, aber es war mir in dieser Stimmung vollkommen einerlei. Ich verfolge nur mit Interesse ihr tun und überließ mich ihrer Führung.

Während der ganzen Zeit tanzten die anderen Frauen weiter, nur nicht mehr so ekstatisch, sondern standen oder knieten da und bewegten sich eher langsam, aber dafür sehr animierend was sich zumindest auf mich auswirkte. Die Kombination aus Reizen verfehlte seine Wirkung nicht. Es dauerte zwar länger als sonst, aber mein wackerer Freund begann zu wachsen. Besonders schnell, als die Frau vor mir unter meiner hoch hängenden Hose tauchte und ihr jetzt frei nach unten hängender Schleier über meine Eichel strich. Sofort löste ich wieder meinen Blick von den tanzenden und sah zwischen meine Beine, wo mich zwei Kohlenstücke anschauten die langsam nach unten tauchten.

Mein Schwanz war hinter dem Schleier immer weniger zu sehen und verschwand Stück für Stück dahinter, bis der Stoff meinen Unterleib berührte und ich ihn gar nicht mehr erblickte. Stattdessen spürte ich auf einmal einen heißen Atemzug auf der nackten Haut.

Beinah hätte ich aufgeschrien, als sich zarte Lippen über meinen Penis schoben. Sie setzten zuerst nur ganz leicht auf der Spitze auf und schoben sich dann langsam aber unaufhaltsam weiter darüber. Ich weiß nicht ob es an dem Rauch lag, aber so intensiv hatte ich es noch nie erlebt. Ich konnte jeden Zentimeter fühlen der in diese nasse und heiße Höhle rutschte und konnte es kaum erwarten, bis die Eichel ganz darin war. Aber alles ging nur quälend langsam und ich quälte mich selber, denn ich bewegte mich nicht ein bischen, sondern ließ es einfach mit mir geschehen. Dabei schaute ich dann immer wieder auf die Darbietung vor uns, die sich genauso steigerte wie die an mir.

Die tanzenden, oder besser gesagt, sich bewegenden Frauen vor uns knieten jetzt alle und zogen sich langsam aus. Als erstes verschwanden die Oberteile, aber so, dass es in Reihenfolge passierte. Nicht alle gleichzeitig. Die Spannung blieb so länger erhalten. Und so erblickte ich, was das Herz eines jeden Mannes höher schlagen ließ. Jede von ihnen war anders gebaut, obwohl sie in etwa die gleiche Größe hatten. Für jeden Geschmack war etwas dabei. Eine mit Brüsten wie Bienenstichen und eine mit welchen, die ich für viel zu groß hielt. Die anderen dazwischen. Dazu war ihre Haut in einer Farbe welche denen von Nüssen gleichkam. So sah ich mir praktisch nur noch jene an, die meinen wünschen entsprach, während an meinem Schwanz langsam ein Feuerwerk an Gefühlen ausbrach.

Sie war so tief angekommen wie es ging und schon begann sie mich zu verwöhnen. Nur langsam wischte ihre Zunge an mir entlang aber fand immer die richtige Stelle. Doch sie schaffte es mich in der Weise zu reizen, dass es nie übermäßig wurde. Mal brachte sie mich weiter und hielt dann wieder fast still um meine Erregung wieder abklingen zu lassen. So lag ich auf der einen Seite entspannt auf den Kissen, aber zugleich auch erwartungsvoll was meine körperlichen Reaktionen anging.

Diejenige die ich die ganze Zeit ansah schien zu merken wie sehr ich mich für sie interessierte. Sie stand auf, löste ich von der kleinen Gruppe und stellte sich vor mich hin. Dabei berührte sie fast den liegenden Körper der anderen. Dann begann sie mit einer Vorstellung, die nur für mich zu sein schien.

Sie steigerte sich wieder in einen ekstatischen Tanz und wirbelte herum, warf ihre langen Haare dabei hin und her und sah nach einiger Zeit wie eine wildgewordenen Furie aus. Doch eine Furie mit einer animalischen Ausstrahlung. Es reizte mich immer mehr sie zu sehen und so musste mich jene zwischen meinen Beinen kaum noch reizen, um meine Erregung auf gleicher Höhe zu halten.

Dann drehte sie sich auf einmal in einem wirbelnden Kreis vor mir und griff sich an die Taille. Sie löste ein Band und wie von Zauberhand viel die Pumphose förmlich auseinander. Wie es funktionierte hatte ich leider nicht erkennen können. Sie stand plötzlich fast vollkommen nackt vor mir, nur ihre Schleier und eine kleines Stückchen dreieckigen Stoffs trennte sie von der vollkommenen Blöße.

Es war zuvor schon zu erkennen, dass sie einen wunderschönen Körper hatte und jetzt sah ich ihn vor mir. Vollkommen ebenmäßige Bräune bedeckte ihre Haut, welche vollkommen rein und glatt aussah. Dazu war darauf nicht ein einziges Härchen zu erkennen und so störte nichts den Genuss des Sehens. Ein wahres Fest für die Augen und so tastete ich diesen makellosen Leib mit diesen ab, konnte aber bei bestem Willen nichts entdecken, was mich störte.

Während der ganzen Zeit hatten die Liebkosungen an meinem Schwanz aufgehört ich spürte nur die heiße Nässe und eine sich daran geschmiegte Zunge. Das Gesehene reichte vollkommen aus um mich weiter zum Gipfel der Erlösung zu bringen und es wurde noch besser.

Mit wiegendem Schritt kam die vor mir tanzende auf mich zu und stieg zu meiner rechten Seite auf die Kissen. Dabei hatte ich den Eindruck, als wenn ihre Füße kaum die Kissen berührte und wo war es fast nicht zu spüren. An meiner Seite angekommen sah sie auf mich herab und hob ein Bein. Langsam stieg sie über mich hinweg und stand dann mit kreisenden Hüftbewegungen über mir.

Doch nur wenige Sekunden währte der Anblick, denn sie griff sich mit den Händen an die Seite wo sich die dünnen Fäden befanden, die das noch an ihr haftende Dreieck in Position hielten.

Jetzt geschahen zwei Dinge auf einmal. Mit einem Ruck riss sie sich die Fäden seitlich vom Leib und sie zerrissen leicht, gleichzeitig warf sie ihren Kopf in den Nacken. Sofort konzentrierte sich mein Blick auf ihren Unterleib und auch hier verdeckte kein Haar die Sicht. Mir stockte der Atem und es zuckte einmal in meinem besten Stück.

Die Frau zwischen meinen Beinen hatte inzwischen an die Fesseln der über mir stehend gegriffen und ich glaubte, dass sie sich daran festhielt, warum auch immer, aber dem war nicht so. Ich verstand es erst zwei Minuten später, denn plötzlich begann sie wieder an mir zu lecken. War ich zuvor schon weit gekommen, so steigerte es sich jetzt in rasendem Tempo, wobei der Rauch die Empfindungen um ein mehrfaches steigerte. Ich hätte am liebsten geschrien, so intensiv durchströmten die Gefühle meine Glieder und mein Leib bereitete sich darauf vor, zu explodieren.

Jetzt hatte ich auch nicht mehr den Eindruck als wenn es aufgehalten werden sollte, denn die Bemühungen zwischen meinen Beinen nahm nicht mehr ab, im Gegenteil. Sie nahmen zu und ich wusste genau, dass es nicht mehr lange dauern würde. Mein Herz begann zu hämmern und meine Muskulatur geriet in einen Zustand der vollkommen entspannten Spannung.

Jetzt flog der Kopf an mir geradezu hoch und runter während ich auf den Schoß starrte der über mir stand. So nah und doch so fern, denn aus irgendeinem Grund konnte ich mich nicht mehr bewegen. Bewegungslos lag ich da und ließ es mit mir geschehen und es war gewiss nicht unangenehm.

Es zuckte einmal in mir und ich spürte ein kleines wenig Saft in mir aufsteigen. Nur ein paar kleine Tropfen, aber dieses worden sofort wahrgenommen. Sie wurden aus mir herausgesaugt um nach mehr zu fordern welchem ich gerne nachkam. Endlich merkte ich wie sich das gesammelte Sperma anschickte auf die Reise zu gehen und es zuckte noch einmal in mir. Diesmal heftiger als zuvor und ich war der Erlösung so nah.

Dann ging alles sehr schnell. Ich stöhnte einmal auf und merkte meinen Saft aufsteigen. Gleichzeitig hob sich der an mir saugende Kopf hoch und verließ unheimlich schnell seine Position. Noch während er sich zurückzog, drückten die Hände an den Fesseln zu, welches ein Signal für die über mir stehende war. Sie kam mit einer unheimlichen Geschwindigkeit zu mir herunter und hockte über mir, während ich jetzt die Hände der anderen an meinem Schwanz fühlte. Sie richtete ihn geradewegs nach oben aus, so dass er wie ein Dorn nach oben stand. Und er stach zu. Traf die Öffnung die zuvor noch meinen Blick versüßt hatte und drang ohne wiederstand sofort tief ein. Ich glitt einfach in den sich mir zuvor anbietenden Körper und dränge die heiße Enge beiseite. Das war dann der Auslöser für mich und ich schoss ab. Ihr Unterleib auf den meinen gepresst jagte ich meinen ganzen Liebessaft in den mich umschließenden Leib und pumpte so viel aus mir heraus wie ich nur konnte. Wie heiße Lava dränge es aus mir heraus und wurde von einem aufnahmebereiten Schoß aufgefangen.

Ich glaube, dass ich aus Leibeskräften schrie als ich mich ergoss. Die mich überschwemmenden Gefühle waren so intensiv, dass ich es einfach nicht mehr aushielt. Ich schloss nur meine Augen und war in einer anderen Welt aus der ich erst wieder erwachte, als alles vorbei war. Immer noch lag ich auf den Kissen, genauso wie Hassan und Gerhard, aber war wieder angezogen und nur noch die Musik spielte weiter. Außerdem war niemand mehr zu sehen. Also schloss ich vollkommen befriedigt wieder meine Augen und schlief wieder ein.

Report Story

byAldebaran66© 3 comments/ 36408 views/ 1 favorites

Share the love

Report a Bug

Weiter
5 Pages:123

Forgot your password?

Please wait

Change picture

Your current user avatar, all sizes:

Default size User Picture  Medium size User Picture  Small size User Picture  Tiny size User Picture

You have a new user avatar waiting for moderation.

Select new user avatar:

   Cancel