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In der Familie

byNici80©

Vor zwei Wochen dachte ich, es ist mal wieder an der Zeit meine Großeltern zu besuchen. Die beiden sind so Anfang 70, recht fitt für ihr Alter, und leben in einer schönen, grünen Gegend am Stadtrand von XYZ. Ab und an fahre ich zu Ihnen und verbringe dann zwei Tage dort. Über meinen Anruf haben sie sich riesig gefreut, und wir verabredeten uns dann auf das nächste Wochenende. Meine Oma meinte zwar, dass das etwas ungeschickt sei, da mein Opa da sein 4-wöchiger Kartenclub (Skat? Rommé? Binokel? Keine Ahnung. Ich kenne mich da Null aus) abhält, mir war das aber egal. Zum einen bleibt trotzdem noch genügend Zeit zum quasseln, zum anderen kann ich mich dann am Samstagabend in aller Ruhe mit Oma unterhalten (auch wenn gleichzeitig irgend ein Musikantenstadl in der Glotze läuft).

Nachmittags angekommen umarmten wir uns herzhaft und ich hatte mich auch nicht umsonst auf nen selbstgebackenen Kuchen meiner Oma gefreut.

Diesmal: Kirschstreusel. Mmmmhhhhhh!

Wir klönten, gingen spazieren und abends half ich meinen beiden Großeltern Schnitte und Knabbereien für die Kartenrunde vorzubereiten.

Pünktlich um Acht (nicht ohne vorher die Sportschau angeguckt zu haben. Seit meines Freiburgaufenthaltes interessiere ich mich zumindest etwas für die Kickerei und der SC hat an diesem Tag leider schon wieder verloren) trafen dann die Freunde meines Opas ein.

Ich kenne die drei schon von frühester Kindheit an. Ich mag sie alle, und die Freude des Wiedersehens nach irrer langer Zeit, war auf beiden Seiten groß. Es war auch schön zu sehen, dass es allen gesundheitlich mehr oder weniger gut ging und sie ihren Humor und den Spaß am Leben längst nicht verloren haben.

Und Sprüche wie „Mädchen wenn ich dich so sehe, da möcht’ ich nochmals 20 sein!“ nehme ich wirklich als Kompliment und Witz und nicht als Altmänner-Macho-Gelaber.

Die vier zogen sich ins Esszimmer zurück und Oma und ich gingen ins Wohnzimmer, nachdem wir den vieren die erste Lage kühles Bier brachten.

„Lasst mal sein Ihr zwei,“ meinte mein Opa. „Nachschub kriegen wir schon selbst organisiert, danke.“

„Quatsch, Opa, machen wir doch gerne. Ruft einfach, wenn ihr was braucht.“

„Karl, dann lass sie doch,“ sagte Erwin zu meinem Opa. „Zwei so hübsche Bedienungen haben wir nicht jedes mal.“

„Genau“, sagten Oma und ich fast gleichzeitig und gingen lachend ins Wohnzimmer.

So ging der Abend dahin. Oma und ich quatschten (ohne TV!) im Wohnzimmer, und ab und zu ging eine von uns kurz rüber ins Esszimmer, brachten Biernachschub (und das nicht gerade wenig!) und füllten die Knabbereien nach, da von den Schnittchen gerade mal die Dekoration (Tomatenschnitte, Mohrrüben, u.ä.) übrig blieb.

Ich fand es witzig, dass meine Oma den ganzen über ihre Kittelschürze an behielt („in der Küche immer!“), und als sie mich fragte, ob ich denn keine hätte, wurde ich dann auch an das Ende der Altkleiderstory erinnert, wo wir auch in Kittelschürzen (allerdings sonst nackig) bedienten.

Und ja,... ein klein wenig juckte mich da schon mein Möschen. Ich bin nun mal ne notorische Exhibitionistin und seit der Gartenparty in Nürnberg denke ich manchmal selbst vor angst, wie weit das noch gehen wird. Aber vor der eigenen Verwandtschaft???

Der Gedanke, auch hier ein bisschen zu flashen ließ mich nicht mehr ganz los.

So gegen 11 war meine Oma müde und verabschiedete sich bei mir und meinte, ich soll die vier Männer ruhig spielen lassen und, „wenn die den Weg zum Kühlschrank nicht mehr finden... um so besser. Die haben eh schon genug intus.“

Ich musste lachen. Meine Oma nahm das so locker.

Ich schaltete die Glotze an und ließ mich von irgend nem Uralt-Bond berieseln.

Doch die Gedanken....

Ich stand auf und ging in die Küche. Die erste Bierkiste war leer. Und die zweite schon gut angepackt. Über dem Stuhl hing die Schürze meiner Oma. Ich musste grinsen „warum nicht...“, band sie mir um und ging ins Esszimmer rüber. Mittlerweile waren hier Rauchschwaden wie in der besten Spelunke und die Stimmung aller bestens. Als ich in der Schürze erschien, johlten die vier los.

„Macht sich gut, Nici!“ rief mein Opa. Ich ging um den Tisch und spielte Bedienung.

„Noch ein Wunsch, die Herren?“

„Und ob, aber dafür sind wir schon zu alt,“ meinte Manfred.

Die anderen lachten, aber mein Großvater sagte: „He, he. Lasst hier mal eure Männerphantasien weg. Das ist meine Enkelin. Keine Zweideutigkeiten.“

„Ist schon ok, Opa“, sagte ich.

Ich stellte mich neben Manfred: „Der Altersunterschied ist heutzutage doch kein Thema mehr, Manfred.“

Ich ging um den Tisch und wackelte dabei, dummchenmäßig, mit dem Po.

„Süßes Häschen,“ meinte Erwin.

Ich grinste, nahm ne Möhre von der Schnittchenplatte (mit Kraut! Das lässt meine Oma immer als Deko dran) in die Hand und sagte „das Häschen holt mal Bier“ und ging in die Küche, und... war mal wieder völlig angeturnt. Nicht von den Männern, dass das nicht falsch verstanden wird, wobei der eine noch mein Opa ist, das hier hat mit Lust auf Sex nichts zu tun. Ich merkte nur, dass mich der Reiz, mich hier etwas weniger bekleidet zu zeigen, völlig kirre machte und ich mich durch die Jeans streichelte. Ich war ziemlich feucht geworden.

Und überlegte, was hier möglich wäre, ohne dass es für meinen Opa zu peinlich wurde. Ich band die Schürze los und zog mir den Pulli aus. Es war eh affenwarm im Haus. Drunter hatte ich noch ein Träger-Top an, natürlich wie meist, ohne BH. Zum Glück habe ich eher kleine Brüste, so kann man ohne Probleme ohne BH rum laufen, ohne dass es irgendwann mal weh tut. Ich band die Schürze wieder um, holte zwei Bier aus dem Kühlschrank und ging rüber. Die vier schnallten sofort, dass ich den Pulli ausgezogen hatte. Sie grinsten mich an.

„Ist irre warm und strickig bei euch hier. Wollt ihr nicht mal frische Luft rein lassen?“ sagte ich.

„Bloß das nicht,“ sagte Erwin. „Frische Luft ist das Ende jeden Kartenspiels.“

Und Manfred: „Wem’s zu warm ist, muss halt was ausziehen.“ Dabei grinste er mich frech an. Und da mein Opa sah, dass ich den Spaß gerne mit machte (außerdem hatte er auch schon genügend Alki inne, so dass ihm die moralischen Gesichtspunkte gerade ziemlich egal waren), sparte er sich seine Antwort.

„Hab’ ja schon was ausgezogen,“ sagte ich. „Aber irgendwie ist mir immer noch zu warm bei euch.“

Die vier schauten nun schon etwas komisch, wussten gar nicht, wie ich das wohl meinte.

Ich grinste, stellte die zwei Bier ab, nahm zwei weiter leere Flaschen in die Hand und sagte:
“Ihr haut was weg. Ich hol gleich noch welche,“ und ging in die Küche.

Draußen angekommen atmete ich erst mal durch und dachte:

„willst du das wirklich hier durchziehen?“ Und während ich nachdachte, fasste ich unter die Schürze und rieb mich schon wieder durch die Jeans. Ganz in Gedanken öffnete ich die Hose und griff rein. Ich fuhr mir unter das Unterhöschen und massierte meinen Kitzler. Ich drang mit dem Zeigefinger leicht in meine Muschi ein, und hatte sofort nen glitschigen Finger.

Oh je, oh je. Ich war feuchter als feucht. Und ab diesem Moment scheinen bei mir alle Hemmungen zu fallen. Ich zog die Hose aus, und bevor ich doch noch Schiss krieg, schnappte ich mir zwei neue Bier und ging ins Esszimmer.

Die vier spielten gerade ganz vertieft, so dass ich zunächst gar nicht wahr genommen wurde.

So hatte ich Zeit zum überlegen und dachte:

Wei oh wei. Bist du bescheuert. Stehst ohne Hose vor deinem Opa und seinen Kartenkumpels.

Nun wurde ich bemerkt und die vier schauten mich mit Riesenaugen an.

Um die Situation zu entkrampfen (ich glaube, das kann ich mittlerweile ganz gut) sagte ich:

„Entschuldigt, aber ich schwitze mir hier was ab. Ich hoffe es macht euch nichts aus.“

Die vier lachten (Alkohol enthemmt, sag ich nur!):

„Klar doch, tu dir kein’ Zwang an. Vor 20 Jahren oder so, haben wir dich auch schon ganz nackig im Planschbecken hinterm Haus gesehen. So gesehen...“

Als ich die Runde um den Tisch machte wurde mir auch wieder gewahr, dass ich ja, wie so oft, nen G-String an hatte und die vier so meinen ganzen Po sehen konnten.

„Auch egal,“ dachte ich.

Ich stellte die Bier wieder ab. Manfred sagte danke und nahm ne weitere Möhre (wieder mit Bund) und hielt sie mir hin: „Hier, noch ein Möhrchen für das Häschen.“

Ich nahm es mit dem Mund, ließ den Bund hinaus hängen und wackelte wieder in die Küche.

Oh je, war ich jetzt heiß! Schon in der Tür hatte ich die Hand in der Hose und walkte mein Möschen.

Ich dachte schon gar nicht mehr. Ich war wieder drauf. Wollte mich ausziehen, egal vor wem.

Ich glaube, wer das noch nie gemacht hat, kann das gar nicht nachvollziehen. Ich will dann einfach nur nackt sein, und mich zeigen. Es ist ein Genuss, und geilt mich unendlich auf.

Ich nahm die Schürze ab und zog mir das Top übern Kopf. Und,... noch ne Runde und dann erst das Höschen,... das ging mir einfach zu lange.

Ich packte den Slip und zog ihn ebenfalls sofort aus. Aber etwas Hirn arbeitete doch noch, so dass ich mir dachte, ganz nackt vor Opa (zumal meine Muschi gerade frisch rasiert war und so alles bestens zu sehen), will ich dann doch nicht. Also band ich wieder die Schürze um, jedoch das Oberteil sehr locker gebunden, so dass es vor meinen Brüsten fast nur runter hing, und ging ins Nebenzimmer. Die vier freuten sich, mich so schnell wieder zu sehen, schnallten aber zunächst gar nicht, dass ich nun unter der Schürze (nun wieder wie bei der Altkleidergeschichte) nichts mehr an hatte. Erst auf den zweiten Blick registrierten sie meine Blöße, da meine Brüste bis zu den Knospen zu sehen waren. Sofort schauten sie mich von der Seite an, wollten alles genauer sehen. Ich ging um den Tisch, achtete darauf, dass mich alle vier gut sehen konnten und drehte mich auch mal, so dass sie auch meinen nun ganz nackten Hintern sehen konnten. Ich war total rallig und hätte am liebsten los masturbiert. Ich liebe diese Momente!

Auch hatte ich mittlerweile beim Anblick dieser Möhrchen noch ganz andere Phantasien.

Nici! Brems dich!!!!

Doch irgendwie war mir auch klar, dass nun Schluss sein musste.

Ich streckte mich, nicht ohne darauf zu achten, dass meine Brüste nun völlig über der Schürze heraus guckten, gähnte und sagte:

„Ich bin nun auch müde. Gute Nacht und hat mich gefreut euch drei mal wieder zu sehen.“

Die Runde verstand. Ganz geheuer war ihnen das hier auch nicht. Selbst unter Alkohol.

„Klar, gute Nacht Nici. Hat uns auch mehr als nur gefreut.“

„Gute Nacht, Nici, bis hoffentlich bald mal wieder. Und? Noch ein Möhrchen zum Abschluss?“ fragte Manfred.

Mir fuhr es sofort in die Muschi! Ohjemine! Meint der das so wie ich es auch meine?!?

Er hielt es mir an den Mund. Ich kam nun ins Schwitzen, wollte doch mehr! Aber hier? Was denkt da mein Opa?

Ich nahm das Möhrchen zwischen die Lippen, und... oh wei oh wei! Soll ich!

In Schürze in Frankreich hatte ich mein erstes Analerlebnis, und jetzt hier. Meine nasse Muschi wollte ich vor Opa nicht zeigen (soviel Hirn arbeitete), aber meinen Hintern... gesehen haben sie ihn eh schon...aber ein Möhrchen????

Ich drehte mich leicht, so dass nun mein Po zu Erwin rüber, und weg von meinem Opa zeigte.

Trotz Möhrchen im Mund nuschelte ich dann, und bekam dabei knallrote Backen:

„Bitte noch ein Möhrchen!“ Dabei wackelte ich mit dem Po und spreizte leicht die Beine.

Und... die Stimmung war so gelöst, dass alle lachten und Manfred sagte:
“Gerne doch. Mit zwei schläft es sich eh besser. Erwin, hier geb’ ihr noch dieses hier.“

Er reichte ihm das größte, das noch da war, tunkte es aber zuvor in die Reste des Knobi-dips.

Erwin nahm die Mohrrübe und setzte sie an meinem Po an. Ich wagte gar nicht meinen Opa anzuschauen. Die Stimmung war jedoch recht unverkrampft (was auch meinen Schließmuskel betraf). Ohne betroffene Schweigeminute spreizte Erwin meinen Po und schob mir die glitschige Rübe vorsichtig, aber ohne Pause in den Hintern.

„Mmmmhhhhhh,“ entfuhr es mir. „Lecker Möhrchen!“

Die vier lachten! Ich dachte:

Und jetzt: Raus.

Ich streckte mich und ging (das Mohrrübchenkraut hing mir aus dem Hintern!) durch die Küche, schnappte meine Klamotten, und dann direkt in das Gästezimmer im oberen Stock, wo mein Bett bereit war.

Ich legte mich auf’s Bett, ließ die Mohrrübe im Hintern und kaum, dass ich meine Muschi berührte, durchzuckte mich ein gigantischer Orgasmus, der nicht enden wollte.

Ich bebte und zuckte und hab keine Ahnung mehr, ob ich dabei laut war und jemand im Haus was hörte.

Darauf schlief ich sofort ein.

Am nächsten Morgen wachte ich auf, als meine Großmutter an die Tür klopfte.

„Nici, du wolltest doch um 11 weg. Es ist schon 10 und wir wollten doch noch zusammen frühstücken.“ Ich beugte mich hoch, wusste zuerst gar nicht wo ich war. Ich hatte noch ganz tief geschlafen.

„Ja,.... ich komme.“

Beim aufstehen spürte ich was in meinem Po. Ich musste laut lachen: Ich hatte doch tatsächlich noch das Möhrchen im Po.

„Ist was, Nici?“ fragte Oma vor der Tür.

„Ne ne. Alles klar. Ich komme gleich runter.“



Unten angelangt saßen beide am Küchentisch. Immer noch roch der ganze unter Stock nach Kneipe.

„Nici, wie lange warst Du noch auf?“ fragte Oma. „Die Männer haben wohl noch ganz schön gezecht. In ihrem Rausch haben sie sogar noch die Mohrrübengarnitur verspeist. So schlimm wars noch nie.“ Mein Opa saß da und ließ den Kopf hängen, war irgendwie beschämt.

Ich ging zu ihm hin, umarmte ihn und sagte:

„Ohje Opachen, n’dicker Kopf heute?“ Und in sein Ohr flüsterte ich:

„Ist alles bestens. Mir hat’s mächtig Spaß gemacht. Und Oma wird von mir nichts erfahren.“

Ich küsste ihn auf die Wange. Er lächelte mich jetzt an, und murmelte:

„Da bin ich aber froh.“

„Was flüstert ihr da?“ mischte sich meine Oma ein.

„Öhhh, nichts von Belang.“

Opa und ich schauten uns an und lächelten verschmitzt.

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