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Ines, meine Klassenlehrerin

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Ines fehlte leider auch an den folgenden Tagen, unser Physiklehrer, der als zweiter Betreuer mitfahren würde, versicherte uns jedoch, dass sie zur Abschlussfahrt mitkomme. "Dann also dort", sagte ich mir und wurde von der allgemeinen Vorfreude auf die Reise ergriffen.

Der Tag der Abreise war da und ich hatte eine große Packung Kondome im Gepäck, die ich tags zuvor noch gekauft hatte (ein Vorgang der mir damals extrem peinlich war). Daran sollte es nicht scheitern!

Wir trafen uns gegen Mittag vor der Schule, von wo ein Reisebus uns in die Nähe von Neapel bringen würde. Laut Wetterbericht erwartete uns dort zwar kein Badewetter, aber durchaus T-Shirt-taugliche Temperaturen. Alle hatten gute Laune und ich schloss mich dem an, als ich Ines sah.

Sie schenkte mir allerdings keine besondere Beachtung, mied meinen Blick und hatte sich wieder in ihrem alten, unauffälligen Stil gekleidet. Was war da los?

Den Bus hatten wir für uns allein, die beiden Busfahrer waren cool und die Lehrer ließen uns im hinteren Teil des Fahrzeugs quasi tun und lassen was wir wollten. Wir kamen gut durch und erreichten am Freitagmorgen eine Art bessere Jugendherberge mit großem Außengelände, die bis nächsten Samstag unsere Unterkunft sein sollte. Die Zimmeraufteilung war längst geklärt und ich in einem der begehrten, weil den meisten Spaß versprechenden Sechsbettzimmer gelandet. Blöderweise gab es hier eine Hausordnung, die Nachtruhe ab 23 Uhr vorsah, so dass wir die Abendgestaltung wohl nach draußen verlegen mussten.

Die Lehrer hatten jeder ein Einzelzimmer mit Dusche und WC (wir hatten nur Gemeinschaftsduschen auf dem Gang) - gut für mich, anderenfalls wäre es sehr schwer geworden mein Vorhaben umzusetzen, denn ich wollte Ines nicht irgendwo hinter einem Baum oder zwischen Tür und Angel nehmen.

Für die Tage war meistens Programm vorgesehen, immerhin waren wir nicht nur zum Feiern hierher gefahren. Es gab neben viel Kultur glücklicherweise auch Zeit zum Shoppen und Entspannen. Insgesamt würden wir acht Nächte hier verbringen und ich nahm mir vor, Ines erst noch ein bisschen zu beobachten, ehe ich ihrem Zimmer einen Besuch abstatten würde.

Sie behandelte mich tagsüber nicht anders als die anderen, schien jedoch zu meiner Verwirrung zu vermeiden, mit mir allein zu sein.

Nachdem sie am vorherigen Abend draußen gewesen war, witterte ich am dritten meine Chance, als sie sich nach einem anstrengenden Tag (wir sind auf den Vesuv gestiegen) früh verabschiedete und uns noch ein paar schöne Stunden wünschte.

Ich verdrückte mich eine halbe Stunde später und stand mit vor Aufregung pochendem Herzen und schlotternden Beinen vor ihrer Tür.

Mir kamen Zweifel. "Werde ich sie überhaupt befriedigen können? Sie merkt doch sofort, dass ich keine Erfahrung habe. Bestimmt schmeißt sie mich dann gleich wieder raus." Aber für einen Rückzieher war es zu spät, ich hatte unbewusst geklopft.

Ines öffnete die Tür. Obwohl sie bereits ihre Schlafsachen trug, wirkte sie nicht sonderlich überrascht.

"Hannes (das bin übrigens ich), gut dass du da bist. Wir müssen reden. Komm rein und setz dich."

Überrumpelt ging ich zum Bett und sah sie an, zum Reden war ich eigentlich nicht gekommen.

"Ich denke ich weiß, warum du hier bist und wir müssen dieses Missverständnis beseitigen.", schob sie meinen Absichten direkt den Riegel vor.

Missverständnis? Ein flaues Gefühl verbreitete sich in meiner Magengegend.

"Das ist alles etwas aus dem Ruder gelaufen und ich hätte schon viel eher mit dir reden sollen.", fuhr sie fort. "Stattdessen habe ich durch mein Verhalten wohl die falschen Signale gesendet, das tut mir Leid."

Sie wusste scheinbar nicht, wie sie weitermachen sollte und sah mich hilfesuchend an.

"Nochmal langsam ...", tat ich ihr den Gefallen. "Was meinst du (ja, ich duzte sie in diesem Moment und sie hatte keine Einwände dagegen) mit Missverständnis? Was hast du denn geglaubt passiert, wenn du mir das Foto zeigst?"

Äußerlich war ich völlig ruhig, innerlich aufgebracht. "Oder die Aktion im Theater ... das war doch eindeutig."

"Okay, fangen wir ganz von vorn an", sie lief ein wenig auf und ab. "Nach der Weihnachtsfeier wusste ich nicht, wie ich reagieren sollte. Einerseits war das ein ungeheurer Vertrauensmissbrauch, aber andererseits, je länger ich darüber nachdachte, fühlte ich mich auch geschmeichelt und irgendwie ... naja, als Frau. Es hat in mir das Bewusstsein geweckt, dass ich attraktiv, begehrenswert sein kann. Dieses Gefühl ist während meiner Ehe unbemerkt eingeschlafen." Das klang traurig.

"Du hast dich danach viel schicker angezogen.", warf ich ein, um sie etwas aufzuheitern. "Ab wann wusstest du, dass ich es war?"

"Ich war mir ziemlich schnell sehr sicher. Deine Blicke ... du hast mich angeschaut, als wolltest du mich verschlingen."

"Wollte ich ja auch. Nur dass es so offensichtlich war, war mir nicht bewusst."

Da musste sie grinsen. "Frauen merken so was." Sie machte eine kurze Pause und wurde wieder ernst. "Wissen konnte ich es natürlich nicht, deshalb die Idee mit der Einladung. Wahrscheinlich bin an dem Punkt schon zu weit gegangen, besonders mit dem Foto, doch ich war neugierig."

"Und dann, wohin sollte das führen?"

"Ich weiß nicht ... es war wie ein Spiel. Und du hast bereitwillig mitgemacht."

"Für mich war das kein Spiel", entgegnete ich und zu meinem Gefühlschaos aus Verwirrung, Enttäuschung und Verzweiflung gesellte sich so langsam noch Wut.

Sie setzte sich neben mich aufs Bett und legte ihren Arm um meine Schulter. "Es tut mir wirklich Leid, ich wollte dir nicht irgendwelche Hoffnungen machen. Wenn ich geahnt hätte, wie sehr ich dir damit zusetze ... Ich hoffe du kannst mir verzeihen."

Ich konnte nichts dazu sagen, jeder Versuch zu sprechen, hätte in Heulen gemündet. Außerdem war es schön neben ihr. Stoisch saß ich da, starrte vor mich hin und schwieg.

Sie redete nach einem Moment der Stille weiter: "Es ist ja nicht so, dass ich nichts gespürt habe. Mein Körper hatte große Lust, mit dir ... also auf mehr." Ich schluckte.

"Du wolltest mit mir schlafen?"

"Ja, aber mir wurde klar, dass das nicht geht. Wir dürfen das nicht." Sie stand leider wieder auf. "Ich liebe meinen Beruf, bin gern an unserer Schule und ich glaube nicht, dass es das alles aufzugeben Wert wäre."

Sie hielt kurz inne, ehe sie weitersprach: "Unglücklicherweise hatte sich das längst verselbstständigt und ich überlegte, wie ich dem, auf eine für uns beide erträgliche Weise, ein Ende setzen könnte."

"Der Theaterbesuch.", bemerkte ich.

"Richtig. Es sollte eine Art Abschiedsgeschenk sein, ein Stück Erfüllung deiner Träume und ein Dankeschön dafür, dass du eine fast vergessene Seite in mir wiederbelebt hast.", sie schaute mir in die Augen.

"Ich habe mich gar nicht dafür bedankt ... Danke, das war ein unglaublich schönes Geschenk und ein unvergesslicher Abend", sagte ich versöhnlich.

"Bitteschön, für mich ebenfalls. Es hat mich einiges an Überwindung gekostet, ich habe so was ja vorher noch nie gemacht. Doch es war spannend, deine Lust zu erleben. Sehr erre- äh, erotisch." Es schien ihr etwas peinlich zu sein, das ihr das so rausgerutscht war.

"Nur habe ich das anders verstanden ... eher als Einladung."

"Ich kannte das Risiko, dass du darin eine Bestätigung sehen könntest, aber wenn ich dich von einem Tag auf den anderen wieder behandelt hätte wie einen normalen Schüler, wäre das sicherlich nicht weniger verwirrend für dich gewesen."

"Wieso hast du dann nicht mit mir gesprochen? Stattdessen lässt du dich zwei Wochen krankschreiben und gehst mir anschließend aus dem Weg."

"Ich wusste nicht wie. Das ist auch für mich keine gewöhnliche Situation. Ich fühlte mich überfordert ... außerdem hatte ich Angst, am Ende doch schwach zu werden, falls sich die Möglichkeit ergäbe. Und ein intensives Gespräch unter vier Augen wäre definitiv so eine Möglichkeit. Deshalb bin ich dir fern geblieben und habe mich wieder wie früher gekleidet, um dir zu signalisieren, dass es vorbei ist."

"Ich wäre beinah zu dir gekommen."

"Zum Glück hast du das bleiben lassen."

Betretenes Schweigen.

"Danke, dass du so ruhig geblieben bist und dich auf dieses Gespräch eingelassen hast. Ich fände es schön, wenn wir einen Haken an die ganze Geschichte machen und irgendwann gemeinsam darüber lachen könnten."

Ich stand auf. Ich wollte in mein Zimmer, mich im Bett vergraben und heulen.

"Hannes, wir müssen zu einem normalen Lehrer-Schüler-Verhältnis zurückkehren, auch wenn das erst mal schwierig klingt."

Ich ging an ihr vorbei Richtung Tür. "Keine Hoffnung mehr?"

"Nein, unter gar keinen Umständen, meine Entscheidung ist gefallen. Es war eine aufregende Zeit ... Trotzdem: Schlag dir das aus dem Kopf."

Ich packte die Klinke.

"Du hast dich hoffentlich nicht ... in mich verliebt?", fragte sie vorsichtig.

"Nein." Hörbares Aufatmen ihrerseits. "Aber ich hatte mir vorgenommen mein erstes Mal mit dir zu haben."

Das saß.

"Ich ähm ... nehme das mal als Kompliment." Meine Direktheit hatte sie entwaffnet.

"Hannes, das hört sich jetzt vielleicht blöd an, doch ich bin mir sicher, du wirst noch genügend Mädchen finden, die mit dir schlafen wollen."

Ich öffnete die Tür.

"Hey!", sie griff meinen Arm. "Mach keine Dummheiten, ja?"

"Ich komme klar - gute Nacht."

Ich stürmte in mein Zimmer und verkroch mich im Bett. Ich war völlig fertig und bekam kein Auge zu. Spät in der Nacht kamen meine Zimmergenossen herein, ohne zu bemerken, dass ich noch wach war.

* * *

Die folgenden drei Tage vergingen nur schleppend. Ich fühlte mich wie eine leere Hülle, konnte fast nichts essen, nahm mechanisch an allen Aktivitäten teil und konnte sogar mit meinen Mitschülern scherzen. Ich funktionierte, aber geistig war ich wie weggetreten. Meine Freunde fragten, ob ich verliebt sei und in wen, ich ging nicht darauf ein.

Die Nächte waren das Schlimmste. Ich schlief schlecht, wälzte mich herum und träumte komische Dinge.

Ines schien von meinem Zustand beunruhigt, sie blickte mehrfach besorgt zu mir. Selbst sah sie ebenfalls mitgenommen aus.

Donnerstag Morgen fuhren wir auf die Insel Capri. Es war ein sonniger Tag, wir spazierten in kleinen Gruppen über die Insel und meine Laune war stark verbessert, was vor allem daran lag, dass mich neben meinem besten Freund zwei tolle Mädels begleiteten. Wir lachten viel und die Zeit verging schnell.

Am Nachmittag trafen wir als erste wieder im Hafen ein und ich setzte mich ans Ufer, während die anderen drei noch kurz in ein Café gingen.

So fand mich Ines allein vor und hockte sich neben mich. "Wie gehts dir?"

Sie schaffte es meine Stimmung schlagartig zu verschlechtern und ich ging, ohne sie auch nur anzusehen, wortlos zum Café hinüber.

Auf der Rückfahrt beschloss ich, die beiden letzten Tage so gut wie möglich zu nutzen, Spaß zu haben, Ines zu ignorieren und das Beste aus der Situation zu machen - das Leben musste weiter gehen.

Es gelang mir, mich am Abend und darauffolgenden Tag zusammenzureißen. So sollte eine Klassenfahrt sein. Mit der verpassten Chance bei Ines wollte ich mich im Moment nicht beschäftigen. Wenn ich allein war, spürte ich allerdings eine ungekannte Einsamkeit, es würde mir schwer fallen, mich damit abzufinden. Für eine Rückkehr zur Normalität würde noch viel Zeit vergehen müssen. Ich konnte Ines nicht ansehen, obwohl sie dauernd zu mir schaute.

Nach dem Abendessen, gegen 20:30 Uhr, bekam ich eine SMS:

"Kommst du?"

Mehr stand da nicht. Alles begann sich zu drehen. Mein Herz raste, die Gefühle überschlugen sich, Euphorie machte sich breit.

Ohne auf die Nummer zu sehen wusste ich, dass sie nur von ihr sein konnte. Und genauso klar war, dass sie mich nicht zum Reden bestellte.

Aus heutiger Sicht kann ich nur spekulieren, was Ines damals zum Umdenken bewegt hat. Vielleicht war sie sich ihrer Sache nie so sicher, wie sie mir weismachen wollte. Vielleicht konnte sie die Bedürfnisse ihres Körpers nicht länger ignorieren, vielleicht traf sie die Erkenntnis, dass zu viel passiert ist, als dass es ungeschehen zu machen wäre. Und vielleicht spielte auch eine Portion Mitleid eine Rolle.

Dieser Abend hat sich jedenfalls in allen Einzelheiten für immer in mein Hirn gebrannt.

Aufgelöst ließ Ines mich rein und kaum war die Tür hinter mir geschlossen, umarmte sie mich. "Es tut mir so Leid ... dass du das alles ertragen musst ... nicht alle Frauen sind so unbeständig in ihren Entscheidungen."

Ich genoss ihre Nähe, wusste nicht, was zu tun war und strich ihr vorsichtig über den Rücken.

Mein Zeitgefühl hat sich an diesem Abend früh verabschiedet, deshalb kann ich nicht sagen, wie lange wir so dastanden.

Irgendwann griff sie meine Hand und führte mich zum Bett. In Gedanken war ich schon oft so weit gegangen, aber in der Realität sah das ganz anders aus. Ich blickte schüchtern zu ihr und um die allgemeine Anspannung etwas zu lösen sagte sie: "Freitag ist wohl unser Tag, hm?" Ich nickte verlegen und sie schaute mir tief in die Augen, nahm meine Hände und legte sie auf ihre Hüften. Dann fuhr sie über meine Brust und Schultern und zog mir langsam das T-Shirt aus. "Sag, wenn ich dir zu schnell bin.", beruhigte sie mich und streichelte meinen nackten Oberkörper.

Sie öffnete meine Hose und drückte mich sanft auf die Matratze. Ohne auf meine ihr entgegenschnellende Erregung zu achten, entkleidete sie mich anschließend komplett und half mir wieder auf die Füße. Ich kann nicht beschreiben, was in mir abging. Trotz der Verunsicherung fühlte ich mich geborgen, sie war so zärtlich, unkompliziert, verständnisvoll ... alles fühlte sich so richtig an.

Erneut nahm sie meine Hände, führte sie an ihre Brüste und unter ihrer Anleitung begann ich sie zögerlich auszuziehen. War es bereits ein überragendes Gefühl, ihre Wärme durch den Stoff zu spüren, so raubte mir das Berühren ihrer Haut völlig den Atem. Endlich stand sie in Unterwäsche vor mir. Ich spürte, dass sie fast ebenso aufgeregt war wie ich. Sie legte ihren BH ab und ich sah zum ersten Mal nackte Brüste aus nächster Nähe. Noch traute ich mir nicht, sie zu berühren und so stand ich untätig herum, was sie dazu veranlasste, mich wieder auf das Bett zu drängen. Während sie sich über mich bewegte, streifte sie ihren Slip ab, hockte auf meinen Oberschenkeln und sah mir in die Augen.

Als sich ihre Finger um meinen Ständer schlossen, wäre ich beinah gekommen. Ines krabbelte ein Stück vor und ließ ihn geschickt in sich gleiten.

Nie hatte ich Vergleichbares gespürt. Diese feuchte Wärme, diese angenehme Enge - unbeschreiblich. Meine Erregung erreichte ungeahnte Höhen und obwohl sie sich kaum bewegte, kam es mir nach wenigen Sekunden. Es war kein besonders starker Orgasmus, mehr ein Druck ablassen. Ich errötete.

Sie lächelte mich liebevoll an und bevor ich etwas Entschuldigendes murmeln konnte, flüsterte sie "kein Problem", beugte sich sich vor und küsste mich.

Auch das war neu für mich und ich war mir vorher nicht sicher gewesen, ob ich sie überhaupt küssen wollte oder mir das nicht für eine richtige Liebe aufheben sollte. Ihre Lippen waren weich, sie schmeckte angenehm und mit geschickter Zunge sorgte sie dafür, dass ich es nicht bereute.

Sie machte sich weder lustig über meine Ungeschicktheit, noch war sie mir böse. Sie schien zu wissen, worauf sie sich eingelassen hatte und dafür war ich ihr unendlich dankbar.

Nach einer Weile begann sie sich sachte auf mir zu bewegen und ich wurde ebenfalls mutiger. Ich berührte ihre Brüste, die über mir hingen, ihre Nippel, ihren Rücken, ihren Po. Alles an ihr fühlte sich weich und gut an und sie animierte mich, meine Vorsicht abzulegen.

Natürlich war sie nicht mehr straff und knackig wie eine Achtzehnjährige, doch das störte mich nicht. Ines war die erste Frau, die ich nackt spüren durfte und ich konnte mir nichts Schöneres vorstellen.

Sie ritt auf mir und ich steuerte dem nächsten Höhepunkt zu. Ihr Atem ging schneller und meine Erregung ließ sich nicht länger zurückhalten. Ich kam zum zweiten Mal und diesmal war es wahnsinnig intensiv. Es fühlte sich an wie eine Explosion, ich krallte mich in ihren Hintern und stöhnte auf. Nachdem ich mich beruhigt hatte, ließ sie sich neben mich aufs Bett fallen und streichelte mein Gesicht.

Doch ich hatte noch nicht genug und wollte nun die Initiative übernehmen. Nach wie vor steif, drückte ich ihre Oberschenkel behutsam auseinander und drang von vorne in sie ein. Ich bemühte mich so lange wie möglich durchzuhalten und auf die Zeichen ihres Körpers zu achten. Was gefiel ihr, brachte sie in Fahrt? Es war anstrengend, sie atmete stoßweise. Ich glaubte sie ihrem Höhepunkt nah, wurde immer schneller und verlor die Kontrolle über meine Erregung. Ich ergoss mich erneut unter heftigem Zucken in ihr und rollte mich erschöpft von ihr runter.

"Wow! Das war ...", setzte sie an, beendete den Satz aber nicht.

Ich sah sie fragend an: "... gut?"

Ines musste lachen: "... ungestüm!"

Nach einer kurzen Verschnaufpause sagte sie: "Ich brauche jetzt erst mal eine Dusche und ich denke du auch", sie stand auf und ging ins Bad. Ich blieb auf der Bettkante sitzen, hörte, wie sie die Klospülung betätigte und wieder raus kam. "He, nicht so schüchtern.", sie zwinkerte mir zu und ich ging zu ihr.

"Nach dir!", sie wirkte gelöst und aufgedreht, gab mir einen Klaps auf den Po und folgte mir unter die Dusche.

In der Kabine war es eng und wir drängten uns aneinander. Ihre Brüste drückten gegen meinen Rücken während sie mich wusch. Dann war ich an der Reihe und seifte ihren Körper zaghaft ein. Wir hatten zwar miteinander geschlafen, doch ich hatte sie noch gar nicht richtig betrachtet und erkundet. Das holte ich nun ausgiebig nach, knetete sanft ihre Brüste und glitt, von hinten um sie herum greifend, über ihren Schamhügel. Meine Männlichkeit erwachte zu neuem Leben und schob sich zwischen ihre Pobacken. Wir kicherten wie zwei verliebte Teenager (okay, ich war ein Teenager) und rieben unsere nassen Körper aneinander.

Irgendwann drehte sie das Wasser ab und befreite sich aus meinen Armen. Sie reichte mir ein Handtuch und als ich mich abtrocknen wollte, schüttelte sie den Kopf und ich begann sie trocken zu rubbeln. Dabei stellte ich ihr die Frage, die schon die ganze Zeit in meinem Kopf herumschwirrte: "Hattest du ..., also ich meine ... bist du eigentlich gekommen?"

"Nein, aber das ist nicht schlimm. Es war auch so sehr befriedigend für mich." - "Schade, irgendwie ..."

Auf ein Zeichen folgte ich ihr zum Bett, wo sie vor mir saß, mich zu sich zog und küsste. "Wenn du mir wirklich einen Orgasmus schenken willst ..." und sie drückte meinen Kopf sanft nach unten. Ich verstand sofort und während sie sich ausstreckte, küsste ich mich an ihrer Vorderseite herunter, bis ich zwischen ihren Beinen angelangt war. Ich berührte ihre Scham mit meinem Mund, teilte ihre Lippen mit meiner Zunge, schmeckte ihre Lust und versuchte, in sie einzudringen. Sie nahm meinen Kopf und dirigierte mich, so dass ich schließlich ihr Lustzentrum leckte, was sie mit einem wohligen Seufzen quittierte. Ich vergrub mich zwischen ihren Schenkeln und genoss es, sie immer weiter zu erregen, zu spüren wie sich ihr Höhepunkt anbahnte. Ihr Stöhnen wurde häufiger. Plötzlich begann sie zu zittern und ihr Körper krampfte sich zusammen. Der Orgasmus schien sie völlig zu überwältigen und ich war froh, das erleben zu dürfen. Längst lag ich auf ihr, küsste sie erneut und rutschte beinah unabsichtlich in ihre nasse Spalte.

Nach einigen vorsichtigen Bewegungen winkelte sie ihre Beine an und sah mir glücklich in die Augen. Diesmal lies ich mir Zeit und kostete den Akt mit langsamen, tiefen Stößen aus. Lange hielt ich das allerdings nicht durch, zu sehr hatte mich ihre Ekstase erregt. Sie presste mich an sich, während ich tief in ihr kam.

Wir lagen erschöpft nebeneinander und da es mittlerweile kühl geworden war, deckte sie uns zu. Wir streichelten uns gegenseitig und ich döste vor mich hin.