tagNicht festgelegtInsel der Pimmelmädchen

Insel der Pimmelmädchen

byZorra666©

Die See wurde immer stürmischer, der Himmel immer dunkler. Jutta, die schlanke und blonde Schönheit rief den Rest der Truppe an Deck. Es mußten alle mithelfen. Der muskulöse Jörg und der etwas dickliche Gregor, sowie die etwas verschlafene Maike kamen die Holztreppe die von der Kombüse an Deck führte heraufgestürmt. Sie sahen sich um. Jutta und Tine hingen in den Seilen des Segels und versuchten es herunter zu lassen. Mächtig wütete der stürmische Wind und es begann zu Regnen. Dicke Tropfen ergossen sich vom Himmel und durchnäßten die Crew und das Schiff. Der hölzerne Einmaster wankte und kippte hin und her. Gemeinsam schafften sie es, das Segel einzuholen. Doch der Sturm kam nun so richtig zum Leben. Blitze sah man in der Ferne und Donner grollte. Das Schiff tanzte auf den Wellen und wurde hin und her gepeitscht. Verzweifelt sah Jörg in das Fernglas und suchte nach Hilfe oder Land.

„Land in Sicht!" schrie er. Doch keiner hörte es. Die Mädchen und Gregor waren längst unter Deck, der Regen, der Sturm, die hohen Wellen die über die Reling kamen, es war kaum mehr auszuhalten.

Jörg wußte man konnte nichts machen, weder Paddel noch Segel könnten helfen die Insel zu erreichen. Doch der Sturm hatte wohl ein einsehen. Der Wind und die Wellen trieben das Schiff näher an die Küste der kleinen Palmenbewachsenen Insel. Jörg faste fest an die Reling, das Schiff wurde geschüttelt und setzte auf einigen Klippen zur Landung an und kippt leicht zur Seite. Auch die anderen hatten Mitbekommen, das es nicht mehr so stark schaukelte und schauten an Bord.

„Jörg! Wo bist Du!" rief seine Freundin Jutta.

Jörg rannte hinüber. Mißmutig saßen die fünf in der Kombüse und hielten wacht, bis der Sturm endet. Doch vor Müdigkeit und Erschöpfung schliefen alle ein.

Tine erwachte am nächsten morgen als erstes. Sonnenstrahlen die durch den Kombüseeingang fielen, strahlten warm auf ihr Gesicht. Sie schaute hinaus. Das Schiff war gestrandet, auf Klippen und vor ihr lag eine Insel. Es erinnerte sie an die „Schatzinsel" oder „Robinson Cruso", an Geschichten die man eben aus Büchern und Filmen kennt. Der Himmel war tief hellblau. Nur einige kleine Schäfleinwolken waren an ihm verteilt. Der Sandstrand glitzerte golden in der Sonne. Die Palmenblätter wehten im leichten Meereswind.

„Aufwachen!" rief sie, „so wacht doch auf!"

Langsam regten sich die anderen und rieben sich gähnend den Schlaf aus den Augen. Nun gingen sie gemeinsam an Deck und standen an der Reling und bestaunten die Insel. So romantisch das auch war. Ihnen war klar, ohne Hilfe konnten sie nicht weg. Jörg übernahm sogleich mutig das Kommando. Sie wollten die wichtigen Sachen an Land bringen, ein Lager errichten und irgendwie nach Hilfe Ausschau halten. Vielleicht war es eine Halbinsel oder es gab Bewohner, vielleicht sogar mit einem Schiff?

Mühsam schleppten sie ihren Proviant und wichtige Gegenstände durch das seichte Küstenwasser an Land. Gleich an den ersten Palmen begannen sie ein Lager zu errichten. Eine Art Pavillon sollte es werden. Am frühen Mittag wurden sie fertig. Schön hatten die Mädchen es hier eingerichtet.

Nun sonnten sich alle am Strand. Die Jungs lagen in ihren bunten Badeshorts da. Die blonde Jutta hatte ihren roten Bikini an. Maike, da sie etwas speckig war, einen Hawaii-Badeanzug und die blonde Tine trug einen knappen Rock und ein Bikinioberteil.

„Wir sollten die Insel erforschen." Schlug Jörg vor.

„Und wie?" fragte Jutta die ihren Freund etwas ausbremsen wollte.

„Eine Truppe rechts herum, eine links herum, eine mittendurch." Sagte er.

„Mitten durch? Bist du verrückt?" sagte Tine. „Wer geht da durch?"

Mutig meldete sich Gregor: „Ich!" um bei Tine Eindruck zu machen.

Jutta schüttelte den Kopf. Jörg teilte ein:

„Jutta und ich links herum, Maike und Tine rechts herum .... Gregor, du wolltest mittendurch?"

„Ei Ei Sir!" sagte Gregor und schritt los, durch den Palmenwald, der gleich dichter wurde. Schon nach nur einigen Meter merkte er, das das eine ziemlich doofe Idee war. Tine hatte er nicht beeindruckt, den Rest auch nicht. Er schaute zurück. Die anderen brachen nun auch auf. Auch er ging weiter. Er lief eine ganze Weile, tiefer und tiefer in die Insel hinein. Dabei versuchte er sich den Weg zu merken. Er knickte Äste ab, um sich zu orientieren. Dann hörte er ein leises Rauchen, auf das Ging er zu. Dann sah er es. Mittig auf der Insel stieg ein kleiner Berg hoch. An diesem gab es einen Wasserfall und unterhalb des Berges lag ein kleiner Kirstaalklarer See. Vorsicht tauchte er den Finger ins Wasser, leckte daran. „Süßwasser!" plapperte er vor sich hin, als wäre er deswegen losgezogen. Dann glaubte er jemand zu sehen und ging im Geäst in Deckung. Er traute seinen Augen nicht, es gab tatsächlich Menschen auf der Insel. Es waren zwei Frauen, die mit Eimern das Wasser des Sees in ein faß füllten, das sie auf einem kleinen Leiterwagen mitgebracht hatten. Piratinnen?

Gregor schaute genau. Beide trugen Kopfbedeckungen, wie es bei Piraten üblich war. Sie trugen große Ohrringe. Gregor rieb sich die Augen. Die braungebrannte Schwarzhaarige trug ein schwarzes Top, mit Halterungen, die die Strapse hielten, die sie trug. Weiter noch einen schwarzen String um die Talje und schwarze Pumps mit Absatz. Die etwas hellhäutigere blonde Piratin trug ein rotes Top und den farblich passenden Badeslip. Genauso wie rote Pumps.

Er kletterte durchs Geäst. Er wollte sie auf jeden Fall aus der Nähe sehen.

Leise unterhielten sich beide. Die braungebrannte Strapsenpiratin hieß Tam und die im roten Susuna, soviel konnte er ausmachen. Auch die Sprache war kein Hindernis, nur etwas Dialekt war dabei.

Nun hatte er genug gesehen, er wollte weg, Bericht erstatten. Doch viel zu laut krachten die Äste unter ihm, so das die Piratinnen in aus dem Geäst zogen.

„Freund oder Feind!" schrie Tam und zückte einen Säbel aus.

„Freund! Freund! Freund!" schrie Gregor winselt.

Die Piratinnen merkten, das sie es mit einem Weischei zutun hatten und steckten ihre Waffen weg.

Gregor sollte erzählen was er hier verloren hatte und er erzählte die Geschichte mit dem Sturm, der Landung und den anderen.

Vor allem Susuna merkte, das Gregor immer wieder in ihren Ausschnitt und auf andere heikle Zonen an ihr starrte.

Während Tam und Gregor sich unterhielten, zogen sie es vor, vor ihm auf die Knie zu gehen und seine Badeshorts herunter zu reißen. Nackt stand er da und genierte sich. Susuna griff gleich nach dem schlaffen Prachtstück und massierte es. Da regte es sich schon und stand steif und senkrecht da. „Er ist ja doch bewaffnet!" sagte Susuna und zwinkerte Tam zu.

„Das haben wir uns gedacht!" sagte Tam und sah zu, wie ihre Gefährtin Gregor einen blies. Der ließ sich das gerne gefallen. Nun kam auch tam dazu und beide Piratinnen lutschten vergnüglich seinen Pimmel. Nun legte sich Susuna auf den Rücken und lüpfte ihren Rock so, das Gregor ihr Poloch und ihre Möse erspähen konnte. Sogleich lag er zwischen ihren Beinen und steckte seinen Pimmel in die Möse.

„Hast du ihm eigentlich gesagt das wir Chix sind?" sagte Tam lachend.

Gregor schaute zu ihr und war verwirrt: „Chix?" fragte er irritiert. Da zog Tam ihren Slip herunter und vor ihm stand eine Piratin, mit feschen kurzen, einer geilen Mösen und .... einem Pimmel.

Gregor traute seinen Augen nicht. Nun zog auch Susuna ihren Rock höher und oberhalb der Fotze in die er fickte waren kleine Hoden und ein deftig großer schlaffer Prügel begann sich zu regen.

Susuna umarmte ihn mit Beinen und Armen. „Komm fick mich weiter, zeig meiner Pussie wer der Boss ist!"

So angespornt lief Gregor zu Höchsttouren auf. Dabei sah er, wie Susuna, die er fickte den Dödel von Tam leckte und ihre Fotze befummelte. Dann ging Tam um ihn herum und sah der Fickerei kurz zu. Bevor sie sich hinter ihn kniete und ihren Dödel in seinen Arsch schob.

Lauthals stöhnte Gregor auf. Es war so geil! Susuna unter ihm jaulte und wichste sich ihren Dödel, während er in die Möse fickte und Tam ihm in den Arsch fickte.

Susuna schien als erstes zu kommen. Sie wichste ihren Dödel wie eine Weltmeisterin, stöhnte heftig und besamte sich selber. Ihre Wixe schoß ihr nur so selber ins Gesicht und auf den Körper. Sie schluckte sie sogar.

Dann zog Tam ihren Pimmel aus Gregors Hinterteil. Kam hervorgeeilt und wichste sich so doll sie konnte. Aus ihrer Fotze tropfte nur so der Mösensaft. Da stöhnte sie aus und schoß das weiße Elixier nur so aus ihrer Eichel. Direkt in das besudelte Gesicht von Susuna. Als Gregors Schwanz vibrierte und er zum Höhepunkt ansetzte, baten ihn die Mädels einzuhalten. Er mußte nun stehen, während sich die mit Sperma besudelte Susuna und die geile Tam vor ihn hinknieten. Heftigst wichste er sich seinen Latte. Während sich die Mädels die Lippen leckten. „Wir wollen dein Sperma, wir wollen dein Sperma!" stöhnten sie und rieben sich mächtig die nassen Mösen. Mit zerknautschtem Gesicht jappste Gregor auf und schoß inbrünstig seine weiße Wichse in die Gesichter der Ladys. Eifrig schlemmten die beiden Piratinnen die wonnige Wichse, die ihnen hin gespritzt wurde und leckten erst den Pimmel und dann sich gegenseitig sauber.

Nun legten sich die Piratinnen auf die Steine am Ufer und rollten etwas Tabak zurecht um zu rauchen. Gregor legte sich hundehaft zu ihnen und sie streichelten seinen Kopf. Es war der geilste Fick seinen Lebens.

Wird fortgesetzt!

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