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Intimcasting Teil 02

byLiebeslust©

Bianka lief rot an. Sie nickte unmerklich und drückte verstohlen ihren Busen ein wenig zusammen. Jörn hatte es probieren wollen und ihr den Busen dabei regelrecht wund gescheuert, bevor er ihr seine ganze Ladung in die Haare gespritzt hatte. Trotzdem hatte sie seine Hände und seinen Schwanz an ihrem Busen geil gefunden. Später bei Marko hatte sie dann zwischen seinen Beinen gekniet und ihm einen geblasen und kurz bevor es ihm kam, hatte sie seinen Riesenlatte richtig eingespeichelt und dann zwischen ihre Möpse gepackt. Diesmal glitschte das wulstige Glied schmatzend durch ihren Busen und als er kam, hatte sie beinahe auch einen Orgasmus, wärend sein Sperma über ihre Brüste rann.

„Und, hat es dir gefallen?“

Statt einer Antwort grinste sie. Er ließ sie ihre Arme vor ihrem Körper verschränken, wodurch sie ihre Brüste wirkungsvoll mit den Armbeugen zusammenschob, ein Effekt wie ein Push-up-BH. Sie gestand mir, daß es ihr zudem ein wunderbares Gefühl gab.

„So, und nun zieh deinen String aus.“ Bianka wirkte bei seinen Worten gar nicht überrascht, sie hatte mit so etwas gerechnet. Doch sie schüttelte bestimmt den Kopf:

„Nein, den zieh ich nicht aus! Für Probeaufnahmen als Modell kannst du alles sehen, was wichtig ist.“

„Heh, wir haben eine Abmachung, für hundert Euro wolltest du dich für mich ausziehen.“

„Aber doch ohne den String!“

„Na, meinst du das ich die hundert Euro nur für deine süßen Tittchen gegeben habe? Du hast es versprochen, und das Geld genommen!“

Bianka wandt sich wiederwillig. Irgendwie war ihr die Situation entglitten. Nun mußte sie sich vor dem Typ doch noch ganz ausziehen, daß hatte sie eigentlich nicht gewollt. Aber was sollte sie tun? Dummheit muß bestraft werden, sagte sie sich zerknirscht. Außerdem, was war schon dabei. Sie lag gern nackt am Strand und es kümmerte sie dort nicht, wer nach ihr sah. Allerdings war sie im Moment richtig gut feucht, ob er das bemerken würde? Der Gedanke regte sie noch mehr an... Hätte sie bloß das blöde Geld nicht genommen. Auf die Idee, aufzustehen, ihm das Geld zurück zu geben, sich anzuziehen und zu gehen, kam sie nicht. Ihre Gedanken kreisten nur darum, wie sie den Typ jetzt zufriedenstellen konnte, ohne sich zu weit zu erniedrigen...

„Los, ist doch nichts weiter dabei. Ich beiß doch nicht!“

„Okay, aber dann ist genug, ja?“

„Aber selbstverständlich. Danach sind wir fertig.“

Die Kleine sah mit einem verlegenen Lächeln in die Kamera und faßte sich in die Gummis des Strings an ihrer Hüfte. Dann hob sie ihren süßen Po etwas an und begann ihn sich herabzuziehen. Sie zog die Beine an und streifte ihn herab. Danach lag sie mit angehockten Beinen im Bett und hatte beide Hände verlegen in ihren Schoß gelegt.

„Heh, ganz locker. Entspann dich. Streck einfach deine Beine aus und relax etwas!“ Sie streckte tatsächlich ihre Beine aus, drückte sie aber sichtlich angespannt zusammen und ließ weiter eine Hand auf ihrem Schoß liegen. So schüchtern hatte meine Kleine etwas rührend unschuldiges...

Wieder redete der Typ eine Menge belangloses Zeug, worauf sie gelegentlich antwortete. Plötzlich kam der nächste Hammer:

„Wie oft am Tag masturbierst du?“

„Wie bitte?“ sie sah ihn völlig überumpelt an.

„Na, du bist doch sicher so scharf, daß du es dir mehrere Male am Tag selbst machst!“

„Was denkst du eigentlich von mir?“ Sie setzte sich auf und stützte sich mit einem Arm ab. Der andere lag scheinbar achtlos quer über ihren Schoß.

„Du willst mir doch nicht erzählen, daß du es dir noch nie selbst gemacht hast?“

„Naja, doch, schon...“

„Na siehst du, und wie oft am Tag braucht es deine juckende, kleine Fotze?“

„Nur machmal“, versuchte sie abzuwiegeln. Sie gab vor mir aber zu, dabei daran gedacht zu haben, daß sie ja mit entblößtem Geschlecht dasaß und in dem Moment tatsächlich Lust gehabt hätte, sich ihre feuchte Spalte ein wenig zu reiben.

„Zeig mir mal deinen Muschibär, nimm doch den Arm weg. Rasierst du dich eigentlich?“

Statt einer Antwort lächelte das Mädchen und zog ihren Arm weg, um sich mit beiden Händen nach hinten im Bett abzustützen.Ein schmaler streifen, kurzer, dunkler Haare kam zum Vorschein, der sich hinab, zwischen ihre zusammengepreßten Schenkel zog.

„Das sieht ja chic aus, rasierst du dich immer selbst, oder hast du es dir auch von deinem Freund machen lassen?“

„Ich mach das selbst.“ Schon vor einigen Jahren hatte ich bemerkt, daß plötzlich Rasierer von mir verschwanden, oder im Müll lagen, die ich gar nicht weggeworfen hatte...

„Und warum machst du das? Gibt es dir ein gutes Gefühl?“

„Das tun doch alle, es sieht gepflegter aus. Außerdem sprießen die Haare dann nicht um den Slip herum...“

„Und das Gefühl beim Sex ist intensiver.“

Bianka zuckte mit den Schultern, ihr fehlte der Vergleich. Der Typ streichelte ihren Oberschenkel, doch sie spannte ihre Muskeln an und meinte:

„Ohne anfassen!“

„Ja, natürlich“, er zog seine Hand zurück und ihre Schenkel entspannten sich. Sichtbar ließ auch der Druck nach, mit dem sie sie zusammenpreßte.

„Aber, wenn du deine Beine etwas spreizt, habe ich ein gutes Bild!“

Sie wußte, daß er ihre Muschi sehen wollte und lächelte ihn wissend an. Inzwischen störte sie es nicht mehr, nackt vor der Kamera zu sitzen. Ungeniert öffnete sie ganz langsam ihre Schenkel. Der Typ sollte ruhig einen Blick auf ihr Geschlecht bekommen... Die Kamera zoomte ran und das Bild wurde völlig unscharf. Ganz allmählich wurden ihre Schamlippen erkennbar.

„Das ist ja wunderbar, du hast ja eine Traumfotze!“ Sauber rasiert spannten sich prall Biankas äußere Schamlippen und umschlossen fest die schmalen, dunkleren Ränder ihrer Inneren. Der Spalt zog sich hoch und endete unter der rosigen Hautfalte, die ihre Klitoris überdeckte. Diese und einen knapp fingerbreiten Streifen hatte sie noch rasiert, dann setzte der schmale Streifen dunklen Schamhaares an, der sich hinaufzog.

„Das sieht sehr appetitlich aus“, der Typ klang schon etwas erregt. Doch ich mußte ihm recht geben, das junge Geschlecht meiner Tochter sah wirklich lecker aus... Ich fühlte mich in zunehmendem Maße unkomfortabel, hatte mich der Anblick ihrer süßen Brüste schon erregt, so bescherte mir ihre Mädchenmöse jetzt einen ausgewachsenen Steifen. Abgesehen davon, daß ich mich nicht selbst bedienen konnte, bzw in ihrer Gegenwart nicht wollte, war ich ausgesprochen verklemmt - es ist ja meine Tochter - mein Kind... Aber so geil - Scheiße...

Sie erzählte mir, daß sie sich nicht sicher war, ob ihre Nässe nicht zu sehen wäre, aber es war ihr schon egal, sollte er ruhig sehen, wie sehr es sie erregte! Zu riechen war es jedenfalls. Da kam wieder seine Hand vor und legte sich auf ihren Oberschenkel. Sie gestand, daß sie die Berührung genoß und schon da beschlossen hatte weiter zu gehen. Doch als er langsam höher drang, rollte sie langsam und lasziv, mit durchgewölbtem Rücken nach hinten. Quer zu ihm lag sie am Kopfende des Bettes auf dem Bauch und lächelte verführerisch.

„Hey! Was ist denn nun los? Plötzlich bist du weg. Was soll das den werden?“

„Ohne Anfassen, hatten wir ausgemacht!“

„Ja, natürlich. Komm wieder her. Ich laß dich ja in Ruhe.“

Bianka rollte wieder herum und legte sich wieder vor die Kamera, auf ihre Ellenbogen gestützt, den Oberkörper leicht angehoben.

„Aber, jetzt preßt du deine Schenkel zusammen, da sehe ich ja von deiner süßen, kleinen Fotze nichts mehr!“

Die Kleine deckte unauffällig ihre Handflächen über ihre Brüste und lächelte in die Kamera. Dann spreizte sie ganz langsam ihre Beine und ihre nackte Muschi kam wieder ins Blickfeld. Unmerklich massierte sie sich ihre Nippel dabei.

„Komm, komm doch ein wenig heran, damit ich besser sehen kann. Du bist so weit weg.“ Und tatsächlich rutschte Bianka, mit gespreizten Beinen ihre Möse präsentierend, im Bett herab, auf die Kamera zu.

Wieder kam seine Hand ins Bild und tastete über ihren schmalen Schamhaarstreifen. Sanft streichelten seine Fingerkuppen darüber, wie über ein Mäusefellchen. Dann glitt er langsam tiefer und berührte ihre Knospe, die über ihrem Spalt thronte. Da faßte sie sich mit einer Hand in den Schritt und schob wortlos seine Hand sanft beiseite. Er gehorchte, strich aber mit der ganzen Handfläche und sichtbarem Druck die Innenseite ihres festen Oberschenkels hinab. Ihre Finger legten sich scheinbar schützend über ihre Klitoris, doch man konnte eine unmerkliche Bewegung erkennen.

Meine Kleine wichste sich verstohlen vor der Kamera!

„Weist du, was ich jetzt spannend finden würde? Wenn du mir deine geile Fotze von innen zeigen würdest. Du bist doch eine zeigefreudige, versaute kleine Hure...!“

Wortlos legte Bianka sich auf den Rücken und zog ihre gespreizten, schlanken Beine an, wodurch sich ihre Möse gut in die Kamera hob. Ihre zweite Hand tauchte zwischen ihren Schenkeln auf. Ihre Finger schoben sich von oben über ihre sauber rasierten, dicken äußeren Schamlippen, gruben sich hinein und drückten die Pölsterchen auseinander. Klebrig trennten sich ihre inneren Lippen und gaben den Blick auf ihre leuchtende, rosa Weiblichkeit frei. Ihre Klit sah keck hervor, über ihrer glänzenden, winzigen Pißöffnung. Darunter ihr feucht glitzernder Scheideneingang, dessen zerklüftete Ränder einen kleinen Einblick in die dunkle Tiefe ihrer Möse gab.

„Das sieht ja gut aus. Das habe ich mir schon gedacht. Du hast ja eine Traumfotze. Sieht - das - geil - aus!!!“ Da kam wieder seine Hand ins Bild. Da das Mädchen auf dem Rücken lag, bemerkte sie es nicht.

„Du magst das, wenn ein fremder Kerl dir in die Fotze schaut, nicht war? Ich muß doch mal sehn, ob du schon naß bist!“ Dabei strich er unvermittelt mit der Kuppe seines Zeigefingers durch das weiche Fleisch ihrer Scheidenöffnung.

Ich konnte es kaum glauben, der Kerl faßte meiner Tochter an ihr Geschlecht und sie versuchte nur halbherzig, mit zwei Fingern, ihn abzuwehren, dabei bemüht, ihre Möse weiterhin geöffnet zu halten.

„Das ist ja spitzenmäßig, du bist ja pitschenaß. Du bist ja eine zeigegeile, kleine Sau!“ Dabei drückte er tiefer in ihre Muschi. Jetzt wehrte sie ihn aber doch mit beiden Händen ab. Er zog sich erneut zurück, offenbar den Finger zum Mund führend.

„Mmhh, du riechst so gut“, es schmatzte, „und du schmeckst geil. Los, du Hure, zeig mir wie du dich wichst!“

Bianka fühlte sich tatsächlich als Nutte, als sie gehorsam eine Hand über ihre Muschi deckte und sich sanft zu massieren begann. Schon seit geraumer Zeit war sie so aufgegeilt, daß ihre kleine Möse nach Berührung lechzte. Da war seine brutal, ordinäre Aufforderung der Tropfen, der ihre Geilheit zum Überlaufen brachte. Ungeniert begann sie sich vor dem Typ, bei laufender Kamera zu wichsen.

„Ja, du Schlampe, mach es dir!“

Ihre Finger entlockten ihrer Muschi ein feuchtes Schmatzen. In kleinen Kreisen massierte sie sich ihr Geschlecht. Er hatte seine Hand auf ihr Knie gelegt und rieb jetzt fest über ihren Schenkel. Da senkte sie einen Finger in ihre pralle Spalte.

„Ja, schieb dir einen Finger in deine Fotze!“ kommandierte er. Und die Kleine tat es. Ein unterdrücktes Stöhnen war zu hören, als sie ihren Finger krümmte und in ihre Lustgrotte drückte. Die Kamera schwenkte ihren Körper hinauf. Sie streichelte sich mit ihrer anderen Hand ihre Brust und hatte ihren Kopf weit zurückgebeugt. Mit geschlossenen Augen lag sie schwer atmend auf dem Kissen und stöhnte hin und wieder ein wenig.

„Los, du Sau“, kommandierte er weiter, „da passen auch zwei Finger in dein verschleimtes Fickloch!“ Und tatsächlich, Bianka zog ihren Finger heraus und preßte sich dann, laut stöhnend, zwei Finger in ihre Muschi. Jetzt hob sich ihr Becken ihren Fingern rhythmisch entgegen.

„Jaaa, wichs dich, du Sau! Mach es dir! Du bist eine geile, kleine Hure! - Ja! - Besorg es dir!“ Und die Kleine bearbeitete ihre nasse Möse laut hörbar. Immer schneller wurde sie und stöhnte immer lauter. Wieder zeigte er ihr Gesicht, gerötet und etwas verschwitzt. Ihr Stöhnen ging in kurz abgehacktes Pressen über...

„Ja, komm - laß dich gehen - komm...!“

Da erbebte Biankas Körper, sie streckte sich und sog hart die Luft ein. Dann entspannte sie sich.

„Das war ja spitzenmäßig!“ Er gab wieder eine Menge Unsinn von sich.

Biankas gerötetes Gesicht erhob sich. Sie lächelte zufrieden. Dann stand sie auf:

„Ich muß mal auf Toilette!“

„Aber selbstverständlich, dort, diese Tür.“ Die Kamera folgte ihrem schlanken Rücken, als sie ein wenig unsicher ins Bad ging. Als sie die Tür schließen wollte, stand er mit einem Fuß drin...

„Das wollen wir auch sehen, das ist doch sehr interessant!“ Sie sah ihn ablehnend an, doch dann wand sie sich resigniert ab und setzte sich breitbeinig auf die Toilette.

Er filmte sie von oben herab, als sie ihn ansah und sich konzentrierte. Unter ihrem verschwitzten Gesicht prangten ihre nackten Mädchenbrüste und unten, zwischen ihren Schenkel verschwand der schmale Schamhaarstreifen zwischen ihren Beinen. Da begann es zu plätschern und so wie sie pißte, war klar, daß ihr Orgasmus eben echt gewesen war.

„Oh ja, das ist geil!“ war er zu hören.

Sie nahm etwas Toilettenpapier und wischte sich ihre Muschi ab. Dann stand sie auf, spülte und wusch sich die Hände.

Wieder im Zimmer setzte sie sich wieder nackt ins Bett.

„Leg dich hin!“ Sie tat es und er stand neben ihr und faßte ihr an die Brust. „Bist du hier empfindlich?“ fragte er und begann sie zu drücken. Statt einer Antwort stöhnte Bianka nur. Fest begann er sie zu massieren und zu kneten, wodurch das Mädchen heftig atmete. Ihr Nippel stand steif empor und da nahm er ihn zwischen Daumen und Zeigefinger und rollte ihn leicht. Dann faßte er fest zu und zog daran.

„Aahh!“ Die Kleine stöhnte laut auf.

„Los, komm! Zeig mir deine Fotze!“ Wiederspruchslos drehte sie sich im Bett, präsentierte ihm mit gespreizten Beinen ihre geschwollene Möse und begann sich selbst, auf dem Rücken liegend, ihre malträtierten Brüste zu streicheln.

„Komm näher!“ befahl er und gehorsam rutschte sie bis kurz vor die Bettkante. Da deckte er seine Hand auf ihre Möse und knetete ihr weiches Fleisch heftig durch. Laut stöhnte die Kleine auf, als er ihr seinen Daumen tief in ihre Lustgrotte preßte. Seine Finger kneteten weiterhin ihre Klit und die prallen Schamlippen, wärend sein Daumen bis zum Knöchel in ihre Spalte versank. Und dennoch konnte man sehen, daß sie ihm stöhnend, willig entgegenkam. Heftig schüttelte er ihre schmatzende Muschi durch.

„Ich muß dich jetzt schmecken!“ Er zog seinen Daumen heraus und ihre Schamlippen blieben offen stehen. Dann wackelte die Kamera und drückte ins Bett. Man konnte ihn hören:

„Hm - hm - lecker!“ Er schmatzte hörbar und sie stöhnte wohlig.

Dann kam er wieder hoch und filmte weiter.

„Du schmeckst so gut!“ Mit zwei Fingern drang er jetzt in ihre Möse ein. Langsam begann er in ihr zu arbeiten. Bianka umfaßte mit ihren Händen ihre Beine und zog sie sich stöhnend, gespreizt gegen ihren Körper. Tiefer drückte er seine Finger in ihre ihm willig entgegengehobene Muschi. Und allmählich wurde er heftiger.

„Ja - ich fick dich! - fick dich mit meinen Fingern!“ Mitleidlos stieß er dem stöhnend keuchenden Mädchen seine Finger bis zum Anschlag in die nasse Möse.

Da zog er sie heraus und man konnte sehen, daß sie von ihren Säften glänzten.

„Komm, lutsch sie sauber!“ Gehorsam richtete Bianka sich auf. Sie hatte es , wie sie sagte, bisher vermieden, ihre eigenen Mösensäfte zu schmecken. Es war ihr zu abartig erschienen. Aber sie war so geil und kurz vor ihrem nächsten Orgasmus, daß sie sich darüber keine Gedanken machte. Willig öffneten sich ihre feuchten Lippen und während sie ihre heiße Muschi fest ins Bett drückte, schob er ihr die verschmierten Finger tief in den Mund. Stöhnend lutschte sie daran und allein der Geschmack ihres eigenen Mösenschleims ließ sie schon fast kommen.

„Komm, dreh dich um, knie dich hin und zeig mir deinen geilen Arsch!“ Da war sie wieder, diese verruchte Stellung. Sie ließ die Finger aus ihrem Mund gleiten und beeilte sich, zu gehorchen. Auf allen Vieren kniete sie vor ihm im Bett und drehte ihm ihren süßen Hintern zu. Sie hatte die Beine weit gespreizt, so daß man ihr tief in die klaffende Möse sehen konnte.

„Komm näher zu mir, komm...“ und sie rutschte hastig etwas zurück.

„Los - zieh dir mit den Händen deinen Arsch auf!“

Und meine Kleine nahm gehorsam ihre Hände nach hinten, wobei sie ihren Kopf ins Bett drückte und ihre Muschi sich weiter der Kamera entgegenwölbte. Sie strich sich die Oberschenkel hinauf und umfaßte ihre prallen Rundungen. Dann zog sie sie bereitwillig auseinander und präsentierte ihm aufreizend ihre weit offene, nasse Möse und ihr enges Arschloch direkt darüber. Er hielt mit der Kamera direkt drauf und man konnte ihre geschwollenen Schamlippen und ihre glitzernden Säfte darauf sehen. Ein Tropfen rann milchig trüb hinab zu ihrem steifen Kitzler und ihre weit offene Lustgrotte gewährte tiefen Einblick. Jetzt war sie zu allem bereit.

„Ja - zeig mir deinen geilen Arsch!“

Der Typ legte wieder seine Hand auf ihre Muschi und faßte fest zu. Bianka stöhnte laut auf. Hart knetete er dem stöhnenden Mädchen die offen dargebotene, schmatzende Möse durch. Begierig preßte sie diese ihm in die Hand. Da ließ er von ihr ab und drückte ihr unvermittelt zwei Finger heftig bis zum Anschlag in ihren Lustbrunnen.

Die Kleine schrie gepreßt auf und warf sich ihm regelrecht entgegen, sich weiterhin mit den Händen den Arsch weit aufziehend. Heftig begann er mit den Fingern in ihre schmatzende Muschi zu stoßen.

„Ich fick dich geile Schlampe...!“

„Ja,“ hörte ich sie keuchen, „...fick mich - ja!“ Ihr Atem ging hart, sie hechelte. „Ja - fick meine geile Fotze mit deinen Fingern!“

„Ja - ja, ich fick deine schleimige Fotze mit meinen Fingern...!“ Erbarmungslos stieß er ihr seine Finger immer wieder hart in ihre schmatzende Möse. Da zog er sie ganz heraus und begann ihr drei Finger in die Muschi zu drücken. Rücksichtslos preßte er sich hinein. Bianka schrie atemlos auf. Ihre Hände flogen nach vorn und stützten sich über ihrem Kopf im Bett ab. Dann wippte sie ihre Möse über ihren weit gespreizten Schenkeln heftig seiner Hand entgegen. Er drehte seine Hand in ihrem Geschlecht und sein Daumen drückte gegen ihren Anus. Heftig griff er zu und knetete ihre Muschi. Sie keuchte laut stöhnend. Dann drehte er wieder seine Hand und sein Daumen preßte sich auf ihren steifen Kitzler wärend er hart in ihr arbeitete.

Da bäumte die Kleine sich mit einem unterdrückten Schrei auf.

„Ja - komm du kleine Sau! Laß es raus!“ Heftig stieß er weiter in ihren im Orgasmus bebenden Körper. Bianka hatte den Orgasmus ihres Lebens! Ihre Arme streckten sich und ihre Hände krallten sich in die Kissen. Dann beruhigte sie sich und sank ganz langsam nach vorn, von seiner Hand weg und sank erschöpft ins Bett.

„Das hat mich jetzt richtig geil gemacht!“ hörte man ihn sagen, „Schau mal, was ich hier für dich habe!“

Biankas Gesicht tauchte aus den Kissen auf, gerötet und verschwitzt.

„Komm her und blas mir ein bißchen meinen Schwanz! Da stehst du doch drauf...“

Tatsächlich richtete sich das erschöpfte Mädchen etwas auf, begann sich im Bett umzudrehen und kam dann auf allen Vieren auf ihn zu. Wie abwesend durch den heftigen Orgasmus näherte sich ihr Gesicht dem steifen Glied. Es war ihr ganz natürlich erschienen, nachdem er ihr einen solchen Höhepunkt verschafft hatte, jetzt ihn zu verwöhnen. Sie roch den männlichen Duft seiner Latte dicht vor sich.

„Ja, mach den Mund auf und lutsch ihn mir!“

Wie abwesend öffnete die Kleine gehorsam ihren weichen Mund und schloß ihre feuchten Lippen um die pralle Eichel, die er ihr hineinschob. Auf die Hände gestützt, kniete sie vor ihm, seinen Schwanz lutschend und sah zu ihm auf.

„Oh ja, das brauche ich jetzt! Das machst du gut. Ja, saug!“ Noch immer hatte sie nur seine Eichel im Mund und lutschte mit halbgeschlossenen Augen daran. Da ließ seine Hand von seinem Schwanz ab, glitt über ihren Kopf und faßte ihr in die Haare.

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