Kuba

bylosto1111©

Diesen Sommer hat sich mein Freund von mir getrennt. Wir waren zwei Jahre zusammen und

Weil wir unterschiedliche Zukunftspläne hatten, hat es dann einfach nicht mehr funktioniert zwischen uns beiden.

Ich bin Vietnamesin, in Deutschland aufgewachsen und spreche daher fliessend Deutsch.

Bei 156cm und 47 kg und 26 Jahren kann man mich als sehr zierlich betrachten. Vor einem Jahr habe ich mir meine Brüste vergrössern lassen, was jetzt sehr scharf aussieht. Mein kleiner Körper und diese prallen festen schönen grossen Dinger an mir....! Das ist schon ein richtiger Hingucker und ich geniesse es wenn ich an schönen Tagen, mit nur einem knappen Shirt und einem Minirock, die bewundernden Blicke der Männer auf mich ziehe.

Nachdem unser gemeinsam geplanter Urlaub durch die Trennung auch ins Wasser gefallen ist und meine Freundinnen alle schon andere Pläne geschmiedet haben, habe ich mich entschlossen alleine in Urlaub zu fahren. Die Frau im Reisebüro hat mir von Kuba vorgeschwärmt und gäbe da so wundervolle Clubhotels und ich bin deren Rat gefolgt und habe eine Woche Kuba gebucht.

Nachdem ich mich zwei Tage akklimatisiert und am Pool gebräunt habe, ist mir sehr langweilig geworden, weil das versprochene Clubhotel mit vielen jungen Gästen sich als langweiliges Pärchenhotel für mittelalte Langweiler herausgestellt hat.

Die Dame von der Rezeption wollte mir davon abraten, auf eigene faust mit einem Leihwagen die Insel zu erkunden, aber ich war entschlossen etwas zu erleben und dies sollte dann ja auch mehr als wahr werden.

Wunderschöne Buchten, fast einsame Strände und viel südamerikanisches Lebensgefühl habe ich entdeckt und mich dann am Nachmittag dazu entschlossen in einer dieser einsamen Buchten ein Bad zu nehmen und ein wenig zu entspannen. Ich hatte mein Bikinioberteil im Hotel vergessen, aber was sollte da schon dabei sein ein wenig oben ohne zu baden und zu sonnen. Nachdem ich ins Meer gesprungen bin, lag ich auf meinem Handtuch, der Wind streichelte meinen Körper und ich bin wohlig eingeschlafen. Erst als eine Hand meine Schulter gerüttelt hat bin ich aufgewacht und sah mich von drei Polizisten umstellt. Einer von Ihnen redete wild auf Spanisch auf mich ein. Ich verstehe kein Spanisch und daher habe ich versucht auf Englisch zu antworten, was die drei nicht mehr erfreut hat. Ich verstand, dass sie mich nach Dokumenten fragten, die ich, wie sollte es auch anders sein im Hotel vergessen habe. Einer schmiss mir mein Kleidchen zu, während ein anderer meine anderen Sachen zusammen raffte. Mit gierigen Blicken verfolgten sie, wie ich mein knappes Kleidchen über striff, dann drehte mir der Wortführer wortlos und brutal meine Hände auf den Rücken und legte mir Handschellen an. Ich protestierte laut aber sie verstanden mich ohnehin nicht und es war ja auch niemand anderer weit und breit zu sehen.

Sie drängten mich hinten in einen schäbigen Polizeiwagen, einer setzte sich neben mich und ein anderer fuhr meinen Leihwagen. Der neben mir und der Fahrer sprachen über mich. Der neben mir starrte mich gierig an und sie lachten dreckig, was mir gar nicht gefiel. Nach kurzer Fahrt kamen wir bei einem kleinen Polizeirevier im Niemandsland an. Es waren noch drei oder vier weitere Häuser in weiter Ferne zu sehen, sonst nichts.

Sie schubsten mich grob ins Haus und in ein Büro. Ein etwa 35jähriger gut aussehender Polizist betrat den Raum. Er sprach Englisch. Nicht gut, aber doch sehr verständlich.

Er sagte, dass ich mich schwerer Vergehen schuldig gemacht hätte. Oben ohne Baden wäre noch harmlos, viel schlimmer wäre, was sie in meiner Badetasche gefunden hätten. Und er hielt mir ein kleines Päckchen mit weissem Puder unter die Nase, das ich zu ersten Mal in meinem Leben sah. Ich wollte laut protestieren und erntete dafür eine schallende Ohrfeige, die mich fast von dem Stuhl geworfen hätte und mir jeglichen Mut raubte. Mir war zum Heulen zumute, was ich dann auch tat. Er lachte fies und erklärte mir, dass ich mir Geschrei und Geheule sparen kann, da mich hier ohnehin weder jemand hören, geschweige denn mir jemand helfen würde. Kooperation wäre das Einzige was mir jetzt auch nur ein wenig helfen würde. Zuerst müssten sie mal sehen ob ich sonst noch Drogen bei mir hätte.

Es waren nur vier Männer in dem Büro und ich fragte ob es nicht eine Frau gäbe, die die Durchsuchung durchführen könnte. Er lachte wieder dreckig und sagte hier gäbe es keine Frauen und ob mich das freuen würde. Er erzählte es den anderen die in brüllendes Gelächter ausbrachen. Zwei zerrten mich grob aus dem Stuhl hoch, nahmen mir die Handschellen ab und zogen mir sofort mein Kleidchen über den Kopf aus. Nur in meinem Bikinihösschen stand ich nun vor vier gierig starrenden Polizisten und versuchte meine Brüste zu verdecken. Dafür bekam ich wieder eine Ohrfeige und der Polizist vor mir riss mir meine Arme nach unten. Bei dem freien Blick auf meine wunderschönen Brüste liessen zwei der Polizisten obszöne Pfiffe los.

Oh mein Gott! Es wurde mir plötzlich so richtig bewusst, dass ich drauf und dran war von mehreren Polizisten vergewaltigt zu werden.

Aus einem natürlichen Instinkt heraus wollte ich weg rennen, gelangte auch zu der Türe, riss sie auf und rannte raus. In dem Büro davor blickte ich in fünf oder sechs grinsende Männergesichter. Ich wollte zwischen ihnen durch rennen, aber zwei versperrten mir den Weg. Ich dreht um und rannte in der anderen Richtung und lief wie blind vor Panik und Angst dem Anführer in die Arme, der mich mit einem Schwinger in die Magengrube fast bewusstlos schlug. Schmerz und Verzweiflung liessen mich hemmungslos los heulen. Die schneidenden Worte von Jose, so nannte ein Kollege den Anführer, holten mich auf den Boden der Tatsachen zurück. Ich solle jetzt hier nicht ausflippen, ich könne sowieso nichts daran ändern, dass ich gleich so richtig schön durchgefickt werde und so viele Schwänze bekommen werde wie in meinem ganzen bisherigen Leben zusammen. Bei diesen Worten erschauderte ich und wäre fast ohnmächtig geworden.

Zwei hielten mich von hinten an meinen Armen fest und Jose trat vor mich. Er knetete meine Brüste grob und fest, kniff mich in meine Brustwarzen und dann schnellte eine hand nach unten und mit einem kurzen Ruck riss er mir das Bikinihösschen vom Leib. Meine kleine rasierte und gepflegte Muschi war nun frei und es ging ein Gejohle aus zehn Männerkehlen in dem Raum los. Wie einen Spielball schoben sie mich dann von einem zum anderen. Gierige Hände erforschten meinen kleinen Körper. Sie spielten mit mir. Mit ihren brutalen Fingern drangen sie brutal in mein Fötzchen und dann auch in meine Anus ein.

Dieses Spiel wurde dann durch ein Zeichen von Jose jäh beendet und sie schmissen mich auf einen Tisch. Sie waren groß und kräftig und ich kam mir wie eine Feder in Ihren kräftigen brutalen Händen vor. Zwei zerrten meine Beine auseinander und nun lag ich wie auf einem Teller zwischen all diesen Männern, die nur noch eines im Sinn hatten: Mich jetzt und sofort brutal zu ficken!

Jose trat vor mich und sagte dass ich ja ganz was Feines wäre und er mir jetzt erst mal meine kleine Fotze auslecken will. Er ging zwischen meinen Beinen in die Knie, spaltete mit groben Fingern meine Kleine auseinander und begann mich brutal zu lecken und zu beissen. Er hat meine Kleine regelrecht gefressen. Währenddessen hatte ich überall Hände und Zungen. Sie bissen mich in meine Brüste und einer küsste mich und drang mit seiner Zunge in meinen Mund. Mein Körper betrog mich und ich spürte wie ich feucht wurde. Jose spürte es auch, teilte es seinen Kollegen mit und das Gejohle setzte wieder ein. Alle entledigten sich mittlerweile ihrer Uniformhosen und es kamen mächtige, schon steinharte, Ständer zum Vorschein.

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