tagDas erste MalLiebe macht den Meister Teil 01

Liebe macht den Meister Teil 01

bysweetandtenderlove©

Teil 1: Die Überraschung

Vorbemerkung: Ich persönlich bevorzuge bei Erotikggeschichten eine gepflegte Ausdrucksweise, denn ich sehe Sexualität als eine wunderbare, persönliche Erfahrung, in der die Personen nicht durch Schimpfwörter als Objekte fungieren, an denen die Libido ausgelassen wird. Es muss nicht immer "gerammelt", "gef****" oder "abgesamt" werden, dementsprechend werden solche Begriffe und herabwürdige Bezeichnungen wie "Schlampe" oder "F****" nicht in dieser Geschichte zu finden sein.

*

Die Geschichte beginnt im Sommer letzten Jahres. Ich, Lars (19), lebte damals seit einem halben Jahr mit meiner Traumfrau Sarah (18) zusammen. Wir hatten uns vor längerer Zeit über einen gemeinsamen Freund kennengelernt.

Sarah ist eine wunderschöne, brünette Frau mit nach meinen Maßstäben perfekten Maßen: Ein mittelgroßer (72B), schön geformter Busen, eine schmale Taille, ohne dass man die Rippen zählen könnte und einen knackigen Po, der natürlich besonders in den von ihr geliebten, engen Hosen zur Geltung kommt.

Obwohl wir wussten, die große Liebe gefunden zu haben, uns im Haus meist nackt bewegten und auch gelegentlich Petting betrieben, schliefen wir doch noch nicht miteinander. Der Grund lag darin, dass wir beide unsere gemeinsamen romantischen Stunden genossen und diese Atmosphäre nicht durch wilden Sex aus einer Laune heraus zerstören wollten. Deshalb hatten wir nach Absprache beschlossen, mit dem Sex bis zu Hochzeitsnacht zu warten, die ein halbes Jahr später stattfinden sollte.

Um im Voraus unsere sexuellen Vorlieben und Ideen einander kundzutun, hatten wir einen Katalog erstellt, der alle möglichen sexuellen Praktiken enthielt und bei dem wir jeweils ankreuzten, ob wir die betreffenden Ideen a) gerne ausprobieren würden, b) auf keinen Fall machen würden oder c) vielleicht ausprobieren würden. Den Katalog beantworteten wir getrennt, damit sich keiner zu etwas gedrängt fühlt, was er eigentlich nicht möchte. Als wir die Kataloge verglichen, stellte ich fest, dass ich wesentlich mehr ausprobieren wollte als sie, sie hatte sehr oft die "vielleicht"-option gezogen. Einig waren wir uns eigentlich nur bei der Ablehnung von BDSM und Ausscheidungen (Mal ehrlich-wer macht solche Sachen überhaupt?). Bei einigen Punkten mussten wir Kompromisse eingehen, so einigten wir uns bei "anale Praktiken" auf ein klares vielleicht.

Der Sommerabend, an dem diese Geschichte spielt, begann wie so viele damals höchst romantisch: Wir hatten ein nettes Abendessen auf der Terasse im Licht der untergehenden Sonne. Wer mich jetzt für ein Weichei hält - von mir aus, ich bin nun mal romantisch veranlagt. Besonderes Prickeln erhielt der Abend wieder einmal dadurch, dass wir den gesamten Abend nackt waren. Der Wind streichelte unsere Körper und der orangene Feuerball über uns färbte Sarahs Haut wunderbar bronzen.

Für diesen Abend hatte ich etwas besonderes geplant. Ich wollte ihr die Scheu vor ihrer eigenen Sexualität und der Erkundung deselben nehmen.

Nachdem wir uns eine halbe Flasche Sekt genehmigt hatten, ging ich in die Küche, um den Nachtisch zu holen. Als ich zurückkam lag Sarah in einem Liegestuhl und genoss die letzten Sonnenstrahlen. Leise trat ich hinter sie und band ihr ein schwarzes Tuch vor die Augen. Anschließend stellte ich ihr den eiskalten Becher mit dem Vanilleeis mit Himbeerlikör genau zwischen die Brüste. Sofort bekam sie eine Gänsehaut und ihr Brustwarzen richteten sich merklich auf. Verwirrt fragte sie mich: "Hey, was soll das?" - "Abwarten, wird eine Überraschung. Und jetzt: Mund auf".

Brav tat sie, wie ihr geheißen und ich ließ sie den ersten Löffel mit dem Eis kosten. Genüsslich ließ sie sich die süße Mischung auf der Zunge zergehen. "Himmlisch!", schwärmte sie. In kürzester Zeit hatte sie den gesamten Nachtisch verputzt. Nun dachte sie wohl, meine Überraschung wäre vorbei, dabei hatte sie noch nicht einmal richtig begonnen...

Den immer noch eiskalten Löffel zog ich ihr aus dem Mund und ließ ihn über den Hals gleiten. Während ich ihn immer weiter an ihrem Körper entlangzog, protestierte sie leicht, doch ich war erbarmungslos und so trug sie es mit Humor und genoss schließlich die sanften Berührungen.

Um sie nach dieser kleinen Tortur zu verwöhnen begann ich damit, ihren Körper zu massieren. Ich ließ sie in Rückenlage und liebkoste ihren Körper von den Schultern abwärts über ihre Brüste und den Bauchnabel bis zu den Füßen, ihre Schamgegend sparte ich aus.

An den Füßen angekommen, hob ich ihre Beine leicht an und massierte ihre Waden. Langsam und unmerklich glitt ich an ihren Oberschenkeln entlang und hob ihre Beine immer weiter. Da ich wusste, wie gelenkig sie war, hob ich ihre Füße bis zum Kopf an, sodass ich auch ihren Po massieren konnte.

Anschließend nahm ich ihre Hände und band sie mit einem weichen Band hinter den Füßen fest.

"Lars, was tust du da? Ich glaube, ich will das nicht. Wir hatten doch alles, was in Richtung BDSM ging ausgeschlossen!", fragte sie mich unsicher. "Keine Sorge, Schatz, ich werde dir niemals weh tun. Entspanne dich und versuche, dich nur auf deine Gefühle zu konzentrieren". Ich sah ihre Sorgenfalten, aber schließlich schien sie mir doch zu vertrauen und nickte unsicher.

Ich begann, ihre Brustwarzen mit dem Mund zu stimulieren und gleichzeitig am Po anfangend, ihre Schamgegend zu liebkosen, bis ich an ihrem Schamhaar ankam, das aufgrund ihrer konservativen Erziehung niemals gestutzt wurde. Ich war zwar auch konservativ erzogen, hatte aber durch einschlägige Literatur und Filme schon ein gutes theoretisches Wissen und wusste, dass rasierte Schamhügel wesentlich schöner sind. Kurzerhand holte ich meine Rasiersachen und rasierte ihr vorsichtig den Venushügel und die Großen Schamlippen. Als sie den feuchten Schaum spürte und die Rasierklinge sie das erste mal berührte, zuckte sie zwar kurz zusammen, sagte aber nichts, sie vertraute mir immer noch. Nach der Rasur wusch ich ihre Schamgegend mit warmem Wasser und begutachtete mein Werk.

Ihre noch jungfräuliche Vulva war nun in voller Pracht zu erkennen, doch noch war sie wie eine knospende Rose verschlossen, nur die Klitoris lugte am oberen Rand vorsichtig hervor.

Als ich diesen Wunderbaren Körper vor mir sah konnte ich nicht anders, ich beugte mich hinunter und teilte mit meiner Zunge vorsichtig ihre Spalte. Noch war es dahinter trocken, aber sie verstömte bereits ein Aroma, das mich fast um den Verstand brachte.

Zum ersten mal in meinem Leben hatte ich die Möglichkeit eine Scheide in Natura zu untersuchen. Natürlich nahm ich diese Gelegenheit ausgiebig wahr. Vorsichtig zog ich die äußeren Schamlippen auseinander und erkundete mit zwei Fingern jede Falte der Inneren. Dann zog ich auch diese leicht auseinander und der Eingang zu ihrer Vagina wurde sichtbar. Allein dieser Anblick verfrachtete mich in den siebenten Himmel und ich gedachte, Sarah dahin mitzunehmen. Deshalb begann ich ihren Kitzler und die kleinen Schamlippen mit der Zunge zu liebkosen. Als ich ihren Kitzler ihn meinen Mund einsaugte, hörte ich ein leisen Seufzen von oben. Als ich aufblickte sah ich Sarah, sie war eindlich wirklich entspannt. Nach kurzer Zeit begannen ihre Säfte reichlich zu fließen, was mich veranlasste, meine Aufmerksamkeit stärker ihrer Klitoris zuzuwenden. Sie begann schwerer zu atmen und ein erstes Stöhnen entglitt ihrer Kehle. Nach wenigen Minuten war sie dann soweit: Ihr Stöhnen wurde lauter, ihr Rücken krümmte sich und ihr ganzer Unterleib zug sich rhythmisch zusammen: Sie hatte ihren ersten kleinen Orgasmus.

Ich ließ sie jedoch gar nicht erst zu Atem kommen und machte einfach weiter, denn ich hatte noch großes mit ihr vor. Sie entspannte sich wieder und ich ließ meine Rechte Hand weiter nach unten wandern. Vorerst legte ich nur meinen Finger auf ihren Anus und übte leichten Druck aus. Dank der Zunge und der Finger an ihrer Scheide bemerkte sie diesen jedoch kaum. Als sie das zweite mal kam, benetzte ich einen Finger mit ihrem Sekret und drückte die Fingerkuppe plötzlich aber vorsichtig in die Rosette. Da sie gerade vollständig mit ihrem Orgasmus beschäftigt war, bemerkte sie ihn überhaupt nicht, deshalb ließ ich den ganzen Finger folgen und wartete ab, bis sie sich beruhigt hatte. Dann nahm ich die Augenbinde ab und fragte sie:" Na, wie war es?" Sie antwortete: "Es war himmlisch, ich hätte nie gedacht, dass ich zu solchen Gefühlen fähig bin. Ich glaube daran könnte ich mich gewöhnen".

In diesem Moment bemerkte sie erst, dass einer meiner Finger in ihrem Po steckte. Verdutzt sah sie mich an:"Wie hast du das denn geschaft, ich hatte ja überhaupt keine Schmerzen, ich hab es nichtmal gemerkt. Ich dachte immer, anale Sachen tuen furchtbar weh." - "Ich hab es aber gemerkt, und dein Körper auch. In dem Moment, wo ich ihn reingesteckt habe, hat sich dein Orgasmus noch weiter verstärkt, das hat man echt gesehen. Wollen wir mal sehen, ob es auch dann nicht weh tut, wenn du gerade keinen Orgasmus hast?" - "Wir könnten es ja mal probieren, aber sei bitte vorsichtig"

Vorsichtig zog ich den Finger heraus und schob ihn wieder hinein. Dann nahm ich etwas vom warmen Wasser, das noch von der Rasur übrig war und feuchtete ihre Rosette und einen weiteren Finger an. Dadurch wurde sie so geschmeidig, dass ich insgesamt 3 Finger mit viel Geduld in ihr versenken konnte. Als ich diese in ihr bewegte, merkte ich wieder, wie sie schwerer atmete. Um sie entgültig zum Orgasmus zu treiben, fing ich wieder an, ihre Klitoris mit der Zunge zu bearbeiten, während ich die Finger in ihrem Hintern immer schneller herauszog und wieder hineinstieß. Ihr dritter Orgasmus war gewaltig: Sie verlor vollständig die Orientierung und stöhnte Minutenlang so laut, das es schon fast ein Schreien war. Schließlich zog ich die Finger heraus, löste das Band um ihre Hände und begann Sarah, die immer noch etwas benebelt da lag leidenschaftlich zu küssen. Nach einigen Minuten sagte sie:"Schatz, das war unglaublich. Aber für die Rasur und die ungefragten Analspielchen werde ich mich noch rächen!"

---Fortsetzung folgt----

Da dies meine erste Geschichte auf Literotica ist, bin ich für Kritik und Anregungen sehr dankbar!

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