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Lustlose Ehefrau

byhanny©

Wir, Tina und Tom, waren seit nun mehr 5 Jahren verheiratet. Unser Sexleben war irgendwann fast eingeschlafen. Dabei hatte alles so toll angefangen. In den ersten Jahren hatten wir fast jeden Tag miteinander geschlafen. Manches Wochenende waren wir gar nicht aus dem Bett gekommen. Doch nun war irgendwie der Wurm drinnen. Egal was ich versuchte -- sie wollte fast immer nur ihre Ruhe.

Meistens jedenfalls, denn wenn sie sich aufraffte, dann ging im Bett noch immer die Post ab. Dann gingen die Stunden wie im Flug vorbei. Aber leider eben viel zu selten. Vorgestern war wieder so ein Abend gewesen. Erst gegen 3 in der Früh war Ruhe im Bett eingekehrt. Ich fand das verlangte nach einer Wiederholung, Tina aber meinte, das reicht für die nächsten Wochen.

Ein Wort hatte das andere gegeben und in einem heftigen Wortwechsel geendet. Und wie immer war sie wortlos schlafen gegangen und ich saß verärgert vor dem Fernseher, als ihre Schwester anrief. Sie wollte uns für das Wochenende zu sich einladen, da ihr Mann wieder einmal auf Reisen war. Verärgert, wie ich war, meinte ich nur: „Und nun soll ich deine Einsamkeit vertreiben!"

Eine kurze Pause war die Folge. „Stimmt mir ist fad, aber so hab ich das nicht gemeint. Was kannst du denn schon für mich machen?"

Ich dachte nicht nach als ich sagte: „Ich könnte dich ein wenig ausziehen?"

Erneut war es in der Leitung still. Nach langer Stille: „Das würdest du tun?"

„Warum nicht, soll ich rüberkommen?"

„Ja."

Dann war die Leitung tot. Erstaunt betrachtete ich den Hörer. Hatte ich richtig gehört? Sollte ich wirklich hinübergehen? Ich legte den Hörer auf. Nach kurzem Nachdenken ging ich ins Schlafzimmer. Meine Frau schlief tief und fest.

Ich legte einen Zettel auf ihr Nachtkästchen: „Bin spazieren".

Dann machte ich mich auf den kurzen Weg. Welcher Teufel hatte mich da geritten? Ich hatte mich doch noch nie wirklich für sie interessiert. Gitta war ein paar Zentimeter kleiner als Tina brachte dafür aber deutlich mehr Gewicht auf die Waage. Gitta war gleich von einem pummeligen Teenager zu einer unvorteilhaft gekleideten Ehefrau übergegangen. Sie hatte wie alle ihre Schwestern den großen Busen ihrer Mutter geerbt, nur Tina schlug aus der Reihe. Sie war schlank, achtete auf ihr Aussehen und hatte einen deutlich kleineren Busen. Stimmte eigentlich so nicht ganz, denn Susi war auch schlank aber hatte trotzdem einen Busen wie ihre Mutter.

Bei Gitta angekommen, sah ich kein Licht in der Wohnung. Ich ging rund um den Block und ärgerte mich ein wenig, daß ich überhaupt hergekommen war. Was hatte ich auch erwartet?

Gerade als ich wieder heimgehen wollte hörte ich sie leise meinen Namen rufen. Ich drehte mich zum Haus und sah meine Schwägerin in der Tür stehen und winken. Ich ging zu ihr. Sie zog mich rasch ins Haus und schloß die Tür hinter uns. Erst jetzt drehte sie das Licht auf.

Mir saß der Schalk im Nacken. Ich griff nach ihr und zog sie zu mir und küßte sie. Ohne zu zögern erwiderte sie meinen Kuß. Dabei preßte sie sich fest gegen mich.

Gitta trug einen Bademantel. Ich legte meine Hände auf ihren Po und massierte ihn. Bislang hatte ich mich nie wirklich für mollige Frauen interessiert, nur manchmal hatten sie in meiner Fantasie eine Rollte gespielt. Doch heute war das irgendwie anders. Ich spürte wie mein Glied munter wurde. Und sie spürte es auch.

Sie rieb sich fest an mir. „Geh ins Wohnzimmer und nimm dir was zum Trinken. Die Bar ist offen. Ich komme gleich nach -- ich muß rasch aufs Klo. Mach mir auch was."

Damit löste sie sich von mir und eilte in Richtung Klo. Ich sah ihr nach. Ein Rubens hätte sie wohl als Modell engagiert. Sie hatte trotz oder eigentlich schon wegen ihrer Kilo eine ansehnliche Figur. Nur mit den Haaren müßte sie dringend was machen.

Ich mußte grinsen, schon lange hatte ich die Absicht einmal einer Frau beim Pinkeln zuzusehen. Tina hatte meine Versuche immer abgeblockt. Sollte ich es jetzt versuchen?

Ich lächelte über mich ‚Natürlich würde sie die Tür abgeschlossen haben. Aber was soll's?' dachte ich mir und ging ihr nach, drückte die Schnalle langsam nach unten. Zu meiner großen Überraschung war die Tür nicht abgeschlossen. Der Bademantel lag bereits auf der Waschmaschine. Gitta war gerade dabei das lange Nachthemd hoch zuraffen und sich aufs Klo zu setzen. Ihre Füße steckten in Netzstrümpfen. Die kannte ich, hatte ich sie doch gemeinsam mit Tina ausgesucht und Gitta zum letzten Geburtstag geschenkt.

Mit großen Augen blickte sie mich fragend an. Rasch trat ich zu ihr und legte meine Hände auf ihren Busen. Fest massierte ich ihre Brüste, die von keinem BH gehalten wurden. „Laß dich nicht stören, Schwägerin. Hübsche Strümpfe hast du da."

Sie wollte die Beine schließen, doch ich stand bereits zwischen ihren Beinen. „Komm laß mich zusehen, wie du pinkelst."

Ich drückte ihre Beine weit auseinander. Sie wehrte sich kaum: „Komm laß das, so kann ich nicht pinkeln."

„Hast du es denn schon einmal versucht?"

Sie kicherte: „Ja, aber das ist schon lange her. Das war in der Hochzeitsnacht."

„Und wie war es?"

„Willst du das wirklich wissen?"

„Klar."

Sie zögerte: „Ich weiß nicht ob ich das erzählen kann?"

„Warum nicht? Was ist schon dabei?"

„Nein ich kann's nicht."

Gerade als ich nach ihren Schamlippen greifen wollte läutete das Telefon. Meine Schwägerin versuchte sofort aufzustehen. Ich half ihr dabei und nutze die Gelegenheit ihr an den Busen zu greifen.

Ich folgte ihr zum Telefon. Es war ihr Mann. Er wollte wissen ob alles in Ordnung sein. Sie bejahte. Ich hatte mein Ohr auch an das Telefon gelegt und konnte alles mithören. Ich begann das Nachthemd hochzuziehen. Sie wehrte sich ein wenig, doch da sie nur einen Hand frei hatte, fiel ihre Gegenwehr sehr ineffektiv aus. Endlich hatte ich den Stoff so weit oben, daß ich meine Hände auf ihre nackten Brüste legen konnte.

Der große Busen fühlte sich gut an, so richtig um fest zuzugreifen. Und das tat ich dann auch mit Hingabe.

Sie stammelte in den Hörer: „Schade, daß du nicht da bist".

„Warum, gibt's ein Problem?"

„Nein, nein ist alles in Ordnung. Ist nur so. "

Doch er verstand rein gar nichts. „Ich fürchte, ich werde ein paar Tage länger brauchen. Bis dann. Ich ruf wieder an. Du kannst mich kaum erreichen."

Damit legte er auf. Ich schob nun das Nachthemd vollends über ihren Kopf und warf es auf die Bank. Sie stand mit erhobenen Händen vor mir. Ich ergriff ihre Brüste und massierte sie fest. Dann ließ ich meine Hände über ihren Bauch nach unten wandern. Als ich ihre Schamhaare berührte legte sie die Beine fest aneinander. Sanft lies ich einen Finger zwischen die dicken Schenkel gleiten. Dabei preßte ich fest auf ihre Blase. Sie reagierte sofort: „Laß das, ich muß sonst gleich pinkeln."

„Dann gehen wir eben aufs Klo. Ich nahm sie bei der Hand und zog sie mit.

Rasch setzte sie sich auf das Klo: „Und du willst wirklich zusehen?"

Ich nickte und öffnete ihre Beine so weit es ging. Mit einer Hand spielte ich mit einem Busen, die andere Hand legte ich zwischen ihre Beine und streichelte ihre Schamlippen.

„So kann ich doch erst recht nicht pinkeln!", stöhnte sie

„Also wie war das beim ersten Mal?"

Ich öffnete meine Hose und befreite mein erregtes Glied. Sie betrachtete es mit großen Augen. Ich griff nach ihrem Kopf und zog ihn zu meinem Glied. Sie schaute mich mit großen Augen an.

„Vielleicht ist es besser?"

Ich zog ihren Kopf zu meinem wartenden Glied. Doch sie wehrte sich: „Nicht, das mag ich nicht."

„Warum nicht?"

„Keine Ahnung, ich mag es halt nicht. Laß mich doch endlich pinkeln. Ich kann nicht, solange du da bist."

„Dann tu es doch endlich. Ich warte noch immer auf deine Erzählung."

Ich bückte mich und legte meine Finger auf ihre Schamlippen: „Wenn du pinkeln mußt, Gitta, dann tu es. Ich bleib auf jeden Fall hier."

„Na gut. Schließlich ist es ja meine Schuld, daß du hier bist. Du kannst dich doch sicher erinnern, daß wir alle bei der Hochzeitsfeier schon ein wenig zuviel getrunken hatte."

„Ja daran kann ich mich nur zu gut erinnern. Tina und ich wollten an dem Abend unsere Hochzeitnacht wiederholen. Zur Feier des 2. Hochzeitstages. Aber immer wenn sie Sekt getrunken hat wird sie müde. Um es kurz zu machen, sie ist während des Vorspiels eingeschlafen."

Gitta grinste: „Ja stimmt, das hat sie mir ja erzählt."

Mein Fingerspiel auf ihren Warzen entlockte ihr ein erstes Stöhnen.

„Dafür, daß du ihr den Slip versteckt hast, hat sie dich verflucht. Wie bist du nur auf die Idee gekommen ihr in den BH zu spritzen?"

„Das war einfach eine Notlösung. Tina ist eingeschlafen und ich war voll geil, da hab ich eben auf Handbetrieb umgestellt. Als ich nach dem Handtuch gesucht habe, war da nur ihr BH gefunden, auf dem Handtuch ist sie nämlich gelegen."

Gitta schüttelte den Kopf: „Ideen hast du."

„Also wie geht deine Geschichte weiter?"

Gitta nickte: „Ich hab mir für die Nacht ein schönes Spitzennachthemd gekauft. Als ich im Bad war ist er hereingekommen und hat mich in Bett holen wollen. Ich hab noch aufs Klo müssen und hab ihn schon vorausgeschickt. Kaum bin ich am Klo gesessen ist die Tür aufgegangen und er ist zurück gekommen.

Ich hab schon gepinkelt und konnte nicht mehr stoppen. So hab ich ihn halt zugucken lassen. Klaus hat sich vor mich gestellt und hat sich heftig massiert. Gerade als ich fertig war ist er zum Orgasmus gekommen und hat er mir die Haare voll angespritzt. Ich hab mir dann die Haare gereinigt so gut es gegangen ist. Als ich dann ins Zimmer gekommen bin hat er bereits geschlafen und laut geschnarcht."

„Auch eine Möglichkeit die Hochzeitsnacht zu verbringen."

„Na tu nicht so. Deine Nacht war ja auch nicht viel besser."

„Stimmt. Wenn ich das gewußt hätte, dann wäre ich doch glatt zu dir gekommen."

Gitta sah mich mit einem Grinsen an, sagte aber nichts.

In nächsten Moment begann sie zu pinkeln. Es dauerte nun nur noch wenige Augenblicke bis aus den ersten Tropfen ein toller Wasserstrahl wurde.

„Bist ein braves Mädchen", lobte ich sie und griff wieder nach ihren Brüsten.

„Gefallen dir meine Brüste?"

„Nicht übel die Dinger. Könnten aber noch ein wenig größer sein."

Ein leises Lachen war die Folge: „Gib schon zu, daß du sonst weniger in der Hand hast."

„Stimmt, deine Schwester hat weniger."

Der Strahl versiegte und sie drückte die letzten Tropfen heraus. Als sie nach dem Klopapier griff, hielt ich sie zurück: „Mein Job."

Ich fuhr mit dem Klopapier ihre Schamlippen auf und ab. Gitta stöhnte leise und lehnte ihren Kopf an mich. Eine Hand legte sie sanft um mein Glied, so als ob sie sich ein wenig festhalten müsse. Als ich einen Finger fest gegen ihre Scheide preßte, wehrte sie ab: „Noch nicht."

So blieb es bei einer längeren Massage, bis sie forderte: „Jetzt will ich dich aber auch beim Pinkeln sehen."

„Willst mein bestes Stück dabei halten?"

Gitta nickte: „Klar doch."

„Dann müssen wir in den Garten gehen. Ich kann jetzt nur mehr im hohen Bogen pinkeln."

Gitta grinste. Ohne mein Glied loszulassen gingen wir in den Garten.

Gitta drehte im Wohnzimmer das Licht ab: „Hoffentlich sieht uns niemand. Ich glaub nicht, daß es dunkel genug ist."

Da hatte sie Recht. Keine Wolke weit und breit, die sich vor den Vollmond schieben konnte.

„Na dann machen wir es eben in der Dusche."

Im Bad angekommen zog ich mich rasch aus und stieg in die Dusche. Gitta blieb vor der Dusche stehen.

„Na komm schon rein."

Sie zögerte kurz ehe sie in die Dusche stieg. Für 2 war die Dusche etwas eng. Es dauerte ein wenig ehe sie es geschafft hatte, die Tür zu schließen und sich zu mir umzudrehen. Sofort griff sie sie wieder nach meinem Glied. Die sanfte Berührung ihrer Finger genügte und es wuchs zu voller Größe.

„Nicht spielen, sonst bin ich zu erregt zum Pinkeln."

Gitta grinste ein wenig verlegen: „Wenn wir so stehen bleiben, dann pinkelst du mich ja an."

„Was dagegen? Wenn ich mich umdrehe, dann siehst du ja nichts."

„Nein, ich hab nichts dagegen. Es ist nur ... Ach was, laß sehen."

Sie legte ihre Finger um mein Glied und richtete es in dem Moment wo ich zu pinkeln begann voll nach oben. Für eine Warnung war es zu spät.

Der Strahl schoß zwischen ihren Brüsten hoch und traf sie voll unter dem Kinn. Gitta drückte mein Glied sofort nach unten und lachte: „Oops, das wäre fast schief gegangen. Hatte ja keine Ahnung, daß du so unter Druck stehst." Eifrig lenkte sie den Strahl immer wieder über ihren Körper Als meine Blase leer war grinste sie: „Das macht Spaß. Männer sind beim Pinkeln echt im Vorteil."

Das anschließende Duschen gestaltete sich auf Grund der engen Kabine zu einem wahren Verreckungsspiel, das jedoch seinen Reiz hatte. Wir seiften uns gegenseitig ein und verbrachten dabei viel Zeit mit Küssen und Streicheln. Ich gestand mir ein, daß Gitta in mehrfacher Hinsicht ein pfundiges Mädel war. Langsam begann ich an ihren ausladenden Rundungen Gefallen zu finden.

Als wir uns abgetrocknet hatten, zog ich sie zu mir und küßte sie. Dabei führte ich mein Glied zwischen ihre Beine. Sie rieb sich fest an mir.

„Komm, gehen wir", meinte sie plötzlich. Vor dem Schlafzimmer hielt sie kurz inne: „Nehmen wir besser das Gästezimmer, das wollte ich eh morgen neu überziehen."

Sie zog mich mit. Sie setzte sich auf das Bett, während ich vor ihr stehen blieb. Mein Blick fiel auf das Nachtkästchen, Da lag teilweise unter einem Buch verdeckt eindeutig ein Vibrator.

Gitta folgte meinem Blick und grinste verlegen: „Wenn kein Mann im Haus ist, muß Frau sich eben anders helfen."

„Hast du dir heute schon geholfen?"

„Nein, das wollte ich machen, nachdem ich euch angerufen hatte."

Mein Glied stand voll erregt vor ihr. Sie nahm es in beide Hände und beugte sich zögernd vor. Ich ermunterte sie: „Mach nur. Ich mag das."

Leise sagte sie: „Ich hab wenig Übung. Klaus, will das nicht, er kommt sonst immer so schnell."

„Was treibt ihr den so in der Nacht?"

„Wenig. Und wenn, dann kommt er schnell zur Sache. Wenn es einmal länger als 15 Minuten dauert, dann ist das schon eine Sensation."

Boshaft setzte sie nach: In den 15 Minuten ist die ‚Zigarette danach' schon eingerechnet.

Ich mußte grinsen. Irgendwie hatte ich schon lange den Verdacht, daß sich bei Gitta und Klaus im Bett wenig abspielte. Na gut, bei Tina und mir war es halt selten, aber wenn, dann war es doch recht ausgiebig, obwohl da auch noch etliche meiner Wünsche auf Erfüllung warteten.

„Kannst ruhig zur Sache gehen. Ich halte mich zwar nicht für einen Supermann, was die Beherrschung angeht, aber ich halte es schon längere Zeit aus."

Vorsichtig begann sie mich zu streicheln, Dann endlich spürte ich ihre Lippen. Ich widerstand der Versuchung ihren Kopf fest gegen mich zu ziehen und ließ ihr Zeit für weitere Forschungen. Nach einigen Minuten begann sie vorsichtig zu saugen und zu blasen. Sie bemerkte die Reaktion von meinem Glied und lächelte mich an. Nun fuhr sie schon sicherer fort. Unbewußt blickte ich auf den Wecker. 10 Minuten verwöhnte sie mich nun schon. Und so schlecht, wie sie tat, war sie nicht. Im Gegenteil sie hatte durchaus Talent. Das einzige was ihr fehlte war die Übung.

„Gitta, mach mal eine Pause, ich muß mich hinlegen."

Kaum lag ich auf dem Bett, da setzte sie ihr Übungsprogramm fort. Rasch wurde sie immer intensiver. Als ich nach ihren Brüsten greifen wollte lehnte sie ab: „Mach das nachher. Das lenkt mich nur ab."

Seufzend ließ ich von den großen Dingern ab: „Muß wohl in der Familie liegen, Tina mag das auch nicht."

„Läßt sie dich im Mund kommen?"

„Wenn sie eine lange Nacht will, dann nicht."

Nach einer kurzen Pause: „Schluckt sie dein Sperma?"

„Frag sie das doch selber?"

„Hab ich schon."

„Und?"

„Sie hat es mir nicht verraten."

„Tja so ein Pech. Ich verrate es dir auch nicht. Da mußt du schon selber draufkommen. Hast du es schon mal probiert?"

„Nein."

Wenn du so weitermachst, dann hast du bald die Möglichkeit. Du machst das echt gut."

„Dann möchte ich es gerne spüren, wenn du es auch magst."

„Ich habe nichts dagegen, warum sollte ich?"

„Weiß auch nicht. War nur so gesagt."

Sie zögerte: „Und wenn ich mich nicht traue?"

„Dann hast du deine Chance verpaßt. Eine zweite gibt's von mir nicht."

Hoffentlich war das überzeugend genug gesagt, denn gegen eine Widerauflage hätte ich nichts einzuwenden. Dazu war sie einfach zu gut.

„Ich probier es."

Gitta kümmerte sich wieder um mein Glied, während ich ihren Körper streichelte, aber weiterhin ließ sie sich weder an den Busen noch zwischen die Beine greifen.

Und so kam es wie es kommen mußte.

„Gleich hast du deine Chance"

Ich legte meine Hände auf ihren Kopf und hielt sie fest gegen mich als ich explodierte. Dabei versuchte ich nicht zu heftig zu stoßen. Stöhnend und keuchend versuchte sie mit meinem Orgasmus fertig zu werden.

Gitta setzte sich auf. Sie leckte sich die Lippen: „Das war toll, das könnte mir gefallen. Der Geschmack ist zwar eigenartig, aber daran könnte ich mich gewöhnen."

Sie beugte sich über mich und gab mir einen Kuß: „Bin gleich wieder da. Lauf mir ja nicht weg."

Ich sah ihr nach und konnte ein Grinsen nicht unterdrücken. Hatte sich der Spaziergang doch wirklich gelohnt. Mal sehen was der Abend noch zu bieten hatte. Neugierig begann ich den Inhalt des Nachtkästchens zu untersuchen. Neben einem weiteren Vibrator lagen da einige Dildos und eine Ausgabe vom Kamasutra herum. Und neben etlichen Strumpfhosen fand ich auch einige Kondome. Die Strumpfhosen brachten mich auf eine Idee. Vielleicht sollte ich Gitta damit fesseln? Ich befestigte an jedem Pfosten des Bettes eine Strumpfhose und schob sie unter das Bett.

Kaum war ich damit fertig als Gitta zurückkam und sich neben mich auf das Bett legte. Sie kuschelte sich an mich: „Das war noch besser als ich dachte. Hat mir echt super gefallen."

„Das ist gut. Aber jetzt bin ich an der Reihe."

Ich kniete mich über sie und holte eine Strumpfhose unter dem Bett hervor. Gitta sah mir erstaunt zu als ich ihre Hände fesselte.

„Was hast du vor?"

„Du hast deinen Spaß gehabt, jetzt bin ich dran. Wenn du willst, daß ich aufhören soll, dann sag es. Ich höre dann sofort auf. Allerdings für immer. Alles klar?"

Sie nickte. Mit den weiteren Hosen fixierte ich ihre Beine, so daß die Scham weit offen da lag. Ich holte mir ein Handtuch und eine Schere und begann ihre Schamhaare zu kürzen. Ihr zarter Protest hielt mich nicht ab. Dann begann ich die feuchten Schamlippen zu streicheln. Rasch wurden sie groß und gaben den Blick auch die leuchtend roten inneren Schamlippen frei. Ich führte einen Finger ganz langsam in sie ein. Heftiges Stöhnen war die Reaktion. Sofort stoppte ich und begann mit ihrer Brust zu spielen. Ich massierte die großen aber weichen Brüste bis ihre Warzen groß wurden. Dann begann ich fest an ihnen zu saugen.

Dabei ging ich bald so hart vor, daß sie mich bat sanfter zu sein, doch das ignorierte ich. Erst als ich das Gefühl hatte, sie würde gleich abbrechen stoppte ich und küßte sie zärtlich. Dann begann ich erneut ihre Schamlippen zu streicheln und ließ erneut einen Finger tief in sie eindringen. Nach kurzer Zeit war sie sehr erregt und wollte mich in ihr spüren.

Doch das wollte ich nicht, jetzt nicht. Ich befeuchtete ihr After, und preßte meinen Finger leicht gegen ihre Muskeln. Immer wieder bis sie ebenfalls leise zu stöhnen begann. Dann kam erneut das Spiel mit der Scheide an die Reihe. Sie wurde immer feuchter und erregter und zerrte heftig an den Fesseln.

Ich rollte das Kondom langsam über mein Glied und legte mich auf sie. Rasch und tief drang ich in sie ein. Sie stöhnte und preßte sich fest gegen mich. Ich begann mich langsam in ihr zu bewegen. Ihr Stöhnen wurde immer lauter Ihre Lippen suchten meine. Während wir uns küßten bewegte ich mich immer heftiger.

Immer heftiger zerrte sie an den Fesseln. Ohne Vorwarnung kam sie zum Orgasmus. Ich steigerte meine Bewegungen und erfreute mich an ihrem Orgasmus. Nun wollte ich meinen Spaß haben. Ich zog mich aus ihrer Scheide zurück und versuchte ihren Po zu erobern. Doch dazu waren die Fesseln zu fest gespannt. Ich löste also ihre Beine und hob sie hoch. Nun ging es leichter. Sie stöhnte und wehrte sich, doch ich drang langsam in sie ein. Es dauerte ein wenig bis sich ihre Muskeln entspannten, dann konnte ich immer tiefer in sie eindringen. Ihre Muskeln legten sich so eng um mein Glied, daß ich rasch sehr erregt wurde. Plötzlich wuchsen ihre Brustwarzen wieder und ihr Stöhnen wurde lauter. Ich ließ ihre Beine los und begann an ihren Brüsten zu saugen. Gitta begleitete mein Saugen mit immer heftigerem Stöhnen.

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