tagAnalLustlose Ehefrau II

Lustlose Ehefrau II

byhanny©

Ich verhielt mich ruhig und wartete gespannt ab was das werden sollte. Die Hand glitt mehrmals meinen Rücken auf und ab. Dann kuschelte sie sich an mich. Noch immer verhielt ich mich ruhig. Ihre Hand glitt unter meine Hose und suchte mein Glied. Ich gratulierte mir zu meiner Entscheidung mich vorher geduscht zu haben.

Plötzlich läutete das Telefon. Ich beeilte mich es zu erreichen bevor der Anrufbeantworter das Gespräch übernehmen würde. Es war ihre Schwester.

„Du hast was vergessen."

„Was denn?" flüsterte ich.

Sie lachte. „Du weist genau, was ich meine."

Ich ging auf Nummer sicher: „Sie haben sich verwählt. Eine Angela gibt es hier nicht."

Dann löschte ich alle Nummern aus dem Telefonspeicher. Gerade als ich das Telefon abgelegt hatte kam meine Frau ins Zimmer.

„War falsch verbunden. Komm gehen wir wieder ins Bett."

Ich nahm sie bei der Hand und zog sie mit mir. Im Bett legte sie sich wieder an mich und ich führte ihre Hand wieder in meine Hose. Sie begann mich sanft zu massieren. Dann kletterte sie unter die Decke und zog mir die Hose aus. Ich spürte ihre Lippen auf meinem Glied. Vorsichtig nahm sie es in den Mund. Doch bereits nach wenigen Augenblicken war Schluß. Sie kam wieder unter Decke hervor drehte mir den Rücken zu und murmelte:

„Ich bin zu müde, Gute Nacht."

Doch ich war noch nicht zu müde. Im Gegenteil ich war jetzt sogar sehr munter. Ich drehte mich zu ihr und streichelte ihren Rücken. Dann kam der Po an die Reihe. Dabei zog ich ihr die Hose aus. Zu meiner Verwunderung hatte sie nichts dagegen, sondern zog sich plötzlich ganz aus. Als sie sich wieder niederlegte meinte sie: „Nimm aber ein Kondom, ich mag nicht ausrinnen."

Nun war ich vollends verwundert. Doch sie stoppte meine Vorfreude sogleich: „Und wenn sei nicht zu wild, ich bin müde"

Genau so hatte ich es mir gedacht. Doch jetzt wollte ich mir den Spaß nicht verderben lassen. Ich nahm die Geltube und brachte davon ausreichend an Ort und Stelle.

Diesmal ließ ich jedoch den bislang immer verweigerten Po nicht aus. Der Protest war nicht besonders heftig, da sie bereits am Einschlafen war. Nachdem ich das Kondom angelegt hatte und mich neben sie legte bemerkte ich, daß sie bereits eingeschlafen war. Wie so oft hatte sie sich dabei auf die Seite gedreht und die Beine angezogen.

In dieser Stellung war es leicht in ihre Scheide einzudringen. So war es ein richtiges Aufwärmtraining. Dann tat ich das was ich schon so lange vor hatte, aber bisher noch nie in die Tat umgesetzt hatte: Den Po einer schlafenden Frau zu erobern.

Ich führte mein Glied zu ihrem Po und preßte mich gegen sie.. Ich erwartete eigentlich, daß sie aufwachen und mich abwehren würde. Doch nichts dergleichen geschah.

Nach etlichen Versuchen gelang es mir den Widerstand ihrer Muskeln zu überwinden und ich konnte langsam tief eindringen. Tina wurde plötzlich unruhig, wachte aber nicht auf. So verhielt ich mich kurz ruhig.

Als ihr Atem wieder tiefer wurde begann ich mich langsam zu bewegen. Zu gerne hätte ich jetzt nach ihrer Brust gegriffen, doch das hätte sie geweckt - das hatte ich ja bereits oft genug erlebt.

Ich hatte den Verdacht, daß sie doch nicht so tief schlief wie sie tat. Doch ich unterließ es das herauszufinden. Ich hatte kein Interesse mich jetzt unterbrechen zu lassen. Immer wieder zog ich mich aus ihrem Po zurück, preßte mich nach kurzer Pause erneut gegen sie und genoß das Eindringen.

Ich genoß meinen Höhepunkt und löste mich erst von ihr als meine Erregung abgeklungen war. Dann ging ich ins Bad -- die wievielte Dusche war das nun?

Als ich ins Zimmer zurück kam hatte sie sich die Hose angezogen und schnarchte leise. Also war sie doch munter gewesen!

Ich legte mich vorsichtig neben sie und war rasch im Land der Träume -- doch das ist eine andere Geschichte.

Beim Frühstück beschwerte sich meine Frau, daß ihr der Po weh tat und ich das in Zukunft unterlassen sollte.

Ich scherzte:

„Vielleicht sollte ich in Zukunft das Kondom weglassen, dann ist das Glied dünner."

Doch das fand sie nicht besonders komisch. So gab ein Wort das andere und wir hatten den besten Streit seit langem.

Er endete damit, daß sie im Bad verschwand und ich das Auto waschen ging.

Als ich zurückkam ging der Streit gleich weiter. In der Aufregung bemerkte sie nicht, daß sich ihr Bademantel geöffnet hatte. Ich meinte: „Du siehst immer noch gut aus. Ich finde deinen Busen so richtig zum Anknabbern."

Sie schnappte nach Luft: „Du denkst immer nur ans eine."

Ich erwiderte: „Zu mehr als dem Denken, gibst du mir ja auch selten eine Chance. Wir sind seit 5 Jahren verheiratet. Aber wenn ich es mir so überlege, haben wir vor der Hochzeit öfters miteinander geschlafen als nachher."

Wütend schloß sie den Mantel und knotete den Gürtel fest zu: „Das stört mich nicht. Mir reicht es einmal pro Monat mit dir zu schlafen."

Sie nahm meine Antwort vorweg: „Das liegt nicht an dir. Ich schlaf gerne mit dir. Aber ich kann es nicht leiden, wenn nachher alles so naß ist."

Da wären wir wieder am toten Punkt angelangt. Wenn sie zum Orgasmus kam, dann wurde es meist sehr naß. Ich hatte es ihr schon oft zu erklären versucht -- der Gynäkologe auch, aber sie wollte es nicht glaube.

Doch heute platzte mir der Kragen: „Wenn du so weitermachst, dann werde ich dich noch einmal fesseln. Die andere Alternative wäre mir eine Geliebte zu nehmen."

Sofort hatte sie scheinbar Oberwasser: „Woher willst du die denn nehmen? Oder glaubst du, daß die Frauen nur so auf dich warten?"

Ich verkniff mir jede Andeutung. Doch da überfiel mich ein Gedanke. Ich hatte schon seit längerem den Gedanken meine Frau zu fesseln und daher auch schon die nötigen Dinge besorgt. Sollte ich es nun in die Tat umsetzen?

Lachend meinte meine bessere Hälfte: „Das mit dem Fesseln würde dir wohl so gefallen. Wie willst du das denn machen?"

Ich überlegte nur kurz. Mein Glied riet mir zur raschen Aktion. Ich stand auf und ging zu ihr. „Wir haben noch 2 Stunden Zeit. Was würdest du dazu sagen?"

Bevor sie antworten konnte zog ich ihr den Mantel über die Schultern. Da der Knoten des Bademantels fest war konnte sie sich nicht befreien oder wehren. Erstaunt blickte sie mich an: „Was hast du vor?"

„Ich werde dir zeigen, was ich mir so überlegt habe". Ich schob sie ins Schlafzimmer. Sie wehrte sich ein wenig, doch ohne Erfolg.

Ich legte sie auf das Bett und kniete mich zwischen ihre Beine. Dann knotete ich den Gürtel zur Sicherheit nochmals zusammen. Sie beobachtete mich erstaunt und auch ein wenig unsicher.

Da sie keine Unterwäsche trug lag ihre Scheide nun frei vor mir. Sanft begann ich sie zu massieren. Zu meinem großen Erstaunen kam es zu keinerlei Protest. Ihr: „Laß das", klang mehr nach einer Aufforderung.

Es schien ihr zu gefallen. Sie hatte die Augen geschlossen und begann rascher zu atmen. Und plötzlich spürte ich, daß sie schon sehr feucht war. Meine Finger eroberten langsam ihre Scheide. Sofort begann sie zu stöhnen. Sie versuchte ihre Arme zu bewegen, doch der Mantel verhinderte es erfolgreich.

„Ich will dich spüren", stöhnte sie.

Doch ich reagierte nicht und erregte sie weiter. Ich kannte an dem rhythmischen Stöhnen, daß ihr Orgasmus nahte. Obwohl wir es selten benötigten hatten wir immer Handtücher beim Bett. Ich nahm eines und setzte das Spiel fort.

Erneut bat sie mich mit ihr zu schlafen. „Das mache ich erst wenn ich mit deinem Orgasmus zufrieden bin. Und wenn du es geschafft hast das Handtuch so richtig naß zumachen."

Ich massierte sie weiter. Und dann war es soweit. Laut stöhnend kam sie zum Orgasmus. Und fast gleichzeitig spürte ich die ersten warmen Strahlen. Vergnügt massierte ich sie weiter und genoß ihren Orgasmus. Ich war nun so erregt, daß ich gerne mit ihr geschlafen hätte, doch das wollte ich mir für später aufheben. Als sie sich langsam beruhigt hatte begann ich ihre Brüste zu küssen. Ihre Warzen waren groß und fest. Dabei berührte mein Glied ihre Scheide. Ich drang immer nur ein wenig in sie ein und überhörte weiterhin ihre Bitten. Plötzlich traute ich meinen Ohren nicht:

„Bitte mach endlich. Ich halte das nicht mehr aus. Du kannst auch meinen Po nehmen. Laß mich nur nicht mehr länger warten."

Auf diese Einladung hatte ich jahrelang gewartet. Trotzdem fragte ich: „Willst du das wirklich?".

Sie stöhnte: „Ja, ich will es."

So eine Aufforderung konnte ich nicht ablehnen. Ich drang langsam in ihre Scheide ein um dann gut befeuchtet ihren Po zu erobern. Ganz langsam überwand ich den Widerstand der Muskeln. Kaum hatte ich mit der Massage der Schamlippen fortgesetzt, da trafen mich die nächsten feuchten Strahlen. „Braves Mädchen", lobte ich.

„So ist es richtig, aber das Handtuch ist noch nicht wirklich feucht. Das kannst du noch besser."

Ich massierte sie kräftig und verlängerte ihren Orgasmus. Gleichzeitig begann ich mich in ihrem Po zu bewegen. Ich spürte, daß ich nicht mehr weit zu meinem Orgasmus hatte. Daher zog ich mich aus ihr zurück. Sofort bat sie mich weiter zu machen.

Doch erst wollte ich meinen Plan zu Ende bringen:

„Das mache ich gerne, doch nur wenn du mit jetzt etwas versprichst."

„Was soll ich versprechen?"

„Du versprichst, daß du deine Ausreden bleiben läßt! Und du wirst die nächsten Monate als meine Sklavin leben."

Sie zögerte keine Sekunde: „Ich verspreche es. Ich will es zumindest versuchen"

Das genügte mir. „Ich werde es testen, meine Liebe."

Dann eroberte ich erneut ihren Po. Diesmal war der Widerstand der Muskeln bedeutend größer. Doch es gelang mir erneut tief in sie einzudringen. Ich spielte mit ihren Brüsten und erfreute mich an den großen Nippeln. Dann endlich kam ich zum Höhepunkt. Fest stoßend entlud ich mich tief in ihr. Erfreut nahm ich ihren erneuten Orgasmus zur Kenntnis.

Ich blieb solange in ihr bis sich meine Erregung gelegt hatte. Ich befreite sie von dem Bademantel und begann erneut ihre Brüste zu küssen. Sie hielt meinen Kopf fest gegen ihre Brust und stöhnte leise:

Geh dich waschen ich will dich noch einmal in mir spüren.".

Während ich mich wusch dachte ich mir: „Hätte ich das doch schon früher gemacht."

Erst auf dem Rückweg ins Schlafzimmer fiel mir die Doppeldeutigkeit auf: Meine Frau gefesselt oder ihre Schwester vernascht? Oder beides?

Tina hob die Decke und ich legte mich rasch neben sie. Sofort suchte ihre Hand nach meinem Glied und massierte es. Sie beugte sich über mich und wir küßten uns. Nun war sie wieder so heftig und fordernd wie am Begin unserer Beziehung. Kaum war sie mit meiner Erregung zufrieden kletterte sie auf mich und führte mein Glied in ihre Scheide. Sofort begann sie wild auf mir zu reiten:

„Hm, das tut gut. Das mag ich so."

Ich verkniff mir eine Antwort und genoß ihre Aktivität. Doch weder bei ihr noch bei mir reichte es für einen weiteren Orgasmus. Plötzlich fiel ihr Blick auf die Uhr: „Verdammt, es ist schon spät. Wir müssen uns beeilen, sonst kommen wir zu spät zum Essen."

Sie wollte sich lösen, doch ich hielt sie zurück: „Ein Kuß wird aber schon noch drinnen sein."

Tina lächelte: „Lieber nicht, sonst komm ich nicht ins Bad."

„Wäre das so schlimm?"

„Eigentlich nicht, aber ich muß schon so dringend. Gib mir ein paar Minuten, dann duschen wir gemeinsam."

Einen Kuß bekam ich dann doch, aber erst als sie neben dem Bett stand.

Ich sah ihr nach. Tina schien es zu spüren und wiegte sich betont in den Hüften.

Ich blieb im Bett liegen und mußte grinsen. Wie gut war es doch gewesen, daß ich gestern:„Na vielleicht sollte ich dich mal ein wenig ausziehen?" zu Gitta gesagt hatte.

„Komm ins Bad. Wir haben nicht mehr viel Zeit" hörte ich Tina rufen. Wir seiften uns gegenseitig unter der Dusche ein. Als ich zu ihrem Po kam wehrte sie ab: „Bitte nicht. Du hast mich ein wenig zerstört."

Ich lächelte: „Wenn du dich nicht so lange verweigert hättest, dann hättest du schon mehr Übung"

„Reden wir ein anderes Mal darüber."

Als wir uns abgetrocknet zum Anziehen begaben trat ich hinter sie und griff nach ihren Brüsten. Ich wußte was kommen würde, und ich sollte Recht behalten. Sie wollte ablehnen: „Wir haben keine Zeit."

„Erinnere dich, was du versprochen hast."

Kräftig massierte ich ihre Brüste und spürte wie ihre Brustwarzen wuchsen:

„Du wirst heute keine Unterwäsche tragen. Und auch keine Hose, sondern einen Rock. Außerdem hat heute dein BH Urlaub. Wir wollen doch deinem Schwager eine Freude machen."

Sie nickte. Ich drängte sie zum Bett. Kaum hatte sie sich auf das Bett gelegt öffnete ich ihre Beine und verteilte Gel auf ihrem Po:

„Für eine weitere Übung haben wir schon noch Zeit."

Der Protest auf ihren Lippen erstarb. Ich beugte mich über sie und drang rasch in sie ein. Danach zog ich mich sofort zurück:

„Braves Mädchen."

Mit einem Handtuch entfernte ich das Gel. Dann zogen wir uns an. Ich war zufrieden mit ihrer Wahl, weite Bluse, die ihre Brüste nicht nur erkennen ließ, sondern auch deutlich zur Schau stellten. Auch der weite Rock entsprach genau meiner Vorstellung.

Im Auto meinte sie: „Das Sitzen ist heute nicht so einfach. Du hast mich wirklich ein wenig zerstört."

Ich erwiderte: „Dann werden wir das in Zukunft ein wenig üben."

Zu meiner Überraschung stimmte sie zu: „Ja das machen wir. Es hat mir doch ganz gut gefallen. Nur in Zukunft bitte nimm immer ein Kondom. Vielleicht will ich ja einmal nachher weitermachen ohne daß du vorher im Bad warst."

Der Rest der Fahrt war zu kurz für weitere Experimente.

Fortsetzung folgt

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