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Lustlose Ehefrau III 2.Versuch

byhanny©

Diese Teil ist leider beim ersten Versuch nicht im 'Non-English' Bereich gelandet. Daher nun der nächste Versuch.

Ich freue mich über jede Rückmeldung. Danke für die vielen Rückmeldungen

*****************

Wir waren wieder einmal die Ersten. Nach den üblichen Begrüßungsküssen nahmen wir an dem bereits gedeckten Tisch Platz. Mein Frau hatte deutlich Probleme beim Sitzen. Schwiegervater konnte seine Augen nicht von dem deutlich sichtbaren Busen meiner Frau abwenden.

Als meine Schwiegermuter wiedereinmal in die Küche ging, öffnete ich noch einen Knopf an der Bluse und streichelte ihren Busen. Sie erstarrte, während Schwiegervater erfreut den Anblick genoss.

Leise flüsterte er mir zu: „Ich wusste ja immer das meine Töchter gut aussehen. Nur mit der Auswahl ihrer Freunde haben manche daneben gegriffen.“ Ich nickte. Zu mehr hatten wir keine Zeit, denn da kamen auch schon die anderen. Ich war sehr gespannt, wie sich meine liebe Schwägerin verhalten würde. Sie kam ganz locker zu mir. Doch statt einem einfachen Kuss bekam ich einen tiefen und festen Zungenkuss. Dann flüsterte sie mir noch ins Ohr: „Das war super gestern. Ich hoffe, ich spür dich bald wieder. Damit entfloh sie in die Küche. Mein Frau folgte ihr. Mein Schwager hatten wie üblich nur Augen für den Fernseher.

So blieb die Konversation wie immer gleich null.

Während der Suppe war es bis auf das Streiten der Kinder ruhig. Nur meine Frau rutschte unruhig auf dem Sessel herum.

Nach der Suppe gingen alle Frauen in die Küche. Während mein Schwager sich weiter dem Fernseher widmete gingen Schwiegervater und ich in den Nebenraum. Dort zeigte er mir seine neuen Whiskys. Die wollten er dann mit mir verkosten. Plötzlich meinte er zu mir: „Ich finde ihr beide seid die einzigen, die eine scheinbar glückliche Ehe führen. Die beiden anderen sind wohl nur zu faul sich scheiden zu lassen.“ Verwundert blickte ich ihn an. „Na tu nicht so, du hast es doch sicher auch bemerkt, dass sich bei den anderen beiden Ehen nicht mehr abspielt.“ Ich nickte: „Das habe ich bemerkt, das ist ja auch nicht zu übersehen.“

Er zögerte einen Moment: „Ich habe gestern erfahren, dass Klaus eine Freundin hat. Er ist nicht auf Geschäftsreise, sondern bei ihr. Was soll ich machen. Soll ich es ihr sagen?“

Nun war es an mir ratlos zu sein. Klaus hatte also eine Freundin – und ich hatte gestern seiner Frau einen erfüllten Abend beschert. „Ich denke es ist am Besten du behältst das für dich.“ Er nickte: “Das habe ich mir auch gesagt. Aber vielleicht kannst du ihr einen Tipp geben?“ Ich verneinte heftig: „Das mache ich sicher nicht. Das führt nur zu Problemen.“

Plötzlich trat meine Schwägerin ins Zimmer: „Was für Geheimnisse tauscht ihr denn schon wieder aus?“ Fast gleichzeitig antwortetet wir: „Männersachen“

Sie zögerte ein wenig. Dann brach es aus ihr heraus. „Ich habe heute einige Briefe gefunden. Mein ‚lieber’ Mann hat seit mindestens 6 Monaten eine Freundin. Doch das wäre ja nicht so schlimm, aber nun plant er sie sogar, sie auf die Geschäftsreise mitzunehmen. Ach was heißt Geschäftsreise“, schnaubte sie wütend. „Das hat er nur mir erzählt. Ein Kollege hat sich verplappert. Sie fahren auf einen 2 tägiges Seminar. Und einige machen dann den Rest der Woche Urlaub.“

Doch bevor wir reden konnten rief uns Schwiegermutter schon wieder zu Tisch.

Nach dem Essen gingen meine Frau, ihre Schwester und ich spazieren. Nun erzählte meine Schwägerin alles und lies gleich den Frust über ihrer Ehe und ihren Mann ab.

Meine Frau meinte nach einigem Nachdenken: „Geh mit den Briefen zu einem Anwalt. Dann bist du rasch geschieden und machst vor allem keine Fehler.“

Ihr Vorschlag fand allgemeine Zustimmung. Wir beschlossen uns auf eine Parkbank zu setzen. Doch meine Frau fuhr mit einem leisen Stöhnen sofort wieder hoch. Mitleidig meinte ihre Schwester: „Seit wann hast du Hämorriden?“ Erstaunt vernahm ich die Antwort: Ich habe keine Hämorriden: „Ich war nur so leichtsinnig mich ein zweites Mal entjungfern zu lassen.“ Erstaunt blickte uns ihre Schwester abwechselnd an. Dann begriff sie und lachte. Wir stimmten in das Lachen ein. Dann meinte sie: „Ich wollte das auch schon oft, aber er wollte ja nicht mal so mit schlafen.“ Und dann mit einem schelmischen Grinsen: „Vielleicht kann ich mir deinen Mann einmal ausborgen.“ Die Antwort war knapp: „Ich borge ihn dir gerne, wenn du es schaffst, dass er mich ein paar Tage in Ruhe lässt. Aber ich warne dich, er ist unersättlich.“

Ich war sprachlos. Aber ich war scheinbar der einzige. Sofort wollte meine Schwägerin wissen, ob das auch sicher kein Scherz war. „Nein ich meine das ganz ernst. Mir tut alles weh. Ich kann kaum sitzen.“ Sofort begannen die beiden ohne mich auch nur zu fragen einen Plan zu machen. Dabei kam folgendes heraus: Meine Frau hatte heute abend Klassentreffen. Sie wollte nachher bei ihrer Freundin übernachten – die beiden wollten noch ihre Geburtstage nachfeiern - und erst morgen in der Nacht zurückkommen.

Da nun die beiden alles so schön besprochen hatten, wollte ich wissen: „Und ich werde nicht gefragt?“ Meine Frau meinte lächelnd: „Wenn meine Schwester bei dir ist, kann ich mir sicher sein, dass du keinen Unsinn anstellst.“ Nun mussten wir alle drei lachen.

Wir plauderten nun über andere Themen. Der weitere Nachmittag verlief erstaunlicher Weise ohne Streitereien..

Meine Schwägerin fuhr gleich mit uns mit. Wenn ich noch immer gedacht hatte, dass das Ganze ein Scherz war, wurde ich eines Besseren belehrt. Mein Frau fuhr direkt zu uns nach hause. Auf den Einwand ihrer Schwester, dass sie sich noch gerne ein paar Dinge mitgenommen hätte, meinte sie nur: Alles was du brauchst findest auch bei mir. Und wie ich meinen Mann kenne, Unterwäsche wirst du keine brauchen.“ Ein weiteres lautes Lachen war die Folge.

Bei uns angekommen, verschwanden die beiden im Schlafzimmer. Ich überlegte was ich davon halten sollte. Träumte ich das alles?

Mein Frau kam nur mit einer Bluse bekleidet in Zimmer: Sie umarmte mich und meinte leise: „Ich wünsche dir viel Vergnügen. Das ist mein vorgezogenes Geburtstagsgeschenk.“ Als ich etwas sagen wollte fuhr sie fort: „Ich habe schon lange den Verdacht, dass sie gerne mit dir geschlafen hätte.“ Und als ich protestieren wollte: „Und du hast ihren Busen schon mehr als einmal mit den Augen verschlungen.“ Ich gab den Versuch zu protestieren auf. „Und du bist dir sicher, dass du das nicht nachher bereuest?“ Sie nickte: „Ja das bin ich mir. Und ich weis auch wo du letzte Nacht warst und was du gemacht hast.“ Nun war ich endgültig sprachlos. „Sie hat mich heute angerufen, während du Autowaschen warst und hat alles erzählt. Im erstem Moment wollte ich dich ermorden. Aber sie hat mir alles erzählt und da habe ich auf einmal bemerkt, dass mich das erregt hat. Und als sie mir von dem vergessenen Kondom erzählt hat, da bin ich auf einmal auf mich selbst wütend geworden. Denn das alles hätte ich ja schon längst haben können.“


Ich wollte etwas sagen, doch sie schnitt mir das Wort ab: „Also genieße das Wochenende. Und ich will, dass du mir dann alles genau erzählst.“ Ich nickte während ich ihre Brüste streichelte. Als sie sich nach einem Kuss von mir löste, wollte ich sie festhalten: „Lass mich gehen, sonst überleg ich es mir noch.“ So gesehen wollte ich sie wirklich nicht zurückhalten. Und weg war sie. Ich ging in die Küche und holte mir ein paar Eiswürfel. Als ich zurückkam hörte ich wie die Tür ins Schloss fiel.

Ich war gerade mit den Drinks fertig als meine Schwägerin ins Zimmer kam. Sie war nur mit einem Badetuch bekleidet. Ich reichte ihr das Glas. Vorsichtig nippte sie: „Das ist ja stark. Willst du mich betrunken machen?“ Ich lachte: „Daran habe ich nicht gedacht. Aber es wäre einen Versuch wert.“ Sie blickte das Glas an: „Warum eigentlich nicht.“ Dann leerte sie das Glas. Ich mischte ihr sofort ein neues. Auch das trank sie rasch leer. Da sie sonst kaum Alkohol trank würde das wohl reichen.

Sie legte das Badetuch ab. Ihre Brustwarzen waren bereits erregt. Ich zog sie zu mir und begann die vorwitzigen Nippel zu liebkosen. Sie streichelte meine Kopf und hielt mich fest gegen ihren Busen.

Als ich zwischen ihre Beine griff, meinte sie: „Ich muss mich hinlegen. Mir ist ein wenig schwindlig.“ Im Bett angekommen, begann ich mich erneut mit ihren Brüsten zu spielen und wurde im Gegenzug mit einer heftigen Massage erfreut. Als mein Glied voll erregt war, wollte sie sofort zur Sache kommen. Ich kniete mich zwischen ihre hocherhobenen Beine und presste mich leicht gegen sie. Sie war schon so feucht, dass ich sofort eindringen konnte. Doch ich hatte anderes vor. Sobald mein Glied ausreichend feucht war, versuchte ich in ihren Po einzudringen. Doch noch war sie nicht ausreichend entspannt. Also musste ein wenig Öl helfen. Immer tiefer führte ich eine Finger in ihren Po ein während ich ausreichend Öl verwendete. Der nächste Versuch war erfolgreich. Langsam konnte ich tief in sie eindringen. Leise stöhnend massierte sie ihre Brüste. Ich massierte nun ihre Schamlippen. Doch ich hatte mich zu früh gefreut. Plötzlich unterbrach sie und wollte, dass ich mich aus ihr zurückzog. „Es tut weh. Ich habe mich noch nicht von gestern erholt.“ „Dann werden wir das in Zukunft üben müssen. So geht das nicht. Wenn du meine Sklavin sein willst, dann hast du zu gehorchen, oder du kannst gleich heimgehen.“ Ohne ihre Antwort abzuwarten drang ich erneut in sie ein. Sie stöhnte auf, aber sie wehrte sich nicht. „Du willst also meine Sklavin sein?“ fragte ich sie. Sie nickte. „Dann sag es laut und deutlich“ „Ich will deine Sklavin sein“ kam es nach einigen Sekunden über ihre Lippen.

Ich begann mich erneut mit ihren Brüsten zu spielen. So blieb ich lange in ihr. Als ich mich von ihr löste atmete sie erleichtert auf. Ich begann sie nun mit einem dünnen Vibrator zu erregen. Bald war sie so erregt, dass sie mit mir schlafen wollte. Doch ich lehnte ab. Als sie knapp vor dem Höhepunkt war, legte ich den Vibrator weg und tat so als ob ich mich Schluss machen wollte. Sofort bat sie, dass ich weitermachen sollte. Doch ich lehnte ab: „Du bist noch nicht ausreichend folgsam.“ Sofort wollte sie wissen was ich meinte. „Du musst alle Befehle ohne Widerrede befolgen. Wenn du willst, dass wir weitermachen, dann nur wenn du alle – und ich meine wirklich alle Befehle ausführst.“ Sie überlegte kurz: „Ich will es versuchen.“ Ich brachte uns noch etwas zu trinken. Sie kippte den Whisky hinunter und hustete. Der Alkohol begann rasch zu wirken. Nachdem wir einige Zeitlang mit Küssen verbracht hatten, schlug ich vor Duschen zu gehen. Sie stimmte zu. Unter der Brause setzten wir unser Küsse fort und bald war sie erneut sehr erregt. Diesmal lehnte ich nicht ab. Sie stellte ein Bein auf den Rand der Wanne und führte mein Glied zu ihrer Scheide. Langsam drang ich in sie ein. Heftig küssend kamen wir kurz nacheinander zum Höhepunkt. Als wir uns dann abgetrocknet hatten wollte ich wissen, wann sie das letzte mal einen Einlauf gehabt hatte. Erstaunt sah sie mich an: „Seit meiner Kindheit nicht mehr.“ „Dann wird es aber Zeit. Stell dich über das Klo.“ Ich füllte ein Klistier mit warmen Wasser. Sie beobachtete mich aber sie stellte keine Fragen. Ich führte ihr das lange Rohr langsam ein und lies sie das warme Wasser langsam spüren. Immer mehr Wasser fand den Weg in sie. Kaum hatte ich das Klistier zurückgezogen, als sie sich auch das Klo setzte und sich der Gewalt des Wassers hingab. Das wiederholten wir noch ein paar Mal. Nach dem letzten Mal blieb sie länger am Klo. Ich wartete im Bett auf sie.

Es dauerte lange bis sie kam. Dann musste ich lachen. Sie hatte sich ein dickes Handtuch zwischen die Beine geklemmt. Entschuldigend meinte sie: „Es geht nicht anders. Ich rinne aus.“ Dann begann sie mich zu küssen.

Wir verbrachten die Zeit bis zum Einschlafen mit Küssen und streicheln.

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